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Tourcardholder Qualifier: Wenig in Leverkusen dabei, Drama bei Hopp

Zum Abschluss der drei Tage in Leicester wurden noch zwei Tourcardholder Qualifier für die Events der European Tour ausgetragen. Während für die Premiere der Slovak Darts Open in Bratislava keinem Spieler aus dem DACH-Raum die Quali gelang, wird Lukas Wenig bei den European Darts Open in Leverkusen mit dabei sein. Max Hopp verlor zweimal das Entscheidungsspiel.

Zum Abschluss der drei Tage in Leicester wurden noch zwei Tourcardholder Qualifier für die Events der European Tour ausgetragen. Während für die Premiere der Slovak Darts Open in Bratislava keinem Spieler aus dem DACH-Raum die Quali gelang, wird Lukas Wenig bei den European Darts Open in Leverkusen mit dabei sein. Max Hopp verlor zweimal das Entscheidungsspiel.

Qualifier 9 – Slovak Darts Open (SDO):

Hopp und Merk verpassen Quali knapp

Einmal mehr hat Max Hopp die Quali für ein European Tour Event knapp verpasst. Zwei Siege im Mitte 90er-Bereich gegen Marvin Kraft (6:4) und Marvin van Velzen (6:3) führten den „Maximiser“ ins Finalspiel gegen Jim Long, gegen den der Deutsche durchaus als Favorit ins Spiel ging. Nach vier Holds musste Hopp das erste Break hinnehmen, doch der Idsteiner schlug direkt in 15 Darts zurück. Zwei verpasste Darts zum 4:3 bestrafte sein Kontrahent dann und brachte sich in Schlagdistanz zum Sieg. Hopp brachte seinen Anwurf nochmal durch, doch Long checkte 110 Punkte zur erfolgreichen Quali. Hopp bleibt als 4. Nachrücker nur die Hoffnung auf Absagen.

Auch bei Arno Merk war die Quali mehr als möglich. Gegen Martin Lukeman und Mensur Suljovic siegte der Mann aus Peine jeweils mit 6:4, vor allem gegen Suljovic war der Endspurt in 15, 15 und 18 Darts solide. Im Entscheidungsmatch gegen Tyler Thorpe legte Merk u.a. mit einem 120er-Finish mit 3:1 vor, ließ dann aber im Scoring federn. Erste Matchdarts ließ der junge Engländer noch aus, ein 21-Darter reichte aber für das Ticket für Bratislava. Nachrückerplatz 8 wird für Merk mit aller Wahrscheinlichkeit nach nicht reichen, um noch ins Feld zu rutschen.

Pietreczko leicht verbessert

In der Runde der letzten 40 gab es drei deutsche Niederlagen sowie zwei für Österreich und eine für die Schweiz zu vermelden. Ein 101er-Average von Justin Hood war für Lukas Wenig zu viel, dem damit kein Leggewinn gelang. Zuvor gab es noch ein 6:2 gegen Jeffrey Sparidaans. Maximilian Czerwinski bezwang zunächst Mario Vandenbogaerde mit 6:2, beim 4:6 gegen Stephen Rosney war durchaus mehr drin. Pascal Rupprecht vergab gegen Madars Razma Matchdarts für das Finalspiel, so ist auch der 6:3-Sieg vorher gegen Tytus Kanik wertlos. Mensur Suljovic verlor nach 6:1-Erfolg über Yorick Hofkens gegen Arno Merk mit 4:6, Landsmann Rusty-Jake Rodriguez gelang gegen Rhys Griffin (6:5) immerhin ein Sieg, ein 83er-Average reichte gegen Owen Bates (1:6) nicht für’s Weiterkommen. Bleibt noch Stefan Bellmont, der auf einen 6:1-Sieg gegen Carl Sneyd eine 3:6-Niederlage gegen Mickey Mansell folgen ließ.

