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Super Series: De Sousa überstrahlt alle

Samstag, 24. April 2021 21:00 - Dart News von dartn.de

Erfolge in der Premier-League scheinen beflügelnd zu wirken: José de Sousa hat mit einer unfassbaren Vorstellung die neunte Players Championship gewonnen und Luke Humphries im Finale zum Statisten degradiert. Nathan Aspinall lieferte den nächsten 9-Darter. Nach vielen Absagen für den dritten Teil der Super Series kam knapp jeder achte Spieler aus dem Feld aus Deutschland und Österreich. Gabriel Clemens und Rowby-John Rodriguez erreichten das Achtelfinale, Max Hopp und Mensur Suljovic standen in der dritten Runde.

De Sousa mit einem der stärksten Pro-Tour-Finals aller Zeiten

José de Sousa hat mit einer Leistung von einem anderen Stern das neunte Floor-Event des Jahres für sich entschieden. Nach zwei Legs in fünf Aufnahmen musste sein Finalgegner Luke Humphries 101 Punkte checken, um überhaupt ein Leg aufs Board zu bekommen. Das spornte den Portugiesen dazu an, die nächsten drei Legs in nur 32 Darts (!) zu gewinnen - nämlich 10, 11 und 11 Darts. Nach weiteren 14 und 12 Darts fand der zweite Matchdart auf der Doppel 10 bereits sein Ziel zum 8:1-Erfolg. Schon während der Partie konnte Humphries an vielen Stellen nur lachen aufgrund der gewaltigen Übermacht des "Special One". Durch den geradezu katastrophalen 16-Darter zum Abschluss fiel der Average noch auf 114 Punkte ab.

Auf dem Weg ins Endspiel konnte de Sousa Max Hopp und Gabriel Clemens bezwingen. Zuvor hatte er schon Ciaran Teehan und Maik Kuivenhoven jeweils mit 6:1 aus dem Weg geräumt. Im Viertelfinale lieferte er beim 6:2 gegen Brendan Dolan mit 111 Punkten sein bis zum Finale bestes Spiel.

Luke Humphries erreichte das Finale mit Erfolgen über Kevin McDine (6:2), Niels Zonneveld (6:4), Nick Kenny (6:3), Meryn King (6:1), Jason Lowe (6:4) und Dimitri Van den Bergh (7:6). Mit dem höchsten Schnitt von 104 Punkten ist sicher der Erfolg gegen Zonneveld herauszuheben. Im Halbfinale gegen Van den Bergh gelang es "Cool Hand Luke", einen 0:4- und 4:6-Rückstand noch in einen Sieg umzudrehen.

Besagter Belgier scheint nach bislang betrübenden Super-Series-Ergebnissen zu einer Floor-Form zu finden und steuerte mit einer 111,3 den zweitbesten Wert des Tages bei, als er Jamie Hughes im Viertelfinale in die Schranken wies.

Premier-League-Tabellenführer Nathan Aspinall sorgte gegen Andy Boulton nicht nur mit seinem 9-Darter für ein Highlight des Tages. Sein Zweitrundengegner musste nämlich auch mit ansehen, wie "The Asp" das Entscheidungsleg mit einer 170 beendete. Der Lauf endete trotz eines dreistelligen Averages im Achtelfinale gegen Brendan Dolan.

Die Überraschung des neunten Pro-Tour-Events war sicherlich Krzysztof Kciuk, wie nicht nur Lukas Wenig und Rowby-John Rodriguez erfahren mussten. Mit John Henderson, Mike Warburton und Alan Tabern schlug er nicht die größten Namen, spielte aber bis ins Halbfinale mit einem Tages-Average von knapp 99 Punkten groß auf. Es lag sogar jedes einzelne Spiel über den Averages seiner letzten zehn Pro-Tour-Auftritte, erst die Niederlage gegen de Sousa fiel etwas ab.

Mit Fragezeichen lässt einen der Auftritt von Michael van Gerwen zurück, der mit knapp 85 Punkten seine schlechteste Leistung seit Einführung des DartConnect-Systems 2018 zeigte.

