PDC World Cup of Darts 2026

[Spielplan & Ergebnisse] [Modus] [Teilnehmer] [Gruppentabellen] [Auslosung] [Preisgeld] [TV-Übertragung] [Historie] [Archiv]
Der World Cup of Darts ist das einzige Event des Jahres im PDC-Kalender, wo im Doppel gespielt wird und gleichzeitig ein Ländervergleich stattfindet. Seit 2023 gehen 40 Nationen an den Start, vertreten durch jeweils zwei Spieler, in der Regel durch die beiden besten ihres Landes der Order of Merit. In den Anfangsjahren wurden auch Einzel gespielt und zum Entscheidungsdoppel kam es oftmals nur dann, wenn es nach den Einzeln Unentschieden stand. Die Premiere des World Cups gab es 2010 im englischen Houghton-le-Spring, nachdem das Turnier 2011 nicht ausgetragen wurde, ist es seit 2012 wieder Teil des Turnierkalenders und wird nach Zwischenstationen in Hamburg, Salzburg und Jena seit 2022 wieder jährlich in der Eissporthalle von Frankfurt veranstaltet.
Mit fünf Erfolgen ist England der Rekordsieger dieses Events, wobei alleine vier Titel davon auf das Konto von Phil Taylor und Adrian Lewis gehen, während die Niederlande bisher viermal triumphieren konnte. Österreich schaffte es 2021 und 2024 ins Finale, während für Deutschland 2020 und 2023 zwei Halbfinals zu Buche stehen. Der ungewohnte und teilweise kurze Spielmodus sorgte in der Turnierhistorie auch immer wieder für die ein oder andere Überraschung. In der ersten Ausgabe 2010 mit Anastasia Dobromyslova für Russland und 2018 mit Momo Zhou für China, repräsentierten auch schon zwei Frauen ihr Heimatland bei diesem Turnier. Das Gesamtpreisgeld ist von £150.000 im ersten Jahr bis aktuell £500.000 über die Jahre hinweg angestiegen, wobei die beiden Sieger zurzeit jeweils £80.000 erhalten. Auf einen 9-Darter wartet der World Cup of Darts bis heute.
Fakten:
Ausrichtender Verband: PDC
Veranstaltet seit: 2010
Location: Eissporthalle, Frankfurt (seit 2022), vorher:
Sparkassen-Arena, Jena (2021), Salzburgarena, Salzburg (2020),
Barclaycard Arena, Hamburg (2019), Eissporthalle, Frankfurt
(2015-2018), Sporthalle Hamburg/Alsterdorfer Sporthalle
(2012-2014), Rainton Meadows Arena, Houghton-le-Spring (2010)
Frühere Bezeichnungen: BetVictor (seit 2024),
vorher: My Diesel Claim (2023), Cazoo (2021-2022), Bet Victor
(2019-2020), betway (2016-2018), bwin (2014-2015), Betfair (2013),
Cashconverters.com (2010-2012)
Häufigste Titelträger: England (5x)
Preisgeld für: Der World Cup wird für keine
Rangliste gewertet
Preisgeld: £500.000
(2026)
9-Darter:
–
Gewinner der letzten Jahre:
2026: –
2025:
Nordirland (Josh Rock und Daryl Gurney)
2024: England
(Luke Humphries und Michael
Smith)
2023: Wales (Gerwyn
Price und Jonny Clayton)
2022: Australien
(Simon Whitlock und Damon Heta)
2021: Schottland
(Peter
Wright und John Henderson)
2020: Wales
(Gerwyn Price und Jonny
Clayton)
2019: Schottland
(Gary Anderson und Peter Wright)
2018: Niederlande
(Michael van Gerwen und Raymond van Barneveld)
2017: Niederlande
(Michael van Gerwen und Raymond van Barneveld)
2016:
England (Phil Taylor und Adrian Lewis)
2015: England
(Phil Taylor und Adrian Lewis)
2014: Niederlande
(Michael van Gerwen und Raymond van Barneveld)
2013:
England (Phil Taylor und Adrian Lewis)
2012:
England (Phil Taylor und Adrian Lewis)
2011: Ausgesetzt
2010:
Niederlande (Raymond van Barneveld und
Co
Stompé)
Spielplan & Ergebnisse 2026:
Gruppenphase – Erste Spielrunde:
Donnerstag, 11.06.2026:
Abend-Session: (ab
19:00 Uhr MESZ)
xxx
Gruppenphase – Zweite Spielrunde:
Freitag, 12.06.2026:
Nachmittags-Session: (ab 12:00 Uhr MESZ)
xxx
Gruppenphase – Dritte Spielrunde:
Freitag, 12.06.2026:
Abend-Session: (ab
19:00 Uhr MESZ)
xxx
Achtelfinale:
Samstag,
13.06.2025:
Nachmittags-Session:
(ab 13:00 Uhr MESZ)
Achtelfinale:
xxx
Samstag,
13.06.2026:
Abend-Session: (ab 19:00 Uhr
MESZ)
Achtelfinale:
xxx
Viertelfinale:
Sonntag,
14.06.2026:
Nachmittags-Session:
(ab 13:00 Uhr MESZ)
xxx
Halbfinale & Finale:
Sonntag,
14.06.2026:
Abend-Session: (ab 19:00 Uhr MESZ)
Halbfinale:
xxx
Finale:
Sieger
Halbfinale 1 – Sieger Halbfinale 2
Modus 2026:
Gruppenphase:
40 Nationen bestehend aus je 2 Spielern nehmen an diesem Turnier
teil. 16 Nationen sind gesetzt, die besten 4 davon greifen erst im
Achtelfinale ein.