Auftaktniederlagen aus deutscher Sicht gab es für Ricardo Pietreczko (5:6 gegen Marvin van Velzen mit 86er-Average), Marvin Kraft (4:6 gegen Max Hopp), Yorick Hofkens (1:6 gegen Mensur Suljovic), Kai Gotthardt (2:6 gegen Madars Razma) und Dominik Grüllich (1:6 gegen Thomas Lovely). Ohne Sieg blieben unter den letzten 160 trotz 103er-Average Gabriel Clemens gegen Sebastian Bialecki (5:6) und Leon Weber (4:6 gegen Thomas Lovely). Martin Schindler als gesetzter Spieler sowie Niko Springer als Pro Tour Qualifier blieben die Quali erspart.

Reyes legt weitere Quali nach

Der Quali-King Cristo Reyes hat auch für die Slovak Darts Open zugeschlagen und seine sechste Quali perfekt gemacht. Außerdem reichte Mervyn King ein 73er-Average für die Rückkehr auf die European Tour, auch für Benjamin Pratnemer, Jim Long und Owen Bates wird es der erste Bühnenauftritt in diesem Jahr sein, Tom Sykes wird sogar sein generelles Debüt bei dieser Turnierserie geben. Keane Barry, Justin Hood und Jeffrey de Graaf komplettieren die zehn Qualifier.

Ergebnisse Tourcardholder Qualifier 9:

Letzte 160:

Jimmy van Schie 6-4 Jurjen van der Velde
Charlie Manby 6-1 Ricky Evans
Sebastian Bialecki 6-5 Gabriel Clemens (103,27103,05)
Wesley Plaisier 6-3 Dennie Olde Kalter
Tom Sykes 6-5 Sietse Lap
Brendan Dolan 6-3 Adam Warner
Thomas Lovely 6-4 Leon Weber (82,82 – 79,09)

Letzte 80:

Ritchie Edhouse 6-0 Pero Ljubic
Mervyn King 6-3 Ryan Meikle
Thibault Tricole 6-4 Oskar Lukasiak
Greg Ritchie 6-3 Stefaan Henderyck
Owen Bates 6-4 Michael Smith
Rusty-Jake Rodriguez 6-5 Rhys Griffin (80,71 – 78,85)
Richard Veenstra 6-4 Rob Owen
Tom Bissell 6-2 Alan Soutar
Peter Wright 6-5 Bradley Brooks
Benjamin Pratnemer 6-2 Darius Labanauskas
Cor Dekker 6-0 Stephen Burton
Adam Paxton 6-5 Alexander Merkx
Marvin van Velzen 6-5 Ricardo Pietreczko (90,69 – 85,78)
Max Hopp 6-4 Marvin Kraft (94,47 – 89,63)
Jeffrey De Zwaan 6-5 Nick Kenny
Jim Long 6-1 Jimmy van Schie
Dimitri Van den Bergh 6-3 Andy Boulton
Keane Barry 6-2 Chris Landman
Ian White 6-5 Adam Gawlas
Charlie Manby 6-2 Filip Bereza
Arno Merk 6-4 Martin Lukeman (87,43 – 82,21)
Mensur Suljovic 6-1 Yorick Hofkens (98,18 – 88,65)
Christian Kist 6-4 Viktor Tingström
Tyler Thorpe 6-4 Sebastian Bialecki
Justin Hood 6-0 Callan Rydz
Lukas Wenig 6-2 Jeffrey Sparidaans (90,65 – 84,60)
Maximilian Czerwinski 6-2 Mario Vandenbogaerde (88,19 – 88,28)
Stephen Rosney 6-4 Wesley Plaisier
Madars Razma 6-2 Kai Gotthardt (94,40 – 90,35)
Pascal Rupprecht 6-3 Tytus Kanik (88,36 – 84,39)
Niall Culleton 6-4 Maik Kuivenhoven
Tom Sykes 6-4 Scott Williams
Connor Scutt 6-5 Darryl Pilgrim
Samuel Price 6-0 David Sharp
Jeffrey De Graaf 6-3 Adam Lipscombe
Brendan Dolan 6-2 Adam Leek
Mickey Mansell 6-2 Shane McGuirk
Stefan Bellmont 6-1 Carl Sneyd (90,08 – 79,54)
Cristo Reyes 6-3 Cam Crabtree
Thomas Lovely 6-1 Dominik Grüllich (97,25 – 83,29)

