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Dartn.de Newsflash - Ausgabe Nr. 103

Montag, 8. November 2021 16:28 - Dart News von dartn.de

Dartn.de Newsflash

Die 103. Ausgabe vom Dartn.de-Newsflash bringt sechs neue Qualifikanten für die Darts-WM. Außerdem wurde in Ungarn ein weiteres WDF-Turnier gespielt, zusätzlich hat ein DDV-Länderspiel und die ModusDarts Live League stattgefunden. Eine erneute Debatte um die Unicorn Boards kam durch die letzte Super Series auf. Interviews gibt es mit Michael van Gerwen zu seinen neuen Darts, Dimitri van den Bergh zu Panikattacken und mit einigen Damen der PDC Women's Series. Des Weiteren wurden Änderungen am World Cup of Darts angedeutet.

ModusDarts Live League

Bei der ModusDarts Live League wurde am Samstag ein weiterer Sieger und damit auch Qualifikant für die Champions Week gekürt. Ein 91er-Average verhalf Brian Raman zum lockeren 4:0 Finalsieg gegen Rob Collins, der zuvor im Semifinale gegen Kevin Burness gewinnen konnte. Das andere Halbfinale gewann Raman knapp im Decider gegen Shaun Griffiths, der einen 100er-Average ans Board warf. Das Spiel um Platz 3 ging allerdings an den ehemaligen Tourcardler Kevin Burness. Ausgeschieden sind Mike Warburton und Josh Richardson in der Gruppenphase.

Weitere WM-Qualifikanten stehen fest

Seit unserem letzten Newsflash wurden sechs weitere Qualifikanten für die Darts-WM ausgespielt. Zwei Australier haben sich dabei in den Ally Pally gespielt. Der Sieger vom Oceanic Masters ist Ky Smith und damit wird der junge Mann aus Down Under sein Debüt bei der WM geben. Auf dem Weg zum Turniersieg gewann Smith gegen Paul O'Malley (6:2), Colin Kassulke (6:0), Loz Ryder (6:0), Matt Mullen (6:1) und Tim Pusey (6:5). Im Halbfinale gab es einen 6:4-Erfolg gegen Robert Modra, der andere unterlegene Halbfinalist war Raymond Smith. Im deutlichen Endspiel gewann Ky Smith dann mit 6:2 gegen Bailey Marsh. Von den Averages her lag Ky Smith bei rund 85 Punkten über seine Spiele. Einen Tag später gab es die DPA Satellite Finals, auch hier wurde an verschiedenen Austragungsorten quer durch Australien mit Videoschalten gespielt. Raymond Smith siegte zunächst mit drei Whitewashes gegen Karl Schäfer, Luke Hudson und Peter Willmott. Weiter ging es mit 6:4 gegen Brendon McCausland und 6:3 gegen James Bailey. Am Ende gab es einen 6:1-Erfolg gegen Robbie King. Damit gibt es ein Novum in der WM-Geschichte, denn Raymond Smith und Ky Smith sind Vater und Sohn. Zum ersten Mal wird so eine Kombination an der WM teilnehmen.

Auch der EADC-Qualifier wurde letztes Wochenende gespielt. Erwartungsgemäß setzte sich hier wieder einmal Boris Koltsov durch, der im Viertelfinale mit 6:3 gegen den Belarussen Andrei Pontus gewann. Nach einem 6:5 Erfolg gegen Vitaliy Khokhryakov, gab es im Endspiel einen 3-2 Sieg in den Sätzen gegen Evgenii Izotov. Insgesamt reichte dem "Viking" ein 81er-Average, im Entscheidungssatz gab es ein 3:1 in den Legs. Der Vorjahresqualifikant Dmitriy Gorbunov scheiterte im Viertelfinale am unterlegenen Finalisten. Den chinesischen Qualifier gewann der 38-jährige Lihao Wen, der sich im Setformat gegen Jianfeng Lu, Xicheng Han und Bin Zheng durchsetzte. Der Turnieraverage von Wen lag dabei bei 79 Punkten, im Endspiel siegte Wen mit 4-1 und einem 82er-Checkout gegen Zheng. Am Sonntag wurde außerdem ein weiterer japanischer Qualifier gespielt. Mit dabei waren 17 Teilnehmer und am Ende setzte sich völlig überraschend der eher unbekannte Toyokazu Shibata durch. Er gewann gegen Mitsuhiko Tatsunami (5:2), Seigo Asada (5:4) und Takayuki Masatsu (6:3). Im Endspiel gewann Shibata mit einem klaren 7:1 gegen Shunpei Noge. Dabei spielte Shibata insgesamt durchaus akzeptable Averages von rund 90 Punkten. Die Qualifier-Riege komplettierte Nitin Kumar, der gegen Vikehelie Suohu gewann. Kumar ist damit erneut als indischer Qualifier am Start, weitere Infos zu seinen Statistiken gibt es nicht.

