Die lange Auftaktsession der UK Open 2026 ist gespielt. Im Butlins Resort von Minehead wurden die ersten drei Runden ausgetragen, in denen sich mit Gabriel Clemens, Dominik Grüllich, Leon Weber und Kai Gotthardt gleich vier Deutsche in den Abend spielen konnten. Auch der Österreicher Mensur Suljovic wird dort noch mit dabei sein, u.a. wurden dafür die Partien Luke Littler gegen Damon Heta und Michael van Gerwen gegen Nathan Aspinall gelost.
Pietreczko gibt Führung her, Clemens abends dabei
Eine vermeidbare Niederlage musste Ricardo Pietreczko gegen Kevin Doets hinnehmen. Auf Stage 2 hatte „Pikachu“ das Spiel in Runde 3 eigentlich voll im Griff. Die ersten drei Legs gingen allesamt an den Deutschen und Doets hatte bis dahin auch nur im ersten Leg Checkchancen. Über Bullseye sicherte sich Doets das 1:3, aber Pietreczko finishte auf der Doppel 16 für die erneute Drei-Leg-Führung. Dann ließ er Doets zurück in die Partie, zwei verpasste Checkdarts wurden zum 3:4 bestraft. Vier weitere Fahrkarten auf die Doppel bedeuteten den Ausgleich und auch in Leg 9 gab es zwei Chancen. Diese ließ Pietreczko verstreichen und so war die 4:6-Niederlage besiegelt.
Im Ergebnis machte es Gabriel Clemens gegen Sebastian Bialecki besser. Nach einem 15-Darter checkte er ein 111er-Finish zum 2:0. Der Pole konnte sich dann aber die nächsten vier Durchgänge sichern und so wurde es für Clemens auch vom Momentum her ungünstig. Mit einem 116er-Checkout durchbrach er aber die Serie seines Gegners und kam auch zum Ausgleich. Ein 86er-Finish zum 12-Darter brachte den „German Giant“ in Front, ehe er die Doppel 6 zum Einzug in die vierte Runde traf.
Gotthardt und Grüllich in Runde 4
Aus dem deutschen Block ging Kai Gotthardt als Teilnehmer für die vierte Runde hervor. „The Tunnel“ startete in Runde 1 gegen Daniel Lee. Dabei spielte der Baden-Württemberger einen 90er-Average und war damit eine Klasse besser als der Amateur-Qualifier, auch wenn das Ergebnis mit 6:4 eng aussah. Danach gab es es das deutsche Duell zwischen gegen Marvin Kraft, der ein Freilos erhielt, weil Matthias Ehlers verletzungsbedingt nicht antreten konnte. Kraft holte sich das erste Leg, bekam dann aber fünf Durchgänge gegen sich, weil Gotthardt das bessere Scoring hatte. Mit einem 12-Darter ließ Kraft sein Talent aufblitzen, ehe Gotthardt auf der D10 checkte. Damit ging es zwischen Gotthardt und Niko Springer um Runde 4. Spielerisch war der Start auf beiden Seiten bis zum 2:2 recht zäh, mit zwei 17-Dartern konnte Springer zwei Legs zwischen sich und seinen Gegner bringen. Eine 107 überwarf der „Meenzer Bub“ aber und das markierte den Wendepunkt. Gotthardt checkte zweimal in 15 Darts und holte sich auch die nächsten zwei Legs, Springer stellte sich hierbei jeweils auf ein Doppel.
Auch Dominik Grüllich hat es in den Abend geschafft. Los ging es gegen Jamai van den Herik, der Bayer stieg in der zweiten Runde ein und spielte sich zügig mit 4:0 in Führung. Sein einziges Leg gewann van den Herik mit einem 117er-Finish, ehe Grüllich mit zwei 17-Dartern den Sieg holte. Mit einem 6:4-Sieg gegen Justin Hood machte Grüllich dann auch den Einzug in den Freitag-Abend klar. Nach einem Hold auf jeder Seite checkte Hood in 11 Darts, verpasste dabei aber einen 9-Darter auf der D12 und kassierte ein Checkout auf der D12 gegen sich. Bis zum 4:4 war das Spiel ausgeglichen, dann verpasste „Happy Feet“ zwei Breakdarts. Grüllich war zur Stelle und nullte dann 120 Punkte zum Sieg.
