Mensur Suljovic steht in Runde 3 der PDC-Weltmeisterschaft! Gegen Joe Cullen reichte ein 82er-Average zum 3:1-Erfolg. Der Engländer kam nicht damit zurecht, dass der „Gentle“ den Rhythmus des Spiels an der Grenze der Legalität diktierte. Dagegen kam Max Hopp gegen Luke Woodhouse beim 0:3 unter die Räder. Weiterhin hat Krysztof Ratajski überraschend klar Ryan Joyce hinter sich gelassen, Rob Cross hielt Ian White auf Abstand.
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Nur drei Spiele standen am Samstag-Abend bei der Darts-WM in Runde 2 auf dem Programm. Diese hatten es aber trotzdem in sich, denn erneut muss Michael Smith frühzeitig die Segel streichen. Gegen Niels Zonneveld kam der „Bully Boy“ nicht über einen Satzgewinn hinaus. Auch Chris Dobey ist gegen Andrew Gilding ausgeschieden. Stephen Bunting hatte mit Nitin Kumar keine Probleme.
Unfassbarer Auftakt der zweiten Runde bei der Dart-WM: Mit Ricardo Pietreczko war der erste von fünf deutschen Zweitrunden-Teilnehmern gefordert. Gegen Dave Chisnall gab er beinahe eine 2:0-Führung aus der Hand, überstand einen Matchdart und siegte noch in der Verlängerung. Zuvor landete James Hurrell mit einem 3:2-Sieg gegen Dirk van Duijvenbode eine große Überraschung. Jeweils mit 3:0 setzten sich Andreas Harrysson und Ryan Searle durch.
Am Freitag-Nachmittag hat Leonard Gates mit einem stimmungsvollen Auftritt die zweite Runde der Darts-WM erreicht. Gegen Mickey Mansell setzte sich der US-Amerikaner mit 3:2 in den Sätzen durch. Zuvor konnte Jesus Salate zumindest das erste Leg für Argentinien bei der WM holen, trotzdem war er gegen Ryan Meikle ohne Chance. Einen Sieg sicherte sich auch Kevin Doets, während Josh Rock zumindest einen Satz gegen Gemma Hayter abgab. Im Anschluss der Session gab es dann noch eine Breaking News, die Dom Taylor betrifft.
Dom Taylor wird von der PDC-WM 2026 ausgeschlossen, da er erneut gegen die Anti-Doping-Regeln der DRA verstoßen hat. Das gab die PDC am heutigen Freitag-Nachmittag in einer Pressemitteilung bekannt.
Für viele hatte Dominik Grüllich bei der Dart-WM das schwerste Erstrundenduell aller Deutschen vor der Brust. Doch Jermaine Wattimena präsentierte sich über weite Strecken nicht wie die Nummer 19 der Welt. Am Ende ging der 3:2-Sieg dennoch verdient an den Niederländer. Später hatte Michael van Gerwen beim 3:1 gegen Mitsuhiko Tatsunami erhebliches Glück, dass es nicht in einen fünften Satz ging. Fallon Sherrock ließ beim 0:3 gegen Dave Chisnall zu viele Chancen aus, deutlich siegte auch Krzysztof Ratajski.
Der achte Tag der Dart WM hat die nächste große Geschichte geschrieben. David Munyua aus Kenia rang nach 0:2-Rückstand Mike De Decker nieder. Einen überzeugenden Favoritensieg landete Ryan Joyce, während auch Motomu Sakai ein internationales Glanzlicht setzte. Callan Rydz hatte zum Auftakt der Session klar triumphiert.
Ausnahmsweise ging am Mittwoch bei der Darts-WM nur eine Session über die Bühne. Stefan Bellmont hat als erster Schweizer ein Spiel im Ally Pally gewonnen. Gegen Raymond van Barneveld war es ein sehr deutlicher 3:0-Erfolg, der Niederländer war erneut ein Schatten seiner selbst. Im letzten Spiel des Abends konnte sich Martin Schindler mit einem souveränen 3:1-Erfolg gegen Stephen Burton durchsetzen. Insbesondere die letzten zwei Sätze waren großartig. Zuvor verlor Matt Campbell durch eine Niederlage gegen Adam Sevada die Tourcard. Auch James Wade steht in Runde 2.
Am Dienstag-Abend steigen gleich zwei Deutsche in die Darts-WM 2026 ein. Zunächst traf Ricardo Pietreczko auf José de Sousa. Der Deutsche überstand eine knifflige Aufgabe, die durch Kreislaufprobleme ab dem dritten Satz nicht leichter wurde. Im letzten Match des Abends folgte aus deutscher Sicht leider die bisher größte Überraschung des Turniers. Niko Springer musste sich gegen Joe Comito mit 1:3 geschlagen geben, der „Meenzer Bub“ fand einfach nicht in sein Spiel. Danny Noppert schnappte sich den Sieg gegen Jurjen van der Velde und auch Gerwyn Price ist souverän ins Turnier gestartet.
Heute Nachmittag war bei der Dart WM mit Chris Dobey ein weiterer Spieler aus dem Favoritenkreis zu sehen. Er nahm seine Auftakthürde, auch wenn sein Spiel immer wieder wackelig war. Klar und überzeugend siegten Scott Williams und Justin Hood, während Alan Soutar sich nach klarer Führung noch durch ein Sudden Death zittern musste.










