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German Darts Grand Prix: Rasztovits verhindert deutschsprachige Nullnummer

Samstag, 20. April 2019 23:02 - Dart News von dartn.de

 

Glen Durrant

Erster Tag beim Osterturnier, dem German Darts Grand Prix in München und mit sieben deutschen Spielern waren so viel wie nie zuvor an einem Freitag am Start. Allerdings konnte kein einziger sein Auftaktspiel gewinnen, einzig Michael Rasztovits schaffte aus dem deutschsprachigen Raum mit einer starken Leistung gegen Chris Dobey den Auftaktsieg. Für die Performance des Tages sorgte Glen Durrant bei seinem 6:1 Erfolg.

Nachmittags-Session:

Puls startet gut, bricht dann aber ein

Nach 2016 hatte Marko Puls, aktueller DDV Nationalspieler, wieder einmal einen Auftritt auf der European Tour Bühne. Gegen Arron Monk war allerdings nicht viel zu holen für den Potsdamer, er verabschiedete sich mit 3:6. Mit einem 21-Darter konnte sich Puls das Eröffnungsleg gegen den Anwurf schnappen. Auf der Doppel 12 ging auch das zweite Leg an den Deutschen, der sich vor dem Checkout mit einer 180 seines Gegners konfrontiert sah. Monk konterte daraufhin mit einem 16-Darter zum 1:2, doch "The Pulse" benötigte ebenfalls nur 15 Darts um seinen Hold durchzubringen. In 13 Darts konnte Monk seinen nächsten Durchgang holen, Puls scorte von nun an viel zu wenig, um sich in den Finish Bereich zu spielen. Das bedeutete den Ausgleich in Aufnahme 5 und mit einem Shanghai Finish ging Monk erstmals in Front und ein 147er Checkout ließ das Spiel auf 5:3 drehen. Ein 108er Finish zum 15-Darter beendete das Match.

Artut kommt gegen Payne unter die Räder

Keine Chance hate Jyhan Artut gegen einen stark aufgelegten Josh Payne, der das Match direkt mit einer 180 begann. Ein 14-Darter gegen die Darts war damit ein denkbar schlechter Start für den Hannoveraner. Payne fuhr mit einem 149er Checkout zum 15-Darter fort. Auch im dritten Leg bekam "The Eagle" keinen Dart aufs Doppel und Payne bedankte sich mit einem 16-Darter zum 3:0. Auf der Doppel 10 bekam Artut sein erstes Leg aufs Board, nachdem Payne seine Checkoutgelegenheiten verpasste. Ein 68er Finish zum 15-Darter war das 4:1 für "The Maximum", der nächste 16-Darter war dann nahezu das endgültige Aus aller Hoffnungen auf einen ersten Sieg auf der European Tour Bühne seit 2015. Mit einem 17-Darter betrieb Artut noch etwas Ergebniskosmetik, bevor Payne das Spiel in 18 Darts abschloss.

Münch unterliegt ebenfalls deutlich

Für Kevin Münch war es die zehnte Niederlage aus dem zehnten Spiel auf der European Tour. Gegen Kyle Anderson folgte heute die 2:6 Niederlage. Gleich im ersten Leg schaffte Anderson das Break in 15 Darts und auch im zweiten Durchgang brauchte der Australier nicht mehr Darts, um seinen Vorsprung zu verdoppeln. Münch scorte deutlich zu wenig, um "The Original" auch nur ansatzweise gefährden zu können, in 16 Darts ging auch das 3:0 an ihn. Nun aber schlug der "Dragon" erstmals zu, in der fünften Runde kam er aufs Scoreboard. Anderson erzielte aber das direkte Rebreak, ging auch mit 5:1 an die Spitze, bevor Münch auf der Doppel 4 zum 18-Darter nochmal in den äußeren Ring traf. Anderson reichte ein 21-Darter zum Matchgewinn.

