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Players Championship: Dobey mit Durchmarsch

In Wigan ging es am heutigen Montag bereits mit dem nächsten Players Championship Turnier weiter. Der Titel ging dieses Mal an Chris Dobey, der im Endspiel Stephen Bunting mit 8:1 klar hinter sich ließ. Dobey knüpft damit an seine starke Floor-Saison des vergangenen Jahres an. Bester Deutscher beim dritten Event war Niko Springer, der es ins Achtelfinale schaffte.

In Wigan ging es am heutigen Montag bereits mit dem nächsten Players Championship Turnier weiter. Der Titel ging dieses Mal an Chris Dobey, der im Endspiel Stephen Bunting mit 8:1 klar hinter sich ließ. Dobey knüpft damit an seine starke Floor-Saison des vergangenen Jahres an. Bester Deutscher beim dritten Event war Niko Springer, der es ins Achtelfinale schaffte.

Dobey dominiert das Turnier

Im dritten Players Championship des Jahres standen sich zwei Mehrfachgewinner des vergangenen Jahres gegenüber: Chris Dobey, der 2025 gleich dreifach erfolgreich war, legte mit dem nächsten Titel nach. Für „Hollywood“ ist es der neunte Pro Tour Erfolg seiner Karriere. Das Finale bestritt er gegen Stephen Bunting, der 2025 auf dem Floor doppelt zuschlagen konnte. Überraschend deutlich wurde es allerdings im Endspiel: Dobey fertigte Bunting mit 8:1 ab, wobei bei Bunting im Finale kaum noch etwas zusammenlief. Dobey setzte früh Akzente in 13, 14 und 15 Darts und enteilte ohne große Gegenwehr auf 5:0. Bunting erarbeitete sich erst im sechsten Durchgang seine ersten Checkgelegenheiten, die er zumindest hier noch nutzte. In den beiden darauffolgenden Legs versagten „The Bullet“ die Nerven auf dem äußeren Ring, wodurch Dobey den Abstand auf 7:1 vergrößerte. Ein 12-Darter besiegelte schließlich den deutlichen Triumph des Bedlingtoners.

Mit seinem eigenen Equipment – vergangene Woche war noch sein Gepäck abhanden gekommen – war Dobey bereits den ganzen Tag über kaum zu gefährden: Mit 6:1 löste er eine unangenehme Erstrundenaufgabe gegen Shane McGuirk. Gegen Jimmy van Schie (6:4) und Ryan Joyce (6:4) musste er etwas mehr investieren, wobei insbesondere der 106er Average beim Auftritt gegen Joyce herausstach. Im Anschluss fertigte er Bradley Brooks mit 6:0 ab, ehe es im Viertelfinale gegen Darryl Pilgrim das einzige Mal brenzlig wurde. Gegen Pilgrim lag er bereits mit 3:5 zurück, doch überstandene Matchdarts sowie ein 12-Darter inklusive 130er Finish brachten Dobey ins Halbfinale. Dort stellte Überraschungsmann Tom Bissell keine große Hürde dar. Mit einem weiteren 100er Average zog der ehemalige Masters-Champion in sein nächstes Endspiel ein, welches der 35-Jährige ebenfalls klar für sich entscheiden konnte.

Bunting hingegen ging zum Ende hin die Puste aus. Bei seinem ersten Pro Tour Auftritt in diesem Jahr glänzte der Mann aus St. Helens mit drei dreistelligen Averages – insbesondere das Comeback im Halbfinale gegen James Wade hatte es in sich. Gegen „The Machine“ lag er bereits aussichtslos mit 2:6 zurück, drehte aber daraufhin komplett auf und bog dieses Defizit mit nur einem Matchdart gegen sich noch zum 7:6 um.

