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Dart WM 2021: Chisnall bezwingt Van den Bergh, Durrant scheitert im Decider

Mittwoch, 30. Dezember 2020 23:30 - Dart News von dartn.de

Dave Chisnall bezwingt Dimitri van den Bergh

Die letzte Darts-Session des Jahres 2020 ist gespielt. Die Darts-WM hat ihre Viertelfinalisten heute Abend komplettiert, drei Partien wurden dazu am Abend ausgetragen. Zu Beginn wurde es gleich wieder spektakulär, es musste ein weiteres Sudden-Death-Leg her. Dieses entschied Dirk van Duijvenbode gegen Glen Durrant für sich. Gerwyn Price hatte gegen Mervyn King keine Schwierigkeiten, er setzte sich mit 4:1 durch. Überraschend scheiterte Dimitri van den Bergh mit 2:4 an Dave Chisnall, der ein herausragendes Match spielte.

Van Duijvenbode gewinnt Sudden-Death gegen Durrant

Im ersten Match des Abends wurde der Viertelfinal-Gegner von Gary Anderson gesucht, dabei kam es zum Duell zwischen dem dreifachen BDO-Weltmeister Glen Durrant und einem der Spieler in Topform Dirk van Duijvenbode. Es war ein weiteres dramatisches Spiel, zum vierten Mal in sechs Spielen ging es in das Sudden-Death-Leg. Dieses Mal behielt dabei Dirk van Duijvenbode die Oberhand. Durch einen 14-Darter startete Durrant besser in die Partie, für ihn gab es dementsprechend das sofortige Break auf der D8. Van Duijvenbode gelang das Rebreak mit einem 91er-Checkout zum 12-Dart-Rebreak. Aber auch Durrant konnte wieder ein Leg gegen die Darts gewinnen und ging mit 2:1 in Führung. Auf der Doppel 10 holte sich "Duzza" den ersten Satzgewinn, nachdem er vor dem Wurf auf Doppel versehentlich aus der Flasche vom "Titan" trank. Nach der ersten Pause war der Niederländer dann zunächst deutlich verbessert unterwegs, ein 15-Dart-Break schaffte van Duijvenbode, doch dann spielte Durrant mit der 154 aus dem Hinterhalt ein dickes High Finish. Van Duijvenbode ließ zwei Legdarts aus und Durrant bestrafte das mit einem 72er-Finish zum 18-Darter. Mit einem 13-Darter schaffte es "The Titan" in das Entscheidungsleg, er verpasste jedoch vier Setdarts und Durrant machte den Satz in Runde 7 zu.

Dirk van Duijvenbode mit dem nächsten Sudden-Death-Sieg

In 14 Darts kam Durrant mit dem Break aus dem zweiten TV-Break, sein Gegner schlug aber mit einem 96er-Finish direkt zurück. Mit einem 11-Darter konnte sich Dirk van Duijvenbode die Führung im dritten Satz schnappen, dann verpasste er knapp 132 auf der D16. Für Durrant brachte das aber nichts, denn er warf fünf Darts am Doppel vorbei. Somit ging der dritte Satz an Dirk van Duijvenbode, der auf 1-2 verkürzte. Mit dem 129er-Checkout schaffte der Niederländer dann auch das Break zu Beginn von Satz Nr. 4, der 12-Darter war zu viel für Durrant. Der World Grand Prix Finalist verpasste dann aber selbst vier Darts auf den äußeren Ring und das nutzte Durrant zum Rebreak. Auf der Doppel 16 sorgte Durrant für das 2:1, erneut verpasste dann van Duijvenbode seine Chance auf die Doppel 18. Somit gelang Durrant die 3-1 Führung in den Sätzen mit einem 90er-Average, sein Gegner spielte 10 Punkte mehr im Schnitt, hatte aber nur 24% auf die Doppel zu bieten. 

