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Players Championship: Wright überragend, Bunse schlägt van Gerwen

Samstag, 22. Februar 2020 18:47 - Dart News von dartn.de

Peter Wright
An diesem Samstag ging es für die PDC Profis für ein weiteres Players Championship Wochenende erneut nach Wigan. Mit einem 170er Finish sicherte sich dabei Peter Wright in einem hochklassigen Finale knapp mit 8:6 gegen Gerwyn Price den Titel. Gabriel Clemens war erneut der beste Deutschsprachige, für ihn ging es bis in das Viertelfinale. Für ein Ausrufezeichen sorgte zudem Christian Bunse, der in der dritten Runde Michael van Gerwen nach Hause schicken konnte.

Mit teils überragenden Vorstellungen war im Grunde von Anfang an klar, dass der Titel nur über Peter Wright gehen sollte. Nach bisher zwei Viertelfinal- und zwei Halbfinalteilnahmen erreichte er nun das Endspiel. Auf dem Weg dorthin ließ er Darren Webster, Adrian Gray mit einem 120er Average, Scott Mitchell, Ryan Joyce, Glen Durrant und Devon Petersen keine Chance und gab insgesamt nur 12 Legs ab. Zudem verpasste er in der zweiten Runde den bisher höchsten gestreamten Average nur knapp. Im Finale wartete mit Gerwyn Price ein weiterer PL-Spieler auf ihn. Mit einem 11-Darter ging es für Wright mit den Darts los, Price sicherte sich auf Tops nach 13 Darts sein erstes Leg, gefolgt von einem weiteren 11-Darter von "Snakebite". Ein 101er Finish von Price in der vierten Aufnahme bedeutete das 2:2. In einem bis dato überragenden Endspiel spielte Wright anschließend seinen bereits dritten 11-Darter, Price gelang ein 11-Darter seinerseits zum erneuten Gleichstand. Die ersten beiden Breakchance ließ "The Iceman" anschließend liegen, sodass Wright in 18 Darts erneut in Front gehen konnte. Der zweimalige Grand Slam Champion überstand in der Folge ebenfalls einen Breakdart gegen sich und glich zum 4:4 aus. 16 Darts reichten Wright für den nächsten Hold, der Waliser antwortetete mit einem weiteren 11-Darter. Auch die folgenden Legs gingen in 13 und 14 an den jeweils Beginnenden. Nach weiteren 13 Pfeilen stand der amtierende PDC Weltmeister nur noch ein Leg vom Titel entfernt. Dort checkte er in überragender Manier noch 170 in der vierten Aufnahme und umging damit das Entscheidungsleg, Price stellte sich zuvor 40 Rest. Am Ende warfen beide im Schnitt um die 109 Punkte pro Aufnahme.

Price scheiterte damit zum zweiten Mal in diesem Jahr im Endspiel, wusste davor mit insgesamt sehr guten Auftritten zu überzeugen. Mit starken Leistungen machten heute ebenfalls Devon Petersen und Steve Lennon zum ersten Mal in diesem Jahr auf sich aufmerksam. Lennon gelang dabei zudem das perfekte Leg, welches bereits der zehnte 9-Darter in diesem Jahr ist. William O'Connor erreichte wie Premier League Spitzenreiter Glen Durrant und Rob Cross das Viertelfinale. Mit Steffen Siepmann fehlte der fünfte deutsche Tourkartenbesitzer heute im Draw.

Suljovic verliert Boardfinale

Trotz weiterer guter Spiele ging es für Österreichs Nummer 1 Mensur Suljovic nur bis in die dritte Runde. Einen Start in den Tag nach Maß erwischte Österreichs Nummer 1 mit einem 6:3 Sieg gegen Callan Rydz. Die ersten sechs Legs gingen dabei jeweils an den Anwerfenden, Rydz benötigte dabei für seine Legs 15, 16 und 11 Darts, während Suljovic jeweils in 15, 18 und 14 Darts antworten konnte. In der Folge konnte Rydz jedoch nicht mehr mit dem Wiener mithalten, ohne eine Chance auf Doppel musste er insgesamt vier Legverluste in Folge hinnehmen. Suljovic feuerte hierbei einen 15-, 13- und einen abschließenden 15-Darter in das Board. Keine Probleme hatte er auch gegen Yordi Meeuwisse. Nach 12, 13 und 20 Darts war dies bereits die halbe Miete. Der Niederländer kam nur einmalig mit einem 13-Darter aus das Scoreboard, anschließend gelangen Suljovic in 14, 15 und 20 Darts erneut drei Legerfolge zum deutlichen 6:1-Sieg.

