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Super Series: De Sousa siegt weiter

Mittwoch, 16. Juni 2021 21:15 - Dart News von dartn.de

José de Sousa holt den Doppelschlag bei der Super Series

In dieser Woche hat die Super Series mit José de Sousa einen alles überragenden Spieler. Nach seinem gestrigen Titel holte sich der Portugiese auch heute den Tagessieg. Dieses Mal hatte er im Finale allerdings ziemlich zu kämpfen, bevor er doch noch einmal aufwachte und gegen Ryan Searle einen 5:7 Rückstand umbog. Als einziger deutschsprachiger Akteur überzeugte Rusty-Jake Rodriguez im Achtelfinale.

De Sousa wieder mit viel Glanz und Timing

Inzwischen hat de Sousa bereits acht Titel gesammelt, davon sechs auf der Tour. Er hielt sich in den ersten Runden bei seinen Erfolgen über John Worsley (6:3), Rowby-John Rodriguez (6:1), Kevin Doets (6:2) und Jeff Smith (6:3) schadlos. Gegen Jonny Clayton überstand Südeuropas Nummer Eins mehrere Matchdarts, bevor Rob Cross im Halbfinale mit einem 112er Average zerlegt wurde (7:2). Das Endspiel begann mit vier Holds, wobei beide Spieler zunächst zu kämpfen hatten, bevor Searle in 14 Darts ein erstes Highlight setzte. Es folgten vier gewonnene Services in der sechsten Aufnahme, wobei Searle zweimal Breakchancen verstreichen ließ. Dafür checkte er gleich darauf 161 für einen 12-Darter und setzte sich auf 6:4 ab. De Sousa hielt in 13 Darts Kontakt, verpasste aber Tops zum Rebreak und es hieß 5:7 aus seiner Sicht. "The Special One" kam aber mit einem 135er-Checkout noch einmal auf und als Searle am Bullseye scheiterte, gelang ihm ein 13-Darter zum 7:7. Das letzte Leg durfte de Sousa eröffnen und er brachte es durch ein 102er-Checkout nervenstark nach Hause.

Für Searle war es das dritte Finale auf der Tour und das erste in diesem Jahr. Am Ende verpasste er den zweiten Titel, der gerade nach dem Verlauf des Endspiels nicht unverdient gewesen wäre. Er behauptete sich zunächst gegen Michael Rasztovits (6:3) und Gary Anderson (6:4). Im Duell mit Joe Cullen musste er einen 2:4 Rückstand aufholen und gewann 6:5. Die nächsten Matches mit Beteiligung von Rusty-Jake Rodriguez (6:3), Boris Krcmar (6:2) und Stephen Bunting (7:4) waren dann wieder entspannter.

Bis zu seinem Aus im Halbfinale war auch Rob Cross sehr gut unterwegs. Für den gesamten Tag hatte er einen knapp dreistelligen Schnitt vorzuweisen. Ballsam für die Seele war der Einzug unter die letzten Vier mit Sicherheit auch Für Stephen Bunting. Seit seinem Erfolg bei der WM lief es gerade auf der Pro Tour eher weniger nach Wunsch. Für Boris Krcmar ist das heutige Erreichen des Viertelfinals sein größter Erfolg bei der PDC. Dieselbe Runde erreichte Adrian Lewis, der ja aktuell jedes gute Resultat dringend gebrauchen kann. Für Peter Wright hätten die letzten Acht nicht zwingend Endstation sein müssen. Er traf gegen Rob Cross allerdings in den entscheidenden Momenten die Doppel nicht. Michael van Gerwen scheiterte im Achtelfinale an Rob Cross.

