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Q-School: Rupprecht und Kraft auf die Tour

Die Q-School 2026 ist mit gewohnt viel Spannung zu Ende gegangen. Zwei weitere Deutsche erspielten sich am Sonntag über die Rangliste eine Tourcard! Pascal Rupprecht kehrt zurück auf die Pro Tour und musste sich nach seinem Ausscheiden ausgerechnet auf Boris Krcmar verlassen. Erstmals hat es auch Marvin Kraft durch das heutige Achtelfinale geschafft, während Mika Donnevert im Finalspiel gegen Jeffrey de Zwaan das Nachsehen hatte. In Milton Keynes zählen Mervyn King und Charlie Manby zu den Siegern. Auch Jurjen van der Velde und Adam Gawlas kommen auf die Tour.

Die Q-School 2026 ist mit gewohnt viel Spannung zu Ende gegangen. Zwei weitere Deutsche erspielten sich am Sonntag über die Rangliste eine Tourcard! Pascal Rupprecht kehrt zurück auf die Pro Tour und musste sich nach seinem Ausscheiden ausgerechnet auf Boris Krcmar verlassen. Erstmals hat es auch Marvin Kraft durch das heutige Achtelfinale geschafft, während Mika Donnevert im Finalspiel gegen Jeffrey de Zwaan das Nachsehen hatte. In Milton Keynes zählen Mervyn King und Charlie Manby zu den Siegern. Auch Jurjen van der Velde und Adam Gawlas kommen auf die Tour.

European Q-School:

De Zwaan verhindert Tourcard für Donnevert

Erneut hat sich ein Deutscher ins Finale um die Tourcard gespielt: Mika Donnevert überzeugte im Vorjahr bei der PDC Europe Next Gen und war nun nur einen Sieg von der Tourcard entfernt. Auf dem Weg dorthin nahm er unter anderem Patrick Bulen, Jarod Becker und José de Sousa die Hoffnungen auf die Tourcard. Nach dem Sieg gegen „The Special One“ ging es für „Mikado“ im Finale gegen Jeffrey de Zwaan, der frei aufspielen konnte, um alles. Mit einem 93er-Average war de Zwaan hier der bessere Spieler, Donnevert ließ zwischendrin ein paar Zwei-Dart-Finishes liegen und unterlag mit 2:6. Trotzdem war es ein toller Auftritt von Donnevert, der viel Hoffnung für die Zukunft macht.

Ein echtes Entscheidungsspiel um die Tourcard bestritten Boris Krcmar und Sietse Lap im Tagesfinale. Am Ende verspielte „Big Boris“ hier eine anfängliche 5:3-Führung im Decider, nachdem er den Tag über schon ein paar Probleme hatte. Gegen Adam Gawlas ging es in den Decider, auch der Auftakt mit einem 78er-Average gegen Wesley van Trijp war nicht so rosig. Gilbert van der Meijden wurde in der Vorschlussrunde bezwungen und so ging es für den Kroaten gegen Sietse Lap um alles. Der Niederländer spielte gegen Teemu Harju mit einem 96er-Average eine gute Partie, dreimal war er aber auch in den eher niedrigen Gefilden um die 80er-Marke unterwegs. Trotzdem reichte es für Lap zum Tagessieg, die 26 von Krcmar im Decider nach dem Maximum war dann zu viel des Guten.

Kraft und Rupprecht holen Tourcards über die Rangliste

Mit diesem Erfolg hatte wohl niemand gerechnet: Marvin Kraft ist der vierte Deutsche, der sich bei der Q-School 2026 die Tourcard gesichert hat. Dazu siegte er heute per Whitewash gegen René Steinhauer und nahm dann auch souverän David Cameron aus dem Turnier. Im Decider gegen Liam Maendl-Lawrance machte Kraft dann über die Rangliste alles klar. Der 25-jährige Bayer erreichte 2023 ein Development Tour Finale und ist nun also auf der Tour dabei.

Was war das schon wieder für ein Drama um Pascal Rupprecht. Sein WM-Debüt verpasste der Deutsche 2024, weil Boris Krcmar damals beim PDPA-Qualifier im Final-Decider 124 Punkte auf Bull checkte. Nun wurde der Kroate wieder zum Zünglein an der Waage, dieses Mal aber zu Gunsten von Rupprecht. Deutlich über 90 im Average war der Bielefelder gegen Ricardo Ulrich (6:5), Sebastian Steinmetz (6:2) und Jannis Barkhausen (6:0) unterwegs. Ein Whitewash gegen Adam Sevada brachte ihn ins Viertelfinale, wo er gegen Jeffrey de Zwaan überragend spielte. Nach 5:2-Führung biss „The Black Cobra“ aber zu und brachte das Spiel in den Decider. Dort stellte sich Rupprecht auf 36 Rest nach 12 Darts, aber de Zwaan finishte 80 zum Match. Nun hieß es zittern: Boris Krcmar brauchte den Sieg gegen Gilbert van der Meijden in einem wilden Spiel. Zwischenzeitlich checkte der Niederländer sogar in 27 Darts, aber Krcmar setzte sich letztlich trotzdem durch. Durch den Finalsieg von De Zwaan gegen Donnevert durfte sich nun also Rupprecht über die Tourcard freuen.

