Anzeige

Krzysztof Ratajski gewinnt letztes Players Championship des Jahres

Sonntag, 21. Oktober 2018 19:06 - Dart News von dartn.de

Players Championship 2018 - Turnier 22 - Krzysztof Ratajski

Krzysztof Ratajski hat das letzte Players Championship Turnier des Jahres gewonnen. Im Metrodome von Barnsley setzte sich "The Polish Eagle" knapp im Finale mit 6-4 gegen den back-to-back Weltmeister Adrian Lewis durch. Es ist der bereits zweite Erfolg an diesem Wochenende für den Polen. Bester deutschsprachiger Spieler wurde Mensur Suljovic im Viertelfinale, Gabriel Clemens erreichte die letzten 16. Bezüglich der WM-Qualifikation war dieses Turnier die letzte Chance sich über die Pro Tour zu qualifizieren. Robert Marijanovic verpasste diese, Luke Humphries spielte sich durch seine Halbfinalteilnahme in den Ally Pally.

Doppelsieg für Krzysztof Ratajski am Wochenende

Nach eineinhalbjähriger Pause stand Adrian Lewis kurz davor wieder einmal einen PDC-Titel gewinnen. Doch im Finale musste er sich gegen Krzysztof Ratajski, den Turniersieger von gestern, geschlagen geben. Wie schon am Vortag waren mit Michael van Gerwen, Peter Wright und heute auch Gary Anderson einige ganz große Namen abwesend, dennoch ist Ratajski nach starken Erfolgen gegen seine Konkurrenten Cameron Menzies, Zoran Lerchbacher, Terry Temple, Daryl Gurney, Michael Smith und Kyle Anderson ein absolut würdiger Sieger. Auch heute scheiterten einige gesetzte Spieler frühzeitig im Turnierverlauf. So war nach der ersten Runde kein einziger Top 16 Spieler mehr im oberen Viertel übrig. Der an Position 1 gesetzte Ian White unterlag in Runde 1 gegen Devon Petersen. Jonny Clayton, Steve West, Simon Whitlock, Joe Cullen, Danny Noppert und Darren Webster waren weitere Spieler der Top 16 der Setzliste, die in ihrem ersten Spiel die Segel streichen musste. Für ein Highlight sorgte gleich zu Beginn Jimmy Hendriks, der in seinem Auftaktmatch gegen Mark Wilson einen 9-Darter warf. In Runde 2 musste sich dann auch der Weltmeister Rob Cross gegen Jan Dekker verabschieden, während Michael Smith und Steve Beaton 106er Averages spielten. Im Achtelfinale zeigte Kyle Anderson die beste Leistung mit einem Whitewash, samt 108er Average gegen Jermaine Wattimena. Anderson schlug dann zwar Suljovic, aber unterlag gegen Ratajski im Halbfinale. Das andere Semifinale bestritten Adrian Lewis und Luke Humphries, wo sich Lewis mit 6-3 als der stärkere Spieler erwies.

Im Finale trafen also Adrian Lewis und Krzysztof Ratajski aufeinander. Das Ausbullen entschied Ratajski für sich und auch das erste Leg ging an den Polen. Auch die nächsten zwei Durchgänge gingen an den Anwerfenden, Lewis glich mit einem 72er Checkout aus. Dann ließ der Doppelweltmeister allerdings drei Breakdarts liegen, was Ratajski bestrafte. Ein 97er Finish (S20, D19, D20) ließ Lewis zum 3-3 jubeln. Die nächsten beiden Legs blieben ebenfalls in der Reihe. Erneut ging "The Polish Eagle" in Front und dieses Mal schaffte er dann auch mit einem 17-Darter das alles entscheidende Break und entschied damit auch das 14. Spiel an diesem Wochenende für sich.

