Nach dem Halbfinale von Martin Schindler gestern erreichte mit Niko Springer heute ein weiterer Deutscher die Vorschlussrunde, wo er knapp an Jonny Clayton scheiterte. Dieser wiederum verlor das Endspiel gegen Andrew Gilding mit 3:8, der damit in seinem fünften Players Championship Finale zum ersten Mal triumphierte.
Gilding endlich am Ziel
Andrew Gilding hat es geschafft! In seinem fünften Players Championship Finale bzw. achtem Finale auf der Pro Tour ging der 55-Jährige erstmals als Sieger hervor. Gegen Finalgegner Jonny Clayton legte Gilding in 16, 14 und 13 Darts stark los, Clayton nullte 61 zum 1:3-Anschluss. „Goldfinger“ erhöhte folgend in 14, 12 und 16 Darts bereits auf 6:1, Clayton spielte mit einem 12-Darter sein bestes Leg zum 2:6. Auf der D20 brachte sich Gilding in Schlagdistanz zum Sieg, „The Ferret“ holte sich nur noch ein weiteres Leg, die D10 brachte Gilding dann endlich den ersten Floor-Titel ein.
Auf dem Weg ins Finale überstand der Mann aus Bungay, Suffolk zu Beginn enge Spiele gegen Wesley Plaisier (6:4), Arno Merk (6:5) und Dirk van Duijvenbode (6:4), das 6:0 gegen Jermaine Wattimena hätte klarer nicht sein können. Ein Average von 103,82 war der persönliche Tagesbestwert beim 6:2 über Joe Hunt, ein enges Halbfinale gegen Ian White entschied er auf der Zielgeraden mit 7:5 für sich. Jonny Clayton hatte im Turnierverlauf u.a. die beiden Deutschen Niko Springer und Gabriel Clemens auf dem Gewissen.
Während das Viertelfinale für Joe Hunt mittlerweile quasi als Standard einzuordnen ist, trifft das auf Callum Goffin nicht zu. Die Nr. 25 der Challenge Tour hatte in seiner Tourkartenzeit 2024 einmal ein Achtelfinale erreicht. Der gestrige Sieger Michael van Gerwen musste heute schon in Runde 1 nach einem 3:6 gegen den bereits erwähnten Joe Hunt die Segel streichen. Überraschend niedrig war der Average von Graz-Sieger Josh Rock bei dessen 2:6-Auftaktniederlage gegen Brendan Dolan, auch Gian van Veen und Ross Smith blieben heute ohne Sieg, Raymond van Barneveld klar unter der 80er-Marke. Kim Huybrechts sorgte in der zweiten Runde für einen 9-Darter. Ausnahmsweise geht in diesem Block damit auch kein Titel an Wessel Nijman, der im Boardfinale an Darius Labanauskas scheiterte.
Erstes Halbfinale für Springer
Zum ersten Mal hat Niko Springer auf dem Floor ein Halbfinale erreicht, wenngleich die dortige 6:7-Niederlage gegen Jonny Clayton ein wenig schmerzt. Der Aufgalopp gelang mit einem 6:4 über Adam Warner, gegen David Sharp musste nach 0:3-Rückstand der Decider her, den Springer aber mit einem 90er-Check für sich entschied. Mit Mensur Suljovic hatte der „Meenzer Bub“ überhaupt keine Probleme und fuhr einen klaren 6:1-Erfolg ein.
Ähnlich souverän dann auch der 6:2-Sieg über Kevin Doets, der Springer in sein erstes Pro Tour Viertelfinale brachte. Da Stephen Bunting dort wie auch Doets zuvor nicht an sein Maximum kam, lautete auch gegen „The Bullet“ das Endergebnis 6:2. Dramatisch dann das Halbfinale. Springer fand gegen Jonny Clayton perfekt rein und entschied die ersten drei Legs für sich, verpasste dann aber zwei Darts zum 4:0 und Clayton stellte schnell auf 3:3. Springer erholte sich mit einem 76er-Finish, in 11 und 15 Darts zog der Waliser allerdings wieder vorbei. Ein 146er-CO hielt den Siefersheimer im Match, dann nahm das Drama seinen Lauf. Springer verpasste dreimal Tops, im folgenden Leg vergab Clayton zahlreiche Matchdarts. Der Deutsche durfte im Decider vorlegen, aber Clayton nullte 102 nach 18 Darts via S5-T19-Tops eiskalt zum Finaleinzug.
