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Super Series: Dobey dominant zum Titel

Dienstag, 2. November 2021 19:47 - Dart News von dartn.de

Players Championship Nr. 28 - Chris Dobey

In dieser Woche endet die PDC Pro Tour mit den letzten drei Turnieren der Super Series. Den ersten Titel schnappte sich Chris Dobey, der ein spannendes Finale mit 8:6 gegen Ryan Searle für sich entschied. Für den 31-jährigen ist es der insgesamt zweite Triumph bei der PDC. Gabriel Clemens war als Viertelfinalist mit Abstand der beste Deutschsprachige und warf dazu noch einen 9-Darter.

Dobey durchweg stark

Dobey überzeugte im ganzen Turnier und bezwang so Maik Kuivenhoven (6:2), Gavin Carlin (6:4), Darren Webster (6:2), Bradley Brooks (6:1), José de Sousa und Rob Cross (7:4). Vier dreistellige Averages standen dabei zu Buche. Das Aufeinandertreffen mit Cross in der Vorschlussrunde wurde zu einem Fabelmatch, indem Dobey einen Average von 111,73 erzielte und der Kontrahent sogar fast 113 Punkte zu bieten hatte.

Das Endspiel eröffnete Dobey eher unspektakulär in zweimal 17 Darts, wobei Searle Chancen hatte, um selbst 2:0 zu führen. Ein 14-Darter war sein erstes Lebenszeichen, doch Dobey erhöhte in 12 und 14 Pfeilen auf 4:1 und bestrafte dabei einen weiteren Patzer auf die Doppel. Searle mühte sich weiter mit einem 78er-Finish und kam in 11 Darts auf 3:4 heran. "Hollywood" befreite sich mit einem 17-Darter sowie einem 121er-Checkout zum 12-Darter, 6:3 der Zwischenstand. Es folgten acht perfekte Darts von Searle, der immerhin einen 11-Darter daraus machte und 16 Pfeile später nur noch 5:6 im Hintertreffen war. Weil er allerdings im Anschluss an Tops zum Ausgleich scheiterte, reichte Dobey ein 17-Darter, bevor "Heavy Metal" von einem verpassten Bullseye zum Match profitierte und es in 15 Darts noch einmal spannend machte. Große Nervosität kam bei Dobey aber nicht auf und so machte er selbst mit den nächsten 15 Pfeilen alles klar.

Searle verpasste seinen zweiten Turniersieg in dieser Saison, festigt aber vorerst Platz 25 in der Weltrangliste. Auf seinem Weg ins Finale gelangen ihm Siege gegen Gary Blades (6:4), Chas Barstow (6:5), Jamie Hughes (6:4), Dirk van Duijvenbode (6:2), Gabriel Clemens (6:5) und Dave Chisnall (7:4). Sein höchster Average war mit 110,52 ebenfalls sehr üppig. Im Finale war wohl der durchwachsene Start das Hauptproblem, wobei sich ja auch später noch eine Ausgleichschance zum 6:6 ergab.

Erstmals seit zwei Jahren standen bei einem Pro Tour Event nur Spieler aus England im Halbfinale. Darunter Rob Cross, der nach seinem EM-Titel wieder ganz der alte zu sein scheint. Michael van Gerwen schaffte es diesmal unter die letzten acht, wo er nach vier brillanten Matches jedoch einen starken Leistungsabfall erlebte und klar von Dave Chisnall geschlagen wurde. Nachdem Bradley Brooks am vergangenen Wochenende auf der Development Tour seine Tourkarte verteidigt hat, konnte er auch wieder bei den "Erwachsenen" mit einem Achtelfinale positive Schlagzeilen schreiben. Fünf Averages über 110 wurden an diesem Tag erzielt, das ist ein neuer Rekord für ein Pro Tour-Event. Einen weiteren 9-Darter gab es für Scott Waites, der dennoch in der ersten Runde die Segel streichen musste. Immer bitterer werden die Vorkommnisse rund um Glen Durrant, der seine Erstrundenpartie beim Stand von 2:4 aufgab.

