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Winter Series: Wright schlägt erstmals zu

Freitag, 13. November 2020 21:27 - Dart News von dartn.de

Peter Wright
Tag 4 bei der PDC Winter Series. Der Titel ging dabei Peter Wright, es war sein insgesamt siebter im Jahr 2020. Wirklich gefährlich wurde ihm auf dem Weg dorthin nur José De Sousa im Endspiel, welches über die volle Distanz ging. Aus deutschsprachiger Sicht wird das Turnier in keiner guten Erinnerung bleiben. Nur Max Hopp und Harald Leitinger überstanden die erste Runde, verloren aber ihrerseits bereits in Runde 2.

Wright über weite Strecken souverän, im Finale nervenstark

Nach je einem Triumph bei den Summer Series sowie den Autumn Series trug sich Peter Wright am vierten Tag auch in die Siegerliste der Winter Series ein. Mit einem Freilos stieg er erst zur zweiten Runde ein. Dort ließ er Landsmann Robert Thornton keine Chance. Auch gegen Steve Lennon gab er nur ein Leg ab, gleiches Schicksal ereilte auch Ricky Evans. Nach einem deutlich engeren 6:3 gegen Jermaine Wattimena schlug er auch Joe Cullen deutlich mit 7:1. Im Finale wartete schließlich José De Sousa. Nach einem Break von de Sousa in 11 Darts drehte Wright die Partie in 12 und 18 Darts wieder zu seinem Gunsten. Ein 17-Darter auf Madhouse stellte das 2:2-Unentschieden wieder her. Nach je einem Break spielte sich "Snakebite" in 12 Darts mit 4:3 erneut in Front. Nach zwei weiteren gerecht aufgeteilten Legs schaffte sich Wright mit einem Break 13 Darts und einem Hold in 14 Darts erstmals Luft und stand kurz vor dem Titelgewinn. Doch "The Special One" gab noch nicht auf und ließ zunächst keinen Matchdart gegen sich zu. Stattdessen erzwang er nach einem 15-, 12- sowie 18-Darter das Entscheidungsleg. Dort jedoch eröffnete der amtierende Weltmeister mit den Darts mit 140-180 und schnappte sich mit einem 100er Finish schließlich den Triumph.

Für den Portugiesen war es bereits das zweite Finale der Serie. Nach einem knappen 6:5 gegen Andy Boulton zum Auftakt schlug er Kirk Shepherd, Adam Hunt sowie Brendan Dolan deutlich. Auch Jonny Clayton konnte ihm nicht gefährlich werden. Gegen Adrian Lewis im Semifinale überzeugte er beim 7:5 ebenfalls, ehe er die zweite Finalniederlage innerhalb zweier Tage hinnehmen musste. Für Lewis war der beste Run seit längerer Zeit ein Schritt in die richtige Richtung, während Cullen schon sein zweites Halbfinale bei den Winter Series erreichte. Wattimena brachte sich mit einem Viertelfinale heute in eine gute Ausgangslage, den Grand Slam über die Winter Series Rangliste zu erreichen.
Während mit Gerwyn Price der gestrige Sieger eine Pause vom Turnieralltag einlegte, war Michael van Gerwen erstmals im Draw. Der Weltranglistenerste unterlag allerdings bereits in Runde 3 dem stark aufspielenden Adrian Lewis.

Clemens vergibt Matchdarts und scheitert erneut in Runde 1

Nach drei überzeugenden Tagen inklusive der Grand Slam Qualifikation musste Gabriel Clemens heute das zweite Aus in Runde 1 hintereinander hinnehmen. Gegen Ritchie Edhouse vergab er annähernd 10 Matchdarts und verlor schlussendlich mit 5:6. Dabei ging er mit zwei 15-Dartern zu Beginn 2:0 in Führung, ließ dann aber in den beiden folgenden Legs jeweils mindestens einen Dart auf Doppel ungenutzt. So kam Edhouse zum 2:2-Ausgleich. Es folgten vier gerecht verteilte Legs, mit einem 13-Darter auf der Seite des "German Giants" sowie einem 12-Darter mit 130er Finish auf der Seite von Edhouse. Im neunten Leg breakte die deutsche Nummer 1 zum 5:4, doch verpasste es, erst 124 und anschließend 25 Rest und im abschließenden Leg 122 und hierauf 14 Rest mit insgesamt drei Aufnahmen auf Null zu spielen. Dies wurde letztlich bestraft und "Madhouse" konnte sich über den Sieg freuen.

