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Players Championship: Dobey auch 2026 doppelt erfolgreich

Beim neunten Players Championship Event des Jahres heißt der Sieger einmal mehr Chris Dobey. Nach gut zwei Monaten feierte Dobey erneut auf dominante Art und Weise in Wigan einen Titel, dieses Mal bezwang er im Endspiel Justin Hood mit 8:4. Für Mensur Suljovic ging es immerhin ins Achtelfinale. Unter den Deutschen stach nur Dominik Grüllich mit einem Boardfinale hervor.

Dobey bremst Hood aus

Sobald Chris Dobey in einem Jahr einen Pro Tour Titel einfahren konnte, folgte bisher im weiteren Jahresverlauf mindestens ein weiterer Triumph. Auch 2026 setzt sich dieser Trend fort: Dobey schlug rund zwei Monate nach seinem ersten Titel im Jahr 2026 an gleicher Ort und Stelle wieder zu – und war wie damals so gut wie nicht zu bremsen. Bereits in Runde 1 lag er nahe am dreistelligen Average und ließ somit Dennie Olde Kalter mit 6:4 hinter sich. Mit einem 109er Punkteschnitt legte „Hollywood“ beim 6:1 gegen Rhys Griffin nach und machte es auch gegen Jim Long (6:2) und Luke Woodhouse (6:1) sehr deutlich. Im Viertelfinale gab es ein 6:3 gegen Richard Veenstra, ehe im Halbfinale der nächste dreistellige Average aufblinkte. So wurde das Duell gegen Andrew Gilding mit 7:1 sehr einseitig.

Etwas spannender wurde es im Endspiel gegen Justin Hood. Hood zündete schon zu Beginn den Turbo und checkte sowohl 121 als auch 167 Rest für je einen 12-Darter. Dobey hielt in 12 Darts dagegen und glich 13 Pfeile später aus. Nach einigen Doppelproblemen von Hood konnte Dobey auf 4:2 davonziehen und nullte nun 164 für einen weiteren 12-Darter. Die Partie blieb hochklassig, Hood verkürzte selbst in 12 Darts auf 3:5. Mit zwei 15-Dartern zog Dobey wiederum auf 7:3 davon und konnte wenig später bei eigenem Anwurf den Titel mit einem 8:4 unter Dach und Fach bringen. Für den 35-Jährigen ist dies der zehnte Erfolg auf dem Floor.

Spätestens seit der vergangenen Weltmeisterschaft weiß man, was Justin Hood leisten kann. Seitdem konnte „Happy Feet“ jedoch nicht mehr wirklich auf sich aufmerksam machen. Mit dem Finalrun änderte sich dies jedoch wieder, einige starke Auftritte brachten ihm das erste Endspiel ein – auch wenn er bis dahin den ganz großen Namen aus dem Weg ging. Für einen Titel sollte es jedoch noch nicht reichen.

Gilding greift ins Matchplay-Rennen ein, Greaves erstmals im Viertelfinale

Obwohl am Ende ein gesetzter Spieler den Titel eintüten konnte, war der heutige Turnierverlauf doch von der ein oder anderen Überraschung geprägt, was auch einige persönliche Bestleistungen bedeutete. Tatsächlich überstanden nur zwei Gesetzte überhaupt das Achtelfinale. Neben Dobey gelang dies nur Andrew Gilding, der mit dem heutigen in die vorläufigen Startplätze für das World Matchplay sprang. Connor Scutt erwischte bereits in der Vergangenheit immer mal wieder so einen Tag, dieses Mal sprang jedoch kein Finale heraus. Beau Greaves bezwang Raymond van Barneveld sowie Jonny Clayton auf dem Weg in ihr erstes Viertelfinale. Auch Tom Sykes stand erstmals unter den Letzten 8. Richard Veenstra gelang dies schon des Öfteren, ein Halbfinale wollte aber heute wieder nicht herausspringen. Der Führende der Challenge Tour, Joe Hunt, kam ins Achtelfinale.

Einen kleinen Hoffnungsschimmer gab es von Dimitri Van den Bergh, der erstmals in diesem Jahr in Runde 3 einziehen konnte. Auch Thomas Lovely egalisierte damit seine Bestleistung – und warf in dieser Runde sogar einen 9-Darter. Dies gelang auch dem Australier Adam Leek erstmals in seiner Karriere. Von dieser Runde konnten einige große Namen nur träumen: So verlor beispielsweise das niederländische Trio bestehend aus Danny Noppert, Dirk van Duijvenbode und Jermaine Wattimena in Runde 1 deutlich. Auch Stephen Bunting, Dave Chisnall und Joe Cullen konnten ihr Bankkonto heute nicht auffüllen.

