Luke Littler hat die Premierenausgabe des Saudi Arabia Darts Masters gewonnen. Im Global Theater von Riad setzte sich „The Nuke“ im Endspiel gegen Michael van Gerwen mit 8:5 durch. Damit feierte der Engländer einen Tag vor seinem 19. Geburtstag seinen 5. World Series Titel und behauptete sich dafür auch im Viertelfinale in der Neuauflage des WM-Endspiels gegen Gian van Veen.
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Am Donnerstagabend ist das Bahrain Darts Masters in seine vierte Auflage gestartet. Dabei hielten sich die 8 PDC-Stars schadlos, insbesondere Luke Humphries und Luke Littler überfuhren ihre asiatischen Kontrahenten. Bei Motomu Sakai und Lourence Ilagan wäre jeweils gegen Gerwyn Price und Nathan Aspinall mehr drin gewesen. Für die TV-Zuschauer gab es noch einen optischen Hingucker.
In der 279. Ausgabe des Newsflash gibt es Infos zum neuen Millionen-Deal, den Luke Littler mit Target abgeschlossen hat. Simon Whitlock hat den Seniors Showdown der Modus Darts Super Series gewonnen, die Teilnehmerfelder für die ersten beiden World Series Events stehen fest und bei der PDC Europe Next Gen gibt es Regeländerungen zur neuen Saison. Dazu gibt es Ergebnisse der DDV-Landesverbände sowie diverse Vertragsnews.
Der Trend hält an: Sport1 darf sich zum wiederholten Male über neue Rekorde bei den TV-Einschaltquoten zur Dart-Weltmeisterschaft freuen. Erstmals in der Sendergeschichte gab es bereits vor Weihnachten eine Session mit durchschnittlich mehr als 1 Million Zuschauern. Nachdem man die Welle von Höchstwert zu Höchstwert geritten hatte, blieb nur das Endspiel zwischen Luke Littler und Gian van Veen hinter dem Rekord aus dem Vorjahr zurück.
Mit einer weiteren Machtdemonstration verteidigte Luke Littler im Finale der PDC Weltmeisterschaft gegen Gian van Veen seinen Weltmeistertitel. „The Nuke“ ist damit erst der vierte Spieler in der Geschichte der PDC, dem dieses Kunststück gelang. Mit einem 106er Average sorgte er beim 7:1-Erfolg zudem für das klarste Endspiel seit 2009. Van Veen konnte nur in der Anfangsphase mithalten und ließ daraufhin unter Druck den Großteil seiner wenigen Möglichkeiten liegen. Neben dem Titel kann sich Littler auch über das Rekordpreisgeld in Höhe von 1 Million Pfund freuen.
Das größte Dart-Match des Jahres geht – wie schon in den vergangenen Jahren – am 3. Januar über die Bühne. Im Finale der PDC Darts Weltmeisterschaft 2026 stehen sich am heutigen Abend (Beginn ca. 21:00 Uhr MEZ) im Alexandra Palace Titelverteidiger Luke Littler und Herausforderer Gian van Veen gegenüber.
Das erste Halbfinale der Dart-WM hat hinten raus den erwartet klaren Verlauf genommen. Luke Littler war gegen Ryan Searle nicht optimal gestartet und hätte durchaus 1:2 in Rückstand geraten können. Dann hieß es aber Abfahrt Richtung Finale, zwischenzeitlich gewann der Weltmeister 11 Legs in Serie. Die Jagd nach dem 9-Darter wurde teils zum größeren Ereignis als die Frage nach der Höhe des Spielausgangs.
Wie schon die ersten beiden Viertelfinals am Nachmittag war auch das erste Duell am Abend vom Ergebnis her eindeutig: Luke Littler schlug Krzysztof Ratajski an dessen 49. Geburtstag deutlich mit 5:0 und steht damit ein weiteres Mal im Halbfinale der PDC Weltmeisterschaft.
Am 16. Tag der PDC-Weltmeisterschaft wurden die ersten Achtelfinals ausgetragen. Dabei wurde Luke Littler von Rob Cross beinahe in den Entscheidungssatz gezwungen, setzte sich am Ende aber mit 4:2 durch. Zuvor hatte Ryan Searle durch ein klares 4:0 gegen James Hurrell erstmals das Viertelfinale erreicht. Im letzten Drittrundenspiel feierte Josh Rock den Einzug unter die letzten 16.
Am ersten Abend nach der Weihnachtspause war der erste von vier Deutschen in Runde 3 der Dart-WM gefordert: Ricardo Pietreczko hielt das Spiel gegen Andreas Harrysson mit einigen großen Momenten offen. Der Schwede hatte jedoch das stabilere Scoring und siegte letztlich verdient mit 4:2. Noch größer war allerdings die Überraschung, die James Hurrell landen konnte: Mit 4:3 schaltete er Stephen Bunting aus. Weltmeister Luke Littler legte beim 4:0 über Mensur Suljovic dann noch seinen persönlichen WM-Rekord-Average auf.










