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Players Championship: Van Gerwen verwehrt Schindler Titel

Sonntag, 27. März 2022 18:31 - Dart News von dartn.de

Michael van Gerwen
Auf heimischem Boden zog Martin Schindler im achten Players Championship Event des Jahres zum ersten Mal in seiner Karriere in ein Pro Tour Finale ein. Dort bekam er es mit Michael van Gerwen zu tun. Aufgrund seines schleppenden Starts geriet Schindler schnell ins Hintertreffen und seine Comeback-Versuche später wurden von van Gerwen umgehend unterbunden. Damit konnte sich der Niederländer mit einem 8:4 seinen zweiten Titel in diesem Jahr sichern.

Schindler macht gestrigen Ausrutscher vergessen

Nach dem Halbfinale vergangene Woche setzte Martin Schindler nochmal einen drauf und zog ins Finale gegen Michael van Gerwen ein. In diesem musste er allerdings nicht nur zum ersten Mal am Tag mehr als zwei Legs abgeben, sondern kassierte eine 4:8-Niederlage, auch weil ihn die Doppel nun zu oft im Stich ließen. Van Gerwen war von Anfang an da und sicherte sich in 17, 14 und 12 Darts eine 3:0-Führung. Schindler kam in 14 Darts auf das Scoreboard, verfehlte jedoch zwei Darts zum 2:3. Mit den Darts wurden die darauffolgenden vier Legs gerecht verteilt, bis Schindler einen 11-Darter zum 4:6 auspackte. Doch erneut konterte van Gerwen mit einem 12-Darter inklusive 126er Checkout und der Niederländer triumphierte bereits 13 Pfeile später.

Nach der unnötigen Niederlage am gestrigen Nachmittag lief es also im achten Players Championship Turnier wieder deutlich besser für Martin Schindler. Erstes Opfer war Steve Beaton, den er mit 6:2 besiegen konnte. Mit unter anderem einem 11- sowie 13-Darter, allerdings auch einem 22-Darter, brachte sich "The Wall" mit 4:1 in Front und nutzte zum Ende hin seine Checkdarts besser, wodurch dieses deutliche Ergebnis zustande kam.

Auch Luc Peters nahm nur eine Statistenrolle ein. Schindler legte nochmal einen Zahn zu und fegte den Niederländer mit einem 108er Average mit 6:2 vom Board. Der Strausberger produzierte dabei einen 10-, einen 11- sowie einen 12-Darter und verpasste nebenbei ein 170er Checkout nur knapp.

Noch deutlicher machte es der Strausberger gegen Rowby-John Rodriguez. In 18, 15, 14, 13, 13 und 16 Darts komplettierte er den Whitewash gegen den Österreicher.

Im Achtelfinale bekam Schindler es mit Jamie Hughes zu tun, der der deutschen Nummer 2 mit dem Ausschalten von Gerwyn Price eine Runde zuvor sicherlich einen großen Gefallen getan hat. Hughes fand zu keinem Zeitpunkt in die Partie, was Schindler zu einem 6:2 nutzte. In höchstens drei Legs ließ der 25-Jährige Checkdarts für seinen Gegner zu, seine Legs verdiente sich Schindler in 16, 13, 16, 15, 14 und 15 Darts.

Ebenfalls nur zwei Legs gab Schindler gegen Daryl Gurney ab. Gegen den Nordiren stürmte er zu einer 3:0-Führung und verfehlte sogar das 4:0 zweimal. Stattdessen gingen die vier Legs an den Anwerfenden, bevor Schindler mit einem 118er Finish die zweite Halbfinalteilnahme innerhalb einer Woche unter Dach und Fach brachte.

Gegen Adrian Lewis hielt er ebenso die Serie, nicht mehr als zwei Legs zu verlieren, am Leben. Den zweimaligen Weltmeister dominierte er von Anfang an und verdiente sich in 16, 13, 13 und 15 Darts eine 4:0-Führung. Die weiteren drei Legs sicherte sich Schindler in 11, 19 und 18 Darts. Die beiden 12-Darter von Lewis blieben beim ersten Finaleinzug von Schindler nur eine Randnotiz.

