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Dart WM 2022: Hempel im deutschen Duell siegreich, Sherrock scheidet aus

Montag, 20. Dezember 2021 00:01 - Dart News von dartn.de

Florian Hempel
Am Abend des fünften Tages der PDC WM kam es mal wieder zu einem frühen deutschen Duell. Dieses dauerte allerdings nicht sehr lange, Florian Hempel gelang bei seinem Debüt ein klares 3:0 gegen Martin Schindler. Deutlich enger ging es zwischen Steve Beaton und Fallon Sherrock zu, wobei Sherrock bei ihrer Rückkehr ein weiterer Sieg verwehrt blieb. Den Abend eröffnete Martijn Kleermaker mit einem Erfolg gegen John Michael. Einen krönenden Abschluss bildete das Duell zwischen Jonny Clayton und Keane Barry, in welchem Clayton gefordert wurde, aber sich in fünf Sätzen durchsetzen konnte.

Kleermaker belohnt sich bei verspätetem WM-Debüt

Nachdem Martijn Kleermaker sein WM-Debüt im letzten Jahr aufgrund eines positiven Coronatests verpasst hatte, holte er dieses zum Auftakt in den heutigen Abend nach. Er bekam es dabei mit John Michael zu tun, den er trotz teils massiver Doppelprobleme mit 3:1 in Schach halten konnte.

In den ersten beiden Legs kämpften die zwei noch mit ihren Doppelfeldern, wobei Kleermaker in beiden Fällen das bessere Ende für sich hatte. Deutlich stärker war das dritte Leg vom Niederländer, als er ein 156er Checkout zum 12-Darter auspackte und damit den ersten Satz einfuhr. Vergebene Doppel prägten auch den zweiten Satz. Nur dieses Mal erspielte sich Michael einen 2:0-Vorsprung. Im Anschluss setzte der Grieche zwei Setdarts neben die D16, wodurch Kleermaker dank zweier 17-Darter den Ausgleich herstellen konnte. "The Dutch Giant" dominierte auch im entscheidenden Leg die Scores und bog den Satz noch zu seinem Gunsten um, indem er 43 nullte, die er sich beim knapp verfehlten 167er Checkout eine Aufnahme übrig gelassen hatte.

Martijn Kleermaker

Mit je einem ins Ziel gebrachten Anwurf ging es in den dritten Satz, wo sich Michael im Anschluss auf der D9 gegen die Darts einen Vorteil erspielte. Mit einem 15-Darter tütete "Deadly Rose" diesen Satz ein und feierte dies ausgelassen. Angestachelt von diesem Satzverlust drehte nun Kleermaker auf und erspielte sich die nächsten beiden Legs in 12 und 11 Darts. Im dritten Leg verfiel der Debütant wieder in das alte Muster und ließ einige Matchdarts auch. Doch auch Michaels Versuch, 50 direkt über Bull zu nullen, ging schief, wodurch Kleermaker mit seinem vierten Matchdart das anvisierte Doppel fand.

Besondere Stats zum Spiel:

  • Im letzten Satz hat Martijn Kleermaker mit seinen ersten neun Darts im Durchschnitt 137,11 Punkte erzielt und drei seiner vier 180er geworfen.

Hempel revanchiert sich für Super League Finale

Auch an diesem Abend kam es zur Neuauflage des diesjährigen Super League Finals. Dabei gelang Florian Hempel bei seinem WM-Einstand mit einem deutlichen 3:0 auch dank dreier Highfinishes zu perfekten Zeitpunkten die Revanche, während Martin Schindler einmal mehr sein bestes Spiel nicht auf die Bühne brachte.

