Die Topspieler sind am Freitag-Abend bei den UK Open ins Turnier eingestiegen und darunter war mit Martin Schindler auch ein Deutscher. „The Wall“ siegte gegen Joe Cullen in seinem Auftaktspiel mit 10:8. Aber auch die anderen Deutschen boten Gründe zur Freude: Gabriel Clemens finishte 145 im Entscheidungsleg gegen Richard Veenstra. Dominik Grüllich und Kai Gotthardt dürfen ihr Turnier am Samstag ebenfalls genau wie der Österreicher Mensur Suljovic fortsetzen. Während Danny Noppert einen 9-Darter warf, sind Gian van Veen und Nathan Aspinall die größte Namen, die sich am Abend verabschieden mussten.
Schindler macht ersten Schritt
Letztes Jahr ging es für Martin Schindler bei den UK Open ins Achtelfinale. Der erste Schritt erneut dahin wurde mit einem 10:8-Erfolg über Joe Cullen gemacht. Cullen angelte direkt im Eröffnungsleg den „Big Fish“ und brachte seinen Anwurf zum 2:0 durch, verpasste aber zwei Darts auf der D18 und Schindler glich per 102er-Finish zum 2:2 aus. Auf zwei Breaks folgten zwei Holds, beim Stand von 5:5 ging es in die kurze Pause. Danach verpasste Schindler drei Darts auf Tops, breakte aber postwendend per 11-Darter zum 6:6 zurück. Cullen ließ weitere Chancen liegen und musste dann seinerseits seinen Anwurf abgeben, nach einem 16-Darter war Schindler nur noch ein Leg vom Sieg entfernt. In 12 und 17 Darts kam Cullen nochmal auf, Schindler hatte seinen ersten Matchdart verpasst. Der „Rockstar“ bekam nochmal zwei Darts für den Decider, aber auf der D4 machte Deutschlands Nr. 1 den Sack zu.
Clemens checkt 145 im Decider
Was war das für eine Achterbahnfahrt im Spiel zwischen Gabriel Clemens und Richard Veenstra. Die beiden schaukelten sich bis in den Decider hoch, wo der „German Giant“ dann ein großes Finish abräumte. Clemens startete mit dem Break in die Partie, kassierte dann aber vier Legs in Folge gegen sich. Zu viele Doppelfehler hatten sich in dieser Phase eingeschlichen, aber auf einmal ging es wieder komplett in die andere Richtung. Nach zwei Finishes in der fünften Aufnahme, checkte Clemens 129 Punkte zum 12-Darter und legte auch zum 5:4 nach. Zur Pause verteidigte Clemens zwar seine Führung, doch Veenstra gelang auf Madhouse der Ausgleich. Der Saarländer checkte hingegen mit der 142 das nächste große Finish, bis zum 8:8 blieb alles ausgeglichen. Mit einem 117er-Finish zum 12-Darter ging Veenstra in Führung, 158 verpasste er knapp auf der D19 zum Match. So ging es in den Decider, wo Clemens aus 12 Pfeilen nur 1 Triple traf. Die Messe schien gelesen, aber Veenstra streute zwei schwache Aufnahmen ein und wollte sich bei 81 Rest lieber stellen, statt sich einen Matchdart auf Bull zu schenken. Die Quittung folgte prompt, Clemens checkte 145 zum Sieg.
Grüllich setzt starkes Turnier fort
Erstmals steht Dominik Grüllich in den Letzten 32 eines Major-Turniers. Der Bayer siegte gegen Niall Culleton mit einem 90er-Average. Der Ire holte sich das erste Leg mal eben mit einem 160er-Checkout, aber Grüllich stellte auf 3:1 in den Legs. Culleton checkte 80 Punkte, aber der Deutsche blieb der bessere Spieler und gewann wieder drei Legs in Folge. Nach einem 102er-Finish arbeitete sich Culleton durch einen 17-Darter auf 4:6 heran. Aber nach der Pause gelang Grüllich ein Break in 14 Darts, ehe er in der vierten Aufnahme nochmal erhöhte. Culleton wurde stärker und gewann drei Durchgänge in Serie, aber Grüllich nahm ihm mit einem 12-Darter direkt den Wind aus den Segeln. In Leg 18 nutzte Grüllich seinen ersten Matchdart auf Tops zum 10:8-Erfolg.