Unterbuchner und Rupprecht mit zwei Siegen
Bis in Runde 3 ging es für Michael Unterbuchner, der dafür zweimal im Entscheidungsleg siegte. Zunächst gab es ein enges Duell mit dem Österreicher Rusty-Jake Rodriguez. Ein erstes Break gelang dem „T-Rex“ mit einem 104er-Finish zum 3:1, dieses hatte aber nur kurz Bestand. Bis zum Decider gab es dann keine weiteren Breakchancen und hier spielte Unterbuchner bei eigenem Anwurf einen 15-Darter. Ein ganz seltsames Spiel gab es dann gegen Maik Kuivenhoven. Hier legte Unterbuchner mit 2:0 vor, dann verweigerte er aber sämtliche Doppel und der Niederländer holte sich fünf Legs in Folge. In 13 und 17 Darts bestrafte Unterbuchner die ersten verpassten Matchdarts seines Gegners und mit einem krachenden 160er-Finish ging es in den Decider. Dort nahm der Deutsche 110 Punkte von der Uhr und zog in Runde 3 ein. Gegen den 19-jährigen Henry Coates musste er sich dann aber geschlagen geben. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (2:2) ging Unterbuchner etwas das Scoring ab. Coates holte sich daher drei Legs in Serie, ohne Checkdarts gegen sich zu haben. Der Bayer nutzte dann drei verpasste Matchdarts aus, um auf 4:5 zu verkürzen, aber in Leg 10 fehlten dann erneut die Triple.
Bei seiner Rückkehr auf die Bühne konnte Pascal Rupprecht immerhin zwei Spiele gewinnen. Der Polizist setzte sich zunächst gegen Jenson Walker mit 6:1 durch, auch ein Whitewash stand hier lange im Raum. Rupprecht war klar besser, für den „Interceptor“ gab es nur das fünfte Leg dank eines 83er-Finishes. Spannend wurde es dann gegen Cam Crabtree, obwohl Rupprecht auch hier in Führung eilte. Mit einem 105er-Finish legte er vor, Crabtree konterte in 11 Darts. Vier Legs in Folge sicherte sich der Bielefelder, aber verpasste Matchdarts ließen Crabtree zurück in die Partie kommen. Nun war Crabtree am Drücker und schenkte seinem Gegner vier Legs in Serie ein. Rupprecht drehte aber im Decider auf, spielte zwei Maxima und checkte dann 44 Punkte zum Sieg in 11 Darts. Gegen Joe Cullen war der Deutsche dann der Außenseiter und der „Rockstar“ erwischte auch einen sehr ordentlichen Auftritt. In 15 und 13 Darts legte er vor, auch das 3:0 gelang ihm. Rupprecht konterte mit drei Leggewinnen in Folge und löschte dafür auch sehenswert ein 132er-Finish. Die letzten drei Durchgänge gehörten dann aber wieder Cullen, der mit einem 98er-Average in den Abend einzig.
Weber macht es spannend, Wenig unterliegt Suljovic
Viel Spannung und viele Emotionen gab es an den Nebenboards für Leon Weber, der zunächst Jurjen van der Velde im Decider in die Knie zwang. Weber checkte direkt 110, die Begegnung hatte aber auch einige schwache Legs, wie den 30-Darter zum 4:4 für van der Velde zu bieten. Mit einem 143er-CO unter Druck holte sich Weber sein fünftes Leg und nullte dann auch noch 100 im Decider. Nicht weniger eng wurde es in Runde 3 gegen Mario Vandenbogaerde, wo Weber ebenfalls über die volle Distanz siegte. Der Dörsdorfer machte sich das Leben mit einigen verkorksten Aufnahmen selbst schwer, nach dem geschafften Break im neunten Leg, gingen die ersten drei Matchdarts daneben und „Super Mario“ checkte 68. Der sechste Matchdart brachte dem 23-jährigen schließlich das Ticket für Runde 4 ein.