Für Tom Bissell wird der heutige Tag sicherlich in Erinnerung bleiben: „Bizzness“ erreichte erstmals in seiner Karriere die Top 4. Neben Bissell gab es noch weitere Überraschungen in der oberen Turnierhälfte: Ein erstes Halbfinale seiner Karriere verpasste Darryl Pilgrim zwar, nach längerer Zeit erreichte er zumindest mal wieder ein Viertelfinale. In diese Runde spielte sich heute der Kanadier Jim Long zum ersten Mal vor. Beau Greaves war trotz Schwierigkeiten mit ihrem Wurf kurz vor dem Einzug ins Viertelfinale, biss sich aber an Jonny Clayton im Decider die Zähne aus. Cristo Reyes beeindruckte ebenfalls bei seinem Lauf ins Achtelfinale. Überraschend Schluss in Runde 1 war für den Topgesetzten Gerwyn Price. Auch Cameron Menzies, Joe Cullen, Dave Chisnall, Raymond van Barneveld und Peter Wright blieben heute ohne Preisgeld. Insbesondere die Auftritte der beiden Sorgenkinder van Barneveld und Wright lassen aktuell wenig Hoffnung auf eine Trendwende zu.

Springer bleibt im Achtelfinale hängen

Niko Springer und Floor-Turniere: Bisher war das noch keine ideale Kombination. Der „Meenzer Bub“ kam bisher nie über das Achtelfinale hinaus – immerhin erreichte er am heutigen Montag zum erst dritten Mal diese Runde und war damit der beste Deutsche in diesem Turnier. Springer nutzte in der ersten Runde die Doppelprobleme von Mervyn King in der Schlussphase aus und schickte den Engländer mit 6:4. Einen ähnlichen Spielverlauf ohne den ganz großen Glanz gab es gegen Max Hopp, gegen den Springer gleich vier Legs hintereinander zum 6:3 eintüten konnte. Gegen Dirk van Duijvenbode kam der 25-Jährige überragend in die Partie und führte schnell mit 3:0. Im Anschluss wachte auch der Niederländer auf und ging sogar mit 5:4 in Führung. In 15 und 11 Darts setzte Springer dem Duell eine finale Wendung auf. Der erste Viertelfinaleinzug blieb dem Mainzer jedoch verwehrt: Kevin Doets war im Scoring eine Klasse für sich und nahm Springer, der mit zwei Highfinishes zumindest die Doppelfehler seines Kontrahenten ausnutzte, mit 3:6 aus dem Turnier.

Für Lukas Wenig und Ricardo Pietreczko endete die heutige Reise zum zweiten Mal in drei Turnieren im Boardfinale. Wenig eröffnete den Tag mit einem 6:4-Erfolg über Ross Smith. Gegen Tyler Thorpe lag er bereits mit 3:5 zurück, erzwang aber mit einem 12-Darter das Entscheidungsleg. In diesem überstand er Matchdarts, checkte im Anschluss aber eiskalt 82 Rest. Gegen einen abgezockten Cristo Reyes, der kaum Möglichkeiten ausließ, gab es daraufhin aber eine 1:6-Klatsche.

Auch Ricardo Pietreczko kam in der dritten Runde unter die Räder: Gegen einen glänzend aufgelegten Darryl Pilgrim konnte sich „Pikachu“ kaum Doppelchancen erspielen und blieb am Ende sogar ohne eigenen Legerfolg. Die Spiele zuvor waren von viel Kampf geprägt: Sowohl gegen Adam Paxton als auch gegen Chris Landman ging es über die volle Distanz. Dabei zog er gegen Paxton in 13, 13 und 12 Darts zum Abschluss rechtzeitig an. Gegen Landman reichten 17 Darts im Entscheidungsleg.

Hopp und Gotthardt erreichen Runde 2 am deutschen Board

Erneut schaffte Max Hopp den Sprung in die Preisgeldränge. Der „Maximiser“ startete am „deutschen“ Board mit einem 6:3 gegen Dominik Grüllich. Auch in Runde 2 musste Hopp gegen einen Landsmann ran: Gegen Niko Springer bog er zunächst einen 0:2-Rückstand zu einem 3:2-Vorteil um, verfehlte anschließend zahlreiche Chancen auf eine deutlichere Führung. Springer kam so zurück und stürmte mit vier Legs in Serie zum 6:3 in Runde 3.

