Die 8. Players Championship des Jahres hat mit Wessel Nijman einen bekannten Sieger hervorgebracht. Der aktuelle Dominator der Pro Tour siegte im Finale gegen Joe Cullen, nachdem er gegen Kevin Doets im Halbfinale auch Matchdarts überstanden hatte. Leon Weber gelang mit dem Einzug ins Viertelfinale sein größter Erfolg bislang, Martin Schindler und Niko Springer standen in Runde 3. Derweil ist die Serie an Erstrundensiegen von Max Hopp gerissen.
Nijman mit drittem Pro-Tour-Titel des Jahres
Nach dem Sieg bei der European Darts Trophy in Göttingen Mitte März hat Wessel Nijman nun auch wieder auf dem Floor zugeschlagen. Der Niederländer war in dieser Woche erstmals als Nummer 1 der Setzliste in ein Pro-Tour-Turnier gegangen und hat seine Führung prompt ausgebaut. Mit 218.000 Pfund hat er innerhalb der letzten 12 Monate nun fast 50.000 Schleifen mehr verdient als der Ranglisten-Zweite Stephen Bunting, der heute im Achtelfinale rausging.
Im Endspiel des heutigen Turniers setzte sich Nijman mit 8:4 gegen Joe Cullen durch. Das Break zum 4:2 war der Auftakt zu einem verrückten Hin und Her, bei dem ein Break auf das nächste folgte. Hier löschte der Niederländer 121 Punkte zum 5:3, dort antwortete Cullen mit einem 11-Darter. Die Vorentscheidung fiel beim Stand von 6:4, als der Engländer 24 Punkte mit drei Aufnahmen nicht verwerten konnte. Im Halbfinale hätte schon alles vorbei sein können, doch Kevin Doets konnte seine beiden Matchdarts im ersten Halbfinale des Jahres nicht nutzen. Zuvor musste Nijman beim 6:4 über Dave Chisnall einen 105er-Average aufbieten, gegen Keane Barry drehte er im Achtelfinale ein 2:4. Vor allem „Chizzy“ hatte mit drei 100+ Averages und dem Einzug ins Viertelfinale am heutigen Tag überrascht.
Im Hinblick auf eine mögliche Teilnahme am World Matchplay hat Joe Cullen eine Menge geleistet und wird nach kurzem Abrutscher auch wieder in der Top 32 der Weltrangliste geführt. Auch für die Halbfinalisten Kevin Doets und Sebastian Bialecki war der erneute Lauf massiv für ein mögliches Debüt in Blackpool. Neben Chris Dobey stand Charlie Manby zum zweiten Mal in diesem Jahr im Viertelfinale, was ein Deutscher sogar erstmals schaffte.
Weber mit erstem Viertelfinale
Ein großer Erfolg ist heute Leon Weber gelungen. Erstmals schaffte es der 23-Jährige ins Viertelfinale einer Players Championship. Zum Auftakt ging es dafür am Schweden Oskar Lukasiak mit 6:3 vorbei. Nach schneller 5:1-Führung kam Lukasiak kurz auf, ehe Weber ein größeres Comeback per 128er-Finish verhinderte. Weiter ging es mit einem starken 6:1 über Peter Wright, bei dem die letzten drei Legs in 15, 15 und 14 Pfeilen heruntergespielt wurden. Als größter Name musste dann auch Nathan Aspinall dran glauben (6:3). Der Engländer kam nur knapp über 80 Punkte im Schnitt, wobei Weber wieder in 15 und 13 Darts einen Schluss-Spurt setzen konnte.
Im Achtelfinale war dem Spiel gegen Sietse Lap anzumerken, dass beide noch nie die letzten 8 erreicht hatten. Bis zum 3:2 ging nur ein Leg unter 18 Darts weg, dann befreite sich Weber mit zwei starken Anwurflegs zum 6:3. Endgültig leer war der Tank dann beim 1:6 gegen Sebastian Bialecki.
