Die neue Major-Saison startet bei der PDC bereits am Mittwoch. Das Winmau World Masters wird in Milton Keynes ausgetragen und wie im vergangenen Jahr sind die Top 24 der Welt sicher qualifiziert. Sie treffen dann auf 8 Teilnehmer aus der Vorrunde, die komplett am Mittwoch ausgespielt wird. Das Weltranglistenturnier ist auch eine erste Standortbestimmung nach der WM und gleichzeitig der Auftakt ins neue Jahr auf der Profi-Tour. Auf der Hauptbühne ist Martin Schindler sicher dabei, Titelverteidiger ist Luke Humphries.
Kategorie: Turniere
Nach den ersten beiden World Series Turnieren in Bahrain und Saudi-Arabien startet die neue PDC-Saison mit dem Winmau World Masters nächste Woche so richtig durch. Wie in jedem Jahr gibt es allerdings auch ein paar Regeländerungen, die wir euch an dieser Stelle einmal vorstellen wollen. Diese betreffen u.a. die European Tour, den World Cup of Darts und den Grand Slam of Darts.
Ende Januar startet in Hildesheim die PDC Europe Next Gen in die Saison 2026. Mit einem ausverkauften Starterfeld von 384 Teilnehmern werden die ersten beiden Turniere im Ligamodus ausgetragen. Aber es gibt noch weitere Änderungen, die neben dem neuen 170er-Turniermodus eingeführt werden. Viele bekannte Namen finden sich dennoch in der Teilnehmerliste. So sind drei ehemalige Tourcardler dabei, aber auch Super League Champions wie Dragutin Horvat und Nico Kurz stehen in der Meldeliste für die ersten zwei Turniere.
Am heutigen Donnerstag hat die PDC den Spielplan für die Premier League Darts 2026 veröffentlicht. Dabei kommt es am Auftaktabend wie gewohnt nur Neuauflage des WM-Finals zwischen Luke Littler und Gian van Veen. Generell hat Weltmeister Littler ein forderndes Auftaktprogramm erwischt, die Fans in Berlin müssen noch ein wenig auf die genauen Spielansetzungen warten.
Luke Littler hat die Premierenausgabe des Saudi Arabia Darts Masters gewonnen. Im Global Theater von Riad setzte sich „The Nuke“ im Endspiel gegen Michael van Gerwen mit 8:5 durch. Damit feierte der Engländer einen Tag vor seinem 19. Geburtstag seinen 5. World Series Titel und behauptete sich dafür auch im Viertelfinale in der Neuauflage des WM-Endspiels gegen Gian van Veen.
Tag 1 beim Saudi Arabia Darts Masters. In Riyadh war die Halle gut gefüllt, auch wenn die Stimmung etwas befremdlich wirkte. Sportlich sorgte Man Lok Leung gegen Danny Noppert für die einzige Überraschung. In allen anderen Spielen sicherte sich der Favorit deutlich den Sieg, so trifft Luke Littler nach seinem Sieg über Paul Lim morgen in der Wiederauflage des WM-Finals auf Gian van Veen.
Nur drei Tage nach dem Bahrain Darts Masters geht es auf der World Series of Darts mit der Premierenausgabe des Saudi Arabia Darts Masters in Riad weiter. Neben den bekannten PDC-Gesichtern lockt das nicht unumstrittene Event im Global Theater mit einem besonderen Bonus für einen 9-Darter. In der ersten Runde kommt es zudem erneut zum Duell zwischen Luke Littler und Paul Lim.
Das erste Wochenende der Challenge Tour wurde am Sonntag mit dem fünften Turnier abgeschlossen. Den Titel sicherte sich Jack Tweddell, der dazu im Finale gegen Steve Lennon mit 5:1 gewinnen konnte. Erneut schaffte es kein Spieler aus Deutschland oder Österreich ins Achtelfinale. Dragutin Horvat und Rowby-John Rodriguez erreichten zumindest die Runde der Letzten 32.
Der Engländer Joe Hunt ist der Mann des Wochenendes auf der Challenge Tour. In Milton Keynes gewann er seinen zweiten Titel hintereinander und darf damit wohl einige Male als Nachrücker auf die Pro Tour. Während der Niederländer Martijn Dragt seinen Premieren-Titel auf der Challenge Tour feiern durfte, blieb die deutsche Ausbeute dünn: Nur Florian Preis und Dragutin Horvat kamen jeweils einmal unter die letzten 32.
Auftakt der Challenge Tour 2026: Nur wenige Tage nach der Q-School kamen in Milton Keynes wieder über 340 Spieler ohne Tourcard zum ersten der fünf Turnierblöcke zusammen. Entsprechend lange zog sich damit der Tag, denn erst nach fast zwölf Stunden standen die ersten beiden Champions des Jahres fest: Tommy Lishman legte im ersten Turnier vor, im Anschluss sicherte sich Joe Hunt einen weiteren Titel. Der Start aus deutscher Sicht war ernüchternd: Einzig Daniel Klose schaffte es einmal ins Achtelfinale.