Gotthardt besiegt auch Sykes
Auch das vierte Spiel des Tages konnte Kai Gotthardt gewinnen. „The Tunnel“ gewann eine hitzige Partie gegen Tom Sykes mit 10:8, ein englischer Zuschauer quittierte das nach dem Spiel sogar mit einem Mittelfinger in Richtung von Gotthardt. In 17 und 13 Darts legte Sykes vor, auch ein Shanghai-Finish gelang ihm zum 3:1. Nach einem Hold auf jeder Seite löschte der Engländer auch ein 80er-Finish. Das Timing von Gotthardt war dann aber herausragend. In 16, 17 und 15 Darts schnappte er seinem Gegner drei Legs vor der Nase weg, Sykes stand immer auf Doppel. Nach dem 5:5 ging Gotthardt in seinen Anwurflegs erstmals in der Partie in Führung, auch nach 14 Legs war das Match ausgeglichen. Einen Big Fish zog „The Tunnel“ auch noch an Land und dann legte er ein 103er-Finish nach. Für Sykes gab es noch ein Leg mit einem 72er-Finish, aber genau dieses Checkout nahm Gotthardt zum 10:8-Sieg von der Uhr.
Solider Suljovic steht im Samstag
Mit 10:5 ist Mensur Suljovic gegen Jermaine Wattimena recht gemächlich in die Letzten 32 eingezogen. „The Machine Gun“ kam über einen 89er-Average nicht hinaus und der Österreicher spielte eine sehr ordentliche Partie. Bis zum 2:2 wurden die Legs gerecht geteilt, Wattimena checkte 106 Punkte und legte einen 11-Darter nach. Suljovic stellte auf 4:4 und war zweimal in Runde fünf fertig, sodass er sich zur Halbzeit einen Vorsprung erarbeitete. Es folgte ein Hold auf jeder Seite, ehe Suljovic mit viel Timing zwei 16-Darter spielte. Wattimena stand jeweils auf Doppel, bekam aber keine Checkchance mehr und schied mit 5:10 aus.
Weber unterliegt Smith trotz Kampf
Leon Weber hat bis zum Schluss gekämpft, aber es hat gegen den Ex-Weltmeister Michael Smith knapp nicht gereicht. Mit 8:10 musste sich der Deutsche geschlagen geben und es waren dabei auch Chancen auf ein besseres Ergebnis da. Die Partie startete mit drei Breaks, aber Smith spielte sich dann mit 5:1 in Führung. Diesem Rückstand musste Weber nun hinterherlaufen, in 17 und 21 Darts bestrafte er zwei schwächere Legs vom „Bully Boy“. Zur Pause stand es 6:4 für Smith, es folgte auf jeder Seite ein weiteres Break in 18 Pfeilen. Mit fünf Aufnahmen bekam Weber 76 Punkte nicht auf Null und das war die Chance, um nochmal richtig gefährlich zu werden. Der Dörsdorfer holte sich nämlich die nächsten zwei Legs, aber Smith spielte mit 9:7 weiter von vorne. Ein 11-Darter von Weber wurde anschließend nicht für den Decider belohnt, da der Deutsche ein 118er-Finish knapp ausließ.
Hauptbühne:
Littler glanzlos zum Sieg, MvG bezwingt Aspinall
Ohne groß zu glänzen hat Luke Littler einen schwachen Damon Heta mit 10:3 nach Hause geschickt. Das erste Leg ging noch an Heta, in 17, 15, 25, 12 und zweimal 14 Darts durfte Littler bereits uneinholbar auf 6:1 davonziehen, einziges Highlight das 132er-Finish zum 2:1. Nach einem 13-Darter von Heta ging Littler mal wieder den großen Fisch angeln und gewann auch die folgenden beiden Legs. Ein drittes Leg durfte Heta noch notieren, nach einem 120er-Shanghaifinish von „The Nuke“ war die Messe gelesen.