Etwas mehr arbeiten musste van Gerwen auf dem Weg ins Endspiel. Radek Szaganski (6:1) und Jim Moston (6:1) waren noch keine Herausforderung, Geert de Vos (6:3) und Danny Noppert (6:3) schlug er auch komfortabel. Brendan Dolan (6:4) und Luke Humphries (7:5) forderten ihn noch mehr.

Vorerst keine Rückkehr zur Nummer 1 der Welt gab es für Gerwyn Price nach dessen Ausscheiden in Runde 3. Lukas Wenig ersetzte kurzfristig Michael Unterbuchner.

Clemens mit rabenschwarzen Tag

Dass ein 80er Average auf der ProTour selten für einen Sieg reicht, musste Gabriel Clemens heute am eigenen Leib erfahren. Nach zuletzt wieder besseren Auftritten war beim 2:6 gegen Pete Burgoyne wieder der Wurm drin. Erst im sechsten Leg konnte der "German Giant" den Whitewash verhindern, zwei Legs später musste er allerdings schon seine Heimreise antreten.

Hempel bleibt ohne Leg

Weiter wenig geht aktuell bei Florian Hempel zusammen. Im heutigen Erstrundenduell gegen Keegan Brown kassierte er gar einen Whitewash. In 19, 18, 17, 15, 14 und 17 Darts war die Messe schnell gelesen.

Hopp übersteht Runde 1

Nach zuletzt vier Auftaktniederlagen in Folge konnte sich Max Hopp wieder Preisgeld sichern. Gegen das größte Sorgenkind auf der Tour, Glen Durrant, behielt er dafür im Entscheidungsleg die Oberhand. Dabei stürmte "Duzza" zu einer 4:0-Führung, die Hopp auf 3:4 schmelzen konnte. Durrant erspielte sich noch sein fünftes Leg, doch für Matchdarts reichte es nicht, was auch an Hopps zwei abschließenden 15-Dartern lag.

Gegen Krzysztof Ratajski hatte der "Maximiser" schließlich mit 3:6 das Nachsehen. Beide leisteten sich dabei immer wieder Fehlwürfe auf Doppel, die den Gegner wieder in die Partie brachten. Schlussendlich machte Ratajski mehr aus seinen Möglichkeiten und zog ohne den ganz großen Glanz ins Boardfinale ein.

Pietreczko verpasst erstes Boardfinale nur knapp

Denkbar eng verfehlte Ricardo Pietreczko den Einzug in die dritte Runde. Gegen Devon Petersen profitierte Pietreczko zunächst von einer massiven Doppelschwäche seines Gegners. So fand sich "Pikachu" in einer 4:0-Führung vor, die er nicht mehr abgab und am Ende mit 6:2 einen erst dritten Erfolg auf der Pro Tour feiern konnte.

Auch gegen Daryl Gurney schlug sich Pietrecko wacker, auch wenn es am Ende eine Niederlage im Decider gab. Dass es soweit kommen würde, konnte man zunächst aber nicht erahnen, denn Gurney verschaffte sich mit einem 4:1-Vorsprung schnell Luft. Doch Pietreczko meldete sich mit zwei 112er Finishes zurück und glich damit zum 4:4 aus. Der 27-Jährige konnte hierauf aber drei Breakdarts nicht zum 5:4 ummünzen und so ging es nach überstandenen Matchdarts seitens Gurney in das Entscheidungsleg, wo der Nordire mit den Darts einen 15-Darter spielte.

