Dart Profis - Colin Monk - "The Mad Monk"

Colin Monk - The Mad MonkDer größte Erfolg von Colin Monk war sicherlich sein Sieg beim Winmau World Masters 1996 als er im Finale Richie Burnett bezwingen konnte. Im gleichen Jahr konnte er bei der BDO noch die Noway Open sowie die German Open gewinnen. Bei der BDO Weltmeisterschaft konnte er 1998 und 2002 das Halbfinale erreichen, bis heute seine besten Ergebnisse bei einer Weltmeisterschaft. Außerdem war Monk Teil eines der besten Spiele der BDO-WM aller Zeiten, im Sudden-Death Leg schlug er 2003 Tony O'Shea im Achtelfinale. Daraufhin unterlag er gegen Mervyn King. Als Amateur nahm "Mad Monk" an den UK Open 2003 teil und erreichte auf Anhieb das Viertelfinale, zuvor schlug er unter anderem John Part. Seine letzte BDO-WM spielte Monk 2004, wo er in Runde 1 an Ted Hankey scheiterte.

Im Jahr 2004 wechselte Monk dann nach der BDO-WM zur PDC. Einmal schaffte es Monk ins Halbfinale auf der Pro Tour 2004, so richtig in die Gänge kam er allerdings nicht. Er nahm direkt am World Matchplay teil, allerdings spielte er dort nur einen Average von unter 60 Punkten. Ein Jahr später machte er es etwas besser, erreichte ebenfalls ein Semifinale und spielte sich etwas konstanter in die späteren Turnierrunden. Er debütierte bei der PDC-WM 2006, wo er einen Whitewash von Andy Smith zugefügt bekam. Auch bei seinen nächsten beiden Auftritten musste er sich ohne Satzgewinn in der ersten Runde geschlagen geben. Bis ins Achtelfinale kam er bei den UK Open 2007, größere Erfolge blieben aus, sodass der PDPA Qualifier für die WM herhalten musste. 2009 spielte er bei einem Pro Tour Event in Barnsley seinen einzigen 9-Darter. 2010 spielte Colin Monk seine letzte WM, er unterlag mit 0-3 gegen Phil Taylor.

2011 war das letzte Jahr auf der Tour für Monk, der daraufhin seine Tourcard abgegen musste. Er versuchte es, sich die Tourcard bei der Q-School wiederzuholen, was ihm allerdings nicht gelang. Seitdem tauchte er nur noch bei den Hampshire Open, die er dreimal zuvor gewann, und beim Mill Rythe Darts Festival 2013 auf. Seitdem ruht die Karriere. Mittlerweile spielt allerdings sein Sohn, Arron Monk, bei der PDC erfolgreich und hat sich ebenfalls über viele Jahre eine PDC-Tourcard sichern können.

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Fakten zur Person:

Name: Colin Monk
Spitzname: The Mad Monk (Der verrückte Mönch)
Geburtstag: 29.09.1967
Geburtsort: Lewisham, England
Heimatort; Basingstoke, Hampshire
Nationalität: England
Familienstand: verheiratet
Kinder: 5
Spielt Dart seit: 1985
Profi seit: 2000-2011
Händigkeit:
Rechtshänder
Darts:
23g Eigen Ontwerp
Sponsoren:
-
Einlaufmusik:
"I Fought the Law" von The Clash
9-Darter:
1x Pro Tour 2009
Offizielle Webseite:
-
Twitter:
-

Gewonnene Titel & Leistungen

PDC-Major:
PDC-WM: 1. Runde 2006, 2007, 2008, 2010
UK Open: Viertelfinale 2003
World Matchplay: 1. Runde 2004
Las Vegas Desert Classic:
1. Runde 2003

PDC-Turniere:
Pro Tour: 2x Halbfinale (2004, 2005)
Q-School:
Teilnahme 2012

BDO-Major:
BDO-WM: Halbfinale 1998, 2002
World Masters: Sieger 1996
Zuiderduin Masters: Gruppenphase 2000, 2001, 2002
News of the World: letzte 32 1997
World Darts Trophy:
Viertelfinale 2003
International Darts League:
Gruppenphase 2003
British Matchplay:
Halbfinale 1996, 1997

Weitere Turniere:
British Open: Sieger 1998
Denmark Open: Sieger 1995
German Open: Sieger 1996
Hampshire Open: Sieger 2003, 2008, 2009
Mill Rythe Darts Festival: Sieger 1994, 2000, 2006
Norway Open: Sieger 1996

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