Engländer räumen ab

Eröffnet wurde das dritte European Tour Event mit der Partie zwischen Geburtstagskind Ritchie Edhouse und Brendan Dolan. Mit einem 14-Darter gegen die Darts holte sich Edhouse das erste Leg. Da Dolan daraufhin drei Darts am Doppel vorbeiwarf konnte "Madhouse" seinen Anwurf in Aufnahme 7 verteidigen, bevor es zwei Holds gab. Mit einem 140er Highfinish zum 12-Darter gelang Edhouse das zweite Break zum 4:1, verpasste dann aber einen Dart auf Bull, sodass Dolan verkürzte. Auch die nächsten beiden Durchgänge gingen an den "History Maker" aus Nordirland, dadurch kam das Spiel zum Ausgleich. In 17 Darts zum Break wirkte Edhouse dem Trend entgegen, wieder ließ Dolan seine drei Chancen aus und so machte Edhouse mit einem 18-Darter den Sieg und das Geburtstagsgeschenk perfekt.

Auch Ted Evetts zog nach einem souveränen 6:2 Erfolg gegen Mark Wilson in den Sonntag ein. Evetts begann mit einem 16-Darter und verwertete im Anschluss seinen achten Legdart, um seine Führung zu verdoppeln. Im dritten Leg reichte "Super Ted" ein 17-Darter, Wilson fand nicht zu seinem Spiel, checkte dann aber 68 um erstmals aufs Scoreboard zu kommen. Mit einem 13-Darter holte sich Evetts sein viertes Leg, doch Wilson sorgte mit einem 161er Highfinish unter Druck für ein Highlight. In 16 Darts brachte sich aber Evetts vor die Ziellinie und von seinem Gegner kam weiterhin zu wenig auf die Triple, sodass sich der Jugend-WM Halbfinalist in 14 Darts sein Zweitrundenticket schnappte.

Keegan Brown hat das Zweitrundenduell mit Max Hopp am morgigen Tag veranlasst. Bei seinem unnötig knappen Sieg gegen Magnus Caris hatte der Engländer vor allem in der Mitte einige Probleme. Mit einem 17-Darter ging das erste Leg an "The Needle", es folgte ein 90er Bullcheckout zum 2:0. In der siebenten Aufnahme konnte Brown locker die Hälfte der zu gewinnenden Legs klarmachen. In 16 Darts verhinderte der Schwede die drohende Höchststrafe. Ein 96er Checkout zum 15-Darter bedeutete das Break und auf der Doppel 16 glich "Pokerface" aus. Caris ging nun auch noch mit einem 71er Finish in Front, musste dann aber einen 15-Darter seines Kontrahenten verdauen. Dann aber ließ Brown drei Legdarts liegen und geriet damit erneut ins Hintertreffen. Es folgte ein katastrophales Leg des Skandinaviers, der nach 18 Darts noch 194 Rest hatte. Den Decider gewann Brown mit knapp 300 Punkten Vorsprung in Runde 5.

Als fünfter Spieler und als fünfter Engländer schaffte Ross Smith den Auftaktsieg gegen Mark Barilli. Ein 19-Darter zum Hold von Smith war die Beginn der Partie, Barilli hielt sein Leg auch in Aufnahme 6. Der UK Open Viertelfinalist dieses Jahres marschierte mit 15 und 16 Darts weiter ins Voraus. Ein 86er Checkout ließ das 4:1 zu, Smith scorte deutlich konstanter als sein Gegner, der bis dahin unter 80 im Schnitt stand. In 17 Darts hielt der Schotte seine Chancen am Leben, auch das 3:4 konnte sich Barilli noch holen, das war aber sein letztes Leg, Smith brauchte 13 und 17 Darts zum Matchgewinn und profitierte dabei von einigen Bouncern bei seinem Kontrahenten.