Im Duell der beiden Spieler des Karlsruher SC zog Lukas Wenig gegen Mensur Suljovic klar mit 2:6 den Kürzeren. Suljovic gehörten die ersten vier Legs, da bei Wenig alle Doppel klemmten. Der Deutsche schnappte sich in 18 und 17 Darts zwar zwei Ehrenlegs, doch Suljovic zog in 12 und 14 Darts in den Abend ein.
Vier Deutsche scheitern in Runde der letzen 128
Für vier Deutsche war am heutigen Freitag-Nachmittag unter den letzten 128 Endstation. Nach den starken letzten Wochen kam die 5:6-Niederlage von Max Hopp gegen Sam Spivey durchaus überraschend. Für seine ersten drei Leggewinne checkte Hopp 100, 98 und 92, Spivey hatte mit 141 und 80 aber auch gute Antworten parat. Beim Stand von 4:3 machte Hopp den wohl entscheidenden Fehler und entschied sich bei 132 Rest ohne Druck Bull-S25-Bull zu spielen und scheiterte mehrfach bei den 7 Punkten Rest. Den Decider schnappte sich Spivey wenig später in der fünften Runde. Einen 0:4-Fehlstart konnte Maximilian Czerwinski unter den letzten 128 gegen Darius Labanauskas nicht mehr korrigieren. Der Dortmunder bekam anfänglich nur im zweiten Leg einen Dart aufs Bullseye, kämpfte sich aber von 0:4 auf 3:4 heran. In 13 und 16 Darts ließ Labanauskas allerdings kein Comeback mehr zu.
In der ersten Runde musste Arno Merk gegen James Beeton zum Sieg im Decider ordentlich kämpfen. Mit einem 84er-Average war es nicht das beste Spiel des Deutschen. Das Match startete mit einem wahren Break-Festival. Die ersten sechs Legs gingen alle gegen den jeweils Anwerfenden weg, beide hatten aber unzählige Checkchancen in ihren eigenen Anwurflegs. Beeton gelang der erste Hold, Merk checkte 71 Punkte zum 4:4. Beeton checkte ein Shanghai-Finish, ehe Merk 73 Punkte für den Decider löschte. Dort verpasste der Engländer seine Chance auf 68 Rest und Merk traf die Doppel 14 zum Sieg. Gegen Tom Sykes musste sich der Niedersachse dann aber mit 4:6 geschlagen geben. Viermal in Folge checkte Sykes in der fünften Aufnahme und Merk bekam dabei keinen einzigen Checkdart. In 15 und 18 Darts arbeitete sich der Deutsche auf 3:4 heran, aber das Scoring war für ein Break nicht gut genug. Sykes traf wenig später die D18 zum Sieg. Nach dem unverhofften Freilos durch die kurzfristige Absage von Matthias Ehlers, musste Marvin Kraft in Kai Gotthardt gegen einen weiteren Deutschen antreten und unterlag wie bereits erwähnt mit 2:6.
