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Players Championship: Wright fertigt Ratajski ab - Hopp mit neuem Average Rekord!

Dienstag, 15. Oktober 2019 18:53 - Dart News von dartn.de

Peter Wright gewinnt die letzte Players Championship 2019

Der Sieger des letzten Players Championship 2019 heißt Peter Wright. Der Schotte zeigte im Finale Krzysztof Ratajski mit einem 8:1 die Grenzen auf. Es ist sein insgesamt 26. Turniersieg bei der PDC und der dritte in diesem Jahr. Aus deutschsprachiger Sicht kam Max Hopp am weitesten und glänzte außerdem mit dem höchsten deutschen PDC Average aller Zeiten.

Seine ersten sechs Siege fuhr Wright gegen Joe Murnan, Ryan Searle, Steve West, Mark McGeeney, Arron Monk und Danny Noppert ein. Gegen West und McGeeney musste er über die volle Distanz gehen, legte dabei aber auch unter anderem einen 110er Average hin. Im Endspiel war Wright der bessere zweier verhalten startender Spieler und lag nach einem 113er-Check bereits 3:0 in Front. In 11 und 12 Darts schraubte er den Vorsprung auf fünf Legs nach oben, das Niveau war also deutlich gestiegen. Ratajski kam anschließend ebenfalls aufs Scoreboard, doch Wright hielt ihn durch ein 70er-Finish weiter auf Distanz. Doppelprobleme des Polen bescherten "Snakebite" ein weiteres Leg und in 14 Darts schnappte er sich den Titel.

Ratajski verpasste zwar einen weiteren Titel, war jedoch zweifellos einer der herausragenden Spieler bei dieser Turnierserie in 2019. Überraschend im Viertelfinale standen Andy Jenkins und Arron Monk. Der erstgenannte war nur in das Teilnehmerfeld nachgerückt, weil mehrere Besitzer einer Tourkarte nicht gemeldet hatten. Ein ähnliches Beispiel stellt Cody Harris mit seinem Achtelfinaleinzug dar. Gerwyn Price warf in der zweiten Runde gegen Jonathan Worsley einen 9-Darter.

Hopp brilliert und lässt Chance liegen

Max Hopp ist ein neuer deutscher Rekord für den höchsten Average bei einem PDC-Turnier gelungen. Der 23-jährige verabschiedete sich trotzdem im Achtelfinale, weil die Konstanz abhanden kam. An diesen Dingen muss in der Zukunft wohl noch gearbeitet werden. Deutlich bestand Hopp in der ersten Runde beim Aufeinandertreffen mit Darius Labanauskas (6:0). Der Kontrahent aus Litauen nutzte seine Chancen nicht, Hopp finishte 93, 88 und machte den Matchgewinn in 13 Darts perfekt. Schwerer machte es ihm Josh Payne, den der Wahl-Sachse mit 6:4 schlug. 2:0 hieß es auch dank einem 11-Darter, doch Payne konterte durch ein 156er-Finish und sorgte in 13 Darts für das 2:2. Siegbringend war für Deutschlands Nummer Eins ein Break zum 5:3.

Absolut beeindruckendes leistete Hopp unter den letzten 32. Ein Average von 119,2 verhalf ihm zum 6:2 Erfolg gegen Ian White, der selbst 111 ins Board stanzte. In 13, 10 und 12 Darts behauptete der "Maximiser" die ersten drei Legs. White antwortete selbst in 12 Pfeilen, Hopp setzte 13 zum 4:1 dagegen. Ein zweites Leg bekam der englische Favorit noch, doch dann setzte Hopp mit zwei 11-Dartern noch einen drauf.

Da sein Schnitt in der anschließenden Runde der Letzten 16 um 35 Punkte abstürzte, kam was kommen musste. 2:6 verlor Deutschlands bester gegen Andy Jenkins. Bis zum Stand von 2:3 hielt Hopp noch mit, danach dominierte Jenkins. Das zeigte ein 11-Darter sowie ein 96er-Checkout zum Abschluss.

Clemens etwas im Pech

Trotz starker Werte war für Gabriel Clemens in der dritten Runde Schluss. Das fasst ein wenig seine Saison zusammen, in der man das Gefühl hatte, dass oft noch bessere Ergebnisse möglich gewesen wären. Zum Auftakt ließ der "German Giant" Mark Barilli bei seinem 6:1 Erfolg alt aussehen und erzielte einen 100er Average. Größtes Highlight dieser Partie war sein 12-Darter zum zwischenzeitlichen 5:1. Mit demselben Ergebnis schlug Clemens unter den letzten 64 Ryan Meikle, sein Durchschnitt lag bei 99. Erneut hatte der Saarländer einen 12-Darter zu bieten und checkte außerdem 116. Meikle hielt in den meisten Legs gut mit, traf aber die Doppel nicht.