Die weiteren 36 Länder werden in 12 Gruppen à 3 Nationen
aufgeteilt. Diese treffen in 3 Spielrunden Round-Robin aufeinander.
Die jeweiligen Gruppensieger qualifizieren sich für das
Achtelfinale.
Alle Spiele in der Gruppenphase werden als „Best of 7 Legs“ Doppel
gespielt.
Achtelfinale – Finale:
Ab dem Achtelfinale geht das Turnier in einen
Einfach-KO-Spielplan über. Auch hier wird mit steigender
Spieldistanz nur im Doppel gespielt.
Gruppenphase: Best of 7 Legs
Achtelfinale: Best of 15 Legs
Viertelfinale: Best of 15 Legs
Halbfinale: Best of 15 Legs
Finale: Best of 19 Legs
Qualifizierte Teams 2026:
Im Jahr 2026 sind 40 Teams mit dabei, die sich aus den folgenden Spielern zusammensetzen (16 besten Teams gesetzt, die besten 4 greifen erst im Achtelfinale ein):
Gesetzte Teams:
1.
2.
3.
4.
————————————————> Teams 5-16 greifen in Runde 1 ins Turnier
ein
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
Teilnehmende Länder & Spieler:
Australien:
Belgien:
China: Xiaochen Zong & Qingyu Zhan
Dänemark: Andreas Toft
Jørgensen & Jonas Graversen
Deutschland:
England:
Finnland: Jani Haavisto & Jonas
Masalin
Frankreich:
Hongkong:
Indien: Nitin Kumar & Ankit Goenka
Irland:
Italien:
Japan:
Kanada:
Kroatien:
Lettland: Madars Razma & Valters
Melderis
Litauen: Darius Labanauskas &
Mindaugas Barauskas
Neuseeland: Jonny Tata & Ben Robb
Niederlande:
Nordirland:
Norwegen: Cor Dekker &
Kent Jøran Sivertsen
Österreich:
Philippinen:
Polen:
Portugal
Schottland:
Schweden:
Schweiz:
Slowenien:
Spanien:
Südafrika: Graham Filby & Devon Petersen
Trinidad und Tobago: Joshua Balfour & James Walklin
Tschechien:
Uganda: Patrick Ocheng & Juma Said
Ungarn:
USA:
Wales:
3x Asian Qualifier (03.05.2026)
Tabellen 2026:
Gruppe A:
| Land | Spiele | Siege | Niederlagen | Punkte | Differenz |
|---|---|---|---|---|---|
| (5) | |||||
Gruppe B:
| Land | Spiele | Siege | Niederlagen | Punkte | Differenz |
|---|---|---|---|---|---|
| (6) | |||||
Gruppe C:
| Land | Spiele | Siege | Niederlagen | Punkte | Differenz |
|---|---|---|---|---|---|
| (7) | |||||
Gruppe D:
| Land | Spiele | Siege | Niederlagen | Punkte | Differenz |
|---|---|---|---|---|---|
| (8) | |||||
Gruppe E:
| Land | Spiele | Siege | Niederlagen | Punkte | Differenz |
|---|---|---|---|---|---|
| (9) | |||||
Gruppe F:
| Land | Spiele | Siege | Niederlagen | Punkte | Differenz |
|---|---|---|---|---|---|
| (10) | |||||
Gruppe G:
| Land | Spiele | Siege | Niederlagen | Punkte | Differenz |
|---|---|---|---|---|---|
| (11) | |||||
Gruppe H:
| Land | Spiele | Siege | Niederlagen | Punkte | Differenz |
|---|---|---|---|---|---|
| (12) | |||||
Gruppe I:
| Land | Spiele | Siege | Niederlagen | Punkte | Differenz |
|---|---|---|---|---|---|
| (13) | |||||
Gruppe J:
| Land | Spiele | Siege | Niederlagen | Punkte | Differenz |
|---|---|---|---|---|---|
| (14) | |||||
Gruppe K:
| Land | Spiele | Siege | Niederlagen | Punkte | Differenz |
|---|---|---|---|---|---|
| (15) | |||||
Gruppe L:
| Land | Spiele | Siege | Niederlagen | Punkte | Differenz |
|---|---|---|---|---|---|
| (16) | |||||
Q = Für das Achtelfinale qualifiziert
E = Ausgeschieden
Auslosung KO-Phase 2026:
— FOLGT —
Preisgeld 2026:
Sieger: pro Spieler £80.000
Runner-Up: jeweils £24.000
Halbfinale: jeweils £15.000
Viertelfinale: jeweils £10.000
