Zum ersten Mal hat die Premier League in Belgien Halt gemacht. Am 2. Spieltag im AFAS Dome von Antwerpen schnappte sich Gerwyn Price durch einen 6:3-Finalerfolg über Michael van Gerwen den Tagessieg, der seine Tabellenführung damit allerdings verteidigte. Luke Littler und Luke Humphries haben weiterhin noch Anlaufschwierigkeiten, Josh Rock und Stephen Bunting sind noch ohne Punktgewinn.
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Sie will die Serie einfach nicht reißen lassen, Beau Greaves konnte sich saisonübergreifend den 17. Turniersieg in Folge auf der PDC Women’s Series sichern. Im dritten Turnier des Wochenendes setzte sich „Beau ‚N Arrow“ gegen Fallon Sherrock durch, ehe Lisa Ashton die nächste Finalgegnerin war. Ins Achtelfinale von Hildesheim schafften es Michaela Gillert und Miriam Fiore.
100 Siege in Serie – 15. Titel am Stück: Für die Vorstellungen von Beau Greaves auf der Women’s Series gehen langsam, aber sicher die Superlative aus. Auch zum Auftakt im Jahr 2026 war Greaves einmal mehr nicht zu stoppen: In beiden Turnieren vom Samstag krönte sie sich gegen Lisa Ashton zum Champion. Silvia Lindner sorgte auf heimischen Boden mit einem Viertelfinale für ein erfreuliches Resultat aus deutscher Sicht.
Nahezu seit dem Anfang gehörte die European Darts Trophy zur European Tour. Zum ersten Mal ausgetragen wurde das Event 2013 im Glaspalast in Sindelfingen.
Im Halbfinale des Winmau World Masters 2026 standen zwei Top-Partien auf dem Programm: Luke Littler konnte sich im Halbfinale zunächst gegen Gerwyn Price im Decider durchsetzen, bevor Luke Humphries Gian van Veen mit einem Whitewash bezwingen konnte. Das Finale zwischen den beiden aktuell besten Spielern der Welt entschied dann am Ende Littler im enscheidenden Satz für sich.
Im Viertelfinale des Winmau World Masters 2026 zeigten sich die Top 3 der Welt weitestgehend unantastbar: Luke Littler und Luke Humphries gaben keinen einzigen Satz ab, Gian van Veen rang einen widerspenstigen James Wade nieder. Alle drei spielten dabei einmal mehr einen dreistelligen Average. Zudem konnte sich Gerwyn Price einen Platz im Halbfinale sichern.
Das Highlight beim World Masters gehörte am Samstag Luke Humphries. Der Weltranglistenzweite packte im Duell mit Luke Woodhouse einen 9-Darter aus. Das Spiel entschied „Cool Hand Luke“ auch mit 4:3 für sich. Eine Top-Leistung brachte auch Luke Littler ans Board, er ließ Ross Smith keine Chance. Außerdem siegten Josh Rock und Danny Noppert.
Beim Winmau World Masters standen am Samstagnachmittag die ersten Achtelfinals auf dem Programm. Dabei gab es Spannung pur, drei der vier Partien gingen in den Entscheidungssatz. Gerwyn Price schlug Landsmann Jonny Clayton sogar im alles entscheidenden Leg, zuvor hatten sich James Wade gegen Gary Anderson und Chris Dobey gegen Damon Heta durchgesetzt. Kaum weniger spannend war der 4:2-Erfolg von Gian van Veen über Nathan Aspinall.
Am Freitag-Abend ist mit Martin Schindler der einzige Deutsche im Hauptfeld beim Winmau World Masters ausgeschieden. „The Wall“ musste sich gegen einen starken Luke Woodhouse ohne Satzgewinn geschlagen geben. Derweil überstand Luke Littler einen Matchdart von Mike de Decker. Der Weltranglistenzweite Luke Humphries lieferte eine starke Leistung gegen Dave Chisnall ab. Als zweiter Spieler aus den Top 8 der Welt musste Ryan Searle das Turnier ohne Sieg verlassen.
Alljährlich kommt es im Januar zur Verteilung der PDC-Awards, bei der Spieler für die Leistungen der vergangenen Saison ausgezeichnet werden. Während Luke Littler für ein weiteres Jahr der Dominanz drei der sieben Auszeichnungen erhielt, darf sich der Deutsche Niko Springer über die Ehrung als „bester Newcomer“ freuen. Die TV-Performance des Jahres ging derweil an einen WM-Helden.