Ein sehr international Duell gab es zwischen dem Brasilianer Diogo Portela und dem Tschechen Karel Sedlacek. Sedlacek holte sich in 16 Darts das erste Leg, dies war gleichzeitig ein Break. In der sechsten Aufnahme war "Evil Charlie" auch bei eigenem Anwurf fertig und ein 14-Darter war auch der dritte Leggewinn in Serie, Portela hatte bis dahin nur einen Dart auf das Bullseye. Auch die Doppel 12 zum 4:0 saß für den Czech Open Champion. Auf der Doppel 6 war "Braziliant" in 15 Darts mit dem Leg fertig, Sedlacek warf dann seine vierte 180 und den 13-Darter zum 5:1. Portela hatte Glück, dass sein Gegner knapp an der 160 zum Match vorbeiwarf und kam auf 3:5 heran. Ein Doppel-Doppel Finish von Portela brachte das 4:5, doch der Tscheche nullte 100 Punkte zum Sieg.

 

Abend-Session:

Schindler setzt schwaches Jahr fort

Der mieserable Start von Martin Schindler in das Jahr 2019 wendet sich weiterhin nicht zum Guten. Bei seinem einzigen European Tour Event aus den ersten 6 Turnieren schied Schindler in Runde 1 gegen Krzysztof Ratajski mit 2:6 aus. Im ersten Leg warf Ratajski drei Darts am Doppel vorbei, sodass Schindler in Aufnahme 7 mit dem blauen Auge zum Hold davonkam. Der Pole checkte dann auf der Doppel 16 zum Ausgleich und bestrafte dann die vier verpassten Legdarts des Strausbergers. Auf Tops ging das dritte Leg in Serie an den zweifachen PDC-Tour Sieger. Dann checkte "The Wall" 116 Punkte, musste aber einem 11-Darter zuschauen und geriet damit mit 2:4 ins Hintertreffen. Ein 82er Checkout sicherte Ratajski das nächste Break und ein 14-Darter beendete das Turnier für Schindler.

Rasztovits schlägt Dobey mit starker Performance

Der einzige Österreicher am Freitag war Michael Rasztovits, er sorgte gegen Chris Dobey für eine Überraschung in Form eines 6:3 Sieges. Dobey verwarf einige Darts aufs Doppel, sodass "Rasto" im ersten Leg direkt das Break mit 20 Darts machte. Ein 110er Checkout zum 15-Darter baute die Führung aus. Nach zwei Holds spielte Dobey einen 17-Darter zum 2:3 und Rasztovits war in 12 Darts mit seinem eigenen Leg durch. Dobey kam in 16 Darts ins Ziel, doch Rasztovits konnte sich in der selben Dartzahl sein fünftes Leg schnappen. Ein weiterer 15-Darter von Rasztovits inklusive eines 71er Checkouts war gleichbedeutend mit dem überraschenden Erfolg.

Horvat gegen Huybrechts im Decider ohne Matchdarts

Auch Dragutin Horvat musste sich gegen seine Auftakthürde in Form von Kim Huybrechts verabschieden. Auf der Doppel 2 war Horvat in der sechsten Aufnahme fertig und holte sich das Break, danach hielt er sein Leg gerade so auf Tops mit 18 Darts. Auf der Doppel 11 checkte Huybrechts sein erstes Leg, doch dann ließ er seine Chancen aus und Horvat profitierte mit dem 21-Darter zum 3:1 davon. Mit einem 15-Darter verkürzte "The Hurricane" auf 2:3. Nun checkte Horvat 102 Punkte zum 4:2. 19 Darts reichten Huybrechts für den Hold, dann machte er wieder ungewöhnlich viele Fehler auf die Doppel 16 und "Braco" kam erneut in 20 Darts davon, trotz fehlendem Score. Dann glänzte Huybrechts mit einem 124er Highfinish auf Bull zum 4:5. Einige weit verworfene Darts kosteten Horvat die Chance aufs Doppel werfen zu dürfen und musste damit in den Decider. In diesem ging Huybrechts erstmals in der Partie in Front, das war der Sieg in 13 Darts.