Nach anfänglicher Nervosität, die zunächst nur zwei Legs andauerte, fand vor allem Hempel schnell zu seinem Scoring-Game und verteidigte auch seinen zweiten Anwurf erfolgreich und benötigte dafür nur 13 Darts. 12 Pfeile später ging der erste Satz auch schon an den Kölner, der mit einem 156er Finish verhinderte, dass Schindler bei 52 Rest nochmals eine Chance bekam. Nach der Werbeunterbrechung reichten Schindler 20 Darts für einen Hold, worauf Hempel mit einem 14-Darter antwortete. Der WM-Neuling packte hierauf ein 158er Finish zum 15-Darter aus, danach wurde es jedoch etwas wild: Insgesamt acht Setdarts setzte Hempel neben das Doppel, am Ende traf Schindler die D9 zum 2:2. Auch im fünften Leg war Hempel die bestimmende Kraft, trotzdem ließ er "The Wall" noch zu Setdarts kommen, doch auch diese wollten nicht fallen. Schlussendlich verdoppelte Hempel seine Satzausbeute auf der D2. Der 31-Jährige sicherte sich mit den Darts auch das erste Leg im dritten Satz, worauf Schindler mit einem 18-Darter reagieren konnte. Mit einem 13-Darter bog Hempel bereits auf die Zielgerade ein und verwandelte kurze Zeit später eiskalt seinen ersten Matchdart bei einem 114er Finish. In Runde 2 wird er am Dienstag auf Dimitri Van den Bergh treffen.

Besondere Stats zum Spiel:

  • Florian Hempel gewann vier Legs gegen den Anwurf, davon konnte er drei Mal das Break mit einem dreistelligen Finish vollenden.

Nach seinem Erfolg konnten wir noch ein Interview mit Florian Hempel führen:

 

Beaton vermeidet Decider gegen Sherrock

Zwei Jahre nach ihrem Coup kehrte Fallon Sherrock auf die WM-Bühne zurück, doch dieses Mal sollte das Märchen schnell vorbei sein. Steve Beaton spielte den Spielverderber und setzte sich knapp mit 3:2 durch. Insbesondere in den ersten beiden Sätzen lieferten sich die beiden ein packendes Duell.

Zum Start wurde Beaton gleich für seine verfehlten Doppel bestraft, Sherrock brachte in 16 und 17 Darts den Ally Pally bereits zum Beben. Doch "The Bronzed Adonis" zeigte sich davon unbeindruckt und kam mit einem 13-Darter auf die Anzeigetafel. Mit einem überragenden 99er Finish mit Sherrock bei 24 Rest wartend schaffte Beaton den Ausgleich und nullte 126 in der vierten Aufnahme zum Satzgewinn. Auch Satz 2 ging über die volle Distanz. Dabei eröffnete Sherrock diesen mit einem 100er Finish zum 12-Darter. Beaton konterte diesen mit einem 13-Darter. Im Anschluss brachte "The Queen of the Palace" unter Druck 66 Rest in der fünften Runde auf Null, dem Beaton wiederum mit einem 12-Darter entgegnete. Der ehemalige Weltmeister, der bis dahin sein bestes Spiel seit langem absolvierte, erarbeitete sich gar einen Setdart, doch Bull verfehlte er nur knapp. Im Gegenzug präsentierte sich Sherrock wieder einmal abgezockt auf dem äußeren Ring und nutzte ihren ersten Satzdart auf Tops.

Steve Beaton

Im dritten Satz konnten beide bei weitem nicht mehr an ihre vorherigen Leistungen anknüpfen. Mit zwei 17-Dartern erspielte sich Beaton einen Vorsprung, den er nach Double Trouble auf beiden Seiten auch nicht mehr abgab und auf der D8 wieder die Führung in Sets herstellte. Sherrock fing sich nun wieder und holte sich auch ihren zweiten Satz ohne Legverlust. Dabei legte sie mit einem 13-Darter los und behielt ihre Nerven bei einem Treffer in der D4 mit ihrem letzten Pfeil der Aufnahme. Beaton, zuvor an einem 80er Finish gescheitert, konnte auch 120 nicht checken, wodurch Sherrock der Ausgleich in 20 Darts gelang. Mit den Darts trumpfte Beaton erneut auf und setzte mit einem 15-Darter ein erstes Statement im finalen Satz. Einen Pfeil weniger benötigte Sherrock zum wiederholten Gleichstand, doch fortan wollte bei der Nordic Darts Masters Finalistin nicht mehr viel klappen. Ohne weiteren Checkdart blieb sie in der restlichen Partie, Beaton reichten hingegen 20 und 18 Darts für den Erfolg.

