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Van Gerwen gewinnt auch zweites Players Championship Turnier

Sonntag, 18. Februar 2018 18:40 - Dart News von dartn.de

Players Championship 2018 - Turnier 2 - Michael van Gerwen

Beim zweiten Players Championship Turnier des Jahres war Michael van Gerwen zum zweiten Mal an diesem Wochenende erfolgreich. Im Endspiel setzte sich "Mighty Mike" mit 6:1 gegen Corey Cadby durch. Es ist sein fünfter Titelgewinn in diesem Jahr. Drei deutsche Spieler erreichten das Preisgeld, keiner kam allerdings über die zweite Runde hinaus.

Auf seinem Weg ins Finale landete van Gerwen Siege gegen Steve Lennon, Jamie Lewis, Ryan Searle, Luke Woodhouse, Adrian Lewis und Simon Stevenson. Gegen Woodhouse überstand er Matchdarts. Das Endspiel war dann eine klare Angelegenheit für die Nummer Eins der Welt. Cadby kam in seinem zweiten Endspiel nie richtig ins Rollen. In 14, 15, 18 und 15 Darts sorgte van Gerwen für eine 4:0 Führung. Cadby hatte im dritten und vierten Leg seine Chancen, aber konnte sie nicht nutzen. Ein 15-Darter brachte dem Australier dann doch sein erstes Leg, doch van Gerwen konterte in zwei Mal 13 Darts zum Turniersieg.

Neben dem überraschenden Halbfinale von Stevenson, spielte sich auch Ryan Joyce nach seinem Halbfinale gestern heute erneut ins Viertelfinale. Ian White erreichte ein weiteres Halbfinale, wo er trotz eines 110er Averages Cadby unterlag.

Martin Schindler konnte anders als am Vortag ein Match gewinnen, aber dabei blieb es auch. Die erste Partie entschied er gegen Stephen Bunting dank eines starken 101er Averages mit 6:3 für sich. Die ersten vier Legs sicherte sich der Strausberger in einmal 17, einmal 13 und zwei Mal 12 Darts. Mit Hilfe eines 13-Darters konnte Bunting auf 2:4 verkürzen, ehe Schindler 121 für seinen dritten 12-Darter auswarf. „The Bullet“ konterte noch einmal mit einem 11-Darter, doch Schindler hatte auch hier in 14 Darts die passende Antwort parat.

Beim Aufeinandertreffen mit Jermaine Wattimena konnte „The Wall“ dieses Niveau nicht halten und wurde mit 6:1 aus dem Turnier katapultiert. Wattimena setzte direkt zu Beginn mit einem 160er-Finish ein Zeichen und bestrafte verpasste Doppel des deutschen Gegners in 17 Darts. Als nächstes baute der Niederländer seinen Vorsprung durch ein 78er-Finish und einen 16-Darter auf 4:0 aus. Schindler fuhr mit einem 14-Darter sein erstes Leg ein, doch Wattimena spielte gleich darauf einen 12-Darter und stellte den alten Abstand wieder her. Als Schindler dann noch mehrere Gelegenheiten ausließ, nutzte der Gegner seinen zweiten Matchdart.

Zum zweiten Mal in Folge im Preisgeld landete Robert Marijanovic. Zunächst konnte er Rhys Griffin mit 6:5 niederringen, gab dabei aber zunächst eine deutliche Führung aus der Hand. Die ersten vier Legs schnappte sich allesamt Marijanovic, darunter zwei 15-Darter. Begleitet von einem 15 und einem 14-Darter gewann Griffin vier der nächsten fünf Legs zum 4:5. Ein 140er-Finish sorgte für ein Entscheidungsleg, doch hier dominierte Marijanovic. Ein 14-Darter brachte ihn eine Runde weiter.

In seiner zweiten Partie konnte der Freudenstädter eine starke Anfangsphase nicht bestätigen. So unterlag er Jarred Cole, der sehr stark auscheckte mit 2:6. Beide Spieler kamen in je 15 Darts gut in die Partie. Marijanovic gelang mit dieser Anzahl von Pfeilen auch das erste Break, doch Cole schlug mit einem 144er-Checkout gleich wieder zurück. Ein 12-Darter inklusive 126er-Finish brachte den Engländer in Front und nachfolgend profitierte er von fünf verpassten Doppeln Marijanovics mit dem 4:2. Ein 82er-Finish ließ den Vorsprung weiter wachsen und zu guter Letzt brachte Cole auch noch 100 auf null.

