Die neue Major-Saison startet bei der PDC bereits am Mittwoch. Das Winmau World Masters wird in Milton Keynes ausgetragen und wie im vergangenen Jahr sind die Top 24 der Welt sicher qualifiziert. Sie treffen dann auf 8 Teilnehmer aus der Vorrunde, die komplett am Mittwoch ausgespielt wird. Das Weltranglistenturnier ist auch eine erste Standortbestimmung nach der WM und gleichzeitig der Auftakt ins neue Jahr auf der Profi-Tour. Auf der Hauptbühne ist Martin Schindler sicher dabei, Titelverteidiger ist Luke Humphries.
Modus & Ablauf
Im Vorjahr hat man das Winmau World Masters komplett
revolutioniert. Diesen Modus hat man für dieses Jahr beibehalten
und so läuft das Turnier von Mittwoch bis Sonntag
(28.01.-01.02.2026). Am Mittwoch wird zunächst die Qualifikation
ausgetragen, die für 180 Teilnehmer geöffnet ist. Nur 8 Qualifier
erspielen sich hierbei ein Ticket für die Hauptrunde, die am
Donnerstag-Abend mit den Letzten 32 startet.
Für die Qualifikation am Mittwoch sind 180 Spieler spielberechtigt.
Hier sind alle Tourcard-Inhaber außerhalb der Top 24 dabei, hinzu
kommen Qualifikanten der sekundären Tours (z.B. Challenge
Tour). Außerdem wurden Startplätze an die World Affiliated Tours verteilt, sodass beispielsweise
Teilnehmer der PDC Nordic & Baltic Tour oder der PDC Asian Tour
dabei sein werden. Abgerundet wird das Starterfeld mit 4
Teilnehmern der JDC. Zunächst gibt es eine Gruppenphase mit 32
Gruppen. Die jeweiligen Sieger kommen dann auf den KO-Plan, wo sie
dann auf die Plätze 25 bis 56 der Order of Merit treffen. Nach zwei
weiteren KO-Runden stehen die Qualifier für das Hauptfeld fest.
Bereits in der Vorrunde wird im Satzmodus gespielt. Das
traditionsreiche World Masters wurde früher von der BDO veranstaltet
und im Setmodus gespielt, allerdings eben über „best of 3 Legs“ pro
Satz. In der gesamten Vorrunde wird über best of 3 Sets of 3 Legs
gespielt, ehe es dann am Donnerstag und Freitag in die Runde der
Letzten 32 geht. Samstag ist dann Achtelfinal-Tag, ehe am Sonntag
die Entscheidung fällt. Nach den Viertelfinals am Nachmittag findet
abends die finale Session statt, wo der schlussendliche Gewinner
dann sechs Satzgewinne zum Turniersieg benötigt. Der Sieger darf
sich über £100.000 freuen, insgesamt werden £500.000
ausgeschüttet.
Wir haben euch den Modus des Winmau World Masters 2026 einmal in
einem Video veranschaulicht:
Teilnehmer & Favoriten
Wenig überraschend startet der Weltranglistenerste Luke Littler als absoluter Topfavorit in das Turnier. Nach dem verteidigten WM-Titel im Januar möchte „The Nuke“ nun auch dieses Turnier gewinnen, bisher konnte sich Littler nicht in die Siegerliste des World Masters eintragen. 2025 wurde er trotz eines 108er-Averages von Jonny Clayton gestoppt. Als klarer Favorit startet Littler dieses Jahr gegen Mike De Decker in das Turnier. Möglicher Gegner im Achtelfinale wäre Ross Smith, danach könnte es zum Duell mit Rob Cross oder Josh Rock gehen.
Der Titelverteidiger des Turniers ist die Nr. 2 der Welt.
Luke Humphries war im vergangenen Jahr in Milton Keynes
erfolgreich und angesichts des Satz-Formates ist ihm auch wieder
viel zuzutrauen. Im Auftaktspiel duelliert sich „Cool Hand Luke“
mit Dave Chisnall. Als dritten Topfavoriten muss man auf jeden
Fall Gian van Veen nennen. Der Niederländer spielte sich durch
das WM-Finale auf den dritten Platz in der Weltrangliste und „The
Giant“ wird damit sein Debüt im Hauptfeld geben. 2025 überstand van
Veen die Vorrunde nicht, eine Rechnung mit dem Turnier hat er also
noch offen. Sein Erstrundengegner Ryan Joyce ist auf der
Major-Bühne in der Vergangenheit aber immer wieder für
Überraschungen gut gewesen.
Hinter den Top 3, die aktuell ein wenig über allen anderen stehen,
muss man sicherlich auch Stephen Bunting auf dem Zettel haben.
