Im Halbfinale des Winmau World Masters 2026 standen zwei Top-Partien auf dem Programm: Luke Littler konnte sich im Halbfinale zunächst gegen Gerwyn Price im Decider durchsetzen, bevor Luke Humphries Gian van Veen mit einem Whitewash bezwingen konnte. Das Finale zwischen den beiden aktuell besten Spielern der Welt entschied dann am Ende Littler im enscheidenden Satz für sich.
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Im Viertelfinale des Winmau World Masters 2026 zeigten sich die Top 3 der Welt weitestgehend unantastbar: Luke Littler und Luke Humphries gaben keinen einzigen Satz ab, Gian van Veen rang einen widerspenstigen James Wade nieder. Alle drei spielten dabei einmal mehr einen dreistelligen Average. Zudem konnte sich Gerwyn Price einen Platz im Halbfinale sichern.
Das Highlight beim World Masters gehörte am Samstag Luke Humphries. Der Weltranglistenzweite packte im Duell mit Luke Woodhouse einen 9-Darter aus. Das Spiel entschied „Cool Hand Luke“ auch mit 4:3 für sich. Eine Top-Leistung brachte auch Luke Littler ans Board, er ließ Ross Smith keine Chance. Außerdem siegten Josh Rock und Danny Noppert.
Beim Winmau World Masters standen am Samstagnachmittag die ersten Achtelfinals auf dem Programm. Dabei gab es Spannung pur, drei der vier Partien gingen in den Entscheidungssatz. Gerwyn Price schlug Landsmann Jonny Clayton sogar im alles entscheidenden Leg, zuvor hatten sich James Wade gegen Gary Anderson und Chris Dobey gegen Damon Heta durchgesetzt. Kaum weniger spannend war der 4:2-Erfolg von Gian van Veen über Nathan Aspinall.
Am Freitag-Abend ist mit Martin Schindler der einzige Deutsche im Hauptfeld beim Winmau World Masters ausgeschieden. „The Wall“ musste sich gegen einen starken Luke Woodhouse ohne Satzgewinn geschlagen geben. Derweil überstand Luke Littler einen Matchdart von Mike de Decker. Der Weltranglistenzweite Luke Humphries lieferte eine starke Leistung gegen Dave Chisnall ab. Als zweiter Spieler aus den Top 8 der Welt musste Ryan Searle das Turnier ohne Sieg verlassen.
Das erste Major-Turnier der Saison 2026 hätte fast nicht hochklassiger starten können. Beim Winmau World Masters in Milton Keynes überboten sich die Top-Stars der PDC mit ihren Leistungen. Gary Anderson und James Wade mussten trotz dreistelliger Averages in den Entscheidungssatz, später steigerten Nathan Aspinall und Gerwyn Price bei ihren Siegen die Bestwerte in Richtung 106 und 109 Punkte. Erst mit dem Auftritt von Michael van Gerwen bekam die Bilanz der gesetzten Spieler einen Dämpfer, „MvG“ enttäuschte beim 1:3 gegen Damon Heta.
120 Spieler versuchten sich am heutigen Mittwoch für das Hauptfeld des Winmau World Masters 2026 zu qualifizieren. Als bester Deutscher verlor Gabriel Clemens das entscheidende Spiel gegen Wessel Nijman, der sich damit auch für die Niederlage bei der WM revanchierte. Mit Jimmy van Schie und Niels Zonneveld schafften zwei weitere Niederländer den Sprung ins Hauptfeld, große Namen wie Michael Smith oder Peter Wright blieben auf der Strecke.
Die neue Major-Saison startet bei der PDC bereits am Mittwoch. Das Winmau World Masters wird in Milton Keynes ausgetragen und wie im vergangenen Jahr sind die Top 24 der Welt sicher qualifiziert. Sie treffen dann auf 8 Teilnehmer aus der Vorrunde, die komplett am Mittwoch ausgespielt wird. Das Weltranglistenturnier ist auch eine erste Standortbestimmung nach der WM und gleichzeitig der Auftakt ins neue Jahr auf der Profi-Tour. Auf der Hauptbühne ist Martin Schindler sicher dabei, Titelverteidiger ist Luke Humphries.
Mit einem 6:1 über Luke Humphries krönte sich Luke Littler am Sonntagabend zum World Grand Prix Champion 2025! Das Resultat klingt deutlich, fünf der sieben Sätze gingen jedoch über die volle Distanz. All diese konnte schlussendlich Littler für sich entscheiden, der damit wie so oft unter maximalen Druck nicht einbrach. Der Youngster erweitert damit weiter seine Titelsammlung, während Humphries in Leicester die zweite Finalniederlage am Stück hinnehmen musste.
Luke Littler hat das Traumfinale gegen Luke Humphries beim World Grand Prix 2025 perfekt gemacht. Nachdem „The Nuke“ gestern gegen Gerwyn Price noch in den Decider musste, ließ der amtierende Weltmeister heute Jonny Clayton im zweiten Halbfinale mit 5:1 keine Chance.