Auf gute Ergebnisse bei den großen Major-Turnieren ist Michael van Gerwen in diesem Jahr angewiesen, sein kniffliges erstes Spiel gegen Nathan Aspinall löste der dreifache Champion dieses Events erfolgreich mit 10:8. Zum Auftakt gab es zwei Holds, ehe Aspinall in 11 und 14 Darts erstmals zwei Legs in Serie gewann. Van Gerwen ließ mit einem 10-Darter aufhorchen, Aspinall knipste im Gegenzug 67 Punkte zum 4:2 aus. MvG legte dann eine Serie hin und drehte in 12, 11 und zweimal 17 Darts zum 6:4 auf, per 14-Darter grätschte Aspinall zum 5:6 dazwischen. Den 6:6-Ausgleich schnappte sich der Engländer mit einem 76er-Finish, van Gerwen ging mit einem 70er-Check wieder voran. In 17 und 15 Darts brachte sich „Mighty Mike“ in Schlagdistanz zum Sieg, Aspinall hielt sich mit einem 90er-CO im Spiel. Drei kostbare erste Matchdarts verpasste MvG ein Leg später und Aspinall blieb weiter im Turnier. Auch ein 164er-Finish zum Einzug in die nächste Runde sollte nicht fallen, Matchdart Nr. 5 saß dann allerdings in der D8.
Cross stellt van Veen kalt, Humphries mit Highfinish-Festival
Am Ort, an dem für Rob Cross im Jahre 2016 im Grunde alles begann, bezwang der Weltmeister von 2018 Gian van Veen mit 10:7. In der ersten Session gab es keine Breaks, mit dabei war auch ein zwischenzeitlicher 11-Darter von van Veen. Im Anschluss nullte Cross erst 116 und zog mit zwei 12-Dartern auf 5:3 davon, van Veen checkte dann aber seinerseits in der vierten Runde zum 5:5. Nach zwei Holds setzte sich „Voltage“ mit zwei 15-Dartern wieder ab, van Veen ließ sich aber erstmal nicht abschütteln. Gegen einen 11-Darter von Cross war dann aber nichts mehr auszurichten.
Das Duell Luke vs. Luke gab es also bereits in Runde 4, allerdings zwischen Luke Humphries und Luke Woodhouse, das deutlich mit 10:3 an Humphries ging. Checkouts von 77 und 76 wurden zu Beginn gerecht aufgeteilt, in 14, 16 und 15 Darts zog Humphries auf 4:1 davon. Nach dem zwischenzeitlichen zweiten Leggewinn von Woodhouse, knipste Humphries nacheinander 144 und 118 aus, seinem Gegenüber gelang immerhin noch ein 120er-Shanghaifinish zum 7:3. Zum Ende hin nullte „Cool Hand“ dann auch noch 133 und 116 zum ungefährdeten Sieg.
Nebenboards: 9-Darter von Noppert
Das große Higlight auf Stage 2 gelang Danny Noppert. Mit einem 9-Darter zum Matchgewinn besiegte er Dimitri van den Bergh mit 10:4 komfortabel. Am Ende war es ein 141er-Finish auf der Doppel 12. Der „Dream Maker“ sucht derweil weiterhin seine Form und raucht im Ranking nun ab, da er 2024 die UK Open gewonnen hatte. Komfortabel setzten sich Gerwyn Price und Jonny Clayton durch. Die beiden Waliser siegten gegen die Außenseiter Greg Ritchie und Alexander Merkx und gaben zusammen nur fünf Legs ab. Mit 10:4 siegte Ross Smith gegen den ehemaligen Champion Andrew Gilding. Einen 107er-Average packte Gary Anderson gegen Dirk van Duijvenbode aus und so schaffte es der „Flying Scotsman“ mit 10:6 in Runde 5. Dort steht auch Daryl Gurney durch seinen 10:7-Sieg gegen Niels Zonneveld. Im Entscheidungsleg holte sich James Wade den Sieg gegen Chris Dobey, wieder einmal überzeugte „The Machine“ durch viel Timing und gute Chancenverwertung. Im schottischen Duell zeigte sich Peter Wright stark formverbessert und besiegte so Cameron Menzies.