An Cody Harris gab es allerdings kein Vorbeikommen und das obwohl Clemens einen fast identischen Average wie sein Gegner spielte (beide knapp unter 99). Deutschlands Nummer Zwei eröffnete zwar mit einem 101er-Finish, verpasste im Anschluss aber seine Chancen auf eine 3:0 Führung. Ein 93er-Check brachte ihn noch einmal auf 2:3 heran, aber zwei vergebene Gelegenheiten in den nächsten beiden Legs ließen den Rückstand entscheidend anwachsen. Harris kam letztendlich begleitet von zwei 14-Dartern eine Runde weiter.

Schindlers couragierter Auftritt reicht nicht

Groß aufgespielt hat Martin Schindler, doch er unterlag in Runde drei und verpasst so endgültig die direkte WM-Qualifikation. Dem Strausberger bleiben nun noch die World Youth Championship, die Super League und der PDPA Qualifier als weitere Chancen. Schon sein Start in den Tag war verheißungsvoll mit einem 98er Average und einem 6:4 Triumph über Gavin Carlin. Zwischenzeitlich konnte Carlin zwar durch einen 12-Darter das 4:4 erzielen, doch in zweimal 14 Darts war Schindler in der Schlussphase wieder zur Stelle. Hochklassig wurde es auch, als er auf Devon Petersen traf und dank eines 99er Schnitts 6:4 gewann. Entscheidend war ein Break zu Beginn, das "The Wall" nicht mehr hergab. Ein 12- und ein 11-Darter waren ebenfalls wichtige Anker.

Ordentlich zur Wehr setzte sich Schindler auch gegen Krzysztof Ratajski, doch der spielte sich mit 6:4 ins Achtelfinale. 3:0 hätte der amtierende U23-Vizeweltmeister führen können, lag aber stattdessen 1:2 zurück. Im Folgenden gestaltete er die Partie offen, verfehlte beim Stand von 3:3 aber wieder Doppel. So setzte sich Ratajski unterstützt von einem 13-Darter auf 5:3 ab, doch Schindler machte durch einen 12-Darter inklusive 136er-Check noch einmal Dampf. Der "Polish Eagle" blieb in 14 Darts jedoch unbeeindruckt.

Rodriguez zittert sich zur WM

Zu viele Erstrundenniederlagen haben die fast schon sicher geglaubte WM-Teilnahme von Rowby-John Rodriguez in letzter Zeit doch noch gefährdet. Auch heute kassierte er nach einer 5:3 Führung noch eine 5:6 Niederlage gegen David Evans. Da die Konkurrenten aber auch früh scheiterten, wird "Little John" im Ally Pally dabei sein und muss kein Qualifikationsturnier spielen. Evans bot mit einem 99er Average zwar eine hervorragende Leistung, doch Rodriguez hatte aus einem 2:3 Rückstand eine 5:3 Führung gemacht und dabei einen 11-Darter gespielt. Evans verkürzte in 12 Darts, profitierte kurz darauf von einem verworfenen Matchdart des österreichischen Kontrahenten und machte 104 zum Match zu.

Versöhnlicher Saisonabschluss für Lerchbacher

Mit zwei überzeugenden Siegen konnte Zoran Lerchbacher sein verkorkstes Jahr abschließen und erreichte damit die Runde der letzten 32. Das dürfte dem Steirer Selbstvertrauen für die kommenden WM-Qualifikationsturniere geben. Zunächst verpasste er Tytus Kanik einen Whitewash. Ein 14-Darter und vier 15-Darter stellten eine gute Konstanz unter beweis. Kanik spielte schwach und vergab in zwei Legs Möglichkeiten auf die Doppel. Enger war es in der nächsten Runde, in der Keegan Brown mit 6:4 aus dem Weg geräumt wurde. Nach acht Legs stand es 4:4, dann setzte Lerchbacher in 14 und 17 Darts die entscheidenden Nadelstiche. Nichts zu holen war gegen Michael Smith (1:6). Der "Bully Boy" dominierte unter anderem in einmal 13, zweimal 15 und einmal 14 Darts.