Erster Slowene auf der Tour, auch Landman und Gawlas zurück

Jimmy van Schie konnte sich schon vor dem heutigen Tag sicher sein, was die Tourcard über die Rangliste angeht. Trotzdem musste er an den Start gehen und erreichte nochmal die zweite Runde. Chris Landman hatte ebenfalls schnell Grund zu feiern. Er fixierte als erster Spieler heute seine Tour-Rückkehr, erst nach der WM musste er die Tourcard kurz abgeben. Ihm folgte Benjamin Pratnemer und damit ist eine neue Nation auf der PDC-Tour vertreten: Als erster Slowene ist „The Star“ mit einer Tourcard ausgestattet. Mit viel Timing kehrt auch Adam Gawlas ins 128er-Profi-Feld zurück. Der Tscheche hatte dabei aber zugegeben auch ordentlich Glück, denn eigentlich hätte es in Runde 1 gegen Jesús Noguera schon vorbei sein müssen. Zweimal überstand Jurjen van der Velde heute Matchdarts und trotzdem erspielte sich der Niederländer heute genug Punkte für die Tourcard über die Rangliste. Alexander Merkx schaffte ebenfalls den Sprung in die Tourcard-Ränge, er wird die ohnehin schon große Fraktion aus den Niederlanden verstärken.

Unterbuchner zu früh raus, auch Baetens, Harrysson Campbell ohne Karte

Früh waren die Hoffnungen von Michael Unterbuchner beendet. Gerade einmal 15 Minuten nach Turnierbeginn war der „T-Rex“ gegen Chris Landman ausgeschieden, der ein High Finish nach dem anderen rausnahm. Unterbuchner stand auf 50 Rest für den Decider, aber Landman checkte 135 zum Match. Auch Björn Quoiffy (4 Punkte) und Luca Wolff (3 Punkte) überstanden ihr Auftaktspiel nicht. Daniel Klose unterlag gegen Jeffrey de Zwaan und blieb damt ebenso wie José de Sousa, David Cameron, Ron Meulenkamp, Romeo Grbavac, Andy Baetens, Danny Lauby und Matt Campbell ohne Tourcard. Die größte Überraschung in negativer Hinsicht ist sicherlich Andreas Harrysson, der nach seinem WM-Achtelfinale die Tourkarte um sechs Legs verpasste. Einen ordentlichen Tag erwischten in den Ergebnissen Jason Riedtke, Jannis Barkhausen und Liam Maendl-Lawrance, die allesamt in die Letzten 32 kamen und damit zwei Punkte erspielten.

UK Q-School:

Manby und Pride gewinnen den Tag

Bis zum letzten Tag musste Charlie Manby warten und nun hat „Champagne“ heute seine besten Darts ausgepackt. Der WM-Achtelfinalist erspielte sich erstmals die Tourcard. Dazu musste er in Runde 2 einen Decider gegen Matthew Dennant überstehen, ehe er gegen Daniel Ayres einen 103er-Average anbot. Ausgerechnet im Duell gegen den „Bronzed Adonis“ fiel dann die Vorentscheidung. Manby setzte sich gegen Steve Beaton mit 6:4 durch und war damit über die Rangliste nicht mehr zu verdrängen. Trotzdem zog Manby durch und siegte sowohl gegen Luke Smith als auch gegen Mervyn King für den Tageserfolg.

Mit dem Tourcardgewinn von Samuel Price war hingegen nicht unbedingt zu rechnen. Der Mann aus Coventry ist abseits der Q-School bisher kaum in Erscheinung getreten, besiegte aber u.a. George Killington und Arron Monk. Außerdem streute er gegen Derek Coulson einen 102er-Average ein. Nach einem Sieg über Stephen Burton ging es im Finale gegen Lewis Pride. In einem unglaublich nervösen letzten Leg sicherte sich Price in 22 Darts auf der Doppel 5 die Tourcard.

King über die Rangliste auf die Tour

Einen spannenden Kampf gab es um die 5 Ranglistenplätze für die Tourcards in Milton Keynes. Einzig Stephen Burton konnte schnell durchatmen, zumal er mit einem starken Turnier auch endgültig seine Rückkehr rechtfertigte. Zuletzt qualifizierte sich „Burtie“ noch für die WM, aber es ist nicht auszuschließen, dass er in zwei Jahren wieder an diese Spielstätte zurückkehren wird. Ein weiterer Youngster auf der Tour wird Tyler Thorpe sein. Der junge Engländer überzeugte zuletzt bei der Modus Super Series und sicherte sich durch den Einzug ins Viertelfinale heute die Tourcard über die Rangliste.