Zu den Siegern auf den Nebenboards zählte auch Kevin Doets, der sich gegen Jeffrey de Graaf behauptete. Wessel Nijman setzte sich gnadenlos mit 10:1 gegen Raymond van Barneveld durch, der erst in Leg 10 überhaupt den Whitewash verhinderte. „Barney“ bleibt aktuell ein Schatten seiner selbst. Krzysztof Ratajski siegte gegen Ricky Evans, der am Nachmittag noch den höchsten Average der Session spielte. Der Premier League Spieler Stephen Bunting behauptete sich mit 10:5 gegen Thibault Tricole. Auch Martin Lukeman, Darryl Pilgrim, Keane Barry, Mike de Decker und Ryan Searle spielten sich in den Samstag. Unzählige Matchdarts hat Madars Razma gegen Jim Long benötigt, aber der Lette stolperte im Decider dann doch noch über die Ziellinie. Eine langwierige Partie konnte Oskar Lukasiak mit 10:7 gegen Benjamin Pratnemer gewinnen, während Dave Chisnall locker durchkam. Ryan Joyce spielte zwar zehn Punkte weniger im Average als sein Gegner Charlie Manby, setzte sich aber mit dem gewohnten Timing 10:6 durch.
Wie geht es bei den UK Open weiter?
Am morgigen zweiten Turniertag der UK Open 2026 wird in der Nachmittags-Session ab 14:00 Uhr MEZ verteilt auf vier Boards die 5. Runde ausgetragen, am Abend ab 20:00 Uhr MEZ geht es dann auf nur noch zwei Boards mit dem Achtelfinale weiter. DAZN und Sport1 übertragen jeweils live.
Ergebnisse Runde 4:
Freitag,
06.03.2026:
Abend-Session:
Main
Stage:
Rob Cross 10-7 Gian van Veen
(101,78 – 101,60)
Luke Woodhouse 3-10 Luke Humphries (97,53 –
105,16)
Luke Littler 10-3 Damon Heta (94,81 – 90,25)
Michael van Gerwen 10-8 Nathan Aspinall
(101,89 – 97,12)
Stage
Two:
Dimitri van den Bergh 4-10 Danny Noppert (89,94 –
92,22)
Joe Cullen 8-10 Martin Schindler
(91,88 – 97,36)
Dirk van Duijvenbode 6-10 Gary Anderson
(101,59 – 107,42)
Chris Dobey 9-10 James Wade (102,90 –
95,46)
Stage
Three:
Mensur Suljovic 10-4 Jermaine Wattimena (94,30
– 89,01)
Michael Smith 10-8 Leon Weber (82,42 –
84,41)
Oskar Lukasiak 10-7 Benjamin Pratnemer (89,71 – 88,71)
Henry Coates 2-10 Keane Barry (78,37 – 97,11)
Stage
Four:
Greg Ritchie 3-10 Gerwyn Price (81,90 – 95,88)
Martin Lukeman 10-6 Ritchie Edhouse (91,22 – 87,89)
Ross Smith 10-4 Andrew Gilding (95,89 – 88,48)
Kai Gotthardt 10-8 Tom Sykes (90,09 –
91,12)
Stage
Five:
Niall Culleton 8-10 Dominik Grüllich
(82,49 – 90,14)
Krzysztof Ratajski 10-4 Ricky Evans (95,82 – 90,26)
Jim Long 9-10 Madars Razma (85,57 – 85,30)
Cameron Menzies 6-10 Peter Wright (92,55 – 95,74)
Stage
Six:
Kevin Doets 10-5 Jeffrey de Graaf (98,26 – 92,57)
Stephen Bunting 10-5 Thibault Tricole (92,25 – 91,09)
Daryl Gurney 10-7 Niels Zonneveld (94,32 – 93,01)
Ryan Joyce 10-6 Charlie Manby (89,53 – 98,45)
Stage
Seven:
Richard Veenstra 9-10 Gabriel Clemens
(89,94 – 92,44)
Raymond van Barneveld 1-10 Wessel Nijman (88,28
–102,39)
Connor Scutt 5-10 Darryl Pilgrim (86,12 – 93,05)