Suljovic zum dritten Mal in Serie im Viertelfinale

Bei den letzten drei Floor Turnieren des Jahres gelang Mensur Suljovic dreimal das Erreichen des Viertelfinals. Mit einem 6-2 Sieg (Average von 101) gegen Tony Newell startete er in den Tag. Newell holte sich das erste Leg in 16 Darts, doch die nächsten drei Durchgänge gingen allesamt an "The Gentle". Diese Serie unterbrach Newell nur kurz in 14 Darts, denn Suljovic spielte drei weitere überzeugende Legs in Folge, checkte im 6. Leg eine 126 und zog in Runde 2 ein. Dort bekam er es mit Paul Rowley zu tun. Dieses Match wurde enger, als es eigentlich nötig war, aber der Österreicher setzte sich mit 6-4 am Ende durch. Die ersten drei Legs gingen an Suljovic, unter anderem spielte er einen 12-Darter. Die nächsten beiden Durchgänge sicherte sich "The Growler" Paul Rowley, der sich dann allerdings erneut breaken ließ. So gingen dann sogar gleich 6 Legs in Folge gegen den Anwurf weg, im zehnten Leg spielte Suljovic einen 15-Darter samt einem 107er-Finish zum Matchgewinn.

Auch das Spiel gegen Matthew Edgar gestaltete der Champions League Sieger des Vorjahres siegreich. Dabei gab er gerade einmal zwei Legs ab und ließ mit einem Average von 104,2 Punkten seine Titelambitionen deutlich werden. In 16 & 15 Darts eröffnete Suljovic das Match, bevor Edgar erstmals aufs Scoreboard kam. Mit einer Weltklasseperformance von 13,11 und 13 Darts ging Suljovic 5-1 in Front, da half auch ein Check in der fünften Aufnahme von Edgar nichts mehr, denn Suljovic konterte direkt mit 15 Darts zum Abschluss. Als Favorit ging er daraufhin ins Achtelfinale gegen Kevin Painter, welches er nach 7 Legs für sich entschied. Von Beginn an war Suljovic der dominierende Spieler, Painter konnte vom Score her vor allem in den Legs 2-4 überhaupt nicht mit Suljovic mithalten, was das 0-4 aus der Sicht vom "Artist" zur Folge hatte. Mit einem 13-Darter meldete er sich zurück, doch dann spielte der Österreicher einen 10-Darter nach 7 perfekten Darts. Ein 18-Darter rundete die souveräne Leistung von ihm ab

Ein unglaubliches Spiel lieferte sich Suljovic mit Kyle Anderson. Keine einziges Leg wurde in mehr als 15 Darts beendet. In der Gesamtstatistik spielte Suljovic einen Schnitt von 108,6 Punkten, doch das reichte nicht, um Kyle Anderson mehr als 4 Legs abzutrotzen, er schaffte 113 Punkte im Average. Die ersten beiden Legs gingen in 12 & 15 Darts an "The Original", der gleich im ersten Leg die 141 checkte. Suljovic antwortete mit einem 14-Darter, Anderson checkte daraufhin 123 Punkte. Auch die nächsten beiden Legs gingen an den Anwerfenden, Anderson checkte mit der 102 erneut ein High Finish. Dann gelang es Suljovic zwei Legs in Serie einzuholen, letzteres mit einem 129er-Finish. Anderson war aber erneut zweimal nach der vierten Aufnahme (12 & 11 Darts) fertig und zog so ins Halbfinale ein.

