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Players Championship: Hopp erst im Finale von Nijman gestoppt

Am zweiten Tag des Pro Tour Double Headers von Hildesheim hat Max Hopp zum ersten Mal nach 2019 wieder ein Players Championship Finale erreicht. Dort war einmal mehr Wessel Nijman nicht zu bezwingen, der in dieser Turnierserie in diesem Jahr bereits zum fünften Mal triumphierte.

Am zweiten Tag des Pro Tour Double Headers von Hildesheim hat Max Hopp zum ersten Mal nach 2019 wieder ein Players Championship Finale erreicht. Dort war einmal mehr Wessel Nijman nicht zu bezwingen, der in dieser Turnierserie in diesem Jahr bereits zum fünften Mal triumphierte.

Nijman einfach nicht aufzuhalten

Zum vierten Mal innerhalb eines Players Championship Blocks nacheinander hat sich Wessel Nijman nicht von seinen 127 Mitstreitern aufhalten lassen. Klare Siege gab es zum Auftakt gegen Daniel Klose (6:2) und Jurjen van der Velde (6:1), auf ein 6:3 gegen Niall Culleton folgte ein 6:4-Erfolg über Joe Cullen, wo erstmals die dreistellige Average-Marke überschritten wurde. Ein unter Par spielender Krzysztof Ratajski wurde mit 6:2 vermöbelt und auch Landsmann Danny Noppert stellte im Halbfinale keine allzu große Hürde dar (7:2). Dies musste dann auch Max Hopp im Endspiel einsehen, gegen den Nijman mit 104,62 zudem seinen besten Average des Tages ans Board brachte. Im ersten Leg des Finals überwarf Hopp ärgerlich 61 Punkte, Nijman legte schnell per 88er-Finish und einem 14-Darter nach. Nachdem Hopp 96 auf der D14 verpasste, traf Nijman Tops zum 4:0 und knipste dann auch noch 84 Punkte auf dem Bullseye aus, Hopp vergab erneut die D14 knapp für ein 121er-CO. Spätestens der 140er-Check zum 6:0 sorgte für die Entscheidung, Hopp verhinderte mit einem 76er-Finish immerhin den drohenden Whitewash. In 13 und 15 Darts ließ sich Nijman seinen bereits sechsten Saisonsieg allerdings nicht mehr nehmen.

Der gestrige Sieger Kevin Doets verlor an seinem 28. Geburtstag direkt in Runde 1 gegen Jeffrey de Graaf, auch der unterlegene Finalist Luke Woodhouse kam nach einer Niederlage gegen Mensur Suljovic heute nicht ins Preisgeld. Gary Anderson musste sich trotz 105er-Average gegen Nachrücker Lewis Pride geschlagen geben, Dimitri van den Bergh gewann mit einem 100er-Average überraschend das belgische Duell in Runde 1 gegen Kim Huybrechts. Chris Dobey wurde im zweiten Spiel von Tom Bissell ausgeschaltet, Joe Cullen drehte zwischenzeitlich mit Averages von 105 und 108 auf, während Damon Heta für einen Schnitt von 110,78 sorgte. Einen 9-Darter gab es zudem durch Richard Veenstra.

Hopp erst im Finale gestoppt

Seit einigen Wochen ist Max Hopp der konstanteste Deutsche auf dem Floor, heute gelang mit der Finalteilnahme in Hildesheim so richtig der Durchbruch. Zum Auftakt profitierte Hopp noch von der Aufgabe von Christian Kist, der relativ frühzeitig die Partie abbrach. Zweitrundengegner Lewis Pride hatte Gary Anderson aus dem Weg geräumt und bot auch Hopp lange Zeit die Stirn, der direkt im ersten Leg 143 auf null brachte. Nachdem Pride im zehnten Durchgang 144 nicht checken konnte, löschte Hopp die noch übrig gebliebenen 25 Punkte für sichere 2.000 Pfund. Gegen Damon Heta schnappte sich Hopp die ersten drei Legs, doch Heta fand mit zwei 70er-Finishes ins Spiel. Beim Stand von 4:4 breakte der gebürtige Wiesbadener in der sechsten Runde und knipste sehenswert 122 zum Sieg aus.