Hopp mit zwei Gesichtern

Für Max Hopp sprang auch am vierten Tag kein Boardfinale heraus. Zwar überzeugte er zunächst in Runde 1, doch ein Spiel später war bereits Endstation. Mit Aaron Beeney wartete in Runde 1 eine dankbare Aufgabe auf den Deutschen. Diese löste er souverän mit einem Average knapp unter 100 und siegte mit 6:2. Beeney hielt mit einem 116er Finish zunächst seinen Anwurf, Hopp konterte mit einem 15-Darter. Ein 13-Darter brachte den "Maximiser" schließlich in Front. Dieser sich konnte im vierten Leg mehrere Fehlwürfe leisten und brachte seinen Vorteil in 17 Darts ins Ziel. Ein weiterer 13-Darter bedeutete das zweite Break für den Deutschen, der anschließend auf 5:1 davonzog. In 18 Darts betrieb Beeney noch etwas Ergebniskorrekur, doch in 14 Darts schlug Hopp nochmals zu und fuhr einen ungefährdeten Erfolg ein.
Auf dem Weg zum Boardfinale wartete Daryl Gurney. Gegen den Nordiren ließ Hopp vor allem zum Ende der Partie zu viele Chancen aus und wurde mit 4:6 aus dem Turnier genommen. Zunächst gingen die ersten drei Legs an den jeweils Startenden. Im vierten Leg breakte Gurney den Deutschen erstmals. Der 24-jährige verkürzte allerdings umgehend mit einem 91er Finish zum 14-Darter und stellte den 3:3 Ausgleich in 20 Darts her. Ein 12-Darter brachte "Superchin" erneut in Front. Nach einem weiteren Hold von Hopp setzte dieser mehrere Breakmöglichkeiten neben das Doppel. So durfte Gurney in 21 Darts das 5:4 herstellen. Im zehnten Leg verfehlte Hopp ein 170er Finish auf dem Bull, durfte aber anschließend noch zweimal ans Board - den Decider konnte er allerdings nicht forcieren. So verwandelte Gurney einen seiner vielen Matchdarts zum 6:4.

King zu abgezockt für Schindler

Auch für Martin Schindler war das vierte Turnier bereits nach einem Spiel vorbei. Ein 98er Average reichte nicht gegen Mervyn King, der Deutsche kassierte sogar eine klare 2:6 Niederlage. Mit einem 136er Finish zum 12-Darter ging es für Schindler vielversprechend los, doch King kam zunächst mit einem 14-Darter auf das Scoreboard und bestrafte mit einem 70er Finish ein verpasstes 89er Checkout von Schindler. Dieser ließ seinerseits mehrere Breakmöglichkeiten im vierten Leg liegen und so zog King auf 3:1 davon. 33 Darts benötigte King daraufhin für einen deutlichen 5:1-Vorsprung. "The Wall" konnte zwar auf der D5 den Abstand nochmals verringern, jedoch ließ King mit einem 14-Darter keine Zweifel an seinem Sieg mehr aufkommen.

Rodriguez ereilt erneut frühes Aus

Trotz einer ansprechenden Leistung in Runde 1 gegen Kai Fan Leung musste Rowby-John Rodriguez  nach einem 3:6 erneut früh die Koffer packen. Gleich im ersten Leg kassierte er nach einem knapp verfehlten 156er Checkout das Break, Leung checkte 70 zum 15-Darter. Nach je zwei Holds auf beiden Seiten, darunter ein 13-Darter für Rodriguez, glänze "Little John" mit einem weiteren 13-Darter zum 3:3. Doch die Freude währte nur kurz, 90 auf Bull verfehlte der Österreicher nur knapp und musste in ebenfalls 13 Darts erneut ein Break akzeptieren. Leung bestätigte dieses mit einem 14-Darter. Im neunten Leg ließen beide ihre vorherige Scoring-Power vermissen und so reichten dem Mann aus Hongkong 21 Darts zum Match.