Letzte 40:

Mervyn King 6-4 Ritchie Edhouse
Greg Ritchie 6-2 Thibault Tricole
Owen Bates 6-1 Rusty-Jake Rodriguez (91,99 – 83,46)
Richard Veenstra 6-1 Tom Bissell
Benjamin Pratnemer 6-5 Peter Wright
Adam Paxton 6-4 Cor Dekker
Max Hopp 6-3 Marvin van Velzen (96,81 – 91,23)
Jim Long 6-3 Jeffrey De Zwaan
Keane Barry 6-3 Dimitri Van den Bergh
Charlie Manby 6-2 Ian White
Arno Merk 6-4 Mensur Suljovic (86,24 – 90,51)
Tyler Thorpe 6-4 Christian Kist
Justin Hood 6-0 Lukas Wenig (101,33 – 90,11)
Stephen Rosney 6-4 Maximilian Czerwinski (83,72 – 82,77)
Madars Razma 6-5 Pascal Rupprecht (84,91 – 86,64)
Tom Sykes 6-3 Niall Culleton
Samuel Price 6-2 Connor Scutt
Jeffrey De Graaf 6-3 Brendan Dolan
Mickey Mansell 6-3 Stefan Bellmont (95,71 – 97,16)
Cristo Reyes 6-2 Thomas Lovely

Finalrunde:

Mervyn King 6-5 Greg Ritchie (73,43 – 79,06)
Owen Bates 6-2 Richard Veenstra (96,79 – 94,65)
Benjamin Pratnemer 6-3 Adam Paxton (91,26 – 91,25)
Jim Long 6-4 Max Hopp (90,56 – 92,30)
Keane Barry 6-5 Charlie Manby (93,73 – 93,40)
Tyler Thorpe 6-4 Arno Merk (88,33 – 86,41)
Justin Hood 6-5 Stephen Rosney (102,86 – 99,58)
Tom Sykes 6-3 Madars Razma (93,44 – 85,75)
Jeffrey De Graaf 6-1 Samuel Price (92,38 – 77,57)
Cristo Reyes 6-2 Mickey Mansell (93,33 – 89,23)

Qualifier 10 – European Darts Open (EDO):

Wenig lässt Hopp verzweifeln

Die einzige erfolgreiche Quali eines deutschsprachigen Spielers gab es heute durch Lukas Wenig, der damit bei den European Darts Open in Leverkusen mit dabei sein wird. Wenig hatte zunächst keine Probleme mit Martin Lukeman (6:3), beim 6:4 über Niall Culleton gab es einen überzeugenden 97er-Average. In der letzten Qualirunde kam es dann ausgerechnet zum Duell mit Max Hopp, der dann wie im ersten Qualifier des Tages den finalen Schritt nicht gehen konnte. Hopp hatte zuvor gegen Stefaan Henderyck (6:5) und Oskar Lukasiak (6:4) durchaus Mühe und musste im ersten Leg gegen Wenig mitansehen, wie dieser 113 nullte. Das 102er-Finish zum 1:2-Anschluss sollte der einzige Leggewinn vom „Maximiser“ bleiben, in zweimal 15, 16 und nochmals 15 Darts fixierte Wenig seine vierte ET-Quali in diesem Jahr, während Hopp bereits zum fünften Mal das letzte Spiel des Qualifiers verlor, sich mit Nachrückerplatz 3 aber noch Hoffnungen auf eine Teilnahme in der Ostermann-Arena machen darf.