Rob Cross gönnte Hopp im Achtelfinale das erste Leg, dann legte der „Maximiser“ in 15, 16, 11 und 20 Darts einen Zwischenspurt hin. Ein zweites Leg heimste Cross noch ein, in 15 und 18 Darts ließ sich Hopp jedoch nicht mehr weiter bitten. Im Vergleich zum letzten Block ging der 29-Jährige dann einen Schritt weiter und hielt auch Joe Hunt stark mit 6:3 in Schach. Ein 140er-CO zum 3:1 war ein früher erster Fingerzeig und nachdem Hunt im Scoring hintenraus immer stärker wurde, erstickte der Deutsche die Hoffnungen auf ein Comeback des Engländers mit einem 121er-Finish im Keime. In der Runde der letzten 8 gelang dann die Revanche für das verloren gegangene Viertelfinale gegen Tom Bissell in der vergangenen Woche in Milton Keynes. Hopp erlebte in 15, 20 und 14 Darts einen Traumstart, ein 121er-Finish von Bissell beantwortete der Idsteiner in 21 und 12 Darts. Die ersten Matchdarts wollten noch nicht fallen, Bissell kam nochmal ein wenig auf, aber ein 110er-Checkout manifestierte das erste Players Championship Finale von Hopp seit 2019 und bringt ihn virtuell auch einen Startplatz für den World Grand Prix ein.

Suljovic hinterlässt erneut starken Eindruck

An sein gestriges Halbfinale anknüpfen konnte Mensur Suljovic, für den heute eine Runde früher Schluss war. Den gestrigen Finalisten Luke Woodhouse stellte Suljovic u.a. mit Finishes von 143, 62 und 72 mit 6:3 kalt, Owen Bates wurden nach 5:0-Führung noch zwei Ehrenlegs gegönnt. Einen offenen Schlagabtausch lieferte sich der Wiener im Anschluss mit Michael van Gerwen. Das Spiel schaukelte sich immer weiter hoch, im achten Leg verpasste MvG ein 136er-Finish auf der D8, im Anschluss konnte Suljovic 100 nicht zum Sieg nullen. Van Gerwen stand dann nach neun Darts auf 41 Punkten Rest, patzte jedoch erneut und „The Gentle“ packte zu. Auch van Gerwens Landsmann Maik Kuivenhoven wurde im Achtelfinale mit 6:3 hinter sich gelassen. Die letzten drei Legs gingen dabei in 16, 13 und 13 Legs an den Österreicher. Beinahe hätte ein Average unter 80 wie gestern für das Halbfinale gereicht. Tom Bissell führte mit 4:2, verpasste aber die Vorentscheidung und Suljovic checkte aus dem Nichts 153. Fünf Matchdarts gingen dann allerdings daneben, Bissell traf die D6 und ein 17-Darter im Decider besiegelte das Aus.

Schindler verliert im Boardfinale gegen Wenig

Kurz bevor er am Wochenende bei den Austrian Darts Open in Graz als Titelverteidiger an den Start gehen wird, spielte sich Martin Schindler heute zumindest ins Boardfinale. Die Partie gegen Peter Wright gestaltete sich nach 4:1-Führung nochmal eng, ein 13-Darter führte den gebürtigen Strausberger ins Preisgeld. Auch gegen den erfahrenen Derek Coulson entwickelte sich ein Match auf Augenhöhe, ein Endspurt in 18, 16 und 12 Darts brachte dann das deutsche Boardfinale gegen Lukas Wenig ein.

Dieser lieferte sich zunächst ein sehr ansehliches deutsches Duell gegen Dominik Grüllich, das bis in den Decider ging. Dort wurden Matchdarts auf beiden Seiten verpasst, ehe Wenig mit dem 16. Pfeil die D10 traf. Sehr zäh war das folgende Spiel gegen Sietse Lap. Wenig legte jeweils immer vor, doch der langsame Niederländer schaffte es dauerhaft nachzuziehen. Im zehnten Leg strandete Lap dann im Madhouse und Wenig bereitete dem Spiel auf der D4 ein Ende. Gegen Martin Schindler erarbeitete sich Wenig nach 1:2-Rückstand einen komfortablen 5:2-Vorsprung heraus, doch nachdem „The Wall“ sich auf 4:5 heranrobbte, setzte „Luu“ mindestens sieben Matchdarts daneben. Im Decider ließ Deutschlands Nr. 1 dann seinerseits zwei Darts zum Sieg ungenutzt und Wenig kam nochmal davon. Im Achtelfinale gegen Tom Bissell war der Tank dann leer. Mit einem 16-Darter verhinderte Wenig immerhin den Whitewash, doch ein Leg später nullte Bissell 92 Punkte zum Viertelfinaleinzug.

