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Players Championship: Woodhouse schnappt sich ersten Titel

Nach dem gestrigen Sieg von Luke Humphries siegte auch bei der heutigen 18. Players Championship ein Engländer. In der Mattioli Arena von Leicester entschied Luke Woodhouse das Endspiel gegen Landsmann Andrew Gilding mit 8:4 für sich und schnappte sich damit seinen ersten Titel. Bester Deutscher war Niko Springer, der das Viertelfinale erreichte.

Nach dem gestrigen Sieg von Luke Humphries siegte auch bei der heutigen 18. Players Championship ein Engländer. In der Mattioli Arena von Leicester entschied Luke Woodhouse das Endspiel gegen Landsmann Andrew Gilding mit 8:4 für sich und schnappte sich damit seinen ersten Titel. Bester Deutscher war Niko Springer, der das Viertelfinale erreichte.

Woodhouse endlich am Ziel

In seinem vierten Players Championship Endspiel hat es Luke Woodhouse zum ersten Mal geschafft den finalen Schritt zu gehen und sich durch einen 8:4-Erfolg über Andrew Gilding seinen ersten Titel zu sichern. Dabei erwischte Gilding zunächst einen Traumstart und gewann die ersten drei Legs, doch Woodhouse meldete sich schnell in 14, 13 und 11 Darts zurück. Nach zwei folgenden Holds breakte Woodhouse im neunten Leg in der fünften Runde und legte seinen zweiten 11-Darter zum 6:4 nach. Nachdem auch Leg Nr. 11 in 14 Darts an „Woody“ ging, war der erste Titel nur noch ein Leg entfernt und der Mann aus Brewdly beendete in 13 Darts den persönlichen Finalfluch. Woodhouse ist damit nicht mehr der höchstplatzierteste Spieler der PDC Order of Merit. Diesen „Titel“ hat der Engländer nun an Niels Zonneveld weitergegeben.

Woodhouse spielte sich durch Erfolge über Greg Ritchie (6:2), Jimmy van Schie (6:4) und William O’Connor (6:3) ins Achtelfinale, wo er im Decider gegen Charlie Manby Matchdarts überstand. Souveräne Siege über Jonny Clayton (6:2) und Überraschungsmann Harry Ward (7:3) bedeuteten dann den Finaleinzug. Andrew Gilding gewann zunächst dreimal mit 6:4 gegen Leon Weber, Brendan Dolan und Jack Tweddell, auch er musste dann im Achtelfinale gegen Darius Labanauskas Matchdarts überstehen und ein 3:5 drehen. Im Viertelfinale gab es dann ein klares 6:2 gegen Niko Springer, bevor „Goldfinger“ James Wade im Decider des Halbfinals ein 106er-Finish einschenkte. Ein weiterer Matchdart musste allerdings überstanden werden.

Der gestrige Finalist Jermaine Wattimena verlor in Runde 1 gegen den Deutschen Gabriel Clemens, überraschend waren die Auftaktniederlagen für die drei topgesetzten Wessel Nijman (2:6 gegen Mario Vandenbogaerde), Chris Dobey (2:6 gegen Robert Owen) und Stephen Bunting (3:6 gegen Tom Bissell). Luke Humphries zog nach dem Sieg gestern wie angekündigt zurück, auch Raymond van Barneveld war am Dienstag nicht mehr mit dabei.

Springer bester Deutscher

Mit einem Viertelfinale hat Niko Springer seine ansteigende Form weiter bestätigt. Ein hervorragender Auftakt war das 6:0 über Shane McGuirk, anschließend wurde es gegen Jeffrey de Zwaan nochmal richtig eng. Nach 5:2-Führung musste der Decider entscheiden, hier brachte ein 14-Darter den Sieg. Nach 0:2-Rückstand bot Joe Cullen in der dritten Runde einige Chancen an, die der „Meenzer Bub“ nicht ablehnen konnte und final mit 6:3 triumphierte. Dieses Ergebnis gab es dann auch im Achtelfinale gegen Ross Smith. Beim Stand von 2:3 ließ sich Springer nicht mehr aufhalten und gewann die restlichen vier Legs der Partie, ein starker 11-Darter bedeutete das Viertelfinale. Hier machte dann gegen Andrew Gilding vor allem die D16 Probleme. Ein frühes Break konnte der Siefersheimer nicht bestätigen, Gilding präsentierte sich im Anschluss zu konsequent und verhinderte somit das zweite Players Championship Halbfinale des Deutschen, auch wenn der Deutsche in der ein oder anderen Situation auch Pech hatte.