Überragender Price stoppt Wenig in Runde 2

Als Ersatz für Michael Unterbuchner rutschte Lukas Wenig ins Teilnehmerfeld und erspielte sich zumindest das minimale Preisgeld. Mit anfangs zahlreich verpassten Doppeln machte sich Wenig gegen Tony Martinez das Leben selbst schwer. In den ersten vier Legs hatte er je mindestens eine Checkmöglichkeit, fand sich aber mit 1:3 im Hintertreffen. Danach lief es für Wenig besser und fuhr im achten Leg das wichtige Re-Break in 15 Darts zum 4:4 ein. Mit den Darts kam Wenig schließlich im Decider in 16 Darts im Ziel an.

Als Belohnung gab es ein Aufeinandertreffen mit Gerwyn Price. "Luu" konnte die Partie anfangs sogar offen gestalten, war am Ende aber gegen den 111er Punkteschnitt von Price machtlos. Insbesondere bei eigenem Anwurf nutzte Wenig seine Möglichkeiten, bis ihm der Fehler im achten Leg unterlief. Dort gelang "The Iceman" das einzige Break der Partie, was der ehemaligen Nummer 1 der Welt zum 6:3-Erfolg verhalf.

Klose muss sich auch Dolan beugen

Mit dem Scoring von Brendan Dolan konnte Daniel Klose selten mitgehen und unterlag folgerichtig mit 3:6. Der Deutsche schnappte sich zwar das erste Leg, musste hierauf jedoch vier Legs am Stück abgeben. In Leg 6 und 7 hatte der 42-Jährige Glück, dass sein Gegenüber die Doppel nicht traf. So kam er sogar nochmal auf 3:4 heran, ehe Dolan in 13 und 15 Darts seine Klasse ausspielte.

Noster bezwingt Ross Smith

Immerhin mit einem Sieg konnte sich Steven Noster aus seinem ersten Players Championship Wochenende verabschieden. Das Duell gegen Ross Smith in Runde 1 war dabei alles andere als ein Leckerbissen, beide blieben bei einem Punkteschnitt unter 80. Nach drei 20-Dartern für Noster kam Smith etwas besser in die Partie und erspielte sich fünf der sechs folgenden Legs. Dennoch ging das Aufeinandertreffen in den Decider, wo Smith wohl einen Matchdart nicht verwandeln und so Noster seinen Debüt-Sieg feiern konnte.

Nicht unbedingt besser war das Duell mit Owen Roelofs, wo es für Noster nur zu vier Legs reichte. Zwar ging der Deutsche mit 3:1 in Führung, doch sobald Roelofs seine Chancen nutzte, hatte Noster das Nachsehen. So drehte der Niederländer die Partie mit drei Legs am Stück, ehe Noster in 31 (!) Pfeilen wieder ausglich. In 15 und 17 Darts beendete jedoch Roelofs die Partie zu seinem Gunsten.

Sedlacek bremst Suljovic aus

Für Mensur Suljovic ging es nach dem gestrigen Aus in Runde 3 auch heute nicht über die zweite Runde hinaus. Keine große Hürde war zum Auftakt George Killington, gegen den Suljovic zum Auftakt mit 6:3 siegreich war. Fünf Legs hintereinander gab es für die österreichische Nummer 1 hintereinander. Nach verfehlten Matchdarts im siebten und achten Leg kam Killington zwar noch auf 3:5 heran, doch dank eines starken 12-Darter inklusive 132er Finish ließ Suljovic nichts mehr anbrennen.

Wie unangenehm Karel Sedlacek nach seinem Verlust der Tourkarte zu bespielen ist, erfuhr auch Suljovic. Der Tscheche konnte sich dabei in einer hochklassigen Auseinandersetzung im Decider durchsetzen. Ein frühes Break konnte "The Gentle" lange Zeit verteidigen und lag nach 3:1 auch mit 4:2 vorne. Doch Sedlacek zauberte im achten Leg einen 12-Darter aus dem Ärmel und ließ einen weiteren zum 5:4 folgen. Auch Suljovic gelang ein 12-Darter zum 5:5, im finalen Leg reichten Sedlacek schließlich 16 Darts zum Match.