Stoppschild in Runde 2

Die ominöse zweite Runde stellte auch heute wieder für fünf Deutsche das Stoppschild dar. Arno Merk führte nach einem etwas schmeichelhaften 6:4 über Mike De Decker in Runde 2 gegen Maik Kuivenhoven bereits mit 5:3, verpasste im zehnten Leg aber ein 68er-Finish zum Sieg und Kuivenhoven warf im Decider 76 aus. Gabriel Clemens machte sich das Leben gegen den gestern noch fehlenden Ryan Joyce zunächst selbst schwer, musste dann plötzlich selbst Matchdarts überleben, am Ende reichte aber ein 22-Darter im Decider. In einer Begegnung ohne Breaks gab es dann eine 5:6-Niederlage gegen die Nr. 1 der Challenge Tour Joe Hunt, nur im Eröffnungsleg hatte der „German Giant“ drei Breakmöglichkeiten.

Stabil war zunächst der 6:2-Erfolg von Leon Weber gegen Callum Goffin, Richard Veenstra schmiss dann nach 1:2-Rückstand jedoch den Turbo an und warf zwischenzeitlich auch einen 9-Darter, wo Weber noch bei 437 Punkten Rest stand. Am Ende war die 4:6-Niederlage nicht mehr zu vermeiden. Einen irischen Doppelpack gab für Pascal Rupprecht, der mit der notwendigen Portion Glück einen 3:5-Rückstand gegen Brendan Dolan erst noch drehen konnte, aber gegen Keane Barry mit 2:6 deutlich auf verlorenem Posten war. Marvin Kraft hatte im Decider von Runde 1 gegen Yorick Hofkens die besseren Nerven und bot dann Danny Noppert über die volle Distanz Paroli, der jedoch eiskalt 85 in zwei Darts ausknipste.

Pietreczko gibt auf

Zwischen den neun Auftaktniederlagen aus deutscher Sicht sticht vor allem die Aufgabe von Ricardo Pietreczko hervor, der sein Spiel gegen Jeffrey de Zwaan in der Anfangsphase wohl aufgrund von Probleme mit dem Wurf aufgab. Niko Springer gelang gegen einen dreistellig agierenden Connor Scutt kein Leggewinn, klare 2:6-Niederlagen setzte es auch für die beiden Nachrücker Florian Preis (gegen Raymond van Barneveld) und Daniel Klose (gegen Wessel Nijman). Matthias Ehlers hielt bis zum 3:3 gegen Ritchie Edhouse gut mit, verlor aber die weiteren drei Legs. Maximilian Czerwinski brachte ein 5:3 gegen Steve Lennon nicht über die Linie und verpasste im Decider zwei Matchdarts. Noch gravierender verlief das Spiel von Kai Gotthardt, dem Führungen von 4:0 bzw. 5:2 gegen Joe Cullen nach mehreren vergebenen Machdarts nichts ausreichten. Matchdarts verpasste auch Dominik Grüllich im deutschen Erstrundenduell gegen Lukas Wenig, dasselbe Schicksal wie Grüllich ereilte Yorick Hofkens gegen Marvin Kraft. Der Schweizer Stefan Bellmont blieb beim 1:6 gegen Krzysztof Ratajski unter der 80er-Marke, Rusty-Jake Rodriguez unterlag gegen Jurjen van der Velde mit 4:6.

Wie geht es bei der PDC weiter?

Donnerstag geht es mit der Premier League Darts mit dem 14. Spieltag in Leeds weiter. DAZN und Sport1 übertragen ab 20:00 Uhr MESZ jeweils live.