Kai Gotthardt war am gleichen Board wie Hopp unterwegs – und musste ebenfalls in Runde 1 gegen einen Deutschen antreten. „The Tunnel“ erspielte sich gegen Leon Weber beim Stand von 2:2 vier Durchgänge in Folge und gestaltete diese Partie damit sehr deutlich. Am falschen Ende eines deutlichen Duells stand er schließlich in Runde 2, wo er beim 2:6 gegen Dirk van Duijvenbode kaum mithalten konnte.

Clemens früh raus, Warten für viele Deutsche geht weiter

Nach einem vielversprechenden Start ins Pro Tour Jahr vor einer Woche ging Gabriel Clemens heute erstmals leer aus. Der „German Giant“ schwächelte gegen Richard Veenstra und kassierte eine 4:6-Niederlage. Noch härter traf es Mensur Suljovic, der von Tyler Thorpe einen Whitewash verpasst bekam. Dominik Grüllich zog in einem der beiden rein deutschen Erstrundendulle mit 3:6 den Kürzeren gegen Max Hopp. Stefan Bellmont scheiterte nach einem schwachen Auftritt mit 3:6 an Jimmy van Schie.

Zahlreiche deutschsprachige Starter mussten hingegen bereits ihre dritte Erstrundenniederlage hinnehmen: Am engsten ging es dabei für Pascal Rupprecht zu, der Beau Greaves erst im Decider unterlag. Marvin Kraft konnte lange mit Danny Noppert mithalten, unterlag am Ende aber mit 4:6. Auch Maximilian Czerwinski und Leon Weber müssen weiter auf den ersten Sieg in diesem Jahr warten. Czerwinski blieb beim 1:6 gegen Jonny Clayton chancenlos. Weber unterlag in einem weiteren deutschen Duell Kai Gotthardt klar mit 2:6. Mit dem gleichen Resultat blieb Arno Merk an Krzysztof Ratajski hängen. Yorick Hofkens verlor nach 3:1-Führung noch mit 4:6 gegen Derek Coulson. Die Durststrecke von Rusty-Jake Rodriguez nach dessen 2:6-Pleite gegen Andrew Gilding geht ebenfalls weiter.

Martin Schindler ist gesundheitlich angeschlagen und verzichtete auf einen Start. Ebenso sagte Matthias Ehlers kurzfristig ab.

Wie geht es bei der PDC weiter?

Morgen findet in Wigan das vierte Players Championship des Jahres statt. PDC.TV überträgt das Geschehen erneut auf vier Boards live.

Players Championship 2026 – Nr. 3:

Montag, 16. Februar, Robin Park Leisure Centre – Wigan

1. Runde:

Board 1
Adam Lipscombe 6-2 Gerwyn Price (1)
Tom Bissell 6-4 Mario Vandenbogaerde
Rob Cross (32) 6-5 Benjamin Pratnemer
Jeffrey Sparidaans 6-3 Charlie Manby

Board 2
Luke Woodhouse (16) 6-4 Brendan Dolan
Ritchie Edhouse 6-5 Dennie Olde Kalter
Luke Humphries (17) 6-2 Stefaan Henderyck
Thomas Lovely 6-1 Niall Culleton

Board 3
Josh Rock (8) 6-5 Nick Kenny
Jim Long 6-4 Ryan Meikle
Niels Zonneveld (25) 6-3 Rhys Griffin
Andy Boulton 6-5 Filip Bereza

Board 4
Damon Heta (9) 6-5 Alan Soutar
Karel Sedláček 6-0 Dimitri Van den Bergh
Madars Razma 6-5 Joe Cullen (24)
Darius Labanauskas 6-5 Adam Gawlas