Hofkens, Barkhausen, Bellmont & Rodriguez bleiben ohne Preisgeld
Für vier Spieler aus dem deutschsprachigen Raum hat sich der Weg nach Minehead zumindest monetär nicht bezahlt gemacht. Trotz einer guten Leistung hat es Yorick Hofkens nicht ins Preisgeld geschafft. Ein 93er-Average reichte gegen Owen Bates nur zu drei Legs, der nochmal fünf Punkte besser unterwegs war. Bates fand den besseren Einstieg und führte mit 4:1, ehe Hofkens in 15 und 16 Darts verkürzen konnte. In 16 und 11 Darts ließ Bates jedoch nichts mehr anbrennen, Hofkens verpasste noch einmal das Bullseye. Jannis Barkhausen hat es über sein gutes Abschneiden auf der Development Tour im letzten Jahr zu seinem Turnierdebüt geschafft, gegen den erfahreneren Alexander Merkx gab es eine 3:6-Niederlage. Barkhausen rannte früh einem Break hinterher, dass er sich im dritten Leg einfing. Im vorletzten Leg überwarf er auch noch 120 Rest mit zweimal T20, Merkx traf das Madhouse zum Sieg.
Nach dem Auftaktlos Beau Greaves im letzten Jahr hatte Stefan Bellmont mit Charlie Manby auch 2026 nicht wirklich Losglück und blieb erneut ohne Sieg. Manby sprintete zu einer 3:0-Führung, Bellmont machte mit einem 120er-Shanghaifinish auf sich aufmerksam. Nachdem ein 85er-Bullfinish des Schweizers im neunten Leg nicht fiel, checkte Manby 110 zum 6:3-Sieg. Rusty-Jake Rodriguez verlor wie weiter oben erwähnt zum Auftakt im Decider gegen Michael Unterbuchner, Matthias Ehlers konnte kurzfristig verletzungsbedingt nicht zu seinem Erstrundenspiel gegen Marvin Kraft antreten.
Weitere Geschehnisse
Etwas überraschend schied Beau Greaves in der Runde der letzten 128 aus. Auf der Hauptbühne setzte es eine 4:6-Niederlage gegen Darryl Pilgrim, der 96 Punkte via S20-D19-D19 zum Matchgewinn checkte. Auf Board Nr. 5 drehte Adam Lipscombe in Runde 3 ein 2:5 gegen Nick Kenny noch um und verpasste im 8. Leg einen 9-Darter auf der D12, gewann das Leg schlussendlich mit dem 21. Pfeil auf der D1. Von den großen Namen, die bereits am Nachmittag gefordert waren, drehte Raymond van Barneveld auf der Hauptbühne ein 2:5 gegen Karel Sedlacek, während u.a. Callan Rydz, Scott Williams, Cristo Reyes oder Kim Huybrechts auf der Strecke blieben. Ordentlich Ärger gab es nach der Partie zwischen James Hurrell und Charlie Manby, die sich offensichtlich noch ein paar Takte zu sagen hatten. Von den 16 gestarteten Amateuren ist keiner mehr mit von der Partie.
Wie geht es bei den UK Open weiter?
Weiter geht es bei den UK Open 2026 nach einer kurzen Pause um 20:00 Uhr MEZ mit der 4. Runde, wo weiterhin auf acht Boards gespielt wird. In der Runde der letzten 64 greifen dann auch Martin Schindler und die weiteren Spieler der Top 32 der PDC Order of Merit ein. DAZN und Sport1 übertragen jeweils live.
