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Players Championship: Searle stoppt Soutar

Beim siebten Players Championship des Jahres schlug wieder einmal die Stunde des Ryan Searle: Der Engländer, der die letzten Jahre immer wieder auf dem Floor erfolgreich war, fuhr in Leicester gegen Alan Soutar seinen nächsten Titel ein und gab dabei nie mehr als drei Legs ab. Für den Großteil der Deutschen war hingegen nach Runde 1 bereits Schluss. Einzig Max Hopp und Arno Merk kamen in die dritte Runde.

Beim siebten Players Championship des Jahres schlug wieder einmal die Stunde des Ryan Searle: Der Engländer, der die letzten Jahre immer wieder auf dem Floor erfolgreich war, fuhr in Leicester gegen Alan Soutar seinen nächsten Titel ein und gab dabei nie mehr als drei Legs ab. Für den Großteil der Deutschen war hingegen nach Runde 1 bereits Schluss. Einzig Max Hopp und Arno Merk kamen in die dritte Runde.

Searle gibt pro Spiel maximal drei Legs ab

Seit seinem Debüt-Titel im Jahre 2020 war Ryan Searle in jedem weiteren Jahr mindestens einmal erfolgreich. Dieser Trend setzt sich mit seinem heutigen Erfolg nun in diesem Jahr weiter fort. In Abwesenheit von fünf Premier League Spielern spielte sich „Heavy Metal“ vom Start weg in den Vordergrund: Bereits beim 6:2 in Runde 1 über Thomas Lovely produzierte der Engländer einen dreistelligen Average, getoppt wurde dieser gleich einen Durchgang später beim 6:1 über Darius Labanauskas. Über Jimmy van Schie (6:2) ging es ins Achtelfinale, wo er Raymond van Barneveld dank eines 104er Averages mit 6:3 vom Board fegte. Das gleiche Ergebnis folgte im Viertelfinale gegen Charlie Manby, ehe er gegen Gary Anderson ebenfalls nur drei Legs abgeben musste.

Auch im Endspiel gegen Alan Soutar lief für ihn schnell alles nach Plan. Während Soutar in der Anfangsphase einige Checkdarts ausließ, erspielte sich Searle in 15, 14 und 13 Darts eine 3:0-Führung. Soutar kam zwar in 18 Darts zum 1:3, vergab aber erneut Möglichkeiten zum Break. Das gleiche Bild zeigte sich zwei Legs später. So konnte Searle seinen Vorsprung auf 5:2 ausbauen und schlug kurz darauf selbst in 13 Darts wieder gegen den Anwurf zu. In 17 Darts stellte er auf 7:2 und war im elften Durchgang erneut zur Stelle, als Soutar abermals einige Doppel verfehlte. Mit dem 7:3 erspielte sich Searle seinen bereits achten Pro Tour Titel.

Auch Soutar legte über den Tag konstante Auftritte hin, kämpfte sich aber auch durch insgesamt drei Decider. Zum zweiten Karrieretitel bei der PDC reichte es für den Schotten allerdings heute nicht.

Lebenszeichen von Wright und van Barneveld

Zwei ehemalige Weltmeister taten sich in den letzten Monaten verdammt schwer: Sowohl Peter Wright als auch Raymond van Barneveld machten zuletzt eher durch ihre Formkrise auf sich aufmerksam. Beim heutigen Turnier konnten sie sich jedoch mal wieder in die späteren Runden vorspielen: Bei Wright standen am Ende zwar keine grandiosen Zahlen, für den Einzug ins Viertelfinale reichte es dennoch. Van Barneveld hingegen legte einige starke Duelle an den Tag – was man beim Niederländer schon länger nicht mehr so gesehen hat. Erst ein Ryan Searle wurde im Achtelfinale zur unüberwindbaren Hürde.

Jener Searle stoppte auch Gary Anderson, der bis dato am meisten für Furore sorgen konnte. Der Schotte pflügte mit spielerischer Leichtigkeit und überragenden Averages durch das Feld, erst ein kleiner Einbruch im Halbfinale bedeutete das Aus. Auch Keane Barry blüht aktuell wieder auf: Der Ire erreichte nach gut vier Jahren mal wieder ein Semifinale.