 

In Barnsley kommt es morgen dann noch zum World Series of Darts Finals Qualifier, bei dem vier Startplätze ausgespielt werden. Das Feld der 64 Spieler für die Players Championship Finals ist nun komplett und kann [hier] eingesehen werden. Auch die 32 Qualifikanten für PDC-WM über die Pro Tour stehen vorläufig fest, die [hier] nachgelesen werden können.

 

Players Championship 2019 Nr. 30:

Dienstag, 15. Oktober, Metrodome, Barnsley (ENG)

1. Runde:

Board 1
Ian White (1) 6-1 Ted Evetts
Davy van Baelen 6-2 Terry Temple
Max Hopp (32) 6-0 Darius Labanauskas (92,0 - 87,5)
Josh Payne 6-5 José Justicia

Board 2
Reece Robinson 6-2 José de Sousa (16)
Jelle Klaasen 6-4 Mark Webster
Jan Dekker 6-1 Ricky Evans (17)
Andy Jenkins 6-3 David Pallett

Board 3
George Killington 6-5 Joe Cullen (8)
Yordi Meeuwisse 6-4 Dave Prins
Simon Whitlock (25) 6-2 Callan Rydz
David Evans 6-5 Rowby-John Rodriguez (99,2 - 94,4)

Board 4
Wessel Nijman 6-4 Adrian Lewis (9)
Harry Ward 6-4 Scott Baker
Danny Noppert (24) 6-5 Matthew Edgar
Mike van Duivenbode 6-4 Kevin Garcia

Board 5
Peter Wright (5) 6-2 Joe Murnan
Ryan Searle 6-1 Mickey Mansell
Steve West 6-1 Brendan Dolan (28)
Niels Zonneveld 6-2 Nathan Derry

Board 6
Jamie Hughes (12) 6-3 Kyle Anderson
Mrk McGeeney 6-0 Adam Huck vale
Wayne Jones 6-4 Vincent van der Voort (21)
Adam Hunt 6-3 Richard North

Board 7
Dave Chisnall (4) 6-3 Kevin Burness
Andy Boulton 6-3 James Richardson
Arron Monk 6-3 Justin Pipe (29)
Alan Norris 6-4 Maik Kuivenhoven

Board 8
Jeffrey de Zwaan (13) 6-0 Mario Robbe
Simon Stevenson 6-3 John Michael
Stephen Bunting (30) 6-1 Ritchie Edhouse
Madars Razma 6-5 Robert Thornton

Board 9
Gerwyn Price (2) 6-1 Scott Taylor
Jonathan Worsley 6-3 Benito van de Pas
Geert Nentjes 6-4 Ron Meulenkamp (31)
Dirk van Duijvenbode 6-1 Christian Kist

Board 10
Chris Dobey (15) 6-3 Ross Smith
Luke Humphries 6-2 Marko Kantele
Steve Beaton (18) 6-4 Steve Lennon
Mark Wilson 6-2 Bradley Brooks

Board 11
Carl Wilkinson 6-5 Glen Durrant (7)
Darren Webster 6-3 Conan Whitehead
Mervyn King (26) 6-2 Tony Newell
Cristo Reyes 6-5 Robert Owen

Board 12
Jonny Clayton (10) 6-2 Eddie Dootson
Mark Dudbridge 6-3 Ryan Harrington
John Henderson (23) 6-4 Adrian Gray
Barrie Bates 6-5 Stephen Burton

Board 13
Berry van Peer 6-4 Daryl Gurney (6)
Cody Harris 6-4 Alan Tabern
Gabriel Clemens (27) 6-1 Mark Barilli (100,0 - 95,7)
Ryan Meikle 6-3 Matt Clark

Board 14
Jermaine Wattimena (11) 6-4 Dawson Murschell
Kim Huybrechts 6-1 Darren Johnson
Dimitri van den Bergh (22) 6-4 Luke Woodhouse
Jamie Lewis 6-5 Ronny Huybrechts

Board 15
Krzysztof Ratajski (3) 6-5 Ryan Joyce
Andrew Gilding 6-4 David Ladley
Devon Petersen 6-2 William O'Connor (30)
Martin Schindler 6-4 Gavin Carlin (97,9 - 96,1)

Board 16
Michael Smith (14) 6-3 Vincent van der Meer
Peter Hudson 6-5 Michael Barnard
Keegan Brown (19) 6-4 Matthew Dennant
Zoran Lerchbacher 6-0 Tytus Kanik (95,9 - 83,3)

