Luke Littler hat sich in einer Wiederauflage des letztjährigen UK-Open-Finals gegen James Wade durchgesetzt und seine unglaubliche Major-Bilanz ausgebaut. Dabei brauchte „The Nuke“ nur wenig Glanz – und auch sonst boten die UK Open wenig von der üblichen Magie. Dennoch hatte vor allem der Freitag Darts pur. Kevin Barth und Moritz Käthner ziehen außerdem Bilanz bei den 20 deutschsprachigen Spielern. Erlebnisse von der DDV-Bundesliga und die Next Gen runden die Folge ab.
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Der Titelverteidiger hat erneut zugeschlagen. Wie im Vorjahr holt sich Luke Littler den Titel bei den UK Open und erneut war James Wade sein Finalgegner. „The Nuke“ gewann auch dieses Mal sehr deutlich in Minehead, am Ende war es ein 11:7-Erfolg gegen Wade. Zuvor hatte Littler gegen Josh Rock seine Probleme, im richtigen Moment steigerte er sich aber nach einem 1:6-Rückstand. Wade schaltete im ersten Semifinale Gerwyn Price aus.
Luke Littler geht auch bei den UK Open als großer Favorit in den Finalabend. Im Vergleich zum Vortag konnte er sich wie gewohnt noch einmal steigern, spielte den einzigen dreistelligen Average des Nachmittags und trifft nun auf Josh Rock. James Wade musste sich durch einen Decider kämpfen, während Gerwyn Price das ebenfalls enge walisische Duell für sich entschied.
Die Letzten 32 bei den UK Open sind gespielt und alle deutschsprachigen Spieler sind ausgeschieden. Martin Schindler unterlag gegen einen gut aufgelegten Gary Anderson, während Gabriel Clemens gegen James Wade keine Chance hatte. Kai Gotthardt unterlag gegen Michael van Gerwen mit 6:10. Auch Mensur Suljovic und Dominik Grüllich sind ausgeschieden. Derweil bleiben die Topfavoriten um Luke Littler und Luke Humphries im Rennen, die im Achtelfinale Top-Duelle vor der Brust haben.
Einen Tag vor Start der UK Open hat die Premier League Darts noch für ihren 5. Spieltag in Cardiff Halt gemacht. Jonny Clayton festigte seinen Platz an der Tabellenspitze mit einem Finalrun, doch Luke Littler behielt die Oberhand und sicherte sich seinen ersten Tagessieg in dieser Saison. Mit zwei 170-Finishes sprang der Engländer damit auf einen Playoff-Platz, während sein Erstrundengegner Josh Rock weiterhin ohne Sieg bleibt.
In der 286. Ausgabe des Newsflash gibt es die Qualifikationskriterien für die PDC-WM 2027, die bereits ungewöhnlich früh veröffentlicht wurden. Während Luke Littler für den Laureus World Breakthrough of the Year Award nominiert wurde, holte sich Scott Taylor den Wochensieg bei der Modus Darts Super Series und die deutsche Auswahl für das 4-Nationen-Turnier wurde veröffentlicht. Ergebnisse gibt es von der SDC-Tour, außerdem wurde beim ÖDV und in den DDV-Landesverbänden wieder gespielt. Derweil nimmt Mark Webster eine kurze Auszeit.
Die Premiere der Poland Darts Open geht an den besten Spieler der Welt: Luke Littler spielte vor allem ab dem Halbfinale wieder groß auf und besiegte zum Schluss Gian van Veen mit 8:4. Der Niederländer warf einen 9-Darter, konnte „The Nuke“ aber wieder nicht stoppen. Der bezwang außerdem noch Josh Rock und Chris Dobey, während van Veen unter anderem Luke Humphries ausschaltete.
Am Zweitrundentag der Poland Darts Open in Krakau ist mit Martin Schindler nach einer 4:6-Niederlage gegen Boris Krcmar der letzte Deutsche bereits ausgeschieden. Auch die heimischen Hoffnungen auf einen Teilnehmer im Finaltag waren vergebens. Krzysztof Ratajski musste sich im Entscheidungsleg gegen Luke Humphries beugen. Mit einem 114er-Average stellte Luke Littler den Tagesbestwert auf. Zu den ausgeschiedenen Spielern zählen auch die Routiniers Gary Anderson und James Wade.
Auch 2025 stellten die Belgian Darts Open wieder den Auftakt in die neue European Tour Saison dar. Wie im Vorjahr triumphierte Luke Littler, der diesmal im Finale gegen Local Hero Mike De Decker mit 8:5 erfolgreich war und damit als erster Spieler zum zweiten Mal das Turnier für sich entscheiden konnte.
Im Halbfinale des Winmau World Masters 2026 standen zwei Top-Partien auf dem Programm: Luke Littler konnte sich im Halbfinale zunächst gegen Gerwyn Price im Decider durchsetzen, bevor Luke Humphries Gian van Veen mit einem Whitewash bezwingen konnte. Das Finale zwischen den beiden aktuell besten Spielern der Welt entschied dann am Ende Littler im enscheidenden Satz für sich.