Schindler läuft in Chisnall-Masterclass
Für zwei weitere Deutsche ging es immerhin in Runde 3. Dabei war für Martin Schindler auch wirklich nicht mehr drin, denn bei seiner 1:6-Niederlage gegen Dave Chisnall spielte der Engländer einen Average von knapp 112 Punkten. Eigentlich erlebt „Chizzy“ keine leichte Karrierephase. Dass er zuletzt bei einem Players-Championship-Event jenseits der 110 unterwegs war, ist knapp zwei Jahre her – Leidtragender war mit Tim Wolters auch da ein deutscher Spieler. Hier brauchte er für kein Leg mehr als 15 Darts und Schindler musste zum 1:5 schon 132 Punkte rausnehmen, um den Whitewash zu verhindern. Gegen einen abschließenden 12-Darter war er dann machtlos. Zuvor hatte sich „The Wall“ von der gestrigen Schlappe erholt und sowohl beim 6:2 über David Sharp als auch dem 6:3 über Tommy Lishman gute Darts gezeigt. Nach 4:0-Führung kam Lishman nochmal auf 4:3 heran, ehe Schindler mit zwei 14-Dartern den Deckel drauf machte. Gegen Sharp ging es mit dem Average auch dank eines 11-Darters sogar an die 100er-Marke heran.
Außerdem war Niko Springer bis ins Boardfinale gerückt. Dabei wurde er von Rusty-Jake Rodriguez und Martijn Dragt in den ersten beiden Runden auch überhaupt nicht gefordert. Die klaren 6:1-Siege sprechen aber für das Selbstverständnis, das eigene Spiel dann auch sicher durchzubringen. Anschließend vereitelte Keane Barry mit einem 6:4-Erfolg einen tieferen Lauf. Der Ire machte dabei einen 1:3-Rückstand wett. Während Springer einige Finishes auf dem abschließenden Doppel verpasste, konnte Barry unter anderem 100 und 113 zum Break herausnehmen und somit 4 Legs in Folge gewinnen. Zum Abschluss ließ er mit einem 15-Darter keine Lücke mehr.
Veenstra mit Revanche gegen Clemens
Nach jeweils einem Sieg hat es Arno Merk und Gabriel Clemens in Runde 2 im Entscheidungsleg erwischt. Clemens konnte zunächst William O’Connor mit 6:4 bezwingen. Auch dank eines abschließenden 13-Darters gab er ein früh gewonnenes Break nicht mehr her. Gegen Richard Veenstra kam es dann zur Revanche von den UK Open Anfang des Monats. Clemens hatte dort einen Matchdart überlebt und 145 Punkte im Entscheidungsleg gecheckt. Diesmal zog der „German Giant“ den Kürzeren. Ab dem 3:3 hatten beide in jedem Leg teils mehrere Darts auf Doppel, sodass Veenstra im Decider zwei verpasste Matchdarts final bestrafen konnte. Zuvor hatte Clemens noch Matchdarts überstanden und per 84er-Finish das 5:5 erzwungen.
Arno Merk erlebte einen identischen Nachmittag: Auch er hatte gegen Tyler Thorpe dank eines 14-Dart-Breaks und anschließendem 122er-Check 3:1 vorne gelegen. Etwas Glück war dabei, als er zwischendurch in 23 Pfeilen den Engländer auf Abstand halten durfte. Thorpe verpasste abschließend die Chance auf einen 12-Darter und so machte Merk zum 6:4 die Tür stark zu. Bei der 5:6-Niederlage gegen Tytus Kanik kämpfte sich Merk in 15 und 14 Darts in den Decider und hatte schon zwei Matchdarts überlebt. Da gelang aber dem Polen ein 14-Darter, während Merk keinen Matchdart erhielt.