Clemens erneut bester Deutscher

Mit einem Achtelfinale war es wieder Gabriel Clemens, der am meisten Preisgeld für die Rangliste sammeln konnte. Gegen Eddie Lovely ging es gleich mit einem 11-Darter in den Tag. Ein wichtiges 126er-Finish nach einem 12-Darter des Engländers ebnete den Weg zu einem 6:1-Erfolg und einem Schnitt von fast exakt 100 Punkten. Knapper ging es gegen Kevin Doets zu, der aber mit 6:4 auch bezwungen werden konnte. Nach verpassten Break-Chancen auf das 4:2 machte es Clemens mit einem 70er-Finish zum 5:3 besser. Er musste aufgrund verpasster Matchdarts nachsitzen, überlebte aber einen Dart des Niederländers, der den Decider erzwingen wollte.

Im dritten Spiel fiel der Average nochmal um 10 Punkte auf 80 zurück und trotzdem konnte der "German Giant" einen weiteren klaren Sieg (6:2) gegen Christian Kist einfahren. Vorentscheidend war ein 15-Darter zum 3:0-Break, bei dem Clemens mit 70 Punkten auch das höchste Finish einer sonst ereignisarmen Partie gelang. Auch gegen José de Sousa kam er nicht mehr auf das Anfangsniveau zurück und unterlag mit 3:6. De Sousa zog mit drei 15-Dartern auf 4:1 davon; am Ende hing es an einer verpassten Doppel 7 für Clemens, um sich mit einem Break nochmal auf 4:5 heranzukämpfen.

Rowby-John Rodriguez nutzt Nachrückerposition

Eines von vielen Duellen unter Landsleuten wurde zwischen den Brüdern Rowby-John und Rusty-Jake Rodriguez gelost. Hochklassig gewann Rusty seine Anwurflegs in 13, 15 und 11 Darts, konnte aber kein Break vollenden. Nach Fehlern von beiden gelang Rowby zum 4:3 das einzige Break, das durch einem 14-Darter ins 6:4 für Rowby mündete. Genau anders verlief es gegen Luke Woodhouse: Rodriguez spielte seine Legs stark und verpasste kleine Momente, bevor "Woody" selbst 72 Punkte zum Break schaffte und mit einem 125er-Finish auf 5:2 enteilte. Danach fiel das Spiel des Engländers zu Rodriguez' Glück zusammen. In 17, 15 und 14 Darts glich "Little John" stark aus, bevor 20 Darts zum Sieg reichten.

Zwischen Weltklasse und Kreisklasse bewegte sich dann der Erfolg gegen Mensur Suljovic. Rodriguez spielte früh einen 10- und einen 12-Darter, konnte aber mehrfach seinen Anwurf nicht in sechs Aufnahmen durchbringen. So geriet er wieder mit 2:5 ins Hintertreffen, bevor die verpassten Matchdarts von Suljovic ihn zurückholten und er abschließend Weltklasse - einen 12-Darter - spielte. Davon blieb gegen Krzysztof Kciuk wenig übrig. Nachdem er jeweils mit dem letzten Dart in der Hand stark agierte und mit 3:1 vorlegen konnte, bekam er in den abschließenden fünf Legs keinen Dart auf Doppel mehr und verlor mit 3:6.

Suljovic verspielt Achtelfinal-Chance gegen Rodriguez

Einen Fehlstart mit 0:3-Rückstand gegen Zoran Lerchbacher konnte Mensur Suljovic noch in einen 6:3-Sieg verwandeln. Ein 164er-Checkout zum 2:3-Break markierte den Wendepunkt, mit 63 Punkten bestrafte "The Gentle" drei Doppelfehler seines Landsmanns und brachte den Erfolg ruhig ins Ziel. Keine Probleme hatte Suljovic dann mit Andrew Gilding, der bis auf ein 121er-Finish kaum eine gescheite Aufnahme zusammen bekam und am Ende unter 75 Punkten im Schnitt blieb. So durfte der Österreicher einen 6:2-Erfolg einfahren.

Im folgenden Boardfinale sah alles nach einem weiteren klaren Erfolg aus. Dem konstanten Suljovic reichten gegen Rowby-John Rodriguez drei 17-Darter, um eine 5:2-Führung zu etablieren. Nach vier verpassten Matchdarts zum 6:2 sowie weiteren zum möglichen 6:4 gab er das Spiel letztlich aus der Hand.