Clemens erreicht das Achtelfinale

Drei Spiele konnte der Saarländer Gabriel Clemens siegreich gestalten, was ihm eine erneute Achtelfinalteilnahme bei einem Pro Tour Event bescherte. Zu Beginn setzte sich "Gaga" souverän mit 6-2 gegen den Inder Prakash Jiwa durch. Clemens, erstmals auf Platz 32 gesetzt, erwischte einen komfortablen Start in das Match und verbuchte die ersten drei Legs, bevor die nächsten vier Durchgänge an den jeweils Anwerfenden gingen. Mit einem 12-Darter, der zweite in dieser Partie, holte sich "Gaga" den verdienten und klaren 6-2 Erfolg. Weiter ging es in der 2. Runde gegen den erfahrenen Engländer Jamie Caven und dieses Spiel sollte deutlich enger werden, doch Clemens behielt letztlich im Decider die Oberhand. Wenn auch der Beginn nicht auf einem sehr hohen Niveau stattfand, so konnte Clemens ein Break holen und schnell mit 3-1 in Führung gehen. Dann jedoch drehte "Jabba" auf und holte sich gleich vier Legs in Serie. Mit dem Rücken zur Wand, hieß es nun 3-5, Clemens musste also drei Legs hintereinander holen. Zwei 17-Darter brachten den Ausgleich, bevor er ein zerfahrenes Entscheidungsleg für sich entschied.

In den letzten 32 traf er dann auf Peter Hudson und auch diese Hürde überwand der Deutsche, wenn auch erneut mit Mühe. Hudson eröffnete in 13 Darts, Clemens konterte mit 16 Pfeilen und auch die nächsten vier Legs blieben in der Reihe. Dann schaffte der 35-jährige das erste Break in der Partie, doch "The Rock" ließ mit einem 14-Darter nicht locker. Clemens brauchte die gleiche Anzahl an Darts, um erneut in Führung zu gehen, bevor ihm der entscheidende Hold zum Matchgewinn gelang. Endstation für den Saarländer war dann gegen James Wilson im Decider. Das erste Leg ging zwar an den Deutschen, doch Wilson konterte mit einem 11-Darter und ging anschließend in Führung. Die Legs 7 & 8 gingen hintereinander an den "Lethal Biscuit", der damit nur noch ein Leg benötigte. Clemens gab nicht auf und brachte sich mit etwas glücklichen 17 & 19-Dartern zurück ins Spiel. Im Decider scorte der Engländer aber deutlich besser, was ihm den Viertelfinaleinzug bescherte.

Rowby-John Rodriguez sammelt wichtiges Preisgeld

"Little John" Rowby-John Rodriguez hat durch zwei Siege wichtiges Preisgeld im Bezug auf die Verteidigung seiner Tourcard gesammelt. Der Österreicher feierte gleich zu Beginn einen Sieg gegen den Australier Simon Whitlock, bei dem es bei den diesjährigen Floor Turnieren allgemein nicht so gut gelaufen ist. 15 Darts benötigte Rodriguez für das erste Leg, Whitlock konterte mit einem 121er Checkout zum 12-Darter. Auch die nächsten vier Legs blieben in der Reihe, Rodriguez fuhr mit einem 16-Darter fort. Sein letztes Leg sicherte sich "The Wizard" im Anschluss, denn die nächsten zwei Durchgänge gingen an Rodriguez, da der Australier zu wenig gescort hatte. Es folgte ein souveräner 6-1 Erfolg gegen Jason Cullen, der Rodriguez aufgrund einiger vergebenen Chancen nicht gefährden konnte. Die ersten drei Legs gingen an Rodriguez, bevor Cullen seinen einzigen Leggewinn verzeichnete. Durch das starke Finishing ließ Rodriguez kaum Spielraum für Fehler und mit einem 103er-Highfinish beendete er das Match.

An Luke Humphries kam Rodriguez dann jedoch nicht vorbei, er unterlag mit 2:6. Die ersten drei Legs gingen alle in 17 Darts an den jeweils Startenden, doch dann konnte der Österreicher dem hohen Scoring Druck von "Cool Hand Luke" nicht mehr ganz folgen, sodass er mit 4-2 in Front ging. Mit einem 80er Finish meldete sich "Little John" nochmal zurück, doch das reichte nicht um den Sieg von Humphries zu verhindern, auch weil Rodriguez im letzten Leg einige Doppel ausließ.