Besondere Stats zum Spiel:

  • Steve Beaton hat gegen Fallon Sherrock fünf 180er geworfen. Jedes Leg, in dem er eine 180 warf, konnte er im Anschluss auch gewinnen.

Aussagen nach dem Spiel: Steve Beaton: "Ja, ich bin erschöpft, das war eines der härtesten Spiele, die ich jemals hatte. Sie hat mich nie in Ruhe gelassen. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob sie wirklich so weiterspielen kann, aber das kann sie. Ich habe mich vorbereitet und mir alle ihre Spiele angesehen. Ich habe nicht mehr trainiert als sonst, ich trainiere eh nicht viel, es geht nur darum, den Kopf frei zu haben. Ich bin gut gestartet, habe dann aber nachgelassen und ich dachte, dass sie mich am Ende abfängt. Sie war die ganze Zeit in Lauerstellung, aber das zeichnet auch ein gutes Spiel aus. Ich habe extra so schnell geworfen, damit die Fans nicht buhen können (lacht). Nein, das Publikum war gut heute, ohne Frage. Ich spiele genau deswegen, man will Teil von solchen Spielen sein, aber man will sie nicht verlieren."

Fallon Sherrock: "Ich wusste nicht, wie der Average war, ich wollte einfach nur Legs und Sätze gewinnen. Ich war aber nicht zufrieden, wie meine Darts gelandet sind, vielleicht wäre im letzten Satz mehr gegangen, wenn ich ein besseres Gefühl gehabt hätte. Ich weiß, dass ich mich zurückkämpfen kann, ich gebe nie auf. Es wird alles immer mehr normaler für mich. Heute habe ich teilweise gezeigt, dass ich alles rund um meine Person ausblenden kann und will. Ich war nie eine Person, über die geredet werden sollte, ich bin aber stolz um den Hype und ich nehme jede Möglichkeit an. Ich bin mir sicher, dass ich an gewissen Tagen bei den besten Spielern mithalten kann, ich brauche einfach mehr Chancen, um mich mit ihnen zu messen. Ich denke mein Spiel ist jetzt deutlich besser als vor zwei Jahren, ich fühle mich besser und selbstbewusster, um in die Q-School zu gehen, aber wir wissen alle, wie schwer es ist da durch zu kommen, mal sehen wie es wird. Nur weil ich jetzt dieses Jahr früh ausgeschieden bin, heißt es nicht, dass ich nicht nächstes Jahr wiederkomme."

Clayton übersteht Prüfung gegen Barry in Highfinish-Spektakel

Ein Ticket für die dritte Runde wurde zum Abschluss des Abend auch wieder ausgespielt. Dieses sicherte sich Jonny Clayton mit einem 3:2 gegen Keane Barry und unterstrich mit einer starken Performance seine Titelambitionen. Insgesamt fielen in der Partie zehn dreistellige Finishes, was den bisherigen Rekord von sieben bei solch einer Distanz pulverisierte.

Zunächst nutzte Barry ein 104er Finish, um vier verfehlte Doppel von Clayton zu bestrafen. Doch der Ire konnte dieses frühe Break trotz einer Checkmöglichkeit nicht verteidigen, Clayton brachte hingegen in 14 Darts wieder alles in Reihe. Barry musste weiter Lehrgeld zahlen und bekam nach zwei weiteren verpassten Doppelfelder ein 116er Finish um die Ohren. Mit einem 136er Finish ging Satz 1 bereits an Clayton, der seinen Kontrahenten bei 8 Rest damit nicht mehr ans Oche ließ. Der Waliser erwischte mit einem 14-Darter auch den perfekten Start in den zweiten Satz, doch Barry komplettierte mit einem 121er Checkout zum 12-Darter das bereits vierte Highfinish in diesem Aufeinandertreffen. 17 Pfeile reichten "Dynamite" für einen Vorsprung. In 13 Darts erhöhte Clayton den Druck auf den Youngster, der diesem allerdings nicht nachgab und mit dem finalen Dart der sechsten Aufnahme die D4 traf. Clayton seinerseits vergab zuvor einen Setdart.

