Für viele Fans und Experten stellte sich nie die Frage, ob Beau Greaves einen Titel gewinnen wird – sondern wann. Genau dieser Moment ist am heutigen Montag in Milton Keynes gekommen. Beim 11. Players Championship des Jahres zeigte „Beau ’n‘ Arrow“ kaum Nerven und sicherte sich mit einem denkbar knappen 8:7 auf dramatische Art und Weise gegen Michael Smith ihren ersten Pro-Tour-Titel. Die Achtelfinals von Max Hopp und Leon Weber rücken angesichts dieses historischen Erfolgs in den Hintergrund.
Inklusive 170er Finish: Greaves rettet den Titel ins Ziel
In den vergangenen beiden Players Championships machte Beau Greaves bereits mit zwei Viertelfinals auf sich aufmerksam – am heutigen Montag ging es für sie sogar noch zwei Schritte weiter und schrieb mit ihrem ersten PDC-Titel abseits der Women’s Series Darts-Geschichte. Dabei zeigte die junge Engländerin kaum Schwächen – im Gegenteil. In jedem Spiel konnte sie noch einen Zahn zulegen. Aden Kirk biss sich trotz eines 100er Averages bereits in Runde 1 mit 4:6 die Zähne aus. Thomas Lovely (6:4) und Jeffrey Sparidaans (6:2) blieben ebenfalls an Greaves hängen. „Beau ’n‘ Arrow“ schlug im Anschluss Karel Sedlacek mit 6:4 und hielt im Viertelfinale Rob Cross mit 6:5 in Schach. Beide spielten dabei dreistellig, Cross vergab zwei Matchdarts auf das Bull. Im Halbfinale übertraf Greaves diese Leistung nochmal und überrollte Gary Anderson mit 7:1. Dabei nullte sie 149 zum 3:1 sowie 130 zum 6:1. Mit dem ersten Matchdart zog sie in ihr erstes Endspiel ein.
Dem Tagesverlauf nach ging sie auch als große Favoritin ins Finale gegen Michael Smith. Am Ende wurde es aber ein absolut spannendes Duell. Smith konnte mit einem 124er Checkout zum 2:0 vorlegen, doch Greaves konterte mit einem 121er Finish zum 12-Darter. Die 22-Jährige spielte sich nun regelrecht in einen Rausch und zog mit zwei 13-Dartern sowie zwei 15-Dartern auf 5:2 davon. Smith konnte diesen Lauf mit einem 157er Checkout zum 12-Darter unterbrechen. Wieder hatte Greaves die passende Antwort parat: Mit einem 170er Finish zum nächsten 12-Darter stellte sie den alten Abstand wieder her. Danach brach sie etwas ein, was Smith zum 6:6-Ausgleich ausnutzen konnte. Der Mann aus St. Helens verpasste daraufhin einen Dart bei 73 Rest für die erneute Führung, kurz darauf ging es ins finale Leg: Dort stellte sich Smith auf 20 Rest – auf Championship Darts wartete er vergeblich: Eiskalt nahm Greaves 142 Rest vom Board und tütete damit ihren ersten Titel bei einem Players Championship ein; es war gleichzeitig der erste Titel einer Dame auf der Pro Tour.
Smith verpasst ersten Titel seit 2024 – Anderson überzeugt
Für Michael Smith hätte der heutige Nachmittag eine Trendwende dartstellen können. Am Ende trennten ihn nur 20 Punkte vom ersten Titel seit 2024 und das, obwohl er eigentlich eher unter dem Radar flog. Den Tag über stach dagegen noch Gary Anderson heraus. Der Schotte spielte vor allem im Achtel- sowie Viertelfinale einige überragende Darts und warf im Achtelfinale nicht nur einen 110er Average, sondern auch noch einen 9-Darter. Eine zweite Halbfinalniederlage innerhalb kurzer Zeit musste Kevin Doets hinnehmen, der gegen Michael Smith nach massiven Doppelproblemen noch ein 4:1 verspielte.
Für William O’Connor ging es erstmals in diesem Jahr ins Viertelfinale. Auch Rob Cross schaffte den Sprung unter die Letzten 8. Joe Hunt bewies mit einem Achtelfinale nicht zum ersten Mal, warum er in der Challenge Tour aktuell ganz oben steht.