Ergebnisse Runde 1:
Freitag,
06.03.2026:
Nachmittags-Session:
Main
Stage:
Charlie Manby 6-3 Stefan
Bellmont (93,78 – 89,64)
Sam Spivey 6-2 Kyle Gilding
Stage
Two:
Pascal Rupprecht 6-1 Jenson Walker (82,10 –
75,79)
Mervyn King 6-4 Aden Kirk
Michael Unterbuchner 6-5 Rusty-Jake
Rodriguez (90,70 – 89,50)
Adam Leek 6-5 David Sharp
Stage
Three:
Rhys Griffin 6-2 Filip Bereza
Stephen Burton 6-2 Jake Eichen
Cristo Reyes 6-3 Graham Usher
Tyler Thorpe 6-0 Pero Ljubic
Kai Gotthardt 6-4 Daniel Lee (90,00 –
76,49)
Stage
Four:
Jack Todd 6-4 Carl Sneyd
Stephen Rosney 6-5 Clive Langford
Alexander Merkx 6-3 Jannis Barkhausen (87,65 –
77,00)
Tom Sykes 6-2 Sean Ryan
Sietse Lap 6-3 Ted Evetts
Stage
Five:
Samuel Whittaker 6-4 Jeffrey de Zwaan
Oliver King 6-3 Ryan Branley
Benjamin Pratnemer 6-3 Callum Goffin
Darius Labanauskas 6-4 Callum Francis
Stage
Six:
Owen Bates 6-3 Yorick Hofkens (98,61 –
93,45)
Niall Culleton 6-3 Lewis Pearse
Jamai van den Herik 6-3 Graham Hall
Jurjen van der Velde 6-4 Jack Tweddell
Stage
Seven:
Arno Merk 6-5 James Beeton (84,54 –
84,24)
Scott Campbell – Bye
Ron Meulenkamp 6-2 Samuel Price
Jeffrey Sparidaans 6-4 Scott Waites
Stage
Eight:
Patrik Williams 6-4 Simon Stevenson
Marvin Kraft – Bye
Chris Landman 6-2 Nathan Potter
Henry Coates 6-3 Neil Wild
Ergebnisse Runde 2:
Freitag,
06.03.2026:
Nachmittags-Session:
Main
Stage:
Sebastian Bialecki 6-5 Christian Kist
Tom Bissell 6-2 Jimmy van Schie
Darryl Pilgrim 6-4 Beau Greaves
Pascal Rupprecht 6-5 Cam Crabtree (87,96 –
86,43)
Stage
Two:
Thomas Lovely 6-4 Shane McGuirk
Adam Gawlas 6-0 Tavis Dudeney
Jim Long 6-0 Tytus Kanik
Sam Spivey 6-5 Max Hopp (89,00 –
87,04)
Stage
Three:
Robert Owen 6-4 Stefaan Henderyck
Darius Labanauskas 6-3 Maximilian Czerwinski
(90,33 – 81,52)
Greg Ritchie 6-3 Adam Leek
Leon Weber 6-5 Jurjen van der Velde (79,96 –
80,82)
Stage
Four:
Owen Bates 6-4 Wesley Plaisier
Oskar Lukasiak 6-2 Rhys Griffin
Henry Coates 6-4 Adam Paxton
Charlie Manby 6-2 Tyler Thorpe
Stage
Five:
Nial Culleton – Bye
Adam Warner 6-5 Ron Meulenkamp
Dominik Grüllich 6-1 Jamai van den Herik
(91,24 – 85,46)
Cristo Reyes 6-1 Sietse Lap
Stage
Six:
Patrik Williams 6-5 Cor Dekker
Scott Campbell 6-1 Dennie Olde Kalter
Alexander Merkx 6-2 Marvin van Velzen
Jeffrey Sparidaans 6-3 Chris Landman
Stage
Seven:
Andy Boulton 6-4 Mervyn King
Michael Unterbuchner 6-5 Maik Kuivenhoven
(92,33 – 88,46)
Benjamin Pratnemer 6-1 Samuel Whittaker
Kai Gotthardt 6-2 Marvin Kraft
(91,00 – 88,87)
Stage
Eight:
Adam Lipscombe 6-0 Jack Todd
Bradley Brooks 6-5 Oliver King
Tom Sykes 6-4 Arno Merk (93,00 –
85,37)
Stephen Rosney 6-4 Stephen Burton
Ergebnisse Runde 3:
Freitag,
06.03.2026:
Nachmittags-Session:
Main
Stage:
Raymond van Barneveld 6-5 Karel
Sedlacek
Ricky Evans 6-2 Brendan Dolan
Peter Wright 6-3 Darius Labanauskas
Stage