Board 5
Nathan Aspinall (4) 6-4 Sebastian Bialecki
Thibault Tricole 6-4 Tytus Kanik
Bradley Brooks 6-3 Peter Wright (29)
Jack Tweddell 6-4 Marvin van Velzen

Board 6
Chris Dobey (13) 6-1 Shane McGuirk
Jimmy van Schie 6-3 Stefan Bellmont (82,31 – 78,04)
Ryan Joyce (20) 6-5 Jeffrey De Graaf
Martijn Dragt 6-1 Cor Dekker

Board 7
Gian van Veen (5) 6-2 Adam Warner
Darryl Pilgrim 6-2 Maik Kuivenhoven
Ricardo Pietreczko (28) 6-5 Adam Paxton (89,97 – 82,22)
Chris Landman 6-3 Oskar Lukasiak

Board 8
Jurjen van der Velde 6-5 Cameron Menzies (12)
Callan Rydz 6-3 James Hurrell
Krzysztof Ratajski (21) 6-2 Arno Merk (93,82 – 91,82)
Mickey Mansell 6-5 Steve Lennon

Board 9
Stephen Bunting (2) 6-1 Carl Sneyd
Alexander Merkx 6-5 Cam Crabtree
Andrew Gilding (31) 6-2 Rusty‑Jake Rodriguez (90,97 – 80,28)
Derek Coulson 6-4 Yorick Hofkens (92,14 – 86,42)

Board 10
Danny Noppert (15) 6-4 Marvin Kraft (99,31 – 96,19)
Tom Sykes 6-3 Adam Leek
Scott Waites 6-4 William O’Connor (18)
Samuel Price 6-4 Martin Lukeman

Board 11
Jonny Clayton (7) 6-1 Maximilian Czerwinski (99,46 – 86,60)
Viktor Tingström 6-5 Ricky Evans
Daryl Gurney (26) 6-1 Tavis Dudeney
Jeffrey de Zwaan 6-5 Sietse Lap

Board 12
Jermaine Wattimena (10) 6-5 Scott Williams
Stephen Rosney 6-1 Pero Ljubic
Rob Owen 6-3 Dave Chisnall (23)
Beau Greaves 6-5 Pascal Rupprecht (91,38 – 85,14)

Board 13
Wessel Nijman (3) 6-1 Stephen Burton
Ian White 6-4 Greg Ritchie
Kevin Doets (30) 6-5 Connor Scutt
Owen Bates 6-4 David Sharp

Board 14
Dirk van Duijvenbode (14) 6-3 Kim Huybrechts
Kai Gotthardt 6-2 Leon Weber (90,51 – 85,46)
Niko Springer (19) 6-4 Mervyn King (86,57 – 91,82)
Max Hopp 6-3 Dominik Grüllich (91,51 – 85,98)

Board 15
Lukas Wenig 6-4 Ross Smith (6) (89,94 – 92,67)
Tyler Thorpe 6-0 Mensur Suljovic (98,02 – 88,71)
Cristo Reyes 6-3 Raymond van Barneveld (27)
Michael Smith 6-3 Keane Barry

Board 16
James Wade (11) 6-3 Wesley Plaisier
Richard Veenstra 6-4 Gabriel Clemens (89,24 – 84,96)
Joe Hunt 6-3 Mike De Decker (22)
Justin Hood 6-5 Tommy Morris

