Players Championship: Smith neunter Sieger im neunten Event

Montag, 6. Mai 2024 18:49 - Dart News von dartn.de

Players Championship Nr. 9 - Michael Smith

Nach drei Tagen Development Tour blieb der PDC-Tross direkt für das neunte Players Championship des Jahres in der Halle 39 von Hildesheim. Dabei gab es in Michael Smith den neunten verschiedenen Sieger, der "Bullyboy" bezwang im Finale Ryan Joyce mit 8:6 und ließ sich damit auch nicht von Gicht resultierenden Schmerzen aufhalten. Rekordträchtige elf Deutsche waren am heutigen Montag am Start, von denen allerdings nur Lukas Wenig und Franz Rötzsch die zweite Runde erreichten und dort dann auch ausschieden.

Smith unter Schmerzen nach elf Monaten wieder erfolgreich

Es war kein hochklassiges, aber dafür ein spannendes Finale zum Wochenauftakt in Hildesheim, in dem Michael Smith einen 3:5-Rückstand gegen Ryan Joyce noch drehen konnte. Ein gemütliches erstes Leg holte sich Smith mit dem 21. Pfeil auf Tops, Joyce nullte 70 Punkte zum 1:1. Smith nahm dann 100 Punkte zum 2:1 mit und breakte per 66er-Finish zum 3:1. Der Weltmeister von 2023 verpasste ein Leg später jedoch zahlreiche Gelegenheiten zum 4:1 und Joyce breakte auf der D16. Per 12-Darter stellte der Mann aus Bristol auf 3:3 und drehte mit einem 70er-Checkout in 15 Darts zunächst das Spiel. Ein 13-Darter bedeutete das vierte Leg in Serie für Joyce, auf Tops kam Smith allerdings wieder heran und nachdem es diesmal Joyce war, der viermal auf den Doppeln patzte, glich Smith auf der D20 zum 5:5 aus. Ein starker 12-Darter des "Bullboy" bedeutete das 6:5, eiskalt war Joyce auf der D16 zum 6:6 erfolgreich. Unter höchstem Druck knipste Smith 70 Punkte bei eigenem Anwurf aus, verpasste zunächst seinen ersten Matchdart auf Bull, setzte aber entscheidend auf der D8 zum Sieg nach. Dabei musste Smith nach eigener Aussage einige Schmerztabletten nehmen, um seine Gicht am heutigen Tage in den Griff zu kriegen. Für den "Bullboy" ist es nach elf Monaten der erste Titelgewinn, 2019 war das letzte Jahr, in dem Smith kein Players Championship gewinnen konnte. Insgesamt steht er nun bei 14 Siegen.

Smith spielte einen konstanten Tag und nahm die Hürden Oskar Lukasiak (6:3), Adam Hunt (6:0), Jonny Clayton (6:4), Richard Veenstra (6:0), Luke Woodhouse (6:3) und Krzysztof Ratajski (7:4). Nachdem er gegen Clayton bereits einen 106er-Average spielte, kratzte Smith im Viertelfinale gegen Woodhouse gar an der 110er-Marke. Ein wenig mühsamer war der Weg ins Finale von Joyce, der mit durchschnittlichen Leistungen zunächst Keegan Brown (6:2), Nick Kenny (6:4) und Raymond van Barneveld (6:4) hinter sich ließ. Im Achtelfinale gegen Dave Chisnall überstand Joyce zahlreiche Matchdarts, entscheidende Steigerungen gab es dann gegen Chris Dobey (6:4) und Ritchie Edhouse (7:4).

Schon früh erwischte es am Montag einige gesetzte Spieler. So kamen u.a. Peter Wright, Josh Rock und Joe Cullen nicht ins Preisgeld. Außerdem kassierte Michael van Gerwen eine Erstrundenniederlage gegen Steve Beaton. Für Noa-Lynn van Leuven setzte es eine 0:6-Auftaktniederlage gegen Gary Anderson. Mit dem Halbfinaleinzug bestätigte Ritchie Edhouse seine gute Form, Krzysztof Ratajski war dort zuletzt eher seltener zu finden. Gleich vier Niederländer schieden im Achtelfinale aus, in dem auch Roberty Grundy und erstmals Patrick Geeraets zu finden war.