Das 113er-Checkout von van Duijvenbode zeigte, dass er auch fehlerfrei checken konnte. Durrant aber hielt mit sechs perfekten Darts dagegen und glich aus. Mit der 106 löschte van Duijvenbode sein nächstes High Finish. Durrant verpasste gleich drei Darts auf die Doppel und das war die Gelegenheit, welche sein Gegner eiskalt durch das 92er-Finish zum 2-3 in den Sätzen nutzte. Mit einem 17-Darter startete Durrant in Satz Nr. 6 und dann verpasste "Duzza" aber wieder die Doppel und Dirk van Duijvenbode machte in 24 Darts den Ausgleich. Durrant verpasste die D16 und sein Kontrahent schaffte darauf den schmerzhaften Big Fish, das 170er-Checkout, was das Spiel endgültig drehte. Auf der Doppel 16 schaffte es der Niederländer in den entscheidenden Satz, welchen er dann auch eröffnen durfte. Das half aber zu Beginn nicht, denn Durrant machte das frühe Break in 14 Darts. Durrant nutzte wieder seine Chance auf das Doppel nicht, van Duijvenbode profitierte in 17 Darts davon und zog dann in 14 Darts auch erstmals überhaupt an Durrant vorbei. Auf der Doppel 2 blieb Durrant mit der allerletzten Chance im Spiel und ging in den Decider, van Duijvenbode stellte sich auf 40 zum Match. Im sechsten Achtelfinale ging es damit zum vierten Mal in ein Sudden-Death-Leg. Dieses spielte Dirk van Duijvenbode von vorne, mit einem 17-Darter schnappte er sich den Sieg. Durrant erhielt keinen Matchdart.

Dirk van Duijvenbode
4-3 Glen Durrant
43  100+ 32 
15  140+ 15 
180
170  Höchstes Checkout
154 
4 Checkouts 100+ 1
32,00% Doppelquote 32,56%
16/50 Doppel 14/43
96,75 Average 90,76

Aussagen nach dem Spiel: Zunächst wollte van Duijvenbode im Interview noch nicht wirklich reden: „Ja, ich bin hocherfreut. Ich weiß nicht, ich hab mich am Anfang so gut gefühlt und am Ende eigentlich auch. Mit Glen gewinnst du nie leicht ein Leg, bei jedem Dart, den ich geworfen habe, dachte ich, der geht rein. Bei den drei Darts auf der D18 dachte ich alle wären drin, dann waren alle am Draht, das wäre zum 1:1 in den Sätzen gewesen. Er [Glen] ist so ruhig, er gibt dir nicht viele Emotionen, natürlich bin ich sehr glücklich jetzt. Dann werfe ich die 129 für einen 12-Darter aus, aber konnte es dann nicht bestätigen. Ich stretche mich, wenn ich nervös bin, sonst bin ich zweimal pro Monat beim Osteopathen, das musste ich wegen Corona jetzt leider während der WM absagen.“ Zu seinem nächsten Gegner Gary Anderson hatte der Niederländer nur positive Worte über: „Gary ist mein Idol, beim World Grand Prix fragte ich mich selbst, wie man sein Vorbild nur schlagen kann. Ich freue mich echt auf dieses Match, ich spiele auf der größten Dart-Bühne der Welt gegen mein Idol, egal ob ich gewinne oder verliere, es ist ein großes Ding für mich.“


Price hat keine Probleme mit King

Der zweitbeste Spieler in der Order of Merit, der noch im Turnier dabei ist, war an der zweiten Partie beteiligt. Gerwyn Price bekam es mit Mervyn King zu tun, der in den ersten beiden Turnierrunden überzeugte. Price holte sich den 4:1 Sieg relativ ungefährdet, King knüpfte eher weniger an seine Leistungen der vorherigen Matches an. Mit einem 15-Darter gelang Price das schnelle Break, damit nahm er King direkt den Wind aus den Segeln. Der Engländer verpasste aber zuvor selbst seine Chance auf 70 Rest. In 13 Darts stellte "The Iceman" auf 2:0 in den Legs, danach verpasste King das Bullseye nur knapp. Mit dem 148er-Checkout bestrafte Price diesen Fehler hart, damit ging der erste Satz an den Waliser. Das 115er-Checkout von Price bedeutete auch die Führung im zweiten Satz, King hielt in 14 Darts zum Ausgleich dagegen. Mit einem 12-Darter konnte sich Price aber sein zweites Leg sichern, erneut zog King in 13 Darts zum 2:2 nach. King schaffte dann durch den 15-Darter ein Break im letzten Leg des zweiten Satzes und spielte sich damit auf 1-1 in den Sets.