Suljovic erreicht Achtelfinale, Grüllich bester Deutscher

Nach einigen schwachen Wochen kam Mensur Suljovic am heutigen Montag ins Achtelfinale. Der Österreicher behielt zunächst gegen Yorick Hofkens dank der besseren Chancenverwertung mit 6:2 die Oberhand. Auch Josh Rock konnte „The Gentle“ nicht stoppen – und das, obwohl er in der Runde zuvor noch mit einem 111er Average in die zweite Runde stürmte. Gegen James Hurrell legte ebenfalls Suljovic vor, doch trotz einer 3:0-Führung lief der Wiener ein paar Legs später einem 3:4-Rückstand nach. Doch Suljovic ließ sich nicht beirren, glich in 16 Darts aus und checkte in den darauffolgenden Legs erst 112 und anschließend 160 Rest zum 6:4-Erfolg. Im Achtelfinale musste sich der Österreicher schlussendlich Justin Hood mit 6:3 beugen. Hood – der erstmals seit seinem WM-Lauf wieder wirklich auf sich aufmerksam machen konnte – legte mit einem 136er Finish zum 12-Darter vor und stellte in 14 und 15 Darts auf 3:0. Suljovic kam sogar auf 3:4 heran, doch im neunten Leg versagten ihm auf den Doppeln die Nerven und schaffte damit das Rebreak nicht mehr.

Aus deutscher Sicht verlief der Tag heute einmal mehr als verhalten. Mit Dominik Grüllich schaffte nur einer der 15 deutschen Teilnehmer heute überhaupt den Einzug in die dritte Runde. Gleich mit einem 110er Finish startete der Wolnzacher ordentlich in den Tag und blieb gegen Tommy Morris weiter abgezockt auf den Doppeln. So ging es mit einem 6:1 erstmals seit dem zweiten Players Championship wieder über die erste Runde hinaus. In Runde 2 rasierte er James Wade deutlich mit 6:1, wobei Wade hier eine ungewohnt schlechte Performance zeigte. Einen 82er Average sieht man auf der Seite von „The Machine“ doch eher selten. Den Einzug ins Achtelfinale gab es allerdings nicht. Gegen Martijn Dragt unterlag der 24-Jährige mit 3:6. Dabei blieb in den ersten fünf Legs alles in Reihe, ehe Dragt mit einem 13-Darter das erste Break zum 4:2 spielte. Das Re-Break ließ Grüllich im neunten Leg trotz einer Vielzahl an Möglichkeiten liegen und musste sich somit mit der Niederlage anfreunden.

Hopp wird von Sedlacek ausgebremst

Abseits von Grüllich ging es nur für drei weitere deutsche Starter ins Preisgeld. Einer davon war Niko Springer. Dieser servierte zunächst einen ganz schwachen Carl Sneyd klar mit 6:0 ab. Wirklich Fahrt konnte der „Meenzer Bub“ heute jedoch nicht aufnehmen und so kam das Aus in Runde 2 gegen Ian White. Nach einer wilden Anfangsphase mit Break auf Break konnte Springer zwar ein Break in 12 Darts mit einem 16-Darter erstmals halten, doch viel klappte daraufhin nicht mehr und so zog schlussendlich Ian White ins Boardfinale ein.

Nach seiner ungewohnten Erstrundenniederlage im vergangenen Event knüpfte Max Hopp heute wieder an die vorherige Serie an. Der „Maximiser“ musste sich trotz seiner Überlegenheit in Runde 1 gegen Adam Paxton strecken, konnte aber nach 5:3-Führung den Decider doch noch verhindern und kam mit einem 6:4 abermals ins Preisgeld. Das Boardfinale verpasste der 29-Jährige allerdings denkbar knapp: Gegen einen überragend aufgelegten Karel Sedlacek ging es zwar in den Decider, dort zog er gegen den Tschechen aber den Kürzeren. Sedlacek legte in 13 und 11 Darts stark los und nahm wenig später noch die 144 zum 4:1 von der Anzeigetafel. Hopp wusste im Anschluss seine Chancen zu nutzen und konnte sogar eine 5:4-Führung herstellen. Sedlacek fand daraufhin seine Anfangsstärke wieder und bog in 12 und 13 Darts das Aufeinandertreffen nochmals um.

Arno Merk bleibt einer der konstanteren Deutschen aktuell: Mit einem 6:4 über Viktor Tingström ging es für Merk zum vierten Mal am Stück mindestens in die zweite Runde. Dort war jedoch mit 2:6 gegen Kevin Doets Schluss. Merk fing sich zwei frühe Breaks ein, in 12 Darts erhöhte Doets auf 5:1. Der Niederländer ließ sich diesen Vorteil nicht mehr nehmen und machte kurz darauf den Sack schon zu.

