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Super Series: Dominanter De Sousa nicht aufzuhalten

Dienstag, 15. Juni 2021 21:03 - Dart News von dartn.de

 

José de Sousa holt sich seinen vierten Pro Tour Titel

Zweiter Tag bei der PDC Super Series 4 in Milton Keynes. Beim heutigen Pro Tour Event in Milton Keynes gab es ein Finale zwischen Michael van Gerwen und José de Sousa, die beide bei den Premier League Playoffs am Start waren. Den Titel schnappte sich De Sousa mit 8:6 gegen "Mighty Mike". Für einen deutschen Erfolg sorgte Gabriel Clemens, er drang bis ins Halbfinale vor und musste sich dort gegen den "Special One" geschlagen geben. Der Tag startete allerdings mit zwei unschönen Nachrichten.

De Sousa mit dem vierten Pro Tour Titel

Als erster Finalist stand Michael van Gerwen fest, der nach einer langen Durststrecke mal wieder in einem Pro Tour Turnier weit kam. Mit 6:0 startete er gegen Sean Fisher in den Tag, bevor er sich mit 6:3 gegen Rusty-Jake Rodriguez durchsetzte. Das gleiche Ergebnis gab es gegen Luke Humphries, auch gegen Chris Dobey gab "Mighty Mike" nur drei Durchgänge ab. Im fünften Spiel wartete der Überraschungs-Viertelfinalist Ted Evetts, den er mit 6:4 aus dem Turnier nahm. Das Halbfinale gegen Gary Anderson war mit dem 7:2 Erfolg eine klare Angelegenheit. Sein Finalgegner wurde der Premier League Finalist José de Sousa, der den Tag mit einem 6:2 Erfolg über David Evans eröffnete. Mit 6:1 setzte sich "The Special One" gegen Jamie Hughes durch. Im Entscheidungsleg gab es einen Sieg gegen Rob Cross, mit 6:1 gab es einen deutlichen Erfolg im Viertelfinale über Dimitri van den Bergh. Auch von Gabriel Clemens ließ sich der Portugiese unter den letzten 4 nicht aufhalten. 

Im Endspiel waren Michael van Gerwen und José de Sousa sehr lange eng beieinander. Beide Spieler brachten ihren Aufschlag regelmäßig durch, De Sousa spielte in der Anfangszeit den etwas höheren Average, dennoch wurden die Legs gerecht aufgeteilt. Ein wichtiges Break gelang De Sousa im achten Leg der Partie, wo van Gerwen sechs Darts für 125 Punkte ausließ. "The Special One" war zur Stelle und brachte sich somit mit 5:4 in Führung. De Sousa stellte sich auf 32 Rest, aber kam nicht mehr ran, da van Gerwen ein 170er-Checkout nullte. In 18 Darts zog de Sousa auf 6:4 davon, es war das nächste Break in der Partie, nachdem MvG bei 90 Rest schwächelte. Eben diese 90 Punkte räumte de Sousa zur 7:4 Führung ab, es fehlte nur noch ein Leg zum Titel. Mit einem 100er-Finish hielt der Niederländer nochmal dagegen. De Sousa verpasste Matchdarts und van Gerwen war mit einem 112er-Finish wieder einmal zur Stelle, es war das Break zum 6:7. Mit einem 108er-Finish machte de Sousa dann aber letztlich doch das Spiel zu. Es ist der nunmehr vierte Pro Tour Titel für De Sousa.

Bereits vor dem Turnier gab es zwei traurige Meldungen. Die Players Championship startete etwas später, da die PDC die Spieler über den Tod des langjährigen Callers Bruce Spendley informierte. Von 1979 bis 2013 prägte Spendley die Caller-Szene, zunächst war er 14 Jahre lang für die BDO im Einsatz. 1993 wechselte Spendley zur PDC, wo er bis zur WM 2013 callte, ehe der Engländer seine Karriere beendete. Nun ist Spendley im Alter von 81 Jahren verstorben. Das gesamte dartn.de-Team drückt seiner Familie und seinen Freunden unser Beileid aus.