Gerwyn Price wirft Mervyn King aus dem Turnier

Bei eigenem Anwurf gelang dem "König" ein 106er-Checkout zum 15-Darter, was unter Druck wichtig für den Hold war. Auch Price verteidigte seinen Anwurf in der fünften Runde dank eines 88er-Checks. Nach sechs perfekten Darts von Price gab es einen daraus resultierenden 11-Darter zum Break, insgesamt scorte King nicht so gut, wie in den ersten beiden Partien. Der 16-Darter sicherte Price seinen zweiten Satz souverän, es war der dritte Breaksatz in Serie. Auf der Doppel 10 checkte der Back-to-Back Grand Slam Champion "mit den Darts" zur 1:0 Führung, seinem Gegner gelang in 14 Darts der Ausgleich. Ein weiterer 14-Darter, inklusive eines 72er-Checks unter Druck, sicherte King das 2:1 in den Legs und damit auch das erneute Break. In 13 Darts schaffte es Price, das direkte Rebreak zu erreichen, womit er im Decider des vierten Sets Anwurf hatte. Das 93er-Checkout sicherte sich Price dann das 3-1 in den Sätzen, King konnte sich lediglich auf 90 Rest stellen.

Drei Legdarts reichten King nicht aus, um den eigenen Aufschlag zu verteidigen. Diese Chance nutzte Price gnadenlos aus, mit einem 15-Darter schaffte er das Break zum Start des fünften Satzes. Spätestens jetzt schien King auch gebrochen zu sein, dennoch setzte er auf der Doppel 5 seinem Gegner noch einmal zu. Ein 116er-Checkout sicherte Price dann das nächste Break, ein einziges Leg fehlte dem Waliser noch zum Viertelfinal-Einzug. Drei weitere Legdarts ließ King auf der Doppel 20 aus und damit schaffte es Price ins Viertelfinale, wo er auf Daryl Gurney trifft.

Gerwyn Price
4-3 Mervyn King
28  100+ 24 
13  140+ 18 
180
148  Höchstes Checkout
106 
Checkouts 100+ 1
51,85% Doppelquote 29,17%
14/27 Doppel 7/24
97,71 Average 98,15

Aussagen nach dem Spiel: Price ordnete das Spiel im Anschluss bei Laura Woods und Wayne Mardle ein: „Ich bin gut drauf, ich denke teilweise war es echt ganz gut, die 148 hat mich gepusht, aber eine Minute später war es dann wieder schlecht, schon recht komisch. Ich vertraue immer auf die D20 und die D12, es war nicht die allerbeste Leitung, aber es war genug, auch weil Mervyn [King] nicht so gut gespielt hat, wie die letzten Wochen. Im Practice Room war Mervyn noch zu Scherzen aufgelegt, wir kommen gut klar. Auf der Bühne aber habe ich einen Job zu erledigen und Darts zu spielen. Es war eines dieser Spiele, in dem sich vieles schnell ändern kann, aber Merv hat viele Doppel verpasst. Ich habe mich nie unter Druck gesetzt gefühlt und nie gedacht, dass ich das verlieren werde, ich habe die wichtigen Finishes zur richtigen Zeit getroffen. Es sind keine Fans da, die mich rausbringen können und mich ausbuhen, aber sie geben mir oft auch Energie, ich kann es nicht abwarten, dass sie zurück kommen, aber wirklich vermissen tue ich sie auch nicht.“ Nun wartet Daryl Gurney auf den „Iceman“: „Daryl ist ein guter Spieler, er hatte nicht sein bestes Jahr, aber ich schaue nicht zurück, denn er ist ein fantastischer Spieler, ich werde ihn nicht unterschätzen. Ich denke jeden Tag daran, die Nr. 1 zu werden, aber nicht auf der Bühne. Ich bin ein Ex-Rugby-Spieler, ich hätte vor 6-7 Jahren nicht gedacht, dass ich sowas mal erreichen kann.“