Zudem erreichten Charlie Manby und Jeffrey Sparidaans erstmals das Viertelfinale, wobei Sparidaans im Achtelfinale zuvor seinen Landsmann Michael van Gerwen bezwang. Ein schwacher Mike De Decker dagegen scheiterte bereits in Runde 1, auch Nathan Aspinall, Niels Zonneveld oder Krzysztof Ratajski mussten sich mit einer ganz frühen Niederlage anfreunden.

Hopp bleibt die Konstante

Schaut man sich den bisherigen Jahresverlauf von Max Hopp auf dem Floor an, so stellt man fest, dass der „Maximiser“ bisher kein einziges Mal in Runde 1 scheiterte. Dieser Trend setzte sich auch am heutigen Montag fort – und am Ende war er nur knapp vor seinem ersten Achtelfinaleinzug. Zum Auftakt sicherte sich Hopp gegen Andrew Gilding vier Legs hintereinander und sprang damit in die zweite Runde. Von der Form her überzeugte Hopp auch in den Folgerunden: Gegen Kim Huybrechts gelang er zwar mit 1:4 ins Hintertreffen, legte daraufhin aber einen Zahn zu und krönte einen überzeugenden Auftritt mit einem 121er Finish zum 6:4. Obwohl der gebürtige Wiesbadener im Boardfinale gegen Charlie Manby beinahe wieder einen dreistelligen Average spielte, reichte es aber erneut nicht für das Achtelfinale. In einem sehenswerten Duell nullte Hopp 142 Rest zum 5:4, konnte aber kurz darauf die 109 nicht zum Erfolg zumachen. Stattdessen ging es ins Entscheidungsleg, in welchem Manby einen 12-Darter inklusive 121er Checkout spielte.

Hopp gehörte damit erneut zu den besten Deutschen. Einzig Arno Merk machte es ihm gleich und erreichte ebenfalls die dritte Runde. Der 33-Jährige rang zum Auftakt Ryan Joyce mit 6:5 nieder und war dabei mit einem 111er Checkout im Finalleg zur Stelle. Ähnlich zu Hopp knackte auch Merk im zweiten Spiel den dreistelligen Punkteschnitt. Leidtragender hierbei war Cor Dekker, der seinerseits ebenfalls über 100 im Schnitt spielte, aber am Ende mit 2:6 den Kürzeren zog. Mit einem 114er Finish gefolgt von einem 11-Darter brachte Merk gegen den Norweger den Sieg unter Dach und Fach. Auch im dritten Boardfinale seiner Karriere hatte Merk das Nachsehen. Gegen Alexander Merkx konnte er nicht mehr an die vorherigen Leistungen anknüpfen und lag schnell mit 1:5 hinten. Eine Aufholjagd verhinderte Merkx mit einem 14-Darter zum 6:3.

Erstes Preisgeld für Ehlers

Der ganz große Run auf dem Floor in diesem Jahr bleibt für Niko Springer weiter aus: Nach anfänglichen Schwierigkeiten setzte er sich mit 6:3 gegen Stefan Bellmont durch. Die Doppelprobleme setzten sich für den „Meenzer Bub“ aber in Runde 2 fort und so kam er trotz des besseren Scorings gegen Jimmy van Schie erst mit einem 11-Darter zum 1:4 auf die Anzeigetafel. Ein Comeback blieb aus und so war nach einem 2:6 Schluss.

Erstmals ging es für Matthias Ehlers ins Preisgeld: Der 45-Jährige lag in Runde 1 aber gegen Stefaan Henderyck in einer zähen Partie noch mit 1:4 zurück, konnte aber nach überstandenen Matchdarts den Decider forcieren. In diesem glänzte Ehlers mit einem 12-Darter und schaffte damit erstmals den Sprung in Runde 2. Dort traf er auf Michael van Gerwen, der fernab seiner Topform unterwegs war. Ehlers konnte dem Niederländer aber nicht wirklich gefährlich werden und verlor das Duell mit 3:6.