 

Hungarian Masters/Classic 2021

Gespielt wurde Ende Oktober auch bei den Hungarian Masters, einem WDF-Turnier der Kategorie Silber. Am Ende setzte sich Aleksey Kadochnikov bei den Herren mit 6:5 im Decider gegen Antony Allen aus Nordirland durch. Der Russe verzichtete auf einen Start beim EADC Qualifier und ging in Ungarn an den Start, was mit dem Turniersieg und einem guten Platz im WDF-WM-Race gespielt wurde. In den frühen Runden gewann Kadochnikov gegen Akos Del, Balazs Szalai, Nick Fullwell und Kiril Fadeev. Das Damen-Turnier gewann derweil Deta Hedman, die gegen Noemi Angela Pop, Ksenia Klochek und Paula Jacklin gewann. Im Finale gewann Hedman dann gegen Elena Shulgina mit einem Whitewash. Am Sonntag stand dann noch das Hungarian Classic auf dem Programm. In dem Turnier der Kategorie Bronze gewann Mark Barilli das Finale gegen Nick Fullwell mit 6:3. Ins Halbfinale kamen Ivan Madsen und Antony Allen. Bei den Damen war wieder Deta Hedman erfolgreich, im Finale gab es einen Whitewash gegen Adrienne Vegsö. Bis ins Semifinale kamen Roz Bulmer und Paula Jacklin.

Hungarian Masters 2021 (WDF-Kategorie Silber)
Herren
Halbfinale
Aleksey Kadochnikov 5-4 Kiril Fadeev
Antony Allen 5-3 Moreno Blom

Finale
Aleksey Kadochnikov 6-5 Antony Allen

Damen
Halbfinale
Deta Hedman 5-4 Paula Jacklin
Elena Shulgina 5-4 Veronika Ihasz

Finale
Deta Hedman 5-0 Elena Shulgina

Hungarian Classic 2021 (WDF-Kategorie Bronze)
Herren
Halbfinale
Mark Barilli 5-2 Ivan Madsen
Nick Fullwell 5-4 Antony Allen

Finale
Mark Barilli 6-3 Nick Fullwell

Damen
Halbfinale

Adrienne Vegsö 5-2 Roz Bulmer
Deta Hedman 5-1 Paula Jacklin

Finale
Deta Hedman 5-0 Adrienne Vegsö

Van Gerwen glücklich mit seinen Darts

Im Rahmen des Produkt Launches von Winmau hat Michael van Gerwen deutlich gemacht, dass er mit seinen "Michael Van Gerwen Exact Darts" in 21,5g mehr als glücklich ist. "Das Schwierigste ist natürlich das Selbstvertrauen. Versteht mich nicht falsch, ich bin von meinen alten auf meine neuen Darts umgestiegen und das ist nie einfach. Wenn man sich auch andere Spieler ansieht, verändern sich viele Leute, aber sie tun es nicht unbedingt, weil sie es tun wollen. Meine alten Darts waren durch, da war kein Halt mehr. Ich habe lange, Monate um Monate gebraucht, um das richtige Set Darts zu erstellen, das ist das Wichtigste. Ich habe jahrelang mit demselben Set gespielt, ich möchte mich nicht noch einmal in diese Lage versetzen. Deshalb habe ich genau das neue gleiche Set wieder aufgegriffen und habe jetzt keine Probleme mehr mit dem Wechseln. Wenn man auf den Beginn meiner Karriere zurückblickt, habe ich dort mit 26g-Darts gespielt. Das war, bevor ich im Fernsehen gespielt habe. Ich konnte sehen und ich konnte fühlen, dass mir das zu schwer war, also ging ich auf 25 und dann im Laufe der Jahre auf 23 Gramm zurück. Ich habe wahrscheinlich zehn Jahre mit diesen Darts gespielt, also haben sie sich ca. auf 1,5 Gramm abgenutzt. Ich habe 23 Gramm, 22 Gramm, 22,2 Gramm, habe alles getestet, aber 21,5 Gramm funktionieren für mich am besten.

