In Hildesheim ging es heute mit dem 13. Players Championship weiter. Gleich 17 Deutsche gingen dabei auf heimischem Boden an den Start. Lediglich zwei davon schafften es allerdings nur in die dritte Runde. Mensur Suljovic kam dagegen nach fast drei Jahren wieder in ein Halbfinale. Der Sieg ging am Ende an Kevin Doets, der sich im Finale gegen Luke Woodhouse durchsetzen konnte.
Halbfinale überstanden – Titel eingefahren: Doets erstmals erfolgreich
Dreimal stand Kevin Doets alleine in diesem Jahr im Halbfinale auf der Pro Tour. Kurz vor seinem 28. Geburtstag konnte er nun diesen Halbfinalfluch brechen und fuhr kurz darauf seinen ersten Pro Tour Titel ein. Doets war von Anfang an gefordert und startete mit einem 6:4 gegen Mervyn King überzeugend in den Tag. Über Darryl Pilgrim (6:3) ging es ins Boardfinale, wo er seinen Landsmann Jermaine Wattimena mit 6:3 in die Schranken wies. Nach diesem 105er Punkteschnitt konnte Doets im Viertelfinale gegen Rob Owen sogar nochmal zulegen und erreichte mit 6:2 sein drittes Halbfinale in Serie. Nachdem „Hawk Eye“ seine bisherigen drei Semifinals in diesem Jahr nicht siegreich gestalten konnte, ließ er heute gegen Maik Kuivenhoven überhaupt nichts anbrennen und stürmte mit 7:1 ins Endspiel. Im zweiten Finale seiner Karriere konnte der Niederländer gleich einen ersten Pro Tour Titel einfahren. Gegen Luke Woodhouse startete er mit einem 11-Darter, lag aber kurz darauf mit 1:3 zurück. Woodhouse verteidigte in 13 Darts seinen Anwurf zum 4:2, im achten Leg schlug Doets gegen die Darts zurück und glich zum 4:4 aus. Mit einem 11-Darter schnappte sich der noch 27-Jährige die erneute Führung und packte ein spielentscheidendes 105er Finish zum Break aus. Wie im Rausch legte er nun mit einem 12-Darter inklusive 128er Finish zum 7:4 nach. Im zwölften Durchgang zeigte Doets Nerven und vergab erste Matchdarts. Im darauffolgenden Leg war es schlussendlich soweit. Woodhouse verpasste ein Monster-Finish bei 158 Rest, Doets traf mit seinem letzten Dart der Aufnahme das Doppel. So machte sich der Mann aus Almere einen Tag vor seinem Geburtstag selbst ein verfrühtes Geschenk.
Für Woodhouse hingegen endete auch das dritte Endspiel ohne Titel. „Woody“ dominierte seine heutigen Gegner, unter anderem Mike De Decker und Krzysztof Ratajski, bis ins Viertelfinale. Dort konnte auch Chris Dobey den Engländer nicht stoppen. Erst im Finale fand Woodhouse schlussendlich seinen Meister.
Suljovic überzeugend ins Halbfinale
Auch wenn zahlreiche Tourkartenbesitzer auf eine Reise nach Hildesheim verzichteten, traten heute zumindest alle 15 Deutschen mit Tourkarte an. Dazu gesellten sich zwei Nachrücker über die Challenge Tour. Mit gleich 17 Spielern aus Deutschland wurde damit eine neue Bestmarke aufgestellt – und dann schneidet ausgerechnet Mensur Suljovic als bester Spieler aus dem DACH-Bereich ab: Bis ins Halbfinale ging es für Suljovic, letztmals gelang ihm das vor fast drei Jahren. Der Österreicher bezwang zum Auftakt Ian White mit 6:4. Nicht weniger spannend wurde es gegen Niels Zonneveld: Gegen den Niederländer rettete sich „The Gentle“ gerade so ins elfte Leg, wo er allerdings mit einem 12-Darter seine Klasse aufblitzen ließ. Daraufhin überrollte er Thibault Tricole klar mit 6:1 – fast 20 Punkte Unterschied gab es dabei im Average. Noch stärker war der Wiener gegen Ritchie Edhouse im Achtelfinale unterwegs, dem er mit einem 102er Punkteschnitt einen Whitewash verpasste. Gegen Darius Labanauskas checkte die österreichische Nummer 1 138 Rest zum 12-Darter und dem 5:4 – wenig später machte er mit einem 13-Darter den Halbfinaleinzug perfekt. Dort gab es gegen Luke Woodhouse allerdings den großen Einbruch.