Two:
Kevin Doets 6-4 Ricardo Pietreczko (92,10 –
90,50)
Gabriel Clemens 6-4 Sebastian Bialecki (98,33
– 95,23)
Keane Barry 6-5 Kim Huybrechts
Joe Cullen 6-3 Pascal Rupprecht (98,29 –
91,92)
Stage
Three:
Mensur Suljovic 6-2 Lukas Wenig
(92,22 – 86,40)
Niels Zonneveld 6-3 Tom Bissell
Connor Scutt 6-3 Jeffrey Sparidaans
Alexander Merkx 6-5 Sam Spivey
Stage
Four:
Jeffrey de Graaf 6-1 Adam Warner
Jim Long 6-5 Callan Rydz
Darryl Pilgrim 6-5 Rob Owen
Kai Gotthardt 6-4 Niko Springer
(87,69 – 85,52)
Stage
Five:
William O’Connor 6-4 Ryan Meikle
Adam Lipscombe 6-5 Nick Kenny
Andy Boulton 6-4 Patrik Williams
Henry Coates 6-4 Michael Unterbuchner (91,20 –
88,85)
Leon Weber 6-5 Mario Vandenbogaerde (83,81 –
82,37)
Stage
Six:
Richard Veenstra 6-4 Alan Soutar
Greg Ritchie 6-5 Mickey Mansell
Thibault Tricole 6-4 Stephen Rosney
Tom Sykes 6-4 Cristo Reyes
Stage
Seven:
Madars Razma 6-2 Adam Gawlas
Dominik Grüllich 6-4 Justin Hood (91,60 –
94,32)
Oskar Lukasiak 6-3 Bradley Brooks
Charlie Manby 6-4 James Hurrell
Stage
Eight:
Martin Lukeman 6-4 Thomas Lovely
Scott Campbell 6-2 Ian White
Niall Culleton 6-4 Owen Bates
Benjamin Pratnemer 6-4 Scott Williams
Auslosung Runde 4:
Mensur Suljovic – Jermaine Wattimena
Michael Smith – Leon Weber
Oskar Lukasiak – Benjamin Pratnemer
Henry Coates – Keane Barry
Joe Cullen – Martin Schindler
Greg Ritchie – Gerwyn Price
Martin Lukeman – Ritchie Edhouse
Ross Smith – Andrew Gilding
Kai Gotthardt – Tom Sykes
Richard Veenstra – Gabriel Clemens
Raymond van Barneveld – Wessel Nijman
Connor Scutt – Darryl Pilgrim
Josh Rock – William O’Connor
Kevin Doets – Jeffrey de Graaf
Stephen Bunting – Thibault Tricole
Daryl Gurney – Niels Zonneveld
Dirk van Duijvenbode – Gary Anderson
Ryan Joyce – Charlie Manby
Chris Dobey – James Wade
Niall Culleton – Dominik Grüllich
Krzysztof Ratajski – Ricky Evans
Dimitri van den Bergh – Danny Noppert
Luke Littler – Damon Heta
Jim Long – Madars Razma
Luke Woodhouse – Luke Humphries
Rob Cross – Gian van Veen
Cameron Menzies – Peter Wright
Michael van Gerwen – Nathan Aspinall
Jonny Clayton – Alexander Merkx
Andy Boulton – Ryan Searle
Mike De Decker – Adam Lipscombe
Dave Chisnall – Scott Campbell
Boardverteilung Runde 4:
Freitag,
06.03.2026:
Abend-Session: (ab
20:00 Uhr MEZ)
Main
Stage:
Rob Cross – Gian van Veen
Luke Woodhouse – Luke Humphries
Luke Littler – Damon Heta
Michael van Gerwen – Nathan Aspinall
Stage
Two:
Dimitri van den Bergh – Danny Noppert
Joe Cullen – Martin Schindler
Dirk van Duijvenbode – Gary Anderson
Chris Dobey – James Wade
Stage
Three:
Mensur Suljovic – Jermaine Wattimena
Michael Smith – Leon Weber
Oskar Lukasiak – Benjamin Pratnemer
Henry Coates – Keane Barry
Stage
Four:
Greg Ritchie – Gerwyn Price
Martin Lukeman – Ritchie Edhouse
Ross Smith – Andrew Gilding
Kai Gotthardt – Tom Sykes
