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Players Championship: Humphries triumphiert über Littler-Bezwinger Dolan

Die Ausbeute ist beeindruckend: Bei seinem erst 9. Players-Championship-Turnier der Saison hat Luke Humphries bereits seinen 3. Titel eingefahren. Humphries besiegte zum Abschluss Brendan Dolan, der zuvor im Halbfinale Luke Littler ausgeschaltet hatte. Für Littler ist der Start zur Mission „PC-Finals-Qualifikation“ dennoch gemacht. Mit lediglich drei Deutschen im Preisgeld geht ein dünner Block aus deutschsprachiger Sicht zu Ende.

Die Ausbeute ist beeindruckend: Bei seinem erst 9. Players-Championship-Turnier der Saison hat Luke Humphries bereits seinen 3. Titel eingefahren. Humphries besiegte zum Abschluss Brendan Dolan, der zuvor im Halbfinale Luke Littler ausgeschaltet hatte. Für Littler ist der Start zur Mission „PC-Finals-Qualifikation“ dennoch gemacht. Mit lediglich drei Deutschen im Preisgeld geht ein dünner Block aus deutschsprachiger Sicht zu Ende.

Humphries wie ein Uhrwerk

Luke Humphries hat seinen Kalender offenkundig gut im Griff. Sehr ausgewählt nimmt „Cool Hand Luke“ in diesem Jahr an den Turnieren der Players-Championship-Serie und ist dafür dann wohl umso fokussierter. Mitte Februar siegte er beim 4. Event der Saison und auch die 17. Players Championship aus dem Mai trägt seinen Namen in der Siegerliste. Nun war es nach weiteren 3 Monaten also schlichtweg Zeit für einen erneuten Titel und Humphries lieferte wie bestellt.

Auf ein 6:4 gegen Mario Vandenbogaerde folgte gegen Tommy Lishman (6:1) mit einem 109er-Average seine Top-Leistung des Tages. Anschließend war das Glück auf seiner Seite, weil weder Bradley Brooks noch Danny Noppert ihre Matchdarts nutzen konnten. Brooks verpasste 2 Gelegenheiten, Noppert unzählige mehr und konnte auch 40 Rest mit zwei Aufnahmen nicht bewältigen. So ging es über Owen Bates (6:4) in dessen erstem Viertelfinale und Mike De Decker (7:4) ins Finale mit Brendan Dolan. Mit einem Sprint in 12, 14 und 12 Darts zog Humphries das Spiel zum 5:3 auf seine Seite und verteidigte den Anwurf stark bis zum Schluss.

Dolan lässt Littler weiter warten

Dolan war durchaus überraschend im Finale, die leichten Tourkarten-Sorgen vom Start in den Sommer sind verflogen. Der Ire spielte ohne groß zu glänzen, schaltete im Halbfinale dann aber Luke Littler mit 7:4 aus. Eine ebenso empfindliche Niederlage fügte er Sebastian Bialecki zu, der sich Hoffnungen auf eine erste Teilnahme beim World Grand Prix macht und deshalb wichtige Matchdarts für weiteres Preisgeld verpasste. Kim Huybrechts hat sich derweil mit dem zweiten Viertelfinale in Serie auf dem letzten Qualifikationsplatz in Position gebracht. Martijn Dragt spielte als Nachrücker das zweite Achtelfinale hintereinander, Greg Ritchie stand in diesem Jahr erstmals unter den letzten 16.

Gestern war es Jermaine Wattimena, der Luke Littler im Viertelfinale seiner ersten Players Championship der Saison stoppen konnte, nun also Brendan Dolan im Halbfinale. Damit bleiben dem Weltranglisten-1. noch sechs Events, um sich für die Players Championship Finals zu qualifizieren. Der erste Block war dafür vielversprechend, wird ihm aber sicher nicht genug gewesen sein. Mit 10.500 Pfund steigt er erstmal nur auf Platz 125 der Rangliste ein, mit der gleichen Ausbeute in den letzten drei Blöcken würde es aber auf jeden Fall reichen. Ein Titel im Wert von 15.000 Pfund würde „The Nuke“ sofort ganz nah an heranführen. Aktuell hat Shane McGuirk mit 27.250 Pfund den letzten Quali-Platz 64 inne. Neben Littler konnte sich vor allem Nathan Aspinall (20.500£, Platz 84) aufgrund einer Zweitrunden-Niederlage gegen Ricardo Pietreczko kaum näher heranarbeiten, Josh Rock (23.000£, Platz 78) war nach der World-Series-Reise gar nicht vor Ort.