Bunse verspielt Führung in erster Runde gegen Clayton

Obwohl Christian Bunse zum Auftakt vielversprechend mit 5:3 gegen einen schlagbaren Jonny Clayton in Führung lag, konnte er sich keinen Matchdart erarbeiten und verlor am Ende mit 5:6. Sinnbildlich war gleich das erste Leg, welches mit der achten Aufnahme an Clayton ging. Auch in den folgenden drei Legs blieb alles in der Reihe. Mit einem 72er Finish bestrafte Bunse zwei neben die Doppel geworfenen Darts seines Kontrahenten, doch das Rebreak folgte umgehend, als der Deutsche nicht in der Lage war, 126 in drei Aufnahmen zu löschen. Ein 74er Finish brachte dem Deutschen die erneute Führung ein, dieses Mal verteidigte er im Anschluss seinen Anwurf in 16 Darts und war nur noch ein Leg von der Überraschung entfernt. Doch der kürzlich gekrönte World Cup Champion legte nun einen Gang zu und forcierte zunächst mit zwei 15-Dartern den Decider. Dort nutzte "The Ferret" seinen Vorteil und schnappte sich auf der D8 doch noch den Erfolg.

Erstes Preisgeld für Leitinger bei den Winter Series

Am vierten Tag der Winter Series gelang Harald Leitinger erstmalig der Sprung in die Geldränge. Zunächst bezwang er Peter Jacques in einem schwachen Spiel mit 6:4. Hier ging der Österreicher zunächst durch Finishes von 60, 85 und 64 mit 3:0 in Führung, wobei auch Jacques mehrere Möglichkeiten für ein Leg hatte. Das 4:0 verpasste Leitinger jedoch und prompt verkürzte Jacques auf 1:3 und schließlich mit einem 14-Darter auf 2:3. Den Average nach unten zog das sechste Leg, welches erst nach 29 geworfenen Pfeilen an den Engländer ging. Nach sieben Legs fand sich Leitinger sogar im Rückstand, es folgten mindestens sechs perfekte Darts von Jaques in Leg 8, doch das Leg ging schließlich in der sechsten Runde an "Harry". Ein starkes 96er Finish brachte ihm das entscheidende Break und mit einem 14-Darter fuhr er den ersten Sieg ein.
Fast erwartungsgemäß kam dann in Runde 2 die Niederlage gegen Michael Smith. In nur 28 Darts erspielte sich der Sieger von Dienstag und Mittwoch einen 2:0-Vorsprung. Im dritten Leg konnte Leitinger erstmals seinen Anwurf halten. Doch Smith ließ drei 14-Darter am Stück folgen und verpasste im siebten Leg mehrere Matchdarts. Auch Leitinger setzte mehrere Darts neben das Doppelfeld, jedoch hatte der Österreicher hier das glücklichere Ende für sich. Im achten Leg gelang dem "Bullyboy" der nächste 14-Darter, was gleichbedeutend mit dem Einzug ins Boardfinale war.

Morgen findet dann der letzten Tag der PDC Winter Series statt. PDC.TV HD. überträgt noch einmal das Geschehen auf zwei Boards live.

 

Players Championship 2020 Nr. 22:

Freitag, 13. November, Ricoh Arena - Coventry

1. Runde:

Board 1
Michael van Gerwen (1) Bye
Richie Burnett 6-5 Reece Robinson
Mickey Mansell 6-4 Chris Dobey (32)
Adrian Lewis 6-3 Simon Whitlock

Board 2
Ritchie Edhouse 6-5 Gabriel Clemens (16) (86,5 - 92,0)
Joe Murnan 6-0 Niels Zonneveld
Ryan Searle (17) 6-3 Andy Hamilton
Scott Waites 6-5 Darren Webster

Board 3
Devon Petersen (8) 6-2 Steve Brown
Ryan Murray 6-3 Josh Payne
Ross Smith (25) 6-0 Mark McGeeney
Jeffrey de Zwaan 6-3 Ciaran Teehan

Board 4
Ian White (9) 6-2 Matt Clark
Wayne Jones 6-5 Darren Penhall
Dirk van Duijvenbode (24) 6-1 David Pallett
Justin Pipe 6-4 Jelle Klaasen

Board 5
José de Sousa (5) 6-5 Andy Boulton
Kirk Shepherd 6-2 Michael Barnard
Adam Hunt 6-5 Ryan Joyce (28)
Gavin Carlin 6-4 Callan Rydz

Board 6
Brendan Dolan (12) 6-0 Conan Whitehead
David Evans 6-4 Martin Atkins (Wigan)
Mike de Decker 6-4 Jamie Hughes (21)
Darius Labanauskas 6-5 Jonathan Worsley

Board 7
Michael Smith (4) 6-1 Scott Mitchell
Harald Leitinger 6-4 Peter Jacques (79,6 - 82,1)
Madars Razma (29) 6-4 Luke Woodhouse
James Wilson 6-5 Jesús Noguera