Chisnall erwischt Van den Bergh eiskalt

Das letzte Spiel des turbulenten Jahres 2020 bestritten Dave Chisnall und Dimitri van den Bergh. Der Sieger wird es dann im Viertelfinale mit dem Weltranglistenersten Michael van Gerwen zu tun bekommen. Das Ausbullen entschied Chisnall für sich und dank des 14-Darters verteidigte er auch seinen Anwurf, sein Gegner löschte dann 104 zum Ausgleich. In 14 Darts schaffte Chisnall den nächsten Hold, danach reichten van den Bergh fünf Legdarts nicht aus. "Chizzy" löschte ein 144er-Finish zum 15-Darter zur Strafe und sicherte sich somit den ersten Satz. Ein 92er-Finish zum 12-Darter brachte van den Bergh den Hold im zweiten Satz, sein Gegner war mit dem 14-Darter zum Ausgleich unterwegs. Die 106 war das nächste High Finish für Chisnall, womit er auf 2:1 stellte. Zwei weitere Legdarts ließ van den Bergh auf der D18 aus und Chisnall brachte den 13-Darter ins Ziel. Nach zwei Sets war es ein 110er-Average bei Chisnall.

Auch nach der zweiten Pause sah es für Chisnall gut aus, in 15 Darts holte er sich auf der Doppel 4 den Anwurf. Sechs perfekte Darts münzte der "Dream Maker" in einen 12-Dart-Hold um, bevor er dann in 12 Darts das wichtige Break machte. Allerdings konnte er seinen Anwurf nicht verteidigen und Chisnall schaffte den nächsten 15-Darter zum Decider im dritten Set. Dort erhielt Dimitri van den Bergh einen Dart auf das Bullseye zum 161er-Finish, welchen er aber knapp verpasste. Chisnall war nervenstark und machte den 14-Darter auf Tops zur 3-0 Satzführung klar. Ein weiteres Zeichen vom World Matchplay Champion gab es in 12 Darts, mit einem 95er-Checkout schaffte er den nächsten 12-Darter. Mit einem 72er-Finish zum 15-Darter konnte sich der Belgier das 1-3 in den Sätzen im Eiltempo sichern.

Dimitri van den Bergh kam sichtbar immer besser in die Partie, seinen Average stellte er auf 110 Punkte und warf seinen sechsten 12-Darter durch ein 121er-Bullfinish im fünften Satz. Mit einem 13-Darter hielt Chisnall stark dagegen, das Break brachte ihn in den Satz mit Wucht zurück. Shanghai war "Chizzy" aber nicht gewogen, mit Dart 2 vestellte er sich Tops und van den Bergh traf die D16 zum nächsten Break. Einen Breakdart verpasste Chisnall seinerseits auf 72 Rest und der Belgier räumte die D6 zum 2-3 in den Sets ab. Sechs Darts verpasste der Belgier auf die Doppel und Chisnall war wieder zur Stelle. Das Rebreak gab es durch den zweifachen Jugendweltmeister mit dem 88er-Finish auf der D14. Sieben Legdarts ließ van den Bergh erneut verstreichen, Chisnall traf die Doppel 2. Mit einem 102er-Finish machte dann Chisnall das Spiel nervenstark zu, van den Bergh hatte sich offensichtlich durch seinen unregelmäßigen Rhythmus selbst geschadet.

Dave Chisnall 4-2 Dimitri van den Bergh
30  100+ 26 
15  140+ 20 
180 12 
144  Höchstes Checkout
121 
Checkouts 100+
50,00% Doppelquote 31,43%
13/26 Doppel 11/35
101,76 Average 102,17

Aussagen nach dem Spiel: Chisnall brachte es nach dem Ende des Spiel kurz und knapp auf den Punkt: „Als er seinen ersten Satz gewonnen hat, hat er das Spiel etwas verlangsamt. Ich hätte es einfacher gewinnen können, aber die Darts waren geblockt, eigentlich treffe ich dann aber trotzdem. Ich war sehr selbstbewusst, habe sehr gut trainiert, gestern vor dem Match 3,5 Stunden, heute ehrlich gesagt etwas weniger, aber es hat sich ausgezahlt. Aber Dart ist Dart ist, man wird dann einfach nervös. Es wird ein großes Match gegen Michael [van Gerwen], ich habe länger nicht gegen ihn gespielt, ich muss die paar Ausreißer minimieren, dann wird es ein schnelles und gutes Match.“

 

Wie immer wird am 31. Dezember bei der Weltmeisterschaft nicht gespielt. Am Neujahrstag wird es dann zum letzten Mal bei dieser WM zwei Sessions geben. Ab 13:00 bzw. 19:00 Uhr MEZ stehen jeweils zwei Viertelfinals an. DAZN, Sport1 und PDC.TV übertragen beide Sessions live.