Im Boardfinale bekam er es mit Belgiens Nummer 1 Dimitri van den Bergh zu tun, der sich kaltschnäuziger zeigte und am Ende klar mit 6:2 gewinnen konnte. Beide Spieler schnappten sich ihre ersten Legs in 16 Darts. Im dritten Leg checkte van den Bergh 110 Rest mit Suljovic bei 40 Rest stehend. In 18 Darts konnte "The Dream Maker" dieses Break bestätigen. Mit jeweils einem 13-Darter gingen die nächsten Legs an die Beginnenden, ehe der Belgier 130 zum 5:2 in der vierten Runde checken konnte. Mit einem abschließenden 15-Darter ging es für van den Bergh in die Runde der letzten 16.

Hopp kommt nicht ins Rollen

Bereits das dritte Erstrundenaus bei vier Teilnahmen ereilte der deutschen Nummer 1, Max Hopp. Mit 3:6 unterlag er nach durchwachsener Leistung Adam Hunt. Bereits im ersten Leg vergaben beide Spieler massig Doppelchancen, dabei hatte Hunt nach 22 Pfeilen das bessere Ende für sich. Nach weiteren 15 und 16 Darts konnte "The Hunter" bereits auf 3:0 davonziehen, ehe Hopp mit einem 109er Finish vergebene Doppel seines Gegners bestrafte. Gleiches gelang ihm im fünften Leg mit einem 126er Checkout. Doch der Deutsche seinerseits ließ vier Chancen im nächsten Leg liegen, sodass Hunt in 18 Darts seinen Anwurf zum 4:2 retten konnte. Nach einem 13-Darter von beiden kassierte der "Maximiser" ein weiteres Break in 15 Darts, was mit dem gleichzeitigen Aus verbunden war.

Clemens mit Aus im Viertelfinale

Obwohl Gabriel Clemens nur im ersten Spiel an sein Topniveau herankam, ging es für ihn noch bis in die Runde der letzten 8. In seiner Auftaktpartie gegen Derk Telnekes drehte er dabei einen frühen Rückstand in einen 6:4-Erfolg. In 14 und 15 Darts verteidigten die beiden zu Beginn ihren Vorteil. Ein schwaches Leg von Clemens nutzte Telnekes zum Break in 19 Darts, welches er in 14 Darts bestätigen konnte. In 14 und 15 Darts gelang dem Deutschen der Ausgleich, sein Gegner verpasste im sechsten Leg ein 148er Finish. In 17 und 13 Darts wurden die nächsten beiden Legs gerecht verteilt. Ein 13-Darter brachte Clemens auf die Zielgerade, wo er in 12 weiteren Pfeilen eiskalt zuschlug. Gegen Boris Krcmar setzte er sich trotz schwächerer Leistung ungefährdet mit 6:3 durch. In 16 und 21 Darts bestrafte er verpasste Doppel seines kroatischen Kontrahenten, der sich in 15 Darts sein erstes Leg holte. Die nächsten Legs gingen jeweils an den Anwerfenden, der deutschen Nummer 2 reichten dabei 15, 17 und 17 Darts, "The Biggest" war etwas überzeugender in 15 und 14 Darts unterwegs. Beim Stand von 5:3 checkte Clemens dann 76 in zwei Darts zum Einzug ins Boardfinale.