Außerdem konnten nur 126 von eigentlich 128 Spielern an den Start gehen. Schuld daran war ein positiver Covid-19-Test von Nathan Aspinall, den er nach Symptombeginn erhalten hat. Als Konsequenz musste auch Keane Barry, sein gestriger Gegner, die Bubble verlassen. In seinem ersten Leg gelang Jim McEwan gegen Raymond van Barneveld ein 9-Darter. Barney ging in diesem Match im Decider als Sieger vom Oché. Der zweite 9-Darter des Tages fiel beim Whitewash für Geert Nentjes gegen Kirk Shepherd. Fünf Spieler aus den Top 16 der Pro Tour mussten nach der ersten Runde das Turnier verlassen. Daryl Gurney und Devon Petersen waren von ihrem A-Game weit entfernt, auch für Danny Noppert war in Runde 1 Schluss. Ian White reichte ein Average von 102 Punkten gegen Ryan Meikle im Decider nicht aus. Der größte Name, der direkt scheiterte, war der Weltmeister Gerwyn Price. Mit 101 Punkten im Schnitt unterlag der "Iceman" gegen Luke Woodhouse.

Clemens mit einem starken Run ins Halbfinale

Nach seiner gestrigen Erstrundenniederlage startete Gabriel Clemens heute gegen Jesus Noguera in den Tag. Nach kleineren Problemen zu Beginn blieb Clemens letztlich souverän, auch wenn Noguera seinen Anwurf zum Start in 19 Darts halten durfte. Clemens konterte mit einem 104er-Checkout, Noguera ging aber mit 2:1 in Front. Nach dem Ausgleich verpasste der Spanier zehn Darts aufs Doppel und der "German Giant" bestrafte seinen Kontrahenten zum 3:2. Von nun an ging das Match klar in die Richtung von Clemens, der die nächsten drei Legs alle in der sechsten Aufnahme einholte. Noguera bekam keine größeren Chancen mehr, sein Score war zu gering.

Einen Whitewash feierte Clemens in seinem zweiten Match gegen Justin Pipe, dem er lediglich einen Dart aufs Doppel gab. Clemens spielte 18 und 15 Darts für die 2:0 Führung, wobei Pipe einen Dart auf die D14 bei 121 Rest bekam. Clemens traf die Doppel 18 zum 3:0 und checkte im Anschluss ein 105er-Finish. Zwei 17-Darter machten den Sieg für den "German Giant" klar, sein Gegner kam nicht in die Nähe eines Checkouts.

Im Boardfinale ging es für Gabriel Clemens gegen den ehemaligen BDO-WM-Finalisten Jeff Smith. Es war ein umkämpftes Spiel, welches der Saarländer knapp im Decider für sich entscheiden konnte. Am Anfang war es ein Break-Festival, die ersten drei Legs wurden alle gegen die Darts gewonnen, ein 78er-Finish brachte Smith mit 3:1 in Führung. In 18 und 14 Darts forcierte Clemens den Ausgleich. In der 7. Aufnahme checkte die deutsche Nr. 1 dann zur ersten Führung, es folgte ein 14-Darter zum 5:3. Smith hielt mit einem 92er-Finish dagegen, ehe er ein schwächeres Leg in 19 Darts gewann. Clemens erhielt noch keine Matchdarts, erst im Decider, dort checkte er ein sattes 144er-Finish zum Match und 12-Darter.

Das Achtelfinale spielte Clemens gegen Luke Woodhouse und ein 96er-Average reichte dem Saarwellinger locker aus, um das Match mit 6:2 für sich zu entscheiden. In 13 Darts startete Clemens ins Achtelfinale, bevor sein Gegner auf Tops den Ausgleich erzwang. In 13, 15 und 18 Darts hatte Clemens nicht wirklich Gegenwehr, sein Gegner erhielt keinen Dart aufs Doppel. Woodhouse holte sich noch ein zerfahrenes Leg zum 2:4, reichte aber nicht an die Score-Qualität von Clemens heran, der in 15 und 14 Darts das Spiel beendete.

