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PDC Europe Next Gen: Schmidt verlängert van de Weerds Final-Misere

Am fünften Turnier-Wochenende der PDC Europe Next Gen hat einmal mehr Jaimy van de Weerd im Finale gestanden. Auch im vierten Anlauf sollte es mit dem Titel nicht klappen, stattdessen gewann der 21-jährige Jan Schmidt sein erstes Endspiel mit 6:5. In Abwesenheit einiger Top-Leute bot der FA-Cup-Modus im österreichischen Ried im Innkreis so manche Geschichte, Pascal Wirotius gelang ein Top-Average.

Am fünften Turnier-Wochenende der PDC Europe Next Gen hat einmal mehr Jaimy van de Weerd im Finale gestanden. Auch im vierten Anlauf sollte es mit dem Titel nicht klappen, stattdessen gewann der 21-jährige Jan Schmidt sein erstes Endspiel mit 6:5. In Abwesenheit einiger Top-Leute bot der FA-Cup-Modus im österreichischen Ried im Innkreis so manche Geschichte, Pascal Wirotius gelang ein Top-Average.

Schmidt mit beeindruckender Entwicklung

Trotz fehlender Top-Spieler bot das Feld mit 200 Teilnehmern nochmal mehr Spieler als am letzten Wochenende. Erneut fehlte Paul Krohne und diesmal waren auch Daniel Klose und Florian Preis nicht dabei. Ein Terminkonflikt wäre möglich gewesen, da bereits am Montag im englischen Leicester die Pro Tour stattfindet, aktuell rücken beide jedoch nicht nach. Ebenfalls ließen Finn Behrens, Dragutin Horvat, Jarod Becker und Marcel Hausotter aus. Dafür war zum Beispiel Kevin Jußen wieder dabei und auch Christopher Toonders, der erstmals seit der im Januar verkündeten Darts-Pause am Start war.

Ganz oben stand am Ende Next-Gen-Dauerbrenner Jan Schmidt, der in diesem Jahr nochmal einen Sprung gemacht hat. Nach drei Viertelfinals 2024 brachte ihn ein konstantes Jahr mit dem ersten Halbfinale in die Super League 2025. In diesem Jahr folgte das Debüt auf der European Tour und nun also der nächste Schritt. In der Gruppenphase konnte sich „Lightning“ eine Niederlage erlauben, danach wurden bis ins Finale nur noch 4 (!) Legs abgegeben. Unter anderem wurden Sebastian Steinmetz und Patrick Klingelhöfer mit 4:0 bezwungen, dabei steigerte er sich auf einen dreistelligen Average. Nach Siegen über Florian Drews (5:0) und Patrick Reisenegger (5:2) kam es zum Finale mit Jaimy van de Weerd, in dem der 21-jährige Herforder nach 3:1-Führung plötzlich 3:5 zurücklag. Am Ende drehte er die Partie aber in 18, 16 und 15 Darts zu seinen Gunsten.

Warten für van de Weerd geht weiter

Bitter ist das natürlich für van de Weerd, der sich nach deutlichen Final-Niederlagen gegen Paul Krohne und Daniel Klose nun mehr ausgerechnet hatte. Nach schwachem Start ins Endspiel hatte er sich mit zwei starken Breaks zurückgekämpft, konnte sich beim Stand von 5:4 und 86 Rest jedoch keinen Matchdart erspielen. Zwei 140er kamen im Decider zu spät, weil Schmidt mit dem letzten Dart in der Hand abräumte.

Im Halbfinale hatte van de Weerd den heute ebenfalls starken Liam Maendl-Lawrance hinter sich gelassen. Patrick Reisenegger stellte mit dem Halbfinaleinzug unter Beweis, dass sein ebenfalls im FA-Cup-Modus errungener Titel vor einer Woche keine Eintagsfliege war. Bis ins Viertelfinale ging es für Florian Drews, Jonathan Parvaneh, Lenny Schlüter und Kevin Jußen. Jußen war nach einem Wochenende Pause wieder voll drin und hielt im Achtelfinale mit Mika Donnevert den bis dahin stärksten Spieler in Schach.