Stage
Five:
Niall Culleton – Dominik Grüllich
Krzysztof Ratajski – Ricky Evans
Jim Long – Madars Razma
Cameron Menzies – Peter Wright
Stage
Six:
Kevin Doets – Jeffrey de Graaf
Stephen Bunting – Thibault Tricole
Daryl Gurney – Niels Zonneveld
Ryan Joyce – Charlie Manby
Stage
Seven:
Richard Veenstra – Gabriel Clemens
Raymond van Barneveld – Wessel Nijman
Connor Scutt – Darryl Pilgrim
Josh Rock – William O’Connor
Stage
Eight:
Jonny Clayton – Alexander Merkx
Andy Boulton – Ryan Searle
Mike De Decker – Adam Lipscombe
Dave Chisnall – Scott Campbell
Modus 2026:
1. Runde: Best of 11 Legs
2. Runde: Best of 11 Legs
3. Runde: Best of 11 Legs
4. Runde: Best of 19 Legs
Achtelfinale: Best of 19 Legs
Viertelfinale: Best of 19 Legs
Halbfinale: Best of 21 Legs
Finale: Best of 21 Legs
TV-Übertragung 2026:
Der Sport-Streaming-Dienst DAZN überträgt alle Major-Turniere, alle European Tour Turniere und alle
World Series Events LIVE und in HD. Man
kann den Stream auf Smart-TV, Smartphone, PC, Laptop und Tablet
verfolgen. Der Dienst im Unlimited Abo kostet
monatlich 34,99 € (als Jahresabo) und ist im Monatsabo jederzeit
kündbar (44,99 € pro Monat). Zusätzlich zum Dart bietet DAZN auch
noch unzählige weitere Live-Events wie die Fußball-Bundesliga oder
die Champions League sowie weitere Sportarten wie die NFL oder die
NBA. Eine weitere Option ist das günstigere Super Sports
Abo, das für 19,99 € im Monat (als Jahresabo) buchbar ist
(kündbares Monatsabo: 24,99 €), aber weniger Live-Rechte enthält.
Ein Vorteil bei DAZN ist, dass man sich verpasste Spiele im Re-Live
jederzeit noch einmal anschauen kann. Zur Bestellung: https://dartn.de/darts_auf_dazn
Sport1 überträgt
dieses Turnier 2026 ebenfalls zu den folgenden Zeiten
live:
Sport1-Übertragungszeiten:
Freitag,
06.03.2026: 4. Runde – Abend-Session: 18:00 – 00:00
Uhr live (inkl. Countdown)
Samstag,
07.03.2026: 5. Runde – Nachmittags-Session: 13:00 –
18:00 Uhr live (inkl. Countdown)
Samstag,
07.03.2026: Achtelfinale – Abend-Session: 20:00 –
00:00 Uhr live
Sonntag, 08.03.2026: Viertelfinale –
Nachmittags-Session: 14:00 – 18:00 Uhr live (inkl. Analyse)
Sonntag, 08.03.2026: Halbfinale & Finale –
Abend-Session: 18:00 – 00:00 Uhr live (inkl. Countdown)
Auf PDC.TV ist das Geschehen aller anderen Boards
verfolgbar.
Preisgeld 2026:
Sieger: £120.000
Runner-Up: £60.000
Halbfinale: £35.000
Viertelfinale: £20.000
Achtelfinale: £12.500
Letzte 32: £7.500
Letzte 64: £3.000
Letzte 96: £2.000
Letzte 128: £1.250
Gesamt: £750.000
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Weitere Informationen UK Open 2026:
Alle Informationen zu den UK Open gibt es auf unserer [Turnierseite]
Für Diskussionen und Fragen zu den UK Open [Dart
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Foto-Credit: Taylor Lanning/PDC
[mvdb/ks]