Auch Pascal Rupprecht und Yorick Hofkens erreichten die zweite Runde. Rupprecht siegte zunächst in einer verrückten Partie gegen Cristo Reyes mit 6:5. Der Spanier verschleuderte seine Matchdarts, sodass ein 22-Dart-Break genug war, Rupprecht ins Entscheidungsleg zu bringen. Hier standen dann beide nach 9 geworfenen Pfeilen unter 50 Punkten Rest und Rupprecht nutzte den Vorteil des Anwurfs eiskalt. Beim 3:6 gegen Stephen Burton rannte er zwei schnellen Breaks hinterher und wurde nach verpassten Doppeln zum 4:4 von einem 96er-Check des Engländers abgefangen. Hofkens hatte nach vielen verpassten Matchdarts einen 6:5-Sieg über Rhys Gryffin gerettet und fiel dann bei der 1:6-Niederlage gegen Maik Kuivenhoven ab.
Serie von Hopp gerissen
Derweil ist die beeindruckende Serie von Max Hopp beendet: Der „Maximiser“ war der einzige Spieler der gesamten Tour, der in dieser Saison bei jeder Players Championship mindestens ein Spiel gewonnen hat. Damit ist nach einem 2:6 gegen Tommy Lishman Schluss. Dass dem Engländer ein 19-Darter zum 3:1-Break gereicht hat, war ein früher Knackpunkt in der Partie. Ähnlich glatt ging es auch für Matthias Ehlers und Dominik Grüllich raus, der dem späteren Sieger Wessel Nijman unterlag.
Auf der Stelle tritt weiter Ricardo Pietreczko, der beim 4:6 gegen Jim Long die dritte Erstrundenniederlage in Serie hinnehmen musste. Auch Lukas Wenig unterlag Rob Owen knapp (4:6). Für Marvin Kraft war gegen Dirk van Duijvenbode (3:6) nichts zu holen, weil der einen 106er-Average zeigte. Noch dicker kam es für Stefan Bellmont: Der Schweizer spielte gegen Darius Labanauskas knapp 100 Punkte im Schnitt und bekam nicht ein einziges Leg. Mensur Suljovic verabschiedete sich nach einer Fülle Matchdarts gegen Greg Ritchie.
Wie geht es bei der PDC weiter?
Morgen finden in Leicester dann noch zwei Tourcardholder Qualifier für die European Tour Events in Sindelfingen und Graz statt.
Players Championship 2026 – Nr. 8:
Dienstag, 31. März, Mattioli Arena – Leicester
1. Runde:
Board 1
Tytus Kanik 6-2 Raymond van Barneveld (32)
Arno Merk 6-4 Tyler Thorpe (93,12 –
89,69)
Wessel Nijman (1) 6-1 Dominik Grüllich
(103,57 – 87,00)
Thomas Lovely 6-3 Niall Culleton
Board 2
Niko Springer (17) 6-1 Rusty-Jake
Rodriguez (91,23 – 85,60)
Martijn Dragt 6-4 Tavis Dudeney
Niels Zonneveld (16) 6-4 Alan Soutar
Keane Barry 6-5 Ryan Meikle
Board 3
Michael van Gerwen (25) 6-2 Cor Dekker
Thibault Tricole 6-2 Nick Kenny
Steve Lennon 6-5 Jermaine Wattimena (8)
Mervyn King 6-3 Adam Warner
Board 4
Dave Chisnall (24) 6-1 Carl Sneyd
Connor Scutt 6-5 Dennie Olde Kalter
Martin Schindler (9) 6-2 David Sharp (99,60 –
94,86)
Tommy Lishman 6-2 Max Hopp (92,91 –
90,54)
Board 5