Deutsche Top 3 früh raus, Nachrücker mit Lospech

Für Martin Schindler war der Tag hingegen wieder schnell vorbei – und das trotz eines 100er Averages gegen Adam Leek. In einem Duell ohne ein einziges Break zeigte sich die deutsche Nummer 1 bei eigenem Anwurf zwar unantastbar, doch aufgrund des verlorenen Ausbullens war ein Break zwingend notwendig. Trotz zahlreicher Chancen, darunter auch ein 121er Finish zum Match im Entscheidungsleg, gelang Schindler ein solches Break nicht und hatte damit früh Feierabend. Wenig Positives gab es von Ricardo Pietreczko zu sehen: „Pikachu“ blieb beim 1:6 gegen Richard Veenstra fernab von seinem A-Game und musste damit bereits die vierte Erstundenniederlage am Stück hinnehmen. Früh Endstation war ebenfalls wieder einmal für Gabriel Clemens. Der „German Giant“ ging beim 3:6 gegen Cam Crabtree zwar mit 2:0 in Führung, in den darauffolgenden drei Legs fand er jedoch keine Doppel mehr. So lag der Saarwellinger plötzlich hinten und konnte bis zum Ende das Ruder nicht mehr herumreißen.

Leer ging heute zudem Lukas Wenig aus. In einem teils hochklassigen Schlagabtausch gegen Martijn Dragt legte „Luu“ zwar vor, doch eine 5:4-Führung konnte Wenig nicht halten. Dragt drehte die Partie in 14 und 11 Darts doch noch zu seinem Gunsten. Massive Doppelprobleme brachten Yorick Hofkens um ein deutlich besseres Resultat gegen Mensur Suljovic. In fünf der sechs verlorenen Legs hatte der 18-Jährige selbst Darts auf Doppel. Doch am Ende blieb die Ausbeute zu schwach und so gab es trotz 98er Averages eine 2:6-Pleite. Auch Marvin Kraft ließ gegen Andrew Gilding in der Anfangsphase zu viele Doppelmöglichkeiten liegen und lag schnell mit 0:3 hinten. Zwar kämpfte sich der Bad Windsheimer zurück und schaffte den 4:4-Ausgleich. Doch mit einem abschließenden 12-Darter inklusive 110er Finish gegen den Anwurf zeigte Gilding seine Klasse. Nach seinem Lauf ins Viertelfinale vor einigen Wochen blieb Leon Weber heute wiederum blass. Gegen Niall Culleton war er eine Klasse schlechter und kam nach dem 2:2 nicht mehr in Fahrt.

Auch bedingt durch die Absagen von Kai Gotthardt und Pascal Rupprecht rückten Daniel Klose und Florian Preis nach. Dabei stand Klose vor seiner Rückkehr vor einer großen Überraschung, als er in der ersten Runde beinahe Luke Humphries besiegt hätte. Humphries startete dabei mit zwei 12-Dartern, doch als die Nummer 2 schwächelte, war Klose zur Stelle und konnte sich eine 5:3-Führung herausspielen. Im Anschluss brachte „Dan The Man“ allerdings weder 132 noch 107 Rest auf Null und unterlag am Ende doch noch im Decider. Wirklich gut meinte es die Losfee auch nicht bei Preis‘ Einstand: Gleich in seinem ersten Duell auf der Pro Tour durfte der Bayer gegen Michael Smith ran – und kam prompt mit 0:6 unter die Räder. Smith scorte wesentlich besser und ließ Preis nicht einen einzigen Checkdart.

Nicht konkurrenzfähig heute war Matthias Ehlers. Gegen Rob Cross konnte er über weite Strecken nicht mithalten und kassierte eine 1:6-Klatsche. Einen ähnlich schwachen Auftritt gab es von Maximilian Czerwinski, der gegen Steve Lennon auch eine 1:6-Niederlage schlucken musste. Sinnbildlich war die abschließende Doppelschlacht im siebten Leg, welches Lennon in 27 Darts für sich entscheiden konnte. Für Stefan Bellmont geht die Formsuche ebenfalls weiter. Der Schweizer blieb einmal mehr unter dem 80-er Average und unterlag Wessel Nijman folgerichtig mit 2:6. Gleiches gilt für Rusty-Jake Rodriguez, der beim 2:6 gegen Cor Dekker keine Anzeichen auf eine Trendwende andeuten konnte. Der Österreicher wartet damit weiter auf sein erstes Preisgeld in diesem Jahr.