Die Abwesenheit vieler Topstars nutzten auch viele weitere Spieler für persönliche Bestleistungen aus. Maik Kuivenhoven legte mit seinem dritten Halbfinale seiner Karriere nach, das erste seit 2024. Rob Owen erreichte sein erstes Viertelfinale in diesem Jahr, auch Darius Labanauskas zog nach längerer Zeit wieder unter die Letzten 8 ein. Tyler Thorpe, Marvin van Velzen und Derek Coulson konnten zumindest ihr Board gewinnen. Gleiches gelang Viktor Tingström, der dabei Wessel Nijman bezwingen konnte.
Damon Heta kassierte eine Auftaktniederlage und kann damit im Rennen ums World Matchplay keinen Boden gut machen. Gary Anderson scheiterte trotz 100er Average gegen Connor Scutt ebenfalls gleich zu Beginn. Michael Smith, Peter Wright, Raymond van Barneveld und Dimitri Van den Bergh fielen zudem in alte Muster zurück und gingen nach schwachen Auftritten leer aus. Außerdem sorgte Dirk van Duijvenbode gleich in Runde 1 für einen 9-Darter. Andrew Gilding sorgte mit einem 118er Average in Runde 3 für Aufsehen.
Schindler und Springer erreichen Runde 3
Zumindest zwei Deutsche schafften es ins Boardfinale: Nach zuletzt vier Nullnummern auf dem Floor ging es für Martin Schindler heute wieder ins Preisgeld. Die deutsche Nummer 1 war dabei vom Start weg gefordert und setzte sich mit zwei abschließenden 14-Dartern knapp mit 6:5 gegen Samuel Price durch. Den Schwung nahm „The Wall“ mit in die zweite Runde, wo er gegen Cristo Reyes früh auf 3:0 stellen konnte. Mit drei 18-Dartern sprang Schindler in die dritte Runde. Diese startete er mit einem 11-Darter gegen Dave Chisnall, doch danach vergab er Doppel um Doppel und musste sich am Ende deutlich mit 1:6 geschlagen geben.
Niko Springer kam ebenfalls nicht über das Boardfinale hinaus. Wenig Probleme hatte der „Meenzer Bub“ zunächst beim 6:3 gegen Martin Lukeman, der weiterhin auf der Suche nach seiner Form ist. Springer legte in Runde 2 noch einen Zahn zu und legte einen dreistelligen Average gegen Lewis Pride hin. Solch eine Performance war jedoch auch nötig, denn Pride hielt bei seinem Debüt-Turnier ordentlich dagegen. Im Decider tütete Springer schließlich den Sieg ein. Gegen Marvin van Velzen verpasste er in der ersten Hälfte ein schnelles Re-Break und stand schnell mit dem Rücken zur Wand. Am Ende erwischte es ihn mit 4:6.
Zahlreiche knappe Niederlagen in Runde 2
Für zahlreiche deutsche Starter ging es zumindest in die zweite Runde, dort zeigten viele aber im entscheidenden Moment Nerven.
So ging es für Arno Merk einmal mehr über Runde 1 hinaus: Zum Auftakt behielt er die Oberhand über Scott Williams und nullte auf dem Weg zum 6:4-Sieg 148 Rest zu einem wichtigen Zeitpunkt. Ein weiteres Boardfinale blieb für Merk aus: Gegen Connor Scutt gab es zunächst ein wildes Hin und Her, ehe es Merk schmeichelhaft ins Entscheidungsleg schaffte. Dort vergab er jedoch einen Matchdart und Scutt schlug dieses Mal bei 98 Rest eiskalt zu.
Daniel Klose nutzte abermals seine Chance als Nachrücker. „Dan The Man“ erreichte nach überstandenen Matchdarts von Charlie Manby dank eines 100er Finishes zunächst die zweite Runde. Dort ging es gegen William O’Connor ebenfalls über die volle Distanz, dieses Mal zog jedoch Klose den Kürzeren.
Nach seiner Mini-Unterbrechung meldete sich Pascal Rupprecht ebenfalls mit einem Sieg zurück: Gegen Martijn Dragt legte er früh den Grundstein und münzte einen 4:1-Vorteil zu einem 6:4-Erfolg um. Doch auch Rupprecht biss sich an seinem Zweitrundengegner im Decider die Zähne aus: Thibault Tricole glänzte mit einem 11-Darter zum 5:5 und zog 17 Pfeile später in die dritte Runde ein.