Players Championship 2026 – Nr. 14:

Dienstag, 05. Mai, Halle 39 – Hildesheim

1. Runde:

Board 1
Raymond van Barneveld (32) 6-2 Florian Preis (84,78 – 74,87)
Niall Culleton 6-3 Filip Bereza
Wessel Nijman (1) 6-2 Daniel Klose (96,89 – 91,65)
Jurjen van der Velde 6-4 Rusty-Jake Rodriguez (91,54 – 92,14)

Board 2
Adam Lipscombe 6-4 Andrew Gilding (17)
Steve Lennon 6-5 Maximilian Czerwinski (85,70 – 76,29)
Joe Cullen (16) 6-5 Kai Gotthardt (99,06 – 92,95)
Jimmy van Schie 6-2 Tommy Lishman

Board 3
Cristo Reyes 6-1 Sebastian Bialecki (25)
Marvin van Velzen 6-3 Benjamin Pratnemer
Jeffrey De Graaf 6-4 Kevin Doets (8)
James Hurrell 6-1 Thomas Lovely

Board 4
Michael Smith (24) 6-4 Adam Leek
Darius Labanauskas 6-4 Jenson Walker
Krzysztof Ratajski (9) 6-1 Stefan Bellmont (93,00 – 78,19)
Madars Razma 6-1 Scott Williams

Board 5
Mickey Mansell 6-5 Alan Soutar (29)
Cor Dekker 6-4 Stephen Burton
Danny Noppert (4) 6-0 Samuel Price
Marvin Kraft 6-5 Yorick Hofkens (85,79 – 88,59)

Board 6
Tom Sykes 6-1 Karel Sedlacek (20)
Mario Vandenbogaerde 6-5 Darryl Pilgrim
Dirk van Duijvenbode (13) 6-3 Shane McGuirk
Justin Hood 6-5 Martin Lukeman

Board 7
Richard Veenstra (28) 6-3 Rhys Griffin
Leon Weber 6-2 Callum Goffin (89,43 – 81,59)
Jermaine Wattimena (5) 6-4 Viktor Tingström
Alexander Merkx 6-5 Charlie Manby

Board 8
Dimitri van den Bergh 6-2 Kim Huybrechts (21)
Martijn Dragt 6-5 Jeffrey Sparidaans
Oliver Mitchell 6-4 Niels Zonneveld (12)
Ricky Evans 6-2 Cam Crabtree

Board 9
Jeffrey De Zwaan W-F Ricardo Pietreczko (31)
Adam Warner 6-0 Pero Ljubic
Chris Dobey (2) 6-0 Danny Trueman
Tom Bissell 6-3 Nick Kenny

Board 10
Sietse Lap 6-3 Dave Chisnall (18)
Lukas Wenig 6-5 Dominik Grüllich (101,63 – 95,03)
Martin Schindler (15) 6-4 Peter Wright (98,02 – 91,36)
Derek Coulson 6-1 Tytus Kanik

Board 11
Michael van Gerwen (26) 6-3 David Sharp
Ritchie Edhouse 6-3 Matthias Ehlers (93,76 – 86,49)
Mensur Suljovic 6-3 Luke Woodhouse (7) (94,50 – 98,56)
Owen Bates 6-5 Nathan Potter

Board 12
Arno Merk 6-4 Mike De Decker (23) (81,41 – 87,00)
Maik Kuivenhoven 6-3 Mervyn King
Connor Scutt 6-0 Niko Springer (10) (100,20 – 91,79)
Andy Boulton 6-3 Callan Rydz

Board 13
Pascal Rupprecht 6-5 Brendan Dolan (30( (81,24 – 88,24)
Keane Barry 6-2 Stefaan Henderyck
Ian White 6-4 Ross Smith (3)
Tyler Thorpe 6-2 Adam Gawlas

Board 14
Gabriel Clemens 6-5 Ryan Joyce (19) (83,65 – 85,94)
Joe Hunt 6-3 Adam Paxton
William O’Connor (14) 6-2 Stephen Rosney
Beau Greaves 6-2 Jack Tweddell

Board 15
Rob Cross (27) 6-2 Chris Landman
Ryan Meikle 6-4 Thibault Tricole
James Wade (6) 6-2 Wesley Plaisier
Rob Owen 6-2 Tommy Morris

Board 16
Lewis Pride 6-5 Gary Anderson (22)
Max Hopp W-F Christian Kist
Damon Heta (11) 6-2 Tavis Dudeney
Jim Long 6-3 Dennie Olde Kalter