Wenig und Rötzsch mit einem Sieg

An einem sonst ziemlich düsteren Tag aus deutscher Darts-Sicht haben nur Lukas Wenig und Franz Rötzsch die erste Runde überstanden. Dazu siegte "Luu" zunächst im deutschen Duell gegen Pascal Rupprecht relativ unspektakulär mit 6:4. Einen bitteren Beigeschmack dürfte es für Wenig trotzdem geben, denn die Niederlage gegen Jonny Clayton war anschließend nicht nötig. Der Start war mit 2:5 zwar nicht viel versprechend, aber Wenig arbeitete sich stark zurück und es ging in den Decider. Dort stand er nach neun Darts auf 96 Rest, diese Punktzahl bekam er aber mit weiteren neun Pfeilen nicht auf Null und das bedeutete das Aus. Franz Rötzsch arbeitete sich in das Spiel gegen William Borland herein und siegte zunächst im Decider mit einem guten 92er-Average. Das Aus kam anschließend gegen Gary Anderson, der aber eigentlich recht viel anbot. Mit 3:1 ging der "Destroyer" in Front, danach kam vom Deutschen kaum noch Score und so gewann Anderson fünf Legs in Folge.

Suljovic verspielt ein 5:1

Die erste Runde hat Mensur Suljovic immerhin gegen einen schwachen Jelle Klaasen überstanden. Der Niederländer spielte nur einen 78er-Average und das war für "The Gentle" letztlich kein Problem. Beim 6:1 riss er zwar keine Bäume aus, blieb aber absolut souverän. Doch damit war dann auch schon in der zweiten Partie Schluss, wobei zunächst nach einem lockeren Sieg des Wieners aussah. Mit 5:1 ging der Österreicher gegen Martin Lukeman nach vorne, über die Ziellinie schaffte er es aber nicht. Fünf Legs in Folge gab Suljovic ab, gleich dreimal gab es dabei mehr als einen Matchdart. Diese Chancen ließ er verstreichen und Lukeman nahm das Angebot an.

Kollektives Ausscheiden in Runde 1

Gleich zwei Rekorde haben die deutschen Spieler heute aufgestellt. Einerseits waren noch nie elf Deutsche bei einem Players Championship Turnier in diesem Format am Start. Dass aber gleich neun davon in der ersten Runde hängen blieben, ist natürlich aber auch ein Novum. Dabei gab es auch einige unnötige Niederlagen, so wie bei Paul Krohne. Der Münsteraner gewann vier Legs in Folge gegen Adam Gawlas, gab aber am Spielende drei Legs in Serie zum 5:6 mit einigen Matchdarts noch her. Bei Nachrücker René Eidams wollten in den letzten zwei Legs ebenfalls die Checkdarts gegen Scott Williams nicht sitzen, sodass "The Cube" mit 3:6 die Segel streichen musste. Das gleiche Ergebnis gab es auch für Florian Hempel, dem ein 99er-Average gegen Ryan Meikle aufgrund des Timings nicht ausreichte. Pascal Rupprecht verlor das deutsche Duell gegen Lukas Wenig mit 4:6. 

Die deutsche Nr. 2 Gabriel Clemens musste sich gegen Darryl Pilgrim mit 3:6 geschlagen geben. Tim Wolters machte mit einem 93er-Schnitt gegen Patrick Geeraets kein schlechtes Spiel, trotzdem reichte es im Decider knapp nicht. Ricardo Pietreczko unterlag deutlich mit 2:6 gegen Kim Huybrechts, dem meistens ein Checkout in der sechsten Aufnahme reichte. Für Kai Gotthardt und Daniel Klose gab es jeweils eine 3:6-Niederlage gegen Christian Perez und Luke Woodhouse, wobei auch die beiden Deutschen nicht weit weg von ihrem Topspiel entfernt waren. Es fehlten also wie heute zu häufig nur einige Nuancen. Davon kann auch der Schweizer Stefan Bellmont nach seiner Decider-Niederlage gegen Leighton Bennett ein Lied singen. Weit weg von seinem A-Game war hingegen der Österreicher Rowby-John Rodriguez, der mit seiner 3:6-Niederlage gegen Stephen Burton das entsprechende Gesamtergebnis abrundete. Martin Schindler musste krankheitsbedingt für die beiden Tage in Hildesheim absagen, hofft aber, bei den Freitag startenden Baltic Sea Darts Open in Kiel wieder dabei sein zu können.

 

Morgen kommt es in Hildesheim zum zehnten Players Championship des Jahres. PDC.TV überträgt erneut auf vier Boards live.