Im Viertelfinale bekam es der beste Deutsche mit Ritchie Edhouse zu tun, auch hier ließ sich Clemens nicht aufhalten. In 17 und 11 Darts gingen die ersten beiden Legs an den "German Giant", Edhouse glich in 13 und 17 Darts aus. Mit einem 16-Darter ging der Engländer dann sogar in Führung, Clemens konterte aber mit drei gewonnenen Legs in Serie. Das 128er-Finish zum 12-Darter war das Highlight in der Partie und brachte Clemens auf 5:3 ins Voraus. Nach verpassten Legdarts von Edhouse war Clemens zur Stelle, in 16 Darts zog er ins Semifinale ein.

Das Aus für Clemens kam dann erst im Semifinale gegen den Premier League Runner-Up José de Sousa. Der Start ging eindeutig an de Sousa, Clemens hatte anfangs keine Chance und fing sich einen deutlichen Rückstand ein. Mit 4:0 brachte sich der Portugiese in Führung, ohne dass Clemens wirklich große Chancen bekam. Dafür benötigte De Sousa insgesamt 53 Darts, dann waren die ersten vier Legs eingetütet. Clemens kam in 20 Darts aufs Scoreboard, es folgten gleich drei 13-Darter in Serie für den Saarwellinger. De Sousa verpasste einige Gelegenheiten und schon spielte sich der "German Giant" sogar in Führung. Das 0:4 wurde in ein 5:4 gedreht, dann aber nahm das Spiel eine weitere Wende. Clemens ließ ein 67er-Finish liegen, De Sousa war in 16 Darts zur Stelle. Mit zwei 15-Dartern beendete De Sousa den Tag von Clemens, der aber mit einem weiteren Halbfinale überaus zufrieden sein dürfte.

Schindler scheitert an seiner Auftakthürde

Für Martin Schindler gab es heute kein Preisgeld, denn Joe Murnan stellte sich dem Strausberger in den Weg. In 14 und 16 Darts sicherte sich Murnan die 2:0 Führung, Schindler bestrafte die Doppelfehler seines Kontrahenten aber zu seinem ersten Leggewinn. In 16 Darts fiel der Ausgleich für "The Wall", danach ging der Deutsche erstmals dank eines 13-Darters in Front. Das Spiel kippte aber, denn Murnan checkte 125 zum 12-Darter, bevor Schindler vier Darts für 28 Rest nicht reichten. Ein 90er-Finish bestrafte diesen Fehler zum 4:3 für "Shaggy", beide brachten ihren Anwurf danach durch. Im zehnten Leg stellte sich Martin Schindler auf 24 Rest, durfte aber nicht mehr ran, da Murnan das Match in 18 Darts beendete.

Rowby-John Rodriguez nicht in Bestform

Rowby-John Rodriguez traf in der ersten Runde auf Karel Sedlacek, wobei dem Österreicher eine eher unterdurchschnittliche Leistung zum komfortablen 6:3 Erfolg langte. In 16, 15 und 18 Darts gingen die ersten drei Durchgänge alle nach Österreich, auch da Sedlacek die Doppel nicht traf. In 15 Darts kam "Evil Charlie" erstmals aufs Scoreboard, Rodriguez hielt mit zwei weiteren Leggewinnen dagegen. Sedlacek gelang das Break mit einem 152er-Checkout in der fünften Runde, es folgte ein 84er-Finish. In 18 Darts beendete "Little John" das Match aber zum 6:3.

Ein Major-Finalist wartete in Person von Dirk van Duijvenbode auf Rodriguez unter den letzten 64. Schon das erste Leg war für Rowby-John Rodriguez überaus bitter. Er fuhr sich auf Madhouse fest und bot seinem Gegner die Chance, mit dem 24. Dart das Leg zuzumachen. Auch das 2:0 holte sich "The Titan", bevor Rodriguez sein Spiel durch einen 14-Darter deutlich verbesserte. Zwei 16-Darter vom Niederländer wurden durch einen weiteren Aussetzer gefolgt, van Duijvenbode finishte erneut erst in der 8. Aufnahme zu seinem fünften Leg. Rodriguez spielte noch einen 17-Darter, dieselbe Dartzahl brauchte aber van Duijvenbode zum klaren 6:2 Sieg.

