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Players Championship: Searle schließt Wochenende mit Titel ab

Sonntag, 3. April 2022 19:14 - Dart News von dartn.de

Ryan Searle

Am finalen Tag des Triple-Headers an Players Championship Turnieren konnte Ryan Searle seinen insgesamt dritten Triumph einfahren. Im Endspiel zeigte er Nathan Aspinall mit 8:3 klar die Grenzen auf. Auch zuvor bewies "Heavy Metal" mit drei Erfolgen in Decidern seine Nervenstärke. Die deutschen Starter hingegen durchlebten zum Abschluss des Wochenendes einen bitteren Tag.

Searle nun in drei aufeinanderfolgenden Jahren erfolgreich

Für Ryan Searle gab es zum Abschluss des Wochenendes seinen dritten Titel auf dem Floor und trägt sich damit auch 2022 mindestens einmal in die Siegerliste ein. Einen Decider musste Searle bereits zum Auftakt gegen Jimmy Hendriks lösen, auch Alan Soutar (6:4), Jeffrey de Zwaan (6:5) und Gordon Mathers (6:4) hielten in auf Trab. Gegen de Zwaan überstand er sogar zwei Matchdarts. Gegen Josh Rock gelang dem 34-Jährigen ein Whitewash, gegen Rob Cross behielt er schließlich mit einem 11-Darter im Entscheidungsleg die Oberhand. Im Finale bekam er es mit Nathan Aspinall zu tun, der seinerseits seit 2020 auf einen Titel wartet.

"Heavy Metal" hob sich seine beste Tagesleistung für das Endspiel auf und erwischte den deutlich besseren Start, indem er sich die ersten drei Legs in nur 44 Darts schnappte. Im vierten Leg kam Aspinall zwar in 17 Darts auf das Scoreboard, doch insbesondere bei eigenem Anwurf zeigte sich Searle nervenstark: In 11, 12 und 15 Darts nutzte er die Vorteile und checkte dabei 103 sowie 124. Auch Aspinall hielt in 13 und 15 Darts inklusive 124er Finish gut mit, doch ein weiteres Break in 15 Pfeilen zum 7:3 brachte Searle auf die Zielgeraden. Gleich seinen ersten Championship-Dart nutzte der Wellingtoner im elften und finalen Leg.

Zum Auftakt löste "The Asp" mit Mario Vandenbogaerde noch eine unangehme Aufgabe mit 6:4, ehe er einen 109er Average beim 6:3 über Ryan Joyce produzierte. Jermaine Wattimena bezwang er im Decider, im Anschluss folgten Siege über José de Sousa (6:3), Callan Rydz (6:2) und im Halbfinale Dave Chisnall (7:5), gegen den er einen 106er Average an den Tag legte.

Für Rock war dies bereits das zweite Viertelfinale seiner noch jungen Karriere, Eddie Lovely blieb dieser Erfolg wie auch Gordon Mathers nach deren Achtelfinalniederlagen gegen Rydz respektive Searle verwehrt. Über seinen ersten Sieg auf der Pro Tour in diesem Jahr freuen konnte sich John Henderson nach seinem 6:4 über Freitagssieger Danny Jansen. Madars Razma gelang bei seiner Zweitrundenniederlage ein 9-Darter. Von der ursprünglichen Meldeliste fehlten heute Gary Anderson, Bradley Brooks, John Brown sowie Connor Scutt.

Unterbuchner verpasst Boardsieg denkbar knapp

Lange musste man auf ein zweites Boardfinale von Michael Unterbuchner warten, am heutigen Sonntag war es dann soweit. Gegen José de Sousa führte er sogar zwischenzeitlich mit 5:2, gab das Spiel allerdings noch aus der Hand. Mit einer überragenden Sequenz von 15, 11, 12, 15 und 14 Darts machte Unterbuchner aus einem 0:2-Defizit eine 5:2-Führung. Doch die hohen Aufnahmen blieben nun aus, erst im zehnten Leg erspielte sich der Deutsche wohl seinen einzigen Matchdart, den er nicht im Ziel unterbrachte. Stattdessen startete de Sousa in 14, 15, 16 und 14 Darts eine Serie von vier Legs am Stück und entriss "T-Rex" damit noch den Boarderfolg.