Gegenüber NOS äußerte sich "Mighty Mike" dann auch noch zum Fakt, dass der Dartsport in den Niederlanden ins Pay-TV verschwindet. "Heutzutage hat jeder Netflix, Videoland, Disney+ und Prime, oder? Es wird wieder mehr Geld freigegeben und das fließt zu Spielern, Talenten und den Frauen. So wächst man als Sport weiter. Also ich würde sagen 'Leute, holt euch ein Abo!'' Jacques Nieuwlaat sieht dies ein wenig anders: "Das ist sehr schlecht für den Sport. Aus den Augen, aus dem Sinn, wie man so sagt. Wenn die Zuschauer weggehen, wird es schwierig, das Ahoy auszuverkaufen." Dirk van Duijvenbode ist geteilter Meinung: "Wir werden sehen. Ich habe treue Sponsoren, also mache ich mir keine Sorgen. Aber es kann wirklich so oder so ausgehen."

Diogo Portela zu seiner erneuten WM-Quali

Im Weekly Dartscast berichtete Diogo Portela von seiner erneut erfolgreichen WM-Quali: "Um ehrlich zu sein, war es eine Herausforderung, denn meine Reise sollte durch Miami führen, aber Miami hat die Grenzen geschlossen, sodass ich drei Flüge bekommen musste. Am Ende der Reise war ich über 24 Stunden unterwegs, hatte keinen Schlaf und alles war ziemlich anstrengend, daher wahr ich froh, dass ich vier oder fünf Tage vor dem Turnier dort war, so dass ich mich etwas ausruhen konnte und natürlich mit der Zeitverschiebung von sieben Stunden nach Großbritannien war es ziemlich schwierig, meinen Körper in der Zeit zum Laufen zu bringen. Ich habe es geschafft alles richtig zu machen und ich habe am Wochenende wirklich einige gute Darts gespielt. Um ehrlich zu sein, habe ich dieses Jahr möglicherweise weniger Druck auf mich ausgeübt, weil ich wusste, dass ich nicht in Topform war. Mir ging es nicht gut, ich habe keine anständigen Ergebnisse erzielt. Aber ich weiß auch, dass ich wirklich hart gearbeitet habe, um mein Spiel dahin zu bringen, wo es hingehört." 

Lisa Ashton zur Rivalität mit Fallon Sherrock

Tungsten Tales konnte ein Interview mit Lisa Ashton führen, in dem es um die Rivalität mit Fallon Sherrock ging. "Ich und Fallon haben immer gute Spiele. So wie wir beide spielen, treiben wir uns gegenseitig an. Wir haben unser Niveau erhöht und das zeigen wir auch. Andere Damen kommen auch auf, weil wir sie pushen, aber wir kennen mich und Fallon, wir werden uns weiter gegenseitig pushen und es werden immer gute Kämpfe sein und wer auch immer gewinnen mag, es ist immer ein 50/50-Spiel. Du willst nicht die ganze Zeit alleine unterwegs sein, du willst immer gedrängt werden, du willst immer wissen, was du in der Lage bist zu spielen. Fallon drängt mich und ich pushe sie, damit wir beide wissen, dass wir uns gegenseitig antreiben können. Es ist schön jemanden zu haben, der das mit dir machen kann." 

