Am Donnerstagabend ist das Bahrain Darts Masters in seine vierte Auflage gestartet. Dabei hielten sich die 8 PDC-Stars schadlos, insbesondere Luke Humphries und Luke Littler überfuhren ihre asiatischen Kontrahenten. Bei Motomu Sakai und Lourence Ilagan wäre jeweils gegen Gerwyn Price und Nathan Aspinall mehr drin gewesen. Für die TV-Zuschauer gab es noch einen optischen Hingucker.
Schlagwort: Luke Humphries
Das PDC Masters aus Milton Keynes. Das PDC Major Turnier, an dem die besten 24 Spieler der Weltrangliste teilnehmen.
Nach diesem Abend bei der Dart WM ist Gian van Veen die neue niederländische Nummer Eins in der Weltrangliste. Dabei zeigte er im Viertelfinale sein bestes Spiel des Turniers, legte einen Average von über 105 Punkten hin und wies Luke Humphries mit 5:1 in die Schranken. Während van Veen über 50 Prozent seiner Doppel traf, machte „Cool Hand“ in diesem Bereich viel zu viele Fehler. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass drei Sätze erst im Decider entschieden wurden.
Es war die letzte Session des Jahres 2025. Bei der Darts-WM stand am Achtelfinal-Abend alles unter dem Stern des Duells der zwei Ex-Weltmeister Gary Anderson und Michael van Gerwen. Der „Flying Scotsman“ ging mit 4:1 als Sieger hervor und ist damit auch im neuen Jahr weiter mit von der Partie. Ungefährdert siegte Gian van Veen gegen Charlie Manby. Abschließend holte sich Luke Humphries einen 4:1-Sieg gegen Kevin Doets, der in den letzten Sätzen nicht mehr mitgehen konnte.
In der Wiederauflage des Finals des Vorjahres konnte sich Luke Humphries mit seinem 11:8-Sieg im Endspiel der Premier League Darts 2025 über Luke Littler revanchieren. Insgesamt gab es während der gesamten Saison gleich fünf 9-Darter. An dieser Stelle gibt es nochmal alle Ergebnisse der Premier League Saison 2025 im Überblick.
Gabriel Clemens hat an einer der größten Sensationen der diesjährigen PDC-Weltmeisterschaft geschnuppert. Gegen Luke Humphries lag er trotz guter Leistung mit 0:3 zurück und spielte sich dann in einen Rausch. Am Ende steht trotzdem eine 2:4-Niederlage, bei der der Saarländer Darts zum 3:3-Ausgleich hatte und einen neuen deutschen WM-Rekord-Average aufstellte. Arno Merk konnte gegen Michael van Gerwen nicht verhindern, dass alle verbliebenen Deutschen heute ausgeschieden sind, mit Gian van Veen erreichte ein weiterer Niederländer das Achtelfinale.
Am Montag-Abend hat sich Luke Humphries bei Paul Lim für die Niederlage bei der Darts-WM 2021 revanchiert. „Cool Hand Luke“ ließ heute nichts anbrennen und gönnte dem 71-jährigen aber zumindest ein Leg. Der bislang beste Average des Turniers gelang Gian van Veen gegen Alan Soutar. Außerdem behauptete sich Nathan Aspinall gegen Leonard Gates mit 3:0.
Die vierte Session der Darts-WM am Samstag-Abend brachte eine große Story mit sich. Paul Lim ist nicht nur der älteste Teilnehmer der WM-Historie, sondern setzte sich nun auch noch in der ersten Runde mit 3:1 gegen Jeffrey de Graaf durch. Mit Gabriel Clemens ist der zweite Deutsche erfolgreich ins Turnier gestartet. Der „German Giant“ gab gegen Alex Spellman nur ein Leg ab und checkte ein 170er-Finish. Ohne Probleme konnten Luke Humphries und Wessel Nijman ihre Auftakthürden meistern.
Der Titelverteidiger bleibt der Champion von Wolverhampton. Luke Littler ist nicht nur die neue Nr. 1 der Welt, sondern gewinnt wie im Vorjahr auch den Grand Slam of Darts. Im Finale setzte sich „The Nuke“ gegen Luke Humphries mit 16:11 durch. Es war die erwartbare hochklassige Partie, in der Littler seinem Gegner vor allem durch große Checkouts den Wind aus den Segeln nahm. Insgesamt ließ Humphries auch zu viele Möglichkeiten auf die Doppel liegen.
Für ein Spiel hat Luke Humphries seinen Status als Nr. 1 der Welt verteidigt: Dank eines 16:13 gegen Gerwyn Price im Halbfinale des Grand Slam of Darts blieb der Engländer für den Moment vor Luke Littler, der dann im zweiten Halbfinale endgültig vorbeizog. Vor allem hat Humphries die Chance auf seinen zweiten Grand-Slam-Triumph. Nach den bislang deutlichen Erfolgen präsentierte sich „Cool Hand Luke“ mit einem 106er-Average weiter in Top-Form, während Price dank seiner Doppelquote bis zum Schluss dranblieb.