2. Runde:

Ian White 6-5 Davy van Baelen
Max Hopp 6-4 Josh Payne (92,2 - 88,2)
Jelle Klaasen 6-3 Reece Robinson
Andy Jenkins 6-2 Jan Dekker
Yordi Meeuwisse 6-5 George Killington
Simon Whitlock 6-4 David Evans
Wessel Nijman 6-3 Harry Ward
Danny Noppert 6-3 Mike van Duivenbode
Peter Wright 6-3 Ryan Searle
Steve West 6-3 Niels Zonneveld
Mark McGeeney 6-5 Jamie Hughes
Adam Hunt 6-2 Wayne Jones
Andy Boulton 6-2 Dave Chisnall
Arron Monk 6-3 Alan Norris
Jeffrey de Zwaan 6-4 Simon Stevenson
Stephen Bunting 6-2 Madars Razma
Gerwyn Price 6-3 Jonathan Worsley - Price mit einem 9-Darter
Dirk van Duijvenbode 6-4 Geert Nentjes
Chris Dobey 6-4 Luke Humphries
Steve Beaton 6-1 Mark Wilson
Darren Webster 6-4 Carl Wilkinson
Cristo Reyes 6-4 Mervyn King
Jonny Clayton 6-2 Mark Dudbridge
Barrie Bates 6-5 John Henderson
Cody Harris 6-3 Berry van Peer
Gabriel Clemens 6-1 Ryan Maikle (98,8 - 92,6)
Jermaine Wattimena 6-1 Kim Huybrechts
Jamie Lewis 6-4 Dimitri van den Bergh
Krzysztof Ratajski 6-1 Andrew Gilding
Martin Schindler 6-4 Devon Petersen (98,6 - 98,6)
Michael Smith 6-2 Peter Hudson
Zoran Lerchbacher 6-4 Keegan Brown (93,1 - 84,7)
Verlierer: £500

3. Runde (Boardfinale):

Max Hopp 6-2 Ian White (119,2 - 111,3)
Andy Jenkins 6-3 Jelle Klaasen
Simon Whitlock 6-1 Yordi Meeuwisse
Danny Noppert 6-5 Wessel Nijman
Peter Wright 6-5 Steve West
Mark McGeeney 6-2 Adam Hunt
Arron Monk 6-5 Andy Boulton
Jeffrey de Zwaan 6-3 Stephen Bunting
Gerwyn Price 6-2 Dirk van Duijvenbode
Chris Dobey 6-2 Steve Beaton
Darren Webster 6-0 Cristo Reyes
Jonny Clayton 6-0 Barrie Bates
Cody Harris 6-2 Gabriel Clemens (98,5 - 98,7)
Jermaine Wattimena 6-1 Jamie Lewis
Krzysztof Ratajski 6-4 Martin Schindler (96,6 - 97,0)
Michael Smith 6-1 Zoran Lerchbacher (97,0 - 90,7)
Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

Andy Jenkins 6-2 Max Hopp (94,4 - 84,7)
Danny Noppert 6-4 Simon Whitlock (92,6 - 93,0)
Peter Wright 6-5 Mark McGeeney (104,4 - 101,1)
Arron Monk 6-4 Jeffrey de Zwaan (89,9 - 94,0)
Gerwyn Price 6-3 Chris Dobey (98,5 - 92,6)
Jonny Clayton 6-4 Darren Webster (100,5 - 96,0)
Jermaine Wattimena 6-1 Cody Harris (96,9 - 84,8)
Krzysztof Ratajski 6-4 Michael Smith (97,2 - 96,9)
Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Danny Noppert 6-2 Andy Jenkins (93,7 - 89,0)
Peter Wright 6-2 Arron Monk (88,3 - 81,7)
Gerwyn Price 6-4 Jonny Clayton (104,2 - 95,7)
Krzysztof Ratajski 6-5 Jermaine Wattimena (99,9 - 98,7)
Verlierer: £2.250

Halbfinale:

Peter Wright 7-2 Danny Noppert (93,8 - 90,6)
Krzysztof Ratajski 7-5 Gerwyn Price (106,7 - 100,9)
Verlierer: £3.000

Finale:

Peter Wright 8-1 Krzysztof Ratajski (101,0 - 94,1)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

 

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2019:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500

Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC-TV HD zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: PDC / Lawrence Lustig

[kb]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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