Hofkens erstmals in Runde 3

Zum ersten Mal hat sich Yorick Hofkens bei einer Players Championship in die dritte Runde gespielt. Seine Auftaktbegegnung gegen Nathan Potter entwickelte sich zum Krimi, hier traf Hofkens mit dem 19. Pfeil die D5 zum Zweitrundeneinzug. Gegen Connor Scutt wurde es ähnlich spannend. Hofkens führte mit 5:3, doch Scutt erzwang in 17 und 15 Darts den Decider. Scutt eröffnete diesen mit einer 180, vergab aber insgesamt gleich in fünf Aufnahmen Darts für das Boardfinale, so dass dem Gocher ein 23-Darter zum ersten Mal in Runde 3 führte. Hier rutschte der 18-Jährige dann unter die 80er-Marke und unterlag folgerichtig Jeffrey Sparidaans mit 2:6.

Auch Kai Gotthardt erwischte beim heutigen 18. Players Championship einen guten Tag. Beim 6:1-Auftakterfolg über den Schweden Viktor Tingström kratzte der Deutsche fast an der 100er-Marke, durch eine ähnlich gute Performance ließ er auch Karel Sedlacek mit 6:2 hinter sich. Sein erstes Boardfinale der Saison bestritt „The Tunnel“ dann gegen Ross Smith. Der „Smudger“ führte schnell mit 4:1, doch Gotthardt drehte das Match mit vier Legs in Serie. Einen Matchdart bekam der Esslingener allerdings nicht, in 12 und 13 Darts war Smith hinten raus zu stark.

Auch für Stefan Bellmont gab es nach längerer Zeit mal wieder Grund zur Freude. Gegen einen weiterhin formschwachen Cameron Menzies drehte der Schweizer ab Mitte der Partie auf und entschied die letzten vier Legs für sich, garniert mit einem 122er-Finish zum Sieg. Auch beim 6:2 gegen Darryl Pilgrim hatte der Mann aus Cham alles unter Kontrolle, war dann aber in Runde 3 beim 1:6 gegen Kevin Doets machtlos, ein 143er-Checkout zum 12-Darter verhinderte immerhin den Whitewash.

Vier Deutsche mit gemischter Bilanz

Für vier der deutschen Starter gab es heute die gemischte Bilanz von einem Sieg und einer Niederlage. Deutschlands Nr. 1 Martin Schindler gab gegen Cor Dekker nur das erste Leg ab, gewann dann allerdings die folgenden sechs u.a. mit einem 11-Darter. Gegen Jack Tweddell gehörten Schindler die ersten beiden Legs, doch einige verpasste Doppel des gebürtigen Strausbergers ließen den Nachrücker Tweddell in die dritte Runde einziehen. Bei Gabriel Clemens wiederholte sich die Geschichte vom Montag. Zunächst nahm der „German Giant“ den gestrigen Runner-Up Jermaine Wattimena mit 6:3 aus dem Turnier, wozu ein 83er-Average ausreichte. Gegen Tommy Morris steigerte der Saarländer zwar seinen Punkteschnitt um fast zehn Punkte, verpasste aber zu viele Doppel und musste sich mit 4:6 geschlagen geben.

Deutlich mehr möglich war für Lukas Wenig. Das deutsche Erstrundenmatch gegen Maximilian Czerwinski dominierte „Luu“ klar mit 6:1, auch in Runde 2 gegen Joe Hunt war der Dettelbacher gut unterwegs und erarbeitete sich eine 5:3-Führung. Zwei verpasste Matchdarts waren allerdings zu viel, Hunt checkte im letzten Leg 76 zum Sieg. Dass der Average nicht immer alles bedeutet, hat Marvin Kraft gegen Damon Heta bewiesen. Der 26-Jährige gewann trotz einem um zehn Punkte schlechteren Average recht komfortabel mit 6:3, dieselbe Leistung führte dann ein Spiel weiter gegen Chris Landman zu einer 2:6-Niederlage. Der Wiener Mensur Suljovic löste das zurzeit recht dankbare Los Martin Lukeman klar mit 6:2, eine 4:0-Führung inkl. 100er-Average reichte dann gegen Niels Zonneveld nicht, der sechs Legs in Folge zum Sieg einfuhr.

Hälfte der Deutschen scheitert in Runde 1

Sieben der 14 Deutschen mussten in der ersten Runde die Segel streichen. Ricardo Pietreczko unterlag mit einem 77er-Average gegen Jeffrey Sparidaans mit 1:6, dieselben Ergebnisse gab es für Arno Merk gegen Daryl Gurney sowie Pascal Rupprecht gegen Tommy Lishman. Führungen von 3:0 und 4:1 reichten Leon Weber gegen Andrew Gilding nicht aus, auch Dominik Grüllich führte gegen Ryan Joyce mit 4:1, verlor aber schlussendlich im Decider. Dieses Schicksal ereilte auch Max Hopp, der im Entscheidungsleg gegen Mervyn King einen Matchdart auf Tops verpasste. Während Maximilian Czerwinski das deutsche Duell gegen Lukas Wenig klar mit 1:6 verlor, blieb Rusty-Jake Rodriguez gegen Chris Landman mit 1:6 hängen.