Ein ganz großer Name des Sports ist ebenfalls wieder zurück auf der Pro Tour: Mervyn King hat es tatsächlich geschafft. Nach dem letzten guten Jahr auf der Challenge Tour konnte sich der „King“ heute den benötigten zehnten Punkt erspielen und schnappte sich damit die Karte über die Rangliste. Neu auf der Tour ist der Ire Stephen Rosney. Immer wieder hat er sich an den sekundären PDC-Events ohne den Durchbruch versucht, 2025 überzeugte er bei der WDF-WM. Nun ist Rosney also Profi, dazu genügten ihm heute zwei Siege. Abgerundet wird das Feld der neuen Tourcard-Inhaber durch den Schotten David Sharp, der mit 9 Punkten bis zum Schluss zittern musste und nur wegen den gewonnenen Legs vor Derek Coulson blieb.

Beaton kämpft vergeblich, Sherrock sieglos

Einen wirklich guten Tag hat Steve Beaton erwischt, aber die drei Siege genügten heute nicht. Der „Bronzed Adonis“ wurde im Achtelfinale von Charlie Manby aufgehalten und strandete auf 7 Punkten in der Rangliste. Auch Steve Lennon hat die Rückkehr auf die Tour nicht geschafft, gleiches gilt ebenfalls einigermaßen knapp noch für Scott Waites und John Henderson. Komplett ohne Sieg mussten Fallon Sherrock, John Part und Devon Petersen aus der Final-Stage gehen.

Wie geht es bei der PDC weiter?

Weiter geht es am Donnerstag und Freitag mit dem Bahrain Darts Masters, das an beiden Tagen auf DAZN übertragen wird. Für alle Spieler ohne Tourkarte geht es dann von Freitag bis Sonntag auf der Challenge Tour in Milton Keynes los.

Ergebnisse European Q-School 2026 – Final Stage – Tag 4:

Letzte 128:

Roger Janssen 6-2 Maikel Verberk
Damian Vetjens 6-1 Alexander Michalczyk
Rainer Sturm 6-4 David Pisek
Marcel Walpen 6-4 Moritz Hilger
Alexander-Veigar Thorvaldsson 6-4 Danny Blom
Sietse Lap 6-2 Joachim Dürbeck
Teemu Harju 6-4 Danny van Trijp
Radek Szaganski 6-4 Jelle Klaasen
Chris Landman 6-4 Michael Unterbuchner
Sebastian Steyer 6-5 Levy Frauenfelder
Lennert Faes 6-1 Michael Hurtz
Matt Campbell 6-4 Michael De Meyer
Robbie Knops 6-3 Bradly Roes
Jurjen van der Velde 6-4 Ruben Lopez
Benjamin Reus 6-3 Finn Behrens
Florian Drews 6-4 Jimmy Hendriks
Pal Szekely 6-5 Michael Van De Ven
Danny Lauby 6-3 Mylo Michiels
Jiri Brejcha 6-4 Davy Robijns
Jarno Bottenberg 6-1 Maciej Luczak
Adam Gawlas 6-5 Jesús Noguera
Jamai van den Herik 6-5 Stefano Bozicek
Boris Krcmar 6-3 Wesley van Trijp
Michael Marijs 6-3 Tomislav Rosandic
Tomoya Goto 6-1 Patrick Maat
Brian Raman 6-5 Dominik Moravcik
Gilbert van der Meijden 6-3 Frank Bruns
Shane de Jong 6-4 Romeo Grbavac
Davy Proosten 6-3 Luca Wolff
Danny Jansen 6-2 Björn Quoiffy
Steve Scheers 6-1 Dustin Straver
Lorenzo te Hennepe 6-4 Ron Meulenkamp
Andy Baetens 6-1 Kilian Hohnstedt
Michele Turetta 6-3 Lukasz Karcz
Mason Whitlock 6-2 Nunjo Dewaele
Martijn Dragt 6-0 Dominik Cavajda
Jason Riedtke 6-4 Pavel Jirkal
Bradley van der Velden 6-4 Kendji Steinbach
Jarod Becker 6-5 Nandor Major
Mika Donnevert 6-5 Patrick Bulen
José de Sousa 6-5 Stef Kosters
Luitsen Elzinga 6-5 Fabian Bihl
Damian Mol 6-4 Nicolas Thuillier
José Justicia 6-2 Bruno Stöckli
Florian Preis 6-2 Peter Kelemen
Liam Maendl-Lawrance 6-2 Miroslaw Grudziecki
David Cameron 6-1 Dennis Van Bergen
Marvin Kraft 6-0 René Steinhauer
Adam Sevada 6-4 Simon Teysen
Marc Spalt 6-0 Jan Boelen
Benjamin Pratnemer 6-1 Jesus Salate
Jeffrey Keen 6-2 Danijel Ozbolt
Jannis Barkhausen 6-4 Zvonimir Lesic
Marc Vleghert 6-2 Leon Janssen
Pascal Rupprecht 6-5 Ricardo Ulrich
Sebastian Steinmetz 6-3 Cedric Jeske
Jimmy van Schie 6-4 Patrick Geeraets
Alexander Merkx 6-3 Martin Homola
Daniel Klose 6-1 Michael Plooy
Jeffrey De Zwaan 6-2 Mitja Gustorf
Ben Robb 6-4 Jeroen Caron
Marcel Otter 6-2 Richard Balogh
Andreas Harrysson 6-1 Wim Dierckx
Massimo Dante 6-0 Jonny Pedersen
Verlierer = 0 Punkte

