Die Entscheidungen in den Gruppen A bis D sind am Montag beim Grand Slam of Darts gefallen. Aus deutscher Sicht war besonders der Sieg für Martin Schindler sehr erfreulich, denn durch das 5:2 gegen Alexis Toylo steht „The Wall“ beim sechsten Versuch endlich im Achtelfinale dieses Turniers. Dort bekommt er es mit Gerwyn Price zu tun, der dafür den Schweizer Stefan Bellmont besiegte. Jurjen van der Velde hat Damon Heta aus dem Turnier geworfen. Auch Nathan Aspinall ist ausgeschieden.
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Der erste Abend beim Grand Slam of Darts 2025 bot für die Deutschen ein gemischtes Bild: Während Martin Schindler nach einer Auftaktpleite gegen Luke Woodhouse bereits mit dem Rücken zur Wand steht, eröffnete Niko Springer die „Todesgruppe“ G mit einem Sieg gegen Gary Anderson. Michael van Gerwen zog in einer Top-Partie gegen Beau Greaves nach Matchdarts für beide den Kopf aus der Schlinge. Dafür schockte Alexis Toylo in Schindlers Gruppe Stephen Bunting.
Mit Martin Schindler ist der erste von zwei verbliebenen Deutschen im Achtelfinale der European Championship ausgeschieden. Das 7:10 gegen Ryan Joyce war eine durchaus vermeidbare Niederlage. Dagegen zeigte insbesondere Gian van Veen mit einem Average von 110 Punkten Ambitionen auf mehr als sein Halbfinale 2023.
Es hat endlich geklappt: Martin Schindler hat im sechsten Anlauf das Achtelfinale der European Championship erreicht. Der Eröffnungsabend brachte zunächst klare Favoritensiege, bevor sich Gerwyn Price und Jonny Clayton in Dortmund aus dem Turnier verabschiedeten. Dann war Martin Schindler gegen Dave Chisnall gefordert. Dank eines 104er-Averages setzte sich der Deutsche mit 6:5 durch und siegte damit erstmals bei der Europameisterschaft.
Es war ein würdiger letzter Samstagabend für den European-Tour-Standort Hildesheim: In der zweiten Runde der German Darts Championship spielten gleich fünf Spieler einen Punkteschnitt jenseits der 105, Dirk van Duijvenbode bedrohte sogar bis ins letzte Leg seines 6:2 gegen Chris Dobey den Allzeit-Rekord von Dave Chisnall. Dazu drehte Martin Schindler ein 1:4 gegen William O’Connor und beendete dessen Hoffnungen auf eine Teilnahme an der European Championship.
Ab kommenden Montag wird in Leicester der diesjährige World Grand Prix ausgerichtet. Über sieben Tage verteilt wird bei dem Turnier mit dem einzigartigen Double in, double out Format der neue Champion gesucht. Als Titelverteidiger geht dabei Mike De Decker ins Rennen. Für Furore wollen aus deutscher Sicht Martin Schindler und Niko Springer sorgen. Zu den Topfavoriten zählen hingegen einmal mehr Luke Littler und Luke Humphries.
Ein deutscher Spieler in den Top 16 – Martin Schindler macht es möglich und geht als gesetzter Spieler in den World Grand Prix! Überhaupt bestimmte das Rennen um die Qualifikation am Wochenende die Swiss Darts Trophy: Während Peter Wright Glück hatte, schaut etwa Dave Chisnall doof aus der Wäsche. Kevin und Moritz analysieren das Wochenende und blicken in die frisch hereingekommene Auslosung. Dazu eine österreichische Sensation beim WDF World Cup und weitere WM-Teilnehmer: Kenia ist endgültig auf der Karte!
Bei der Swiss Darts Trophy in der St. Jakobshalle in Basel gehen in diesem Jahr vier Deutsche an den Start, Titelverteidiger Martin Schindler könnte dabei in Runde 2 auf Ricardo Pietreczko treffen. Der Österreicher Mensur Suljovic profitiert u.a. von den Absagen von Michael van Gerwen und Gerwyn Price und rückt ins Teilnehmerfeld, während sich im Host Nation Qualifier Favorit Stefan Bellmont sowie drei Debütanten durchsetzten.
Martin Schindler bleibt in Auftaktspielen auf der European Tour eine Bank: In der zweiten Runde der Hungarian Darts Trophy siegte der Deutsche klar mit 6:2 gegen Ryan Joyce. Bei den gesetzten Spielern strauchelten Peter Wright und Ross Smith, dagegen überzeugten Raymond van Barneveld und Rob Cross auf ganzer Linie.
Im Achtelfinale der Czech Darts Open ist mit Martin Schindler der letzte deutsche Teilnehmer ausgeschieden. „The Wall“ unterlag Luke Humphries mit 3:6. Unterdessen müssen Luke Littler und Michael van Gerwen nach Niederlagen gegen Gian van Veen und Josh Rock die Heimreise antreten. Besonders van Gerwen konnte nicht an die Fabel-Leistung des gestrigen Abends anknüpfen. Ryan […]