Rowby-John Rodriguez im Boardfinale machtlos

Erst zum zweiten Mal in diesem Jahr erreichte Rowby-John Rodriguez das Boardfinale. Gegen Mario Vandenbogaerde packte Rodriguez das für ihn fast schon typisch überragende erste Spiel aus. Beim Stand von 2:4 gingen die vier letzten Legs in 14, 16, 12 und 13 Darts allesamt an den Wiener, der damit einen Average knapp unter 106 erreichte.

Trotz einer 4:1- und 5:2-Führung gegen Pete Burgoyne wurde es für "Little John" in der zweiten Runde nochmal knifflig. Rodriguez konnte im achten und neunten Leg den Sack nicht zumachen und wurde damit in ein Entscheidungsleg gedrängt. In diesem gelang dem Österreicher ein 15-Darter zum Sieg.

Im Boardfinale folgte der Whitewash von Martin Schindler, dabei konnte Rodriguez einmal mehr nicht mehr an seine vorherigen Leistungen anknüpfen.

Rusty-Jake Rodriguez mit weiterem Sieg

Zum dritten Mal am Stück erreichte Rusty-Jake Rodriguez die Preisgeldränge. Ein umkämpftes Spiel gegen Scott Waites entschied Rodriguez im Entscheidungsleg für sich. Erst zum achten Leg konnte sich einer der beiden Kontrahenten einen Vorsprung von zwei Legs sichern. In diesem Fall war das der Österreicher, der im neunten Leg dann allerdings 127 bustete. So forcierte Waites zwar das finale Leg, dort hatte der Engländer aber in 16 Darts das Nachsehen.

Gegen Danny Noppert konnte "RJR3" schließlich wenig anrichten. Dem UK Open Champion gelangen zwei 13-Darter in fünf Legs und führte zu diesem Zeitpunkt bereits mit 4:1. In 14 und 16 Darts holte sich "The Freeze" die restlichen zwei Legs, Rodriguez' 15-Darter dazwischen war nur noch Ergebniskosmetik.

Lerchbacher bleibt ohne Preisgeld

In einer anfangs ausgeglichenen Partie gegen Ritchie Edhouse gab es für Zoran Lerchbacher schlussendlich eine 3:6-Niederlage. Nur zwei Legs wurden dabei in mehr als 15 Darts gewonnen. Ein 1:3-Defizit machte der Österreicher noch wett, doch in den drei darauffolgenden Legs kam seine Scoring-Power abhanden, wodurch sich Edhouse drei Legs in Serie zum Einzug in Runde 2 sicherte.

 

Am kommenden Donnerstag geht der achte Spieltag der Premier League Darts in Birmingham über die Bühne. DAZN und Sport1 übertragen live.

 

Players Championship 2022 Nr. 8:

Sonntag, 27. März, H+Hotel - Niedernhausen

1. Runde:

Board 1
Gerwyn Price (1) Bye
Lukas Wenig 6-5 Tony Martinez (92,40 - 88,04)
Jamie Hughes (32) 6-4 Lewy Williams
Mike De Decker 6-5 Vladimir Andersen

Board 2
Martin Schindler (16) 6-2 Steve Beaton (97,42 - 92,85)
Luc Peters 6-4 John Henderson
Pete Burgoyne 6-2 Gabriel Clemens (17) (90,28 - 80,80)
Rowby-John Rodriguez 6-4 Mario Vandenbogaerde (105,89 - 96,13)

Board 3
Krzysztof Ratajski (8) 6-3 Shaun Wilkinson
Max Hopp 6-5 Glen Durrant (92,30 - 91,25)
Scott Marsh 6-3 Madars Razma (25)
Colin Osborne 6-5 Jeffrey de Zwaan

Board 4
Daryl Gurney (9) 6-5 Michael Flynn
Ricardo Pietreczko 6-2 Devon Petersen (82,84 - 85,20)
Martijn Kleermaker (24) 6-2 Richie Burnett
Leighton Bennett 6-4 Joe Murnan