PDC-WM 2022 - Tag 5 - Jonny Clayton

Beide Spieler breakten zum Auftakt in den dritten Satz ihren Kontrahenten, Barry ließ ein weiteres Break mit dem nächsten Highfinish folgen - dieses Mal 114 zum 15-Darter. Als gäbe es nichts leichteres legte der 19-Jährige mit einem 122er Checkout zum 12-Darter nach. Nun hatte er auch das Glück auf seiner Seite, als er auf der D2 seinen Anwurf retten konnte. Highfinish Nummer 8 folgte wenig später, als Clayton 101 löschte. Mit sieben perfekten Darts startete "The Ferret" ins dritte Leg und schnappte sich mit einem 10-Darter ein für ihn wichtiges Break. Der Satzausgleich folgte - wie sollte es anders sein - mit einem weiteren dreistelligen Finish: Clayton brachte 100 zum 12-Darter auf Null. Das zehnte ließ auch nicht lange auf sich warten. Der mehrmalige Major-Sieger checkte 150 zur fünften Runde und zeigte weiterhin sein bestes Dart, als er mit einem 11-Darter ein wichtiges Break schaffte. Eiskalt verwandelte er den ersten Matchdart bei seinem 14-Darter und vollendete damit eine sensationelle Sequenz von sechs am Stück gewonnenen Legs.

Besondere Stats zum Spiel:

  • Nachdem Jonny Clayton bereits 1:2 in Sätzen und 0:1 in Legs zurücklag, gewann er die letzten sechs Legs mit einem Average von 112,73 und verwandelte 87% seiner Versuche auf Doppel.
  • Keane Barry gewann sieben seiner acht Legs mit dem dritten Dart und hatte insgesamt eine Doppelquote von 64% mit dem entscheidenden letzten Dart.

Aussagen nach dem Spiel: Jonny Clayton: "Es war ein fantastisches Spiel, Hut ab an Keane, ich konnte nie relaxen. Es ist eines meiner Lieblingsmatches, die ich jemals gespielt habe. Wir mussten einfach hohe Finishes rausnehmen, absolut fantastisch. Natürlich wollen wir alle am Ende die Trophäe in die Luft heben, hoffentlich kann ich es schaffen. Es war gut, eine Pause zu haben, ich bin was Training angeht recht faul, ich habe nicht viel trainiert. Aber ich konnte in der Pause den Fokus zurückgewinnen, hoffentlich ist es mein Jahr."

 

Am morgigen Montag findet keine Nachmittags-Session statt. Am Abend ab 20:00 Uhr MEZ stehen dann wie gewohnt vier Matches an, u.a. die Auftritte von Rusty-Jake Rodriguez, Raymond van Barneveld und James Wade. DAZN, Sport1 und PDC.TV übertragen jeweils live.


Ergebnisse Sonntag-Abend:

Sonntag, 19. Dezember 2021
Abend-Session:
Martijn Kleermaker 3-1 John Michael (R1) (3:0, 3:2, 1:3, 3:0) - (91,17 - 83,37)
Florian Hempel 3-0 Martin Schindler (R1) (3:1, 3:2, 3:1) - (89,18 - 88,52)
Steve Beaton 3-2 Fallon Sherrock (R1) (3:2, 2:3, 3:0, 0:3, 3:2) - (90,69 - 88,74)
Jonny Clayton (8) 3-2 Keane Barry (R2) (3:1, 2:3, 1:3, 3:1, 3:0) - (103,70 - 95,85)

Vorschau Montag:

Montag, 20. Dezember 2021
Abend-Session: (ab 20:00 Uhr MEZ)
Luke Woodhouse - James Wilson (R1)
Rusty-Jake Rodriguez - Ben Robb (R1)
Raymond van Barneveld - Lourence Ilagan (R1)
James Wade (4) - Maik Kuivenhoven (R2)
 

Hier geht es zum übersichtlichen [Turnierbaum]