Rusty-Jake Rodriguez betreibt weiter Eigenwerbung

Zum bereits dritten Mal stand Rusty-Jake Rodriguez in diesem Jahr in einem Achtelfinale. Im Schnitt gelingt ihm das aktuell jedes fünfte Turnier, eine starke Quote für einen so jungen Spieler ohne Tourkarte. Durch seine bislang wohl beste Leistung bei der PDC ließ er zum Auftakt Chris Dobey mit 6:4 hinter sich und lag mit seinem Average knapp unter 103. Los ging es für den 20-jährigen mit einem brillanten 10-Darter, wenig später finishte er 120 zum 3:0. Dobey konterte in 13 und 11 Pfeilen, bevor Rodriguez 70 löschte und auch noch einen 14-Darter zum 5:2 parat hatte. Dobey hielt die Spannung mit Finishes von 116 und 133 aufrecht, konnte aber nachfolgend drei Chancen zum Ausgleich nicht nutzen und Rodriguez bestrafte ihn mit einem 15-Darter. Unter den letzten 64 nahm er auch die Hürde Gabriel Clemens mit 6:2 und konnte sich hier vor allem auf sein starkes Finishing verlassen. Die ersten beiden Legs hätten gut und gerne gerecht aufgeteilt werden können, doch Clemens verfehlte siebenmal das gewünschte Doppel und Rodriguez führte 2:0. Ein 13-Darter und ein 147er-Finish rückten für den "German Giant" wieder alles ins richtige Licht, doch Rodriguez reagierte mit einem 72er und einem 75er-Finish ausgezeichnet. Spätestens nachdem er zwei weitere Patzer des Favoriten bestraft hatte, war die Partie auf der Seite des Österreichers und zum Schluss gab es noch einen 76er-Check.

Ein Wechselbad der Gefühle war sein Aufeinandertreffen mit Dave Chisnall, das er trotz einigen wackeligen Momenten mit 6:5 gewann. Die ersten vier Legs wurden gerecht verteilt, wobei Rodriguez 2:0 führte und weitere Chancen hatte. Zwei der nächsten drei Legs krallte sich dann wieder der Youngster aus Österreich, doch Chisnall antwortete in 13 Darts und nutzte eine Schwächephase des Gegners zum 5:4. Eine vergebene Siegchance brachte Rodriguez aber in 15 Darts noch einmal zurück, doch nun setzte er drei Matchdarts vorbei. Weil "Chizzy" aber auch seinen zweiten Versuch nicht erfolgreicher gestaltete, erwischte Rodriguez doch noch die Doppel-7. Passabel war seine Performance auch im Achtelfinale, doch title="Ryan Searle" href="/Ryan_Searle" target="_blank">Ryan Searle hatte noch ein Bisschen mehr im Gepäck und triumphierte mit 6:3. Drei der ersten vier Legs gingen an den Engländer, der unter anderem 13 und 11 Darts auspackte. Rodriguez checkte 120 und legte einen 13-Darter zum 2:3 aus seiner Sicht nach, doch Searle blieb am Drücker und kam durch einen weiteren 13-Darter zum 5:2. 11 Pfeile später hatte "RJR3" sein drittes Leg auf dem Konto, doch Searle gelang dasselbe im Gegenzug und die Partie war zu seinen Gunsten gelaufen.

Clemens nimmt sich Auszeit

Es ist fast schon ein Gesetz: Hat Gabriel Clemens ein Erfolgserlebnis, so läuft es im Turnier am nächsten Tag nicht ganz so rund. Heute schied der Saarwellinger verdient in der zweiten Runde aus. Zunächst räumte er Peter Jacques mit 6:4 aus dem Weg, rief dabei aber nicht sein ganzes Leistungsvermögen ab. Fünf der ersten sechs Legs fuhr Clemens ein, das beste war ein 14-Darter. Jacques hatte bis dahin auf die Doppel zu kämpfen, nutzte dann aber ein paar Aussetzer vom "German Giant", um auf 4:5 zu verkürzen. Der zweite 14-Darter brachte Clemens aber endgültig auf die Siegerstraße. Gegen Rusty-Jake Rodriguez ging bis auf zwei gute Legs nicht viel, auch wenn der 37-jährige nicht weit weg war.