Laura Turner zur Dominanz von Ashton und Sherrock

Zum selben Thema und zur PDC Women's Series äußerte sich Laura Turner im Darts Show Podcast: "Es war definitiv ein langes Wochenende. Ich denke, ich habe davon profitiert, dass die Kinder früh im Bett waren und ich morgens eine zusätzliche Stunde im Bett verbringen konnte. Mir fehlt diese Konstanz, ich weiß, dass das Spiel da ist, aber wenn man anfangen will, mit Spielerinnen wie diesen Top 8 zu konkurrieren, haben sie insgesamt diese zusätzliche Konstanz und besonders wenn man sich Fallon und Lisa ansieht das hohe Niveau. Manchmal hat man diesen nagenden Gedanken, dass man nicht das Beste daraus gemacht hat und wenn man nicht gut spielt und zeigt, was man kann, kann einem die Chance genommen werden. Die Tatsache, dass Matt Porter herausgekommen ist und sagte, dass wir wirklich hinter dem Frauenfußball stehen, nimmt diesen kleinen Druck weg. Wenn diese Seite des Sports sichtbarer wird, wird es passieren, dass mehr Frauen spielen werden. Ich denke der Standard wird von Woche zu Woche besser, Fallon und Lisa wie man an den Ergebnissen sieht, sind sehr gut unterwegs. 10 oder 20 Punkte vom Durchschnitt vieler Spielerinnen entfernt zu sein, das ist eine große Lücke, aber sie haben gezeigt, dass sie auch fehlbar sind. Die Lücke wird sich schließen, aber es liegt nur am Rest des Feldes, härter zu arbeiten, um diese Lücke zu schließen."

Porter deutet Änderungen beim World Cup of Darts an

Immer wieder wird das Format des World Cup of Darts diskutiert, Matt Porter nahm dazu bei Online Darts zum wiederholten Male Stellung: "Es ist interessant, weil man die ganze Sache durchdenken muss. Die Leute sagen sie wollen nur Doppel, aber für mich liegt die Schönheit des World Cups nur teilweise darin, dass Doppel gespielt werden, aber es hat auch viel damit zu tun, dass es kurze Distanzen sind. Hier entsteht das Drama, denn wenn es Doppel wären und es 10:0 ausgeht, wäre es das langweiligste, was du je gesehen hast, weil es langsam wäre und ein Team Probleme hätte und es einfach nicht funktionieren würde. Also ist es eher die Distanz, die das Drama entstehen lässt. Auch wenn es 4:0 steht, beim 3:0 hat der andere noch eine Chance. Er wird immer in Reichweite sein, wir suchen immer nach Formaten und es gibt Dinge, die wir mit dem World Cup machen wollen, die die Leute meiner Meinung nach sehr spannend finden werden, aber vielleicht nicht alles im Doppel zu spielen." 

Huybrechts hält Top 16 Rückkehr weiterhin für möglich

Mit zuletzt ansteigender Form hat Kim Huybrechts wieder für Aufsehen gesorgt, was er auch im Darts Show Podcast mitteilte. "Ich habe das ganze Jahr ziemlich gut gespielt, hatte einige gute Averages, aber warum auch immer, konnte ich nie viele Siege einfahren. Man muss immer noch Spiele gewinnen, um in der Rangliste aufzusteigen und das war das Problem für mich. Wenn man in guter Form ist und es mehr Turniere gibt, kann man einige gute Ergebnisse erzielen, aber wenn man sich in einem kleinen Tief befindet, sind vier oder fünf Turniere hintereinander viel. Auf der anderen Seite, wenn man nur zwei Turniere hat und man wirklich gut spielt, möchte man einfach weiterspielen. Als ich den World Series Qualifier gespielt habe, habe ich meinem Manager gesagt, dass es kein Ranglisten-Event ist und ich es eher als Übungsturnier betrachten werde. Wenn du das entscheidende Spiel spielst, willst du es aber gewinnen, also habe ich alles gegeben. Die Qualifikation dafür war ein riesiger Vertrauensschub für den nächsten Tag, wo ich es ins Halbfinale geschafft habe, das ist sehr wichtig für den Verstand. Ich glaube ich habe drei Jahre verloren, um ehrlich zu sein. Ich war sehr traurig über den Verlust meiner Eltern. Es ist nicht nur das Privatleben, man sieht es auch im Berufsleben. Ich war sechs Jahre in Folge unter den Top 16 und habe immer noch das Gefühl, dass ich immer noch dort sein sollte."

