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Lewis zerstört Barneys Titelträume

Sonntag, 17. März 2019 19:00 - Dart News von dartn.de

Adrian Lewis gewinnt die 8. Players Champiomnship 2019

Nach dem gestrigen Sieg von Dave Chisnall hat am heutigen Sonntag Adrian Lewis zugeschlagen und die achte Players Championship des Jahres gewonnen. Im Finale besiegte er Raymond van Barneveld mit 8:3 und sorgt damit dafür, dass der Niederländer weiter auf einen Ranglistentitel warten muss. Aus deutschsprachiger Sicht waren Martin Schindler und Robert Marijanovic gut unterwegs und konnten erst im Achtelfinale gestoppt werden.

Für Lewis ist es der erste Turniersieg seit zwei Jahren. Bis zum Endspiel fuhr er Erfolge gegen Mark Dudbridge, Mark Webster, Glen Durrant, Luke Woodhouse, Vincent van der Voort und Jonny Clayton ein. Im Endspiel war der zweifache Weltmeister nach einer ausgeglichenen Anfangsphase der klar bessere Spieler und zeigte das auch mit einem Schnitt von rund 101 Punkten. Lewis war mit einem 12-Darter inklusive 138er-Check sofort voll da und stellte gleich darauf auf 2:0. Van Barneveld kam durch ein 110er-Checkout in die Gänge und machte auch noch 118 zum 2:2 zu. Ein 70er-Checkout brachte ihm die erste Führung, doch die nächsten beiden Legs gingen begleitet von einem 12-Darter wieder an Lewis. In 13 Darts enteilte „Jackpot“ ein wenig auf 5:3 und schickte noch ein 149er-Finish hinterher. Zwei 15-Darter später war er am Ziel angelangt.

Van Barneveld wartet nun schon fünfeinhalb Jahre auf einen Triumph bei einem Ranglistenturnier. Sein heutiges Finale macht immerhin eine WM-Teilnahme realistischer. Für den Titel hätte es gegen Lewis eine bessere und konstantere Leistung benötigt.

 

Schindler lässt aufhorchen

Auf dem Weg zu alter Stärke scheint Martin Schindler zu sein. Das heutige Achtelfinale war sein bestes Ergebnis seit Oktober vergangenen Jahres. Ohne Probleme behauptete sich „The Wall“ in seiner ersten Partie gegen Kirk Shepherd (6:2) und lieferte mit einem 99er Average noch dazu eine ansprechende Leistung. Drei der ersten vier Legs krallte sich Schindler, darunter ein 13-Darter. Shepherd fand in Form eines 102er-Checkouts eine gute Antwort, doch Schindler gelang begleitet von zwei weiteren 13-Dartern ein starker Abschluss.

Auch in Runde Zwei verließ der Strausberger als Gewinner das Board, musste aber aufgrund schwächerer Leistung deutlich mehr kämpfen, ehe er Reece Robinson 6:5 bezwungen hatte. 4:1 hieß es bereits für ihn nach einem 120er-Checkout und einem 13-Darter. Dann folgte plötzlich ein Einbruch und Robinson nutzte das unterstützt von einem 94er-Finish zum 4:4. Im Schlussspurt hatte Schindler wieder die Nase vorne, weil Robinson auch eine gewisse Fehleranfälligkeit an den Tag legte.

Das erste Achtelfinale des Jahres war nach einem 6:2 Triumph über José de Sousa fixiert. Schnell hatte Schindler eine 3:1 Führung inne und checkte dabei 67. De Sousa musste auf die Doppel kämpfen und das setzte sich auch mit Fortdauer der Begegnung fort. Ohne große Highlights zu setzen war Schindler der bessere Akteur und hatte zwischendurch noch ein 66er-Finish zu bieten.

Unter den letzten 16 traf er auf Raymond van Barneveld und bot seine beste Vorstellung des Turniers. Weil aber auch Barney groß aufspielte, verlor Deutschlands Nummer Zwei nach einer 4:2 Führung mit 5:6. Schindler erwischte in 12 und 14 Darts einen Auftakt nach Maß und checkte in diesen beiden Legs auch noch 128 und 100. Van Barneveld verkürzte kurz darauf mit Hilfe eines 13-Darters auf 2:3, doch Schindler hielt ihn durch ein 71er-Finish wieder auf Distanz. Der Mann aus Den Haag sicherte sich allerdings die nächsten drei Legs, darunter ein 12-Darter garniert von einem 117er-Finish. Schindler holte in 13 Darts das 5:5 und stellte sich im Decider auf 24 nach zwölf Darts, doch van Barneveld warf 80 aus und blieb so eiskalt.