Clemens durchlebt alle Extreme

Einen 0:5 Rückstand umgebogen, Matchdarts überlebt, einen 9-Darter geworfen und ins Viertelfinale eingezogen. Diesen Tag wird Gabriel Clemens wohl so schnell nicht mehr vergessen. Eingangs holte er dank starker Moral gegen Andrew Gilding einen 0:5 Rückstand auf und kam mit 6:5 eine Runde weiter. Gilding erlangte die ersten fünf Legs in 14, 18, 15, 12 und 13 Darts. Anschließend setzte er aber drei Siegchancen daneben und Clemens konnte zunächst auf 2:5 verkürzen. In 13, 11 und 14 Pfeilen gelang der Ausgleich und auch im Decider überzeugte Deutschlands Nummer Eins mit einem 14-Darter. Deutlich entspannter verlief die zweite Runde, in der Clemens Steve West mit 6:1 distanzierte und dabei die vielen Fehler des Gegners immer wieder bestrafte. Highlight war ein 10-Darter und das siegbringende 92er-Checkout.

Erneut harte Arbeit gab es unter den letzten 32, wieder mit dem besseren Ende für den "German Giant". Mit 6:5 schaltete er Ross Smith aus und spielte dabei einen 9-Darter. Clemens lag zunächst mit 3:1 vorne, ein 13-Darter sowie ein 119er-Finish sorgten wenig später für das 5:2. In den nächsten drei Legs erhielt er jedoch nur einen Matchdart, der ging über die Doppel-20 und Smith schaffte den Ausgleich, ohne dafür weniger als 16 Pfeile zu benötigen. Im aller letzten Leg zeigte Clemens doch noch einmal seine ganze Klasse, nach zweimal der 180 machte er 141 zum 9-Darter zu. Sein Viertelfinalticket buchte der ehemalige Industriemechaniker mit einem 6:2 Erfolg über Mike De Decker. Richtungsweisend war beim Stand von 2:2 ein 78er-Finish und kurz darauf fiel auch noch die 104 zum nächsten Break. Ein 15-Darter ließ Clemens ohne großes Drama die Ziellinie überqueren.

Natürlich musste die Reise in diesem Turnier mit einer Niederlage über die volle Distanz enden. Ryan Searle war derjenige, der dafür verantwortlich war, wobei sich der Mann aus Saarwellingen erneut teuer verkaufte. Nachdem Clemens zunächst noch 125 gecheckt hatte, enteilte Searle in einmal 15 und zweimal 14 Darts auf 4:1. In 15 und 14 Darts erschien Clemens wieder auf der Bildfläche, ein 17-Darter bescherte ihm das 4:4. Gerade als das Spiel zu seinen Gunsten hätte kippen können, löschte der englische Favorit 140 und auch nach dem neuerlichen Gleichstand war er mit einem 16-Darter entscheidend zur Stelle.

Schindler weiter ordentlich unterwegs

Es sind nicht nur hohe Averages, die Martin Schindler derzeit auszeichnen, es sind auch konstant gute Ergebnisse. So erreichte er erneut die letzten 32. Fast schon gewohnt souverän nahm der Strausberger die Auftakthürde, mit 6:3 wies er Steve Lennon in die Schranken. Nach holprigem Beginn brachten ihn zwei 14-Darter 4:2 in Front. Auch nach einem Rebreak von Lennon blieb Schindler in 13 Darts am Drücker und verwandelte wenig später den vierten Matchdart. Gegen Madars Razma gewann er ein Geduldsspiel mit 6:3 und zog so wieder einmal ins Boardfinale ein. In den ersten sechs Legs legte Razma dreimal vor, darunter ein 154er-Finish. Schindler zog jeweils nach und profitierte dann von fünf verworfenen Möglichkeiten des Kontrahenten. Mit diesem Break im Rücken war die Schlussphase in 15 und 11 Darts besonders schön anzusehen.

Im Folgenden wurde die Reise von "The Wall" von Joe Cullen beendet, 4:6 lautete am Ende das Ergebnis. Einmal 66 und zweimal 76 finishte Cullen zum Auftakt, in 14 Darts gelang Schindler zumindest das 1:3. Besonders ärgerlich waren die nächsten drei vergebenen Checkchancen, denn sie ermöglichten Cullen einen 21-Darter. In 13 Darts blieb der Deutsche im Spiel, in 12 und 14 Pfeilen kam er sogar noch auf 4:5 heran. Danach fielen aber zu wenig Triple, um noch mehr Druck auf den Favoriten auszuüben.

Hempel ohne Spielglück

Nicht zum ersten Mal erwischte Florian Hempel einen Auftaktgegner, der glänzend aufgelegt war. Am Ende reichte ein 103er Average nicht, um Mike de Decker in die Knie zu zwingen und es hieß 5:6 aus Sicht des Deutschen Newcomers. In einer höchst unterhaltsamen und ausgeglichenen Partie gelang De Decker beim Stand von 3:3 das erste Break in 12 Darts, doch Hempel egalisierte umgehend wieder. Wenig später kam es zum Entscheidungsleg, in dem der Kölner bei seinem Anwurf mit 15 Pfeilen nur 16 Rest stellen konnte und de Decker stand zum 13-Darter bereit.