Josh Rock 10-9 William O’Connor (98,42 – 96,82)
Stage
Eight:
Jonny Clayton 10-2 Alexander Merkx (90,18 – 85,71)
Andy Boulton 7-10 Ryan Searle (88,73 – 94,82)
Mike De Decker 10-8 Adam Lipscombe (95,33 – 91,88)
Dave Chisnall 10-5 Scott Campbell (94,77 – 87,19)
Auslosung Runde 5:
Ross Smith – Daryl Gurney
Mensur Suljovic – Stephen Bunting
Kevin Doets – Luke Littler
Gary Anderson – Martin Schindler
Josh Rock – Dominik Grüllich
Darryl Pilgrim – Jonny Clayton
Peter Wright – Danny Noppert
Kai Gotthardt – Michael van Gerwen
Ryan Joyce – Keane Barry
Martin Lukeman – Madars Razma
Gabriel Clemens – James Wade
Ryan Searle – Michael Smith
Oskar Lukasiak – Krzysztof Ratajski
Luke Humphries – Dave Chisnall
Wessel Nijman – Gerwyn Price
Mike de Decker – Rob Cross
Boardverteilung Runde 5:
Samstag,
07.03.2026:
Nachmittags-Session:
(ab 14:00 Uhr MEZ)
Main
Stage:
xxx
Stage
Two:
xxx
Stage
Three:
xxx
Stage
Four:
xxx
Modus 2026:
1. Runde: Best of 11 Legs
2. Runde: Best of 11 Legs
3. Runde: Best of 11 Legs
4. Runde: Best of 19 Legs
Achtelfinale: Best of 19 Legs
Viertelfinale: Best of 19 Legs
Halbfinale: Best of 21 Legs
Finale: Best of 21 Legs
TV-Übertragung 2026:
Der Sport-Streaming-Dienst DAZN überträgt alle Major-Turniere, alle European Tour Turniere und alle
World Series Events LIVE und in HD. Man
kann den Stream auf Smart-TV, Smartphone, PC, Laptop und Tablet
verfolgen. Der Dienst im Unlimited Abo kostet
monatlich 34,99 € (als Jahresabo) und ist im Monatsabo jederzeit
kündbar (44,99 € pro Monat). Zusätzlich zum Dart bietet DAZN auch
noch unzählige weitere Live-Events wie die Fußball-Bundesliga oder
die Champions League sowie weitere Sportarten wie die NFL oder die
NBA. Eine weitere Option ist das günstigere Super Sports
Abo, das für 19,99 € im Monat (als Jahresabo) buchbar ist
(kündbares Monatsabo: 24,99 €), aber weniger Live-Rechte enthält.
Ein Vorteil bei DAZN ist, dass man sich verpasste Spiele im Re-Live
jederzeit noch einmal anschauen kann. Zur Bestellung: https://dartn.de/darts_auf_dazn
Sport1 überträgt
dieses Turnier 2026 ebenfalls zu den folgenden Zeiten
live:
Sport1-Übertragungszeiten:
Samstag,
07.03.2026: 5. Runde – Nachmittags-Session: 13:00 –
18:00 Uhr live (inkl. Countdown)
Samstag,
07.03.2026: Achtelfinale – Abend-Session: 20:00 –
00:00 Uhr live
Sonntag, 08.03.2026: Viertelfinale –
Nachmittags-Session: 14:00 – 18:00 Uhr live (inkl. Analyse)
Sonntag, 08.03.2026: Halbfinale & Finale –
Abend-Session: 18:00 – 00:00 Uhr live (inkl. Countdown)
Auf PDC.TV ist das Geschehen aller anderen Boards
verfolgbar.
Preisgeld 2026:
Sieger: £120.000
Runner-Up: £60.000
Halbfinale: £35.000
Viertelfinale: £20.000
Achtelfinale: £12.500
Letzte 32: £7.500
Letzte 64: £3.000
Letzte 96: £2.000
Letzte 128: £1.250
Gesamt: £750.000
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Foto-Credit: Taylor Lanning (PDC)
[ks/mvdb]
