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PDC Europe Next Gen: Van de Weerd im 170-Modus zum zweiten Titel

In Sindelfingen gab es am Sonntag das zweite 170-Turnier auf der diesjährigen PDC Europe Next Gen. Dabei konnte Jaimy van de Weerd seine schlechte Erfahrung vom ersten Endspiel dieser Art (0:11 gegen Daniel Klose) vergessen machen. Gegen Lenny Schlüter setzte er sich mit 11:7 durch und übernahm damit auch wieder die Führung in der Rangliste. Am nächsten Wochenende kehrt die Tour nach Sindelfingen zu den letzten beiden Turnieren zurück, wo die heiß begehrten Super-League-Plätze entschieden werden – wohl ohne Dragutin Horvat.

In Sindelfingen gab es am Sonntag das zweite 170-Turnier auf der diesjährigen PDC Europe Next Gen. Dabei konnte Jaimy van de Weerd seine schlechte Erfahrung vom ersten Endspiel dieser Art (0:11 gegen Daniel Klose) vergessen machen. Gegen Lenny Schlüter setzte er sich mit 11:7 durch und übernahm damit auch wieder die Führung in der Rangliste. Am nächsten Wochenende kehrt die Tour nach Sindelfingen zu den letzten beiden Turnieren zurück, wo die heiß begehrten Super-League-Plätze entschieden werden – wohl ohne Dragutin Horvat.

Zweiter Titel für van de Weerd

Es bleibt eine in allen Belangen beeindruckende Saison von Jaimy van de Weerd, der sich heute wie praktisch an jedem Wochenende in einem Finale wiederfand. Es war das zweite Turnier im 170er-Modus, Ende Juni war er im Endspiel gegen Daniel Klose komplett untergegangen. Eine Woche später folgte jedoch der erste Next-Gen-Titel und nun hat er auch mit der 170 seinen Finalfrieden geschlossen.

Im Endspiel schien eigentlich Lenny Schlüter am Drücker. Der 18-Jährige kam mit dem Rückenwind seines ersten Development-Tour-Titels schon wieder ins Finale und belohnte die Stream-Zuschauer für das lange Warten. Zwei Turniere lang war nicht eine 170 im YouTube-Livestream gefallen und Schlüter nahm zum 5:4 den insgesamt 90. Big Fish des Turniers heraus. Das waren nochmal deutlich mehr als im Turnier vor einigen Wochen in Österreich. Jedoch gingen Schlüter nach 7:5-Führung in diesem Finale die Doppel aus. Van de Weerd konnte zweimal sogar in vierter Runde ausgleichen und kam auch anschließend immer wieder zum Aufräumen dran.

Van de Weerd setzte sich in der KO-Runde zunächst gegen Florian Müller (10:6), Bastian Sienkewitz (10:5) und Sebastian Steinmetz (10:7) durch. Dann folgte in atemberaubender Weise der erste 100+ Average. Gegen Marcel Steinacher checkte der Niederländer unglaubliche vier Mal die 170 und lief am Ende bei 103,94 Punkten wohl mit einem Rekord mindestens über die Distanz ein. Gegen Finn Behrens (10:8) drehte er einen 2:6-Rückstand unter anderem mit drei trockenen Checks in Serie (72, 70, 72) und löschte 113 zum Halbfinaleinzug. Dort zog er Deniz Baudis beim 10:5 dann schnell davon.