Hopp erreicht dritte Runde

Nach einer dürftigen Super Series 2 kehrte Max Hopp mit einem 6:2 über Gino Vos auf die Siegerstraße zurück. In einer starken Einstiegssequenz machte Hopp 142 und 126 Punkte jeweils zum Break aus, doch auch Vos stand mit einer 136 in nichts nach. Später schlichen sich im Finish-Bereich auf beiden Seiten kleine Fehler ein, die Hopp besser als sein Kontrahent zu nutzen wusste. Hochklassig wurde es gegen Scott Mitchell, den Hopp mit wichtigen Checkouts auf Distanz hielt. In 13 und 14 Darts setzte sich der "Maximiser" auf 3:1 ab, gegen zwei Weltklasse-Legs in 11 Darts war er machtlos. Nervenstark vernichtete er dann nicht nur 74, sondern auch 109 und 80 Punkte unter Druck zum 6:4-Erfolg.

Schluss war gegen José de Sousa, dem Hopp 4:6 unterlag. Trotz der zweiten 142 des Tages zum 2:1-Break lief das Spiel in Richtung des Portugiesen, weil dem Deutschen 6 Darts für 32 Rest nicht reichten. Mit einem 12-Darter meldete er sich zurück und konnte zum 4:4 ausgleichen, im Schlussspurt überragte aber de Sousa mit 12 und 13 Darts, wobei Hopp noch Darts für den Decider verpasste.

Schindler unterliegt knapp dem "King"

Die Auslosung hatte einen Knaller parat, als die Paarung des Super-League-Finals gleich für die erste Runde auserwählt wurde. Martin Schindler behielt erneut gegen Florian Hempel die Oberhand. Zwar gewann Hempel das erste Leg in 14 Darts, die nächsten fünf gingen aber ohne Antwort an "The Wall", der unter anderem 138 checkte. Hempel gelang mit der 170 zum 2:5 ein echtes Highlight, aber auch im letzten Leg war das Scoring zu dünn. Im folgenden Schlagabtausch mit Mervyn King war Schindler knapp unterlegen. Der Engländer erledigte 102 und 100 Punkte zur 4:2-Führung, was der Deutsche in 12 Darts zum Ausgleich konterte. Das nächste High-Finish seines Gegners parierte Schindler mit sechs perfekten Darts zum 10-Dart-Break (!), bevor King das letzte Wort hatte: 120 checkte er gegen den auf 24 Punkten wartenden Gegner zum Sieg.

Marijanovic mit Licht und Schatten

Einen tollen Erfolg gab es für Robert Marijanovic in seinem ersten Spiel zurück auf der Tour. Obwohl der "Robstar" gegen Mickey Mansell bereits im ersten Leg ein Break samt 138er-Finish seines Gegners verkraften musste, brauchte er zum 3:3 nie mehr als 15 Darts. Nach einem weiteren Break des Nordiren und 3:5-Rückstand behielt er die Nerven und spielte im wichtigsten Moment einen 12-Darter zum Ausgleich. Den Decider bestritt er mit der siebten 180 von vorne weg. Sehr wechselhaft war dann sein knappes Ausscheiden gegen Mike Warburton. Viele Doppelfehler machten ein Break nach dem anderen möglich. Warburton konnte zwischenzeitlich zweimal 81, 72 und 122 checken, während die einfachen Dinge auf der Strecke blieben. Erneut spielte Marijanovic mit dem Rücken zur Wand stark auf, warf 80 und 124 Punkte jeweils zum Break aus, um dann drei Matchdarts zu verpassen.

Lerchbacher unterliegt Suljovic

Mehr drin war für Zoran Lerchbacher, der den schwachen Start von Mensur Suljovic beinahe mustergültig abstrafte, danach jedoch nicht aus eigener Kraft das Spiel diktieren konnte. Nach einer 164 von Suljovic kippte das Spiel spätestens, als Lerchbacher mit drei "Frischen" in der Hand und 40 Punkten Rest den Lauf nicht unterband.

Siepmanns Negativserie setzt sich fort

Nach dem Ausscheiden in der Super-League-Gruppenphase folgte für Steffen Siepmann ein weiterer Dämpfer mit einem 2:6 gegen Nachrücker Pero Ljubic. Nach einem nervösen Start beider Akteure war es Ljubic, der konstant in 17, 18 und 18 Darts auf 5:1 davonzog und dank Überlegenheit im Scoring nicht einzufangen war.