Fehlende Kaltschnäuzigkeit und viele Fragezeichen

Für Martin Schindler war der Tag hingegen überraschend schnell vorbei: Die deutsche Nummer 1 traf gegen Niall Culleton in den ersten drei Legs keine Doppel und lag somit schnell mit 0:3 hinten. Ein 150er Finish zum 3:4 brachte nicht die erhoffte Trendwende. Am Ende musste sich Schindler mit 3:6 beugen. Ricardo Pietreczko kämpfte sich von einem 1:3-Rückstand in Runde 1 gegen Tyler Thorpe zurück und stellte mit zwei 13-Dartern sogar auf 5:3. Zwei Highfinishes zum Match wollten für „Pikachu“ aber nicht fallen und so ging auch er heute leer aus. Unter die Räder kam auch die deutsche Nummer 3: Gabriel Clemens kassierte gleich zu Beginn gegen Jurjen van der Velde zwei Breaks, welche der junge Niederländer als Basis zum deutlichen 6:2-Erfolg herausspielte.

Ein Großteil der ungesetzten Deutschen musste sich gleich in Runde 1 mit einigen großen Namen messen – entsprechend hoch war die Niederlagenquote. Lukas Wenig unterlag einem zu konstanten James Wade, welcher vier seiner sechs Legs in 15 Darts einfahren konnte, mit 1:6. Yorick Hofkens konnte mit Danny Noppert durchaus mithalten, aber ein 1:4-Defizit war ein zu großes Handicap. So gab es eine 6:3-Niederlage, womit Hofkens nun bei bereits sechs Auftaktniederlagen steht. Kaum besser liest sich die Bilanz von Kai Gotthardt, der trotz zahlreicher Checkdarts gegen Daryl Gurney nur zu zwei eigenen Legs kam.

Einem Sieg wesentlich näher kam Pascal Rupprecht, der Ross Smith aufgrund dessen Doppelschwäche in den Decider zwingen konnte. Dort behielt Smith allerdings in 16 Darts die Oberhand. Ebenfalls in das Entscheidungsleg ging es für Dominik Grüllich, der allerdings einen 5:4-Vorteil gegen Dirk van Duijvenbode noch aus der Hand gab. Mit einem 11-Darter wurde der Niederländer im finalen Leg seinem Favoritenstatus doch noch gerecht. Auch Leon Weber konnte mit 5:4 gegen Darius Labanauskas in Führung gehen, doch auch der 23-Jährige brachte den Sack trotz Matchdarts nicht zu und musste damit ebenfalls bereits nach dem ersten Spiel die Koffer packen. Marvin Kraft musste ebenfalls mit der nächsten Erstrundenniederlage vorlieb nehmen. Der Bad Windsheimer schnappte sich zwar gegen Cameron Menzies drei Legs in Folge zum 4:3, blieb daraufhin aber ohne weiteren Durchgang.

Dass hingegen ein 100er-Average in Runde 1 auch nicht immer ausreicht, musste Mensur Suljovic am eigenen Leib erfahren. „The Gentle“ duellierte sich gegen Damon Heta auf hohem Niveau, kassierte allerdings auch ein frühes Break. Diesem lief er die restliche Partie hinterher und unterlag am Ende mit 4:6. Wenig Hoffnung machte der Auftritt von Rusty-Jake Rodriguez, der mit 1:6 gegen Jermaine Wattimena unter die Räder kam und damit weiter ohne Preisgeld in diesem Jahr bleibt. Auch bei Stefan Bellmont lief wenig zusammen, der Schweizer kam beim 3:6 gegen Niko Springer absolut nicht in Schwung.

Wie geht es bei der PDC weiter?

Morgen findet in Leicester das achte Players Championship des Jahres statt. PDC.TV überträgt das Geschehen erneut auf vier Boards live.

