Hungarian Darts Trophy 2026

[Spielplan & Ergebnisse] [Modus] [Qualikriterien] [Teilnehmer] [Auslosung] [Preisgeld] [TV-Übertragung] [Historie] [Archiv]
Die Hungarian Darts Trophy sollte eigentlich 2020 in der ERD Arena von Budapest zum ersten Mal stattfinden, doch die Corona-Pandemie machte diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung. Ein Jahr später kam es dann zur Premiere dieses European Tour Events in der Papp László Sportaréna von Budapest, Ungarn wurde damit zum zweiten osteuropäischen Standort im PDC-Kalender. Nachdem man 2022 im BOK Sportcsarnok unterwegs war, hat man seit 2023 im MVM Dome die sportliche Heimat gefunden.
Mit Gerwyn Price, Joe Cullen, Dave Chisnall, Michael van Gerwen und Niko Springer und Ross Smith gab es bisher sechs verschiedene Sieger, für den „Meenzer Bub“ war der Sieg 2025 sein bis dahin größter Erfolg seiner Laufbahn. 2023 sorgte Nandor Major gegen Ricardo Pietreczko für den ersten ungarischen Heimsieg, insgesamt gab es bisher bereits vier 9-Darter, wobei im Jahre 2024 gleich drei davon fielen, u.a. durch Martin Schindler.
Fakten:
Ausrichtender
Verband: PDC Europe
Veranstaltet seit: 2021
Location: MVM Dome, Budapest (seit 2023), vorher: BOK
Sportcsarnok (2022), Papp László Sportaréna Budapest (2021)
Häufigste Titelträger: Gerwyn Price, Joe Cullen,
Dave
Chisnall, Michael van Gerwen, Niko Springer, Ross Smith
(je 1x)
Ranglisten Punkte für: PDC Order of Merit,
European Tour OoM, Pro Tour OoM
Preisgeld: £230.000
(2026)
9-Darter: Luke
Humphries (2023), Cor Dekker (2024), Martin
Schindler (2024), Michael van Gerwen
(2024)
Gewinner der letzten Jahre:
2026: Ross Smith (8:2 gegen Gary
Anderson)
2025: Niko Springer (8:7 gegen
Danny Noppert)
2024: Michael van Gerwen (8:7 gegen Gian van
Veen)
2023: Dave
Chisnall (8:7 gegen Luke Humphries)
2022: Joe Cullen
(8:2 gegen William O’Connor)
2021: Gerwyn
Price (8:2 gegen Michael Smith)
Spielplan & Ergebnisse 2026:
1. Runde:
Freitag, 28.08.2026:
Nachmittags-Session: (ab 13:00 Uhr MESZ)
Kevin Doets 4-6 Jonas Masalin
Andrew Gilding 6-0 Milan Biro
Ritchie Edhouse 6-1 Connor Scutt
Niko Springer 6-1 Maik Kuivenhoven
William O’Connor 6-2 Samuel Price
Martin Schindler 2-6 Keane Barry
Ryan Joyce 6-3 Cristo Reyes
Dave Chisnall 6-3 Andras Borbely
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Freitag,
28.08.2026:
Abend-Session: (ab 19:00 Uhr MESZ)
Dirk
van Duijvenbode 6-1 David Pisek
Daryl Gurney 5-6 Laszlo Kadar
Krzysztof Ratajski 6-5 Callan Rydz
Joe Cullen 6-3 Adam Leek
Rob Cross 6-5 Beau Greaves
Niels Zonneveld 5-6 Nandor Major
Cameron Menzies 1-6 Tom Sykes
Damon Heta 5-6 James Hurrell
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2. Runde:
Samstag, 29.08.2026:
Nachmittags-Session: (ab 13:00 Uhr MESZ)
Ross Smith (13) 6-2 William O’Connor
Wessel Nijman (12) 2-6 Dave Chisnall
Jermaine Wattimena (15) 6-4 Andrew Gilding
Danny Noppert (8) 6-4 Ritchie Edhouse
Ryan Searle (9) 6-4 Niko Springer
Luke Woodhouse (16) 5-6 Rob Cross
Gary Anderson (10) 6-2 Krzysztof Ratajski
Chris Dobey (11) 6-5 Tom Sykes
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Samstag,
29.08.2026:
Abend-Session: (ab 19:00 Uhr
MESZ)
Stephen Bunting
(7) 6-1 Jonas Masalin
Jonny Clayton (4) 6-3 Laszlo Kadar
Madars Razma 2-6 Keane Barry
Luke Humphries (1) 3-6 Dirk van Duijvenbode
Michael van Gerwen (3) 6-4 James Hurrell
Gian van Veen (2) 6-0 Nandor Major
Nathan Aspinall (14) 6-4 Ryan Joyce