Hempel unterliegt in Final-Wiederholung

Dass er nur zwei Tage nach dem verlorenen Super-League-Finale direkt wieder Martin Schindler vor die Nase gesetzt bekam, wird Florian Hempel vielleicht mit einem Lächeln quittiert haben. Das war ihm im Spiel jedoch erneut vergönnt, da die Abstände zu seinem Landsmann bis auf den 14-Dart-Start und den "Big Fish" beim 2:6 zu groß waren.

Unterbuchner verpasst zweite Runde nach Matchdarts

32 Punkte war Michael Unterbuchner vom Sieg gegen Andrew Gilding entfernt, doch die Matchdarts wollten nicht rein. Auch mit zwei High-Finishes parierte Gilding seine Anwürfe in einem Spiel mit vielen Führungswechseln. Mit zunehmender Dauer wurden die "eigenen" Legs immer klarer gewonnen, bis Gilding im Entscheidungsleg doch zum entscheidenden Break nachziehen durfte.

Leitinger mit spätem Leistungsabfall

Eine verpasste Chance war es für Harald Leitinger, den nicht in bekannter Stärke aufspielenden Stephen Bunting zu bezwingen. Der Österreicher legte unter anderem mit einem 110er-Finish zum 3:2 vor und verpasste augenscheinlich zweimal auf dem Bull ein mögliches Break. In den letzten 3 Legs brach das Scoring plötzlich auseinander und Bunting war zum 6:3 zur Stelle.

Gelungenes Debüt für Wenig

Starke Nerven bewies Lukas Wenig bei seinem Debüt mit einem 6:5-Sieg gegen Darius Labanauskas. Die Begegnung schaukelte sich ohne Breaks hoch, bevor der Litauer einen kurzen Sprint in 11 und 14 Darts zum 5:4 hinlegte. Doch "Luu" blieb cool, holte sich in 12 Darts den Vorteil des Anwerfers zurück und ließ in 14 Darts keine Zweifel mehr aufkommen. Die zweite Partie lief zunächst noch besser. Nach 1:2-Rückstand gegen Krzysztof Kciuk schritt er in 3x 14 und 1x 15 Darts in Richtung Sieg, hatte die Rechnung aber ohne den heute sehr starken Polen gemacht. Kciuk spielte neben soliden "Holds" 11 und 15 Darts gegen den Anwurf von Wenig und ließ den Deutschen auf 40 Punkten Rest zurück. Wenig hatte außerdem einen Dart auf Bull zum 6:4 verpasst.

Mit dem Sieg über Steffen Siepmann hatte Pero Ljubic einen erfolgreichen Start gehabt, bevor ihm beim 3:6 gegen Christian Kist leider die schwächste Leistung des Tages unterlief.

Rusty-Jake Rodriguez unterlag wie beschrieben seinem Bruder Rowby-John mit 4:6. Der knapp 9 Punkte höhere Average half nichts, weil er in den umkämpften Legs nicht zur Stelle war.

Michael Rasztovits verlor gegen den Sieger der 5. Players Championship Brendan Dolan mit 3:6. "Rasto" fand in den ersten Legs zu wenige Triple und lag 1:4 zurück, bevor er in 15 und 16 Darts den Anschluss fand. Am Ende setzte sich Dolan zweimal in der fünften Aufnahme ab.

Keinen Erfolg brachte das Pro-Tour-Debüt für René Eidams. Gegen Ryan Murray war das Scoring in den eigenen Legs zu dünn, bei den besser erarbeiteten Break-Chancen konnte er nicht zupacken und musste damit in eine 1:6-Niederlage einwilligen.

Morgen steht der zweite Tag der PDC Super Series 3 an. PDC.TV überträgt erneut live auf zwei Boards.