Players Championship 2026 – Nr. 7:

Montag, 30. März, Mattioli Arena – Leicester

1. Runde:

Board 1
Wessel Nijman (1) 6-2 Tytus Kanik
Adam Lipscombe 6-5 Tom Bissell
Raymond van Barneveld (32) 6-2 Steve Lennon
Jeffrey de Graaf 6-2 Wesley Plaisier

Board 2
Niko Springer (16) 6-3 Stefan Bellmont (87,55 – 78,85)
Jimmy van Schie 6-5 Bradley Brooks
Ryan Searle (17) 6-2 Thomas Lovely
Darius Labanauskas 6-5 Leon Weber (91,23 – 93,15)

Board 3
Jermaine Wattimena (8) 6-1 Rusty-Jake Rodriguez (97,44 – 84,29)
Nick Kenny 6-4 Jeffrey de Zwaan
Joe Cullen (25) 6-4 Marvin van Velzen
Madars Razma 6-2 Darryl Pilgrim

Board 4
Niall Culleton 6-3 Martin Schindler (9) (77,47 – 80,94)
Charlie Manby 6-4 Callan Rydz
Max Hopp 6-3 Andrew Gilding (24) (91,63 – 94,70)
Kim Huybrechts 6-2 Chris Landman

Board 5
Jonny Clayton (4) 6-3 Scott Williams
Carl Sneyd 6-1 Dennie Olde Kalter
Kevin Doets (29) 6-1 Oskar Lukasiak
James Hurrell 6-5 Sietse Lap

Board 6
Luke Woodhouse (13) 6-0 Tom Sykes
Ritchie Edhouse 6-5 Tommy Lishman
Gary Anderson (20) 6-5 Joe Hunt
Cam Crabtree 6-3 Mervyn King

Board 7
Chris Dobey (5) 6-4 Christian Kist
Adam Gawlas 6-4 Mario Vandenbogaerde
Scott Waites 6-2 Mike De Decker (28)
Connor Scutt 6-3 Stephen Burton

Board 8
James Wade (12) 6-1 Lukas Wenig (96,82 – 93,57)
Cristo Reyes 6-5 Greg Ritchie
William O’Connor (21) 6-5 Adam Warner
Ian White 6-3 Adam Leek

Board 9
Stephen Bunting (2) 6-5 Mickey Mansell
Samuel Price 6-2 Thibault Tricole
Tyler Thorpe 6-5 Ricardo Pietreczko (31) (92,15 – 94,94)
Martijn Dragt 6-4 Jack Tweddell

Board 10
Sebastian Bialecki 6-5 Niels Zonneveld (15)
Rob Owen 6-1 Brendan Dolan
Keane Barry 6-2 Krzysztof Ratajski (18)
Michael Smith 6-3 Martin Lukeman

Board 11
Danny Noppert (7) 6-3 Yorick Hofkens (95,44 – 97,25)
Rhys Griffin 6-5 Viktor Tingstrom
Michael van Gerwen (26) 6-2 Ricky Evans
Matthias Ehlers 6-5 Stefaan Henderyck (86,72 – 78,36)

Board 12
Damon Heta (10) 6-4 Mensur Suljovic (102,24 – 101,17)
Jeffrey Sparidaans 6-1 Andy Boulton
Dave Chisnall (23) 6-3 Dimitri Van den Bergh
Benjamin Pratnemer 6-4 Owen Bates

Board 13
Ross Smith (3) 6-5 Pascal Rupprecht (92,54 – 84,68)
Ryan Meikle 6-4 Beau Greaves
Peter Wright (30) 6-4 Richard Veenstra
Jurjen van der Velde 6-2 Gabriel Clemens (88,21 – 86,33)

Board 14
Cameron Menzies (14) 6-4 Marvin Kraft (91,26 – 88,73)
Maik Kuivenhoven 6-4 Stephen Rosney
Daryl Gurney (19) 6-2 Kai Gotthardt (87,77 – 82,48)
Rob Cross 6-2 David Sharp

Board 15
Adam Paxton 6-4 Nathan Aspinall (6)
Derek Coulson 6-5 Tommy Morris
Jim Long 6-3 Karel Sedlacek (27)
Alan Soutar 6-2 Tavis Dudeney

Board 16
Dirk van Duijvenbode (11) 6-5 Dominik Grüllich (98,01 – 89,24)
Alexander Merkx 6-0 Filip Bereza
Arno Merk 6-5 Ryan Joyce (22) (94,82 – 93,48)
Cor Dekker 6-4 Shane McGuirk