Board 8
Lisa Ashton 6-5 Rob Cross (13)
Derk Telnekes 6-4 Ted Evetts
Jonny Clayton (20) 6-5 Christian Bunse (86,8 - 82,8)
Bradley Brooks 6-0 Carl Wilkinson

Board 9
Peter Wright (2) Bye
Robert Thornton 6-5 Barrie Bates
Steve Lennon 6-2 Maik Kuivenhoven (31)
Jan Dekker 6-5 John Henderson

Board 10
Dave Chisnall (15) 6-3 Robert Collins
Ricky Evans 6-5 Luke Humphries
Mervyn King (18) 6-2 Martin Schindler (95,1 - 98,0)
Matthew Dennant 6-1 Marko Kantele

Board 11
Krzysztof Ratajski (7) 6-4 Steve Beaton
Steve West 6-0 Daniel Larsson
Jermaine Wattimena (26) 6-2 Kevin Doets
Scott Taylor 6-4 Jason Lowe

Board 12
Danny Noppert (10) 6-5 Jim Williams
Benito van de Pas 6-5 Yordi Meeuwisse
Krzysztof Kciuk 6-3 Vincent van der Voort (23)
Nick Kenny 6-5 William Borland

Board 13
Nathan Aspinall (3) 6-3 Keane Barry
Keegan Brown 6-5 Toni Alcinas
Jeff Smith (30) 6-2 Richard North
Alan Tabern 6-4 Jitse van der Wal

Board 14
Damon Heta (14) 6-4 Maikel Verberk
Ron Meulenkamp 6-3 Scott Baker
Daryl Gurney (19) 6-2 Boris Krcmar
Max Hopp 6-2 Aaron Beeney (98,6 - 86,5)

Board 15
Joe Cullen (6) 6-4 Matthew Edgar
William O'Connor 6-2 Ryan Meikle
John Michael 6-4 Martijn Kleermaker (27)
Gary Blades 6-2 Dimitri van den Bergh

Board 16
Simon Stevenson 6-3 Glen Durrant (11)
Kim Huybrechts 6-4 Karel Sedlacek
Stephen Bunting (22) 6-0 Adrian Gray
Kai Fan Leung 6-3 Rowby-John Rodriguez (90,6 - 95,7)

2. Runde:

Michael van Gerwen 6-5 Richie Burnett
Adrian Lewis 6-5 Mickey Mansell
Joe Murnan 6-3 Ritchie Edhouse
Ryan Searle 6-2 Scott Waites
Ryan Murray 6-3 Devon Petersen
Jeffrey de Zwaan 6-5 Ross Smith
Ian White 6-5 Wayne Jones
Dirk van Duijvenbode 6-4 Justin Pipe
José de Sousa 6-2 Kirk Shepherd
Adam Hunt 6-3 Gavin Carlin
Brendan Dolan 6-4 David Evans
Mike de Decker 6-4 Darius Labanauskas
Michael Smith 6-2 Harald Leitinger (102,0 - 86,1)
James Wilson 6-4 Madars Razma
Derk Telnekes 6-1 Lisa Ashton
Jonny Clayton 6-5 Bradley Brooks
Peter Wright 6-1 Robert Thornton
Steve Lennon 6-5 Jan Dekker
Ricky Evans 6-5 Dave Chisnall
Matthew Dennant 6-4 Mervyn King
Steve West 6-3 Krzysztof Ratajski
Jermaine Wattimena 6-1 Scott Taylor
Benito van de Pas 6-5 Danny Noppert
Krzysztof Kciuk 6-2 Nick Kenny
Nathan Aspinall 6-3 Keegan Brown
Jeff Smith 6-3 Alan Tabern
Damon Heta 6-0 Ron Meulenkamp
Daryl Gurney 6-4 Max Hopp (89,7 - 83,8)
Joe Cullen 6-5 William O'Connor
John Michael 6-3 Gary Blades
Simon Stevenson 6-5 Kim Huybrechts
Stephen Bunting 6-3 Kai Fan Leung
Verlierer: £500

3. Runde (Boardfinale):

Adrian Lewis 6-4 Michael van Gerwen
Ryan Searle 6-3 Joe Murnan
Ryan Murray 6-3 Jeffrey de Zwaan
Dirk van Duijvenbode 6-3 Ian White
José de Sousa 6-2 Adam Hunt
Brendan Dolan 6-3 Mike de Decker
Michael Smith 6-1 James Wilson
Jonny Clayton 6-3 Derk Telnekes
Peter Wright 6-1 Steve Lennon
Ricky Evans 6-4 Matthew Dennant
Jermaine Wattimena 6-2 Steve West
Krzysztof Kciuk 6-1 Benito van de Pas
Nathan Aspinall 6-4 Jeff Smith
Damon Heta 6-2 Daryl Gurney
Joe Cullen 6-4 John Michael
Simon Stevenson 6-2 Stephen Bunting
Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