Josh Rock (6) 6-0 Joe Cullen
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Achtelfinale:
Sonntag, 30.08.2026:
Nachmittags-Session: (ab 13:00 Uhr MESZ)
Dirk van Duijvenbode 6-4 Rob Cross
Danny Noppert 6-4 Ryan Searle
Jonny Clayton 4-6 Ross Smith
Keane Barry 2-6 Dave Chisnall
Gian van Veen 6-3 Jermaine Wattimena
Stephen Bunting 5-6 Gary Anderson
Michael van Gerwen 4-6 Nathan Aspinall
Josh Rock 3-6 Chris Dobey
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Viertelfinale, Halbfinale & Finale:
Sonntag,
30.08.2026:
Abend-Session: (ab
19:00 Uhr MESZ)
Viertelfinale:
Dirk van Duijvenbode 5-6 Danny Noppert
Ross Smith 6-2 Dave Chisnall
Gian van Veen 5-6 Gary Anderson
Nathan Aspinall 6-5 Chris Dobey
Halbfinale:
Danny Noppert 3-7 Ross Smith
Gary Anderson 7-6 Nathan Aspinall
Finale:
Ross
Smith 8-2 Gary Anderson
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Modus 2026:
Seit 2025 steigen die Top 16 der PDC
Order of Merit am Samstag in die Turniere ein. Am Freitag treffen
die Top 16 noch nicht qualifizierten Spieler der Pro Tour Order of
Merit auf die Gewinner der Qualifier-Turniere (Tourcard Holder
Qualifier, East Europe Qualifier, Nordic & Baltic Qualifier, Host
Nation Qualifier). Die Sieger dieser 16 Spiele treffen in Runde 2
auf die topgesetzten Spieler.
Freitag – 1. Runde:
Nachmittags-Session: 8 Spiele der 1. Runde
Abend-Session: 8 Spiele der 1. Runde
Samstag – 2. Runde:
Nachmittags-Session: 8 Spiele der 2. Runde
Abend-Session: 8 Spiele der 2. Runde
Sonntag – Finaltag:
Nachmittags-Session: Achtelfinale
Abend-Session: Viertelfinale, Halbfinale & Finale
Gespielt wird bei jedem Turnier bis zum Halbfinale im Modus „Best
of 11 Legs“ (first to 6).
Im Halbfinale beträgt die Spieldistanz „Best of 13 Legs“, im Finale
wird nochmals auf „Best of 15 Legs“ erhöht.
Qualikriterien 2026:
Es sind 48 Spieler bei den Turnieren
teilnahmeberechtigt. Die Top 16 der PDC Order of Merit
qualifizieren sich fix für die 2. Runde am Samstag, alle anderen 32
Spieler steigen am Freitag in Runde 1 in das Turnier ein.
PDC Order of Merit:
Die Top 16 der PDC Order of Merit sind für den
Samstag (2. Turniertag) fix gesetzt.
Pro Tour Order of
Merit:
Die besten 16 noch nicht
qualifiziertenSpieler der Pro Tour Order of Merit
(Rangliste aller Players Championships und European Tour Turniere)
greifen am Freitag (1. Turniertag) ins Turnier ein.
Tourcardholder Qualifier:
10 Spieler haben die Chance, sich über den Tour
Card Holder Qualifier für das jeweilige PDC Europe Event zu
qualifizieren. Spielberechtigt sind alle Inhaber einer
Tourcard.
East Europe
Qualifier:
Bei jedem Event wird ein Spieler aus Eastern
Europe mit am Start sein.
Spielberechtigte Spieler
aus: Russland, Ukraine, Moldau, Weißrussland, Polen,
Tschechien, Slowakei, Slowenien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien,
Kroatien, Bosnien & Herzegowina, Serbien, Nordmazedonien, Albanien,
Montenegro und Kosovo
Nordic & Baltic
Qualifier:
Bei jedem Turnier wird ein skandinavischer
Vertreter über ein Qualifikationsturnier im Rahmen der
Nordic & Baltic Tour ermittelt.
Spielberechtigte Spieler
aus: Färöer Inseln, Island, Norwegen, Dänemark, Schweden,
Finnland, Estland, Lettland und Litauen
Host Nation Qualifier:
Damit weitere Spieler aus dem Veranstalterland dabei sind, gibt es
bei jedem Turnier 4 Startplätze für Spieler aus
diesem Land.
Spielberechtigt
sind: Spieler mit der Staatsbürgerschaft des
Austragungslandes.