Dort wartete der Australier Darren Penhall auf ihn. Dank eines Schlussspurts setzte sich Clemens mit 6:4 durch. Penhall ging früh in 18 und 14 Darts mit 2:0 in Führung. Ein starker 11-Darter brachte Clemens in die Partie, der mehrere neben die Doppel geworfene Darts seines Gegners zum 2:2 bestrafte. Nach 4 Holds in Folge breakte der Saarwellinger in 14 Darts spielentscheidend und entschied diese Auseinandersetzung nach weiteren 16 geworfenen Pfeilen für sich. Gegen Nathan Aspinall ging es anschließend über die volle Distanz mit dem besseren Ende für den Deutschen. Gleich im ersten Leg nutzte er liegengelassene Chancen von Aspinall zum Break in 18 Darts und erhöhte mit einem solchen auf 2:0. Aspinall gewann seinerseits die nächsten Legs in 20 und 12 Darts, bekam jedoch ein Break in 12 Darts um die Ohren. Ein 17- und 13-Darter vom amtierenden UK Open Champion bedeuteten das 4:3 aus seiner Sicht. Zwei weitere verpasste Doppel wurden von Clemens bestraft, der in 17 Darts zum 4:4 kam. Nach zwei Holds in 14 und 16 Darts von beiden Spielern scorte "The German Giant" im abschließenden Leg besser und nutzte am Ende seinen zweiten Matchdart.

Die schwächste Tagesleistung bedeutete dann das Aus gegen Steve Lennon. Aufgrund der fehlenden Scoring-Power befand er sich nach einem 14-Darter und drei 18 Dartern schnell mit 0:4 im Hintertreffen. Ein 17-Darter brachte ihn in die Partie, doch "Shamrock" zerstörte mit einem 11-Darter die kleine Hoffnung auf ein Comeback. Clemens überstand zunächst noch drei Matchdarts, doch 18 Darts später vollendete Lennon seinen 6:2 Erfolg.

Schindler scheitert an Kings A-Game

Eine weitere Erstrundenniederlage an einem Samstag musste Martin Schindler hinnehmen. Dieses Mal traf es ihn gegen Mervyn King, dessen Average am Ende bei gut 104 Punkten stand. In Leg 1 hielt Schindler seinen Anwurf noch in 14 Darts. King checkte hierauf 138 Punkte bereits in der vierten Aufnahme und breakte anschließend in 13 Darts. Der Deutsche konnte nach einem 15-Darter zwar nochmals ausgleichen, in der Folge gelangen jedoch King 4 Legerfolge in Reihe. Dabei gelangem ihm zwei weitere Breaks in 13 Darts und brachte seine Legs in 16 und schließlich in 17 Darts zum deutlichen 6:2-Erfolg nach Hause.

Bunse schlägt van Gerwen und muss sich Cross geschlagen geben

Einen ordentlichen Lauf am heutigen Samstag erwischte Christian Bunse, auf dem Weg ins Achtelfinale rang er unter anderem Michael van Gerwen nieder. In Runde 1 schlug er dabei Josh Payne. Mit einem Break im ersten Leg machte er den ersten Schritt zum 6:3-Erfolg. In 17 Darts verdoppelte er seinen Vorsprung. Nach vier fair aufgeteilten Holds - Bunse hielt dabei in 15 und 13 Darts - gelang dem Deutschen ein weiteres Break in 16 Darts zum 5:2. Payne konnte in 14 Darts nochmals verkürzen, verpasste anschließend jedoch weitere Doppel und Bunse vollendete den Sieg in weiteren 17 Pfeilen. In Runde zwei bekam er es mit dem Hopp-Bezwinger Adam Hunt zu tun, mit dem besseren Ende für sich. Der Deutsche kam mit den Darts in 17 Pfeilen in die Partie, Hunt hielt seinen Vorteil in 18 Darts. In 15, 16 und 17 Darts gelang "Bunsenbrenner" zu einer 4:1-Führung. Hunt konnte wiederum in 17, 11 und 20 Darts ausgleichen. Ohne Break ging die Partie zu Ende, Bunse hielt zunächst in 17 Darts, "The Hunter" erzwang in 14 Darts das Entscheidungsleg, wo der Deutsche mit einem starken 15-Darter und dank eines Maximums die Partie für sich entscheiden konnte.

