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Belgian Darts Open 2026: Auslosung, Spielplan, Teilnehmer, Preisgeld & TV-Übertragung

Ab Freitag geht im belgischen Wieze das dritte European Tour Event der Saison 2026 über die Bühne. Bei den Belgian Darts Open sind auch Luke Littler und Luke Humphries nach der Pause in Göttingen wieder am Start. Im heimischen Qualifier setzte sich unter anderem Kim Huybrechts durch, der es im Topspiel des Freitagabends mit dem Deutschen Niko Springer zu tun bekommt. Auch Lukas Wenig hat zum Abschluss der ersten Runde mit Dirk van Duijvenbode einen dicken Brocken vorgelegt bekommen.

Ab Freitag geht im belgischen Wieze das dritte European Tour Event der Saison 2026 über die Bühne. Bei den Belgian Darts Open sind auch Luke Littler und Luke Humphries nach der Pause in Göttingen wieder am Start. Im heimischen Qualifier setzte sich unter anderem Kim Huybrechts durch, der es im Topspiel des Freitagabends mit dem Deutschen Niko Springer zu tun bekommt. Auch Lukas Wenig hat zum Abschluss der ersten Runde mit Dirk van Duijvenbode einen dicken Brocken vorgelegt bekommen.

Huybrechts und Baetens führen belgisches Quartett an

Nachdem Kim Huybrechts im letzten Jahr im Finale des Tourcardholder Qualifiers unterlegen war, nahm er diesmal an der belgischen Qualifikation teil. Einmal im Jahr steht das jedem Tourkartenbesitzer zu und auch Huybrechts hatte diesen Weg 2025 bei der Flanders Darts Trophy mit Erfolg bestritten. Nun also wollte er seine Chance auf eine Teilnahme in Wieze erhöhen und konnte dabei überzeugen. Mehrfach spielte der „Hurricane“ über 90 Punkte im Schnitt, im Finalspiel dann sogar einen Average von exakt 100 Punkten. Unter den letzten 32 hatte er durchaus Glück, dass ein Aussetzer-Spiel von Michael De Mayer nicht zu mehr als einem 6:4 genutzt wurde. Danach war Huybrechts nicht mehr aufzuhalten und ist somit der Gegner von Niko Springer. Die Deutschen reisen außerdem mit Lukas Wenig (Gegner Dirk van Duijvenbode) und Martin Schindler an. Schindler wartet in Runde 2 auf den Sieger aus William O’Connor und Tyler Thorpe.

Das Top-Finale der Qualifikation wurde zwischen Andy Baetens und Mario Vandenbogaerde bestritten, wobei Baetens mit 6:4 siegte. Vandenbogaerde verpasste es, sich ins Entscheidungsleg zu bringen und so gewann mit Baetens auch der beste Mann des Tages. „The Beast“ hatte früh auch einen dreistelligen Punkteschnitt aufgelegt und war der einzige Spieler, der in der Endabrechnung noch über der 90er-Marke lag. Auf ihn wartet ein Duell mit Joe Cullen.

Devroey debütiert, Schweyen schon wieder dabei

Wie gewohnt war das Teilnehmerfeld der belgischen Qualifikation mit 167 Teilnehmern zahlreich besetzt. So fand sich mit Ronny Evenepoel auch der Onkel des bekannteren Radsportlers ein, hatte trotz zweier Siege aber sportlich nichts mit der Qualifikation zu tun. Dennoch gab es mit Pascal Devroey eine faustdicke Überraschung. Devroey hatte als namhaftesten Gegner Geert De Vos zu schlagen und setzte sich im Finalspiel gegen Mylo Michiels durch. Der 55-Jährige darf nun Luke Woodhouse herausfordern.

„Mister HNQ“ bleibt aber Francois Schweyen, der es bei der fünften Austragung des Turniers schon zum vierten Mal durch die Qualifikation geschafft hat. Einzig 2024 war er nicht dabei, im letzten Jahr unterlag er Wessel Nijman knapp mit 5:6. Das ist der kleine Makel: Weder hier noch bei seinen beiden Teilnahmen an der Flanders Darts Trophy gelang Schweyen bislang ein Sieg auf der großen Bühne. Unter den letzten 32 erlebte er einen Decider mit Matchdarts auf beiden Seiten, im Endspiel setzte er sich mit 6:3 gegen Jeroen Caron durch.

Absagen von van Veen, Anderson und Price

Wenig überraschend hat Gian van Veen nach der Absage des 7. Premier-League-Spieltags in Dublin auch für das Wochenende zurückgezogen. Daneben gab es auch Absagen von Gary Anderson und Gerwyn Price. Somit geht es für Martin Schindler erneut in der Setzliste etwas weiter nach oben, für Damon Heta, Jermaine Wattimena und Mike De Decker geht das Turnier erst in Runde 2 statt in Runde 1 los. Als Nachrücker freuen sich Ricky Evans, Mickey Mansell und Ian White über 2.000 Pfund Preisgeld und die Chance auf mehr. Neben den genannten Duellen dürfte am Freitagabend zwischen Krzysztof Ratajski und Cristo Reyes sowie zwischen Wessel Nijman und Sebastian Bialecki am meisten „Musik“ drin sein.