Adrian Lewis 6-3 Ryan Searle (104,1 - 100,9)
Ryan Murray 6-5 Dirk van Duijvenbode (92,1 - 94,7)
José de Sousa 6-3 Brendan Dolan (101,5 - 94,4)
Jonny Clayton 6-4 Michael Smith (102,9 - 99,8)
Peter Wright 6-1 Ricky Evans (97,6 - 86,3)
Jermaine Wattimena 6-3 Krzysztof Kciuk (89,4 - 93,5)
Damon Heta 6-3 Nathan Aspinall (106,3 - 102,9)
Joe Cullen 6-5 Simon Stevenson (96,5 - 93,3)
Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Adrian Lewis 6-3 Ryan Murray (99,8 - 82,7)
José de Sousa 6-3 Jonny Clayton (97,3 - 89,6)
Peter Wright 6-3 Jermaine Wattimena (95,3 - 94,9)
Joe Cullen 6-2 Damon Heta (97,3 - 100,4)
Verlierer: £2.250

Halbfinale:

José de Sousa 7-5 Adrian Lewis (103,9 - 102,9)
Peter Wright 7-1 Joe Cullen (99,2 - 97,9)
Verlierer: £3.000

Finale:

Peter Wright 8-7 José de Sousa (100,5 - 98,1)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

 

PDC-WM Race:

Die PDC Winter Series ist eine der letzten Möglichkeiten, sich für die PDC-WM zu qualifizieren. Dort sind die besten 32 Spieler der PDC Order of Merit sowie die 32 besten noch nicht qualifizierten Spieler über die Pro Tour Order of Merit mit dabei. Den aktuellen Stand bezüglich der Players Championship Finals entnehmt ihr bitte unserem [Majorrace].

PDC Order of Merit

Platz Name Land Preisgeld in £
1 Michael van Gerwen Niederlande 1.377.750
2 Peter Wright Schottland 982.750
3 Gerwyn Price Wales 800.500
4 Michael Smith England 568.750
5 Rob Cross England 521.500
6 Nathan Aspinall England 509.250
7 Dave Chisnall England 379.750
8 James Wade England 377.500
9 Ian White England 344.000
10 Dimitri van den Bergh Belgien 337.750
11 Daryl Gurney Nordirland 331.250
12 Glen Durrant England 322.750
13 Gary Anderson Schottland 312.750
14 Krzysztof Ratajski Polen 272.500
15 Mensur Suljovic Österreich 249.750
16 Joe Cullen England 249.000
17 Jonny Clayton Wales 244.000
18 Adrian Lewis England 226.500
19 Chris Dobey England 218.500
20 Simon Whitlock Australien 210.000
21 Jeffrey de Zwaan Niederlande 203.500
22 Mervyn King England 200.750
23 Danny Noppert Niederlande 194.250
24 Jermaine Wattimena Niederlande 194.000
25 Stephen Bunting England 192.000
26 Vincent van der Voort Niederlande 175.000
27 Jamie Hughes England 171.250
28 Brendan Dolan Nordirland 167.250
29 Steve Beaton England 160.750
29 José de Sousa Portugal 160.750
31 Devon Petersen Südafrika 160.250
32 Ricky Evans England 159.500
       