Gabriel Clemens erreichte erstmals bei einer Players Championship die letzten 64. Nichts anbrennen ließ er bei seinem 6:1 Erfolg gegen Jamie Bain. Es war eine gute Leistung samt einem 96er Average. Die ersten beiden Legs wurden gerecht aufgeteilt, Clemens war hier mit einem 16-Darter erfolgreich. Als nächstes finishte der Saarländer 60 und erhöhte mit einem 14-Darter auf 3:1. In 16 und 12 Darts zog Clemens weiter davon und vollendete mit einem weiteren 14-Darter.

Auch in der nächsten Runde verkaufte sich „Gaga“ gut, musste sich jedoch einer weltklasse Leistung von Steve West beugen. Der Engländer siegte 6:2 und erzielte einen Average von über 105 Punkten. Die ersten vier Legs wurden gerecht aufgeteilt. Darunter ein 120er-Finish von West und ein 11-Darter für Clemens. Danach übernahm West in 14 und 16 Darts das Kommando und fügte noch einen 12-Darter samt 121er-Finish hinzu. Ein 78er-Checkout machte den Sieg schlussendlich perfekt.

Keinen Sieg gab es für Maik Langendorf. Dabei waren die Chancen gegen Tytus Kanik durchaus da, aber der Mann aus Hameln konnte sie nicht verwerten. Kanik checkte zum Auftakt 64 und verdoppelte in 16 Darts seinen Vorsprung. Langendorf hatte zu diesem Zeitpunkt bereits mindestens eine Checkchance vergeben und ließ im dritten Leg eine weitere liegen. Daraufhin finishte Kanik 71, bevor der deutsche auf 1:3 verkürzte. Sein polnischer Herausforderer hielt in 15 Darts sein Service und breakte wenig später mit einem 120er-Finish zum 5:1. Langendorf wehrte sich mit einem 16-Darter weiter, verwarf aber drei Möglichkeiten auf einen weiteren Leggewinn. So machte Kanik in 16 Darts alles klar.

Erneut in Runde Eins gescheitert ist Max Hopp. Die Auslosung meinte es erneut nicht gut mit dem 21-jährigen. So traf er direkt zu Beginn auf Gary Anderson und musste sich mit 2:6 geschlagen geben. Vier Legs lang konnte er mit dem Doppelweltmeister mithalten, dann brachte der Favorit die Kontrolle an sich. Hopp eröffnete das Match mit einem 16-Darter, Anderson zog in 14 Darts gleich. Es folgte ein 14-Darter der deutschen Nummer Eins, dann aber auch ein verpasstes 65er-Finish und Anderson rettete sich zum 2:2. Ein 15-Darter ließ den Schotten erstmals in Führung gehen und mit einem 12-Darter erhöhte er auf 4:2. In 16 und 15 Darts holte Anderson auch noch die restlichen benötigten zwei Legs und zog so doch noch sicher in die zweite Runde ein.

Eine absolut unnötige Niederlage kassierte Zoran Lerchbacher beim 4:6 gegen Paul Rowley. Nach einer 3:1 Führung wurde Österreichs Nummer zwei immer schwächer und ließ so einen sehr dürftig spielenden Kontrahenten das Match noch drehen. Die Partie startete mit zwei Breaks, bevor Lerchbacher erneut breakte und anschließend 140 für einen 12-Darter checkte. Rowley schaffte begleitet von einem 60er-Finish den Ausgleich und auch zwei Legs später war die Partie beim Stand von 4:4 völlig offen. Bei Lerchbacher ging nun nicht mehr viel zusammen und das nutzte Rowley, um auch die nächsten beiden Legs noch zu gewinnen.

Nicht für eine gute Leistung belohnen konnte sich Rowby-John Rodriguez. In einer hochklassigen Partie bot „Little John“ Jamie Lewis einen harten Kampf, doch am Ende siegte Lewis mit 6:4 und einem 103er Average. Beide Spieler starteten stark mit einem 12-Darter. Auch die nächsten beiden Legs wurden gerecht aufgeteilt, darunter ein weiterer 12-Darter von Lewis. Der gewann das nächste Leg mit einem 128er-Finish, verpasste aber anschließend wichtige Checkchancen und es hieß 3:3. In 14 Darts holte sich Lewis die erneute Führung, ließ aber im nächsten Leg wieder eine Chance liegen und Rodriguez war mit einem 87er-Finish zur Stelle. Nachfolgend war es der Wiener, der drei Mal das gewünschte Doppel verpasste und Lewis machte 70 für das 5:4 zu. Nun hatte der WM-Halbfinalist den Wurf und bestätigte sein Break mit einem 14-Darter zum Matchgewinn.