Schlüter und Baudis bringen Junioren-Rangliste in Schwung

Mit dem zweiten Finale des Wochenendes hat Lenny Schlüter seine Form nun auch auf der Next Gen eindrücklich unter Beweis gestellt. Im Achtelfinale checkte er gegen Carsten Hoffmann mit dem Rücken zur Wand 129 Punkte zum 9:9 und kam im Decider durch. Hoffmann hatte zuvor auch mit einem herausragenden 89er-Schnitt gegen Franz Rötzsch überzeugt. Beim 10:6 gegen Tim Scholz schlug Schlüter anschließend den Mann, der den gestrigen Sieger Daniel Klose dank dreier 5-Darter in Serie geknackt hatte. Scholz und Schlüter standen nach zwei Legs beide bei einem Average von 170, weil sie tatsächlich jeweils bei eigenem Anwurf direkt gecheckt hatten. Scholz nahm den Big Fish noch zweimal raus, verlor aber die letzten vier Legs. Im Halbfinale wurde Schlüter auch vom Kölner Bundesligaspieler Jonathan Parvaneh nicht mehr gestoppt (10:6).

Neben Schlüter haben Parvaneh und Deniz Baudis ordentlich Sprünge in der Rangliste gemacht. Baudis besiegte hintereinander die letztjährigen Super-League-Spieler Kevin Troppmann, Michael Klönhammer und Kimi Seemann in sehr engen Duellen. In der großen Rangliste bedeutet das zwar vorerst „nur“ Platz 24, in der Junioren-Rangliste jedoch Platz 8. Da unter anderem Schlüter dank des starken Wochenendes seinen Super-League-Platz über die Haupt-Rangliste holen wird, reicht Baudis das nach aktuellem Stand zur Qualifikation.

Erste Super League ohne Horvat

Eine Super League ohne Dragutin Horvat ist dagegen eigentlich per Definition vollkommen ausgeschlossen: „Braco“ ist seit der ersten Saison 2013 immer noch der einzige Spieler, der in bislang jeder Ausgabe dabei war. Nun drohte tatsächlich erstmals eine Super League ohne Horvat, denn nach einem Aus in der Gruppenphase bleibt der Mann aus Kassel auf Platz 23 im Ranking zurück – da er nächstes Wochenende wohl nicht spielt, scheint es damit doch eine Super League auch ohne Horvat zu geben. Mit Jarod Becker ist auch der Mann aktuell nicht qualifiziert, der Horvat im letzten Jahr zum sensationellen Halbfinal-Einzug schlagen konnte. Unter den letzten 32 verspielte Becker eine 8:4-Führung gegen David Eckl und wäre aktuell auch über die Jugend nicht abgesichert. Eckl hatte vorher Florian Preis mit 10:4 abgewatscht, der aktuell auf Formsuche scheint, aber immerhin die Super League sicher hat. Auch bei Kimi Seemann und Finn Behrens dürfte nach einem weiteren Viertelfinale jeweils nichts anbrennen.

Rangliste:

Jaimy van de Weerd hat die Ranglistenführung von Daniel Klose zurückgeholt. Die beiden können bereits vor dem letzten Wochenende nicht mehr auf den Plätzen 1 und 2 eingeholt werden. Der abwesende Paul Krohne behält Platz 3 vor Mika Donnevert und Liam Maendl-Lawrance, Lenny Schlüter klettert auf Platz 9. Kevin Troppmann ist mit wenigen Euro Abstand auf den Fersen von Pascal Wirotius, der auf Platz 16 noch etwas für die Super-League-Qualifikation tun muss. Auch Tim Scholz ist dicht dran, Marcel Walpen droht die Super League erneut knapp zu verpassen.

Wie geht es bei der PDC Europe Next Gen weiter?

Am nächsten Wochenende finden in Sindelfingen dann die letzten beiden Events der diesjährigen Saison der PDC Europe Next Gen statt. Auf dem Plan stehen als Modus „Master Out“ und „FA Cup“.