Letzte 64:

Damian Vetjens 6-4 Roger Janssen
Rainer Sturm 6-5 Marcel Walpen (85,54 – 85,99)
Sietse Lap 6-4 Alexander-Veigar Thorvaldsson
Teemu Harju 6-1 Radek Szaganski
Chris Landman 6-5 Sebastian Steyer
Matt Campbell 6-5 Lennert Faes
Jurjen van der Velde 6-5 Robbie Knops
Benjamin Reus 6-2 Florian Drews (92,71 – 85,51)
Pal Szekely 6-1 Danny Lauby
Jiri Brejcha 6-5 Jarno Bottenberg
Adam Gawlas 6-5 Jamai van den Herik
Boris Krcmar 6-2 Michael Marijs
Tomoya Goto 6-1 Brian Raman
Gilbert van der Meijden 6-4 Shane de Jong
Danny Jansen 6-4 Davy Proosten
Lorenzo te Hennepe 6-5 Steve Scheers
Michele Turetta 6-4 Andy Baetens
Martijn Dragt 6-5 Mason Whitlock
Jason Riedtke 6-0 Bradley van der Velden (80,52 – 72,75)
Mika Donnevert 6-5Jarod Becker( 81,34 – 85,35)
Joseé de Sousa 6-0 Luitsen Elzinga
José Justicia 6-5 Damian Mol
Liam Maendl-Lawrance 6-4 Florian Preis (89,70 – 90,11)
Marvin Kraft 6-3 David Cameron (80,06 – 83,76)
Adam Sevada 6-1 Marc Spalt (100,53 – 93,13)
Benjamin Pratnemer 6-2 Jeffrey Keen
Jannis Barkhausen 6-5 Marc Vleghert (81,08 – 80,64)
Pascal Rupprecht 6-2 Sebastian Steinmetz (93,25 – 90,40)
Alexander Merkx 6-3 Jimmy van Schie
Jeffrey De Zwaan 6-5 Daniel Klose (91,97 – 86,23)
Marcel Otter 6-4 Ben Robb
Andreas Harrysson 6-4 Massimo Dante
Verlierer = 1 Punkt

Letzte 32:

Damian Vetjens 6-1 Rainer Sturm (87,43 – 83,26)
Sietse Lap 6-4 Teemu Harju
Chris Landman 6-5 Matt Campbell
Jurjen van der Velde 6-5 Benjamin Reus
Pal Szekely 6-2 Jiri Brejcha
Boris Krcmar 6-5 Adam Gawlas
Gilbert van der Meijden 6-1 Tomoya Goto
Danny Jansen 6-1 Lorenzo te Hennepe
Martijn Dragt 6-4 Michele Turetta
Mika Donnevert 6-2 Jason Riedtke (95,20 – 85,39)
José de Sousa 6-5 José Justicia
Marvin Kraft 6-5 Liam Maendl-Lawrance( 76,43 – 72,25)
Adam Sevada 6-4 Benjamin Pratnemer
Pascal Rupprecht 6-0 Jannis Barkhausen (96,97 – 72,53)
Jeffrey De Zwaan 6-2 Alexander Merkx
Andreas Harrysson 6-2 Marcel Otter
Verlierer = 2 Punkte

Letzte 16:

Sietse Lap 6-5 Damian Vetjens
Jurjen van der Velde 6-2 Chris Landman
Boris Krcmar 6-2 Pal Szekely
Gilbert van der Meijden 6-0 Danny Jansen
Mika Donnevert 6-3 Martijn Dragt (89,84 – 83,21)
José de Sousa 6-3 Marvin Kraft (85,99 – 68,96)
Pascal Rupprecht 6-0 Adam Sevada (84,28 – 79,59)
Jeffrey De Zwaan 6-5 Andreas Harrysson
Verlierer = 3 Punkte

Letzte 8:

Sietse Lap 6-4 Jurjen van der Velde (84,92 – 84,12)
Boris Krcmar 6-4 Gilbert van der Meijden (87,69 – 81,02)
Mika Donnevert 6-1 José de Sousa (86,88 – 83,11)
Jeffrey de Zwaan 6-5 Pascal Rupprecht (99,94 – 102,28)
Verlierer = 4 Punkte