2. Runde:

Tom Bissell 6-4 Adam Lipscombe
Rob Cross 6-2 Jeffrey Sparidaans
Ritchie Edhouse 6-0 Luke Woodhouse
Luke Humphries 6-2 Thomas Lovely
Jim Long 6-4 Josh Rock
Niels Zonneveld 6-2 Andy Boulton
Karel Sedláček 6-5 Damon Heta
Darius Labanauskas 6-2 Madars Razma
Nathan Aspinall 6-4 Thibault Tricole
Bradley Brooks 6-2 Jack Tweddell
Chris Dobey 6-4 Jimmy van Schie
Ryan Joyce 6-0 Martijn Dragt
Darryl Pilgrim 6-3 Gian van Veen
Ricardo Pietreczko 6-5 Chris Landman (86,74 – 81,61)
Callan Rydz 6-1 Jurjen van der Velde
Krzysztof Ratajski 6-2 Mickey Mansell
Stephen Bunting 6-3 Alexander Merkx
Derek Coulson 6-5 Andrew Gilding
Danny Noppert 6-1 Tom Sykes
Scott Waites 6-4 Samuel Price
Jonny Clayton 6-0 Viktor Tingstrom
Jeffrey de Zwaan 6-2 Daryl Gurney
Jermaine Wattimena 6-1 Stephen Rosney
Beau Greaves 6-2 Rob Owen
Wessel Nijman 6-2 Ian White
Kevin Doets 6-1 Owen Bates
Dirk van Duijvenbode 6-2 Kai Gotthardt (98,14 – 86,18)
Niko Springer 6-3 Max Hopp (87,60 – 85,23)
Lukas Wenig 6-5 Tyler Thorpe (95,19 – 94,18)
Cristo Reyes 6-5 Michael Smith
James Wade 6-3 Richard Veenstra
Joe Hunt 6-4 Justin Hood
Verlierer: £1.250

3. Runde:

Tom Bissell 6-4 Rob Cross
Ritchie Edhouse 6-4 Luke Humphries
Jim Long 6-5 Niels Zonneveld
Karel Sedlacek 6-5 Darius Labanauskas
Bradley Brooks 6-3 Nathan Aspinall
Chris Dobey 6-4 Ryan Joyce
Darryl Pilgrim 6-0 Ricardo Pietreczko (104,86 – 91,00)
Krzysztof Ratajski 6-4 Callan Rydz
Stephen Bunting 6-5 Derek Coulson
Danny Noppert 6-3 Scott Waites
Jonny Clayton 6-1 Jeffrey De Zwaan
Beau Greaves 6-2 Jermaine Wattimena
Kevin Doets 6-2 Wessel Nijman
Niko Springer 6-5 Dirk van Duijvenbode (95,50 – 94,40)
Cristo Reyes 6-1 Lukas Wenig (98,38 – 97,70)
James Wade 6-5 Joe Hunt
Verlierer: £2.000

Achtelfinale:

Tom Bissell 6-5 Ritchie Edhouse (99,06 – 102,43)
Jim Long 6-2 Karel Sedlacek (87,56 – 91,28)
Chris Dobey 6-0 Bradley Brooks (98,02 – 81,41)
Darryl Pilgrim 6-5 Krzysztof Ratajski (84,25 – 86,64)
Stephen Bunting 6-4 Danny Noppert (87,59 – 88,59)
Jonny Clayton 6-5 Beau Greaves (90,22 – 95,74)
Kevin Doets 6-3 Niko Springer (103,18 – 89,95)
James Wade 6-5 Cristo Reyes (90,27 – 93,55)
Verlierer: £3.000

Viertelfinale:

Tom Bissell 6-4 Jim Long (93,45 – 89,05)
Chris Dobey 6-5 Darryl Pilgrim (94,32 – 88,67)
Stephen Bunting 6-3 Jonny Clayton (96,59 – 92,20)
James Wade 6-4 Kevin Doets (92,79 – 90,85)
Verlierer: £4.000

Halbfinale:

Chris Dobey 7-2 Tom Bissell (100,42 – 88,09)
Stephen Bunting 7-6 Stephen Bunting (101,85 – 95,39)
Verlierer: £6.500

Finale:

Chris Dobey 8-1 Stephen Bunting (95,37 – 84,92)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000

Preisgeld 2026:

Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250

Summe pro Event: £150.000

Modus 2026:

Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

TV-Übertragung 2026:

Die Pro Tour Turniere werden nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

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Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt’s in unserem [Forum]

Foto-Credit: Taylor Lanning/PDC

[tk]