Während einige Premier League Stars eine Pause einlegten, gehörten ausgerechnet Stephen Bunting und Josh Rock zu den Opfern der ersten Runde. Raymond van Barneveld legte abermals einen enttäuschenden Auftritt hin. Einen kleinen Rückschlag im World Matchplay Rennen gab es zudem für Kim Huybrechts, der heute ebenfalls ohne Preisgeld blieb.
Hopp und Weber verlassen im Achtelfinale die Kräfte
Gleich zwei deutsche Starter überstanden heute das Boardfinale und hübschen damit das doch zuletzt schwache deutsche Abschneiden auf dem Floor auf. Einer davon war wieder Max Hopp, der weiter zuverlässig Preisgeld einspielen kann. Der „Maximiser“ ließ zu Beginn gegen Stefan Bellmont gar nichts anbrennen und bezwang den Schweizer deutlich mit 6:1. Auch in Runde 2 kam er gegen Dave Chisnall nahe an den dreistelligen Average heran und brachte seine 3:0-Führung am Ende mit 6:3 nach Hause. Gegen Luke Humphries startete der gebürtige Wiesbadener mit einem 121er Finish, gab aber eine zwischenzeitliche 3:1-Führung aus der Hand. Das Duell wurde schließlich im Decider entschieden, welchen Hopp in 14 Darts gewann. In seinem zweiten Achtelfinale in diesem Jahr kam er gegen Kevin Doets nicht mehr an die vorangegangenen Leistungen heran und wurde auch dank Doets‘ grandiosem Auftritt mit 1:6 gestoppt.
Den Schwung vom Development-Tour Wochenende konnte Leon Weber definitiv mitnehmen: Der 23-Jährige schickte zunächst Ryan Searle mit 6:3 nach Hause. Im Anschluss zeigte Weber zweimal Nervenstärke: Gegen Jeffrey De Graaf drehte er ein 4:5 noch in ein 6:5, das Boardfinale gegen Adam Leek war nicht weniger dramatisch: Leek, der am Ende einen 13 Punkte schlechteren Average spielte, ging zwar mit 5:4 in Führung, Matchdarts konnte sich der Australier aber nicht herausspielen. In 12 und 14 Darts wusste Weber dies zu verhindern. Auch dem gebürtigen Nastättener verließen im Achtelfinale etwas die Kräfte. Gegen Wessel Nijman wird dies in der Regel sofort bestraft und so war das Turnier für Weber nach einem 1:6 beendet.
An seine besten Tage konnte zwischendurch mal wieder Mensur Suljovic anknüpfen. Eine Glanzleistung zeigte der Österreicher gleich zu Beginn gegen Nick Kenny, den er dank eines 100er Average mit 6:1 nach Hause schicken konnte. In Runde 2 kam er gegen Luke Woodhouse hingegen mit dem blauen Auge davon. „Woody“ sah wie der sichere Sieger aus, bekam im Decider allerdings 115 in drei Aufnahmen nicht auf Null. So fiel am Ende doch noch Suljovic über die Ziellinie. Im Boardfinale zeigte Gary Anderson kaum Schwächen und so wurde „The Gentle“ in Runde 3 mit 3:6 gestoppt.
Ausgeglichene Bilanz für Quintett
Für viele deutsche Starter ging es zunächst ohne großen Glanz in die zweite Runde, wo es schlussendlich auch sie erwischte. Niko Springer beispielsweise feierte zum Auftakt einen ungefährdeten 6:3-Erfolg gegen Rusty-Jake Rodriguez. Mit der gleichen Leistung reichte es allerdings gegen Jeffrey Sparidaans bei weitem nicht mehr. Der Niederländer packte sogar einen 101er Punkteschnitt aus und fertigte den „Meenzer Bub“ mit 6:2 ab.
Ricardo Pietreczko dagegen entkam gegen Tytus Kanik mit drei Legs in Serie zunächst einem Erstrundenaus und zog dank eines 6:4 in die zweite Runde ein. Auch „Pikachu“ konnte sich im zweiten Duell nicht steigern und kam prompt mit 1:6 gegen Jermaine Wattimena unter die Räder.