 

Jahresbestleistung für Marijanovic

Zum ersten Mal ist Robert Marijanovic in 2019 weiter als in die zweite Runde einer Players Championship gekommen und hat dabei gleich das Achtelfinale erreicht. Ideales Timing bewies er im Duell mit Ross Smith, das mit 6:2 an ihn ging. Marijanovic gab zunächst einen 2:0 Vorsprung ab, brachte sich dann aber 4:2 in Front. Ein 13-Darter ließ ihn weiter wegziehen und in 12 Darts fand er ein beeindruckendes Ende.

Mit Daryl Gurney überwand der Freudenstädter im Folgenden bereits den zweiten Spieler aus den Top fünf an diesem Wochenende, der Endstand lautete 6:4 und der Average kratzte an der 100. In zweimal 15 und einmal 14 Darts erspielte sich Marijanovic eine frühe 3:1 Führung, Gurney konterte mit einem 84er und einem 64er-Checkout zum 3:3. In 14 und 13 Darts übernahm der „Robstar“ wieder das Ruder und ließ sich auch nicht von einem 13-Darter der nordirischen Nummer Eins aus dem Konzept bringen. Ganz trocken und cool schickte er „Superchin“ in 14 Darts nach Hause.

Auch als es in der dritten Runde über die volle Distanz ging, hatte der amtierende Super League-Champion das bessere Ende für sich und schaltete Marko Kantele mit 6:5 aus. Nach vier Legs hieß es 2:2, Kantele hatte durch ein 114er-Checkout und einen 12-Darter die besseren Momente für sich. Das änderte Marijanovic in 11 Darts und stellte gleich darauf auf 4:2. Nach einem 13-Darter auf beiden Seiten hieß es schon 5:3 für ihn, doch sein finnischer Kontrahent konnte noch einmal ausgleichen. Gegen den Wurf machte Marijanovic dann aber in 14 Darts alles klar.

Im Achtelfinale musste Marijanovic erfahren, dass ein 85er Average in dieser Turnierphase meistens nicht mehr für große Erfolge reicht. Dementsprechend zog er gegen Jonny Clayton mit 3:6 den Kürzeren. In den ersten vier Legs gestaltete sich die Partie ausgeglichen, das Zwischenergebnis lautete so folgerichtig 2:2. Auch zwei Legs später war noch alles offen, Marijanovic glänzte an dieser Stelle mit einem 12-Darter. In 11 und 15 Darts konterte Clayton und hatte damit die Weichen für den Sieg gestellt.

 

Hopp unterliegt im Decider

Beinahe noch eine Niederlage kassiert hätte der „Maximiser“ in der ersten Runde nach hoher Führung gegen Darius Labanauskas. Am Ende hieß es 6:5 für ihn. Hopp lag durch zwei 14 und zwei 15-Darter schon 4:1 vorne, doch Labanauskas glich begleitet von einem 118er-Finish aus. Als der Litauer gleich darauf drei Breakchancen vergab, nutzte das Hopp zur Führung und gewann auch zwei Legs später den Decider in 14 Darts.

Sehr eng wurde es auch unter den letzten 64 und dieses Mal sollte es für den ehemaligen Jugendweltmeister nicht reichen. In einer hochklassigen Partie behielt Cristo Reyes gegen ihn mit 6:5 die Oberhand. Die ersten vier Legs wurden gerecht aufgeteilt, wobei Hopp 121 sowie 61 checkte. Nun verschaffte sich Reyes jedoch eine 5:3 Führung, warf auf dem Weg dorthin einen 11-Darter und finishte 120. Hopp warf 76 und noch einmal 121 zum Gleichstand aus, doch bekam trotz einem brillanten letzten Leg keine Möglichkeit mehr. Deutschlands Nummer Eins stand nach neun Pfeilen schon bei 81 Rest, doch Reyes brachte das Match in 12 Darts nach Hause.