Zum Auftakt konnte der gebürtige Münchner noch Kevin Doets in Schach halten. Ausschlaggebend waren auch hier fünf Legs am Stück, die ihm eine 5:1-Führung einbrachten. Doets konnte die Lücke zwar noch auf 4:5 verkürzen, doch ein 14-Darter brachte Unterbuchner den Sieg ein.

Gegen Madars Razma wurde es beim 6:1 recht deutlich. Der Lette fand trotz eines 9-Dartes im vierten Leg nie zu seinem Spiel, was Unterbuchner in 16, 16, 12, 20, 12 und 18 Darts ausnutze. Der zweimalige Halbfinalist bei BDO-Weltmeisterschaften checkte dabei zudem 161 sowie 106 zum Match.

Rowby-John Rodriguez kommt erneut nicht über Runde 3 hinaus

Zwar sammelt Rowby-John Rodriguez weiter fleißig Preisgeld ein, ein Run will ihm jedoch noch nicht gelingen. Gegen Brian Raman schaffte er zum Auftakt ein 6:4. Dabei lieferten sich bedie eine heiße Anfangsphase mit drei 15-Dartern sowie einem 13-Darter. In 21 und 18 Darts hatte das Duell einen kleinen Durchhänger, ehe Raman in 10 Darts das erste Break zum 4:3 gelang. Doch Rodriguez brachte umgehend in 13 Darts wieder alles in Reihe und tütete den Erfolg in 14 und 15 Darts ein.

Nochmal steigern konnte sich "Little John" beim 6:2 über Danny Noppert. In 18, 14 und 11 Darts holte sich der Wiener die ersten drei Legs, ehe beiden Seiten ein Break in 13 Darts gelang. Rodriguez legte mit einem weiteren 13-Darter zum 5:1 nach und brachte mit seinem nächsten Anwurf in 15 Darts den Erfolg unter Dach und Fach.

Das Spiel gegen Krzysztof Ratajski konnte er in der Anfangsphase auch ausgeglichen gestalten, musste sich am Ende aber mit 3:6 geschlagen geben. Ohne Breaks gingen die ersten sechs Legs über die Bühne, ehe Ratajski mit einem 12-Darter und einem 15-Darter gegen die Darts den spielentscheidenden Moment lieferte. 14 Darts später war Rodriguez' Aus besiegelt.

Schindler kann Zweitrundenaus nicht verhindern

Zwei Spiele, zwei Averages jenseits von 106. So liest sich die Bilanz von Martin Schindler, der trotzdem nach Runde 2 die Koffer packen musste. Gegen George Killington erwischte er bereits einen überragenden Start in den Tag und gab in 11, 15, 12, 15, 16 und 15 Darts kein Leg ab. Auf dem Weg zum Whitewash checkte er zudem auch 108 und 127.

Auch gegen Josh Rock stimmte das Scoring, doch zwei Patzer brachten ihn um einen Sieg. Stattdessen gab es ein klares 2:6. Beide fanden gut in das Duell, Rock löschte gleich 110 zu Beginn, Schindler konterte mit einem 11-Darter. Nach zwei weiteren verteidigten Anwürfen brachte "The Wall" 70 Rest nicht auf Null und bekam umgehend mit einem 116er Checkout von Rock die Quittung. Der Nordire legte in 11 Darts nach und machte das Boardfinale in 15 Darts perfekt, nachdem Schindler im achten Leg drei weitere Checkdarts nicht genutzt hatte.

Clemens verliert trotz 108er Average

15 Punkte mehr als sein Gegner im Durchschnitt geworfen, Matchdarts verfehlt: Eine ganz bittere Pille musste Gabriel Clemens beim 5:6 gegen Ian White schlucken. In dreimal 13, einmal 12 und einmal 11 Darts spielte Clemens teilweise überragend, doch White war immer zur Stelle, als sich ihm die Gelegenheit bot. So auch im zehnten Leg, als der "German Giant" zwei Matchdarts liegen ließ. Im direkten Gegenzug löschte White 112 Rest und forcierte damit den Decider, in welchem der Engländer einen 13-Darter auspackte. 