2. Runde:

Wessel Nijman 6-3 Adam Lipscombe
Raymond van Barneveld 6-2 Jeffrey de Graaf
Jimmy van Schie 6-2 Niko Springer (84,39 – 90,92)
Ryan Searle 6-1 Darius Labanauskas
Jermaine Wattimena 6-1 Nick Kenny
Madars Razma 6-5 Joe Cullen
Charlie Manby 6-2 Niall Culleton
Max Hopp 6-4 Kim Huybrechts (100,61 – 97,34)
Jonny Clayton 6-3 Carl Sneyd
James Hurrell 6-3 Kevin Doets
Luke Woodhouse 6-4 Ritchie Edhouse
Gary Anderson 6-3 Cam Crabtree
Chris Dobey 6-0 Adam Gawlas
Connor Scutt 6-4 Scott Waites
Cristo Reyes 6-2 James Wade
Ian White 6-2 William O’Connor
Stephen Bunting 6-1 Samuel Price
Tyler Thorpe 6-3 Martijn Dragt
Sebastian Bialecki 6-4 Rob Owen
Keane Barry 6-4 Michael Smith
Danny Noppert 6-4 Rhys Griffin
Michael van Gerwen 6-3 Matthias Ehlers (85,49 – 78,06)
Jeffrey Sparidaans 6-3 Damon Heta
Benjamin Pratnemer 6-3 Dave Chisnall
Ryan Meikle 6-4 Ross Smith
Peter Wright 6-3 Jurjen van der Velde
Maik Kuivenhoven 6-5 Cameron Menzies
Daryl Gurney 6-2 Rob Cross
Derek Coulson 6-3 Adam Paxton
Alan Soutar 6-5 Jim Long
Alexander Merkx 6-4 Dirk van Duijvenbode
Arno Merk 6-2 Cor Dekker (102,55100,92)
Verlierer: £1.250

3. Runde:

Raymond van Barneveld 6-1 Wessel Nijman
Ryan Searle 6-2 Jimmy van Schie
Jermaine Wattimena 6-4 Madars Razma
Charlie Manby 6-5 Max Hopp (96,13 – 99,09)
James Hurrell 6-4 Jonny Clayton
Gary Anderson 6-3 Luke Woodhouse
Chris Dobey 6-3 Connor Scutt
Cristo Reyes 6-5 Ian White
Stephen Bunting 6-4 Tyler Thorpe
Keane Barry 6-3 Sebastian Bialecki
Michael van Gerwen 6-4 Danny Noppert
Jeffrey Sparidaans 6-5 Benjamin Pratnemer
Peter Wright 6-1 Ryan Meikle
Maik Kuivenhoven 6-4 Daryl Gurney
Alan Soutar 6-5 Derek Coulson
Alexander Merkx 6-3 Arno Merk (95,81 – 93,50)
Verlierer: £2.000

Achtelfinale:

Ryan Searle 6-3 Raymond van Barneveld (104,50 – 94,53)
Charlie Manby 6-5 Jermaine Wattimena (102,02102,06)
Gary Anderson 6-3 James Hurrell (108,33104,47)
Chris Dobey 6-4 Cristo Reyes (97,55 – 88,89)
Keane Barry 6-4 Stephen Bunting (99,25 – 89,77)
Jeffrey Sparidaans 6-3 Michael van Gerwen (97,63 – 95,41)
Peter Wright 6-3 Maik Kuivenhoven (89,58 – 89,24)
Alan Soutar 6-3 Alexander Merkx (91,92 – 90,14)
Verlierer: £3.000

Viertelfinale:

Ryan Searle 6-3 Charlie Manby (99,41 – 99,49)
Gary Anderson 6-2 Chris Dobey (103,97 – 93,84)
Keane Barry 6-3 Jeffrey Sparidaans (104,12 – 96,24)
Alan Soutar 6-1 Peter Wright (96,08 – 77,77)
Verlierer: £4.000

Halbfinale:

Ryan Searle 7-3 Gary Anderson (96,52 – 95,60)
Alan Soutar 7-6 Keane Barry (94,19 – 93,29)
Verlierer: £6.500

Finale:

Ryan Searle 8-3 Alan Soutar (95,65 – 99,00)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000

Preisgeld 2026:

Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250

Summe pro Event: £150.000

Modus 2026:

Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

TV-Übertragung 2026:

Die Pro Tour Turniere werden nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

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Foto-Credit: Paul Targyik/PDC Europe

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