Colin Lloyd zu den Problemen von Glen Durrant

Viele machen sich Sorgen um Glen Durrant, so auch Colin Lloyd im Darts Show Podcast: "Er sieht aus wie ein Schatten seines früheren Selbst, nur Glen selbst kann sagen, was los ist. Ein Spiel, das ihm früher so leicht gefallen ist, findet er im Moment sehr schwer, er tut mir leid. Er war auf einer Welle, er kam herüber, er verdiente sich seine Tourkarte, er kam mit einem Knall an und gewann die Premier League. Und seitdem ist er nicht mehr derselbe, ich weiß nicht, wie er damit umgehen soll. Etwas, das dir so leicht gefallen ist, einfach deine Darts hochgenommen zu haben und nach etwa zehn Minuten anzufangen, deine Range zu finden. Der Arm wird eingeölt und du denkst 'Das ist schön'. Ich für mich persönlich kann nicht für Glen sprechen, aber da ist irgendwie innerlich etwas kaputt gegangen und man versucht es zu reparieren. Du hast alle Werkzeuge, aber wenn du nicht findest, was kaputt ist, kannst du es nicht korrigieren. 

Keine Respektlosigkeit gegenüber den Spielern da draußen, wenn ich über die letzten sechs Monate bis zu einem Jahr rede, als ich die Tour verließ. Ich bin nicht von der Tour abgekommen, ich bin aus der Tour gefallen! Keine Respektlosigkeit ihnen gegenüber, aber einige von ihnen waren nicht gut genug, um meine Schnürsenkel zu binden, und ich verlor gegen sie. Und es waren Leute, die ich seit Jahren in meiner Gesäßtasche hatte. Und ich dachte mir 'Nein, das war's' jetzt. Ich dachte mir nur: 'Ich werde kein Kanonenfutter für andere Spieler werden. Viel Glück für sie, aber ich werde keine Kerbe, ich werde kein Skalp für sie sein'. Wenn man sich also jemanden wie Glen ansieht, einen dreimaligen BDO-Weltmeister, einen dreimaligen World Masters Sieger, einen Premier League Champion, ein rundum anständiger Kerl und einen verdammt guten Dartspieler, fühle ich wirklich mit ihm. Wenn er die Entscheidung treffen muss, ob er bleibt oder ob er sagt 'Haltet die Fahrt an, ich will aussteigen', hätte er meine 100%-ige Unterstützung bei allem, was er tun möchte. Was auch immer er tut, das ist Glen Durrants Sache. Das liegt an ihm und nur er kann diese Entscheidung treffen. Ich weiß zum Beispiel, dass er die Unterstützung und den Rückhalt seiner Familie haben würde. Seine Freunde, Unterstützer und alle würden sagen: 'Hör zu, Glen, vielen Dank für die Erinnerungen und hoffentlich sehen wir dich immer noch auf Exhibitions.' "

Steve Beaton verlängert bei Winmau

Veteran Steve Beaton hat seinen Vertrag mit Winmau verlängert. So hieß es in den sozialen Medien von Winmau: "Wir freuen uns mitteilen zu können, dass Steve Beaton einen neuen Vertrag mit Winmau unterzeichnet hat! Steve ist bereits seit zwölf Jahren Teil der Winmau-Familie und wir freuen uns darauf, diese Beziehung fortzusetzen!"

Leonard Ingles unterschreibt beim Dart-Shop Barsinghausen 

Leonard Ingles wird von sofort an vom Darts-Shop Barsinghausen gesponsert: "Heute unterschrieb Leonard Ingles einen langfristigen Sponsorenvertrag. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Leo wird am nächsten Wochenende bei der Development Tour der PDC in Niedernhausen teilnehmen. Wir wünschen Good Darts."

