Der Finaltag bei den Austrian Darts Open 2026 geht ohne österreichische Beteiligung über die Bühne: Der letzte verbliebene in Runde 2 Mensur Suljovic musste sich einem starken James Wade 2:6 geschlagen geben. Dafür hatte Martin Schindler keine Mühe mit Peter Wright, ehe es Niko Springer richtig krachen ließ und Wessel Nijman mit 6:0 abfertigte. Michael van Gerwen zeigte eine Top-Leistung, während Gian van Veen zum dritten Mal als Topgesetzter die Segel strich.
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Zum Auftakt des zweiten Tages der Austrian Darts Open bescherte Cristo Reyes den Fans in Graz einen 9-Darter und bezwang am Ende Damon Heta auch mit 6:4. Starke Leistungen boten u.a. auch Andrew Gilding, Ross Smith und Luke Woodhouse, während insgesamt fünf Gesetzte die Segel streichen mussten.
Als einziger Lokalmatador hat es Mensur Suljovic in die zweite Runde der Austrian Darts Open geschafft. Dazu besiegte er Cameron Menzies komfortabel mit 6:2. Zoran Lerchbacher ist mit demselben Ergebnis gegen Peter Wright ausgeschieden. Auch für Dave Chisnall, Michael Smith, Joe Cullen und Raymond van Barneveld ist das Turnier in Graz schon beendet.
Die Austrian Darts Open in Graz wurden mit einer langen Session am Freitag-Nachmittag eröffnet. Niko Springer siegte mit starken Finishes mit 6:3 über Nick Kenny. Derweil hatte Ricardo Pietreczko mit seinem Wurf zu kämpfen und bleibt damit wie Gabriel Clemens ohne Sieg. Die Host Nation Qualifier Nick Zwittnigg und Aaron Hardy verkauften sich ordentlich, für einen Erfolg reichte es aber nicht.
Mit dem 14. Spieltag der Premier League Darts wurde in der First Direct Arena von Leeds endgültig der Endspurt eingeleitet. Luke Littler holte sich seinen sechsten Tagessieg und baute damit seinen Vorsprung an der Tabellenspitze aus. Luke Humphries erreichte vor heimischer Kulisse das Finale und verdrängte Michael van Gerwen von einem Playoff-Platz. Gian van Veen muss sich indes über zwei vergebene Matchdarts ärgern.
73 Österreicher haben im heutigen Host Nation Qualifier um die letzten vier Startplätze für die Austrian Darts Open gekämpft. Mit Mensur Suljovic und Zoran Lerchbacher setzten sich hierbei zwei Favoriten durch, außerdem erspielten sich Aaron Hardy und Nick Zwittnigg ein Ticket fürs Hautpfeld. Als Titelverteidiger geht Martin Schindler ins Rennen, generell hat es die Losfee mit den vier deutschen Startern ganz gut gemeint.
Am zweiten Tag des Pro Tour Double Headers von Hildesheim hat Max Hopp zum ersten Mal nach 2019 wieder ein Players Championship Finale erreicht. Dort war einmal mehr Wessel Nijman nicht zu bezwingen, der in dieser Turnierserie in diesem Jahr bereits zum fünften Mal triumphierte.
In Hildesheim ging es heute mit dem 13. Players Championship weiter. Gleich 17 Deutsche gingen dabei auf heimischen Boden an den Start. Lediglich zwei davon schafften es allerdings nur in die dritte Runde. Mensur Suljovic kam dagegen nach fast drei Jahren wieder in ein Halbfinale. Der Sieg ging am Ende an Kevin Doets, der sich im Finale gegen Luke Woodhouse durchsetzen konnte.
In Hildesheim ist heute der „deutsche“ Challenge-Tour-Block zu Ende gegangen. Zuletzt wurde Jannis Barkhausen im Achtelfinale gestoppt, ansonsten kamen die deutschen Top-Starter beim einzigen Wochenende auf deutschem Boden nicht näher an die begehrten Tourkarten- und WM-Plätze heran. Mit Daniel Ayres gewann ein Engländer, der seit vielen Jahren auf seinen ersten PDC-Titel gewartet hat und nun auf einem WM-Platz steht.
Am Samstag wurden zwei weitere Turniere auf der PDC Challenge Tour ausgetragen. In Hildesheim sicherte sich Christopher Wickenden seinen ersten Titel, ehe Joe Hunt seinen Vorsprung in der Rangliste durch einen weiteren Triumph ausbauen konnte. Für Finn Behrens und Patrick Tringler stand am Ende des Tages jeweils ein Halbfinale zu Buche.