Wesentlich näher an Runde 3 kam Gabriel Clemens heran. Gegen einen überraschend schwachen Ryan Joyce hatte der „German Giant“ beim 6:2 keine Mühe. In Runde 2 erspielte er sich gegen Callan Rydz ein erstes Break zur 5:4-Führung, doch Rydz konterte mit zwei 15-Dartern und drehte die Partie nochmal zu seinem Gunsten.
Einen starken Start legte auch Lukas Wenig hin. „Luu“ fertigte zunächst Martin Lukeman mit 6:0 ab. Gegen Alexander Merkx fand Wenig aber nicht mehr ins Duell und musste sich nach einem 2:6 mit £1.250 begnügen.
Seine Mini-Serie konnte Arno Merk aufrechterhalten: Der 33-Jährige erreichte seit dem sechsten Turnier immer mindestens die zweite Runde. Auch heute gelang ihm das dank eines 6:3 gegen Tommy Lishman. Auch Merk konnte von der dritten Runde träumen – trotz 0:4-Rückstand gegen Adam Leek erzwang Merk noch den Decider. Dort spielte Leek jedoch einen 14-Darter gegen den Anwurf und machte Merks Aufholjagd zunichte.
Einige Negativserien halten an
Ausgerechnet Martin Schindler konnte es seinen Landsleuten nicht gleich tun und blieb in Runde 1 hängen: Die deutsche Nummer 1 scheiterte allerdings an einem glänzend aufgelegten Christian Kist, der bei seinem 6:3-Sieg unter anderem einen 11-Darter sowie einen 12-Darter auspackte. Eine Überraschung verpasste hingegen Marvin Kraft gegen Michael Smith. Kraft spielte sich einen großen Vorteil heraus und führte zwischenzeitlich mit 5:2. Erst im Decider hatte er wirklich eine Siegchance, bekam dort aber die 76 nicht genullt. Im Gegenzug nutzte Smith seinen finalen Dart der Aufnahme und rettete sich ins Ziel. Eine ordentliche Vorstellung zeigte eigentlich auch Yorick Hofkens, doch gleich im ersten Leg musste er gegen Sebastian Bialecki ein Break hinnehmen. Diesem Nachteil lief er schließlich bis zur 4:6-Niederlage hinterher.
Kai Gotthardt wartet inzwischen seit Mitte Februar auf einen Sieg auf der Pro Tour. Gegen Danny Noppert konnte er zwischenzeitlich gut mithalten, unterlag schlussendlich aber mit 3:6. Einmal mehr nicht konkurrenzfähig war Matthias Ehlers, der mit dem gleichen Ergebnis an Jeffrey Sparidaans scheiterte. Maximilian Czerwinski konnte gegen Madars Razma kurzzeitig mit einem 141er Finish zum 12-Darter glänzen, ließ andererseits aber auch weitere Möglichkeiten liegen und kassierte damit gegen den Letten eine 2:6-Niederlage. Für Dominik Grüllich gab es heute ebenfalls keine Ranglistenpunkte. Der Wolnzacher stand gegen Tyler Thorpe nach zwischenzeitlichem 4:3-Vorteil mit 4:5 mit dem Rücken zur Wand und verpasste mehrere Doppel für den Decider.
Rusty-Jake Rodriguez bleibt nach einem 3:6 gegen Niko Springer weiter ohne Preisgeld in diesem Jahr. Stefan Bellmont läuft ebenfalls seiner Form hinterher und war beim 1:6 gegen Max Hopp chancenlos.
Wie geht es bei der PDC weiter?
Morgen findet in Milton Keynes das 12. Players Championship des Jahres statt. PDC.TV überträgt das Geschehen erneut auf vier Boards live.