Solide Leistung reicht Wenig nicht

Als Nachrücker bekommt Lukas Wenig in dieser Woche wieder einmal Spielpraxis auf höchstem Niveau. Heute unterlag er bereits in der ersten Partie Madars Razma mit 3:6, allerdings war er nah dran. Der lettische Favorit holte sich drei der ersten vier Legs, wobei Wenig drei Gelegenheiten zum 2:2 verstreichen ließ. In 14 Darts breakte er zwar gleich darauf zurück, patzte dann aber erneut auf die Doppel und musste sein Service wieder abgeben. Ein verpasstes 170er-Finish entschied das Match endgültig für Razma, der zum Schluss noch einen 14-Darter fabrizierte.

Hopp gehen die Turniere aus

Noch zwei Players Championships bleiben Max Hopp Zeit, um den Rückstand auf einen WM-Startplatz über die Pro Tour aufzuholen. Gegen einen eher durchwachsenen Auftritt von Dave Chisnall wäre durchaus etwas drin gewesen. Doch der "Maximiser" konnte auch diesmal sein A-Game nicht abrufen und unterlag eher vermeidbar mit 3:6. Der Start war mit einem 90er-Finish noch vielversprechend, doch im Anschluss verfehlten zwei Gelegenheiten zum Break ihr Ziel und alles blieb in der Reihe. Weitere verfehlte Doppel und ein 14-Darter von Chisnall ließen die Partie allmählich kippen, auch wenn Hopp noch auf 2:3 verkürzte. Die nächsten beiden Legs wurden jeweils in der fünften Aufnahme mit dem Wurf gewonnen, bevor Chisnall 72 checkte und Hopp im letzten Leg 80 Rest mit insgesamt neun Pfeilen nicht gelöscht bekam.

Suljovic fällt wieder in alte Muster

Ein Aus in der zweiten Runde ereilte Mensur Suljovic, der es deutlich besser kann. Im Schnelldurchlauf ließ er Krzysztof Kciuk mit 6:1 hinter sich. Dabei war der Start sehr holprig, doch der Kontrahent ließ ebenfalls einiges liegen und so führte "The Gentle" 3:0. In 13 und 12 Darts wurde das Niveau von ihm deutlich angehoben, ein 14-Darter beendete das Match wenig später. Schlagbar wäre als nächstes auch Krzysztof Ratajski gewesen, doch Suljovic bekam sein Spiel kaum ans Board und musste sich mit 3:6 beugen. Ein anfänglicher 12-Darter setzte die Fallhöhe enorm hoch an, Ratajski antwortete in 13 und 15 Darts. Österreichs Aushängeschild checkte daraufhin 78 für den Ausgleich und auch zwei Legs später war bei absinkendem Level weiter alles offen. Ratajski war in der Schlussphase der bessere Akteur, ihm reichten allerdings zweimal 18 und einmal 20 Darts für die Entscheidung. Suljovic verfehlte zwischenzeitlich zweimal die Doppel-14.

Rusty-Jake Rodriguez verpasst die nächste Überraschung knapp

Nachdem zunächst die Statistiken ein wenig abgefallen waren, hat sich Rusty-Jake Rodriguez mit einer starken Vorstellung zurückgemeldet. Am Ende wurde er aber trotz sehenswerter Aufholjagd mit 6:5 von Rob Cross bezwungen. Cross gehörten die ersten vier Legs, bevor er Doppel nicht traf und Rodriguez in 14 Darts aufs Scoreboard kam. Ein 12-Darter bedeutete bereits das 5:1 für "Voltage", doch sein junger Herausforderer aus Österreich warf im Folgenden 146 und 78 aus. Mit einem 11-Darter und einem weiteren 78er-Finish glich Rodriguez tatsächlich aus, konnte aber im Decider nur 40 Rest stellen und Cross rettete sich in 13 Darts.

Rowby-John Rodriguez in kleiner Ergebniskrise

Auch wenn er gut spielte ist Rowby-John Rodriguez in der ersten Runde nach vergebenen Matchdarts mit 5:6 an Jason Heaver gescheitert. Nachdem zunächst die Doppel nicht mitspielten, holte "Little John" in 15 und 13 Darts einen 0:2 Rückstand auf. Durch zwei 15-Darter setzte sich Heaver wieder ab und hielt diesen Vorsprung zunächst in 12 Darts. Rodriguez fand aber auch dank eines verpassten Matchdarts des Kontrahenten noch einmal zurück, setzte im letzten Leg aber selbst zwei Chancen zum Weiterkommen vorbei. So finishte Heaver staubtrocken 79.