Donnevert hatte einige Ausflüge über die 90er-Marke dabei, die Auslosung war aber nicht ohne. Denn nach einem 14-Darter im Decider gegen Oliver Keßler (letzte Woche Halbfinale) ging es unter den letzten 32 ins Duell mit Pascal Wirotius. Der war der bis dahin der andere Top-Mann des Tages und war in der Gruppenphase nie unter 90 Punkte im Schnitt gefallen. Mehr noch: Mit einer 115,62 beim 3:0 gegen Meik Berrar dürfte er Next-Gen-Rekord gespielt haben. Beide spielten um die 96er-Marke ein Weltklasse-Duell, in dem Donnevert mit 4:1 die Nase vorn hatte.

Dreimal Hoffmann gegen Walpen

Als die erste KO-Runde ausgelost war, werden sich zwei Spieler sicher „nicht schon wieder“ gedacht haben. Marcel Walpen hatte bereits in einer 3er-Gruppe zweimal gegen Carsten Hoffmann verloren und war nur auf Messersschneide überhaupt weitergekommen. Nach zweimal 1:3 in der Gruppe musste er sich dann nach einem 2:4 ohne Runden-Preisgeld verabschieden. Dabei hatte er diesmal sogar 2:1 geführt und Chancen auf das 3:2 gehabt. Für Hoffmann war das Turnier im Achtelfinale gegen Maendl-Lawrance vorbei. Schon in der ersten KO-Runde mussten René Eidams (0:4 gegen Michael Hurtz) sowie Patrick Tringler (1:4 gegen Moritz Klein) die Segel streichen, Michael Klönhammer unterlag nach irrem Matchdart-Drama im Bremer Generationen-Duell Lenny Schlüter.

Für einzelne Spieler wurde es schon in der Gruppenphase richtig knackig: Kimi Seemann schied mit einem 83er-Gesamtaverage gegen Patrick Reisenegger sowie Tim Scholz aus. Scholz wurde danach mit einem KO-Duell gegen Liam Maendl-Lawrance „belohnt“ und hatte dann auch Schluss. Luca Wolff ist durch ein Ausscheiden gegen Dominic Ferrero und Marco Jungwirth aus der Top 16 der Rangliste gerutscht. In einer Monstergruppe mit René Eidams und Jaimy van de Weerd musste sich Marvin Gemein geschlagen geben.

Rangliste:

Jan Schmidt springt mit dem Titel auf Platz 7 der Rangliste, Jaimy van de Weerd hat sich am abwesenden Paul Krohne vorbei auf Rang 2 geschoben. Patrick Reisenegger (#6) kann mit 2.337 Euro allmählich für die Super League planen, während auch Kevin Jußen (#12) und Liam Maendl-Lawrance (#15) wichtige Gelder gesammelt haben.

Wie geht es bei der PDC Europe Next Gen weiter?

Das zehnte PDC Europe Next Gen Turnier des Jahres findet am morgigen Sonntag erneut in Ried im Innkreis statt. Dann wird im Modus „Master Out“ gespielt.

PDC Europe Next Gen 2026 – Nr. 9:

Samstag, 04. Juli – Messe Ried, Ried im Innkreis (FA Cup)

Letzte 128:

Moritz Klein 4-1 Patrick Tringler
Stefan Schmitz 4-3 John Van de Weerd
Leon Ebmeier 4-1 Francesco Marcone
Lenny Schlüter 4-3 Michael Klönhammer
Tom Sombeck 4-1 Marco Jung
Sebastian Stute 4-1 Luca Steyerer
Phil Elißat 4-1 Christian Schmidt
Jaimy Van de Weerd 4-2 Marco Jungwirth
Carsten Hoffmann 4-2 Marcel Walpen
Markus Schmidt 4-0 Joshua Hermann
Jan-Philip Nowak 4-3 Miro Seemann
Kevin Neumann 4-1 Sebastian Keine
Oliver Keßler 4-0 Michael Aberger
Jan Lukas Feldmann 4-0 Stefan Schloßgangl
Christopher Toonders 4-2 Alexander Gorte
Marc Spalt 4-0 Ben Lehmann
Nikolas Klatt 4-2 Meik Berrar
Maximilian Risch 4-2 Adrian Eckert
Mitja Gustorf 4-3 Fabian Stürzenhofecker
Civan Keske 4-2 Florian Koller
Michael Forstinger 4-1 Michael Weinzettl
Mika Donnevert 4-0 Marvin Simmler
Jonathan Parvaneh 4-1 Marco Reichenpfader
Jan Stotter 4-3 Gorden Gartz
Adrian Zeitler 4-3 David Eckl
Patrick Reisenegger 4-2 Patrick Troppmann
Rainer Sturm 4-1 Leopold Frick
Sebastian Steinmetz 4-0 Noah Hanfland
Michael Raab 4-1 Noa Hoffmann
Jan Schmidt 4-1 Marcus Filip
Michael Hurtz 4-0 Rene Eidams
Kilian Hohnstedt 4-0 Felix Spiess
Kevin Kuhn 4-3 Philipp Manhart
Jason Liebe 4-2 Fabian Göddemeyer
Max Arsenijevic 4-3 Pascal Grummich
Liam Maendl-Lawrence 4-3 Tim Scholz
Patrick Klingelhöfer 4-1 Patrick Gruhn
Viktor Schulz 4-0 Maximilian Müller
Patrick Gromowski 4-1 Tim Wiggenhauser
Dennis Scholz 4-3 Daniel Harguth
Oskar Huth – Freilos (Danny Diller nicht angetreten)
Daniel Neubauer 4-0 Luca Groiss
Marcel Steinacher 4-3 Dominic Ferrero
Mark Clari 4-3 Sebastian Alfuth
Damian Müller 4-2 Julian Skaper
Marian Ebeling 4-2 Paul Neugebauer
Sebastian Paetz 4-3 Marcello Tschautscher
Tobias Pankow 4-1 Uwe Steup
Pascal Fath 4-1 Niklas Körber
Dennis Brock 4-2 Tobias Ganterer
Louis Merkle 4-1 Alexander Presser
Niklas Fuchs 4-1 Nicolas Joannidis
Finn Mocha 4-3 Marc Heller
Kevin Troppmann 4-3 Deniz Baudis
Pascal Wirotius 4-1 Niklas Nebel
Jan-Luca Haumer 4-0 Felix Rauch
Jan Atis 4-3 Jan Taubinger
Ralf Steininger 4-2 Rowby-John Rodriguez
Thomas Klausmayer 4-2 Riccardo Rech
Cedrik Gartz 4-0 Kay Drews
Niklas Baumbach – Freilos (Roland Lachinger nicht angetreten)
Kevin Jußen 4-3 Maurice Köckritz
Florian Drews 4-0 Steffen Sliacky
Paul Goyer 4-3 Gabriel Martini

Letzte 64:

Carsten Hoffmann 4-1 Viktor Schulz
Kevin Neumann 4-2 Patrick Gromowski
Tom Sombeck 4-1 Civan Keske
Finn Mocha 4-1 Damian Müller
Patrick Reisenegger 4-3 Mark Clari
Paul Goyer 4-2 Kevin Kuhn
Patrick Klingelhöfer 4-2 Sebastian Paetz
Cedrik Gartz 4-0 Nikolas Klatt
Liam Maendl-Lawrence 4-0 Dennis Scholz
Michael Hurtz 4-0 Adrian Zeitler
Jonathan Parvaneh 4-2 Maximilian Risch
Jan Lukas Feldmann 4-2 Jan-Philip Nowak
Sebastian Steinmetz 4-2 Jan Atis
Jan-Luca Haumer 4-3 Thomas Klausmayer
Jason Liebe 4-1 Mitja Gustorf
Pascal Wirotius 4-1 Michael Forstinger
Phil Elißat 4-0 Niklas Baumbach
Kevin Troppmann 4-3 Leon Ebmeier
Florian Drews 4-3 Moritz Klein
Jan Schmidt 4-1 Marian Ebeling
Lenny Schlüter 4-2 Marc Spalt
Pascal Fath 4-3 Daniel Neubauer
Tobias Pankow 4-1 Jan Stotter
Sebastian Stute 4-0 Max Arsenijevic
Mika Donnevert 4-3 Oliver Keßler
Marcel Steinacher 4-3 Michael Raab
Jaimy Van de Weerd 4-2 Markus Schmidt
Ralf Steininger 4-1 Louis Merkle
Kevin Jußen 4-1 Stefan Schmitz
Dennis Brock 4-2 Oskar Huth
Rainer Sturm 4-3 Christopher Toonders
Niklas Fuchs 4-1 Kilian Hohnstedt
Verlierer: 50€

Letzte 32:

Patrick Klingelhöfer 4-1 Sebastian Stute
Ralf Steininger 4-2 Pascal Fath
Rainer Sturm 4-1 Jan-Luca Haumer
Lenny Schlüter 4-0 Michael Hurtz
Kevin Jußen 4-3 Dennis Brock
Liam Maendl-Lawrence 4-1 Kevin Troppmann
Paul Goyer 4-2 Jan Lukas Feldmann
Jan Schmidt 4-0 Sebastian Steinmetz
Jaimy Van de Weerd 4-3 Phil Elißat
Florian Drews 4-2 Tom Sombeck
Patrick Reisenegger 4-3 Niklas Fuchs
Finn Mocha 4-1 Cedrik Gartz
Kevin Neumann 4-2 Marcel Steinacher
Mika Donnevert 4-1 Pascal Wirotius
Jonathan Parvaneh 4-2 Tobias Pankow
Carsten Hoffmann 4-1 Jason Liebe
Verlierer: 100€

Achtelfinale:

Kevin Jußen 4-3 Mika Donnevert
Jaimy Van de Weerd 4-3 Ralf Steininger
Liam Maendl-Lawrence 4-0 Carsten Hoffmann
Florian Drews 4-0 Kevin Neumann
Jan Schmidt 4-0 Patrick Klingelhöfer
Lenny Schlüter 4-0 Paul Goyer
Patrick Reisenegger 4-1 Rainer Sturm
Jonathan Parvaneh 4-3 Finn Mocha
Verlierer: 150€

Viertelfinale:

Liam Maendl-Lawrence 5-3 Kevin Jußen (96,86 – 83,88)
Patrick Reisenegger 5-4 Jonathan Parvaneh (87,06 – 82,73)
Jaimy Van de Weerd 5-1 Lenny Schlüter (88,62 – 82,12)
Jan Schmidt 5-0 Florian Drews (77,47 – 71,66)
Verlierer: 250€

Halbfinale:

Jaimy Van de Weerd 5-2 Liam Maendl-Lawrence (89,39 – 82,90)
Jan Schmidt 5-2 Patrick Reisenegger (92,20 – 85,96)
Verlierer: 400€

Finale:

Jan Schmidt 6-5 Jaimy van de Weerd (88,04 – 86,95)
Sieger: 1.500€
Runner-Up: 750€

Preisgeld PDC Europe Next Gen 2026:

Turnierplatzierung:

Sieger: 1.500€
Runner-Up: 750€
Halbfinale: 400€
Viertelfinale: 250€
Letzte 16: 150€
Letzte 32: 100€
Letzte 64: 50€