Players Championship 2026 – Nr. 11:
Montag, 27. April, Marshall Arena – Milton Keynes
1. Runde:
Board 1
Wessel Nijman (1) 6-3 Jeffrey de Zwaan
Connor Scutt 6-0 Dimitri Van den Bergh
Tom Sykes 6-1 Raymond van Barneveld (32)
Nathan Potter 6-4 Chris Landman
Board 2
Adam Leek 6-3 Josh Rock (16)
Arno Merk 6-3 Tommy Lishman (85,68 –
86,54)
Leon Weber 6-3 Ryan Searle (17) (89,11 –
83,92)
Jeffrey de Graaf 6-1 Ritchie Edhouse
Board 3
James Wade (8) 6-4 Carl Sneyd
Thibault Tricole 6-2 Ryan Meikle
Alexander Merkx 6-5 Cameron Menzies (25)
Lukas Wenig 6-0 Martin Lukeman
(90,18 – 82,09)
Board 4
Luke Woodhouse (9) 6-2 Maik Kuivenhoven
Mensur Suljovic 6-1 Nick Kenny (100,70 –
87,53)
Gary Anderson (24) 6-4 Jimmy van Schie
Martijn Dragt 6-3 David Sharp
Board 5
Ross Smith (4) 6-2 Bradley Brooks
Darryl Pilgrim 6-2 Mickey Mansell
Dennie Olde Kalter 6-3 Kim Huybrechts (29)
Tyler Thorpe 6-4 Dominik Grüllich (88,67 –
85,08)
Board 6
Damon Heta (13) 6-1 Cam Crabtree
Jack Tweddell 6-1 Scott Williams
Filip Bereza 6-4 Joe Cullen (20)
Rob Cross 6-2 Adam Paxton
Board 7
Danny Noppert (5) 6-3 Kai Gotthardt
(103,63 – 88,56)
Jurjen van der Velde 6-3 Greg Ritchie
Karel Sedlacek (28) 6-2 Jim Long
Owen Bates 6-5 Viktor Tingström
Board 8
Niko Springer (12) 6-3 Rusty‑Jake
Rodriguez (85,91 – 81,81)
Jeffrey Sparidaans 6-3 Matthias Ehlers (84,33
– 80,72)
Thomas Lovely 6-4 Daryl Gurney (21)
Beau Greaves 6-4 Aden Kirk
Board 9
Chris Dobey (2) 6-1 Cor Dekker
Peter Wright 6-4 Darius Labanauskas
Michael Smith (31) 6-5 Marvin Kraft (85,50 –
80,27)
Sebastian Bialecki 6-4 Yorick Hofkens (97,18 –
95,51)
Board 10
Niels Zonneveld (15) 6-4 Charlie Manby
Joe Hunt 6-4 Wesley Plaisier
Christian Kist 6-3 Martin Schindler (18)
(102,50 – 96,48)
Benjamin Pratnemer 6-3 Richard Veenstra
Board 11
Jermaine Wattimena (7) 6-2 Mervyn King
Ricardo Pietreczko (27) 6-4 Tytus
Kanik (82,54 – 81,14)
Gabriel Clemens 6-2 Ryan Joyce (26) (83,45 –
77,57)
Callan Rydz 6-4 Tavis Dudeney
Board 12
Gian van Veen (10) 6-3 Sietse Lap
Madars Razma 6-2 Maximilian Czerwinski (98,58
– 91,79)
Andrew Gilding (23) 6-5 Adam Gawlas
Rob Owen 6-3 Keane Barry
Board 13
Ricky Evans 6-5 Stephen Bunting (3)
Alan Soutar 6-5 Andy Boulton
Mike De Decker (30) 6-1 Stefaan Henderyck
Cristo Reyes 6-3 Marvin van Velzen
Board 14
Dirk van Duijvenbode (14) 6-4 Niall Culleton
Stephen Rosney 6-5 James Hurrell
William O’Connor (19) 6-3 Mario Vandenbogaerde
Justin Hood 6-1 Brendan Dolan
Board 15
Luke Humphries (6) 6-2 Rhys Griffin
Shane McGuirk 6-1 Oskar Lukasiak
Dave Chisnall (27) 6-5 Samuel Price
Max Hopp 6-1 Stefan Bellmont
(96,70 – 80,88)
Board 16
Krzysztof Ratajski (11) 6-5 Derek Coulson
Tom Bissell 6-4 Adam Lipscombe
Kevin Doets (22) 6-2 Stephen Burton
Ian White 6-5 Adam Warner
2. Runde:
Wessel Nijman 6-4 Connor Scutt
Tom Sykes 6-2 Nathan Potter
Adam Leek 6-5 Arno Merk (82,47 –
86,79)
Leon Weber 6-5 Jeffrey de Graaf (98,57 –
100,27)
James Wade 6-2 Thibault Tricole
Alexander Merkx 6-2 Lukas Wenig (88,40 –
87,88)
Mensur Suljovic 6-5 Luke Woodhouse (93,83 –
98,26)
Gary Anderson 6-3 Martijn Dragt