Finalspiele:

Sietse Lap 6-5 Boris Krcmar(91,30 – 91,13)
Jeffrey de Zwaan 6-2 Mika Donnevert (92,83 – 87,63)
Sieger = Gewinner einer Tourkarte
Verlierer = 5 Punkte

European Q-School Order of Merit 2026 – Final Stage:

Platz Name Punkte Legdifferenz Gewonnene Legs
1 Jimmy van Schie 12 +32 89
2 Chris Landman 10 +20 70
3 Marvin Kraft 10 +11 71
4 Benjamin Pratnemer 9 +25 67
5 Adam Gawlas 9 +18 70
6 Jurjen van der Velde 9 +14 69
7 Alexander Merkx 9 +10 64
8 Pascal Rupprecht 8 +22 63
9 Andreas Harrysson 8 +16 58
10 Lennert Faes 8 +13 64
11 Gilbert van der Meijden 8 +11 61
12 Pal Szekely 8 +8 57
13 Jeroen Caron 7 +18 58
14 Michele Turetta 7 +17 61
15 Boris Krcmar 7 +17 59
16 Patrick Bulen 7 +9 57
17 José de Sousa 7 +8 54
18 Marcel Otter 7 +6 55
19 David Cameron 6 +15 51
20 Michael Unterbuchner 6 +13 50
21 Ron Meulenkamp 6 +8 47
22 Damian Mol 6 +6 53
23 Adam Sevada 6 +6 47
24 Martijn Dragt 6 +5 47
25 Romeo Grbavac 6 +4 48
26 Mika Donnevert 6 -2 42
27 Lorenzo te Hennepe 6 -8 39
28 Daniel Klose 5 +14 47
29 Andy Baetens 5 +12 47
30 Patrick Geeraets 5 +10 44
31 Shane de Jong 5 +4 45
32 Ricardo Ulrich 5 +3 46
33 Jiri Brejcha 5 +3 43
34 Jeffrey Keen 5 0 40
35 Luitsen Elzinga 5 -1 41
36 Patrick Maat 5 -3 37
37 Robbie Knops 4 +9 39
38 Roger Janssen 4 +8 38
39 Mason Whitlock 4 +7 38
40 José Justicia 4 +5 40
41 Björn Quoiffy 4 +4 36
42 Damian Vetjens 4 +3 38
43 Danny Jansen 4 +3 35
44 Marc Vleghert 4 +2 34
45 Jarod Becker 4 +1 40
46 Jesús Noguera 4 +1 37
47 Teemu Harju 4 +1 36
48 Maikel Verberk 4 0 35
49 Radek Szaganski 4 -2 35
50 Mylo Michiels 4 -2 33
51 Jamai van den Herik 4 -3 35
52 Jimmy Hendriks 4 -3 33
52 Steve Scheers 4 -3 33
54 Danny van Trijp 4 -3 32
55 Rainer Sturm 4 -4 34
56 Jarno Bottenberg 3 +11 26
57 Levy Frauenfelder 3 +4 35
58 Zvonimir Lesic 3 +3 35
59 Benjamin Reus 3 +3 34
60 Ben Robb 3 +1 35
61 Danny Lauby 3 -1 33
61 Liam Maendl-Lawrance 3 -1 33
63 Sebastian Steyer 3 -2 30
64 Luca Wolff 3 -4 32
65 Tomoya Goto 3 -4 24
66 Matt Campbell 3 -5 32
67 Jannis Barkhausen 3 -5 29
68 Finn Behrens 3 -5 28
69 Joachim Dürbeck 3 -7 26
70 Jason Riedtke 3 -7 24
71 Tomislav Rosandic 3 -8 29
72 Michael Marijs 3 -8 25
73 Martin Homola 2 0 24
74 Frank Bruns 2 -1 28
74 Maciej Luczak 2 -1 28
76 Miroslaw Grudziecki 2 -2 25
77 Nandor Major 2 -4 26
78 Simon Teysen 2 -4 25
79 Davy Proosten 2 -5 27
80 Massimo Dante 2 -6 23
81 Marcel Walpen 2 -8 25
82 Brian Raman 2 -8 24
83 Jesus Salate 2 -8 20
84 Nicolas Thuillier 2 -9 22
84 Dennis Van Bergen 2 -9 22
86 Nunjo Dewaele 2 -10 22
87 Marc Spalt 2 -10 19
88 Bradley van der Velden 2 -11 22
89 Cedric Jeske 2 -12 21
90 Moritz Hilger 2 -15 19
91 Alexander-Veigar Thorvaldsson 1 -1 15
92 Florian Drews 1 -2 8
93 Jitse Van der Wal 1 -3 13
94 Fabian Bihl 1 -4 23
95 Florian Preis 1 -6 20
96 Peter Kelemen 1 -8 17
96 Jonny Pedersen 1 -8 17
98 Alexander Michalczyk 1 -8 16
99 Pavel Jirkal 1 -9 20
99 Michael Van De Ven 1 -9 20
101 Wesley van Trijp 1 -10 18
102 Jelle Klaasen 1 -11 18
102 Stef Kosters 1 -11 18
102 Kendji Steinbach 1 -11 18
105 Danny Blom 1 -11 16
106 Dominik Moravcik 1 -12 17
106 Bruno Stöckli 1 -12 17
108 Stefan Dees 1 -12 10
109 Dominik Cavajda 1 -13 16
110 Kilian Hohnstedt 1 -13 14
111 Mitja Gustorf 1 -14 14
112 Sebastian Steinmetz 1 -14 13
113 David Pisek 1 -15 14
114 Robin Pietsch 0 -2 10
115 Stefano Bozicek 0 -3 9
116 Leon Janssen 0 -4 2
117 Wim Dierckx 0 -5 1
118 René Steinhauer 0 -7 5
119 Michael De Meyer 0 -8 16
120 Lukasz Karcz 0 -10 14
121 Jan Boelen 0 -12 12
121 Michael Hurtz 0 -12 12
123 Richard Balogh 0 -13 11
123 Danijel Ozbolt 0 -13 11
125 Michael Plooy 0 -14 10
125 Davy Robijns 0 -14 10
127 Ruben Lopez 0 -16 8
128 Dustin Straver 0 -18 6
129 Bradly Roes 0 -20 4