Kai Gotthardt entschied zunächst das einzige deutsche Duell in Runde 1 für sich und ließ die Sorgenfalten bei Ricardo Pietreczko wieder größer werden. In der zweiten Runde traf „The Tunnel“ auf Beau Greaves – die junge Engländerin ließ dabei wenig anbrennen und feierte ein ungefährdetes 6:2.
Ein weiteres kleines Erfolgserlebnis gab es für Maximilian Czerwinski. Der 27-Jährige traf zum Auftakt auf den erst 17-Jährigen Ben Townley. Czerwinski vermieste dessen Einstand auf der Pro Tour mit zwei 13-Dartern hintereinander zum 6:5. Gegen Tom Sykes ließ „Gurke“ dagegen in der Anfangsphase einige Doppel aus und kam schlussendlich mit 1:6 unter die Räder.
Auch für Leon Weber war nach Runde 2 Endstation. Der gebürtige Nastättener schickte in der ersten Runde Niall Culleton mit 6:1 nach Hause. Gegen Andrew Gilding schlug er in der ersten Hälfte mit zwei Highfinishes zu, doch Gilding behielt die Nerven und setzte sich nach 3:5-Rückstand mit einem 13-Darter im finalen Leg durch.
Frühe Pleite für Hopp
Dass es bei solch einer Anzahl an deutschen Startern auch einige Auftaktniederlagen geben muss, ist eigentlich logisch. Einen Dämpfer musste beispielsweise Lukas Wenig hinnehmen, der sich Rob Owen mit 3:6 geschlagen geben musste. Auch für Max Hopp gab es einen kleinen Rückschlag. Der „Maximiser“ kam gegen Tommy Lishman erst spät in Fahrt, kämpfte sich aber von einem 0:4-Defizit zurück. Schlussendlich ging es ins Entscheidungsleg, in welchem Lishman 23 Darts für das Weiterkommen reichten. Auch Marvin Kraft unterlag einem Nachrücker: Gegen Joe Hunt war das Duell lange ausgeglichen, am Ende bog Hunt das Duell mit zwei 14-Dartern zu seinen Gunsten um.
Wenig Erfreuliches gibt es von Ricardo Pietreczko zu berichten: „Pikachu“ knackte gegen Kai Gotthardt gerade so die 80er Marke im Average und schied folgerichtig mit 4:6 aus. Eine bittere Pille musste Dominik Grüllich schlucken. Der Bayer lieferte gegen Derek Coulson eigentlich eine ordentliche Partie ab, machte aber trotz 5:3-Führung den Sack nicht zu. Auch Gabriel Clemens erwischte es heute erneut in Runde 1: Der „German Giant“ erspielte sich gegen Tommy Morris zwar einen 3:1-Vorteil, doch die Checkdarts im Anschluss fanden nicht mehr ins Ziel und so war das Turnier für Clemens gleich mit einer 3:6-Niederlage vorbei.
Chancenlos war einmal mehr Matthias Ehlers. Gegen James Hurrell reichte es nur für drei Durchgänge. Weiterhin ohne Sieg auf der Pro Tour bleibt Florian Preis: Gegen Ritchie Edhouse lag er schnell mit 0:5 zurück. Davon konnte sich Preis nicht mehr zurückkämpfen und scheiterte am Ende mit 2:6 an „Madhouse„. Auch bei Yorick Hofkens will der Knoten noch nicht platzen. Schuld daran war dieses Mal David Sharp, der beim 6:3 fünf seiner sechs Legs in höchstens 15 Darts einfahren konnte.
Rusty-Jake Rodriguez konnte sich für eine Aufholjagd nicht belohnen. Der Österreicher lag gegen Cor Dekker bereits mit 2:5 zurück, rettete sich aber in den Decider. Dort bekam er 164 Rest nicht genullt und Dekker schnappte sich doch noch den Sieg. Eine frühe Schwächephase von Michael van Gerwen konnte Stefan Bellmont zwar für eine 3:1-Führung nutzen. Doch als van Gerwen aufdrehte, konnte Bellmont nicht mehr mithalten und unterlag ohne weitere Checkdarts mit 3:6.
Wie geht es bei der PDC weiter?
Morgen findet in Hildesheim das 14. Players Championship des Jahres statt. PDC.TV überträgt das Geschehen erneut auf vier Boards live.