 

Morgen geht es dann mit dem vorletzten Players Championship des Jahres in Barnsley weiter. PDC.TV überträgt erneut auf zwei Boards live.

 

Players Championship 2021 Nr. 28:

Dienstag, 02. November, Metrodome - Barnsley

1. Runde:

Board 1
Michael Smith (1) 6-3 Boris Krcmar
Mike De Decker 6-5 Florian Hempel (101,69 - 103,05)
Jermaine Wattimena (32) 6-3 Steve Beaton
William Borland 6-5 Luc Peters

Board 2
Ross Smith (16) 6-3 Andy Boulton
Ricky Evans 6-1 Jonathan Worsley
Gabriel Clemens (17) 6-5 Andrew Gilding (95,25 - 96,38)
Steve West 6-2 Josh Payne

Board 3
Ryan Searle (8) 6-4 Gary Blades
Chas Barstow 6-1 James Wilson
Jamie Hughes 6-5 Mervyn King (25)
Jesús Noguera 6-4 Lewis Williams

Board 4
Dirk van Duijvenbode (9) 6-2 Jim McEwan
Nick Kenny 6-3 Boris Koltsov
Adrian Lewis (24) 6-2 Ciaran Teehan
Adam Hunt 6-3 Ryan De Vreede

Board 5
Joe Cullen (4) 6-3 Kevin McDine
Jason Heaver 6-5 Rowby-John Rodriguez (96,3 - 96,3)
Martin Schindler (29) 6-3 Steve Lennon (98,01 - 93,11)
Madars Razma 6-3 Lukas Wenig (97,87 - 91,97)

Board 6
Michael van Gerwen (13) 6-4 Matt Edgar
Ian White 6-4 Keegan Brown
Kai Fan Leung 6-5 Vincent van der Voort (20)
Eddie Lovely 6-5 David Evans

Board 7
Alan Tabern 6-4 Brendan Dolan (5)
Wayne Jones 6-1 Martin Thomas
Dave Chisnall (28) 6-3 Max Hopp (90,26 - 87,5)
Ritchie Edhouse 6-3 John Brown

Board 8
Callan Rydz (12) 6-5 Darius Labanauskas
Lisa Ashton 6-3 Ted Evetts
Danny Noppert (21) 6-4 Matt Jackson
Ryan Meikle 6-4 Joe Murnan

Board 9
José de Sousa (2) 6-3 Jelle Klaasen
Mickey Mansell 6-0 Martijn Kleermaker
Kim Huybrechts (31) 6-1 Gary Anderson
Peter Jacques 6-0 Jake Jones

Board 10
Danny Baggish 6-1 James Wade (15)
Brett Claydon 6-1 Martin Atkins
Nathan Aspinall (18) 6-1 Geert De Vos
Kevin Doets 6-2 Mark McGeeney

Board 11
Scott Mitchell 6-3 Damon Heta (7)
Darren Webster 6-2 Jeffrey de Zwaan
Chris Dobey (26) 6-2 Maik Kuivenhoven
Gavin Carlin 6-3 Devon Petersen

Board 12
Bradley Brooks 6-4 Dimitri van den Bergh (10)
Jack Main 6-3 Adam Gawlas
Daryl Gurney (23) 6-3 Scott Waites - Waites mit einem 9-Darter
Jason Lowe 6-3 Gordon Mathers

Board 13
Peter Wright (3) 6-5 Simon Whitlock
Peter Hudson 6-4 Sean Fisher
Raymond van Barneveld (30) 6-3 Berry van Peer
Alan Soutar 6-1 Andy Hamilton

Board 14
Luke Woodhouse 6-2 Luke Humphries (14)
William O'Connor 6-4 Martin Lukeman
Krzysztof Ratajski (19) 6-3 Ryan Murray
Mensur Suljovic 6-1 Krzysztof Kciuk (94,06 - 84,08)

Board 15
Jonny Clayton (6) 6-3 Richard Veenstra
Karel Sedlacek 6-1 Lorenzo Pronk
Ryan Joyce (27) 6-3 John Henderson
Steve Brown 6-3 Ron Meulenkamp