Rusty-Jake Rodriguez unterliegt in Spiel 2 gegen MvG

Für Rusty-Jake Rodriguez war der heutige Tag erfolgreicher als der Auftakt gestern, denn in der ersten Runde konnte der junge Österreicher Maik Kuivenhoven bezwingen. Mit zwei 15-Dartern eröffnete Rodriguez die Partie solide, dann verpasste Kuivenhoven seine Chancen und der 20-jährige erhöhte auf 3:0. Kuivenhoven verhinderte im fünften Leg einen Whitewash dank eines 15-Darters, Rodriguez war seinem Gegner aber auch in den nächsten beiden Legs einen Schritt voraus und machte damit den 6:1 Erfolg perfekt.

Gegen Michael van Gerwen gab es dann für "RJR3" nicht mehr viel zu holen. Zwei Darts verpasste Rodriguez in der vierten Runde für ein 81er-Finish und MvG war mit einem 167er-High Checkout gnadenlos zum Break unterwegs. In 15 Darts erhöhte die langjährige Nr. 1 der Welt auf 2:0, Rodriguez hielt mit einem 133er-Finish (T19, D19, D19) dagegen. Beide Spieler brachten ihren Anwurf zum 4:2 durch, dann aber konnte Rodriguez mit einem 112er-Finish ein weiteres Highlight setzen. Van Gerwen antwortete mit einem 121er-Check und brachte das Spiel mit 14 Pfeilen zum 6:3-Ende.

Rasztovits schafft es ins Preisgeld

Der ehemalige WM-Finalist Andy Hamilton wartete auf Michael Rasztovits in der ersten Runde. Rasztovits hatte allerdings keine Probleme mit einem schwachen "Hammer", der mit 2:6 unterlegen war. Der 94er-Average von Rasztovits war aber eine seiner besten Leistungen auf der Tour. Das Match startete wie eine Einbahnstraße, Hamilton hatte Probleme mit den Checkouts und so ging Rasztovits schnell mit 4:0 in Führung. Das Highlight war dazu ein 11-Darter, Hamilton gab sich dann aber noch nicht geschlagen und spielte 15 und 17 Darts für das 2:5. Mit einem 81er-Finish zum 12-Darter machte "Rasto" das Spiel aber souverän zu.

Chancenlos war der Burgenländer in Runde 2 gegen den amtierenden Premier League Champion Jonny Clayton. Den ersten Durchgang konnte sich Rasztovits noch holen, dann aber kippte das Duell komplett in die Richtung von Clayton, der sich fünf Legs in Serie schnappte. Zwei 18-Darter und drei 15-Darter brachten den Waliser mit 5:1 in Führung, Rasztovits hing im Score hinterher. Mit 13 und 14 Darts verkürzte "Rasto", nachdem sein Gegner bereits Matchdarts bekam. Ein 80er-Finish brachte Clayton den Sieg, nachdem Rasztovits seine Chancen nicht nutzte.

 

Morgen geht es mit dem dritten Tag der PDC Super Series 4 an. PDC.TV überträgt erneut auf zwei Boards live.

 

Players Championship 2021 Nr. 14:

Dienstag, 15. Juni, Marshall Arena - Milton Keynes

1. Runde:

Board 1
Joe Cullen (1) - Freilos
William O'Connor 6-3 Kevin Doets
Steve West 6-3 Ryan Searle (32)
Niels Zonneveld 6-5 Jason Lowe

Board 2
Scott Mitchell 6-2 Daryl Gurney (16)
Eddie Lovely 6-4 Berry van Peer
Dave Chisnall (17) 6-4 Matthew Edgar
Jelle Klaasen 6-5 Bradley Brooks

Board 3
James Wade (8) 6-2 Boris Koltsov
Mike De Decker 6-5 Jake Jones
Mervyn King (25) 6-2 Mark McGeeney
Darius Labanauskas 6-4 Keegan Brown

Board 4
Gary Blades 6-3 Devon Petersen (9)
Alan Tabern 6-5 Mickey Mansell
Steve Beaton 6-3 Martijn Kleermaker (24)
Gary Anderson 6-4 Jeffrey De Zwaan

Board 5
Michael van Gerwen (4) 6-0 Sean Fisher
Rusty-Jake Rodriguez 6-1 Maik Kuivenhoven (93,6 - 87,9)
Luke Humphries (29) 6-2 José Justicia
Krzysztof Kciuk 6-1 Danny Baggish