Wie geht es bei der PDC weiter?

Morgen findet in Wigan das zehnte Players Championship des Jahres statt. PDC.TV überträgt das Geschehen erneut auf vier Boards live.

Players Championship 2026 – Nr. 9:

Montag, 13. April, Robin Park Leisure Center – Wigan

1. Runde:

Board 1
Wessel Nijman (1) 6-2 Stefan Bellmont (87,57 – 78,82)
Tom Bissell 6-3 Alan Soutar
Kim Huybrechts (32) 6-0 Jimmy van Schie
Scott Williams 6-5 Jack Tweddell

Board 2
Niko Springer (16) 6-0 Carl Sneyd (82,73 – 73,09)
Ian White 6-2 Mervyn King
Krzysztof Ratajski (17) 6-1 Jack Aldridge
Callan Rydz 6-2 Tytus Kanik

Board 3
Bradley Brooks 6-2 Jermaine Wattimena (8)
Connor Scutt 6-2 Adam Gawlas
Cameron Menzies (25) 6-2 Thibault Tricole
Adam Lipscombe 6-2 Jeffrey de Graaf

Board 4
Adam Leek 6-5 Martin Schindler (9) (94,79 – 100,36)
Chris Landman 6-5 Jeffrey Sparidaans
Wesley Plaisier 6-4 Dave Chisnall (24)
Steve Lennon 6-1 Maximilian Czerwinski (88,86 – 76,70)

Board 5
Ross Smith (4) 6-2 Tommy Lishman
Tom Sykes 6-2 Ted Evetts
Michael Smith (29) 6-0 Florian Preis (94,93 – 75,80)
Owen Bates 6-5 Martin Lukeman

Board 6
James Wade (13) 6-3 David Sharp
Dominik Grüllich 6-1 Tommy Morris (93,40 – 89,86)
Greg Ritchie 6-3 Joe Cullen (20)
Martijn Dragt 6-5 Lukas Wenig (94,05 – 91,74)

Board 7
Rob Owen 6-4 Stephen Bunting (5)
Justin Hood 6-2 Ryan Meikle
Mike De Decker (28) 6-3 Mickey Mansell
Niall Culleton 6-3 Leon Weber (91,77 – 81,39)

Board 8
Josh Rock (12) 6-2 Filip Bereza
Mensur Suljovic 6-2 Yorick Hofkens (92,15 – 98,24)
Jeffrey de Zwaan 6-4 Ryan Joyce (21)
James Hurrell 6-0 Andy Boulton

Board 9
Jonny Clayton (2) 6-0 Scott Waites
Cristo Reyes 6-2 Darryl Pilgrim
Beau Greaves 6-1 Raymond van Barneveld (31)
Marvin van Velzen 6-2 Adam Warner

Board 10
Niels Zonneveld (15) 6-3 Ricky Evans
Joe Hunt 6-0 Keane Barry
Daryl Gurney (18) 6-5 Brendan Dolan
Darius Labanauskas 6-1 Tavis Dudeney

Board 11
Luke Humphries (7) 6-5 Daniel Klose (100,86 – 95,39)
Cor Dekker 6-2 Rusty-Jake Rodriguez (86,80 – 82,21)
Karel Sedlacek (26) 6-1 Charlie Manby
Max Hopp 6-4 Adam Paxton (95,81 – 81,40)

Board 12
Damon Heta (10) 6-4 Tyler Thorpe
Dimitri Van den Bergh 6-5 Stephen Burton
Andrew Gilding (23) 6-4 Marvin Kraft (89,17 – 89,00)
Cam Crabtree 6-3 Gabriel Clemens (93,11 – 91,01)

Board 13
Chris Dobey (3) 6-4 Dennie Olde Kalter
Rhys Griffin 6-5 Shane McGuirk
Benjamin Pratnemer 6-3 Sebastian Bialecki (30)
Jim Long 6-1 Mario Vandenbogaerde

Board 14
Luke Woodhouse (14) 6-4 Samuel Price
Rob Cross 6-1 Matthias Ehlers (84,75 – 73,44)
Thomas Lovely 6-2 William O’Connor (19)
Nick Kenny 6-5 Maik Kuivenhoven

Board 15
Alexander Merkx 6-2 Danny Noppert (6)
Peter Wright 6-4 Ritchie Edhouse
Richard Veenstra 6-1 Ricardo Pietreczko (27) (89,46 – 85,58)
Christian Kist 6-2 Jurjen van der Velde