 

Players Championship 2021 Nr. 9:

Samstag, 24. April, H+Hotel - Niedernhausen

1. Runde:

Board 1
Josh Payne 6-4 Michael van Gerwen (1)
Martijn Kleermaker 6-2 Gary Blades
Dimitri Van den Bergh 6-2 Chris Dobey (32)
Joe Murnan 6-5 Chas Barstow

Board 2
Sebastian Bialecki 6-5 Vincent van der Voort (16)
Matthew Edgar 6-4 José Justicia
Jermaine Wattimena (17) 6-3 Kim Huybrechts
Derk Telnekes 6-3 Lisa Ashton

Board 3
Damon Heta (8) 6-0 Berry van Peer
Ryan Murray 6-1 René Eidams (85,2 - 76,7)
Ross Smith (25) 6-4 Benito van de Pas
Jeff Smith 6-0 Karel Sedlacek

Board 4
Danny Noppert (9) 6-2 Adam Gawlas
Steve Beaton 6-4 David Evans
Jamie Hughes (24) 6-1 John Michael
Justin Pipe 6-3 Davy Proosten

Board 5
Nick Kenny 6-3 Devon Petersen (4)
Geert Nentjes 6-1 Lorenzo Pronk
Luke Humphries (29) 6-2 Kevin McDine
Niels Zonneveld 6-4 Jon Worsley

Board 6
Daryl Gurney (13) 6-2 Kai Fan Leung
Peter Jacques 6-2 Jason Askew
Mervyn King (20) 6-2 Lewis Williams
Martin Schindler 6-2 Florian Hempel (97,7 - 87,5)

Board 7
Ritchie Edhouse 6-3 Krzysztof Ratajski (5)
Simon Whitlock 6-4 William Borland
William O'Connor (28) 6-0 Aaron Beeney
Ryan Meikle 6-3 Raymond van Barneveld

Board 8
Dave Chisnall (12) 6-2 Danny Baggish
Jason Lowe 6-5 Scott Williams
Luc Peters 6-4 Madars Razma (21)
Ron Meulenkamp 6-2 Patrick van den Boogaard

Board 9
José de Sousa (2) 6-1 Maik Kuivenhoven
Ciaran Teehan 6-5 Ted Evetts
Max Hopp (31) 6-2 Gino Vos (92,0 - 93,7)
Scott Mitchell 6-3 Bradley Brooks

Board 10
Gabriel Clemens (15) 6-1 Eddie Lovely (100,0 - 90,7)
Kevin Doets 6-2 Jack Main
Christian Kist 6-4 Dirk van Duijvenbode (18)
Pero Ljubic 6-2 Steffen Siepmann (81,8 - 79,0)

Board 11
Nathan Aspinall (7) 6-1 Steve Brown
Andy Boulton 6-2 Vincent Van der Meer
Boris Krcmar 6-2 Ryan Searle (26)
Robert Thornton 6-4 Keane Barry

Board 12
Brendan Dolan (10) 6-3 Michael Rasztovits (94,9 - 83,8)
Boris Koltsov 6-4 Mike De Decker
Stephen Bunting (23) 6-3 Harald Leitinger (85,9 - 80,6)
Geert De Vos 6-3 Martin Thomas

Board 13
Michael Smith (3) 6-1 Ryan De Vreede
Peter Hudson 6-2 Michal Smejda
Steve Lennon (30) 6-2 Jelle Klaasen
Gordon Mathers 6-4 Andy Hamilton

Board 14
Rob Cross (14) 6-4 Martin Lukeman
Adam Hunt 6-5 John Brown
Alan Tabern 6-5 Ryan Joyce (19)
Alan Soutar 6-0 Wayne Jones

Board 15
Mensur Suljovic (6) 6-3 Zoran Lerchbacher (91,5 - 87,0)
Andrew Gilding 6-5 Michael Unterbuchner (92,1 - 93,4)
Luke Woodhouse 6-2 Ricky Evans (27)
Rowby-John Rodriguez 6-4 Rusty-Jake Rodriguez (88,0 - 96,6)

Board 16
Mike Warburton 6-4 Ian White (11)
Robert Marijanovic 6-5 Mickey Mansell (94,9 - 91,0)
Lukas Wenig 6-5 Darius Labanauskas (22) (92,3 - 95,4)
Krzysztof Kciuk 6-4 John Henderson