Vermeidbares Zweitrundenaus für Schindler

Die Chancen auf mindestens das zweite Boardfinale in drei Tagen waren da für Martin Schindler. Letztendlich war das Turnier aber schon in der zweiten Runde für ihn vorbei. Ordentlich verkaufte er sich in seiner ersten Partie, in der er David Evans mit 6:2 schlug. Schindler lag schnell mit einem Break vorne, beiden Akteuren gelang in der Anfangsphase ein 14-Darter. Mit drei 15-Dartern setzte sich der Strausberger schließlich uneinholbar ab. Mervyn King wäre ebenfalls schlagbar gewesen, doch "The Wall" ließ zu viel beim Check liegen und verabschiedete sich mit 2:6. In den ersten beiden Legs machte sich Schindler mit fünf verpassten Doppeln das Leben unnötig schwer, daraufhin erzielten beide Akteure einen 14-Darter und es hieß 3:1 für King. Ein schöner 13-Darter ließ "The Wall" Anschluss halten, doch dann gab es wieder Schwierigkeiten auf den äußeren Ring und King staubte artig ab.

Rowby-John Rodriguez kommt nicht an de Sousa vorbei

Immerhin 500 weitere Pfund konnte Rowby-John Rodriguez bei seinem Einzug in die zweite Runde einspielen. Obwohl er nur zwei Legs mit weniger als 16 Darts fabrizierte kämpfte sich Österreichs Nummer Zwei durch die erste Runde gegen John Henderson (6:5). In einer Anfangsphase auf überschaubarem Niveau glänzte Henderson aus dem Nichts mit einem 11-Darter, nach sechs Legs hieß es dennoch 3:3. Es folgten zwei 12-Darter von Rodriguez, doch sein erster Matchdart ging vorbei und Henderson brachte die Partie in den Decider. Dort gelang dem Schotten jedoch kaum etwas und Rodriguez machte unbedrängt 86 zu. Im Duell mit José de Sousa sah "Little John" jedoch wie so viele andere Spieler aktuell auch kein Land und verlor mit 1:6. Nur 45 Pfeile benötigte de Sousa für die ersten drei Legs, darunter ein 104er-Checkout. Auch die nächsten beiden Legs sicherte sich "The Special One", wobei Rodriguez zwischenzeitlich mehrere Gelegenheiten verwarf. In 14 Darts kam er immerhin noch aufs Scoreboard, doch zu einem tatsächlichen Comeback fehlte einiges.

Rasztovits scheint nur kurz auf

Für Michael Rasztovits gab es im Vergleich zum Vortag wieder einen kleinen Leistungsabfall. So unterlag er einem gut agierenden Ryan Searle mit 3:6. Searle holte die ersten drei Legs und checkte unter anderem 170 sowie 102. Danach hatte er eine Schwächephase, in der Rasztovits zweimal in der sechsten Aufnahme profitierte und anschließend noch einen 15-Darter zum 3:3 spielte. Danach zog ihm Searle allerdings in 11 und 14 Darts wieder den Zahn.

 

Am morgigen Donnerstag steht bereits der vierte und letzte Tag der PDC Super Series 4 an. PDC.TV überträgt nochmal auf zwei Boards live.

 

Players Championship 2021 Nr. 15:

Mittwoch, 16. Juni, Marshall Arena - Milton Keynes

1. Runde:

Board 1
Joe Cullen (1) - Freilos
William O'Connor 6-5 Steve Beaton
Ryan Searle (32) 6-3 Michael Rasztovits (96,0 - 83,8)
Gary Anderson 6-2 Ted Evetts

Board 2
Dave Chisnall (16) 6-5 Luke Woodhouse
Chas Barstow 6-3 Jim McEwan
Gabriel Clemens (17) 6-4 Peter Jacques (90,4 - 87,8)
Rusty-Jake Rodriguez 6-4 Chris Dobey (102,6 - 100,7)