Marijanovic verpasst WM-Qualifikation

Robert Marijanovic hat die direkte Qualifikation für den Alexandra Palace über die Pro Tour verpasst. Dem Freudenstädter reichte sein Erstrundenerfolg gegen John Norman Jnr nicht, um in die Top 32 zu rutschen. Im Spiel gegen den Kanadier bewies Marijanovic, dass man mit ihm auch beim letzten Pro Tour Turnier des Jahres rechnen muss. Sein starkes Finishing, vor allem zum Ende der Partie sicherten ihm den erkämpften 6-4 Erfolg. Norman holte sich das erste Leg, Marijanovic glich aus, geriet dann allerdings mit 1-3 ins Hintertreffen. Dann startete Marijanovic seine beeindruckende Serie an starken Checkouts. In den folgenden vier Legs knippste der "Robstar" Finishes von 83, 78, 129 und 96 aus. Vor allem das 129er-Highfinish war wichtig, denn Norman hatte sich zuvor auf die Doppel 16 stellen können. Mit einem 107er-Checkout revanchierte sich Norman zwar, doch das reichte nicht, um den Sieg von Marijanovic zu verhindern. Eine halbwegs deutliche Führung verspielte Marijanovic im Anschluss gegen Kim Huybrechts. "The Hurricane" ging mit 2-1 in Front und holte sich auch das vierte Leg der Partie nach massivem Double Trouble auf beiden Seiten. Dann drehte Marijanovic aber erneut auf. In 15 & 14 Darts gelang ihm der Ausgleich und er ließ einen weiteren 14-Darter folgen. 7 perfekte Darts und ein 11-Darter brachten den Schwarzwälder mit 5-3 an die Spitze. Doch das reichte nicht aus, um Huybrechts in die Knie zu zwingen. Der Belgier spielte einen komplett ungefährdeten 15-Darter, bevor Marijanovic bei 147 Rest im 10. Leg einen Matchdart denkbar knapp auf der Doppel 15 verpasste. Dies bestrafte Huybrechts direkt und im Decider stellte der "Robstar" das Scoring leider ein, was zur zweiten Niederlage in einem Entscheidungsleg an diesem Wochenende führte. Marijanovic muss damit auf das Super League Finale setzen, welches am 18. November in Düsseldorf steigt.

Martin Schindler beendet Pro Tour Jahr in Runde 2

Auch "The Wall" Martin Schindler kam nach seiner Halbfinalteilnahme gestern nicht über die 2. Runde hinaus. Im ersten Spiel beendete der Strausberger die WM-Hoffnungen für Justin Pipe, den er mit 6-3 aus dem Turnier warf. Pipe das erste Leg, bekam dann aber mächtigen Gegenwind vom Strausberger, der die nächsten vier Legs in Serie einholte. Unter anderem glänzte er mit zwei 11-Dartern. Pipe unterbrach diesen Trend mit einem 14-Darter, den Schindler daraufhin direkt konterte. Die nächsten beiden Legs gingen an den jeweils Anwerfenden und das reichte für Schindler, um als Sieger aus der Partie herauszugehen. Daraufhin scheiterte er allerdings mit 4-6 in einem relativ unspektakulären Spiel am Engländer Matthew Edgar. Bis zum 3-3 war das Match komplett ausgeglichen und Schindler ging sogar mit einem 17-Darter erstmals in der Partie in Führung. Diese hielt allerdings nicht lange an, denn Edgar spielte relativ ungefährdet 17,14 und 18 Darts in Folge und zog so in die letzten 32 ein.