Seit 2025 dürfen Tourcardinhaber
einen Host Nation Qualifier ihrer Wahl spielen, für den sie
aufgrund ihrer Staatsbürgerschaft des Austragungslandes
spielberechtigt wären.
Wie man an so einem Quali-Turnier teilnehmen kann, sowie die
genauen Spieltermine inkl. Meldeschluss usw., erfahrt ihr auf der
Homepage der PDC Europe unter www.pdc-europe.tv
Teilnehmer 2026:
Top 16 der PDC Tour Order of
Merit (gesetzte Spieler):
1. Luke Humphries
2. Gian van Veen
3. Michael van Gerwen
4. Jonny Clayton
5. James Wade **
6. Gerwyn Price *
6. Josh Rock
7. Stephen Bunting
8. Danny Noppert
9. Ryan Searle
10. Gary Anderson
11. Chris Dobey
12. Wessel Nijman
13. Ross Smith
14. Nathan Aspinall
15. Jermaine Wattimena
16. Luke Woodhouse *
Pro Tour OoM
Qualifier:
Kevin Doets
Andrew Gilding
Rob Cross
Krzysztof Ratajski
Niko Springer
William O’Connor
Niels Zonneveld
Martin Schindler
Dirk van Duijvenbode
Ryan Joyce
Damon Heta
Joe Cullen
Daryl Gurney
Cameron Menzies
Dave Chisnall
Tourcard Holder
Qualifier:
Keane Barry
Ritchie Edhouse
Tom Sykes
Maik Kuivenhoven
Adam Leek
Beau Greaves
James Hurrell
Connor Scutt
Samuel Price
Cristo Reyes
Callan Rydz *
Madars Razma **
Eastern Europe
Qualifier:
David Pisek
Nordic & Baltic
Qualifier:
Jonas Masalin
Host Nation
Qualifier:
Nandor Major
Laszlo Kadar
Andras Borbely
Milan Biro
* Gerwyn Price hatte seine Teilnahme abgesagt, dafür rückte Luke
Woodhouse in die Seed-Positionen auf und Callan Rydz ins
Teilnehmerfeld nach
** James Wade hatte seine Teilnahme nach der Auslosung
zurückgezogen, wodurch Nachrücker Madars Razma ein Freilos in Runde
2 erhielt
Auslosung 2026:
Luke Humphries (1) – Dirk van
Duijvenbode/David Pisek
Luke Woodhouse (16) – Rob Cross/Beau Greaves
Danny Noppert (8) – Ritchie Edhouse/Connor Scutt
Ryan Searle (9) – Niko Springer/Maik
Kuivenhoven
Jonny Clayton (4) – Daryl Gurney/Laszlo Kadar
Ross Smith (13) – William O’Connor/Samuel Price
Madars Razma – Martin Schindler/Keane Barry
Wessel Nijman (12) – Dave Chisnall/Andras Borbely
Gian van Veen (2) – Niels Zonneveld/Nandor Major
Jermaine Wattimena (15) – Andrew Gilding/Milan Biro
Stephen Bunting (7) – Kevin Doets/Jonas Masalin
Gary Anderson (10) – Krzysztof Ratajski/Callan Rydz
Michael van Gerwen (3) – Damon Heta/James Hurrell
Nathan Aspinall (14) – Ryan Joyce/Cristo Reyes
Josh Rock (6) – Joe Cullen/Adam Leek
Chris Dobey (11) – Cameron Menzies/Tom Sykes
Preisgeld 2026:
Ausgespielt werden insgesamt £230.000
pro Turnier, der Sieger geht mit £35.000 nach Hause. Alle 32
vorqualifizierten Spieler über die PDC Order of Merit und Pro Tour
Order of Merit müssen ihr Auftaktspiel gewinnen, damit ihr
Preisgeld in die Ranglisten einfließt. Sollten sie ihr erstes Spiel
verlieren, bekommen sie das Preisgeld zwar ausgezahlt, es geht aber
nicht in die große PDC Order of Merit
sowie die European Tour Order of Merit und
Pro Tour Order of Merit
ein.
Sieger: £35.000
Runner-Up: £15.000
Halbfinale: £10.000
Viertelfinale: £8.000
Achtelfinale: £5.000
2. Runde: £3.500
1. Runde: £2.000
Gesamt: £230.000
TV-Übertragung 2026:
Der Sport-Streaming-Dienst DAZN überträgt alle Major-Turniere, alle European Tour Turniere und alle
World Series Events LIVE und in HD. Man
kann den Stream auf Smart-TV, Smartphone, PC, Laptop und Tablet
verfolgen. Der Dienst im Unlimited Abo kostet
monatlich 34,99 € (als Jahresabo) und ist im Monatsabo jederzeit
kündbar (44,99 € pro Monat). Zusätzlich zum Dart bietet DAZN auch
noch unzählige weitere Live-Events wie die Fußball-Bundesliga oder
die Champions League sowie weitere Sportarten wie die NFL oder die
NBA. Eine weitere Option ist das günstigere Super Sports
Abo, das für 19,99 € im Monat (als Jahresabo) buchbar ist
(kündbares Monatsabo: 24,99 €), aber weniger Live-Rechte enthält.