Weiteres deutsches Trio scheitert in Runde 1

Die zweite Erstrundenniederlage an diesem Wochenende musste Max Hopp beim 4:6 gegen Jermaine Wattimena hinnehmen. Vier der ersten fünf Legs gingen an Wattimena, ehe die darauffolgenden drei Legs an den Anwerfenden gingen. Mit einem 104er Finish zum 15-Darter gelang Hopp das Re-Break zum 4:5, doch ein schwaches Scoring-Leg brachte ihn um den Decider, Wattimena tütete hingegen in 16 Darts den Erfolg ein.

Erneut zu viele verpasste Doppel kosteten Florian Hempel einen Sieg. Gegen Matt Campbell brachte er sich mit einer 3:1-Führung eigentlich in eine komfortable Ausgangssituation, traf jedoch dreimal die Doppel für ein Doppelbreak nicht. Auch in der Folge ließen beide Parteien einige Doppel aus, doch Campbell beendete die Partie schlussendlich in 13 und 15 Darts zum 6:4. 

Einen ähnlichen Kampf lieferten sich auch Ricardo Pietreczko und Maik Kuivenhoven, auch hier musste sich der Deutsche im Decider geschlagen geben. Highlight war ein 13-Darter auf jeder Seite, ansonsten ging kein Leg in unter 17 Darts an einen Spieler. Kuivenhoven erspielte sich einen 5:2-Vorsprung, doch vier Matchdarts brachte er nicht im Ziel unter. So rettete sich "Pikachu" mit zwei Treffern im Madhouse in das Entscheidungsleg, wo ihm ein 112er Finish nicht gelang. Kuivenhoven beendete die Partie schließlich in der siebten Runde.

Rusty-Jake Rodriguez und Lerchbacher gehen leer aus

Ein 104er Checkout von Danny Noppert bedeutete das Aus für Rusty-Jake Rodriguez, der sich damit nicht für einen guten Auftritt belohnen konnte. Ohne jegliche Breakchance nutzten beide Kontrahenten ihre ersten drei Anwürfe, dabei machte "RJR3" in 12, 15 und 14 Darts den stabileren Eindruck. Dies unterstrich der Österreicher mit einem 161er Checkout in der vierten Runde zum 4:3, doch Noppert meldete sich in 17 und 13 Darts zurück. Ein weiterer 12-Darter von Rodriguez brachte das 5:5, doch bei 78 Rest stehend wartete er vergebens auf seine Chance.

Komplett ohne Preisgeld muss Zoran Lerchbacher aus Barnsley abreisen. Auch er unterlag im Decider gegen Berry van Peer. Auch hier blieb die ersten sechs Legs alles in Reihe, bis auch hier Lerchbacher zum 4:3 breakte. Doch auch "The Hypercane" gab diesen Vorteil umgehend wieder ab und rettete sich auf der D2 in das Entscheidungsleg. Dort fehlten dem Österreicher die hohen Scores und so kam van Peer ungefährdet in 15 Darts ins Ziel.

 

Am kommenden Donnerstag geht der neunte Spieltag der Premier League Darts in Leeds über die Bühne. DAZN und Sport1 übertragen live.

 

Players Championship 2022 Nr. 11:

Sonntag, 03. April, Metrodome - Barnsley

1. Runde:

Board 1
Gerwyn Price (1) Bye
Jim Williams 6-5 Darren Penhall
Ricky Evans (32) 6-4 Ross Montgomery
Brett Claydon 6-1 Adam Hunt

Board 2
Ron Meulenkamp 6-5 Stephen Bunting (16)
John Henderson 6-4 Danny Jansen
Martin Schindler (17) 6-0 George Killington (107,36 - 92,35)
Josh Rock 6-5 Luke Woodhouse