Board 16
Rob Cross (11) 6-5 Rusty-Jake Rodriguez (100,43 - 100,09)
kKeane Barry 6-5 Niels Zonneveld
Stephen Bunting (22) 6-2 Aaron Beeney
Davy Proosten Bye (Glen Durrant hat das Match nicht beendet)

2. Runde:

Mike De Decker 6-3 Michael Smith
William Borland 6-5 Jermaine Wattimena
Ross Smith 6-2 Ricky Evans
Gabriel Clemens 6-1 Steve West (97,63 - 88,89)
Ryan Searle 6-5 Chas Barstow
Jamie Hughes 6-1 Jesús Noguera
Dirk van Duijvenbode 6-4 Nick Kenny
Adam Hunt 6-5 Adrian Lewis
Joe Cullen 6-1 Jason Heaver
Martin Schindler 6-3 Madars Razma (96,20 - 86,69)
Michael van Gerwen 6-2 Ian White
Eddie Lovely 6-5 Kai Fan Leung
Alan Tabern 6-4 Wayne Jones
Dave Chisnall 6-4 Ritchie Edhouse
Callan Rydz 6-1 Lisa Ashton
Danny Noppert 6-0 Ryan Meikle
José de Sousa 6-2 Mickey Mansell
Peter Jacques 6-1 Kim Huybrechts
Brett Claydon 6-2 Danny Baggish
Kevin Doets 6-5 Nathan Aspinall
Darren Webster 6-5 Scott Mitchell
Chris Dobey 6-4 Gavin Carlin
Bradley Brooks 6-4 Jack Main
Jason Lowe 6-4 Daryl Gurney
Peter Wright 6-0 Peter Hudson
Alan Soutar 6-5 Raymond van Barneveld
Luke Woodhouse 6-5 William O'Connor
Krzysztof Ratajski 6-3 Mensur Suljovic (90,67 - 85,91)
Karel Sedlacek 6-2 Jonny Clayton
Ryan Joyce 6-1 Steve Brown
Rob Cross 6-4 Keane Barry
Stephen Bunting 6-2 Davy Proosten
Verlierer: £500

3. Runde (Boardfinale):

Mike De Decker 6-5 William Borland
Gabriel Clemens 6-5 Ross Smith (90,76 - 86,83) - Clemens mit einem 9-Darter
Ryan Searle 6-4 Jamie Hughes
Dirk van Duijvenbode 6-3 Adam Hunt
Joe Cullen 6-4 Martin Schindler (92,03 - 92,39)
Michael van Gerwen 6-1 Eddie Lovely
Dave Chisnall 6-3 Alan Tabern
Danny Noppert 6-5 Callan Rydz
José de Sousa 6-2 Peter Jacques
Kevin Doets 6-1 Brett Claydon
Chris Dobey 6-2 Darren Webster
Bradley Brooks 6-5 Jason Lowe
Alan Soutar 6-4 Peter Wright
Krzysztof Ratajski 6-4 Luke Woodhouse
Ryan Joyce 6-3 Karel Sedlacek
Rob Cross 6-5 Stephen Bunting
Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

Gabriel Clemens 6-2 Mike De Decker (94,94 - 89,26)
Ryan Searle 6-2 Dirk van Duijvenbode (99,70 - 90,21)
Michael van Gerwen 6-3 Joe Cullen (100,73 - 98,85)
Dave Chisnall 6-2 Danny Noppert (94,38 - 93,25)
José de Sousa 6-4 Kevin Doets (89,71 - 84,53)
Chris Dobey 6-1 Bradley Brooks (98,05 - 88,43)
Alan Soutar 6-4 Krzysztof Ratajski (100,64 - 101,76)
Rob Cross 6-5 Ryan Joyce (93,50 - 92,32)
Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Ryan Searle 6-5 Gabriel Clemens (98,15 - 97,73)
Dae Chisnall 6-2 Michael van Gerwen (102,47 - 87,73)
Chris Dobey 6-2 José de Sousa (105,03 - 99,93)
Rob Cross 6-1 Alan Soutar (100,59 - 93,61)
Verlierer: £2.250

Halbfinale:

Ryan Searle 7-4 Dave Chisnall (98,04 - 89,9)
Chris Dobey 7-4 Rob Cross (111,73 - 112,95)
Verlierer: £3.000

Finale:

Chris Dobey 8-6 Ryan Searle (97,85 - 98,53)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2021:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500

Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC.TV zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Super Series gibt es auf der [Turnierseite]
Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: PDC/Lawrence Lustig

[kb]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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