Auf dieser Nachrückerliste hat sich Dominik Grüllich direkt hinter Hopp auf Rang 4 eingereiht. Einen 1:4-Rückstand konnte Grüllich gegen Thibault Tricole noch drehen und zog mit einem 101er-Finish in die nächste Runde ein. Den an Nr. 9 gesetzten Connor Scutt zog der 24-Jährige ebenfalls mit drei Legs in Serie den Zahn, hier war es ein 110er-CO im neunten Leg zum Sieg. Gegen Charlie Manby war bis zum 4:4 noch alles im Lot, dann durfte der junge Engländer in 20 Darts breaken und ließ sich mit einem 14-Darter bei eigenem Anwurf das Ticket für Leverkusen nicht mehr nehmen. Somit muss Grüllich auf seine zweite European Tour Teilnahme nach der European Darts Trophy 2025 weiter warten.

Runde der letzten 80 wird zum Verhängnis

In der Runde der letzten 80 schieden sechs deutschsprachige Akteure aus. Gabriel Clemens musste als einer von acht Spielern bereits eine Runde zuvor einsteigen und verpasste dort Rusty-Jake Rodriguez einen Whitewash, verlor dann aber gegen den eigentlich zuletzt schwachen aber in diesem Spiel ordentlichen Ricky Evans mit 2:6. Für Ricardo Pietreczko ging das Aufeinandertreffen gegen Thomas Lovely mit 3:6 verloren, Yorick Hofkens musste sich Robert Owen mit 4:6 beugen, während Kai Gotthardt mit 2:6 an Darius Labanauskas scheiterte. Mensur Suljovic wird in Leverkusen nach einem 4:6 gegen Jeffrey de Zwaan ebenso wenig mit dabei sein wie Stefan Bellmont, der gegen Michael Smith ohne Leggewinn blieb.

Maximilian Czerwinski (5:6 gegen Stephen Burton) und Marvin Kraft (4:6 gegen Jurjen van der Velde) blieben in der ersten Qualirunde hängen, während Arno Merk erst Jim Long mit 6:4 in Schach hielt, dann war aber Sebastian Bialecki mit einem 103er-Average zu stark (2:6). Martin Schindler und Niko Springer waren auch für dieses Event vorqualifiziert, während sich Pascal Rupprecht und Leon Weber erfolglos am Samstag in Hildesheim im Host Nation Qualifier versuchten.

Kein Spieler mit Doppelquali

Keinem der Tourcardholder gelang heute der Doppelschlag. Der Pole Sebastian Bialecki bleibt mit seiner fünften Quali Cristo Reyes auf den Fersen, Mickey Mansell kam 2026 bereits zum dritten Mal durch. Die jeweils zweite Quali des Jahres gab es für Mario Vandenbogaerde, Bradley Brooks, Darius Labanauskas und Charlie Manby, während Samuel Price und Rhys Griffin ihr European Tour Debüt feiern dürfen.

Ergebnisse Tourcardholder Qualifier 10:

Letzte 160:

Jurjen van der Velde 6-4 Marvin Kraft (87,18 – 87,24)
Gabriel Clemens 6-0 Rusty-Jake Rodriguez (85,89 – 73,53)
Stephen Burton 6-5 Maximilian Czerwinski (92,98 – 79,84)
Adam Leek 6-3 Owen Bates

Letzte 80:

Mario Vandenbogaerde 6-5 Dave Chisnall
Adam Paxton 6-2 Keane Barry
Tyler Thorpe 6-2 Sietse Lap
Chris Landman 6-4 Adam Gawlas
Sebastian Bialecki 6-3 Ritchie Edhouse
Arno Merk 6-4 Jim Long (88,63 – 88,37)
Scott Williams 6-1 Pero Ljubic
Shane McGuirk 6-5 Jimmy van Schie
Michael Smith 6-0 Stefan Bellmont (90,18 – 81,41)
Mervyn King 6-5 Darryl Pilgrim
Ian White 6-3 Cam Crabtree
Bradley Brooks 6-4 David Sharp
Rhys Griffin 6-5 Peter Wright
Andy Boulton 6-2 Viktor Tingström
Dennie Olde Kalter 6-5 Stephen Rosney
Jeffrey De Zwaan 6-4 Mensur Suljovic (93,59 – 96,10)
Thomas Lovely 6-3 Ricardo Pietreczko (79,80 – 80,45)
Christian Kist 6-2 Ryan Meikle
Tytus Kanik 6-5 Marvin van Velzen
Darius Labanauskas 6-2 Kai Gotthardt (91,80 – 86,60)
Greg Ritchie 6-4 Dimitri Van den Bergh
Samuel Price 6-1 Nick Kenny
Richard Veenstra 6-3 Tom Bissell
Carl Sneyd 6-0 Wesley Plaisier
Lukas Wenig 6-3 Martin Lukeman (91,48 – 81,48)
Niall Culleton 6-5 Adam Lipscombe
Max Hopp 6-5 Stefaan Henderyck (99,18 – 85,59)
Oskar Lukasiak 6-3 Jurjen van der Velde
Cor Dekker 6-2 Madars Razma
Maik Kuivenhoven 6-2 Jeffrey Sparidaans
Rob Owen 6-4 Yorick Hofkens (80,37 – 84,90)
Ricky Evans 6-2 Gabriel Clemens (90,71 – 91,41)
Connor Scutt 6-4 Jeffrey De Graaf
Dominik Grüllich 6-5 Thibault Tricole (88,91 – 89,25)
Charlie Manby 6-3 Cristo Reyes
Stephen Burton 6-3 Tom Sykes
Mickey Mansell 6-1 Adam Warner
Justin Hood 6-2 Alan Soutar
Alexander Merkx 6-2 Benjamin Pratnemer
Adam Leek 6-2 Brendan Dolan

Letzte 40:

Mario Vandenbogaerde 6-4 Adam Paxton
Chris Landman 6-5 Tyler Thorpe
Sebastian Bialecki 6-2 Arno Merk (103,57 – 90,61)
Shane McGuirk 6-3 Scott Williams
Michael Smith 6-2 Mervyn King
Bradley Brooks 6-4 Ian White
Rhys Griffin 6-4 Andy Boulton
Jeffrey De Zwaan 6-4 Dennie Olde Kalter
Christian Kist 6-5 Thomas Lovely
Darius Labanauskas 6-1 Tytus Kanik
Samuel Price 6-3 Greg Ritchie
Carl Sneyd 6-4 Richard Veenstra
Lukas Wenig 6-4 Niall Culleton (97,22 – 87,12)
Max Hopp 6-4 Oskar Lukasiak (93,41 – 92,90)
Maik Kuivenhoven 6-5 Cor Dekker
Rob Owen 6-1 Ricky Evans
Dominik Grüllich 6-3 Connor Scutt (87,56 – 85,66)
Charlie Manby 6-4 Stephen Burton
Mickey Mansell 6-4 Justin Hood
Alexander Merkx 6-5 Adam Leek

Finalrunde:

Mario Vandenbogaerde 6-5 Chris Landman (88,29 – 87,31)
Sebastian Bialecki 6-2 Shane McGuirk (94,28 – 89,70)
Bradley Brooks 6-4 Michael Smith (94,39 – 87,28)
Rhys Griffin 6-5 Jeffrey De Zwaan (83,90 – 83,60)
Darius Labanauskas 6-2 Christian Kist (87,99 – 81,72)
Samuel Price 6-4 Carl Sneyd (89,48 – 79,20)
Lukas Wenig 6-1 Max Hopp (96,69 – 89,82)
Maik Kuivenhoven 6-3 Rob Owen (100,71 – 95,62)
Charlie Manby 6-4 Dominik Grüllich (87,59 – 83,08)
Mickey Mansell 6-4 Alexander Merkx (89,71 – 86,11)

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Foto-Credit: PDC

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