Clemens mit zu inkonstanter Chancenverwertung

Gabriel Clemens spielte gegen Ricky Evans, zwei Spieler also die schon mindestens in einem Finale in dieser Saison standen. Clemens holte sich das erste Leg mit einem 14-Darter. Evans gelang in der gleichen Zahl das direkte Rebeak und in 18 Darts gelang dem "German Giant" das nächste Break, doch Evans spielte ein weiteres ungefährdeten Check in der siebenten Aufnahme. Nun brachte Evans seinen Anwurf ins Ziel, Clemens tat es ihm gleich, weil sein Gegner einen Checkdart ausließ. Evans nullte 132 und Clemens hatte noch 324 Punkte auf der Uhr. Es gab den nächsten Ausgleich, doch wieder hatte der Saarländer Glück, dass Evans drei Darts auf die Doppel 18 ausließ. Mit einem 13-Darter machte Evans das 5:4, Clemens antwortete mit einem 11-Darter für den Decider. In diesem war Evans aber mit einem 13-Darter überlegen.

Hurtz macht deutsches Debakel komplett

Der siebente und letzte deutsche Spieler des Tages war Michael Hurtz und auch für ihn gab es gegen Cristo Reyes nichts zu holen. Ein 15-Darter brachte Reyes die Führung, auf der Doppel 9 traf "Hutzi" zum 18-Darter. Mit einem 87er Checkout konnte Reyes den nächsten 15-Darter mit den Darts spielen. Es folgte ein Break für "The Spartan" in Aufnahme 6 nachdem der Hannoveraner zwei Darts aufs Doppel nicht traf. Knapp verpasste Hurtz das 116er Highfinish und Reyes staubte wieder in der 6. Runde zum 4:1 ab. Die Doppel 10 verhinderte das nächste Break des Spaniers, der sich auch die nächsten beiden Legs holte, da Hurtz in Aufnahme 8 noch nicht durch war.

Drei Ex-Weltmeister im Einsatz

Los ging es mit der Partie vom BDO Weltmeister von 1996, der "Bronzed Adonis" Steve Beaton unterlag völlig überraschend gegen Nathan Derry. Derry profitierte im ersten Leg von den verpassten Chancen seines Gegners aufs Doppel und breakte den Anwurf. 17 Darts reichten Derry zum Hold, dann checkte Beaton 80 zum 15-Darter. Wieder ließ der European Tour Dauerbrenner liegen und Derry nutzte das letztlich doch noch aus und dann gelang ihm aufgrund seines hohen Scores auch noch das Break zum 4:1. Ein 13-Darter von "Slingshot" brachte Beaton mit dem Rücken zur Wand. Derry spielte einen First 9 Average von 130 Punkten, warf seine sechste 180 und machte das Match in 14 Darts zu.

Zur Wiederauflage des BDO-WM Finals von 2014 kam es zwischen Stephen Bunting und Alan Norris. Wie auch damals konnte heute "The Bullet" mit 6:1 die Oberhand behalten. Im ersten Leg packte Bunting direkt ein Highlight aus und checkte 142, obwohl sich Norris zum Break positioniert hatte. In 14 & 15 Darts gingen auch die nächsten beiden Legs an Bunting, das 4:0 gab es auch noch im Anschluss in der fünften Aufnahme, das war zu konstant für Norris. Dann spielte Alan "Chuck" Norris aber ein Exhibition-Shot und finishte 105 Punkte über Single Bull-Tops-Tops. Ein 13-Darter von Bunting wurde von einem 121er Highfinish zum Sieg gefolgt.

Es folgte das BDO-Duell zwischen dem dreifachen Weltmeister Glen Durrant und Jamie Hughes. Zwei 17-Darter brachten "Duzza" die schnelle 2:0 Führung und ein 114er Finish ließ diese weiter anwachsen, da sein Timing einfach besser war, als das von Hughes. In der fünften Aufnahme brachte Hughes sein erstes Leg nach Hause und dann setzte Durrant aber mit einem 170er Checkout zum 12-Darter ein weiteres Ausrufezeichen und ein 16-Darter sicherte ihm das 5:1. Ein 14-Darter von Durrant sorgte für den klaren 6:1 Erfolg mit einem 99er Average.