Schindler und Pietreczko in Runde 3

Martin Schindler hielt wie schon gestern bis in die dritte Runde die deutsche Fahne hoch. Insgesamt waren es an allen drei Tagen sehr gute Leistungen der deutschen Nummer 1, weshalb die Ausbeute mit zwei Boardfinals doch auch ein weinendes Auge hervorruft. Zum Auftakt flog „The Wall“ dank eines Averages von knapp 110 Punkte an dem bemitleidenswerten Jack Aldridge vorbei. Schindler scorte wie zu Topzeiten mit fünf 180ern und machte aus dem frühen Rückstand einen fulminanten 6:1-Erfolg. Etwas Abkühlung bot das nicht weniger deutliche 6:1 gegen Michael Smith, weil der „Bully Boy“ an eine gute Auftaktleistung überhaupt nicht anknüpfen konnte. Bis auf ein holpriges erstes Leg machte Schindler praktisch dort weiter, wo er in Runde 1 aufgehört hatte und setzte das dann eigentlich auch gegen Luke Littler fort. „The Nuke“ gelang jedoch gleich zweimal das Break in 12 Pfeilen, womit die Partie beim 0:4 fast entschieden war. Am Ende stand Schindler diesmal auf der falschen Seite des 6:1.

Auch bei Ricardo Pietreczko ist wieder ein leicht positiver Trend zu verzeichnen. In Runde 3 unterlag er Karel Sedlacek 4:6, obwohl er mit einem 100er-Schnitt nominell die zweitbeste Saisonleistung zeigte. Pietreczko checkte unter anderem 120 und 140, doch der Tscheche setzte mit einem 118er-Finish zum 4:3-Break den entscheidenden Nadelstich. Zuvor hatte sich „Pikachu“ mit 6:3 gegen Nathan Aspinall durchgesetzt, der ebenfalls noch reichlich Abstand zu einer Qualifikation für die Players Championship Finals hat. Per 12-Darter führte Pietreczko das 3:0 herbei – und auch wenn Aspinall selbst zwei 11-Darter gelangen, hatte der Deutsche mit einem 140er-Finish zum Match das letzte Highlight auf seiner Seite. Schon in Runde 1 gegen Marvin van Velzen wurden 86, 100, 104 und 124 Punkte gecheckt, bevor im Decider auch noch die 80 unter höchstem Druck fiel.

Nur noch Merk mit Sieg

Abseits der deutschen Nummer 1 und 2 bot der Abschluss des Pro-Tour-Blocks aus deutschsprachiger Sicht eher trübe Bilanzen. Einzig Arno Merk war noch im direkten Duell mit dem Schweizer Stefan Bellmont (6:3) erfolgreich. „Belli“ kam jedoch mal gerade auf 75 Punkte im Schnitt, sodass auch Merk eine unterdurchschnittliche Leistung zum Weiterkommen reichte. Anschließend unterlag er im ersten Duell mit Michael van Gerwen seit der WM-Partie mit 3:6. Obwohl er das Niveau kaum anheben konnte, blieb er bis zum 3:4 dran, war aber bei zwei abschließenden 13-Dartern zu weit weg.

Bei Gabriel Clemens ist der Schwung aus dem Players-Championship-Sieg Anfang Juli derweil etwas ausgebremst worden, nach schwächerer Vorstellung war das 3:6 gegen Christopher Wickenden folgerichtig. Neben dem „German Giant“ konnte auch Niko Springer aus seiner Setzung kein Kapital geschlagen und unterlag Raymond van Barneveld mit 4:6. Zwei Doppelfehler zum möglichen 4:4 bestrafte „Barney“ per 86er-Check, nach einem 11-Darter verpasste Springer dann das Bullseye, um ein Entscheidungsleg zu erzwingen.

Klose als Nachrücker sieglos

Abseits der Tourcard-Holder wäre auch Daniel Klose noch ein heißes Eisen im Feuer gewesen, doch der formstarke Abräumer von der Challenge Tour blieb den zweiten Block in Serie ohne Sieg und verlor beim 5:6 gegen Maik Kuivenhoven zum vierten Mal in Folge ein Spiel, das über mindestens 10 Legs ging. Heute musste er sich richtig ärgern, da er schon vier Matchdarts zum möglichen 6:1-Erfolg verpasst hatte. Nach einem verpassten Bullseye gab es auch noch ein 148er-Finish um die Ohren, ehe Kuivenhoven per 14-Dart-Break die Partie komplett drehte.

Lukas Wenig musste beim 4:6 gegen David Sharp bereits die achte Erstrunden-Niederlage in Serie schlucken. Schlimmer sah es im letzten Jahr bei Kai Gotthardt aus, der in diesem Jahr zwar immer wieder Achtungserfolge schafft, heute aber nach Matchdarts eine 5:3-Führung gegen Samuel Price verlor. Eine ordentliche Partie reichte Dominik Grüllich nur zu 3 Legs gegen Benjamin Pratnemer. Leon Weber war ohne Chance (0:6 gegen Danny Noppert) und auch Marvin Kraft unterlag verdient mit 2:6 gegen Richard Veenstra.