 

DDV-Länderspiel Deutschland - Österreich

Das Rückspiel des Länderspiels Deutschland gegen Österreich wurde Ende Oktober in Wien ausgetragen. Mit 328 zu 226 konnte sich dabei der Deutsche Dart Verband durchsetzen. Bei den Herren wurde am Samstag ein ausgeglichener Stand erreicht. Die Wettbewerbe bei den Damen, Mädchen und den Jungen gingen aber allesamt an das deutsche Team. Bereits nach dem ersten Tag war somit eine deutliche 94-Punkte Führung für Deutschland erarbeitet, bevor es am Sonntag zu den Teamwettbewerben ging. Hier setzte sich das österreichische Herren-Team mit den beiden Rodriguez-Brüdern im Entscheidungsleg durch. Bei der Jugend und den Damen gewann Deutschland allerdings erneut deutlich. Der höchste Average in einem Spiel kam von Liam Maendl-Lawrence (DDV-Jugend) mit 107,36 Punkten. Lukas Wenig war der Spieler mit den besten Statistiken im Einzel.

 

Neuer Vertrag für van der Velde

Der Niederländer Jurjen van der Velde hat einen neuen Sponsorenvertrag mit Winmau unterschrieben. Außerdem ist er nun Teil vom Team 360, welches von Steve Brown betreut wird. Brown äußerte sich sehr positiv über den Neuzugang und bezeichnete ihn als großes Talent und harten Arbeiter. Van der Velde sagte: "Ich bin sehr glücklich mit dem Support, den ich von Winmau erhalte. Seit ich Dart spiele, spiele ich mit Winmau Darts. Also gab es für mich keine Zweifel, den Vertrag zu verlängern. Ich bin sehr aufgeregt, die Unterstüzung von Steve Brown zu haben und Teil des neuen Winmau 360 Teams zu sein. Das hilft mir, mich als Dartspieler und Sportsmann weiterzuentwickeln." Er sieht seinen ersten Sieg auf der Development Tour als Beweis, dass die Unterstützung wirkt.

Adrian Lewis kritisiert Dartboards

Nach der letzten Pro Tour Woche hat Adrian Lewis die Unicorn Boards kritisiert. Auf Twitter erhielt "Jackpot" dabei auch viel Zustimmung, beispielsweise durch Bradley Brooks und Ricky Evans. Lewis sagte: "Letzte Woche waren die Boards großartig, die Charge diese Woche war aber viel zu weich bis zur Ausdehnung, sodass ich meine Spitzen auf 36 Millimeter tauschen musste, was ich nach 20 Jahren Dartspielen eigentlich nicht tun sollte.

Van den Bergh über Panikattacken

Dimitri van den Bergh sprach bei RTL7 über Panikattacken, die er während einiger Spiele im Oktober erlitt: "Ich hatte regelmäßige Panikattacken in dieser Zeit. An einem Punkt dachte ich sogar, dass ich Herzprobleme habe. Also ging ich zum Kardiologen und der bestätigte mir, dass nichts zu sehen war. Die Panikattacken hatten nichts mit dem Vaterwerden zu tun. Ganz im Gegenteil, ich schaue voraus, den kleinen Spross in meinen Händen zu haben."

Mansell mit anstehender Operation

Mickey Mansell hat nicht am Grand Slam Qualifier teilgenommen, da sich kurzfristig die Gelegenheit bot, sich einer Operation am Ellenbogen zu unterziehen. Mansell schrieb auf Twitter, dass er in den letzten Monaten an der Dupuytren-Krankheit litt, die Schmerzen seien dabei jeden Tag schlimmer geworden. Daher wäre der "Clonoe Cyclone" mit seinen Leistungen in der Zeit zufrieden gewesen. Mansell schrieb: "Meine Zukunft im Dartsport wird durch die Resultate der Operation in den nächsten Wochen bestimmt."

https://twitter.com/devon_petersen/status/1355093430951682050?s=20

ht

tps:https://twitt.com/dartingp/tatus/1352700301267136517?s=20//twitter.com/dartingp/status/1352700301267136517?s=2Nach

 

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Foto-Credit: dartn.de

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Quelle: dartn.de

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