Board 3
Andy Boulton 6-3 Damon Heta (8)
Gordon Mathers 6-3 Jason Heaver
Kim Huybrechts (25) 6-2 Jack Main
Darius Labanauskas 6-3 Damian Mol

Board 4
Ryan Searle (9) 6-5 Jimmy Hendriks
Alan Soutar 6-3 Nick Fullwell
Adrian Lewis (24) 6-5 Krzysztof Kciuk
Jeffrey de Zwaan 6-3 Raymond van Barneveld

Board 5
Joe Cullen (4) Bye
Jim Moston 6-3 Jeff Smith
Ryan Meikle 6-1 Martijn Kleermaker (29)
Tony Martinez 6-3 Steve Haggerty

Board 6
Jonny Clayton (13) 6-2 Keane Barry
Andrew Gilding 6-4 Ted Evetts
James Wade (20) 6-3 Geert De Vos
Graham Hall 6-3 Peter Hudson

Board 7
Rob Cross (5) 6-2 Jules van Dongen
Joe Murnan 6-3 Glen Durrant
Mervyn King (28) 6-5 Luc Peters
Devon Petersen 6-3 Danny Baggish

Board 8
Krzysztof Ratajski (12) 6-4 Scott Waites
Matt Campbell 6-4 Florian Hempel (90,71 - 88,73)
Danny Noppert (21) 6-5 Rusty-Jake Rodriguez (92,60 - 97,64)
Rowby-John Rodriguez 6-4 Brian Raman (94,35 - 95,83)

Board 9
Peter Wright (2) Bye
Richie Burnett 6-4 Jonathan Worsley
Vincent van der Voort (31) 6-5 Simon Whitlock
Martin Lukeman 6-5 Geert Nentjes

Board 10
Steve Lennon 6-4 Daryl Gurney (15)
John O'Shea 6-5 Lewy Williams
Steve Beaton 6-2 Chris Dobey (18)
Jamie Hughes 6-5 Niels Zonneveld

Board 11
Michael Smith (7) 6-2 Shaun Wilkinson
Radek Szaganski 6-5 Jason Lowe
Ian White 6-5 Gabriel Clemens (26) (93,14 - 108,13)
Cameron Menzies 6-3 Mickey Mansell

Board 12
Luke Humphries (12) 6-0 William Borland
Vladimir Andersen 6-5 David Evans
Dave Chisnall (21) 6-5 Ritchie Edhouse
Berry van Peer 6-5 Zoran Lerchbacher (91,54 - 87,33)

Board 13
José de Sousa (3) Bye
Adam Gawlas 6-1 Boris Krcmar
Madars Razma (30) 6-2 Steve West
Michael Unterbuchner 6-4 Kevin Doets (92,33 - 82,83)

Board 14
Brendan Dolan (14) 6-5 Darryl Pilgrim
Jermaine Wattimena 6-4 Max Hopp (90,37 - 92,61)
Nathan Aspinall (19) 6-4 Mario Vandenbogaerde
Ryan Joyce 6-5 William O'Connor

Board 15
Dimitri van den Bergh (6) 6-4 Mike De Decker
Kevin Burness 6-1 Keegan Brown
Callan Rydz (27) 6-4 Darren Webster
Scott Mitchell 6-5 Nathan Rafferty

Board 16
Dirk van Duijvenbode (11) 6-2 José Justicia
Maik Kuivenhoven 6-5 Ricardo Pietreczko (86,06 - 83,92)
Jake Jones 6-5 Ross Smith (22)
Eddie Lovely 6-3 John Michael