Im Boardfinale wurde er mit einem Spiel gegen die Nummer 1 der Welt, Michael van Gerwen, belohnt. Gegen den Favoriten setzte er sich dabei sensationell im Decider durch. Bunse kam schwach in die Partie, musste zwei Legverluste in 16 und 15 Darts hinnehmen. Als van Gerwen dann nach 9 Pfeilen bei 11 Rest stehend diese in zwei Aufnahmen nicht nullen konnte, kam Bunse erstmals auf das Scoreboard. In 15 Darts gelang der Ausgleich und in 14 Darts ging er sogar in Führung. "Mighty Mike" brauchte anschließend für 3 Legs nur 41 Darts, brachte aber im neunten Leg 114 nicht auf Null zum Matchgewinn. Der gebürtige Paderborner hielt sich mit einem 50er Finish im Spiel. In 14 Pfeilen gegen die Darts erzwang er das entscheidende elfte Leg, wo er 100 in zwei Darts zum Überraschungssieg auswerfen konnte. Im Achtelfinale traf er mit Rob Cross auf einen weiteren ehemaligen Weltmeister, dem er in einer durchwachsenen Partie mit 4:6 unterlag. In 15 Darts verteidigte Bunse zunächst seinen Anwurf, hierauf verzweifelten beide Kontrahenten an der D3, Cross machte dem nach 25 Darts endlich ein Ende. Nach zwei weiteren schwachen Holds hielt der Deutsche in 13 Darts, "Voltage" in 14 Darts. In 12 Darts ging der Engländer schließlich mit 4:3 in Führung, ließ die Tür jedoch nach weiterem Double Trouble weit offen. In 17 Darts kassierte er den erneuten Ausgleich. Nur 26 Darts später machte er jedoch den Viertelfinaleinzug perfekt und beendete damit den bisher besten Tag von Bunse im Jahre 2020, der DB im letzten Leg verfehlte, um den Decider zu erzwingen.

Rodriguez unterliegt Chisnall im Decider

Trotz einer weiteren ordentlichen Vorstellung musste sich Rowby-John Rodriguez bereits in der ersten Runde Dave Chisnall im Entscheidungsleg geschlagen geben. Breakchancen in dieser Partie waren lange Zeit Mangelware. Der Österreicher eröffnete in 16 Darts, Chisnall antwortete in 15 Darts. Fair verteilten sich auch die folgenden Legs in 15, 12 und 13 Darts. In 19 Pfeilen kam "Chizzy" erneut zum Ausgleich, Rodriguez vergab hierbei zwei wertvolle Breakmöglichkeiten. Nach zwei weiteren Holds gelang dem Engländer ein Break, nachdem "Little John" 48 Rest in drei Aufnahmen nicht auf Null gebracht hatte. Nach einem 12-Darter ging es letzlich in den Decider, wo der Österreicher bei 16 Rest stehend mitansehen musste, wie sein Kontrahtent mit einem 121er Checkout in der fünften Runde das Duell für sich entscheiden konnte.

Leitinger zu unkonstant

Weiteres Preisgeld gab es für Harald Leitinger, zeigte jedoch in seinen beiden Auftritten zwei grundverschiedene Leistungen. Mit einem Zwischensprint von fünf Legsiegen in Folge legte er dabei den Grundstein für den 6:2-Auftakterfolg gegen Lisa Ashton. Ashton eröffnete die Partie in 21 Darts, doch Leitinger spielte zu konstant und zog schnell auf 5:1 davon und brauchte dabei 13, 16, 15, 16 und 17 Darts. Ashton zeigte mit einem 13-Darter nur kurz ihre Klasse, ein abschließender 17-Darter brachte den Österreicher erneut in die zweite Runde. Dort konnte er nicht mehr an sein Niveau anknüpfen. Vincent van der Voort reichten 19, 16 und 18 Pfeile für eine ungefährdete 3:0-Führung. Mit einem 111er Finish stoppte Leitinger kurzzeitig den Lauf von "The Dutch Destroyer". Doch dieser antwortete mit einem 124er Finish, gefolgt von einem 16-Darter und einem 12-Darter, der damit den 6:1-Sieg klar machen konnte.

 

Morgen kommt es dann im Robin Park Tennis Centre von Wigan zum bereits sechsten Players Championship des Jahres 2020. PDC-TV HD überträgt wie schon heute auf zwei Boards live.