Board 6
Dirk van Duijvenbode (13) 6-5 Stephen Bunting
Rowby-John Rodriguez 6-3 Karel Sedlacek (87,4 - 90,0)
Andy Boulton 6-3 Jermaine Wattimena (20) 
Chris Dobey 6-4 Ricky Evans

Board 7
Michael Smith (5) 6-1 Ryan Murray
Adrian Lewis 6-2 Alan Soutar
Derk Telnekes 6-3 Glen Durrant (28)
Ted Evetts 6-2 Peter Hudson

Board 8
Damon Heta (12) 6-5 Martin Atkins
Ron Meulenkamp 6-2 Matt Jackson
Ross Smith (21) 6-2 Jason Heaver
Geert Nentjes 6-0 Kirk Shepherd

Board 9
José de Sousa (2) - Freilos
David Evans 6-3 Kai Fan Leung
Jamie Hughes (31) 6-1 Brett Claydon
Joe Murnan 6-4 Martin Schindler (94,3 - 96,2)

Board 10
Ryan Meikle 6-5 Ian White (15)
Lisa Ashton 6-5 Steve Lennon
Rob Cross (18) 6-0 Boris Krcmar
Gordon Mathers 6-3 John Brown

Board 11
Jonny Clayton (7) 6-3 Jon Worsley
Michael Rasztovits 6-2 Andy Hamilton (94,0 - 84,1)
Dimitri Van den Bergh (26) 6-0 James Wilson
Raymond van Barneveld 6-5 Jim McEwan - McEwan mit einem 9-Darter!

Board 12
Krzysztof Ratajski (10) 6-1 Lorenzo Pronk
Darren Webster 6-2 John Michael
Vincent van der Voort (23) 6-5 Peter Jacques
William Borland 6-3 Geert De Vos

Board 13
Luke Woodhouse 6-4 Gerwyn Price (3)
Chas Barstow 6-3 Aaron Beeney
Ryan Joyce (30) 6-0 John Henderson
Simon Whitlock 6-1 Lewis Williams

Board 14
Brendan Dolan (14) 6-3 Steve Brown
Jeff Smith 6-1 Ryan De Vreede
Gabriel Clemens (19) 6-2 Jesús Noguera (90,5 - 87,1)
Justin Pipe 6-2 Martin Thomas

Board 15
Peter Wright (6) 6-4 Jack Main
Josh Payne 6-2 Ciaran Teehan
Kevin McDine 6-5 Madars Razma (27)
Kim Huybrechts 6-3 Nick Kenny

Board 16
Andrew Gilding 6-4 Danny Noppert (11)
Ritchie Edhouse 6-3 Scott Waites
Callan Rydz (22) 6-3 Wayne Jones
Martin Lukeman 6-1 Luc Peters

2. Runde:

Joe Cullen 6-2 William O'Connor
Steve West 6-2 Niels Zonneveld
Scott Mitchell 6-1 Eddie Lovely
Dave Chisnall 6-1 Jelle Klaasen
James Wade 6-4 Mike De Decker
Mervyn King 6-0 Darius Labanauskas
Gary Blades 6-1 Alan Tabern
Gary Anderson 6-5 Steve Beaton
Michael van Gerwen 6-3 Rusty-Jake Rodriguez (106,1 - 92,7)
Luke Humphries 6-3 Krzysztof Kciuk
Dirk van Duijvenbode 6-2 Rowby-John Rodriguez (79,8 - 78,2)
Chris Dobey 6-1 Andy Boulton
Adrian Lewis 6-4 Michael Smith
Ted Evetts 6-4 Derk Telnekes
Damon Heta 6-4 Ron Meulenkamp
Ross Smith 6-5 Geert Nentjes - Nentjes mit einem 9-Darter!
José de Sousa 6-2 David Evans
Jamie Hughes 6-2 Joe Murnan
Ryan Meikle 6-4 Lisa Ashton
Rob Cross 6-2 Gordon Mathers
Jonny Clayton 6-3 Michael Rasztovits (93,6 - 90,0)
Dimitri Van den Bergh 6-1 Raymond van Barneveld
Darren Webster 6-5 Krzysztof Ratajski
Vincent van der Voort 6-4 William Borland
Luke Woodhouse 6-5 Chas Barstow
Simon Whitlock 6-5 Ryan Joyce
Jeff Smith 6-2 Brendan Dolan
Gabriel Clemens 6-0 Justin Pipe (94,9 - 83,8)
Josh Payne 6-3 Peter Wright
Kim Huybrechts 6-2 Kevin McDine
Ritchie Edhouse 6-4 Andrew Gilding
Martin Lukeman 6-4 Callan Rydz
Verlierer: £500