Lerchbacher mit einem Matchgewinn

Wie auch bei den zwei vorhergehenden Events konnte Zoran Lerchbacher immerhin sein Erstrundenmatch gewinnen. Dieses Mal schlug er bei der Wiederauflage des WM-Vorrundenmatches von 2018 Simon Stevenson im Decider. In dieser highlightarmen Partie gab es kein einziges Break, jeder brachte seinen Anwurf ins Ziel. Der Beginn der Partie war ziemlich schleppend, erst das sechste Leg wurde in weniger als 16 Darts durch Stevenson beendet. Vor allem zu Beginn der Partie vergab der "Mirror Man" einige Breakchancen, was am Ende dann ziemlich teuer werden sollte. Nur einmal beendete Lerchbacher sein Leg in der 5. Aufnahme, sonst durfte er immer öfter ans Oché treten.
Für Lerchbacher war das Turnier dann in Runde 2 gegen den zweimaligen Sieger an diesem Wochenende Krzysztof Ratajski nach einer 2-6 Niederlage beendet. Lerchbacher holte sich den ersten Durchgang mit einem 80er-Checkout, bevor der Pole zwei Legs verbuchen konnte. Das 2-2 holte sich "The Hypercane" noch, musste dann aber gleich vier Legverluste in Folge, aufgrund von zu unkonstantem Spielen, hinnehmen was das Ausscheiden bedeutete.

Langendorf scheitert an Auftakthürde

Für Maik Langendorf war das Wochenende nach seiner erfolgreichen Qualifikation für die World Series Finals eher unglücklich. Auch am Sonntag musste sich der Tourcardhalter in der ersten Runde geschlagen geben. Dieses Mal unterlag der Mann aus Hameln gegen Vincent Kamphuis in einem schwachen Spiel mit 4-6. Kamphuis, der den Anwurf gewann holte sich das erste Leg, bevor Langendorf seinen einzigen 15-Darter der Partie warf. Kamphuis holte sich die nächsten zwei Durchgänge, doch auch Langendorf reichte zweimal die 7. Aufnahme um sich das Leg zu holen, sodass es 3-3 stand. Weiter ging es mit zwei Holds, bevor Kamphuis das Tempo mit 17 und 14 Darts leicht anzog, was für Langendorf heute zu viel war.

 

Nach dem letzten Players Championship Turnier in diesem Jahr steht nun auch das Teilnehmerfeld für die Players Championship Finals in Minehead fest. Alle Paarungen können auf unserer [Turnierseite] nachgelesen werden. Auch der aktuelle Stand bezüglich der WM-Qualifikation ist in unserem [Majorrace] nachzulesen.

Nächsten Donnerstag beginnt dann mit den European Championship in Dortmund das nächste große TV-Turnier.

 

Players Championship 2018 Nr. 22:

Sonntag, 21. Oktober, Metrodome - Barnsley (ENG)

1. Runde:

Board 1
Devon Petersen 6-5 Ian White (1)
Peter Hudson 6-2 Ryan Meikle
Gabriel Clemens (32) 6-2 Prakash Jiwa (97.7 - 83.6)
Jamie Caven 6-2 Jim Brown

Board 2
Bradley Brooks 6-1 Steve West (16)
Madars Razma 6-2 Ritchie Edhouse
James Wilson (17) 6-5 Dennis Nilsson
Lee Budgen 6-2 Scott Darbyshire

Board 3
Vincent van der Voort 6-3 Jonny Clayton (8)
Davy van Baelen 6-1 Ryan Searle
Chris Dobey (25) 6-2 Alan Norris
Kirk Shepherd 6-0 Terry Jenkins

Board 4
Rowby-John Rodriguez 6-4 Simon Whitlock (9) (93.3 - 93.1)
Jason Cullen 6-1 Adam Huckvale
Luke Humphries 6-5 Steve Lennon (24)
Jarred Cole 6-2 Robert Owen

Board 5
Adrian Lewis (5) 6-3 Chris Quantock
Robert Thornton 6-2 Peter Jacques
Jelle Klaasen (28) 6-3 Luke Woodhouse
Jamie Hughes 6-3 Benito van de Pas