 

Players Championship 2020 Nr. 5:

Samstag, 22. Februar, Robin Park Tennis Centre - Wigan (ENG)

1. Runde:

Board 1
Michael van Gerwen (1) 6-4 Andrew Gilding
Andy Hamilton 6-4 Wayne Jones
Adam Hunt 6-3 Max Hopp (32) (90,5 - 85,9)
Christian Bunse 6-3 Josh Payne (91,3 - 90,5)

Board 2
Rob Cross (16) 6-2 Carl Wilkinson
Joe Murnan 6-3 David Pallett
Kim Huybrechts 6-5 Jermaine Wattimena (17)
Luke Humphries 6-4 Jonathan Worsley

Board 3
Mensur Suljovic (8) 6-3 Callan Rydz (101,4 - 97,8)
Yordi Meeuwisse 6-3 Martijn Kleermaker
Dimitri van den Bergh 6-3 Ricky Evans (25)
Gavin Carlin 6-2 Matt Clark

Board 4
James Wade (9) 6-2 Ted Evetts
Niels Zonneveld 6-5 Ciaran Teehan
Stephen Bunting (24) 6-3 Michael Barnard
Devon Petersen 6-5 Harry Ward

Board 5
Peter Wright (4) 6-2 Darren Webster
Adrian Gray 6-5 Jelle Klaasen
John Henderson (29) 6-2 Steve West
Scott Mitchell 6-3 Ryan Murray

Board 6
Adrian Lewis (13) 6-2 Gary Blades
Gary Anderson 6-2 Jesús Noguera
José de Sousa (20) 6-4 Reece Robinson
Ryan Joyce 6-1 Kyle Anderson

Board 7
Krzysztof Ratajski (5) 6-1 John Michael
Vincent van der Meer 6-1 Mike van Duivenbode
Vincent van der Voort (28) 6-3 Cristo Reyes
Harald Leitinger 6-2 Lisa Ashton (93,9 - 81,6)

Board 8
Glen Durrant (12) 6-5 Dirk van Duijvenbode
Mark McGeeney 6-4 Andy Boulton
Keegan Brown (21) 6-5 Alan Tabern
Steve Brown 6-1 Ryan Searle

Board 9
Ian White (2) 6-2 Ron Meulenkamp
Benito van de Pas 6-0 Jan Dekker
Mervyn King (31) 6-2 Martin Schindler (104,2 - 94,4)
Jason Lowe 6-1 Nick Kenny

Board 10
Kai Fan Leung 6-5 Jonny Clayton (15)
Conan Whitehead 6-4 Matthew Edgar
Steve Lennon 6-3 Jeffrey de Zwaan (18)
Scott Baker 6-4 Darius Labanauskas

Board 11

Daryl Gurney (7) 6-4 Matthew Dennant
Darren Penhall 6-3 Karel Sedlacek
Gabriel Clemens (26) 6-4 Derk Telnekes (102,3 - 98,9)
Boris Krcmar 6-5 Ross Smith

Board 12
Nathan Aspinall (10) 6-1 Wesley Harms
Luke Woodhouse 6-2 James Wilson
Danny Noppert (23) 6-3 Ryan Meikle
Mike De Decker 6-1 Aaron Beeney

Board 13
Gerwyn Price (3) 6-0 Kirk Shepherd
Mickey Mansell 6-5 Adam Huckvale
Justin Pipe (30) 6-5 Peter Jacques
Damon Heta 6-2 Simon Stevenson

Board 14

Jamie Hughes (14) 6-5 Krzysztof Kciuk
Toni Alcinas 6-2 Maik Kuivenhoven
Jamie Lewis 6-5 Michael Smith (19)
Jeff Smith 6-2 Madars Razma

Board 15
Dave Chisnall (6) 6-5 Rowby-John Rodriguez (92,7 - 97,9)
Geert Nentjes 6-0 Richard North
Brendan Dolan (27) 6-2 Marko Kantele
William Borland 6-5 Bradley Brooks

Board 16
Joe Cullen (11) 6-1 Martin Atkins (Wigan)
William O'Connor 6-5 Scott Waites
Robert Collins 6-2 Steve Beaton (22)
Jitse van der Wal 6-3 Barrie Bates