Clemens bis ins Viertelfinale
Gestern war ein brillant aufgelegter Stephen Bunting in Runde 1 noch nicht zu schlagen, heute hatte Gabriel Clemens zum Auftakt gegen Adam Gawlas das notwenige Quäntchen Glück. Clemens gewann die letzten drei Legs und überstand mindestens sieben Matchdarts. Gegen Dennie Olde Kalter brachte der Saarländer einen 4:1-Vorsprung am Ende mit 6:2 nach Hause, mit dabei waren auch Checkouts von 150 und 96. Auch die Hürde Brendan Dolan nahm der „German Giant“ mit 6:2 äußerst souverän. Ein zwischenzeitlicher 22-Darter ließ den Average noch auf Mitte 90 senken.
Ein hervorragendes Scoring führt dann auch zu einem 6:4-Sieg über Damon Heta, der hinten raus noch ein wenig ins Wanken geriet. Eine frühe 3:0-Führung verteidigte der Deutsche zunächst, nach seinem fünften Leggewinn reichten drei Aufnahmen für 32 Punkte Rest nicht aus. „The Heat“ schickte sich dann auch an, den Decider herbeizuführen, verpasste dafür aber drei Darts und mit einem 68er-Finish tat sich Deutschlands Nr. 4 dann leichter. Zu groß war dann der Abfall auf einen Schnitt von 82 Punkten, der beim 3:6 gegen Jonny Clayton nicht mehr ausreichte. Ein 0:3-Defizit durfte Clemens noch in 18 und 20 Darts korrigieren, nach drei Breaks in Serie reichte Clayton zum Abschluss ein 22-Darter.
Merk und Gotthardt im Preisgeld, Rupprecht und Suljovic in Runde 3
Für Arno Merk und Kai Gotthardt gab es heute das Mindestpreisgeld von 1.250 Pfund. Merk hatte zunächst beim 6:1 gegen Bradley Brooks keinerlei Probleme, gegen Andrew Gilding entwickelte sich dann aber eine spannende Partie. Einen 0:2-Rückstand drehte Merk in eine 4:2-Führung, lag dann aber nach verpassten Doppeln 4:5 zurück. In den Decider konnte sich der Mann aus Peine noch retten, dort war Gilding in 14 Darts aber zu stark. Kai Gotthardt machte es gegen Dominik Grüllich nach 4:1-Führung spannend, ein 75er-Check machte den Zweitrundeneinzug dann perfekt. Auf Augenhöhe agierte „The Tunnel“ in Runde 2 gegen Rob Cross, beim Stand von 4:4 ging Cross in 16 und 14 Darts über die Ziellinie.
Zum ersten Mal hat Pascal Rupprecht in dieser Saison das Boardfinale erreicht. Mit dem Rücken zur Wand spielte der Bielefelder beim Stand von 4:5 gegen Lewis Pride in 11 und 12 Darts stark auf und checkte hierbei 90 und 124. Gegen Nick Kenny reichte ein 86er-Average für einen komfortablen 6:2-Erfolg, ehe das Achtelfinale gegen Andy Boulton mehr als möglich gewesen wäre. Führungen von 3:0 bzw. 4:1 reichten jedoch nicht aus, „X-Factor“ durfte im Decider in 20 Darts breaken.
Nachdem er gestern noch ohne Zählbares blieb, machte es Mensur Suljovic mit seinem Drittrundeneinzug heute wieder besser. Stephen Rosney spielte zu Turnierbeginn zwar einen um sechs Punkte besseren Average, patzte im Decider allerdings mehrfach, was der Österreicher mit einem 88er-Finish bestrafte. Ein schwacher Ryan Joyce wurde im zweiten Match ein 6:0-Whitewash verpasst, ehe es zur bereits beschriebenen 1:6-Niederlage gegen Niko Springer kam.
Pietreczko weiter mit Problemen, Schindler heute früh raus
Auch heute war Ricardo Pietreczko unter den insgesamt acht deutschen Verlierern in Runde 1. Der Average von 66,58 bei der 1:6-Niederlage gegen Jim Long war eher wieder ein Schritt in die falsche Richtung. Kein Leggewinn gelang Leon Weber gegen Mickey Mansell, deutliche Niederlagen gab es auch für Marvin Kraft (3:6 gegen Darius Labanauskas), Lukas Wenig (2:6 gegen Wessel Nijman) und Yorick Hofkens (2:6 gegen Damon Heta). Nach seinem Halbfinale gestern musste sich Martin Schindler heute zum Auftakt gegen Nick Kenny mit 5:6 geschlagen geben und vergab dabei im Decider mehrere Matchdarts, ehe Kenny 92 zum Sieg checkte. Ohne Preisgeld in diesem Turnierblock blieb Max Hopp, der sich Sebastian Bialecki mit 4:6 beugen musste, Dominik Grüllich verlor das rein deutsche Erstrundenspiel gegen Kai Gotthardt mit 4:6. Stefan Bellmont tritt nach dem 3:6 gegen Martijn Dragt weiter auf der Stelle, auch das 2:6 von Rusty-Jake Rodriguez gegen Andy Boulton bedeutete ein 0er-Block für den jungen Österreicher.