PDC Europe Next Gen 2026 – Nr. 14:

Sonntag, 09. August – Glaspalast, Sindelfingen (170)

Letzte 128:

Daniel Klose 10-3 Fabian Eichstaedt
Jaimy Van de Weerd 10-6 Florian Müller
Liam Maendl-Lawrance 10-1 Johann Haßheider
Mika Donnevert 10-9 Markus Schmidt
Carsten Hoffmann 10-7 Michael Hurtz
Patrick Reisenegger 10-8 Tim Kaufmann
Rowby-John Rodriguez 10-1 Emil Janzen
Florian Preis 10-5 Kevin Kuhn
Tim Scholz 10-5 Phil Schawaller
Lenny Schlüter 10-3 Dominik Berisha
Pascal Wirotius 10-2 Luis Falterer
David Jeske 10-4 Francesco Marcone
Marc Spalt 10-8 Marc Heller
Finn Behrens 10-4 Julian Skaper
Kevin Troppmann 10-7 Danny Diller
Kevin Jußen 10-6 Sebastian Paetz
Riccardo Rech 10-5 Dennis Kauffmann
Marco Jungwirth 10-8 Christian Stuiber
Kilian Hohnstedt 10-2 Sven Fiedler
Jakob Varchmin 10-7 Annett Kecke
Finn Chudziak 10-3 Batuhan Moos
Jonathan Parvaneh 10-6 Linus Rykowski
Adrian Zeitler 10-9 Leon Ebmeier
Maurice Köckritz 10-5 Julian Schlink
Sebastian Steinmetz 10-7 Daniel Layer
Pascal Fath 10-6 Patrick Klingelhöfer
Daniel Neubauer 10-1 Adrian Eckert
Louis Merkle 10-3 Steffen Sliacky
Michael Klönhammer 10-6 Jakob Rathschlag
Philipp Prenn 10-6 Alexander Presser
Jarod Becker 10-2 Angelina Knor
Merlin Nicolaus 10-3 Ben Springenberg
Leopold Frick 10-6 Mitja Gustorf
Daniel Jäger 10-4 Daniel Trafara
Roland Lachinger 10-8 Patrick Gruhn
Marcel Walpen 10-8 Tommy Tost
Patrick Tringler 10-5 Tom Sombeck
Franz Rötzsch 10-1 Chris Massilge
Kevin Neumann 10-7 Tim Langstädtler
Jerome Pletsch 10-6 Marlon Blizil
Dennis Brock 10-2 Miro Seemann
Yannick Müller 10-3 Nico Lagershausen
Jason Liebe 10-5 Sebastian Stute
Laurin Welk 10-6 Andreas Baumann
Carl van Mens 10-3 Gianluca Marino
Tim Weber 10-3 Marvin Thiele
Philip Rudolf 10-9 Sebastian Alfuth
Elias Jahn 10-4 Maximilian Seefisch
Bastian Sienkewitz 10-4 Jan Stotter
Oliver Keßler 10-3 Steffen Breitschopf
Marcel Steinacher 10-4 Mattis Elsasser
Christian Schmidt 10-5 Christian Brand
Marcel Hausotter 10-3 Jakob Kilger
Maurice Jaspers 10-5 Steffen Brodbeck
Benjamin Sienkewitz 10-9 Finn Prokop
Felix Kuehn 10-0 Siegfried Elsasser
Christian Schade 10-4 Ryan Klockenhoff
Alexander Gorte 10-4 Manuel Trummer
Robert Zimmermann 10-6 Patrick Gayr
Deniz Baudis 10-5 Damian Müller
David Eckl 10-5 Luca Limburg
Niklas Tippner 10-9 Luca Wolff
Kimi Seemann 10-4 Daniel Thomas
Marlon Flashoff 10-4 Justin-Luce Enders

Letzte 64:

Daniel Klose 10-6 Leopold Frick
Jaimy Van de Weerd 10-5 Bastian Sienkewitz
Liam Maendl-Lawrance 10-5 Dennis Brock
Mika Donnevert 10-9 Christian Schade
Carsten Hoffmann 10-6 Patrick Tringler
Patrick Reisenegger 10-7 Carl van Mens
Rowby-John Rodriguez 10-9 Marcel Hausotter
David Eckl 10-4 Florian Preis
Tim Scholz 10-8 Roland Lachinger
Lenny Schlüter 10-8 Kevin Neumann
Pascal Wirotius 10-8 Jason Liebe
David Jeske 10-3 Philip Rudolf
Marcel Steinacher 10-8 Marc Spalt
Finn Behrens 10-4 Benjamin Sienkewitz
Kevin Troppmann 10-8 Robert Zimmermann
Kimi Seemann 10-7 Kevin Jußen
Riccardo Rech 10-9 Daniel Jäger
Marcel Walpen 10-4 Marco Jungwirth
Franz Rötzsch 10-5 Kilian Hohnstedt
Jerome Pletsch 10-4 Jakob Varchmin
Yannick Müller 10-5 Finn Chudziak
Jonathan Parvaneh 10-8 Laurin Welk
Tim Weber 10-6 Adrian Zeitler
Maurice Köckritz 10-8 Elias Jahn
Sebastian Steinmetz 10-8 Oliver Keßler
Christian Schmidt 10-6 Pascal Fath
Maurice Jaspers 10-8 Daniel Neubauer
Felix Kuehn 10-7 Louis Merkle
Michael Klönhammer 10-8 Alexander Gorte
Deniz Baudis 10-9 Philipp Prenn
Jarod Becker 10-6 Niklas Tippner
Merlin Nicolaus 10-9 Marlon Flashoff
Verlierer: 50€

Letzte 32:

Daniel Klose 10-5 Riccardo Rech
Jaimy Van de Weerd 10-7 Sebastian Steinmetz
Yannick Müller 10-7 Liam Maendl-Lawrance
Michael Klönhammer 10-8 Mika Donnevert
Carsten Hoffmann 10-8 Franz Rötzsch
Patrick Reisenegger 10-9 Tim Weber
Rowby-John Rodriguez 10-7 Maurice Jaspers
David Eckl 10-9 Jarod Becker
Tim Scholz 10-5 Marcel Walpen
Lenny Schlüter 10-5 Jerome Pletsch
Jonathan Parvaneh 10-5 Pascal Wirotius
David Jeske 10-5 Maurice Köckritz
Marcel Steinacher 10-9 Christian Schmidt
Finn Behrens 10-3 Felix Kuehn
Deniz Baudis 10-8 Kevin Troppmann
Kimi Seemann 10-5 Merlin Nicolaus
Verlierer: 100€

Achtelfinale:

Tim Scholz 10-8 Daniel Klose
Jaimy Van de Weerd 10-4 Marcel Steinacher
Jonathan Parvaneh 10-9 Yannick Müller
Deniz Baudis 10-8 Michael Klönhammer
Lenny Schlüter 10-9 Carsten Hoffmann
David Jeske 10-9 Patrick Reisenegger
Finn Behrens 10-9 Rowby-John Rodriguez
Kimi Seemann 10-7 David Eckl
Verlierer: 150€

Viertelfinale:

Jonathan Parvaneh 10-6 David Jeske
Lenny Schlüter 10-6 Tim Scholz
Jaimy van de Weerd 10-8 Finn Behrens
Deniz Baudis 10-9 Kimi Seemann
Verlierer: 250€

Halbfinale:

Lenny Schlüter 10-6 Jonathan Parvaneh
Jaimy van de Weerd 10-5 Deniz Baudis
Verlierer: 400€

Finale:

Jaimy van de Weerd 11-7 Lenny Schlüter
Sieger: 1.500€
Runner-Up: 750€

Preisgeld PDC Europe Next Gen 2026:

Turnierplatzierung:

Sieger: 1.500€
Runner-Up: 750€
Halbfinale: 400€
Viertelfinale: 250€
Letzte 16: 150€
Letzte 32: 100€
Letzte 64: 50€

Summe pro Event: 8.450€

Besondere Leistungen:

Legs:
9-Darter: 99€
10-Darter: 8€
11-Darter: 5€
12-Darter: 3€
13-15-Darter: 1€

Checkouts:
161-170: 3€
131-160: 2€
101-130: 1€

Scores:
171, 174, 177, 180: 1€

PDC Europe Next Gen Main Order of Merit 2026:

Platz Spieler Preisgeld
1 Jaimy van de Weerd 8.146€
2 Daniel Klose 7.982€
3 Paul Krohne 4.424€
4 Mika Donnevert 3.492€
5 Liam Maendl-Lawrance 3.226€
6 Patrick Reisenegger 3.154€
7 Jan Schmidt 2.983€
8 Florian Preis 2.811€
9 Lenny Schlüter 2.799€
10 Patrick Tringler 2.799€
11 René Eidams 2.341€
12 Finn Behrens 2.262€
13 Carsten Hoffmann 2.188€
14 Kimi Seemann 1.924€
15 Kevin Jußen 1.821€
16 Pascal Wirotius 1.686€
17 Kevin Troppmann 1.675€
18 Tim Scholz 1.657€
19 Marcel Walpen 1.472€
20 Marc Spalt 1.454€
21 Jonathan Parvaneh 1.440€
22 Christian Schmidt 1.335€
23 Dragutin Horvat 1.310€
24 Deniz Baudis 1.303€

Stand nach 14 von 16 Turnieren (09.08.2026)

PDC Europe Next Gen Youth Order of Merit 2026:

Platz Spieler Preisgeld
1 Mika Donnevert 3.492€
2 Liam Maendl-Lawrance 3.226€
3 Jan Schmidt 2.983€
4 Florian Preis 2.811€
5 Lenny Schlüter 2.799€
6 Finn Behrens 2.262€
7 Kimi Seemann 1.924€
8 Deniz Baudis 1.303€
9 Luca Wolff 1.182€
10 Finn Prokop 1.057€
11 Kilian Hohnstedt 967€
12 Jarod Becker 945€
13 Merlin Nicolaus 810€
14 Florian Drews 809€
15 Leon Ebmeier 736€
16 Louis Merkle 700€

Stand nach 14 von 16 Turnieren (09.08.2026)

Turniermodus:

170 (Single-In/Double-Out):

Ligaphase: Best of 8 Legs
Gruppenphase: Best of 9 Legs
KO-Phase bis zum Viertelfinale:
Best of 15 Legs
Viertelfinale:
Best of 15 Legs
Halbfinale: Best of 15 Legs
Finale: Best of 21 Legs

Ligamodus:

Ab einer Teilnehmeranzahl von 257 wird eine Ligaphase gespielt (maximal 384 Teilnehmer). Die Ligaphase wird in drei Spielrunden gespielt. Jeder Spieler erhält einen zufälligen Gegner in jeder Spielrunde. Dabei werden alle Spiele im Format „Best of 4 Legs“ ausgetragen (im 170er-Modus „Best of 8 Legs“) und alle Legs ausgespielt. In jedem Spiel sammeln die Spieler Punkte für die Abschlusstabelle:

  • Sieg: 3 Punkte
  • Unentschieden: 1 Punkt
  • Niederlage: 0 Punkte
  • Pro Leggewinn: 1 Punkt
  • Pro 1€-Bestleistung: 0,1 Punkte

Bei einer ungeraden Spieleranzahl erhält der bestplatzierte Spieler der PDC Europe Next Gen Main Order of Merit ein Freilos (4:0-Sieg und zwei weitere Gruppenspiele ergeben dessen drei Spiele). Die besten 128 Spieler der Abschlusstabelle der Ligaphase qualifizieren sich für das nachfolgende KO-Phase, die sich anhand der Platzierungen in der Tabelle orientiert (1 vs. 128, 2 vs. 127 usw.).

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Foto-Credit: Sebastian Doppstadt/PDC Europe

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