2024 konnte „The Bullet“ dieses Turnier für sich entscheiden, auch
in den BDO-Zeiten war Bunting hier schon siegreich. Jonny
Clayton ist für dieses Format aufgrund seines starken Timings
ebenfalls zu den Favoriten zu zählen. Gespannt sein darf man auch
auf Michael van Gerwen, der seit Ewigkeiten nicht mehr als
Nr. 1 aus den Niederlanden in ein Turnier geht.
Deutschsprachige Starter
Als Nummer 15 der Welt ist die deutsche Nr. 1 sicher für das
Hauptfeld beim World Masters qualifiziert. Martin
Schindler startet zum dritten Mal bei diesem Turnier, konnte
aber bisher noch kein Spiel gewinnen. Das möchte „The Wall“
natürlich 2026 ändern, dazu muss er in der ersten Runde an Luke
Woodhouse vorbei. In der zweiten Runde könnte es dann zum Duell
mit Luke Humphries kommen.
Ob es noch weitere Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum auf
der TV-Bühne geben wird, entscheidet sich erst am Mittwoch. Die
größten Chancen kann man dabei Ricardo Pietreczko,
Gabriel Clemens, Niko Springer und Mensur
Suljovic zugestehen. Alle vier Spieler sind bereits für die
KO-Phase vom Mittwoch aufgrund ihrer Ranglistenposition gesetzt und
bräuchten demnach jeweils drei Siege für die Qualifikation.
In die KO-Runde wollen es aber noch viele weitere Spieler aus dem DACH-Raum schaffen. Als Gruppenköpfe in der Qualifikation dürfen Lukas Wenig, Max Hopp, Dominik Grüllich und Leon Weber an den Start gehen. Damit sind sie auf dem Papier in ihrer Gruppe erst einmal Favorit was die Ranglistenposition angeht, auch wenn hier trotzdem gefährliche Spieler warten. Das Teilnehmerfeld wird aus deutschsprachiger Sicht durch eine Vielzahl von Tourcardlern abgerundet. Maximilian Czerwinski, Rusty-Jake Rodriguez und Kai Gotthardt sind als Spieler in ihrem zweiten Tourcardjahr dabei. Auch Stefan Bellmont kennt das Turnier schon. Eine Premiere wird es hingegen für Arno Merk, Yorick Hofkens, Matthias Ehlers, Marvin Kraft und Pascal Rupprecht geben. Über die Development Tour hat sich Jannis Barkhausen qualifiziert. Michael Unterbuchner ist wegen seiner Challenge Tour Saison 2025 mit dabei.
Anmerkung: Die Meldeliste für die Qualifikation zum World Masters ist bisher noch nicht veröffentlicht worden. Die genannten Spieler sind diejenigen, die für das Event qualifiziert sind und teilnehmen dürfen. Zu Absagen könnte es also noch kommen, dazu liegen aber noch keine Informationen vor.
Spielplan 2026:
Vorrunde:
Mittwoch,
28.01.2026:
Nachmittags-Session:
(ab 13:00 Uhr MEZ)
Gruppenphase bis Runde der letzten 16
1. Runde:
Donnerstag,
29.01.2026:
Abend-Session:
(ab 20:00 Uhr MEZ) (Reihenfolge TBC)
Michael van Gerwen (4) – Damon Heta
Chris Dobey (13) – Jermaine Wattimena
Jonny Clayton (5) – Qualifier 4
Gerwyn Price (12) – Qualifier 8
Gian van Veen (3) – Ryan Joyce
Nathan Aspinall (14) – Qualifier 5
Gary Anderson (6) – Qualifier 1
James Wade (11) – Qualifier 3
Freitag,
30.01.2026:
Abend-Session: (ab
20:00 Uhr MEZ) (Reihenfolge TBC)
Luke Littler (1) – Mike De Decker
Ross Smith (16) – Qualifier 7
Ryan Searle (8) – Rob Cross
Josh Rock (9) – Qualifier 6
Luke Humphries (2) – Dave Chisnall
Martin Schindler (15) – Luke Woodhouse
Stephen Bunting (7) – Qualifier 2
Danny Noppert (10) – Daryl Gurney
2. Runde:
Samstag,
31.01.2026:
Nachmittags-Session:
(ab 14:00 Uhr MEZ)
TBC
Samstag,
31.01.2026:
Abend-Session: (ab
20:00 Uhr MEZ)
TBC
Viertelfinale:
Sonntag,
01.02.2026:
Nachmittags-Session: (ab 14:00 Uhr MEZ)
TBC
Halbfinale & Finale:
Sonntag,
01.02.2026:
Abend-Session: (ab
20:00 Uhr MEZ)
Halbfinale:
TBC
Finale:
Sieger
Halbfinale 1 – Sieger Halbfinale 2
Modus 2026:
Vorrunde: Best of 3 Sets
1. Runde: Best of 5 Sets
2. Runde: Best of 7 Sets
Viertelfinale: Best of 7 Sets
Halbfinale: Best of 9 Sets
Finale: Best of 11 Sets
Ein Satz besteht aus „Best of 3 Legs“
Auslosung 2026:
Luke Littler (1) – Mike De Decker
Ross Smith (16) – Qualifier 7
Ryan Searle (8) – Rob Cross
Josh Rock (9) – Qualifier 6
Michael van Gerwen (4) – Damon Heta
Chris Dobey (13) – Jermaine Wattimena
Jonny Clayton (5) – Qualifier 4
Gerwyn Price (12) – Qualifier 8
Luke Humphries (2) – Dave Chisnall
Martin Schindler (15) – Luke Woodhouse
Stephen Bunting (7) – Qualifier 2
Danny Noppert (10) – Daryl Gurney
Gian van Veen (3) – Ryan Joyce
Nathan Aspinall (14) – Qualifier 5
Gary Anderson (6) – Qualifier 1
James Wade (11) – Qualifier 3
Teilnehmer 2026:
Top 24 PDC Order of Merit (gesetzte Spieler):
1. Luke Littler
2. Luke Humphries
3. Gian van Veen
4. Michael van Gerwen
5. Jonny Clayton
6. Gary Anderson
7. Stephen Bunting
8. Ryan Searle
9. Josh
Rock
10. Danny Noppert
11. James
Wade
12. Gerwyn Price
13. Chris Dobey
14. Nathan Aspinall
15. Martin Schindler
16. Ross
Smith
Weitere Qualifikanten:
17. Damon Heta
18. Jermaine Wattimena
19. Mike De Decker
20. Rob
Cross
21. Luke Woodhouse
22. Dave Chisnall
23. Daryl Gurney
24. Ryan Joyce
Vorrunden-Qualifier:
8x am 28.01.2026
Qualifikations-Regeln 2026:
Die Top 24 der PDC Order of Merit nach der
PDC-WM 2026 sind für das Hauptturnier vorqualifiziert (Top 16
gesetzt). 8 weitere Startplätze
werden im Qualifier ausgespielt, an dem alle
weiteren Tourcardinhaber, die besten Spieler aus 2025 der Secondary
und Affiliate Touren der PDC, sowie vier Repräsentanten der JDC
teilnehmen dürfen.
Der Qualifier wird in 32 Gruppen gespielt, die Gruppensieger kommen
in die Runde der letzten 32. Am Ende schaffen es alle
Viertelfinalisten ins Hauptfeld.
Teilnehmer der Qualifikation:
- PDC Tourcard-Halter (104x)
- Nr. 25 – 56 der OoM gesetzt für Vorrunde Last 64
- Nr. 57 – 88 der OoM als Gruppenköpfe gesetzt für Vorrunde Last 128
- Top 8 PDC Challenge Tour
- Top 8 PDC Development Tour
- Top 8 PDC Women’s Series
- Top 8 PDC Nordic & Baltic Tour
- Top 8 PDC Asian Tour
- Top 8 CDC Pro Tour
- Top 8 Dart Players Australia Pro Tour
- Top 8 Dart Players New Zealand Pro Tour
- 4 Repräsentanten der JDC
Teilnehmer der Vorrunde:
Für die Runde
der letzten 64 gesetzt:
Dimitri van den Bergh
Cameron Menzies
Ritchie Edhouse
Krzysztof Ratajski
Wessel Nijman
Dirk van Duijvenbode
Peter Wright
Michael Smith
Andrew Gilding
Ricardo Pietreczko
Joe Cullen
Martin Lukeman
Kevin Doets
Callan Rydz
Brendan Dolan
Niels Zonneveld
William O’Connor
Ricky Evans
Scott Williams
Madars Razma
Mickey Mansell
Gabriel Clemens
James Hurrell
Connor Scutt
Justin Hood
Jeffrey de Graaf
Ian White
Alan Soutar
Niko Springer
Mensur Suljovic
Ryan Meikle
Richard Veenstra
In der
Gruppenphase gesetzt:
Keane Barry
Nick Kenny
Kim Huybrechts
Thibault Tricole
Lukas Wenig
Robert Owen
Mario Vandenbogaearde
Karel Sedlacek
Bradley Brooks
Cameron Crabtree
Wesley Plaisier
Sebastian Bialecki
Max Hopp
Adam Lipscombe
Dominik Grüllich
Cor Dekker
Maik Kuivenhoven
Andy Boulton
Tavis Dudeney
Oskar Lukasiak
Darryl Pilgrim
Tom Bissell
Christian Kist
Leon Weber