Wie geht es bei der PDC weiter?
Morgen geht es in der Premier League Darts mit dem 15. Spieltag in Birmingham weiter. DAZN und Sport1 übertragen ab 20:00 Uhr MESZ jeweils live.
Players Championship 2026 – Nr. 16:
Mittwoch, 13. Mai, Mattioli Arena – Leicester
1. Runde:
Board 1
Cristo Reyes 6-3 Ritchie Edhouse (32)
Darius Labanauskas 6-3 Marvin Kraft (91,30 –
91,91)
Wessel Nijman (1) 6-2 Lukas Wenig
(103,76 – 102,91)
Niall Culleton 6-4 Christopher Wickenden
Board 2
Callum Goffin 6-4 Ryan Searle (17)
Mickey Mansell 6-0 Leon Weber (95,94 –
86,76)
Tom Sykes 6-5 Niels Zonneveld (16)
Ryan Meikle 6-1 Tytus Kanik
Board 3
Rob Cross (25) 6-3 Jeffrey De Graaf
Kai Gotthardt 6-4 Dominik
Grüllich (93,10 – 94,38)
James Wade (8) 6-1 Greg Ritchie
Justin Hood 6-1 Callan Rydz
Board 4
Karel Sedlacek (24) 6-0 Raymond van Barneveld
Ian White 6-1 Filip Bereza
Luke Woodhouse (9) 6-4 Jack Aldridge
Daniel Ayres 6-3 Keane Barry
Board 5
Michael Smith (29) 6-4 Jeffrey De Zwaan
Martijn Dragt 6-3 Stefan Bellmont (87,16 –
83,73)
Jermaine Wattimena (4) 6-4 Levy Frauenfelder
Cor Dekker 6-3 Adam Lipscombe
Board 6
Andrew Gilding (20) 6-4 Wesley Plaisier
Arno Merk 6-1 Bradley Brooks (94,53 –
86,89)
Dirk van Duijvenbode (13) 6-3 Tommy Morris
Tyler Thorpe 6-5 Nathan Potter
Board 7
Jack Tweddell 6-5 Richard Veenstra (28)
Connor Scutt 6-3 Samuel Price
Rob Owen 6-5 Ross Smith (5)
Stephen Burton 6-1 Adam Leek
Board 8
Joe Hunt 6-3 Michael van Gerwen (21)
Shane McGuirk 6-5 Benjamin Pratnemer
Rhys Griffin 6-4 Gian van Veen (12)
Christian Kist 6-3 Adam Paxton
Board 9
Darryl Pilgrim 6-4 Alan Soutar (31)
Jim Long 6-1 Ricardo Pietreczko (78,37 –
66,58)
Stephen Bunting (2) 6-3 Jenson Walker
Beau Greaves 6-5 Harry Ward
Board 10
Thibault Tricole 6-5 Daryl Gurney (18)
Martin Lukeman 6-5 Jurjen van der Velde
Krzysztof Ratajski (15) 6-5 Peter Wright
Maik Kuivenhoven 6-3 Scott Waites
Board 11
Kim Huybrechts (26) 6-0 Jimmy van Schie
Tavis Dudeney 6-3 Ted Evetts
Kevin Doets (7) 6-1 Tommy Lishman
Sietse Lap 6-4 Stefaan Henderyck
Board 12
Ryan Joyce (23) 6-3 Jeffrey Sparidaans
Mensur Suljovic 6-5 Stephen Rosney (86,36 –
92,24)
Niko Springer (10) 6-4 Adam Warner (92,47 –
84,26)
David Sharp 6-2 Alexander Merkx
Board 13
Sebastian Bialecki (30) 6-4 Max Hopp (86,71 –
87,56)
Derek Coulson 6-1 Kevin Burness
Jonny Clayton (3) 6-5 Marvin van Velzen
Mervyn King 6-4 Cam Crabtree
Board 14
William O’Connor (19) 6-4 Chris Landman
Andy Boulton 6-2 Rusty-Jake Rodriguez (88,42 –
87,66)
Nick Kenny 6-5 Martin Schindler (14) (95,09 –
96,76)
Pascal Rupprecht 6-5 Lewis Pride (97,18 –
94,08)
Board 15
Dennie Olde Kalter 6-5 Dave Chisnall (27)
Gabriel Clemens 6-5 Adam Gawlas (93,15 –
96,37)
Brendan Dolan 6-2 Josh Rock (6)
Thomas Lovely 6-4 Tom Bissell
Board 16
Cameron Menzies (22) 6-2 Dimitri van den Bergh
Madars Razma 6-3 Owen Bates
Damon Heta (11) 6-2 Yorick Hofkens (94,48 –
84,51)
Charlie Manby 6-4 Steve Lennon
2. Runde:
Darius Labanauskas 6-4 Cristo Reyes
Wessel Nijman 6-2 Niall Culleton
Callum Goffin 6-5 Mickey Mansell
Ryan Meikle 6-5 Tom Sykes
Rob Cross 6-4 Kai Gotthardt (98,43 –
98,52)
Justin Hood 6-3 James Wade