Wie geht es bei der PDC weiter?

Morgen finden in Leicester noch die beiden Tourcardholder Qualifier für die European Tour Events in Bratislava und Leverkusen statt.

Players Championship 2026 – Nr. 18:

Dienstag, 19. Mai, Mattioli Arena – Leicester

1. Runde:

Board 1
Andy Boulton 6-2 Richard Veenstra (32)
Harry Ward 6-2 Stephen Burton
Mario Vandenbogaerde 6-2 Wessel Nijman (1)
Tommy Lishman 6-1 Pascal Rupprecht (88,98 – 86,73)

Board 2
Tom Sykes 6-1 Krzysztof Ratajski (17)
Jeffrey De Graaf 6-0 Pero Ljubic
Joe Hunt 6-1 Gian van Veen (16)
Lukas Wenig 6-1 Maximilian Czerwinski (96,03 – 77,57)

Board 3
Ryan Joyce (25) 6-5 Dominik Grüllich (90,52 – 86,73)
Mervyn King 6-5 Max Hopp (89,73 – 87,14)
Josh Rock (8) 6-3 Ian White
Ritchie Edhouse 6-2 Adam Warner

Board 4
Stefan Bellmont 6-3 Cameron Menzies (24) (87,83 – 87,11)
Darryl Pilgrim 6-4 Madars Razma
Kevin Doets (9) 6-2 Niall Culleton
Nick Kenny 6-2 Thomas Lovely

Board 5
Jurjen van der Velde 6-1 Dave Chisnall (29)
Justin Hood 6-3 Tytus Kanik
Jonny Clayton (4) 6-2 Cam Crabtree
Adam Paxton 6-2 Tyler Thorpe

Board 6
Daryl Gurney (20) 6-1 Arno Merk (89,87 – 82,16)
Owen Bates 6-3 Jack Aldridge
Marvin Kraft 6-3 Damon Heta (13) (87,18 – 96,27)
Chris Landman 6-1 Rusty-Jake Rodriguez (91,69 – 85,22)

Board 7
Stephen Rosney 6-1 Rob Cross (28)
Charlie Manby 6-5 Callan Rydz
Danny Noppert (5) 6-1 Filip Bereza
Beau Greaves 6-3 Bradley Brooks

Board 8
William O’Connor (21) 6-5 Mickey Mansell
Maik Kuivenhoven 6-1 Stefaan Henderyck
Luke Woodhouse (12) 6-2 Greg Ritchie
Jimmy van Schie 6-5 Keane Barry

Board 9
Alexander Merkx 6-5 Michael Smith (31)
Christopher Wickenden 6-5 Rhys Griffin
Rob Owen 6-2 Chris Dobey (2)
Darius Labanauskas 6-0 Alan Soutar

Board 10
Martin Schindler (18) 6-1 Cor Dekker (98,12 – 84,97)
Jack Tweddell 6-1 Derek Coulson
Andrew Gilding (15) 6-4 Leon Weber (96,47 – 88,98)
Brendan Dolan 6-2 Christian Kist

Board 11
Karel Sedlacek (26) 6-2 Marvin van Velzen
Kai Gotthardt 6-1 Viktor Tingström (98,83 – 82,64)
Ross Smith (7) 6-3 Ricky Evans
David Sharp 6-2 Cristo Reyes

Board 12
Joe Cullen (23) 6-5 Mike De Decker
Peter Wright 6-1 Adam Gawlas
Niko Springer (10) 6-0 Shane McGuirk (98,02 – 90,20)
Jeffrey De Zwaan 6-1 Carl Sneyd

Board 13
Sebastian Bialecki (30) 6-3 Ryan Meikle
Tavis Dudeney 6-3 Sietse Lap
Tom Bissell 6-3 Stephen Bunting (3)
Dimitri Van den Bergh 6-1 Wesley Plaisier

Board 14
Ryan Searle (19) 6-2 Dennie Olde Kalter
Jeffrey Sparidaans 6-1 Ricardo Pietreczko (84,56 – 77,14)
Connor Scutt 6-3 Dirk van Duijvenbode (14)
Yorick Hofkens 6-5 Nathan Potter (85,16 – 79,20)

Board 15
Kim Huybrechts (27) 6-4 Samuel Price
Thibault Tricole 6-3 Jim Long
Gabriel Clemens 6-3 Jermaine Wattimena (6) (82,86 – 89,33)
Tommy Morris 6-1 Adam Leek

Board 16
Niels Zonneveld (22) 6-2 Oskar Lukasiak
Mensur Suljovic 6-2 Martin Lukeman (90,39 – 77,84)
James Wade (11) 6-1 Scott Williams
Benjamin Pratnemer 6-3 Adam Lipscombe