2. Runde:

Niall Culleton 6-3 Raymond van Barneveld
Wessel Nijman 6-1 Jurjen van der Velde
Adam Lipscombe 6-5 Steve Lennon
Joe Cullen 6-2 Jimmy van Schie
Cristo Reyes 6-1 Marvin van Velzen
James Hurrell 6-0 Jeffrey De Graaf
Darius Labanauskas 6-3 Michael Smith
Krzysztof Ratajski 6-2 Madars Razma
Mickey Mansell 6-4 Cor Dekker
Danny Noppert 6-5 Marvin Kraft (97,07 – 95,85)
Tom Sykes 6-3 Mario Vandenbogaerde
Dirk van Duijvenbode 6-5 Justin Hood
Richard Veenstra 6-4 Leon Weber (101,60 – 82,28)9-Darter Veenstra
Alexander Merkx 6-2 Jermaine Wattimena
Martijn Dragt 6-3 Dimitri van den Bergh
Oliver Mitchell 6-4 Ricky Evans
Adam Warner 6-4 Jeffrey De Zwaan
Tom Bissell 6-5 Chris Dobey
Lukas Wenig 6-4 Sietse Lap (81,43 – 74,55)
Martin Schindler 6-4 Derek Coulson (90,46 – 90,75)
Michael van Gerwen 6-3 Ritchie Edhouse
Mensur Suljovic 6-2 Owen Bates (93,94 – 89,24)
Maik Kuivenhoven 6-5 Arno Merk(92,23 – 87,25)
Connor Scutt 6-3 Andy Boulton
Keane Barry 6-2 Pascal Rupprecht(91,17 – 83,15)
Tyler Thorpe 6-4 Ian White
Joe Hunt 6-5 Gabriel Clemens (93,00 – 88,45)
William O’Connor 6-4 Beau Greaves
Rob Cross 6-4 Ryan Meikle
James Wade 6-0 Rob Owen
Max Hopp 6-4 Lewis Pride (92,45 – 90,63)
Damon Heta 6-1 Jim Long
Verlierer: £1.250

3. Runde:

Wessel Nijman 6-3 Niall Culleton
Joe Cullen 6-1 Adam Lipscombe
James Hurrell 6-5 Cristo Reyes
Krzysztof Ratajski 6-0 Darius Labanauskas
Danny Noppert 6-5 Mickey Mansell
Dirk van Duijvenbode 6-3 Tom Sykes
Richard Veenstra 6-3 Alexander Merkx
Oliver Mitchell 6-5 Martijn Dragt
Tom Bissell 6-1 Adam Warner
Lukas Wenig 6-5 Martin Schindler (86,63 – 88,00)
Mensur Suljovic 6-4 Michael van Gerwen (100,35101,08)
Maik Kuivenhoven 6-3 Connor Scutt
Keane Barry 6-2 Tyler Thorpe
Joe Hunt 6-2 William O’Connor
Rob Cross 6-3 James Wade
Max Hopp 6-4 Damon Heta (95,74 – 86,58)
Verlierer: £2.000

Achtelfinale:

Wessel Nijman 6-4 Joe Cullen (102,19 – 92,23)
Krzysztof Ratajski 6-1 James Hurrell (95,48 – 86,21)
Danny Noppert 6-2 Dirk van Duijvenbode (102,37 – 98,37)
Richard Veenstra 6-1 Oliver Mitchell (88,67 – 84,31)
Tom Bissell 6-1 Lukas Wenig (89,81 – 88,95)
Mensur Suljovic 6-3 Maik Kuivenhoven (92,89 – 96,71)
Joe Hunt 6-1 Keane Barry (83,26 – 73,60)
Max Hopp 6-2 Rob Cross (94,27 – 91,88)
Verlierer: £3.000

Viertelfinale:

Wessel Nijman 6-1 Krzysztof Ratajski (102,98 – 77,46)
Danny Noppert 6-2 Richard Veenstra (102,20100,49)
Tom Bissell 6-5 Mensur Suljovic (85,61 – 78,65)
Max Hopp 6-4 Joe Hunt (97,44 – 93,07)
Verlierer: £4.000

Halbfinale:

Wessel Nijman 7-2 Danny Noppert (100,66 – 91,47)
Max Hopp 7-3 Tom Bissell (89,83 – 89,55)
Verlierer: £6.500

Finale:

Wessel Nijman 8-1 Max Hopp (104,62 – 98,08)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000

Preisgeld 2026:

Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250

Summe pro Event: £150.000

Modus 2026:

Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

TV-Übertragung 2026:

Die Pro Tour Turniere werden nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

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Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
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Foto-Credit: Sebastian Doppstadt/PDC Europe

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