Board 6
Dave Chisnall (12) 6-2 Jeffrey de Graaf
Jamie Bain 6-3 Richard North
Jeffrey de Zwaan (21) 6-3 Paul Nicholson
Ryan Harrington 6-1 Ross Twell

Board 7
James Wade (4) 6-3 Michael Barnard
Eddie Dootson 6-3 Mark Dudbridge
Ronny Huybrechts 6-5 Ryan Joyce (29)
Dawson Murschell 6-3 Christian Kist

Board 8
Mervyn King (13) 6-4 Arron Monk
Andrew Gilding 6-5 John Davey
Ricky Evans (20) 6-3 Tytus Kanik
Toni Alcinas 6-3 Adam Hunt

Board 9
Michael Smith (2) 6-4 George Killington
Jimmy Hendriks 6-1 Mark Wilson - Hendriks mit einem 9-Darter
Kim Huybrechts (31) 6-5 Jamie Lewis
Robert Marijanovic 6-4 John Norman Jnr (95.4 - 90.4)

Board 10
Stephen Bunting (15) 6-3 Ron Meulenkamp
Vincent Kamphuis 6-4 Maik Langendorf (83.3 - 76.9)
Steve Beaton (18) 6-3 Simon Preston
Darren Johnson 6-2 Richie Burnett

Board 11
Daryl Gurney (7) 6-3 Dimitri van den Bergh
Ted Evetts 6-1 William O'Connor
Brendan Dolan 6-5 Josh Payne (26)
Mark Webster 6-2 Mario Robbe

Board 12
Terry Temple 6-5 Joe Cullen (10)
Scott Taylor 6-5 Martin Atkins (Wigan)
Krzysztof Ratajski (23) 6-2 Cameron Menzies
Zoran Lerchbacher 6-5 Simon Stevenson (88.3 - 92.6)

Board 13
Mensur Suljovic (6) 6-2 Tony Newell (101.0 - 88.1)
Paul Rowley 6-4 Wayne Jones
Martin Schindler (27) 6-3 Justin Pipe (89.9 - 85.4)
Matthew Edgar 6-4 Kevin Burness

Board 14
Diogo Portela 6-5 Darren Webster (11)
Alan Tabern 6-1 Steve Hine
Kevin Painter 6-3 John Henderson (22)
Nathan Aspinall 6-2 Dirk van Duijvenbode

Board 15
Rob Cross (3) 6-5 Mickey Mansell
Jan Dekker 6-4 Aden Kirk
Kyle Anderson (30) 6-1 Joe Murnan
Robbie Green 6-5 Yordi Meeuwisse

Board 16
Stephen Burton 6-5 Danny Noppert (14)
Ross Smith 6-4 Gary Eastwood
Jermaine Wattimena (19) 6-3 Keegan Brown
David Pallett 6-1 James Richardson

2. Runde:

Peter Hudson 6-4 Devon Petersen
Gabriel Clemens (32) 6-5 Jamie Caven (83.9 - 85.5)
Madars Razma 6-5 Bradley Brooks
James Wilson (17) 6-1 Lee Budgen

Davy van Baelen 6-5 Vincent van der Voort
Chris Dobey (25) 6-2 Kirk Shepherd
Rowby-John Rodriguez 6-1 Jason Cullen (94.9 - 88.4)
Luke Humphries 6-3 Jarred Cole

Adrian Lewis (5) 6-5 Robert Thornton
Jamie Hughes 6-4 Jelle Klaasen (28)
Jamie Bain 6-3 Dave Chisnall (12)
Jeffrey de Zwaan (21) 6-2 Ryan Harrington

James Wade (4) 6-0 Eddie Dootson
Ronny Huybrechts 6-3 Dawson Murschell
Mervyn King (13) 6-4 Andrew Gilding
Ricky Evans (20) 6-0 Toni Alcinas