2. Runde:

Martijn Kleermaker 6-1 Josh Payne
Dimitri Van den Bergh 6-2 Joe Murnan
Matthew Edgar 6-4 Sebastian Bialecki
Jermaine Wattimena 6-2 Derk Telnekes
Damon Heta 6-0 Ryan Murray
Ross Smith 6-2 Jeff Smith
Danny Noppert 6-3 Steve Beaton
Jamie Hughes 6-5 Justin Pipe
Nick Kenny 6-3 Geert Nentjes
Luke Humphries 6-4 Niels Zonneveld
Peter Jacques 6-5 Daryl Gurney
Mervyn King 6-5 Martin Schindler (100,1 - 98,1)
Ritchie Edhouse 6-2 Simon Whitlock
Ryan Meikle 6-1 William O'Connor
Jason Lowe 6-2 Dave Chisnall
Ron Meulenkamp 6-2 Luc Peters
José de Sousa 6-1 Ciaran Teehan
Max Hopp 6-4 Scott Mitchell (98,6 - 101,0)
Gabriel Clemens 6-4 Kevin Doets (89,6 - 89,2)
Christian Kist 6-3 Pero Ljubic (79,3 - 69,5)
Nathan Aspinall 6-5 Andy Boulton - Aspinall mit einem 9-Darter
Robert Thornton 6-4 Boris Krcmar
Brendan Dolan 6-2 Boris Koltsov
Geert De Vos 6-3 Stephen Bunting
Michael Smith 6-1 Peter Hudson
Steve Lennon 6-0 Gordon Mathers
Adam Hunt 6-2 Rob Cross
Alan Tabern 6-4 Alan Soutar
Mensur Suljovic 6-2 Andrew Gilding (86,3 - 73,1)
Rowby-John Rodriguez 6-5 Luke Woodhouse (95,3 - 84,3)
Mike Warburton 6-5 Robert Marijanovic (88,9 - 84,0)
Krzysztof Kciuk 6-5 Lukas Wenig (101,3 - 93,3)

Verlierer: £500

3. Runde (Boardfinale):

Dimitri Van den Bergh 6-0 Martijn Kleermaker
Jermaine Wattimena 6-4 Matthew Edgar
Ross Smith 6-5 Damon Heta
Jamie Hughes 6-4 Danny Noppert
Luke Humphries 6-3 Nick Kenny
Mervyn King 6-4 Peter Jacques
Ryan Meikle 6-5 Ritchie Edhouse
Jason Lowe 6-3 Ron Meulenkamp
José de Sousa 6-4 Max Hopp (96,0 - 91,2)
Gabriel Clemens 6-2 Christian Kist (80,3 - 81,1)
Nathan Aspinall 6-2 Robert Thornton
Brendan Dolan 6-4 Geert De Vos
Steve Lennon 6-1 Michael Smith
Alan Tabern 6-3 Adam Hunt
Rowby-John Rodriguez 6-5 Mensur Suljovic (94,6 - 93,8)
Krzysztof Kciuk 6-3 Mike Warburton

Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

Dimitri Van den Bergh 6-4 Jermaine Wattimena (95,7 - 94,6)
Jamie Hughes 6-4 Ross Smith (95,7 - 87,0)
Luke Humphries 6-1 Mervyn King (91,7 - 91,9)
Jason Lowe 6-0 Ryan Meikle (101,3 - 86,2)
José de Sousa 6-3 Gabriel Clemens (98,6 - 87,0)
Brendan Dolan 6-3 Nathan Aspinall (102,0 - 102,5)
Alan Tabern 6-1 Steve Lennon (92,5 - 88,3)
Krzysztof Kciuk 6-3 Rowby-John Rodriguez (96,3 - 81,9)

Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Dimitri Van den Bergh 6-0 Jamie Hughes (111,3 - 96,2)
Luke Humphries 6-4 Jason Lowe (99,8 - 96,3)
José de Sousa 6-2 Brendan Dolan (111,0 - 99,1)
Krzysztof Kciuk 6-5 Alan Tabern (99,4 - 89,8)

Verlierer: £2.250

Halbfinale:

Luke Humphries 7-6 Dimitri Van den Bergh (96,4 - 96,6)
José de Sousa 7-2 Krzysztof Kciuk (103,5 - 91,7)

Verlierer: £3.000

Finale:

José de Sousa 8-1 Luke Humphries (114,1 - 93,6)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

 

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2021:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500

Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC.TV zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Super Series gibt es auf der [Turnierseite]
Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: Lawrence Lustig/PDC

[mk]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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