Madars Razma 6-4 Karel Sedlacek (29)
Shane McGuirk 6-2 Matthias Ehlers (89,85 –
83,19)
Chris Dobey (4) 6-1 Filip Bereza
Darius Labanauskas 6-0 Stefan Bellmont
(100,20 – 98,00)
Board 6
Krzysztof Ratajski (20) 6-5 Kai Gotthardt
(94,72 – 89,42)
Wesley Plaisier 6-5 Scott Waites
James Wade (13) 6-2 Tommy Morris
Brendan Dolan 6-3 Jeffrey De Graaf
Board 7
Kevin Doets (28) 6-4 Mario Vandenbogaerde
Darryl Pilgrim 6-4 Dimitri Van den Bergh
Jonny Clayton (5) 6-5 Jeffrey De Zwaan
Rob Owen 6-4 Lukas Wenig (98,06 –
92,85)
Board 8
Gabriel Clemens 6-4 William O’Connor (21)
(93,51 – 89,11)
Richard Veenstra 6-4 Joe Hunt
Luke Woodhouse (12) 6-1 Martin Lukeman
Tom Bissell 6-5 Ritchie Edhouse
Board 9
Jim Long 6-4 Ricardo Pietreczko (31) (86,93 –
86,87)
Greg Ritchie 6-5 Mensur Suljovic (88,61 –
86,28)
Stephen Bunting (2) 6-2 Owen Bates
Pascal Rupprecht 6-5 Cristo Reyes (90,28 –
86,35)
Board 10
Charlie Manby 6-2 Gary Anderson (18)
Stephen Burton 6-2 Callan Rydz
Maik Kuivenhoven 6-3 Cameron Menzies (15)
Yorick Hofkens 6-5 Rhys Griffin (85,90 –
84,98)
Board 11
Andrew Gilding (26) 6-3 James Hurrell
Adam Lipscombe 6-5 Stephen Rosney
Danny Noppert (7) 6-5 Beau Greaves
Tom Sykes 6-3 Alexander Merkx
Board 12
Joe Cullen (23) 6-2 Samuel Price
Michael Smith 6-2 Benjamin Pratnemer
Damon Heta (10) 6-4 Derek Coulson
Mickey Mansell 6-0 Bradley Brooks
Board 13
Ian White 6-5 Mike De Decker (30)
Sebastian Bialecki 6-1 Marvin van Velzen
Jeffrey Sparidaans 6-3 Ross Smith (3)
Kim Huybrechts 6-2 Stefaan Henderyck
Board 14
Daryl Gurney (19) 6-4 Scott Williams
Cam Crabtree 6-1 Jack Tweddell
Christian Kist 6-3 Ryan Searle (14)
Adam Paxton 6-2 Jimmy van Schie
Board 15
Peter Wright (27) 6-5 Viktor Tingstrom
Leon Weber 6-3 Oskar Lukasiak (91,77 –
87,18)
Nathan Aspinall (6) 6-5 Chris Landman
Adam Gawlas 6-3 Adam Leek
Board 16
Jurjen van der Velde 6-2 Ryan Joyce (22)
Sietse Lap 6-4 Rob Cross
Dirk van Duijvenbode (11) 6-3 Marvin Kraft
(106,39 – 94,66)
Andy Boulton 6-5 Ricky Evans
2. Runde:
Tytus Kanik 6-5 Arno Merk (89,39 –
92,73)
Wessel Nijman 6-4 Thomas Lovely
Niko Springer 6-1 Martijn Dragt (88,21 –
84,26)
Keane Barry 6-5 Niels Zonneveld
Michael van Gerwen 6-1 Thibault Tricole
Mervyn King 6-3 Steve Lennon
Dave Chisnall 6-3 Connor Scutt
Martin Schindler 6-3 Tommy Lishman (94,05 –
88,42)
Madars Razma 6-1 Shane McGuirk
Chris Dobey 6-2 Darius Labanauskas
Wesley Plaisier 6-5 Krzysztof Ratajski
James Wade 6-3 Brendan Dolan
Kevin Doets 6-1 Darryl Pilgrim
Jonny Clayton 6-1 Rob Owen
Richard Veenstra 6-5 Gabriel Clemens (89,65 –
88,97)
Luke Woodhouse 6-3 Tom Bissell
Jim Long 6-4 Greg Ritchie
Stephen Bunting 6-3 Pascal Rupprecht (95,84 –
92,09)
Charlie Manby 6-4 Stephen Burton
Maik Kuivenhoven 6-1 Yorick Hofkens (95,69 –