 

Kleiner Schritt für Bunse

Seinen zweiten Sieg in einem PDC-Ranglistenturnier überhaupt landete Christian Bunse. Etwas überraschend schlug der Korbacher in Runde Eins Landsmann Gabriel Clemens mit 6:3 und machte dabei über weite Strecken einen hervorragenden Eindruck. Das zeigt auch sein Average, der knapp unter 100 lag. Für Clemens ging das Wochenende, das mit zwei erfolgreichen Qualifikationen für die European Tour so verheißungsvoll begonnen hatte, mit zwei sieglosen Turnieren zu Ende. Beide Akteure breakten zum Auftakt, Bunse checkte dafür 117 zum 12-Darter. Auch danach machte der Tourcard-Neuling in 13 und 11 Darts Dampf, Clemens hielt jedoch zum 3:3 Schritt. Das anfängliche Niveau konnten beide Spieler nachfolgend nicht mehr halten. Der bessere Spieler blieb allerdings Bunse, der drei Legs nacheinander zum Sieg gewann.

Da Bunses Average danach auf nur noch 81 absackte, ereilte ihn in der zweiten Runde das Aus gegen Vincent van der Voort (3:6). Insgesamt war viel mehr möglich. Vier der ersten fünf Legs schnappte sich der niederländische Favorit begleitet von einem 12-Darter. Bunse hatte allerdings in drei dieser Legs Gelegenheiten verworfen. Es gelang ihm dennoch, auf 3:4 zu verkürzen, vor allem weil jetzt auch van der Voort große Probleme beim beenden der Legs hatte. Der „Dutch Destroyer“ fing sich jedoch wieder und konnte so das Comeback des deutschen Newcomers noch abwenden.

 

Lerchbacher macht sich selbst das Leben schwer

Wieder einmal im Preisgeld landete Zoran Lerchbacher, hätte am Ende aber viel mehr erreichen können, als nur die letzten 64. Gute Anlagen zeigte er bei seinem 6:3 Auftaktsieg über einen eher wackeligen Darren Webster. Los ging es mit vier Breaks, wobei beide einen 14-Darter einstreuten. Lerchbacher hielt als erster sein Service und breakte erneut, nachdem beide beim Auschecken gestrauchelt hatten. Die nächsten beiden Legs wurden gerecht aufgeteilt, bevor Österreichs Nummer Zwei noch ein schönes 106er-Finish bereit hielt.

Sehr schmerzhaft war dann die zweite Runde, wo der Knittelfelder Raymond van Barneveld unglücklich mit 5:6 unterlag und dabei fast eine zweistellige Zahl von Matchdarts danebensetzte. Beide eröffneten in 14 Darts, danach übernahm zunächst Lerchbacher durch ein 101er-Checkout die Initiative. Er fügte noch ein weiteres Leg hinzu und führte wenig später schon 4:2. Barney brachte als nächstes 97 auf null und checkte nach verpassten Doppeln des Gegners 70 für das 4:4. „The Hypercane“ gelang erneut ein Break, woraufhin er allerdings mindestens acht Siegchancen vergab und van Barneveld das 5:5 schenkte. Im finalen Leg ließ der fünffache Weltmeister dann nichts mehr zu, sondern sicherte sich in 13 Darts das Weiterkommen.

 

Rodriguez mit gewohnter Achterbahnfahrt

Nach seiner gestrigen Nullnummer siegte Rowby-John Rodriguez heute zumindest einmal. Seine weiter vorliegende Unkonstanz verhinderte, dass es noch ein Stück weiter ging. Mit sehr viel Scoringpower stürmte er durch sein Auftaktmatch und besiegte Robert Thornton überlegen 6:2. Nach zwei durchwachsenen Legs zum Auftakt hieß es 1:1, Rodriguez hatte zumindest durch ein 80er-Finish aufhorchen lassen. Mehr von seiner Klasse zeigte der Wiener anschließend mit einem 12-Darter inklusive 132er-Check und führte nach einem 14-Darter 3:2. In 13 und 12 Darts blieb Rodriguez klar dominant und ließ sich diesen Vorsprung nicht mehr abnehmen.

Vom glanz der ersten Runde war unter den letzten 64 nicht mehr viel zu sehen. Daher gab es auch eine 4:6 Niederlage gegen Luke Woodhouse. Der Engländer lag schnell 4:1 vorne, mit dabei ein 13- und ein 14-Darter. In 13, 15 und 14 Darts legte Rodriguez einen kleinen Zwischenspurt ein und sorgte so für das 4:4. Ein 167er-Finish für einen 12-Darter ließ das Momentum aber wieder in die Richtung von Woodhouse kippen.