Ein Vorteil bei DAZN ist, dass man sich verpasste Spiele im Re-Live
jederzeit noch einmal anschauen kann. Zur Bestellung: https://dartn.de/darts_auf_dazn
Zudem wird die Hungarian Darts Trophy auf dem Sender DAZN Darts X
Pluto TV auf [Pluto TV] kostenlos übertragen.
Historie:
Im Jahre 2020 sollte in der ERD Arena
von Budapest mit der Hungarian Darts Trophy erstmals ein European
Tour Event in Ungarn ausgetragen werden. Coronabedingt musste
diese Premiere allerdings auf 2021 verschoben werden. Gespielt
wurde nun Anfang September in der Papp László Sportaréna von
Budapest. Ungarn wurde zum zweiten osteuropäischen Standort im
Kalender der PDC und bildete gleichzeitig den
Auftakt für eine aus pandemischen Gründen weiterhin verkürzte
Saison. Der Premierensieg ging am Ende an Gerwyn Price. Der Waliser
hatte im Finale gegen Michael Smith klar mit 8:2 die Nase
vorne. Der einzige deutsche Vertreter war Florian Hempel. Er
gewann seine Auftaktpartie gegen Jake Jones und
schied dann in der zweiten Runde gegen Peter
Wright aus. Für ihn war das aber wichtiges Preisgeld, das seine
erstmalige Teilnahme an der European Championship begünstigte. Ohne
Sieg musste aus österreichischer Sicht Mensur Suljovic die
Heimreise antreten.
2022 kam es zu einer zweiten Ausgabe, welche diesmal in der BOK
Sportcsarnok in Budapest ausgetragen wurde. Erneut lag der Termin
Anfang September. Diesmal sicherte sich Joe Cullen den Titel, der
William O’Connor im Finale mit 8:2 bezwang.
Für Cullen war es der erste Turniersieg auf der European
Tour. Der Österreicher Rusty-Jake Rodriguez
erreichte erstmals in seiner Karriere das Viertelfinale bei dieser
Turnierserie. Insgesamt schafften es nur fünf gesetzte Spieler ins
Achtelfinale. Für die zwei deutschen Vertreter gab es keinen Sieg,
Gabriel Clemens und Franz Rötzsch waren
bereits nach dem Freitag nicht mehr dabei.
Auch im Jahre 2023 kehrte die PDC Europe nach Budapest zurück. Dieses Mal Ende September, also im Vergleich zu den Vorjahren noch einmal etwas später. In einem erneut mehr als gut besuchten Turnier holte sich am Ende Dave Chisnall durch einen 8:7-Decidersieg im Finale gegen Luke Humphries den Titel, der im Endspiel aber für den ersten 9-Darter dieses Turniers sorgte. Die ungarischen Fans durften zudem zum Leidwesen des Deutschen Ricardo Pietreczko den ersten ungarischen Sieg auf der European Tour feiern, wofür Nandor Major sorgte, der „Pikachu“ mit 6:4 bezwang. Zuvor besonders nah dran war 2021 János Végso, der immerhin fünf Legs gegen Joe Murnan einfuhr. Die vierte Ausgabe des Events ging Ende September 2024 über die Bühne. Da Alberto Bezjian sein Erstrundenspiel gegen Andras Csoka mit 6:4 gewann, gab es den zweiten ungarischen Sieg bei diesem Turnier. Zudem gab es durch Cor Dekker, Martin Schindler und Michael van Gerwen gleich drei 9-Darter in dieser Ausgabe zu bewundern. „Mighty Mike“ war es am Ende auch, der im Finale durch ein 8:7 über Landsmann Gian van Veen zum ersten Mal in Budapest triumphierte. Zum fünften Mal wurde auch 2025 wieder in Budapest gespielt und als vierter Deutscher krönte sich nach einem sensationellen Run Niko Springer zum Sieger auf der European Tour. Bei der sechsten Ausgabe in 2026 versuchte der „Meenzer Bub“ seinen Titel zu verteidigen, schied aber in Runde 2 gegen Ryan Searle aus. Am Ende triumphierte Ross Smith im Finale gegen Gary Anderson mit 8:2.
Archiv:
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Foto-Credit: Gábor Kiss/PDC Europe