Endstand der European Q-School 2026 – Final Stage

Ergebnisse UK Q-School 2026 – Final Stage – Tag 4:

Letzte 128:

Patrik Williams 6-2 Harrison Leigh
Lee Cocks 6-1 Paul Lewis
Shaun Fox 6-4 Connor Arberry
Tom Lonsdale 6-5 Graham Hall
Tyler Thorpe 6-0 John Part
Callum Goffin 6-3 Brett Claydon
Jake Eichen 6-1 James Howard Hughes
Jack Aldridge 6-1 Ben Townley
Nick Cocks 6-2 Michael Burgoine
Dale Gadsby 6-5 Jamie McKinnon
Derek Maclean 6-5 Devon Petersen
Nathan Potter 6-5 Alfie Busby
Mervyn King 6-0 Jasper Scarrott
Damien Grimes 6-3 Joe Croft
Jordan-Lee Rawlings 6-5 Sam Jackson
Jenson Walker 6-3 Richie Burnett
Robert Grundy 6-0 Keelan Kay
Patrick Quinn 6-3 Jim Williams
James Evans-Bradford 6-5 Wayne Jones
Lloyd Walker 6-4 Sean Taylor
Llew Bevan 6-4 William O’Toole
Jack Faragher 6-5 Joseph Heywood
Martin Tonks 6-2 Keenan Thomas
Luke Smith 6-4 Daryl Hunt
Jarred Cole 6-2 Killian McCormack
Daniel Ayres 6-5 Ronan McDonagh
Charlie Manby 6-3 Martin Grearson
Matthew Dennant 6-2 John Brown
Robbie Martin 6-3 Martin Thomas
Sam Spivey 6-4 Thomas Cromwell
Steve Beaton 6-4 Ryan Furness
Ryan O’Connor 6-3 James Waite
Mark McGeeney 6-5 David Sharp
Henry Coates 6-4 Steve Haggerty
Ted Evetts 6-3 Jack Tweddell
Lewis Pride 6-4 Graham Usher
Chas Barstow 6-5 Geoffrey Murray
Darren Beveridge 6-1 James Welding
James Beeton 6-2 Darren Armstrong
James Richardson 6-5 Ciaran Teehan
Danny Goddard 6-4 Kevin Lane
Callum Wilson 6-4 Tommy Morris
Simon Stothart 6-5 Mark Crutchley
Scott Waites 6-5 Lee Evans
Simon Stevenson 6-4 Tommy Lishman
Andrew Cass 6-1 Fallon Sherrock
Shaun Carroll 6-2 Jamie Hughes
Rex Cole 6-2 Charlie Large
John Henderson 6-5 Dylan Slevin
Arron Monk 6-2 William Borland
James Parkin 6-1 Craig Lewis
Aden Kirk 6-5 Peter Burgoyne
Derek Coulson 6-3 Justin Bradshaw
Jack Male 6-4 Nathan Rafferty
Samuel Price 6-4 Jamie Kelling
George Killington 6-3 Harry Ward
Stephen Burton 6-3 Jamie Chaplin
Christopher Wickenden 6-2 Kirk De Ruyter
Steve Lennon 6-2 Kelvin O’Keefe
Joe Hunt 6-0 Chris Hurds
Stephen Rosney 6-2 Scott Mitchell
Adam Hunt 6-0 Ultan McDyer
Danny Trueman 6-2 Jonathan Kavanagh
Scott Campbell 6-0 Ryan Branley
Verlierer = 0 Punkte