Wie geht es bei der PDC weiter?

Weiter geht es von Freitag bis Sonntag auf der European Tour mit der Hungarian Darts Trophy in Budapest. DAZN und Pluto TV übertragen an allen drei Tagen live.

Players Championship 2026 – Nr. 28:

Mittwoch, 26. August, Mattioli Arena – Leicester

1. Runde:

Board 1
Christopher Wickenden 6-3 Gabriel Clemens (32) (91,50 – 81,47)
Owen Bates 6-3 Adam Leek
Wessel Nijman (1) 6-3 Nathan Potter
Adam Warner 6-3 Callan Rydz

Board 2
Jeffrey De Zwaan 6-4 Joe Cullen (17)
Justin Hood 6-5 Tommy Morris
Ryan Joyce (16) 6-4 Jeffrey Sparidaans
Henry Coates 6-2 Scott Waites

Board 3
Cristo Reyes (25) 6-0 Chris Landman
Cam Crabtree 6-2 Rusty-Jake Rodriguez (91,03 – 76,45)
Danny Noppert (8) 6-0 Leon Weber
Keane Barry 6-5 Archie Self

Board 4
Bradley Brooks 6-5 Daryl Gurney (24)
Tom Sykes 6-2 Niall Culleton
Luke Humphries (9) 6-3 Mario Vandenbogaerde
Tommy Lishman 6-1 Darryl Pilgrim

Board 5
Jimmy van Schie 6-3 Mickey Mansell (29)
Wesley Plaisier 6-3 Joe Hunt
Kevin Diets (4) 6-5 Madars Razma
Martijn Dragt 6-2 Thibault Tricole

Board 6
Michael van Gerwen (20) 6-1 Ted Evetts
Arno Merk 6-3 Stefan Bellmont (79,85 – 75,05)
Mike De Decker 6-4 Dirk van Duijvenbode (13)
Samuel Price 6-5 Kai Gotthardt (88,73 – 83,41)

Board 7
Jeffrey de Graaf (28) 6-4 Peter Wright
David Sharp 6-4 Lukas Wenig (94,67 – 87,26)
Thomas Lovely 6-5 Jermaine Wattimena (5)
Connor Scutt 6-5 Jack Tweddell

Board 8
Kim Huybrechts (21) 6-0 Steve Lennon
Lewis Pride 6-4 Rhys Griffin
William O’Connor (12) 6-5 Adam Gawlas
Ian White 6-5 Alexander Merkx

Board 9
Maik Kuivenhoven (31) 6-5 Daniel Klose (92,83 – 95,43)
Sietse Lap 6-5 Ricky Evans
Luke Woodhouse (2) 6-1 Jim Long
Rob Owen 6-5 Alan Soutar

Board 10
Cameron Menzies (18) 6-3 Dennie Olde Kalter
Jurjen van der Velde 6-5 Harry Ward
Niels Zonneveld (15) 6-3 Mervyn King
Daniel Ayres 6-3 Ritchie Edhouse

Board 11
Karel Sedlacek (26) 6-0 Ryan Meikle
Viktor Tingström 6-5 Christian Kist
Nathan Aspinall (7) 6-2 Oskar Lukasiak
Ricardo Pietreczko 6-5 Marvin van Velzen (91,12 – 88,22)

Board 12
Sebastian Bialecki (23) 6-5 Carl Sneyd
Nick Kenny 6-2 Tytus Kanik
Scott Williams 6-5 Andrew Gilding (10)
Brendan Dolan 6-4 Yorick Hofkens (88,20 – 81,06)

Board 13
Andy Boulton 6-5 Beau Greaves (30)
Tom Bissell 6-3 Tyler Thorpe
Chris Dobey (3) 6-2 Cor Dekker
Shane McGuirk 6-4 Derek Coulson

Board 14
Martin Schindler (19) 6-1 Jack Aldridge (109,52 – 84,87)
Michael Smith 6-1 Martin Lukeman
Luke Littler (14) 6-4 Stephen Rosney
Benjamin Pratnemer 6-3 Dominik Grüllich (101,63 – 92,90)

Board 15
Richard Veenstra (27) 6-2 Marvin Kraft (83,45 – 77,67)
Darius Labanauskas 6-5 Stephen Burton
Krzysztof Ratajski (6) 6-4 Stefaan Henderyck
Adam Paxton 6-5 Adam Lipscombe