Achtelfinale: jeweils £5.000
Gruppenzweite: jeweils £3.000
Gruppendritte: jeweils £2.500
Gesamt: £500.000
TV-Übertragung 2026:
Der Sport-Streaming-Dienst DAZN überträgt alle Major-Turniere, alle European
Tour Turniere und alle World Series Events LIVE
und in HD. Man kann den Stream auf Smart-TV, Smartphone, PC, Laptop
und Tablet verfolgen. Der Dienst im Unlimited Abo
kostet monatlich 34,99 € (als Jahresabo) und ist im Monatsabo
jederzeit kündbar (44,99 € pro Monat). Zusätzlich zum Dart bietet
DAZN auch noch unzählige weitere Live-Events wie die
Fußball-Bundesliga oder die Champions League sowie weitere
Sportarten wie die NFL oder die NBA. Eine weitere Option ist das
günstigere Super Sports Abo, das für 19,99 € im
Monat (als Jahresabo) buchbar ist (kündbares Monatsabo: 24,99 €),
aber weniger Live-Rechte enthält. Ein Vorteil bei DAZN ist, dass
man sich verpasste Spiele im Re-Live jederzeit noch einmal
anschauen kann. Zur Bestellung: https://dartn.de/darts_auf_dazn
Zudem wird der World Cup of Darts auf dem Sender DAZN Darts X Pluto
TV auf [Pluto TV] kostenlos übertragen.
Historie:
Anfang 2010 gab die PDC bekannt, dass sie, nachdem ihr vorangegangenes Übernahmeangebot an die BDO gescheitert war (siehe entsprechende Newsmeldung), nun einen eigenen World Cup of Darts ausrichten wird. Die Premiere dieser Veranstaltung fand dann Anfang Dezember 2010 in Houghton-le-Spring in Nordengland statt. Es nahmen 24 verschiedene Länder teil, die Länder wurden jeweils von zwei Spielern (wie zuvor beim Jocky Wilson Cup) vertreten, welche dann jeweils in zwei Einzeln und einem Doppel gegeneinander antreten. Aus jedem Land waren jeweils die beiden Spieler vertreten, welche in der Order of Merit am besten platziert waren. Als Preisgeld hatte die PDC gleich von Anfang an £150.000 zur Verfügung gestellt, die größte Summe welche es jemals bei einem internationalen Ländervergleich zu gewinnen gab. Bei der Premiere waren für Deutschland Andree Welge und Jyhan Artut dabei, die Farben Österreichs vertraten Mensur Suljovic und Maik Langendorf. Und bereits bei der ersten Ausgabe hatte der World Cup of Darts eine große Sensation parat, als sich das spanische Duo Carlos Rodriguez und Antonio Alcinas in der zweiten Runde mit 6:5 gegen die Nr. 1 und 2 der Weltrangliste Phil Taylor und James Wade durchsetzen konnte. Am Ende ging der Premierensieg an die Niederlande mit Raymond van Barneveld und Co Stompé. 2011 setzte das Turnier aus, aber 2012 wurde der World Cup dann zum ersten Mal in Deutschland, genauer gesagt in der Sporthalle Hamburg, ausgetragen. Für Deutschland waren Jyhan Artut und Bernd Roith am Start, für Österreich traten Mensur Suljovic und Dietmar Burger an. Das Turnier konnte diesmal England mit Phil Taylor und Adrian Lewis gewinnen. Auch 2013 war die Hamburger Sporthalle wieder der Austragungsort, für Deutschland waren dies in diesem Jahr Andree Welge und Jyhan Artut, für Österreich spielten Mensur Suljovic und Maik Langendorf. Es gab auch einen neuen Spielmodus, diesmal gab es wieder Gruppenspiele, so dass jedes Team zumindest zwei Auftritte hatte. Das Duo Phil Taylor/Adrian Lewis konnte den Titel erfolgreich verteidigen, im Achtelfinale schieden gleich fünf der acht gesetzten Nationen aus, wobei Deutschland das Viertelfinale erreichte.
