Am vierten Abend der Premier League in Belfast gab es den vierten unterschiedlichen Sieger. Stephen Bunting, der zuvor noch kein Spiel gewonnen hatte, spielte groß auf und schlug Gian van Veen im Endspiel mit 6:2. Zuvor räumte er Luke Humphries und Jonny Clayton aus dem Weg. Van Veen stand schon zum dritten Mal im Finale, ist aber weiter ohne Tagessieg. Luke Littler scheiterte schon im Viertelfinale, Josh Rock wartet trotz eines 9-Darters weiter auf die ersten Punkte.
Kategorie: Major
Am dritten Spieltag der Premier League Darts in Glasgow ließ Jonny Clayton nichts anbrennen und stürmte mit drei klaren Siegen an die Spitze. Während Luke Humphries und Luke Littler weiter auf der Stelle treten, bleiben Stephen Bunting und Josh Rock auch nach drei Spieltagen punktlos. Gian van Veen erreichte sein zweites Finale, Michael van Gerwen konnte krankheitsbedingt nicht antreten.
Zum ersten Mal hat die Premier League in Belgien Halt gemacht. Am 2. Spieltag im AFAS Dome von Antwerpen schnappte sich Gerwyn Price durch einen 6:3-Finalerfolg über Michael van Gerwen den Tagessieg, der seine Tabellenführung damit allerdings verteidigte. Luke Littler und Luke Humphries haben weiterhin noch Anlaufschwierigkeiten, Josh Rock und Stephen Bunting sind noch ohne Punktgewinn.
Im Halbfinale des Winmau World Masters 2026 standen zwei Top-Partien auf dem Programm: Luke Littler konnte sich im Halbfinale zunächst gegen Gerwyn Price im Decider durchsetzen, bevor Luke Humphries Gian van Veen mit einem Whitewash bezwingen konnte. Das Finale zwischen den beiden aktuell besten Spielern der Welt entschied dann am Ende Littler im enscheidenden Satz für sich.
Im Viertelfinale des Winmau World Masters 2026 zeigten sich die Top 3 der Welt weitestgehend unantastbar: Luke Littler und Luke Humphries gaben keinen einzigen Satz ab, Gian van Veen rang einen widerspenstigen James Wade nieder. Alle drei spielten dabei einmal mehr einen dreistelligen Average. Zudem konnte sich Gerwyn Price einen Platz im Halbfinale sichern.
Das Highlight beim World Masters gehörte am Samstag Luke Humphries. Der Weltranglistenzweite packte im Duell mit Luke Woodhouse einen 9-Darter aus. Das Spiel entschied „Cool Hand Luke“ auch mit 4:3 für sich. Eine Top-Leistung brachte auch Luke Littler ans Board, er ließ Ross Smith keine Chance. Außerdem siegten Josh Rock und Danny Noppert.
Beim Winmau World Masters standen am Samstagnachmittag die ersten Achtelfinals auf dem Programm. Dabei gab es Spannung pur, drei der vier Partien gingen in den Entscheidungssatz. Gerwyn Price schlug Landsmann Jonny Clayton sogar im alles entscheidenden Leg, zuvor hatten sich James Wade gegen Gary Anderson und Chris Dobey gegen Damon Heta durchgesetzt. Kaum weniger spannend war der 4:2-Erfolg von Gian van Veen über Nathan Aspinall.
Am Freitag-Abend ist mit Martin Schindler der einzige Deutsche im Hauptfeld beim Winmau World Masters ausgeschieden. „The Wall“ musste sich gegen einen starken Luke Woodhouse ohne Satzgewinn geschlagen geben. Derweil überstand Luke Littler einen Matchdart von Mike de Decker. Der Weltranglistenzweite Luke Humphries lieferte eine starke Leistung gegen Dave Chisnall ab. Als zweiter Spieler aus den Top 8 der Welt musste Ryan Searle das Turnier ohne Sieg verlassen.
Das erste Major-Turnier der Saison 2026 hätte fast nicht hochklassiger starten können. Beim Winmau World Masters in Milton Keynes überboten sich die Top-Stars der PDC mit ihren Leistungen. Gary Anderson und James Wade mussten trotz dreistelliger Averages in den Entscheidungssatz, später steigerten Nathan Aspinall und Gerwyn Price bei ihren Siegen die Bestwerte in Richtung 106 und 109 Punkte. Erst mit dem Auftritt von Michael van Gerwen bekam die Bilanz der gesetzten Spieler einen Dämpfer, „MvG“ enttäuschte beim 1:3 gegen Damon Heta.
120 Spieler versuchten sich am heutigen Mittwoch für das Hauptfeld des Winmau World Masters 2026 zu qualifizieren. Als bester Deutscher verlor Gabriel Clemens das entscheidende Spiel gegen Wessel Nijman, der sich damit auch für die Niederlage bei der WM revanchierte. Mit Jimmy van Schie und Niels Zonneveld schafften zwei weitere Niederländer den Sprung ins Hauptfeld, große Namen wie Michael Smith oder Peter Wright blieben auf der Strecke.