Board 16
Madars Razma 6-0 Dirk van Duijvenbode (11)
Sietse Lap 6-4 Stephen Rosney
Kevin Doets (22) 6-5 Aden Kirk
Arno Merk 6-4 Viktor Tingström (85,37 – 88,66)

2. Runde:

Tom Bissell 6-3 Wessel Nijman
Kim Huybrechts 6-5 Scott Williams
Ian White 6-4 Niko Springer (87,13 – 87,18)
Krzysztof Ratajski 6-3 Callan Rydz
Connor Scutt 6-4 Bradley Brooks
Cameron Menzies 6-4 Adam Lipscombe
Adam Leek 6-2 Chris Landman
Steve Lennon 6-5 Wesley Plaisier
Tom Sykes 6-4 Ross Smith
Michael Smith 6-4 Owen Bates
Dominik Grüllich 6-1 James Wade (89,26 – 82,88)
Martijn Dragt 6-2 Greg Ritchie
Justin Hood 6-4 Rob Owen
Niall Culleton 6-3 Mike De Decker
Mensur Suljovic 6-3 Josh Rock (95,37 – 93,11)
James Hurrell 6-1 Jeffrey de Zwaan
Jonny Clayton 6-2 Cristo Reyes
Beau Greaves 6-3 Marvin van Velzen
Joe Hunt 6-4 Niels Zonneveld
Daryl Gurney 6-2 Darius Labanauskas
Luke Humphries 6-5 Cor Dekker
Karel Sedlacek 6-5 Max Hopp (91,94 – 90,32)
Dimitri Van den Bergh 6-5 Damon Heta
Andrew Gilding 6-3 Cam Crabtree
Chris Dobey 6-1 Rhys Griffin
Jim Long 6-2 Benjamin Pratnemer
Luke Woodhouse 6-2 Rob Cross
Thomas Lovely 6-5 Nick Kenny
Peter Wright 6-5 Alexander Merkx
Richard Veenstra 6-3 Christian Kist
Madars Razma 6-4 Sietse Lap
Kevin Doets 6-2 Arno Merk (90,11 – 96,20)
Verlierer: £1.250

3. Runde:

Tom Bissell 6-1 Kim Huybrechts
Krzysztof Ratajski 6-4 Ian White
Connor Scutt 6-5 Cameron Menzies
Steve Lennon 6-4 Adam Leek
Tom Sykes 6-5 Michael Smith
Martijn Dragt 6-3 Dominik Grüllich (96,80 – 85,26)
Justin Hood 6-3 Niall Culleton
Mensur Suljovic 6-4 James Hurrell (94,90 – 93,58)
Beau Greaves 6-2 Jonny Clayton
Joe Hunt 6-3 Daryl Gurney
Luke Humphries 6-3 Karel Sedlacek
Andrew Gilding 6-5 Dimitri Van den Bergh
Chris Dobey 6-2 Jim Long
Luke Woodhouse 6-2 Thomas Lovely
Richard Veenstra 6-1 Peter Wright
Kevin Doets 6-3 Madars Razma
Verlierer: £2.000

Achtelfinale:

Tom Bissell 6-4 Krzysztof Ratajski (94,88 – 96,90)
Connor Scutt 6-3 Steve Lennon (89,12 – 92,05)
Tom Sykes 6-3 Martijn Dragt (94,45 – 94,12)
Justin Hood 6-3 Mensur Suljovic (91,28 – 91,00)
Beau Greaves 6-4 Joe Hunt (94,85 – 91,51)
Andrew Gilding 6-4 Luke Humphries (97,99 – 95,59)
Chris Dobey 6-1 Luke Woodhouse (104,38 – 96,97)
Richard Veenstra 6-5 Kevin Doets (89,90 – 91,97)
Verlierer: £3.000

Viertelfinale:

Connor Scutt 6-4 Tom Bissell (85,77 – 84,30)
Justin Hood 6-0 Tom Sykes (104,84 – 82,25)
Andrew Gilding 6-4 Beau Greaves (98,26 – 91,43)
Chris Dobey 6-3 Richard Veenstra (94,90 – 92,95)
Verlierer: £4.000

Halbfinale:

Justin Hood 7-3 Connor Scutt (92,13 – 91,66)
Chris Dobey 7-1 Andrew Gilding (103,45 – 84,82)
Verlierer: £6.500

Finale:

Chris Dobey 8-4 Justin Hood (105,28102,91)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000

Preisgeld 2026:

Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250

Summe pro Event: £150.000

Modus 2026:

Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

TV-Übertragung 2026:

Die Pro Tour Turniere werden nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

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Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt’s in unserem [Forum]

Foto-Credit: Michael Cooper/PDC

[tk]