Der World Cup of Darts 2026 ist in Frankfurt am Donnerstag gestartet. Deutschland eröffnete das Turnier mit einem furiosen 4:0-Erfolg gegen die Philippinen. Ricardo Pietreczko und Martin Schindler spielten über 100 Punkte im Schnitt und damit den höchsten Average eines deutschen Doppels bei diesem Turnier. Für Belgien wird die Luft nach der Niederlage gegen Hongkong hingegen dünn. Österreich machte durch ein 4:1 gegen China den ersten Schritt Richtung Achtelfinale.
Kategorie: Major
Am Donnerstag startet eines der Highlights des Sportjahres 2026. Gemeint ist selbstverständlich nicht irgendein Eröffnungsspiel in Mexiko, sondern der World Cup of Darts in Frankfurt. Bei diesem einzigartigen Doppel-Turnier kämpfen 40 Nationen um den Titel des Team-Weltmeisters. Als Favorit geht das englische Duo um Luke Humphries und Luke Littler ins Rennen. Aber auch die Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind wieder vertreten.
Zum zweiten Mal heißt es Checkout X Shortleg! Wie im letzten Jahr connecten sich die Podcasts von Checkout und Shortleg und nehmen eine gemeinsame XXL-Vorschau zum World Cup of Darts 2026 auf. Wir gehen alle Gruppen und Teilnehmer durch, verraten unsere Siegertipps und blicken auch auf mögliche zukünftige Veränderungen des Events.
Am heutigen Mittag wurde die Auslosung für den World Cup of Darts veröffentlicht, der vom 11.-14.06. wie jedes Jahr in Frankfurt ausgetragen wird. Deutschland trifft wie vor zwei Jahren auf Neuseeland und hat einen weiteren anspruchsvollen Gegner aus Asien in der Gruppe. Während die Österreicher vor machbaren Aufgaben stehen, scheint für die Schweiz der Gegner aus Polen eine Nummer zu groß. Im kurzen Spielformat ist jedoch alles möglich, weshalb die Top-4-Nationen um die topgesetzten Luke Littler und Luke Humphries froh sein dürften, bereits für das Achtelfinale gesetzt zu sein.
Die Playoffs der Premier League Darts 2026 führten zum dritten Mal nacheinander zum Finale der Lukes. Dabei setzte sich Luke Littler in einer überragenden Partie mit 11:10 gegen Luke Humphries durch und krönte sich zum zweiten Mal zum Champion. Beide Halbfinals waren zuvor mit 10:9 zu Ungunsten von Gerwyn Price und Jonny Clayton ausgegangen, Letzterer verpasste einen Matchdart für den Finaleinzug.
Nach 16 Spieltagen findet die Premier League Darts in der O2-Arena von London ihren krönenden Höhepunkt. Auf Titelverteidiger Luke Humphries könnte ein drittes Premier-League-Finale in Serie gegen Luke Littler warten. Dafür müsste er jedoch zunächst an Jonny Clayton vorbei, der 2021 in der Elite-Liga triumphiert hatte. Dessen walisischer Landsmann Gerwyn Price hofft am Donnerstagabend auf seine erste Trophäe. Sport1 und DAZN sind wie immer live dabei.
Die meisten Entscheidungen der Premier League Darts 2026 waren bereits vor dem letzten Abend in Sheffield gefallen. Den noch offenen dritten Platz sicherte sich Luke Humphries, der damit Luke Littler im Halbfinale der Play-Offs aus dem Weg geht. Den letzten Abend konnte Stephen Bunting im Finale gegen „Cool Hand“ mit 6:3 für sich entscheiden und sprang damit noch auf Platz 5.
In Birmingham wurde der 15. Premier League Spieltag ausgetragen und dabei sind große Entscheidungen gefallen. Mit dem Tagessieg hat sich Luke Humphries in die Play-offs gespielt. Dorthin hat es auch Gerwyn Price geschafft, der im Finale mit 4:6 unterlegen war. Damit verpassen Michael van Gerwen und Gian van Veen den Finalabend, der 16. Spieltag hat dafür keine Relevanz mehr.
Mit dem 14. Spieltag der Premier League Darts wurde in der First Direct Arena von Leeds endgültig der Endspurt eingeleitet. Luke Littler holte sich seinen sechsten Tagessieg und baute damit seinen Vorsprung an der Tabellenspitze aus. Luke Humphries erreichte vor heimischer Kulisse das Finale und verdrängte Michael van Gerwen von einem Playoff-Platz. Gian van Veen muss sich indes über zwei vergebene Matchdarts ärgern.
In Aberdeen stand der 13. Spieltag der Premier League Darts auf dem Programm und mit noch drei zu spielenden Abenden ist man wirklich auf der Zielgeraden angekommen. Luke Humphries konnte dabei ein richtungsweisendes Duell gegen Michael van Gerwen gewinnen und auch einen starken Gian van Veen bezwingen. Im Finale musste er dann aber doch wieder Luke Littler mit 6:5 den Vortritt lassen, der die Tabellenführung von Jonny Clayton erobert hat.