Michael Smith (2) 6-0 Jimmy Hendriks
Kim Huybrechts (31) 6-5 Robert Marijanovic (89.2 - 87.5)
Vincent Kamphuis 6-2 Stephen Bunting (15)
Steve Beaton (18) 6-2 Darren Johnson

Daryl Gurney (7) 6-1 Ted Evetts
Mark Webster 6-5 Brendan Dolan
Terry Temple 6-2 Scott Taylor
Krzysztof Ratajski (23) 6-2 Zoran Lerchbacher (85.9 - 85.8)

Mensur Suljovic (6) 6-4 Paul Rowley (88.5 - 87.6)
Matthew Edgar 6-4 Martin Schindler (27) (91.9 - 92.1)
Diogo Portela 6-4 Alan Tabern
Kevin Painter 6-4 Nathan Aspinall

Jan Dekker 6-2 Rob Cross (3)
Kyle Anderson (30) 6-3 Robbie Green
Stephen Burton 6-3 Ross Smith
Jermaine Wattimena 6-5 David Pallett
Verlierer: £500

3. Runde (Boardfinals):

Gabriel Clemens (32) 6-4 Peter Hudson (90.7 - 86.3)
James Wilson (17) 6-2 Madars Razma
Chris Dobey (25) 6-4 Davy van Baelen
Luke Humphries 6-2 Rowby-John Rodriguez (93.2 - 83.5)

Adrian Lewis (5) 6-3 Jamie Hughes
Jamie Bain 6-4 Jeffrey de Zwaan (21)
James Wade (4) 6-4 Ronny Huybrechts
Ricky Evans (20) 6-4 Mervyn King (13)

Michael Smith (2) 6-4 Kim Huybrechts (31)
Steve Beaton (18) 6-2 Vincent Kamphuis
Daryl Gurney (7) 6-3 Mark Webster
Krzysztof Ratajski (23) 6-3 Terry Temple

Mensur Suljovic (6) 6-2 Matthew Edgar (104.2 - 91.5)
Kevin Painter 6-4 Diogo Portela
Kyle Anderson (30) 6-4 Jan Dekker
Jermaine Wattimena (19) 6-4 Stephen Burton
Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

James Wilson (17) 6-5 Gabriel Clemens (32) (90.1 - 84.1)
Luke Humphries 6-1 Chris Dobey (25) (94.3 - 88.2)
Adrian Lewis (5) 6-3 Jamie Bain (89.9 - 82.8)
James Wade (4) 6-4 Ricky Evans (93.7 - 92.6)

Michael Smith (2) 6-3 Steve Beaton (18) (96.9 - 92.2)
Krzysztof Ratajski (23) 6-4 Daryl Gurney (98.8 - 97.4)
Mensur Suljovic (6) 6-1 Kevin Painter (94.6 - 80.9)
Kyle Anderson (30) 6-0 Jermaine Wattimena (108.7 - 87.1)
Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Luke Humphries 6-5 James Wilson (17) (98.1 - 94.2)
Adrian Lewis (5) 6-4 James Wade (4) (97.9 - 95.8)
Krzysztof Ratajski (23) 6-4 Michael Smith (2) (97.9 - 90.8)
Kyle Anderson (30) 6-4 Mensur Suljovic (6) (113.0 - 108.6)

Verlierer: £2.250

Halbfinale:

Adrian Lewis (5) 6-3 Luke Humphries (101.8 - 90.2)
Krzystof Ratajski (23) 6-4 Kyle Anderson (30) (93.5 - 88.2)
Verlierer: £3.000

Finale:

Krzysztof Ratajski (23) 6-4 Adrian Lewis (5) (96.5 - 91.7)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro-Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2018:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500
Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den kostenpflichtigen Livestream der PDC unter livepdc.tv zu verfolgen.

Zudem kann man nun auch alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Alle Spiele: Best of 11 Legs.

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur ProTour gibt's auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: PDC Europe

[ks]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

zurück zur Übersicht: Dart News von dartn.de | RSS Feed

Anzeige