 

Am Donnerstag steht dann der Premier League Spieltag in der Mercedes Benz Arena in Berlin an. Dort wird dann auch Max Hopp auf Raymond van Barneveld treffen.

 

Players Championship 2019 Nr. 8:

Sonntag, 17. März, Robin Park Tennis Centre - Wigan (ENG)

1. Runde:

Board 1
Ian White (1) 6-4 David Pallett
Mark Wilson 6-1 Barrie Bates
Ryan Joyce (32) 6-3 Terry Temple
William O'Connor 6-3 Matt Clark

Board 2
Alan Norris 6-5 Danny Noppert (16)
Conan Whitehead 6-5 Gary Anderson
Dawson Murschell 6-4 Ricky Evans (17)
Nathan Rafferty 6-2 Tony Newell

Board 3
Daryl Gurney (8) 6-3 Wayne Jones
Robert Marijanovic 6-2 Ross Smith (97,0 - 89,0)
Ryan Meikle 6-4 Kyle Anderson (25)
Marko Kantele 6-2 Gavin Carlin

Board 4
Jonny Clayton (9) 6-1 Michael Barnard
Ron Meulenkamp 6-4 Nathan Aspinall
John Henderson (24) 6-4 Yordi Meeuwisse
Ryan Harrington 6-1 Gary Eastwood

Board 5
Adrian Lewis (5) 6-0 Mark Dudbridge
Mark Webster 6-3 Devon Petersen
Glen Durrant 6-4 Jeffrey de Zwaan (28)
Matthew Edgar 6-5 Nathan Derry

Board 6
Simon Whitlock (12) 6-3 Adrian Gray
Bradley Brooks 6-4 Jamie Hughes
Luke Woodhouse 6-4 Steve Beaton (21)
Rowby-John Rodriguez 6-2 Robert Thornton (98,2 - 84,4)

Board 7
James Wade (4) 6-2 George Killington
Ronny Huybrechts 6-1 Scott Baker
Christian Bunse 6-3 Gabriel Clemens (29) (99,0 - 94,5)
Vincent van der Voort 6-2 Shaun Carroll

Board 8
Jermaine Wattimena (13) 6-1 Jamie Lewis
Mark McGeeney 6-5 Ryan Searle
James Wilson (20) 6-1 Richard North
Alan Tabern 6-2 Jamie Bain

Board 9
Gerwyn Price (2) 6-5 Justin Pipe
Andy Boulton 6-2 Toni Alcinas
Peter Hudson 6-5 Mickey Mansell (31)
Simon Stevenson 6-2 Carl Wilkinson

Board 10
Mervyn King (15) 6-4 Vincent Kamphuis
Kim Huybrechts 6-2 Davy van Baelen
Steve West (18) 6-4 Adam Hunt
Arron Monk 6-4 Jelle Klaasen

Board 11
Keegan Brown 6-4 Dave Chisnall (7)
Christian Kist 6-4 Boris Koltsov
Benito van de Pas 6-5 Josh Payne (26)
Brendan Dolan 6-2 Tytus Kanik

Board 12
Max Hopp (10) 6-5 Darius Labanauskas (95,3 - 96,3)
Cristo Reyes 6-3 Stephen Burton
Steve Lennon (23) 6-3 Ted Evetts
Madars Razma 6-5 Luke Humphries

Board 13
Michael Smith (6) 6-4 Mario Robbe
Jan Dekker 6-2 Niels Zonneveld
Chris Dobey (27) 6-1 Robert Owen
James Richardson 6-4 Maik Kuivenhoven

Board 14
Harry Ward 6-5 Joe Cullen (11)
Eddie Dootson 6-5 Mike van Duivenbode
Krzysztof Ratajski (22) 6-2 Vincent van der Meer
Dimitri van den Bergh 6-4 Jonathan Worsley

Board 15
Peter Wright (3) 6-5 Dirk van Duijvenbode
José de Sousa 6-4 John Michael
Martin Schindler (30) 6-2 Kirk Shepherd (98,7 - 90,0)
Reece Robinson 6-5 Kevin Burness

Board 16
Zoran Lerchbacher 6-3 Darren Webster (14) (94,7 - 89,8)
Raymond van Barneveld 6-3 José Justicia
Geert Nentjes 6-4 Stephen Bunting (19)
Joe Murnan 6-5 Ritchie Edhouse