2. Runde:

Michael van Gerwen 6-0 Andy Hamilton
Christian Bunse 6-5 Adam Hunt (91,6 - 91,4)
Rob Cross 6-0 Joe Murnan
Luke Humphries 6-3 Kim Huybrechts
Mensur Suljovic 6-1 Yordi Meeuwisse (92,3 - 91,6)
Dimitri van den Bergh 6-4 Gavin Carlin
Niels Zonneveld 6-5 James Wade
Devon Petersen 6-0 Stephen Bunting
Peter Wright 6-0 Adrian Gray
Scott Mitchell 6-3 John Henderson
Gary Anderson 6-5 Adrian Lewis
Ryan Joyce 6-4 José de Sousa
Krzysztof Ratajski 6-0 Vincent van der Meer
Vincent van der Voort 6-1 Harald Leitinger (92,7 - 81,9)
Glen Durrant 6-1 Mark McGeeney
Keegan Brown 6-3 Steve Brown
Benito van de Pas 6-5 Ian White
Jason Lowe 6-3 Mervyn King
Kai Fan Leung 6-3 Conan Whitehead
Steve Lennon 6-1 Scott Baker
Darren Penhall 6-4 Daryl Gurney
Gabriel Clemens 6-3 Boris Krcmar (89,8 - 89,9)
Nathan Aspinall 6-5 Luke Woodhouse
Mike De Decker 6-4 Danny Noppert
Gerwyn Price 6-5 Mickey Mansell
Damon Heta 6-3 Justin Pipe
Toni Alcinas 6-5 Jamie Hughes
Jamie Lewis 6-4 Jeff Smith
Geert Nentjes 6-5 Dave Chisnall
Brendan Dolan 6-2 William Borland
William O'Connor 6-0 Joe Cullen
Jitse van der Wal 6-4 Robert Collins
Verlierer: £500

3. Runde (Boardfinale):

Christian Bunse 6-5 Michael van Gerwen (92,1 - 102,8)
Rob Cross 6-4 Luke Humphries
Dimitri Van den Bergh 6-2 Mensur Suljovic (98,2 - 97,0)
Devon Petersen 6-3 Niels Zonneveld
Peter Wright 6-1 Scott Mitchell
Ryan Joyce 6-2 Gary Anderson
Vincent van der Voort 6-4 Krzysztof Ratajski
Glen Durrant 6-2 Keegan Brown
Benito van de Pas 6-3 Jason Lowe
Steve Lennon 6-1 Kai Fan Leung - Lennon mit einem 9-Darter
Gabriel Clemens 6-4 Darren Penhall (91,5 - 88,0)
Nathan Aspinall 6-5 Mike De Decker
Gerwyn Price 6-2 Damon Heta
Jamie Lewis 6-5 Toni Alcinas
Brendan Dolan 6-4 Geert Nentjes
William O'Connor 6-1 Jitse van der Wal
Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

Rob Cross 6-4 Christian Bunse (92,2 - 88,9)
Devon Petersen 6-2 Dimitri van den Bergh (105,2 - 97,8)
Peter Wright 6-3 Ryan Joyce (103,5 - 96,5)
Glen Durrant 6-3 Vincent van der Voort (91,8 - 95,1)
Steve Lennon 6-1 Benito van de Pas (106,6 - 89,7)
Gabriel Clemens 6-5 Nathan Aspinall (90,1 - 92,2)
Gerwyn Price 6-3 Jamie Lewis (90,1 - 86,1)
William O'Connor 6-5 Brendan Dolan (98,6 - 94,2)
Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Devon Petersen 6-5 Rob Cross (99,4 - 98,3)
Peter Wright 6-1 Glen Durrant (95,2 - 90,7)
Steve Lennon 6-2 Gabriel Clemens (91,9 - 83,3)
Gerwyn Price 6-2 William O'Connor (106,7 - 99,7)
Verlierer: £2.250

Halbfinale:

Peter Wright 7-5 Devon Petersen (104,9 - 98,9)
Gerwyn Price 7-6 Steve Lennon (94,8 - 97,2)
Verlierer: £3.000

Finale:

Peter Wright 8-6 Gerwyn Price (109,6 - 109,2)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

 

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2020:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500

Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC-TV HD zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: Lawrence Lustig/PDC

[tk]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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