 

Players Championship 2024 - Nr. 9:

Montag, 06. Mai, Halle 39 - Hildesheim

1. Runde:

Board 1
Dave Chisnall (1) 6-0 Brett Claydon
Andy Baetens 6-4 Owen Bates
Martin Lukeman (32) 6-5 Simon Whitlock
Mensur Suljovic 6-1 Jelle Klaasen (87,00 - 78,30)

Board 2
Ryan Joyce (16) 6-2 Keegan Brown
Nick Kenny 6-4 Dimitri van den Bergh
Raymond van Barneveld (17) 6-2 Vincent van der Voort
Nathan Rafferty 6-3 Andy Boulton

Board 3
Chris Dobey (8) 6-3 Graham Hall
Alan Soutar 6-1 Joshua Richardson
Mike De Decker (25) 6-4 Jules van Dongen
Adam Gawlas 6-5 Paul Krohne (91,35 - 87,63)

Board 4
Ian White 6-4 Peter Wright (9)
Mario Vandenbogaerde 6-5 Shane McGuirk
Brendan Dolan (24) 6-3 Keane Barry
Robert Grundy 6-2 Robbie Knops

Board 5
Thibault Tricole 6-2 Ross Smith (4)
Chris Landman 6-5 Danny Lauby
Callan Rydz (29) 6-5 Wesley Plaisier
George Killington 6-3 Matthew Dennant

Board 6
Steve Beaton 6-4 Michael van Gerwen (13)
Scott Williams 6-3 René Eidams (91,44 - 89,00)
Cameron Menzies 6-5 James Wade (20)
Jeffrey de Graaf 6-4 Madars Razma

Board 7
Darren Beveridge 6-4 Danny Noppert (5)
Leighton Bennett 6-5 Stefan Bellmont (91,50 - 90,49)
Ritchie Edhouse (28) 6-3 Jim Williams
James Hurrell 6-2 Jurjen van der Velde

Board 8
Mickey Mansell 6-2 Joe Cullen (12)
Wessel Nijman 6-1 Martijn Dragt
Andrew Gilding (21) 6-1 Cam Crabtree
Ricky Evans 6-2 Matt Campbell

Board 9
Damon Heta (2) 6-4 Owen Roelofs
Ryan Meikle 6-3 Florian Hempel (95,27 - 99,35)
Richard Veenstra (31) 6-5 Jamie Hughes
Adam Warner 6-4 Karel Sedlacek

Board 10
Jonny Clayton (15) 6-4 Josh Payne
Lukas Wenig 6-4 Pascal Rupprecht (89,78 - 83,52)
Michael Smith (18) 6-3 Oskar Lukasiak
Adam Hunt 6-0 Ronny Huybrechts

Board 11
Haupai Puha 6-4 Josh Rock (7)
William O'Connor 6-4 Jeffrey de Zwaan
Darryl Pilgrim 6-3 Gabriel Clemens (26) (89,81 - 90,11)
Patrick Geeraets 6-5 Tim Wolters (97,77 - 93,96)

Board 12
Kim Huybrechts 6-2 Ricardo Pietreczko (10) (86,21 - 90,66)
Christian Perez 6-3 Kai Gotthardt (87,37 - 90,52)
Luke Woodhouse (23) 6-3 Daniel Klose (95,66 - 98,95)
Berry van Peer 6-5 Steve Lennon

Board 13
Gary Anderson (3) 6-0 Noa-Lynn van Leuven
Franz Rötzsch 6-5 William Borland (91,79 - 83,67)
Kevin Doets (30) 6-1 Mervyn King
Jermaine Wattimena 6-4 Maik Kuivenhoven

Board 14
Daryl Gurney (14) 6-1 Danny van Trijp
Niels Zonneveld 6-3 Dom Taylor
Krzysztof Ratajski (19) 6-2 Richie Burnett
Danny Jansen 6-5 Geert Nentjes

Board 15
Stephen Bunting (6) 6-1 Dylan Slevin
Callum Goffin 6-1 Arron Monk
Jeffrey Sparidaans 6-4 José de Sousa (27)
Stephen Burton 6-3 Rowby-John Rodriguez (82,23 - 80,52)

Board 16
Gian van Veen (11) 6-1 Jitse Van der Wal
Benjamin Drue Reus 6-3 Radek Szaganski
Lee Cocks 6-3 Dirk van Duijvenbode (22)
Lee Evans 6-4 Rhys Griffin