Ross Smith 6-4 Darryl Pilgrim
Dennie Olde Kalter 6-2 Tyler Thorpe
Damon Heta 6-1 Jack Tweddell
Rob Cross 6-1 Filip Bereza
Danny Noppert 6-1 Jurjen van der Velde
Karel Sedlacek 6-4 Owen Bates
Jeffrey Sparidaans 6-2 Niko Springer
(101,07 – 85,73)
Beau Greaves 6-4 Thomas Lovely
Chris Dobey 6-2 Peter Wright
Michael Smith 6-5 Sebastian Bialecki
Joe Hunt 6-4 Niels Zonneveld
Benjamin Pratnemer 6-4 Christian Kist
Jermaine Wattimena 6-1 Ricardo Pietreczko
(95,42 – 86,49)
Callan Rydz 6-5 Gabriel Clemens (86,93 –
91,13)
Gian van Veen 6-5 Madars Razma
Andrew Gilding 6-4 Rob Owen
Alan Soutar 6-5 Ricky Evans
Cristo Reyes 6-2 Mike De Decker
Dirk van Duijvenbode 6-4 Stephen Rosney
William O’Connor 6-1 Justin Hood
Luke Humphries 6-4 Shane McGuirk
Max Hopp 6-3 Dave Chisnall (98,22 –
99,58)
Krzysztof Ratajski 6-4 Tom Bissell
Kevin Doets 6-2 Ian White
Verlierer: £1.250
3. Runde:
Wessel Nijman 6-2 Tom Sykes
Leon Weber 6-5 Adam Leek (92,41 –
79,72)
Alexander Merkx 6-4 James Wade
Gary Anderson 6-3 Mensur Suljovic (94,71 –
92,37)
Ross Smith 6-5 Dennie Olde Kalter
Rob Cross 6-4 Damon Heta
Karel Sedlacek 6-4 Danny Noppert
Beau Greaves 6-2 Jeffrey Sparidaans
Michael Smith 6-4 Chris Dobey
Joe Hunt 6-5 Benjamin Pratnemer
Callan Rydz 6-5 Jermaine Wattimena
Andrew Gilding 6-3 Gian van Veen
Cristo Reyes 6-0 Alan Soutar
William O’Connor 6-4 Dirk van Duijvenbode
Max Hopp 6-5 Luke Humphries (92,20 –
99,17)
Kevin Doets 6-5 Krzysztof Ratajski
Verlierer: £2.000
Achtelfinale:
Wessel Nijman 6-1 Leon Weber (93,68 –
88,44)
Gary Anderson 6-1 Alexander Merkx (110,55 –
94,94) – Anderson mit einem 9-Darter!
Rob Cross 6-2 Ross Smith (103,54 –
99,71)
Beau Greaves 6-4 Karel Sedlacek (97,13 – 95,98)
Michael Smith 6-4 Joe Hunt (87,69 – 85,71)
Andrew Gilding 6-3 Callan Rydz (95,21 – 89,09)
William O’Connor 6-3 Cristo Reyes (106,19 –
101,18)
Kevin Doets 6-1 Max Hopp
(103,32 – 87,94)
Verlierer: £3.000
Viertelfinale:
Gary Anderson 6-3 Wessel Nijman (108,10 –
105,57)
Beau Greaves 6-5 Rob Cross (102,56 –
105,96)
Michael Smith 6-5 Andrew Gilding (85,75 – 92,37)
Kevin Doets 6-1 William O’Connor (93,51 – 91,25)
Verlierer: £4.000
Halbfinale:
Beau Greaves 7-1 Gary Anderson (105,56 –
96,11)
Michael Smith 7-4 Kevin Doets (88,87 – 96,62)
Verlierer: £6.500
Finale:
Beau Greaves
8-7 Michael Smith (96,49 – 97,74)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Preisgeld 2026:
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250
Summe pro Event: £150.000
Modus 2026:
Spiele bis zum
Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs
TV-Übertragung 2026:
Die Pro Tour Turniere werden nicht
im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es
gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier
Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen
Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.
Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite
Dartconnect verfolgen.
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Foto-Credit: Kieran Cleeves/PDC
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