Das gesamte dartn.de-Team wünscht Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr 2021!

 

Ergebnisse Mittwoch-Abend:

Mittwoch, 30. Dezember 2020
Nachmittags-Session:
Dirk van Duijvenbode 4-3 Glen Durrant (1:3, 2:3, 3:1, 2:3, 3:1, 3:1, 3:2) - (96,75 - 90,76)
Gerwyn Price 4-1 Mervyn King (3:0, 2:3, 3:1, 3:2, 3:1) - (97,71 - 98,15)
Dave Chisnall 4-2 Dimitri Van den Bergh (3:1, 3:1, 3:2, 0:3, 1:3, 3:1) - (101,76 - 102,17)

Vorschau Freitag:

Freitag, 01. Januar 2021
Nachmittags-Session: 
Krzysztof Ratajski - Stephen Bunting
Gary Anderson - Dirk van Duijvenbode

Abend-Session:
Gerwyn Price - Daryl Gurney
Michael van Gerwen - Dave Chisnall
 

Hier geht es zum übersichtlichen [Turnierbaum]

Shortleg WM-Podcast:

Während der PDC-WM gibt es jeden Tag eine frische Folge "Shortleg" mit dartn.de Experte Tomas "Shorty" Seyler für euch, so dass ihr täglich unsere Eindrücke zu den Geschehnissen des Tages hören könnt. Dabei werden wir in verschiedenen Konstellationen und Zusammensetzungen aufnehmen.

Alle Informationen zum Podcast gibt es auf unserer [Shortleg Seite], dort erfahrt ihr auch, wo es den Podcast überall zu hören gibt.

TV-Übertragung 2021:

Sport1:

Sport1 überträgt so viel wie noch nie von der PDC-WM 2021.
[Hier] geht es zu den Übertragungszeiten von Sport1.

DAZN:

Wie schon in den letzten Jahren wird auch diesmal der Sport-Streaming-Dienst DAZN bei der WM dabei sein und alle Spiele der WM LIVE und in HD zeigen. Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Probemonat kann man die WM sogar komplett gratis als Stream auf Smart-TV, Smartphone, PC, Laptop und Tablet verfolgen. Kommentiert wird die Dart WM auf DAZN von Elmar Paulke, der sich, wie gewohnt, über die Dauer der WM diverse Experten wie z.B. René Eidams, Dragutin Horvat und unseren dartn.de Experten Tomas "Shorty" Seyler als Co-Kommentatoren einladen wird. Sollte jemand den Gratis-Monat schon genommen haben, kostet der Dienst monatlich 11,99 € und ist jederzeit kündbar, das Jahresabonnement kostet mit 119,99 lediglich 10,00 € / Monat. Zusätzlich zum Dart bietet DAZN auch noch unzählige weitere Live-Events (Fußball, Tennis, American Football, Basketball uvm.). Ein weiterer Vorteil bei DAZN ist, dass man sich verpasste Spiele Re-Live jederzeit nocheinmal anschauen kann. Zur Bestellung: http://bit.ly/livedart2019

PDC.TV:

Eine weitere Möglichkeit alle Spiele der WM zu verfolgen ist wie immer "PDC.TV", der die Übertragung des englischen Broadcasters Sky Sports übernimmt. Der offizielle Livestream der PDC ist die einzige Möglichkeit, alle Spiele aller Turniere sowie auch die kleineren Pro Tour Events LIVE zu sehen. Dieser Stream kostet etwa 70 €/Jahr, es können aber auch Turnier- und Wochenendabos bestellt werden. Zusätzlich bekommt man durch dieses Abo ein Vorverkaufsrecht auf die Tickets aller TV-Turniere wie z.B. WM, Premier League, World Matchplay usw. Zur Webseite: https://tinyurl.com/PDCTVdartn


Preisgeldverteilung 2021:

Sieger: £500.000 
Runner-Up: £200.000
Halbfinale: £100.000
Viertelfinale: £50.000
Achtelfinale: £35.000
3. Runde: £25.000
2. Runde: £15.000
1. Runde: £7.500

Weitere Informationen zur Weltmeisterschaft:

Alle Informationen zur WM gibt's auf unserer [Dart WM Turnierseite]
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Für Diskussionen und Fragen zum Turnier [Dart Forum]

Foto-Credits: Lawrence Lustig (PDC)

[ks]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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