2. Runde:

Dave Chisnall 6-2 Andy Baetens
Martin Lukeman 6-5 Mensur Suljovic (82,01 - 87,12)
Ryan Joyce 6-4 Nick Kenny
Raymond van Barneveld 6-1 Nathan Rafferty
Chris Dobey 6-4 Alan Soutar
Adam Gawlas 6-4 Mike De Decker
Ian White 6-1 Mario Vandenbogaerde
Robert Grundy 6-2 Brendan Dolan
Thibault Tricole 6-4 Chris Landman
Callan Rydz 6-4 George Killington
Scott Williams 6-2 Steve Beaton
Jeffrey de Graaf 6-5 Cameron Menzies
Darren Beveridge 6-4 Leighton Bennett
Ritchie Edhouse 6-3 James Hurrell
Wessel Nijman 6-3 Mickey Mansell
Andrew Gilding 6-1 Ricky Evans
Damon Heta 6-2 Ryan Meikle
Richard Veenstra 6-0 Adam Warner
Jonny Clayton 6-5 Lukas Wenig (91,38 - 96,22)
Michael Smith 6-0 Adam Hunt
William O'Connor 6-4 Haupai Puha
Patrick Geeraets 6-2 Darryl Pilgrim
Christian Perez 6-1 Kim Huybrechts
Luke Woodhouse 6-1 Berry van Peer
Gary Anderson 6-3 Franz Rötzsch (88,99 - 83,62)
Kevin Doets 6-2 Jermaine Wattimena
Daryl Gurney 6-4 Niels Zonneveld
Krzysztof Ratajski 6-2 Danny Jansen
Stephen Bunting 6-1 Callum Goffin
Stephen Burton 6-3 Jeffrey Sparidaans
Gian van Veen 6-2 Benjamin Drue Reus
Lee Cocks 6-0 Lee Evans
Verlierer: £1.000

3. Runde (Boardfinale):

Dave Chisnall 6-1 Martin Lukeman
Ryan Joyce 6-4 Raymond van Barneveld
Chris Dobey 6-0 Adam Gawlas
Robert Grundy 6-4 Ian White
Callan Rydz 6-5 Thibault Tricole
Scott Williams 6-4 Jeffrey de Graaf
Ritchie Edhouse 6-1 Darren Beveridge
Andrew Gilding 6-5 Wessel Nijman
Richard Veenstra 6-2 Damon Heta
Michael Smith 6-4 Jonny Clayton
Patrick Geeraets 6-2 William O'Connor
Luke Woodhouse 6-1 Christian Perez
Kevin Doets 6-5 Gary Anderson
Krzysztof Ratajski 6-2 Daryl Gurney
Stephen Bunting 6-5 Stephen Burton
Gian van Veen 6-5 Lee Cocks
Verlierer: £1.500

Achtelfinale:

Ryan Joyce 6-5 Dave Chisnall (97,89 - 93,82)
Chris Dobey 6-2 Robert Grundy (105,25 - 93,58)
Callan Rydz 6-3 Scott Williams (88,27 - 82,68)
Ritchie Edhouse 6-0 Andrew Gilding (91,09 - 82,19)
Michael Smith 6-0 Richard Veenstra (90,18 - 84,34)
Luke Woodhouse 6-1 Patrick Geeraets (100,44 - 88,97)
Krzysztof Ratajski 6-4 Kevin Doets (98,53 - 90,39)
Stephen Bunting 6-4 Gian van Veen (97,19 - 92,96)

Verlierer: £2.500

Viertelfinale:

Ryan Joyce 6-4 Chris Dobey (100,68 - 102,04)
Ritchie Edhouse 6-5 Callan Rydz (97,40 - 93,19)
Michael Smith 6-3 Luke Woodhouse (109,91 - 99,61)
Krzysztof Ratajski 6-4 Stephen Bunting (104,58 - 104,27)
Verlierer: £3.500

Halbfinale:

Ryan Joyce 7-4 Ritchie Edhouse (96,78 - 90,30)
Michael Smith 7-4 Krzysztof Ratajski (95,73 - 91,54)
Verlierer: £5.000

Finale:

Michael Smith 8-6 Ryan Joyce (88,39 - 92,09)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000

 

Ihr wollt dartn.de unterstützen?

[Patreon]

[Buy us a beer]

[Paypal-Spende]

[dartn.de Merchandise-Shop]

[Twitch-Prime]

[DAZN-Affiliate]

[Abo Spotify]

 

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2024:
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £5.000
Viertelfinale: £3.500
Achtelfinale: £2.500
Letzte 32: £1.500
Letzte 64: £1.000

Gesamt: £125.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils vier  Boards über den offiziellen Livestream, PDC.TV zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: Jonas Hunold/PDC Europe

[ks/mvdb]

**

Quelle: PDC - www.pdc.tv

zurück zur Übersicht: Dart News von dartn.de | RSS Feed