Summe pro Event: 8.450€

Besondere Leistungen:

Legs:
9-Darter: 99€
10-Darter: 8€
11-Darter: 5€
12-Darter: 3€
13-15-Darter: 1€

Checkouts:
161-170: 3€
131-160: 2€
101-130: 1€

Scores:
171, 174, 177, 180: 1€

PDC Europe Next Gen Main Order of Merit 2026:

Platz Spieler Preisgeld
1 Daniel Klose 5.335€
2 Jaimy van de Weerd 4.177€
3 Paul Krohne 3.877€
4 Florian Preis 2.760€
5 Patrick Tringler 2.642€
6 Patrick Reisenegger 2.337€
7 Jan Schmidt 2.208€
8 René Eidams 2.072€
9 Finn Behrens 1.674€
10 Carsten Hoffmann 1.603€
11 Mika Donnevert 1.347€
12 Kevin Jußen 1.269€
13 Pascal Wirotius 1.178€
14 Dragutin Horvat 1.127€
15 Liam Maendl-Lawrance 1.126€
16 Marcel Walpen 975€
17 Finn Prokop 939€
18 Luca Wolff 901€
19 Marc Spalt 872€
20 Kevin Troppmann 870€
21 Michael Hurtz 808€
22 Jonathan Parvaneh 799€
23 Lenny Schlüter 797€
24 Patrick Klingelhöfer 794€

Stand nach 9 von 16 Turnieren (04.07.2026)

PDC Europe Next Gen Youth Order of Merit 2026:

Platz Spieler Preisgeld
1 Florian Preis 2.760€
2 Jan Schmidt 2.208€
3 Finn Behrens 1.674€
4 Mika Donnevert 1.347€
5 Liam Maendl-Lawrance 1.126€
6 Finn Prokop 939€
7 Luca Wolff 901€
8 Lenny Schlüter 797€
9 Jarod Becker 774€
10 Kilian Hohnstedt 749€
11 Kimi Seemann 706€
12 Florian Drews 690€
13 Merlin Nicolaus 548€
14 Leon Ebmeier 543€
15 Louis Merkle 540€
16 Paul Ole Suhr 491€

Stand nach 9 von 16 Turnieren (04.07.2026)

Turniermodus:

FA Cup (Single-In/Double-Out):

Ligaphase: Best of 4 Legs
Gruppenphase: Best of 5 Legs
KO-Phase bis zum Viertelfinale: Best of 7 Legs
Viertelfinale: Best of 9 Legs
Halbfinale: Best of 9 Legs
Finale: Best of 11 Legs

Ligamodus:

Ab einer Teilnehmeranzahl von 257 wird eine Ligaphase gespielt (maximal 384 Teilnehmer). Die Ligaphase wird in drei Spielrunden gespielt. Jeder Spieler erhält einen zufälligen Gegner in jeder Spielrunde. Dabei werden alle Spiele im Format „Best of 4 Legs“ ausgetragen (im 170er-Modus „Best of 8 Legs“) und alle Legs ausgespielt. In jedem Spiel sammeln die Spieler Punkte für die Abschlusstabelle:

  • Sieg: 3 Punkte
  • Unentschieden: 1 Punkt
  • Niederlage: 0 Punkte
  • Pro Leggewinn: 1 Punkt
  • Pro 1€-Bestleistung: 0,1 Punkte

Bei einer ungeraden Spieleranzahl erhält der bestplatzierte Spieler der PDC Europe Next Gen Main Order of Merit ein Freilos (4:0-Sieg und zwei weitere Gruppenspiele ergeben dessen drei Spiele). Die besten 128 Spieler der Abschlusstabelle der Ligaphase qualifizieren sich für das nachfolgende KO-Phase, die sich anhand der Platzierungen in der Tabelle orientiert (1 vs. 128, 2 vs. 127 usw.).

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Foto-Credit: PDC Europe/Sebastian Doppstadt

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