3. Runde (Boardfinale):

Joe Cullen 6-3 Steve West
Scott Mitchell 6-2 Dave Chisnall
Mervyn King 6-1 James Wade
Gary Anderson 6-1 Gary Blades
Michael van Gerwen 6-3 Luke Humphries
Chris Dobey 6-5 Dirk van Duijvenbode
Ted Evetts 6-5 Adrian Lewis
Ross Smith 6-3 Damon Heta
José de Sousa 6-1 Jamie Hughes
Rob Cross 6-2 Ryan Meikle
Dimitri Van den Bergh 6-2 Jonny Clayton
Darren Webster 6-4 Vincent van der Voort
Luke Woodhouse 6-5 Simon Whitlock
Gabriel Clemens 6-5 Jeff Smith (90,0 - 92,3)
Josh Payne 6-5 Kim Huybrechts
Ritchie Edhouse 6-4 Martin Lukeman
Verlierer: £1.000

Achtelfinale:

Joe Cullen 6-4 Scott Mitchell (97,5 - 87,0)
Gary Anderson 6-0 Mervyn King (95,9 - 91,3)
Michael van Gerwen 6-3 Chris Dobey (100,2 - 101,6)
Ted Evetts 6-5 Ross Smith (97,9 - 96,3)
José de Sousa 6-5 Rob Cross (90,7 - 93,0)
Dimitri van den Bergh 6-1 Darren Webster (116,9 - 88,1)
Gabriel Clemens 6-2 Luke Woodhouse (96,2 - 89,0)
Ritchie Edhouse 6-1 Josh Payne (95,5 - 91,2)
Verlierer: £1.500

Viertelfinale:

Gary Anderson 6-4 Joe Cullen (106,0 - 100,0)
Michael van Gerwen 6-4 Ted Evetts (97,2 - 96,3)
José de Sousa 6-1 Dimitri van den Bergh (105,5 - 95,0)
Gabriel Clemens 6-4 Ritchie Edhouse (97,1 - 95,3)
Verlierer: £2.250

Halbfinale:

Michael van Gerwen 7-2 Gary Anderson (106,2 - 88,6)
José de Sousa 7-5 Gabriel Clemens (100,7 - 94,0)
Verlierer: £3.000

Finale:

José de Sousa 8-6 Michael van Gerwen (100,5 - 94,9)
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000

Weitere Informationen:

Bei den Players Championship Turnieren wird wichtiges Preisgeld sowohl für die große PDC Order of Merit, also die Dart-Weltrangliste, als auch für die Pro Tour Order of Merit und die separate Players Championship Order of Merit ausgespielt. Über diese Ranglisten qualifizieren sich die Spieler für die großen Major-Turniere, die im TV übertragen werden.

Preisgeld Players Championships 2021:
Sieger: £10.000
Runner-Up: £6.000
Halbfinale: £3.000
Viertelfinale: £2.250
Achtelfinale: £1.500
Letzte 32: £1.000
Letzte 64: £500

Gesamt: £75.000

Übertragungen:
Wie immer werden diese "kleineren" Players Championship Turniere nicht im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es gibt aber die Möglichkeit, jeweils zwei Boards über den offiziellen Livestream, PDC.TV zu verfolgen. Dort kann man auch speziell sogenannte "Weekend Passes" buchen.

Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite Dartconnect verfolgen.

Modus:
Spiele bis zum Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs

Weitere Informationen:

Alle weiteren Infos zur Super Series gibt es auf der [Turnierseite]
Alle weiteren Infos zur Pro Tour gibt es auf der [Turnierseite]
Diskussionen zum Turnier gibt's in unserem [Forum]

Foto-Credit: Lawrence Lustig (PDC)

[ks]

Quelle: PDC - www.pdc.tv

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