Board 16
James Hurrell 6-4 Dave Chisnall (22)
Charlie Manby 6-5 Tavis Dudeney
Raymond van Barneveld 6-4 Niko Springer (11) (88,93 – 92,15)
Greg Ritchie 6-4 Filip Bereza

2. Runde:

Owen Bates 6-2 Christopher Wickenden
Wessel Nijman 6-4 Adam Warner
Justin Hood 6-3 Jeffrey De Zwaan
Ryan Joyce 6-2 Henry Coates
Cristo Reyes 6-3 Cam Crabtree
Danny Noppert 6-4 Keane Barry
Bradley Brooks 6-4 Tom Sykes
Luke Humphries 6-1 Tommy Lishman
Wesley Plaisier 6-4 Jimmy van Schie
Martijn Dragt 6-3 Kevin Doets
Michael van Gerwen 6-3 Arno Merk (100,29 – 81,40)
Mike De Decker 6-1 Samuel Price
Jeffrey de Graaf 6-2 David Sharp
Thomas Lovely 6-2 Connor Scutt
Kim Huybrechts 6-5 Lewis Pride
William O’Connor 6-3 Ian White
Sietse Lap 6-5 Maik Kuivenhoven
Luke Woodhouse 6-2 Rob Owen
Cameron Menzies 6-1 Jurjen van der Velde
Daniel Ayres 6-2 Niels Zonneveld
Karel Sedlacek 6-1 Viktor Tingström
Ricardo Pietreczko 6-3 Nathan Aspinall (95,46 – 99,62)
Sebastian Bialecki 6-1 Nick Kenny
Brendan Dolan 6-5 Scott Williams
Andy Boulton 6-5 Tom Bissell
Shane McGuirk 6-4 Chris Dobey
Martin Schindler 6-1 Michael Smith (94,68 – 81,28)
Luke Littler 6-5 Benjamin Pratnemer
Richard Veenstra 6-1 Darius Labanauskas
Krzysztof Ratajski 6-0 Adam Paxton
Charlie Manby – Freilos (James Hurrell nicht angetreten)
Greg Ritchie 6-5 Raymond van Barneveld
Verlierer: £1.250

3. Runde:

Owen Bates 6-5 Wessel Nijman
Justin Hood 6-1 Ryan Joyce
Danny Noppert 6-3 Cristo Reyes
Luke Humphries 6-5 Bradley Brooks
Martijn Dragt 6-2 Wesley Plaisier
Mike De Decker 6-3 Michael van Gerwen
Jeffrey de Graaf 6-3 Thomas Lovely
Kim Huybrechts 6-4 William O’Connor
Luke Woodhouse 6-2 Sietse Lap
Daniel Ayres 6-4 Cameron Menzies
Karel Sedlacek 6-4 Ricardo Pietreczko (101,32100,51)
Brendan Dolan 6-5 Sebastian Bialecki
Andy Boulton 6-3 Shane McGuirk
Luke Littler 6-1 Martin Schindler (107,23 – 98,71)
Krzysztof Ratajski 6-1 Richard Veenstra
Greg Ritchie 6-3 Charlie Manby
Verlierer: £2.000

Achtelfinale:

Owen Bates 6-1 Justin Hood (103,57 – 94,28)
Luke Humphries 6-5 Danny Noppert (99,70 – 97,95)
Mike De Decker 6-3 Martijn Dragt (87,56 – 81,53)
Kim Huybrechts 6-2 Jeffrey de Graaf (99,84 – 96,27)
Luke Woodhouse 6-3 Daniel Ayres (101,61 – 94,10)
Brendan Dolan 6-2 Karel Sedlacek (78,64 – 80,50)
Luke Littler 6-3 Andy Boulton (95,48 – 87,29)
Krzysztof Ratajski 6-2 Greg Ritchie (91,78 – 89,40)
Verlierer: £3.000

Viertelfinale:

Luke Humphries 6-4 Owen Bates (92,88 – 90,08)
Mike De Decker 6-5 Kim Huybrechts (88,05 – 84,98)
Brendan Dolan 6-4 Luke Woodhouse (86,00 – 93,42)
Luke Littler 6-4 Krzysztof Ratajski (100,65 – 99,99)
Verlierer: £4.000

Halbfinale:

Luke Humphries 7-4 Mike De Decker (99,97 – 91,68)
Brendan Dolan 7-4 Luke Littler (97,63 – 96,42)
Verlierer: £6.500

Finale:

Luke Humphries 8-6 Brendan Dolan (93,88 – 87,31)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000

Preisgeld 2026:

Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250

Summe pro Event: £150.000

Modus 2026:

Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

TV-Übertragung 2026:

Die Pro Tour Turniere werden nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

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Foto-Credit: Taylor Lanning (PDC)

[mk]