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro-Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Am kommenden Donnerstag macht die Premier League Darts dann erstmals Halt in Deutschland. In der Mercedes Benz Arena von Berlin werden über 10.000 Fans die besten Dartspieler der Welt empfangen.

Players Championship 2018 Nr. 2:

Sonntag, 18. Februar, Barnsley Metrodome (ENG)

1.Runde:

Board 1
Michael van Gerwen (1) 6-1 Steve Lennon
Jamie Lewis 6-4 Rowby-John Rodriguez (103.4 - 97.7)
Paul Rowley 6-4 Zoran Lerchbacher (32) (76.5 - 81.9)
Ryan Searle 6-2 Peter Jacques

Board 2
Alan Norris (16) 6-1 Ronnie Baxter
Luke Woodhouse 6-2 Terry Jenkins
Benito van de Pas (17) 6-3 Madars Razma
Jan Dekker 6-5 Raymond van Barneveld

Board 3
Bradley Brooks 6-3 Dave Chisnall (8)
Nathan Aspinall 6-4 Mark Webster
Adrian Lewis (25) 6-4 Tony Newell
Dirk van Duijvenbode 6-3 George Killington

Board 4
Simon Whitlock (9) 6-3 Josh Payne
John Goldie 6-5 Prakash Jiwa
Michael Barnard 6-4 James Wade (24)
Richie Burnett 6-1 Ronny Huybrechts

Board 5
Daryl Gurney (5) 6-5 Alan Tabern
Mick McGowan 6-5 Wayne Jones
Simon Stevenson 6-4 Richard North (28)
Robert Owen 6-0 Sven Groen

Board 6
Mervyn King (12) 6-5 Ritchie Edhouse
Jimmy Hendriks 6-4 Ron Meulenkamp
John Henderson (21) 6-4 Peter Hudson
Kirk Shepherd 6-2 Steve Hine

Board 7
Toni Alcinas 6-3 Michael Smith (4)
Luke Humphries 6-4 Arron Monk
James Richardson 6-3 Justin Pipe (29)
Ricky Evans 6-1 Ross Twell

Board 8
Jelle Klaasen (13) 6-5 Kevin Painter
Ryan Joyce 6-1 Jamie Caven
Martin Schindler 6-3 Stephen Bunting (20) (101.6 - 102.3)
Jermaine Wattimena 6-2 Joe Murnan

Board 9
Dawson Murschell 6-5 Peter Wright (2)
Mario Robbe 6-1 Scott Taylor
Steve West (31) 6-2 Diogo Portela
Gabriel Clemens 6-1 Jamie Bain (96.4 - 74.2)

Board 10
Kyle Anderson (15) 6-5 Darren Johnson
Tytus Kanik 6-2 Maik Langendorf (86.3 - 87.8)
Steve Beaton (18) 6-1 Devon Petersen
Ryan Meikle 6-3 Brendan Dolan

Board 11
Kim Huybrechts (7) 6-3 Jose Justicia
Terry Temple 6-3 Mark Wilson
James Wilson (26) 6-4 Paul Nicholson
Jason Cullen 6-4 Jeffrey de Zwaan

Board 12
Ian White (10) 6-4 Vincent Kamphuis
Jeffrey de Graaf 6-3 Martin Atkins (Wigan)
Cristo Reyes (23) 6-4 Christian Kist
Chris Quantock 6-5 Chris Dobey

Board 13
Jarred Cole 6-5 Joe Cullen (6)
Robert Marijanovic 6-5 Rhys Griffin (85.8 - 80.8)
Mark Dudbridge 6-4 Vincent van der Voort (27)
Danny Noppert 6-3 Stephen Burton

Board 14
Dimitri van den Bergh 6-2 Gerwyn Price (11)
Davy van Baelen 6-1 Eddie Dootson
Jonny Clayton (22) 6-2 Jim Brown
Corey Cadby 6-1 Lee Bryant

Board 15
Rob Cross (3) 6-2 Scott Darbyshire
Keegan Brown 6-2 John Part
Robert Thornton (30) 6-3 Adam Hunt
Mickey Mansell 6-4 Gary Eastwood

Board 16
Gary Anderson (14) 6-2 Max Hopp (104.7 - 92.2)
Ross Smith 6-4 Ryan Harrington
Darren Webster (19) 6-2 Matthew Edgar
Robbie Green 6-4 William O'Connor

2.Runde:

Michael van Gerwen (1) 6-3 Jamie Lewis
Ryan Searle 6-5 Paul Rowley
Luke Woodhouse 6-3 Alan Norris (16)
Jan Dekker 6-4 Benito van de Pas (17)
Nathan Aspinall 6-1 Bradley Brooks
Adrian Lewis (25) 6-3 Dirk van Duijvenbode
Simon Whitlock (9) 6-2 John Goldie
Richie Burnett 6-2 Michael Barnard
Daryl Gurney (5) 6-2 Mick McGowan
Simon Stevenson 6-4 Robert Owen
Mervyn King (12) 6-3 Jimmy Hendriks
Kirk Shepherd 6-3 John Henderson (21)
Luke Humphries 6-3 Toni Alcinas
Ricky Evans 6-4 James Richardson
Ryan Joyce 6-4 Jelle Klaasen (13)
Jermaine Wattimena 6-1 Martin Schindler (92.5 - 88.7)
Dawson Murschell 6-5 Mario Robbe
Steve West (31) 6-2 Gabriel Clemens (105.4 - 97.5)
Tytus Kanik 6-2 Kyle Anderson (15)
Ryan Meikle 6-4 Steve Beaton (18)
Kim Huybrechts (7) 6-5 Terry Temple
James Wilson (26) 6-2 Jason Cullen
Ian White (10) 6-5 Jeffrey de Graaf
Chris Quantock 6-4 Cristo Reyes (23)
Jarred Cole 6-2 Robert Marijanovic (92.7 - 84.6)
Danny Noppert 6-5 Mark Dudbridge
Davy van Baelen 6-4 Dimitri van den Bergh
Corey Cadby 6-5 Jonny Clayton (22)
Keegan Brown 6-5 Rob Cross (3)
Robert Thornton (30) 6-5 Mickey Mansell
Gary Anderson (14) 6-2 Ross Smith
Darren Webster (19) 6-3 Robbie Green
Verlierer: £500

3.Runde (Boardfinals):

Michael van Gerwen (1) 6-5 Ryan Searle
Luke Woodhouse 6-3 Jan Dekker
Adrian Lewis (25) 6-3 Nathan Aspinall
Richie Burnett 6-2 Simon Whitlock (9)
Simon Stevenson 6-0 Daryl Gurney (5)
Kirk Shepherd 6-4 Mervyn King (12)
Ricky Evans 6-4 Luke Humphries
Ryan Joyce 6-5 Jermaine Wattimena
Steve West (31) 6-3 Dawson Murschell
Ryan Meikle 6-4 Tytus Kanik
Kim Huybrechts (7) 6-4 James Wilson (26)
Ian White (10) 6-3 Chris Quantock
Danny Noppert 6-4 Jarred Cole
Corey Cadby 6-3 Davy van Baelen
Robert Thornton (30) 6-0 Keegan Brown
Gary Anderson (14) 6-4 Darren Webster (19)
Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

Michael van Gerwen (1) 6-5 Luke Woodhouse (94.8 - 91.7)
Adrian Lewis (25) 6-4 Richie Burnett (102.8 - 96.8)
Simon Stevenson 6-2 Kirk Shepherd (85.4 - 88.0)
Ryan Joyce 6-3 Ricky Evans (97.7 - 83.8)
Steve West (31) 6-4 Ryan Meikle (103.8 - 87.0)
Ian White (10) 6-2 Kim Huybrechts (7) (108.7 - 102.0)
Corey Cadby 6-1 Danny Noppert (93.7 - 89.7)
Gary Anderson (14) 6-3 Robert Thornton (30) (112.1 - 102.5)
Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Michael van Gerwen (1) 6-2 Adrian Lewis (25) (110.0 - 100.0)
Simon Stevenson 6-5 Ryan Joyce (94.8 - 93.6)
Ian White (10) 6-4 Steve West (31) (104.7 - 106.4)
Corey Cadby 6-4 Gary Anderson (14) (103.1 - 100.9)
Verlierer: £2.250

Halbfinale:

Michael van Gerwen (1) 6-2 Simon Stevenson (85.3 - 84.3)
Corey Cadby 6-3 Ian White (10) (104.8 - 109.8)
Verlierer: £3.000

Finale:

Michael van Gerwen (1) 6-1 Corey Cadby (101.7 - 94.5)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

Weitere Informationen:

Preisgeld Players Championships 2018:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500
Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Seit Herbst 2016 gibt es aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den kostenpflichtigen Livestream der PDC unter livepdc.tv zu verfolgen.

Zudem kann man nun auch alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Alle Spiele: Best of 11 Legs.

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Pro-Tour gibt's auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: PDC/Lawrence Lustig

[kb]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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