2. Runde:

Ian White 6-2 Mark Wilson
Ryan Joyce 6-5 William O'Connor
Conan Whitehead 6-5 Alan Norris
Nathan Rafferty 6-3 Dawson Murschell
Robert Marijanovic 6-4 Daryl Gurney (99,0 - 91,8)
Marko Kantele 6-3 Ryan Meikle
Jonny Clayton 6-5 Ron Meulenkamp
John Henderson 6-2 Ryan Harrington
Adrian Lewis 6-1 Mark Webster
Glen Durrant 6-5 Matthew Edgar
Bradley Brooks 6-3 Simon Whitlock
Luke Woodhouse 6-4 Rowby-John Rodriguez (96,8 - 84,9)
James Wade 6-3 Ronny Huybrechts
Vincent van der Voort 6-3 Christian Bunse (84,4 - 81,9)
Mark McGeeney 6-5 Jermaine Wattimena
Alan Tabern 6-2 James Wilson
Andy Boulton 6-5 Gerwyn Price
Peter Hudson 6-4 Simon Stevenson
Mervyn King 6-4 Kim Huybrechts
Arron Monk 6-4 Steve West
Keegan Brown 6-3 Christian Kist
Benito van de Pas 6-3 Brendan Dolan
Cristo Reyes 6-5 Max Hopp (102,2 - 103,0)
Madars Razma 6-5 Steve Lennon
Jan Dekker 6-3 Michael Smith
Chris Dobey 6-3 James Richardson
Harry Ward 6-4 Eddie Dootson
Dimitri van den Bergh 6-5 Krzysztof Ratajski
José de Sousa 6-4 Peter Wright
Martin Schindler 6-5 Rece Robinson (86,1 - 83,6)
Raymond van Barneveld 6-5 Zoran Lerchbacher (91,5 - 91,6)
Geert Nentjes 6-4 Joe Murnan
Verlierer: £500

3. Runde (Boardfinals):

Ian White 6-0 Ryan Joyce
Nathan Rafferty 6-1 Conan Whitehead
Robert Marijanovic 6-5 Marko Kantele (87,9 - 90,3)
Jonny Clayton 6-3 John Henderson
Adrian Lewis 6-3 Glen Durrant
Luke Woodhouse 6-4 Bradley Brooks
Vincent van der Voort 6-4 James Wade
Alan Tabern 6-5 Mark McGeeney
Andy Boulton 6-1 Peter Hudson
Mervyn King 6-2 Arron Monk
Keegan Brown 6-1 Benito van de Pas
Cristo Reyes 6-1 Madars Razma
Jan Dekker 6-3 Chris Dobey
Harry Ward 6-3 Dimitri van den Bergh
Martin Schindler 6-2 José de Sousa (90,0 - 86,9)
Raymond van Barneveld 6-3 Geert Nentjes
Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

Ian White 6-1 Nathan Rafferty (99,1 - 81,7)
Jonny Clayton 6-3 Robert Marijanovic (89,7 - 84,7)
Adrian Lewis 6-2 Luke Woodhouse (88,6 - 87,3)
Vincent van der Voort 6-2 Alan Tabern (95,6 - 86,1)
Andy Boulton 6-3 Mervyn King (97,2 - 93,8)
Keegan Brown 6-3 Cristo Reyes (95,7 - 87,0)
Jan Dekker 6-0 Harry Ward (85,9 - 75,1)
Raymond van Barneveld 6-5 Martin Schindler (101,1 - 100,6)
Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Jonny Clayton 6-3 Ian White (97,0 - 95,1)
Adrian Lewis 6-2 Vincent van der Voort (93,3 - 86,0)
Keegan Brown 6-1 Andy Boulton (102,7 - 82,5)
Raymond van Barneveld 6-2 Jan Dekker (101,6 - 87,8)
Verlierer: £2.250

Halbfinale:

Adrian Lewis 7-1 Jonny Clayton (110,2 - 87,5)
Raymond van Barneveld 7-6 Keegan Brown (87,5 - 89,2)
Verlierer: £3.000

Finale:

Adrian Lewis 8-3 Raymond van Barneveld (101,3 - 95,2)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

 

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2019:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500

Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC-TV HD zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man nun auch alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur ProTour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: Lawrence Lustig / PDC

[kb] 

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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