33 Gabriel Clemens Deutschland 158.500
34 Keegan Brown England 151.750
35 Luke Humphries England 149.000
36 William O'Connor Irland 148.000
37 Max Hopp Deutschland 133.750
38 John Henderson Schottland 133.500
39 Ryan Joyce England 133.000
40 Kim Huybrechts Belgien 130.750
41 Ryan Searle England 128.000
42 Ross Smith England 113.500
43 Darren Webster England 111.000
44 Steve West England 109.250
45 Dirk van Duijvenbode Niederlande 104.000
46 Darius Labanauskas Litauen 97.750
47 Steve Lennon Irland 84.500
48 Justin Pipe England 80.250
49 Ron Meulenkamp Niederlande 78.000
50 Josh Payne England 77.500
... ... ... ...
64 Martin Schindler Deutschland 48.000
72 Rowby-John Rodriguez Österreich 35.000
84 Christian Bunse Deutschland 18.000
127 Steffen Siepmann Deutschland 4.000
127 Nico Kurz Deutschland 4.000
127 Franz Rötzsch Deutschland 4.000
135 Harald Leitinger Österreich 3.500
137 Robert Marijanovic Deutschland 3.000
145 Lukas Wenig Deutschland 2.000
145 Dragutin Horvat Deutschland 2.000
145 Ricardo Pietreczko Deutschland 2.000
145 Michael Unterbuchner Deutschland 2.000
158 Kai Gotthardt Deutschland 1.000
158 Stefan Bellmont Schweiz 1.000
158 Markus Buffler Deutschland 1.000
158 Simeon Heinz Deutschland 1.000
158 Michael Rosenauer Deutschland 1.000
158 Sebastian Pohl Deutschland 1.000
158 Arsen Ballaj Deutschland 1.000
158 Philipp Hagemann Deutschland 1.000


Pro Tour Order of Merit

Platz Name Land Preisgeld in £
1 Damon Heta Australien 29.750
2 Ryan Searle England 26.750
3 Gabriel Clemens Deutschland 26.250
4 Dirk van Duijvenbode Niederlande 23.500
5 Ross Smith England 22.250
6 Madars Razma Lettland 21.000
7 Martijn Kleermaker Niederlande 20.750
8 Ryan Joyce England 18.500
9 Jeff Smith Kanada 17.500
10 Maik Kuivenhoven Niederlande 16.500
11 William O'Connor Irland 16.250
12 Steve Lennon Irland 16.000
13 Jason Lowe England 15.500
14 Derk Telnekes Niederlande 15.000
15 Kim Huybrechts Belgien 14.500
16 Michael Mansell Nordirland 13.750
17 Max Hopp Deutschland 13.500
18 Darius Labanauskas Litauen 13.250
19 Scott Waites England 13.000
20 Adam Hunt England  12.500
21 Luke Humphries England 12.250
21 Keegan Brown England 12.250
21 Ryan Murray Schottland 12.250
24 Mike De Decker Belgien 12.000
25 Steve West England 11.500
26 Luke Woodhouse England 11.250
27 Andy Hamilton England 10.500
27 Callan Rydz England 10.500
27 Ron Meulenkamp Niederlande 10.500
30 Scott Baker England 10.250
30 John Henderson Schottland 10.250
32 Andy Boulton * England 10.000
       
32 William Borland * Schottland 10.000
32 Kai Fan Leung * Hongkong 10.000
32 Wayne Jones * England 10.000
36 Benito van de Pas Niederlande 9.500
37 Rowby-John Rodriguez Österreich 9.000
37 Darren Webster England 9.000
39 Jesús Noguera Spanien 8.750
39 Martin Schindler Deutschland 8.750
41 Boris Krcmar Kroatien 8.500
41 Josh Payne England 8.500
41 Niels Zonneveld Niederlande 8.500
41 Scott Mitchell England 8.500
41 Gavin Carlin Nordirland 8.500
41 Justin Pipe England 8.500
47 Conan Whitehead England 8.250
47 Jelle Klaasen Niederlande 8.250
49 Karel Sedlacek Tschechien 8.000
49 Ryan Meikle England 8.000
49 Christian Bunse Deutschland 8.000
... ... ... ...
79 Nico Kurz Deutschland 4.000
79 Franz Rötzsch Deutschland 4.000
85 Harald Leitinger Österreich 3.500
90 Steffen Siepmann Deutschland 3.000
90 Robert Marijanovic Deutschland 3.000
103 Lukas Wenig Deutschland 2.000
103 Dragutin Horvat Deutschland 2.000
103 Ricardo Pietreczko Deutschland 2.000
103 Michael Unterbuchner Deutschland 2.000
117 Kai Gotthardt Deutschland 1.000
117 Stefan Bellmont Schweiz 1.000
117 Markus Buffler Deutschland 1.000
117 Simeon Heinz Deutschland 1.000
117 Michael Rosenauer Deutschland 1.000
117 Sebastian Pohl Deutschland 1.000
117 Arsen Ballaj Deutschland 1.000
117 Philipp Hagemann Deutschland 1.000

* Per Countback getrennt

 Nach Players Championship Nr. 22 (13.11.2020)


Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2020:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500

Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC-TV HD zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Winter Series gibt es auf der [Turnierseite]
Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: Jonas Hunold/PDC Europe

[tk]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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