Board 5
Rob Cross (4) 6-4 José Justicia
Scott Mitchell 6-4 Carlo van Peer
Ritchie Edhouse (29) 6-3 Zoran Lerchbacher (90,07 - 92,36)
Jason Heaver 6-2 Krzysztof Kciuk

Board 6
Stephen Bunting (13) 6-1 Damian Mol
Jacques Labre 6-5 Ross Montgomery
Niels Zonneveld 6-4 Callan Rydz (20)
Luke Woodhouse 6-1 Jeremy van der Winkel

Board 7
Damon Heta (5) 6-5 Jason Lowe
Bradley Brooks 6-4 Eddie Lovely
Simon Whitlock (28) 6-3 John O'Shea
Matthew Edgar 6-5 David Evans

Board 8
Steven Noster 6-5 Ross Smith (12) (77,61 - 78,86)
Owen Roelofs 6-4 Martin Lukeman
Adrian Lewis (21) 6-3 Jonathan Worsley
Alan Soutar 6-1 Gary Blades

Board 9
Michael van Gerwen (2) 6-1 Radek Szaganski
Jim Moston 6-5 Andy Boulton
Raymond van Barneveld (31) 6-2 Jimmy Hendriks
Geert De Vos 6-5 Connor Scutt

Board 10
Danny Noppert (15) 6-5 Nathan Rafferty
Rusty-Jake Rodriguez 6-5 Scott Waites (95,65 - 93,59)
Kim Huybrechts (18) 6-5 Berry van Peer
Jules van Dongen 6-5 Thibault Tricole

Board 11
Dirk van Duijvenbode (7) 6-3 Darren Webster
William O'Connor 6-1 Darius Labanauskas
Danny Jansen 6-5 Vincent van der Voort (26)
Ted Evetts 6-3 Roman Benecky

Board 12
Brendan Dolan (10) 6-3 Daniel Klose (94,79 - 80,46)
Keegan Brown 6-0 Florian Hempel (90,18 - 83,53)
Mervyn King (23) 6-4 Kevin Doets
Geert Nentjes 6-4 Maik Kuivenhoven

Board 13
José de Sousa (3) 6-5 Ron Meulenkamp
Matt Campbell 6-4 Ian White
Keane Barry (30) 6-4 Jake Jones
Mickey Mansell 6-5 Brian Raman

Board 14
James Wade (14) 6-3 Steve West
Adam Hunt 6-3 Steve Lennon
Dave Chisnall (19) 6-2 Nick Fullwell
Stephen Burton 6-2 Adam Gawlas

Board 15
Luke Humphries (6) 6-3 Thomas Lovely
Ryan Meikle 6-1 Jack Main
Jeff Smith 6-1 Ricky Evans (27)
Peter Hudson 6-4 Gordon Mathers

Board 16
Jermaine Wattimena 6-5 Chris Dobey (11)
Brett Claydon 6-3 Scott Williams
Mensur Suljovic (22) 6-3 George Killington (93,57 - 80,23)
Karel Sedlacek 6-2 Kevin Burness