Ian White 6-3 Karel Sedlacek
Luke Woodhouse 6-2 Daniel Ayres
Martijn Dragt 6-2 Michael Smith
Jermaine Wattimena 6-5 Cor Dekker
Andrew Gilding 6-5 Arno Merk (88,62 –
88,36)
Dirk van Duijvenbode 6-2 Tyler Thorpe
Connor Scutt 6-3 Jack Tweddell
Rob Owen 6-2 Stephen Burton
Joe Hunt 6-2 Shane McGuirk
Christian Kist 6-1 Rhys Griffin
Darryl Pilgrim 6-2 Jim Long
Stephen Bunting 6-3 Beau Greaves
Martin Lukeman 6-2 Thibault Tricole
Krzysztof Ratajski 6-2 Maik Kuivenhoven
Kim Huybrechts 6-1 Tavis Dudeney – 9-Darter Huybrechts
Kevin Doets 6-1 Sietse Lap
Mensur Suljovic 6-0 Ryan Joyce (90,18 –
78,88)
Niko Springer 6-5 David Sharp (94,61 –
90,23)
Derek Coulson 6-1 Sebastian Bialecki
Jonny Clayton 6-0 Mervyn King
Andy Boulton 6-5 William O’Connor
Pascal Rupprecht 6-2 Nick Kenny (86,75 –
84,53)
Gabriel Clemens 6-2 Dennie Olde Kalter (90,90
– 87,39)
Brendan Dolan 6-2 Thomas Lovely
Cameron Menzies 6-1 Madars Razma
Damon Heta 6-4 Charlie Manby
Verlierer: £1.250
3. Runde:
Darius Labanauskas 6-5 Wessel Nijman
Callum Goffin 6-1 Ryan Meikle
Justin Hood 6-5 Rob Cross
Ian White 6-4 Luke Woodhouse
Jermaine Wattimena 6-1 Martijn Dragt
Andrew Gilding 6-4 Dirk van Duijvenbode
Rob Owen 6-5 Connor Scutt
Joe Hunt 6-4 Christian Kist
Stephen Bunting 6-2 Darryl Pilgrim
Krzysztof Ratajski 6-2 Martin Lukeman
Kevin Doets 6-2 Kim Huybrechts
Niko Springer 6-1 Mensur Suljovic
(93,98 – 87,17)
Jonny Clayton 6-4 Derek Coulson
Andy Boulton 6-5 Pascal Rupprecht (81,70 –
84,03)
Gabriel Clemens 6-2 Brendan Dolan (95,64 –
88,39)
Damon Heta 6-3 Cameron Menzies
Verlierer: £2.000
Achtelfinale:
Callum Goffin 6-5 Darius Labanauskas (87,93 –
85,79)
Ian White 6-2 Justin Hood (102,22 –
100,03)
Andrew Gilding 6-0 Jermaine Wattimena (93,94 – 81,45)
Joe Hunt 6-5 Rob Owen (89,12 – 88,64)
Stephen Bunting 6-3 Krzysztof Ratajski (102,13
– 101,28)
Niko Springer 6-2 Kevin Doets (97,68 –
84,70)
Jonny Clayton 6-5 Andy Boulton (97,98 – 90,54)
Gabriel Clemens 6-4 Damon Heta (94,22 –
86,25)
Verlierer: £3.000
Viertelfinale:
Ian White 6-3 Callum Goffin (93,87 – 94,69)
Andrew Gilding 6-2 Joe Hunt (103,82 –
90,95)
Niko Springer 6-2 Stephen Bunting (95,42 –
84,54)
Jonny Clayton 6-3 Gabriel Clemens (88,61 –
82,86)
Verlierer: £4.000
Halbfinale:
Andrew Gilding 7-5 Ian White (90,75 – 91,12)
Jonny Clayton 7-6 Niko Springer (94,31 –
93,53)
Verlierer: £6.500
Finale:
Andrew Gilding
8-3 Jonny Clayton (99,78 – 95,24)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Preisgeld 2026:
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250
Summe pro Event: £150.000
Modus 2026:
Spiele bis zum
Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs
TV-Übertragung 2026:
Die Pro Tour Turniere werden nicht
im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es
gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier
Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen
Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.
Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite
Dartconnect verfolgen.
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Foto-Credit: PDC
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