Players Championship 2026 – Nr. 13:
Montag, 04. Mai, Halle 39 – Hildesheim
1. Runde:
Board 1
Wessel Nijman (1) 6-2 Jeffrey De Graaf
Viktor Tingström 6-5 Keane Barry
Christian Kist 6-4 Callan Rydz (32)
David Sharp 6-3 Yorick Hofkens (95,82 –
94,37)
Board 2
Joe Cullen (16) 6-4 Adam Lipscombe
Joe Hunt 6-5 Marvin Kraft (91,01 –
84,74)
Andrew Gilding (17) 6-3 Adam Paxton
Leon Weber 6-1 Niall Culleton (90,78 –
88,11)
Board 3
Niko Springer (8) 6-3 Martin Lukeman (92,85 –
82,27)
Lewis Pride 6-5 Jenson Walker
Jurjen van der Velde 6-4 Alan Soutar (25)
Marvin van Velzen 6-5 Adam Gawlas
Board 4
Maik Kuivenhoven 6-4 Damon Heta (9)
Thomas Lovely 6-4 Filip Bereza
Sebastian Bialecki (24) 6-1 Steve Lennon
Benjamin Pratnemer 6-3 Tom Bissell
Board 5
Danny Noppert (4) 6-0 Tavis Dudeney
Rob Owen 6-3 Lukas Wenig (93,50 –
89,49)
Kai Gotthardt 6-4 Ricardo
Pietreczko (29) (87,00 – 80,46)
Beau Greaves 6-1 Peter Wright
Board 6
Dirk van Duijvenbode (13) 6-3 Madars Razma – van Duijvenbode
mit einem 9-Darter!
Tyler Thorpe 6-1 Oliver Mitchell
Connor Scutt 6-4 Gary Anderson (20)
Arno Merk 6-4 Scott Williams (95,44 –
93,78)
Board 7
Jermaine Wattimena (5) 6-4 Ricky Evans
Cor Dekker 6-5 Rusty-Jake Rodriguez (92,28 –
87,16)
Rob Cross (28) 6-1 Owen Bates
Danny Trueman 6-1 Nick Kenny
Board 8
Kevin Doets (12) 6-4 Mervyn King
Darryl Pilgrim 6-4 Shane McGuirk
Kim Huybrechts (21) 6-4 Adam Warner
Andy Boulton 6-4 Jack Tweddell
Board 9
Chris Dobey (2) 6-3 Nathan Potter
James Hurrell 6-3 Matthias Ehlers (92,35 –
81,50)
Tom Sykes 6-2 Raymond van Barneveld (31)
Maximilian Czerwinski 6-5 Ben Townley (83,31 –
80,23)
Board 10
Martin Schindler (15) 6-5 Samuel Price (91,28
– 88,31)
Cristo Reyes 6-3 Dennie Olde Kalter
Dave Chisnall (18) 6-3 Rhys Griffin
Mario Vandenbogaerde 6-1 Pero Ljubic
Board 11
Krzysztof Ratajski (7) 6-4 Stephen Rosney
Tommy Lishman 6-5 Max Hopp (88,07 –
85,18)
Michael van Gerwen (26) 6-3 Stefan Bellmont
(99,96 – 87,65)
Jeffrey de Zwaan 6-4 Stefaan Henderyck
Board 12
Luke Woodhouse (10) 6-0 Cam Crabtree
Adam Leek 6-5 Tytus Kanik
Mike De Decker (23) 6-4 Sietse Lap
Tommy Morris 6-3 Gabriel Clemens (95,61 –
91,15)
Board 13
Ross Smith (3) 6-1 Dimitri Van den Bergh
Jim Long 6-4 Mickey Mansell
Brendan Dolan (30) 6-5 Jimmy van Schie
Darius Labanauskas 6-2 Ryan Meikle
Board 14
William O’Connor (14) 6-2 Jeffrey Sparidaans
Daniel Klose 6-5 Charlie Manby (89,20 –
90,97)
Karel Sedlacek (19) 6-3 Callum Goffin
Derek Coulson 6-5 Dominik Grüllich (93,89 –
96,72)
Board 15
James Wade (6) 6-2 Wesley Plaisier
Alexander Merkx 6-2 Stephen Burton
Richard Veenstra (27) 6-5 Justin Hood
Ritchie Edhouse 6-2 Florian Preis (91,99 –
83,10)
Board 16
Niels Zonneveld (11) 6-2 Chris Landman
Mensur Suljovic 6-4 Ian White (93,40 –
89,59)
Thibault Tricole 6-4 Michael Smith (22)
Pascal Rupprecht 6-4 Martijn Dragt (84,29 –
84,64)
2. Runde:
Viktor Tingström 6-4 Wessel Nijman
Christian Kist 6-3 David Sharp
Joe Cullen 6-3 Joe Hunt
Andrew Gilding 6-4 Leon Weber (93,68 –
86,64)
Niko Springer 6-5 Lewis Pride
(101,32 – 95,23)
Marvin van Velzen 6-2 Jurjen van der Velde
Maik Kuivenhoven 6-1 Thomas Lovely
Sebastian Bialecki 6-5 Benjamin Pratnemer
Rob Owen 6-4 Danny Noppert
Beau Greaves 6-2 Kai Gotthardt (93,05 –
