In Milton Keynes wurde die 20. Players Championship des Jahres ausgetragen. Dabei sicherte sich Ross Smith seinen mittlerweile dritten Saisontitel, womit er nun auch in der Pro Tour Rangliste auf Position 2 steht. Im Finale triumphierte der „Smudger“ mit 8:5 gegen William O’Connor. Gleich vier Deutsche schafften es derweil ins Boardfinale, wo dann aber für alle Endstation war.
Kategorie: PDC
Am heutigen Mittag wurde die Auslosung für den World Cup of Darts veröffentlicht, der vom 11.-14.06. wie jedes Jahr in Frankfurt ausgetragen wird. Deutschland trifft wie vor zwei Jahren auf Neuseeland und hat einen weiteren anspruchsvollen Gegner aus Asien in der Gruppe. Während die Österreicher vor machbaren Aufgaben stehen, scheint für die Schweiz der Gegner aus Polen eine Nummer zu groß. Im kurzen Spielformat ist jedoch alles möglich, weshalb die Top-4-Nationen um die topgesetzten Luke Littler und Luke Humphries froh sein dürften, bereits für das Achtelfinale gesetzt zu sein.
Nur zwei Tage nach Ende der Baltic Sea Darts Open in Kiel ging es heute mit dem bereits 19. Players Championship in Milton Keynes weiter. Nachdem Jeffrey de Graaf letztes Jahr im August seinen ersten Pro Tour Titel feiern durfte, legte der Schwede heute durch einen 8:5-Finalsieg über Jonny Clayton nach. Aus deutscher Sicht erreichten Max Hopp und Lukas Wenig die dritte Runde.
Zum ersten Mal hat Luke Woodhouse einen Bühnen-Titel bei der PDC eingefahren. Mit 8:4 setzte sich „Woody“ im überraschenden Finale von Kiel gegen Ryan Joyce durch. Zuvor siegte der Engländer auch gegen Jimmy van Schie und Ricky Evans.
Mit Niko Springer ist auch der letzte Deutsche bei den Baltic Sea Darts Open in Kiel ausgeschieden. Wie bereits gestern Martin Schindler unterlag auch der „Meenzer Bub“ gegen Ryan Joyce. Mit Gian van Veen und James Wade scheiterten zudem die Nr. 1 & 2 der Setzliste.
Bei den Baltic Sea Darts Open wird ein Deutscher am Sonntag noch dabei sein. Niko Springer schnappte sich einen 6:2-Erfolg gegen Ross Smith und vermeidet damit die komplette Ernüchterung aus deutscher Sicht. Zuvor unterlag Martin Schindler im Entscheidungsleg gegen Ryan Joyce. Aber auch Nathan Aspinall und Stephen Bunting sind ausgeschieden, während Gian van Veen und James Wade als Topspieler ihrer Hälfte noch im Turnier bleiben.
Einen unerwartet langen Nachmittag haben die Zuschauer der Baltic Sea Darts Open zum Auftakt der zweiten Runde erlebt. Aufgrund eines Fehl-Alarms war die Partie zwischen Luke Woodhouse und Andrew Gilding eine knappe halbe Stunde unterbrochen. Woodhouse brachte die Führung daraufhin ins Ziel. Ansonsten waren Wessel Nijman und Justin Hood die Top-Männer des Nachmittags in Kiel. Ricky Evans erreichte nach einiger Zeit wieder ein Achtelfinale, was dank eines perfekten Debüt-Laufs auch für Jimmy van Schie erstmals winkt.
Um ein Haar wären am Erstrundentag der Baltic Sea Darts Open in Kiel alle Deutschen in Aktion ausgeschieden. Nachdem für Lukas Wenig sowie die beiden Host Nation Qualifier Paul Krohne und Marcel Hausotter Schluss war, wurde Niko Springer gegen Nandor Major seiner Favoritenrolle gerecht. Cameron Menzies und Sebastian Bialecki machten mit beeindruckenden Leistungen wichtige Schritte zu einer möglichen World-Matchplay-Qualifikation.
Die ersten drei Deutschen waren bei den Baltic Sea Darts Open bereits am Freitag-Nachmittag gefordert. In Kiel unterlag Max Hopp einem gut aufgelegten Justin Hood mit 4:6, während der Debütant Jason Riedtke den erfahrenen Karel Sedlacek in den Decider zwingen konnte. Für Daniel Klose gab es eine 3:6-Niederlage gegen Krzysztof Ratajski. Zu den Siegern der Session zählen Ricky Evans und Ryan Joyce, der die 150 spektakulär checkte.
Die Playoffs der Premier League Darts 2026 führten zum dritten Mal nacheinander zum Finale der Lukes. Dabei setzte sich Luke Littler in einer überragenden Partie mit 11:10 gegen Luke Humphries durch und krönte sich zum zweiten Mal zum Champion. Beide Halbfinals waren zuvor mit 10:9 zu Ungunsten von Gerwyn Price und Jonny Clayton ausgegangen, Letzterer verpasste einen Matchdart für den Finaleinzug.