Board 3
Boris Krcmar 6-4 James Wade (8)
Aaron Beeney 6-4 Derk Telnekes
Jeffrey de Zwaan 6-2 Callan Rydz (25)
Ciaran Teehan 6-5 Boris Koltsov

Board 4
Josh Payne 6-4 Devon Petersen (9)
Niels Zonneveld 6-5 Justin Pipe
Jason Lowe 6-4 Dimitri van den Bergh (24)
Alan Soutar 6-3 Gary Blades

Board 5
Gerwyn Price (4) 6-4 Jesús Noguera
Joe Murnan 6-3 Lewis Williams
Raymond van Barneveld 6-1 Jamie Hughes (29)
Maik Kuivenhoven 6-4 Ryan Murray

Board 6
Krzysztof Kciuk 6-0 Dirk van Duijvenbode (13)
Mike De Decker 6-5 Scott Waites
Adrian Lewis 6-3 Ross Smith (20)
William Borland 6-4 Matt Jackson

Board 7
Michael Smith (5) 6-3 Brett Claydon
Stephen Bunting 6-5 Ryan De Vreede
Geert De Vos 6-4 Madars Razma (28)
Kim Huybrechts 6-5 Danny Baggish

Board 8
Damon Heta (12) 6-4 Gordon Mathers
James Wilson 6-3 John Michael
Jermaine Wattimena (21) 6-5 John Brown
Bradley Brooks 6-4 Robert Thornton

Board 9
José de Sousa (2) 6-3 John Worsley
Rowby-John Rodriguez 6-5 John Henderson (92,9 - 85,5)
Ritchie Edhouse 6-0 Glen Durrant (31)
Kevin Doets 6-3 Scott Mitchell

Board 10
Ian White (15) 6-2 Steve West
Ron Meulenkamp 6-2 Lisa Ashton
Jason Heaver 6-5 Daryl Gurney (18)
Jeff Smith 6-5 Martin Lukeman

Board 11
Jonny Clayton (7) 6-0 Nick Kenny
José Justicia 6-2 Keegan Brown
Martijn Kleermaker (26) 6-2 Peter Hudson
Martin Atkins (Wigan) 6-3 Eddie Lovely

Board 12
Krzysztof Ratajski (10) 6-4 Steve Brown
Sean Fisher 6-4 Martin Thomas
Vincent van der Voort (23) 6-2 Lorenzo Pronk
Andrew Gilding 6-2 Andy Boulton

Board 13
Michael van Gerwen (3) 6-4 Lee Evans
Alan Tabern 6-4 Geert Nentjes
Ryan Joyce (30) 6-3 Adam Mould
Ricky Evans 6-2 Luc Peters

Board 14
Brendan Dolan (14) 6-1 Mickey Mansell
Karel Sedlacek 6-5 Berry van Peer
Rob Cross (19) 6-2 Darren Webster
Darius Labanauskas 6-5 Andy Hamilton

Board 15
Peter Wright (6) 6-5 Wayne Jones
Kevin McDine 6-4 Simon Whitlock
Luke Humphries (27) 6-5 Jake Jones
Ryan Meikle 6-5 Matthew Edgar

Board 16
Danny Noppert (11) 6-3 Jack Main
Kai Fan Leung 6-4 Jelle Klaasen
Mervyn King (22) 6-2 Steve Lennon
Martin Schindler 6-2 David Evans (93,2 - 84,5)