2. Runde:

Harry Ward 6-4 Andy Boulton
Tommy Lishman 6-5 Mario Vandenbogaerde
Jeffrey De Graaf 6-4 Tom Sykes
Joe Hunt 6-5 Lukas Wenig (83,86 – 90,00)
Ryan Joyce 6-3 Mervyn King
Josh Rock 6-5 Ritchie Edhouse
Stefan Bellmont 6-2 Darryl Pilgrim (92,72 – 94,07)
Kevin Doets 6-3 Nick Kenny
Jurjen van der Velde 6-5 Justin Hood
Jonny Clayton 6-4 Adam Paxton
Daryl Gurney 6-3 Owen Bates
Chris Landman 6-2 Marvin Kraft (92,66 – 87,46)
Charlie Manby 6-5 Stephen Rosney
Danny Noppert 6-4 Beau Greaves
William O’Connor 6-2 Maik Kuivenhoven
Luke Woodhouse 6-4 Jimmy van Schie
Alexander Merkx 6-5 Christopher Wickenden
Darius Labanauskas 6-1 Rob Owen
Jack Tweddell 6-2 Martin Schindler (90,19 – 93,23)
Andrew Gilding 6-4 Brendan Dolan
Kai Gotthardt 6-2 Karel Sedlacek (96,15 – 91,82)
Ross Smith 6-1 David Sharp
Joe Cullen 6-0 Peter Wright
Niko Springer 6-5 Jeffrey De Zwaan (93,79 – 93,91)
Sebastian Bialecki 6-1 Tavis Dudeney
Dimitri Van den Bergh 6-4 Tom Bissell
Jeffrey Sparidaans 6-3 Ryan Searle
Yorick Hofkens 6-5 Connor Scutt (83,43 – 85,28)
Kim Huybrechts 6-0 Thibault Tricole
Tommy Morris 6-4 Gabriel Clemens (92,04 – 92,31)
Niels Zonneveld 6-4 Mensur Suljovic (93,04 – 100,64)
James Wade 6-4 Benjamin Pratnemer
Verlierer: £1.250

3. Runde:

Harry Ward 6-5 Tommy Lishman
Joe Hunt 6-2 Jeffrey De Graaf
Ryan Joyce 6-3 Josh Rock
Kevin Doets 6-1 Stefan Bellmont (99,30 – 94,21)
Jonny Clayton 6-4 Jurjen van der Velde
Chris Landman 6-4 Daryl Gurney
Charlie Manby 6-4 Danny Noppert
Luke Woodhouse 6-3 William O’Connor
Darius Labanauskas 6-2 Alexander Merkx
Andrew Gilding 6-4 Jack Tweddell
Ross Smith 6-5 Kai Gotthardt (94,76 – 86,11)
Niko Springer 6-3 Joe Cullen (87,71 – 90,21)
Sebastian Bialecki 6-1 Dimitri Van den Bergh
Jeffrey Sparidaans 6-2 Yorick Hofkens (90,89 – 79,17)
Tommy Morris 6-3 Kim Huybrechts
James Wade 6-2 Niels Zonneveld
Verlierer: £2.000

Achtelfinale:

Harry Ward 6-5 Joe Hunt (83,78 – 84,08)
Kevin Doets 6-2 Ryan Joyce (107,50 – 90,52)
Jonny Clayton 6-0 Chris Landman (106,09 – 88,33)
Luke Woodhouse 6-5 Charlie Manby (97,84 – 92,59)
Andrew Gilding 6-5 Darius Labanauskas (92,93 – 92,80)
Niko Springer 6-3 Ross Smith (92,30 – 88,89)
Sebastian Bialecki 6-4 Jeffrey Sparidaans (87,37 – 88,29)
James Wade 6-5 Tommy Morris (90,67 – 91,19)
Verlierer: £3.000

Viertelfinale:

Harry Ward 6-5 Kevin Doets (86,13 – 91,30)
Luke Woodhouse 6-2 Jonny Clayton (96,00 – 88,49)
Andrew Gilding 6-2 Niko Springer (95,68 – 92,72)
James Wade 6-5 Sebastian Bialecki (100,55 – 95,31)
Verlierer: £4.000

Halbfinale:

Luke Woodhouse 7-3 Harry Ward (99,14 – 92,05)
Andrew Gilding 7-6 James Wade (96,03 – 94,58)
Verlierer: £6.500

Finale:

Luke Woodhouse 8-4 Andrew Gilding (102,04 – 96,96)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000

Preisgeld 2026:

Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250

Summe pro Event: £150.000

Modus 2026:

Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

TV-Übertragung 2026:

Die Pro Tour Turniere werden nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

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Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
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Foto-Credit: PDC Europe

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