Dennie Olde Kalter
Jim Long
Thomas Lovely
Marvin van Velzen
Viktor Tingström
Adam Warner
Greg Ritchie
Adam Paxton
Weitere
Teilnehmer in der Gruppenphase:
Maximilian Czerwinski
Tytus Kanik
Stefaan Henderyck
Rusty-Jake Rodriguez
Pero Ljubic
Kai Gotthardt
Stefan Bellmont
Darius Labanauskas
Beau Greaves
Owen Bates
Rhys Griffin
Adam Leek
Arno Merk
Filip Bereza
Carl Sneyd
Niall Culleton
Cristo Reyes
Jeffrey Sparidaans
Tom Sykes
Shane McGuirk
Yorick Hofkens
Matthias Ehlers
Charlie Manby
Samuel Price
Jeffrey de Zwaan
Sietse Lap
Stephen Burton
Jimmy van Schie
Chris Landman
Mervyn King
Marvin Kraft
Benjamin Pratnemer
Tyler Thorpe
Stephen Rosney
Adam Gawlas
David Sharp
Jurjen van der Velde
Alexander Merkx
Pascal Rupprecht
Andreas Harrysson
Teemu Harju
Marko Kantele
Valters Melderis
Johan Engström
Daniel Larsson
Jonas Masalin
Andreas Hyllgaardhus
Alexis Toylo
Lourence Ilagan
Motomu Sakai
Ryusei Azemoto
Paul Lim
Man Lok Leung
Paolo Nebrida
Tomoya Goto
Joe Comito
James Bailey
Brody Klinge
Tim Pusey
Brandon Weening
Stuart Coburn
Gordon Mathers
Harley Kemp
Jonny Tata
Ben Robb
John Hurring
Mark Cleaver
Jaymie Hilton-Jones
Haupai Puha
Jack Sheppard
Tukina Weko
Adam Sevada
Stowe Buntz
David Cameron
Leonard Gates
Alex Spellman
Darryl Christie
Gary Mawson
Jason Brandon
Jamai van den Herik
Ryan Branley
James Beeton
Jenson Walker
Jannis Barkhausen
Patrik Williams
Nathan Potter
Henry Coates
Ted Evetts
Michael Unterbuchner
Jack Tweddell
Sam Spivey
Scott Waites
Scott Campbell
Danny van Trijp
Graham Hall
Fallon Sherrock
Lisa Ashton
Noa-Lynn van Leuven
Gemma Hayter
Kirsi Viinikainen
Robyn Byrne
Rhian O’Sullivan
Lorraine Winstanley
Archie Self
Mason Teese
Nicolai Bado
Taylor McGuickan
* Vorläufiger Stand, da die Meldeliste noch nicht veröffentlicht
wurde
Seine Teilnahme an der Vorrunde abgesagt hat u.a. Raymond van Barneveld.
Preisgeld 2026:
Sieger: £100.000
Runner-Up: £50.000
Halbfinale: £30.000
Viertelfinale: £17.500
Achtelfinale: £10.000
1. Runde: £5.000
Vorrunde Last 16: £2.500
Vorrunde Last 32: £1.000
Vorrunde Last 64: £750
Gesamt: £500.000
Das Preisgeld geht seit 2025 in die Weltrangliste (PDC
Order of Merit) ein
TV-Übertragung 2026:
Der Sport-Streaming-Dienst DAZN überträgt alle Major-Turniere, alle European Tour Turniere und alle
World Series Events LIVE und in HD. Man
kann den Stream auf Smart-TV, Smartphone, PC, Laptop und Tablet
verfolgen. Der Dienst im Unlimited Abo kostet
monatlich 34,99 € (als Jahresabo) und ist im Monatsabo jederzeit
kündbar (44,99 € pro Monat). Zusätzlich zum Dart bietet DAZN auch
noch unzählige weitere Live-Events wie die Fußball-Bundesliga oder
die Champions League sowie weitere Sportarten wie die NFL oder die
NBA. Eine weitere Option ist das günstigere Super Sports
Abo, das für 19,99 € im Monat (als Jahresabo) buchbar ist
(kündbares Monatsabo: 24,99 €), aber weniger Live-Rechte enthält.
Ein Vorteil bei DAZN ist, dass man sich verpasste Spiele im Re-Live
jederzeit noch einmal anschauen kann. Zur Bestellung: https://dartn.de/darts_auf_dazn
Außerdem ist das Geschehen auch kostenlos auf dem DAZN Darts X
Pluto TV Channel auf [Pluto TV] zu sehen.
Der Qualifier für das Hauptturnier am Mittwoch, den 29.01.2025, ist
auf PDC.TV zu sehen. Zudem kann man alle Spiele des
Qualifiers im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.
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Foto-Credit: PDC
[ks]