89,64)
Tyler Thorpe 6-4 Dirk van Duijvenbode
Connor Scutt 6-5 Arno Merk (83,90 –
83,82)
Jermaine Wattimena 6-4 Cor Dekker
Rob Cross 6-2 Danny Trueman
Kevin Doets 6-3 Darryl Pilgrim
Kim Huybrechts 6-4 Andy Boulton
Chris Dobey 6-2 James Hurrell
Tom Sykes 6-1 Maximilian Czerwinski (91,31 –
85,50)
Martin Schindler 6-3 Cristo Reyes (97,18 –
88,84)
Dave Chisnall 6-4 Mario Vandenbogaerde
Krzysztof Ratajski 6-4 Tommy Lishman
Michael van Gerwen 6-4 Jeffrey de Zwaan
Luke Woodhouse 6-2 Adam Leek
Mike De Decker 6-3 Tommy Morris
Ross Smith 6-1 Jim Long
Darius Labanauskas 6-3 Brendan Dolan
William O’Connor 6-5 Daniel Klose (91,53 –
87,37)
Derek Coulson 6-1 Karel Sedlacek
Alexander Merkx 6-2 James Wade
Ritchie Edhouse 6-5 Richard Veenstra
Mensur Suljovic 6-5 Niels Zonneveld (90,53 –
92,38)
Thibault Tricole 6-5 Pascal Rupprecht (86,62 –
87,91)
Verlierer: £1.250
3. Runde:
Viktor Tingström 6-5 Christian Kist
Andrew Gilding 6-0 Joe Cullen
Marvin van Velzen 6-4 Niko Springer (95,38 –
94,24)
Maik Kuivenhoven 6-5 Sebastian Bialecki
Rob Owen 6-5 Beau Greaves
Tyler Thorpe 6-2 Connor Scutt
Jermaine Wattimena 6-5 Rob Cross
Kevin Doets 6-0 Kim Huybrechts
Chris Dobey 6-5 Tom Sykes
Dave Chisnall 6-1 Martin Schindler (84,44 –
85,70)
Krzysztof Ratajski 6-5 Michael van Gerwen
Luke Woodhouse 6-2 Mike De Decker
Darius Labanauskas 6-0 Ross Smith
Derek Coulson 6-3 William O’Connor
Ritchie Edhouse 6-5 Alexander Merkx
Mensur Suljovic 6-1 Thibault Tricole (99,91 –
80,32)
Verlierer: £2.000
Achtelfinale:
Andrew Gilding 6-3 Viktor Tingström (94,64 – 91,44)
Maik Kuivenhoven 6-4 Marvin van Velzen (85,56 – 85,96)
Rob Owen 6-2 Tyler Thorpe (94,89 – 93,05)
Kevin Doets 6-3 Jermaine Wattimena (105,72 –
107,83)
Chris Dobey 6-1 Dave Chisnall (99,14 – 90,56)
Luke Woodhouse 6-1 Krzysztof Ratajski (96,14 – 96,18)
Darius Labanauskas 6-2 Derek Coulson (100,15 –
95,76)
Mensur Suljovic 6-0 Ritchie Edhouse
(102,48 – 85,89)
Verlierer: £3.000
Viertelfinale:
Maik Kuivenhoven 6-4 Andrew Gilding (87,64 – 97,10)
Kevin Doets 6-2 Rob Owen (107,19 –
89,22)
Luke Woodhouse 6-4 Chris Dobey (97,61 – 97,96)
Mensur Suljovic 6-4 Darius Labanauskas (93,72
– 96,79)
Verlierer: £4.000
Halbfinale:
Kevin Doets 7-1 Maik Kuivenhoven (99,20 – 91,13)
Luke Woodhouse 7-2 Mensur Suljovic (90,59 –
79,53)
Verlierer: £6.500
Finale:
Kevin Doets 8-5 Luke Woodhouse (100,61 –
94,26)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Preisgeld 2026:
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250
Summe pro Event: £150.000
Modus 2026:
Spiele bis zum
Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs
TV-Übertragung 2026:
Die Pro Tour Turniere werden nicht
im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es
gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier
Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen
Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.
Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite
Dartconnect verfolgen.
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Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
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Foto-Credit: Kieran Cleeves/PDC
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