Dritte Session in Blackpool und das World Matchplay 2026 wartet weiterhin auf die erste größere Überraschung. Alle vier Gesetzte haben sich am Abend komfortabel durchgesetzt. Gian van Veen überzeugte mit einem 10:6-Sieg über Kryzsztof Ratajski. Auch sein Landsmann Wessel Nijman hat durch den Erfolg über Dave Chisnall ins Achtelfinale geschafft. Ryan Searle und James Wade komplettieren das siegreiche Quartett vom Abend.
Schlagwort: Gian van Veen
Für die PDC-WM 2026 wurde das Teilnehmerfeld auf 128 Spieler erweitert und das Gesamtpreisgeld auf nun insgesamt 5.000.000 Pfund erhöht, wovon alleine der Sieger 1.000.000 erhielt. Dabei gelang Luke Littler mit einem 7:1-Finalsieg über Gian van Veen die erfolgreiche Titelverteidigung. Insgesamt waren acht Deutsche sowie ein Österreicher und ein Schweizer mit dabei.
Im letzten Jahr war Luke Littler beim World Cup in Frankfurt gemeinsam mit Luke Humphries noch an der Auftakthürde gescheitert. Dieser Makel wurde nun eindrucksvoll korrigiert, diesmal holte sich das englische Team die Trophäe bei der Team-WM. Im Endspiel wurde die Niederlande klar in die Schranken gewiesen, noch weniger zu melden hatten die Schotten im Semifinale. Es ist der insgesamt sechste Triumph bei diesem Turnier für England.
Besser geht es fast nicht: Mit absoluter Dominanz hat sich Gerwyn Price bei der Premier League in Manchester den Tagessieg gesichert und auf Platz 2 der Tabelle vorgeschoben. Derweil konnte Finalist Gian van Veen im Viertelfinale Luke Littler bei dessen Heimspiel mit 6:5 bezwingen. Das Spiel geriet aber vor allem in den Blickpunkt, weil der Weltmeister mit einigen Gesten der Partie ein feuriges Ende bereitete. Mit van Veen und auch Stephen Bunting schieben Spieler im Play-off-Rennen nach, Josh Rock kam endlich auch spielerisch an.
Am 7. Spieltag der diesjährigen Premier League Darts kam es zum irischen Gastspiel in Dublin. Die Fans in der 3Arena sahen teils hochklassige Darts und ein unglaubliches Finale, das Luke Littler nach 0:5-Rückstand gegen Gerwyn Price noch gewinnen konnte. „The Nuke“ überlebte im Halbfinale zuvor gegen Michael van Gerwen noch Matchdarts, der von der krankheitsbedingten Absage von Landsmann Gian van Veen profitierte. Derweil erlebte Josh Rock einen weiteren Abend zum Vergessen.
Die Premiere der Poland Darts Open geht an den besten Spieler der Welt: Luke Littler spielte vor allem ab dem Halbfinale wieder groß auf und besiegte zum Schluss Gian van Veen mit 8:4. Der Niederländer warf einen 9-Darter, konnte „The Nuke“ aber wieder nicht stoppen. Der bezwang außerdem noch Josh Rock und Chris Dobey, während van Veen unter anderem Luke Humphries ausschaltete.
Am dritten Spieltag der Premier League Darts in Glasgow ließ Jonny Clayton nichts anbrennen und stürmte mit drei klaren Siegen an die Spitze. Während Luke Humphries und Luke Littler weiter auf der Stelle treten, bleiben Stephen Bunting und Josh Rock auch nach drei Spieltagen punktlos. Gian van Veen erreichte sein zweites Finale, Michael van Gerwen konnte krankheitsbedingt nicht antreten.
Im Halbfinale des Winmau World Masters 2026 standen zwei Top-Partien auf dem Programm: Luke Littler konnte sich im Halbfinale zunächst gegen Gerwyn Price im Decider durchsetzen, bevor Luke Humphries Gian van Veen mit einem Whitewash bezwingen konnte. Das Finale zwischen den beiden aktuell besten Spielern der Welt entschied dann am Ende Littler im enscheidenden Satz für sich.
Im Viertelfinale des Winmau World Masters 2026 zeigten sich die Top 3 der Welt weitestgehend unantastbar: Luke Littler und Luke Humphries gaben keinen einzigen Satz ab, Gian van Veen rang einen widerspenstigen James Wade nieder. Alle drei spielten dabei einmal mehr einen dreistelligen Average. Zudem konnte sich Gerwyn Price einen Platz im Halbfinale sichern.
Beim Winmau World Masters standen am Samstagnachmittag die ersten Achtelfinals auf dem Programm. Dabei gab es Spannung pur, drei der vier Partien gingen in den Entscheidungssatz. Gerwyn Price schlug Landsmann Jonny Clayton sogar im alles entscheidenden Leg, zuvor hatten sich James Wade gegen Gary Anderson und Chris Dobey gegen Damon Heta durchgesetzt. Kaum weniger spannend war der 4:2-Erfolg von Gian van Veen über Nathan Aspinall.