2. Runde:

Joe Cullen 6-1 William O'Connor
Ryan Searle 6-4 Gary Anderson
Dave Chisnall 6-1 Chas Barstow
Rusty-Jake Rodriguez 6-2 Gabriel Clemens (89,8 - 91,1)
Boris Krcmar 6-3 Aaron Beeney
Jeffrey de Zwaan 6-4 Ciaran Teehan
Niels Zonneveld 6-3 Josh Payne
Alan Soutar 6-3 Jason Lowe
Gerwyn Price 6-2 Joe Murnan
Maik Kuivenhoven 6-5 Raymond van Barneveld
Krzysztof Kciuk 6-3 Mike De Decker
Adrian Lewis 6-3 William Borland
Stephen Bunting 6-2 Michael Smith
Geert De Vos 6-5 Kim Huybrechts
Damon Heta 6-4 James Wilson
Bradley Brooks 6-4 Jermaine Wattimena
José de Sousa 6-1 Rowby-John Rodriguez (99,0 - 95,2)
Kevin Doets 6-5 Ritchie Edhouse
Ron Meulenkamp 6-4 Ian White
Jeff Smith 6-5 Jason Heaver
Jonny Clayton 6-2 José Justicia
Martijn Kleermaker 6-5 Martin Atkins (Wigan)
Krzysztof Ratajski 6-3 Sean Fisher
Vincent van der Voort 6-1 Andrew Gilding
Michael van Gerwen 6-2 Alan Tabern
Ryan Joyce 6-4 Ricky Evans
Brendan Dolan 6-5 Karel Sedlacek
Rob Cross 6-4 Darius Labanauskas
Peter Wright 6-5 Kevin McDine
Ryan Meikle 6-2 Luke Humphries
Danny Noppert 6-4 Kai Fan Leung
Mervyn King 6-2 Martin Schindler (94,8 - 92,5)
Verlierer: £500

3. Runde (Boardfinale):

Ryan Searle 6-5 Joe Cullen
Rusty-Jake Rodriguez 6-5 Dave Chisnall (86,2 - 91,0)
Boris Krcmar 6-2 Jeffrey de Zwaan
Niels Zonneveld 6-1 Alan Soutar
Maik Kuivenhoven 6-5 Gerwyn Price
Adrian Lewis 6-4 Krzysztof Kciuk
Stephen Bunting 6-4 Geert De Vos
Damon Heta 6-2 Bradley Brooks
José de Sousa 6-2 Kevin Doets
Jeff Smith 6-1 Ron Meulenkamp
Jonny Clayton 6-5 Martijn Kleermaker
Vincent van der Voort 6-3 Krzysztof Ratajski
Michael van Gerwen 6-5 Ryan Joyce
Rob Cross 6-1 Brendan Dolan
Peter Wright 6-4 Ryan Meikle
Mervyn King 6-5 Danny Noppert
Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

Ryan Searle 6-3 Rusty-Jake Rodriguez (100,7 - 93,7)
Boris Krcmar 6-4 Niels Zonneveld (90,2 - 87,2)
Adrian Lewis 6-2 Maik Kuivenhoven (89,7 - 82,2)
Stephen Bunting 6-4 Damon Heta (96,7 - 90,9)
José de Sousa 6-3 Jeff Smith (100,4 - 90,3)
Jonny Clayton 6-3 Vincent van der Voort (101,3 - 91,0)
Rob Cross 6-4 Michael van Gerwen (102,6 - 99,4)
Peter Wright 6-2 Mervyn King (94,6 - 96,5)
Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Ryan Searle 6-2 Boris Krcmar (93,5 - 89,6)
Stephen Bunting 6-2 Adrian Lewis (92,4 - 102,9)
José de Sousa 6-5 Jonny Clayton (98,9 - 101,9)
Rob Cross 6-5 Peter Wright (96,1 - 97,9)
Verlierer: £2.250

Halbfinale:

Ryan Searle 7-4 Stephen Bunting (99,8 - 95,1)
José de Sousa 7-2 Rob Cross (112,0 - 100,7)
Verlierer: £3.000

Finale:

José de Sousa 8-7 Ryan Searle (96,6 - 94,2)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2021:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500

Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC.TV zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Super Series gibt es auf der [Turnierseite]
Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: Lawrence Lustig (PDC)

[kb]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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