2. Runde:

Gerwyn Price 6-3 Lukas Wenig (110,95 - 92,90)
Jamie Hughes 6-1 Mike De Decker
Martin Schindler 6-2 Luc Peters (108,42 - 83,60)
Rowby-John Rodriguez 6-5 Pete Burgoyne (93.43 - 91,91)
Krzysztof Ratajski 6-3 Max Hopp (91,68 - 89,96)
Scott Marsh 6-2 Colin Osborne
Daryl Gurney 6-5 Ricardo Pietreczko (84,77 - 84,67)
Martijn Kleermaker 6-4 Leighton Bennett
Rob Cross 6-1 Scott Mitchell
Ritchie Edhouse 6-2 Jason Heaver
Stephen Bunting 6-4 Jacques Labre
Luke Woodhouse 6-5 Niels Zonneveld
Damon Heta 6-1 Bradley Brooks
Simon Whitlock 6-2 Matthew Edgar
Owen Roelofs 6-4 Steven Noster (82,15 - 72,31)
Adrian Lewis 6-1 Alan Soutar
Michael van Gerwen 6-1 Jim Moston
Geert De Vos 6-5 Raymond van Barneveld
Danny Noppert 6-2 Rusty-Jake Rodriguez (102,13 - 86,62)
Kim Huybrechts 6-3 Jules van Dongen
William O'Connor 6-2 Dirk van Duijvenbode
Danny Jansen 6-4 Ted Evetts
Brendan Dolan 6-3 Keegan Brown
Mervyn King 6-5 Geert Nentjes
Matt Campbell 6-3 José de Sousa
Keane Barry 6-5 Mickey Mansell
James Wade 6-0 Adam Hunt
Stephen Burton 6-3 Dave Chisnall
Luke Humphries 6-3 Ryan Meikle
Peter Hudson 6-5 Jeff Smith
Jermaine Wattimena 6-2 Brett Claydon
Karel Sedlacek 6-5 Mensur Suljovic (99,72 - 101,30)
Verlierer: £750

3. Runde (Boardfinale):

Jamie Hughes 6-4 Gerwyn Price
Martin Schindler 6-0 Rowby-John Rodriguez (101,33 - 86,48)
Krzysztof Ratajski 6-4 Scott Marsh
Daryl Gurney 6-5 Martijn Kleermaker
Rob Cross 6-4 Ritchie Edhouse
Stephen Bunting 6-0 Luke Woodhouse
Damon Heta 6-5 Simon Whitlock
Adrian Lewis 6-5 Owen Roelofs
Michael van Gerwen 6-3 Geert De Vos
Danny Noppert 6-4 Kim Huybrechts
Danny Jansen 6-1 William O'Connor
Brendan Dolan 6-5 Mervyn King
Keane Barry 6-1 Matt Campbell
James Wade 6-4 Stephen Burton
Luke Humphries 6-2 Peter Hudson
Jermaine Wattimena 6-3 Karel Sedlacek
Verlierer: £1.250

Achtelfinale:

Martin Schindler 6-2 Jamie Hughes (97,92 - 79,20)
Daryl Gurney 6-5 Krzystof Ratajski (85,20 - 92,42)
Stephen Bunting 6-3 Rob Cross (106,31 - 97,22)
Adrian Lewis 6-5 Damon Heta (98,14 - 95,47)
Michael van Gerwen 6-3 Danny Noppert (96,55 - 89,88)
Brendan Dolan 6-4 Danny Jansen (100,71 - 86,43)
James Wade 6-3 Keane Barry (97,07 - 93,30)
Luke Humphries 6-3 Jermaine Wattimena (97,87 - 88,95)
Verlierer: £2.000

Viertelfinale:

Martin Schindler 6-2 Daryl Gurney (91,42 - 87,93)
Adrian Lewis 6-4 Stephen Bunting (95,96 - 90,08)
Michael van Gerwen 6-4 Brendan Dolan (101,65 - 101,63)
Luke Humphries 6-5 James Wade (94,11 - 92,63)
Verlierer: £3.000

Halbfinale:

Martin Schindler 7-2 Adrian Lewis (98,50 - 94,93)
Michael van Gerwen 7-5 Luke Humphries (97,49 - 97,07)
Verlierer: £4.000

Finale:

Michael van Gerwen 8-4 Martin Schindler (102,42 - 98,60)
Sieger: £12.000
Runner-Up: £8.000

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2022:
Sieger: £12.000
Runner-Up: £8.000
Halbfinale: £4.000
Viertelfinale: £3.000
Achtelfinale: £2.000
Letzte 32: £1.250
Letzte 64: £750

Gesamt: £100.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC.TV zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: Kelly Deckers/PDC

[tk]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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