71,17)
Andrew Gilding 6-2 Adam Lipscombe
Tom Sykes 6-4 Danny Noppert
Joe Cullen 6-4 Michael Smith
Damon Heta 6-2 Mickey Mansell
Sebastian Bialecki 6-4 Ian White
Kim Huybrechts 6-5 Jeffrey Sparidaans
Daryl Gurney 6-2 Cam Crabtree
Christian Kist 6-4 Adam Paxton
Leon Weber 6-1 Peter Wright (95,66 –
91,25)
Nathan Aspinall 6-3 Adam Gawlas
Sietse Lap 6-5 Jurjen van der Velde
Dirk van Duijvenbode 6-1 Andy Boulton
Verlierer: £1.250
3. Runde:
Wessel Nijman 6-0 Tytus Kanik
Keane Barry 6-4 Niko Springer (95,39 – 91,63)
Mervyn King 6-2 Michael van Gerwen
Dave Chisnall 6-1 Martin Schindler
(111,72 – 97,79)
Chris Dobey 6-3 Madars Razma
Wesley Plaisier 6-4 James Wade
Kevin Doets 6-5 Jonny Clayton
Richard Veenstra 6-2 Luke Woodhouse
Stephen Bunting 6-3 Jim Long
Charlie Manby 6-1 Maik Kuivenhoven
Tom Sykes 6-2 Andrew Gilding
Joe Cullen 6-5 Damon Heta
Sebastian Bialecki 6-2 Kim Huybrechts
Daryl Gurney 6-1 Christian Kist
Leon Weber 6-3 Nathan Aspinall (89,42 –
81,58)
Sietse Lap 6-4 Dirk van Duijvenbode
Verlierer: £2.000
Achtelfinale:
Wessel Nijman 6-5 Keane Barry (97,52 – 96,96)
Dave Chisnall 6-5 Mervyn King (98,51 – 95,48)
Chris Dobey 6-1 Wesley Plaisier (95,10 – 79,30)
Kevin Doets 6-5 Richard Veenstra (92,61 – 84,29)
Charlie Manby 6-4 Stephen Bunting (98,26 – 95,46)
Joe Cullen 6-5 Tom Sykes (103,36 –
95,15)
Sebastian Bialecki 6-2 Daryl Gurney (89,45 – 91,26)
Leon Weber 6-3 Sietse Lap (83,94 –
76,89)
Verlierer: £3.000
Viertelfinale:
Wessel Nijman 6-4 Dave Chisnall (105,11 –
103,68)
Kevin Doets 6-5 Chris Dobey (97,55 – 97,06)
Joe Cullen 6-4 Charlie Manby (95,75 – 96,46)
Sebastian Bialecki 6-1 Leon Weber (96,47 –
85,40)
Verlierer: £4.000
Halbfinale:
Wessel Nijman 7-6 Kevin Doets (94,55 – 91,20)
Joe Cullen 7-4 Sebastian Bialecki (96,21 – 93,75)
Verlierer: £6.500
Finale:
Wessel Nijman
8-4 Joe Cullen (97,70 – 98,98)
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Preisgeld 2026:
Sieger: £15.000
Runner-Up: £10.000
Halbfinale: £6.500
Viertelfinale: £4.000
Achtelfinale: £3.000
Letzte 32: £2.000
Letzte 64: £1.250
Summe pro Event: £150.000
Modus 2026:
Spiele bis zum
Halbfinale: Best of 11 Legs
Halbfinale: Best of 13 Legs
Finale: Best of 15 Legs
TV-Übertragung 2026:
Die Pro Tour Turniere werden nicht
im TV übertragen, weder in Großbritannien noch in Deutschland. Es
gibt aber die Möglichkeit, bei Players Championships jeweils vier
Boards (ein Board im deutschen Kommentar) über den offiziellen
Livestream der PDC, PDC.TV zu sehen.
Zudem kann man alle Spiele aller Boards im Livescorer auf der Seite
Dartconnect verfolgen.
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Foto-Credit: PDC Europe/Paul Targyik
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