Letzte 64:

Lee Cocks 6-2 Patrik Williams
Shaun Fox 6-2 Tom Lonsdale
Tyler Thorpe 6-4 Callum Goffin
Jake Eichen 6-4 Jack Aldridge
Dale Gadsby 6-2 Nick Cocks
Derek Maclean 6-2 Nathan Potter
Mervyn King 6-4 Damien Grimes
Jenson Walker 6-1 Jordan-Lee Rawlings
Robert Grundy 6-1 Patrick Quinn
Lloyd Walker 6-4 James Evans-Bradford
Llew Bevan 6-0 Jack Faragher
Luke Smith 6-0 Martin Tonks
Daniel Ayres 6-5 Jarred Cole
Charlie Manby 6-5 Matthew Dennant
Robbie Martin 6-5 Sam Spivey
Steve Beaton 6-3 Ryan O’Connor
Henry Coates 6-2 Mark McGeeney
Lewis Pride 6-2 Ted Evetts
Darren Beveridge 6-3 Chas Barstow
James Beeton 6-3 James Richardson
Callum Wilson 6-5 Danny Goddard
Scott Waites 6-0 Simon Stothart
Andrew Cass 6-3 Simon Stevenson
Shaun Carroll 6-4 Rex Cole
Arron Monk 6-5 John Henderson
Aden Kirk 6-5 James Parkin
Derek Coulson 6-4 Jack Male
Samuel Price 6-5 George Killington
Stephen Burton 6-4 Christopher Wickenden
Steve Lennon 6-3 Joe Hunt
Stephen Rosney 6-4 Adam Hunt
Danny Trueman 6-3 Scott Campbell
Verlierer = 1 Punkt

Letzte 32:

Lee Cocks 6-3 Shaun Fox
Tyler Thorpe 6-4 Jake Eichen
Derek Maclean 6-5 Dale Gadsby
Mervyn King 6-5 Jenson Walker
Lloyd Walker 6-4 Robert Grundy
Luke Smith 6-3 Llew Bevan
Charlie Manby 6-2 Daniel Ayres
Steve Beaton 6-3 Robbie Martin
Lewis Pride 6-1 Henry Coates
Darren Beveridge 6-2 James Beeton
Callum Wilson 6-5 Scott Waites
Andrew Cass 6-4 Shaun Carroll
Arron Monk 6-4 Aden Kirk
Samuel Price 6-2 Derek Coulson
Stephen Burton 6-3 Steve Lennon
Stephen Rosney 6-5 Danny Trueman
Verlierer = 2 Punkte

Letzte 16:

Tyler Thorpe 6-2 Lee Cocks
Mervyn King 6-5 Derek Maclean
Luke Smith 6-3 Lloyd Walker
Charlie Manby 6-4 Steve Beaton
Lewis Pride 6-4 Darren Beveridge
Andrew Cass 6-5 Callum Wilson
Samuel Price 6-2 Arron Monk
Stephen Burton 6-3 Stephen Rosney
Verlierer = 3 Punkte

Letzte 8:

Mervyn King 6-2 Tyler Thorpe (83,56 – 80,70)
Charlie Manby 6-4 Luke Smith (91,06 – 81,00)
Lewis Pride 6-4 Andrew Cass (81,52 – 82,74)
Samuel Price 6-3 Stephen Burton (79,64 – 81,67)
Verlierer = 4 Punkte

Finalspiele:

Charlie Manby 6-2 Mervyn King (90,36 – 75,53)
Samuel Price 6-5 Lewis Pride (84,14 – 79,98)
Sieger = Gewinner einer Tourkarte
Verlierer = 5 Punkte

UK Q-School Order of Merit 2026 – Final Stage:

Platz Name Punkte Legdifferenz Gewonnene Legs
1 Stephen Burton 14 +32 100
2 Mervyn King 10 +18 71
3 Tyler Thorpe 9 +24 70
4 Stephen Rosney 9 +19 69
5 David Sharp 9 +16 70
6 Derek Coulson 9 +16 63
7 Sam Spivey 9 +12 68
8 Steve Lennon 9 +12 66
9 Robbie Martin 9 +11 67
10 Llew Bevan 8 +12 59
11 Shaun Carroll 7 +14 55
12 Steve Beaton 7 +13 60
13 Harry Ward 7 +12 57
14 Jack Aldridge 7 +10 52
15 Andrew Cass 7 +9 54
16 Thomas Cromwell 7 +7 53
17 Scott Waites 7 +6 55
18 George Killington 7 +5 54
19 Derek Maclean 7 +3 55
20 James Beeton 6 +15 50
21 Danny Goddard 6 +14 55
22 Lewis Pride 6 +13 53
23 James Parkin 6 +11 56
24 Lee Cocks 6 +10 51
25 Jenson Walker 6 +7 48
26 Nick Cocks 6 +2 41
27 John Henderson 6 0 46
28 Daniel Ayres 6 -1 48
29 Christopher Wickenden 5 +11 45
30 Lee Evans 5 +10 49
31 Jake Eichen 5 +10 43
32 Matthew Dennant 5 +8 47
33 Simon Stevenson 5 +8 45
34 Darren Beveridge 5 +8 44
35 Luke Smith 5 +7 45
36 Scott Campbell 5 +6 44
37 Jamie Hughes 5 +6 40
38 Danny Trueman 5 +5 43
39 Arron Monk 5 +4 45
40 Damien Grimes 5 +2 46
41 Aden Kirk 5 -1 45
42 Tommy Morris 5 -3 41
43 Wayne Jones 5 -3 39
44 Shaun Fox 4 +10 41
45 Jarred Cole 4 +8 40
46 Robert Grundy 4 +8 37
47 Joe Hunt 4 +5 38
48 Brett Claydon 4 +4 36
49 Mark McGeeney 4 +1 37
50 Kevin Lane 4 -4 36
50 Lloyd Walker 4 -4 36
52 Henry Coates 4 -4 34
53 Martin Grearson 4 -5 35
54 Nathan Potter 4 -6 36
55 Harrison Leigh 4 -6 33
56 James Richardson 4 -7 34
57 Callum Wilson 3 +3 23
58 Peter Burgoyne 3 +2 34
59 Dylan Slevin 3 0 33
60 Adam Hunt 3 0 32
61 Jim Williams 3 0 31
62 Darren Armstrong 3 -2 33
63 Daryl Hunt 3 -2 32
64 Graham Usher 3 -2 29
65 Graham Hall 3 -3 32
66 Jasper Scarrott 3 -4 32
67 Keenan Thomas 3 -5 32
68 Rex Cole 3 -5 30
69 Geoffrey Murray 3 -6 26
70 Joe Croft 3 -7 30
71 Callum Goffin 2 +1 29
72 Alfie Busby 2 -1 29
73 Ted Evetts 2 -2 25
74 James Evans-Bradford 2 -4 29
75 Jack Male 2 -4 26
75 Jack Tweddell 2 -4 26
77 Ryan O’Connor 2 -4 25
78 Patrik Williams 2 -4 22
79 Jamie Kelling 2 -5 28
80 William Borland 2 -5 26
81 Tommy Lishman 2 -6 28
82 Sam Jackson 2 -6 26
83 Dale Gadsby 2 -6 25
83 Steve Haggerty 2 -6 25
85 Ryan Furness 2 -7 26
86 James Howard Hughes 2 -7 21
87 John Brown 2 -8 23
87 Martin Tonks 2 -8 23
89 Kevin McDine 2 -8 17
90 Charlie Large 2 -9 24
91 Jack Faragher 2 -9 23
92 Jordan-Lee Rawlings 2 -10 23
93 Chas Barstow 2 -10 22
93 Patrick Quinn 2 -10 22
95 Nathan Rafferty 1 -3 22
96 Connor Arberry 1 -5 20
97 Simon Stothart 1 -5 6
98 Kelvin O’Keefe 1 -6 20
99 Richie Burnett 1 -6 10
100 Ciaran Teehan 1 -7 19
101 Ronan McDonagh 1 -8 19
102 James Welding 1 -9 19
103 Craig Lewis 1 -9 17
104 Scott Mitchell 1 -10 17
105 Chris Hurds 1 -12 17
105 Tom Lonsdale 1 -12 17
105 Martin Thomas 1 -12 17
108 Justin Bradshaw 1 -14 15
108 Keelan Kay 1 -14 15
110 Paul Lewis 1 -16 11
111 Joseph Heywood 0 -1 5
111 Jamie McKinnon 0 -1 5
113 Michael Burgoine 0 -4 2
114 James Waite 0 -5 7
115 Keith Rooney 0 -6 6
116 Mark Crutchley 0 -9 15
117 Nathan Girvan 0 -10 8
118 William O’Toole 0 -11 13
118 Devon Petersen 0 -11 13
118 Fallon Sherrock 0 -11 13
121 Jamie Chaplin 0 -12 12
121 Kirk De Ruyter 0 -12 12
121 John Part 0 -12 12
124 Sean Taylor 0 -13 11
125 Nick Brandon 0 -14 4
126 Killian McCormack 0 -16 8
126 Ben Townley 0 -16 8
128 Ultan McDyer 0 -17 7
129 Ryan Branley 0 -19 5
129 Jonathan Kavanagh 0 -19 5

Endstand der UK Q-School 2026 – Final Stage

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Foto-Credit: Jonas Hunold (PDC Europe)

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