 

Ungewöhnlich für die European Tour stellt der Sonntag erst den Zweitrundentag dar, an dem dann auch die gesetzten Spieler um Topfavorit Michael van Gerwen und der deutschen Nr. 1 Max Hopp ins Turnier eingreifen. Die Nachmittags-Session beginnt um 13 Uhr MEZ, die Abend-Session um 19:15 Uhr MEZ. PDC-TV HD überträgt live.

 

Ergebnisse Samstag:

Samstag, 20.04.2019
Nachmittags-Session:

Erste Runde:
Ritchie Edhouse 6-4 Brendan Dolan (92,64 - 92,62)
Ted Evetts 6-2 Mark Wilson (96,66 - 87,61)
Arron Monk 6-3 Marko Puls (95,73 - 74,13)
Keegan Brown 6-5 Magnus Caris (90,78 - 82,19)
Ross Smith 6-3 Mark Barilli (90,19 - 83,03)
Josh Payne 6-2 Jyhan Artut (91,82 - 81,71)
Karel Sedlacek 6-4 Diogo Portela (92,18 - 85,37)
Kyle Anderson 6-2 Kevin Münch (86,45 - 82,70)

Samstag, 20.04.2019
Abend-Session:

Erste Runde:
Steve Beaton 1-6 Nathan Derry (91,49 - 96,17)
Alan Norris 1-6 Stephen Bunting (90,42 - 99,70)
Krzysztof Ratajski 6-2 Martin Schindler (97,90 - 86,02)
Chris Dobey 3-6 Michael Rasztovits (85,77 - 93,53)
Kim Huybrechts 6-5 Dragutin Horvat (93,47 -  86,28)
Gabriel Clemens 5-6 Ricky Evans (90,87 - 97,25)
Jamie Hughes 1-6 Glen Durrant (95,33 - 99,06)
Michael Hurtz 2-6 Cristo Reyes (78,28 - 87,16)

Vorschau auf den 2. Turniertag:

Sonntag, 21.04.2019
Nachmittags-Session:
 (13.00 Uhr MEZ)
Zweite Runde:
Ian White (2) - Karel Sedlacek
Jonny Clayton (9) - Ted Evetts
Darren Webster (15) - Nathan Derry
Danny Noppert (16) - Stephen Bunting
Daryl Gurney (12) - Kyle Anderson
Dave Chisnall (13) - Arron Monk
James Wade (7) - Kim Huybrechts
Adrian Lewis (6) - Ritchie Edhouse

Sonntag, 21.04.2019
Abend-Session:
(19.15 Uhr MEZ)
Zweite Runde:
Max Hopp
(10) - Keegan Brown
Michael van Gerwen (1) - Krzysztof Ratajski
Rob Cross (5) - Michael Rasztovits
Michael Smith (8) - Ricky Evans
Mensur Suljovic (4) - Josh Payne
Joe Cullen (11) - Glen Durrant
Simon Whitlock (14) - Cristo Reyes
Peter Wright (3) - Ross Smith

Preisgelder European Tour 2019:

Ausgespielt werden insgesamt £140.000 pro Turnier, der Sieger geht mit £25.000 (ca. 30.000 €) nach Hause.

Sieger: £25.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £5.000
Achtelfinale: £3.000
2.Runde: £2.000
1.Runde: £1.000

Gesamt: £140.000

Weitere Informationen:

Alle Infos zu den German Darts Grand Prix [Turnierseite]
Alle Infos zur European Tour 2019 [European Tour]
Für Diskussionen und Fragen zum Turnier [Dart Forum]

TV-Übertragung:
European Tour Turniere werden NICHT im TV übertragen. Es sind eher kleinere Turniere, sie sind nicht einmal in Großbritannien live zu sehen. Die einzige Möglichkeit diese Turniere zu verfolgen ist der offizielle, kostenpflichtige Livestream der PDC unter PDC-TV HD. Außerdem übertragen auch diverse Wettanbieter wie auch der österreichische Streaminganbieter laola1.tv die Turniere der European Tour.

Foto-Credit: Sven Neuschaefer-Rube / PDC Europe

[ks]

Quelle: PDC Europe

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