2. Runde:

Gerwyn Price 6-4 Jim Williams
Ricky Evans 6-2 Brett Claydon
Ron Meulenkamp 6-4 John Henderson
Josh Rock 6-2 Martin Schindler (101,64 - 106,75)
Gordon Mathers 6-2 Andy Boulton
Kim Huybrechts 6-3 Darius Labanauskas
Ryan Searle 6-4 Alan Soutar
Jeffrey de Zwaan 6-3 Adrian Lewis
Joe Cullen 6-2 Jim Moston
Ryan Meikle 6-5 Tony Martinez
Jonny Clayton 6-5 Andrew Gilding
James Wade 6-3 Graham Hall
Rob Cross 6-4 Joe Murnan
Mervyn King 6-4 Devon Petersen
Krzysztof Ratajski 6-2 Matt Campbell
Rowby-John Rodriguez 6-2 Danny Noppert (100,18 - 97,02)
Peter Wright 6-2 Richie Burnett
Vincent van der Voort 6-5 Martin Lukeman
Steve Lennon 6-2 John O'Shea
Steve Beaton 6-5 Jamie Hughes
Michael Smith 6-5 Radek Szaganski
Ian White 6-3 Cameron Menzies
Vladimir Andersen 6-5 Luke Humphries
Dave Chisnall 6-4 Berry van Peer
José de Sousa 6-1 Adam Gawlas
Michael Unterbuchner 6-1 Madars Razma (96,72 - 88,94) - Razma mit einem 9-Darter
Jermaine Wattimena 6-5 Brendan Dolan
Nathan Aspinall 6-3 Ryan Joyce
Kevin Burness 6-5 Dimitri van den Bergh
Callan Rydz 6-3 Scott Mitchell
Maik Kuivenhoven 6-5 Dirk van Duijvenbode
Eddie Lovely 6-3 Jake Jones
Verlierer: £750

3. Runde (Boardfinale):

Gerwyn Price 6-4 Ricky Evans
Josh Rock 6-3 Ron Meulenkamp
Gordon Mathers 6-3 Kim Huybrechts
Ryan Searle 6-5 Jeffrey de Zwaan
Joe Cullen 6-1 Ryan Meikle
James Wade 6-3 Jonny Clayton
Rob Cross 6-4 Mervyn King
Krzysztof Ratajski 6-3 Rowby-John Rodriguez (102,92 - 94,73)
Vincent van der Voort 6-4 Peter Wright
Steve Beaton 6-5 Steve Lennon
Ian White 6-2 Michael Smith
Dave Chisnall 6-1 Vladimir Andersen
José de Sousa 6-5 Michael Unterbuchner (101,84 - 93,12)
Nathan Aspinall 6-5 Jermaine Wattimena
Callan Rydz 6-4 Kevin Burness
Eddie Lovely 6-5 Maik Kuivenhoven
Verlierer: £1.250

Achtelfinale:

Josh Rock 6-4 Gerwyn Price (93,70 - 91,47)
Ryan Searle 6-4 Gordon Mathers (97,01 - 93,52)
Joe Cullen 6-4 James Wade (92,11 - 90,65)
Rob Cross 6-4 Krzystof Ratajski (105,62 - 102,16)
Vincent van der Voort 6-2 Steve Beaton (88,57 - 82,37)
Dave Chisnall 6-1 Ian White (100,69 - 94,89)
Nathan Aspinall 6-4 José de Sousa (103,99 - 94,76)
Callan Rydz 6-5 Eddie Lovely (96,11 - 89,89)
Verlierer: £2.000

Viertelfinale:

Ryan Searle 6-0 Josh Rock (100,20 - 93,31)
Rob Cross 6-5 Joe Cullen (106,00 - 100,86)
Dave Chisnall 6-2 Vincent van der Voort (100,49 - 83,05)
Nathan Aspinall 6-2 Callan Rydz (93,38 - 90,47)
Verlierer: £3.000

Halbfinale:

Ryan Searle 7-6 Rob Cross (96,85 - 101,90)
Nathan Aspinall 7-5 Dave Chisnall (105,83 - 92,33)
Verlierer: £4.000

Finale:

Ryan Searle 8-3 Nathan Aspinall (103,02 - 100,88)
Sieger: £12.000
Runner-Up: £8.000

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2022:
Sieger: £12.000
Runner-Up: £8.000
Halbfinale: £4.000
Viertelfinale: £3.000
Achtelfinale: £2.000
Letzte 32: £1.250
Letzte 64: £750

Gesamt: £100.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC.TV zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: Lawrence Lustig/PDC

[tk]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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