Useful Stats by Darts Orakel - Vorschau 6. Turniertag:

  • Als er durch den PDPA Qualifier durchkam, hat James Wilson in 41 Legs 19 Maxima - also 0,46 Maxima pro Leg - geworfen
  • Ganze 31 Spiele hat Rusty-Jake Rodriguez dieses Jahr gewonnen, ohne ein einziges Leg abzugeben. Darunter befanden sich auch namhafte Gegner wie Gabriel Clemens und Boris Koltsov
  • Innerhalb der Saison hat Raymond van Barneveld 41,67% seiner Versuche auf Bullseye verwandelt. Nur Keane Barry war diese Saison noch stärker auf dem Bulleye
  • Mit einem First 3 Average von 118,13 Punkten stellte Maik Kuivenhoven in seinem Spiel gegen Ky Smith den vierhöchsten Average mit den ersten drei Darts im gesamten Turnier auf

 

Shortleg WM-Podcast:

Während der PDC-WM gibt es jeden Tag eine frische Folge "Shortleg" für euch, so dass ihr täglich unsere Eindrücke zu den Geschehnissen des Tages hören könnt. Dabei werden wir in verschiedenen Konstellationen und Zusammensetzungen aufnehmen.

Shortleg PDC-WM 2022 - Tag 5 mit Pero Ljubic:

 

Alle Informationen zum Podcast gibt es auf unserer [Shortleg Seite], dort erfahrt ihr auch, wo es den Podcast noch überall zu hören gibt.

 

TV-Übertragung 2022:

Sport1:

Sport1 überträgt so viel wie noch nie von der PDC-WM 2022.
[Hier] geht es zu den Übertragungszeiten von Sport1.

DAZN:

Wie schon in den letzten Jahren wird auch diesmal der Sport-Streaming-Dienst DAZN bei der WM dabei sein und alle Spiele der WM LIVE und in HD zeigen. Kommentiert wird die Dart WM auf DAZN von Elmar Paulke, der sich, wie gewohnt, über die Dauer der WM diverse Experten wie z.B. René Eidams und unseren dartn.de Experten Tomas "Shorty" Seyler als Co-Kommentatoren einladen wird. Der Dienst kostet monatlich 14,99 € und ist jederzeit kündbar, das Jahresabonnement 149,99€. Zusätzlich zum Dart bietet DAZN auch noch unzählige weitere Live-Events (Fußball, Tennis, American Football, Basketball uvm.). Ein weiterer Vorteil bei DAZN ist, dass man sich verpasste Spiele Re-Live jederzeit nocheinmal anschauen kann. Zur Bestellung: http://bit.ly/livedart2019

PDC.TV:

Eine weitere Möglichkeit alle Spiele der WM zu verfolgen ist wie immer "PDC.TV", der die Übertragung des englischen Broadcasters Sky Sports übernimmt. Der offizielle Livestream der PDC ist die einzige Möglichkeit, alle Spiele aller Turniere sowie auch die kleineren Pro Tour Events LIVE zu sehen. Dieser Stream kostet etwa 70 €/Jahr, es können aber auch Turnier- und Wochenendabos bestellt werden. Zusätzlich bekommt man durch dieses Abo ein Vorverkaufsrecht auf die Tickets aller TV-Turniere wie z.B. WM, Premier League, World Matchplay usw. Zur Webseite: https://tinyurl.com/PDCTVdartn


Preisgeldverteilung 2022:

Sieger: £500.000 
Runner-Up: £200.000
Halbfinale: £100.000
Viertelfinale: £50.000
Achtelfinale: £35.000
3. Runde: £25.000
2. Runde: £15.000
1. Runde: £7.500

Weitere Informationen zur Weltmeisterschaft:

Alle Informationen zur WM gibt's auf unserer [Dart WM Turnierseite]
Hier gibt's den übersichtlichen [Turnierbaum]
Die Sendetermine von Sport1 [Sport1 Übertragungszeiten]
Für Diskussionen und Fragen zum Turnier [Dart Forum]

Foto-Credits: Lawrence Lustig/PDC

[tk]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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