Im Jahr 2014 wurde das Teilnehmerfeld erstmalig auf 32 Teams ausgeweitet, dafür wurde die Gruppenphase in der ersten Runde gestrichen. Für Deutschland traten Jyhan Artut und Andree Welge an, die Österreicher wurden in diesem Jahr durch Mensur Suljovic und den Vize-Jugendweltmeister Rowby-John Rodriguez vertreten. Gewinnen konnte diese Ausgabe das Team aus den Niederlanden mit Michael van Gerwen und Raymond van Barneveld, die sich gegen die Titelverteidiger aus England (Taylor & Lewis) im Finale durchsetzen konnten. 2015 wechselte der World Cup of Darts in die Eissporthalle von Frankfurt. Bereits vor Turnierbeginn war klar, dass es einen neuen Zuschauerrekord für ein Dart-Turnier in Deutschland geben würde, erneut nahmen 32 Teams bei diesem Major-Turnier teil. Für Deutschland gingen erstmals Max Hopp, der kurz vor dem Turnier die neue Nr. 1 Deutschlands wurde, und Jyhan Artut ins Rennen. Für Österreich starteten wie bereits im Jahr zuvor die damalige Nr. 32 der Welt Mensur Suljovic und Rowby-John Rodriguez. Das Preisgeld wurde im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht, so wurden erstmals 250.000 Pfund (ca. 350.000€) ausgeschüttet. Phil Taylor und Adrian Lewis holten sich ihren Titel zurück. 2016 gab es dann lediglich acht gesetzte Teams, 24 Teams wurden also zugelost. Das deutsche sowie das österreichische Team hatte sich zu 2015 nicht verändert, zum vierten und letzten Mal siegten Phil Taylor und Adrian Lewis für England. Im Jahr 2017 gab es erneut eine Erhöhung des Preisgelds. Es wurden nun 50.000 Pfund mehr ausgespielt, insgesamt also 300.000 Pfund. Neben Max Hopp war erstmals Martin Schindler für Deutschland am Start, die Schweiz mit Patrick Rey und Philipp Ruckstuhl gab 2017 ihre Premiere beim World Cup. Hopp und Schindler zogen ins Viertelfinale ein und scheiterten dort am späteren Sieger Niederlande, für die Michael van Gerwen und Raymond van Barneveld nach 2014 zum zweiten Mal zusammen erfolgreich waren. Nachdem im Jahr 2010 mit Anastasia Dobromyslova für Russland bereits die erste Frau am World Cup teilgenommen hatte, folgte ihr 2018 Momo Zhou, indem sie den chinesischen Qualifier für sich entscheiden konnte. Mit ihrem vierten Triumph zogen die Niederländer in der Siegesliste mit den Engländern gleich. 2019 wurde das Turnier in die Barclaycard Arena nach Hamburg verlegt, zudem stieg das Preisgeld um 50.000 Pfund an. Zum ersten Mal war Schottland mit Gary Anderson und Peter Wright erfolgreich.
Im Jahr 2020 wurde das Turnier aufgrund des Corona-Virus von Hamburg nach Salzburg in die Salzburgarena verlegt. Dort wurde allerdings ohne Fans gespielt. Am Ende setzte sich Team Wales mit Gerwyn Price und Jonny Clayton erstmalig im Finale souverän mit 3:0 gegen England durch. 2021 wurde das Turnier zum ersten Mal in Jena ausgetragen. Zum zweiten Mal entschied Schottland das Turnier für sich, dieses Mal stand John Henderson an der Seite von Peter Wright. 2022 kehrte man in die Eissporthalle nach Frankfurt zurück, erstmals gewann Australien in Person von Simon Whitlock und Damon Heta. 2023 wurde der World Cup zum ersten Mal mit 40 Teams, einem um 100.000 Pfund angehobenen Preisgeld sowie ausschließlich im Doppelformat ausgetragen. Die Top 4 der 16 anhand der kombinierten Weltranglistenposition gesetzten Teams mussten erst ab der zweiten Runde in das Turnier eingreifen. Am Ende holten sich Gerwyn Price und Jonny Clayton nach 2020 ihren zweiten gemeinsamen Titel, Team Deutschland erreichte zum zweiten Mal das Halbfinale. 2024 holte sich England mit Luke Humphries und Michael Smith den fünften Titel und ist damit wieder alleiniger Rekordtitelträger. 2025 ging der Titelgewinn dann erstmals durch Josh Rock und Daryl Gurney an Nordirland, die Wales im Decider des Finals bezwingen konnten. Martin Schindler und Ricardo Pietreczko erreichten das Halbfinale und warfen dafür im Achtelfinale Topfavorit England mit Luke Humphries und Luke Littler raus. Ausgabe Nr. 16 geht erneut in Frankfurt über die Bühne.
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Foto-Credits: PDC/PDC Europe
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