Ergebnisse Host Nation Qualifier – Belgian Darts Open:

Vorrunde:

Kevin Van Hove – Speltincx 6-0 Liam Vanhove
Quentin Temmerman 6-0 Franky Van der Linden
Andy Baetens 6-1 Xavier Bracke
Dries Cremers 6-4 Yvan Lauwers
Guillermo Lozie 6-2 Dylan Vandewalle
Mario Blondeel 6-2 Roger Janssen
Thibaut Teughels 6-4 Niels Van Mechelen
Sven Verdonck 6-2 Niels De Bondt
Bjorn Lenoir 6-2 Adelin De Bondt
Stefan Vandevelde 6-1 Wesley Eelen
Steve Millecam 6-0 Robin De Winter
Danny Callebaut 6-1 Selahattin Basgurboga
Patrick De Backer 6-0 Maerten De Lil
Mario De Haes 6-4 Mirko Van De Kerckhove
Jordi Wastyn 6-4 Alex Janssen
Rino Ameel 6-3 Hans Deckers
Cedric De Riemaecker 6-2 Brian Verhelst
Mylo Michiels 6-3 Sven Bolyn
Yljo Martens 6-2 Remco Vercruysse
Axel Savelkoel 6-0 Jordan Houben
Dimitri Hermans 6-1 Liam Chassard
Brian Raman 6-0 Franky Biesemans
Kim Huybrechts 6-0 Milan Vanuytrecht
Vincent Borgmans 6-0 Michael Crombeen
Timothy Verbrugghe 6-3 Gianni Van den Steen
James Vanbesien 6-4 Steven Strobbe
Pieter Remmery 6-4 Christophe Uyttersprot
Remo Mandiau 6-1 Wim Michiels
Jessy Guyot 6-1 Kenny Beke
Kenneth De Fevere 6-3 Christophe De Baere
Cedric Waegemans 6-3 Dimitri Bouquet
Francois Schweyen 6-1 Ergys Mataj
Robbie Knops 6-0 Jeffrey Robaert
Stijn Sermon 6-0 Orlando Laheye
Jose Villamor 6-5 Cedric Coryn
Geert Vandevelde 6-2 Stijn Vekemans
Frederic Demeyere 6-2 David Vanlaer
Jeroen Caron 6-3 Jokke Janssens
Frank Verachtert 6-4 Robin Veldkamp

1. Runde:

Sean Stessens 6-5 Xanti Van den Bergh
Wannes Van Heck 6-2 Zyon Raman
Sam Leemans 6-2 Jens Steynen
Quentin Temmerman 6-3 Kevin Van Hove – Speltincx
Nunjo Dewaele 6-0 Laurens Snoeck
Matthias Moors 6-3 Nigel Coudeville
Jersey de Corte 6-2 Johan Sels
Andy Baetens 6-3 Dries Cremers
Ronny Evenepoel 6-5 Gertjan Vermeulen
Yoran Van Dooren 6-4 Jonas Staldeur
Patrick Bulen 6-0 Wim Dierckx
Guillermo Lozie 6-5 Mario Blondeel
Mario Vandenbogaerde 6-0 Giovanni Dumortier
Simon Teysen 6-2 Sybren Gijbels
Thibaut Teughels 6-2 Jarno Remory
Bjorn Lenoir 6-5 Sven Verdonck
Geert De Vos 6-0 Brian Proost
Jenson Remory 6-2 Mathias Schockaert
Pascal Devroey 6-3 Eric De Kock-De Bruyn
Stefan Vandevelde 6-4 Steve Millecam
Stijn Deklerck 6-3 Steven Paesschesoone
Maxime Vastenaekel 6-4 Kenneth Vlassenroot
Sebastiaan Hovens 6-0 Danny Callebaut
Patrick De Backer 6-5 Mario De Haes
Thibault Mercken 6-3 Steve Scheers
Joris Schoonaert 6-0 Christophe Grootaert
Jimmy De Bo 6-3 Bo Laeremans
Jordi Wastyn 6-5 Rino Ameel
Gino Vermeersch 6-4 Angelo Smagge
Arno Thyssen 6-5 Bram Bauters
Jean Pierre Delcourt 6-5 Cedric De Riemaecker
Mylo Michiels 6-1 Yljo Martens
Jan Grootaerdt 6-1 Steven Meert
Robby Pelgrims 6-2 Kenzo Kaye
Gianni Durnez 6-1 Rudi Callaert
Axel Savelkoel 6-1 Dimitri Hermans
Michael De Meyer 6-5 Liam Limbourg
Kenny Simons 6-5 Arno Clockaerts
Brian Raman 6-3 Steve De Buck
Kim Huybrechts 6-2 Vincent Borgmans
Stef Goyvaerts 6-3 Jonas Bocklandt
Bjorn Callaert 6-2 Roel Vanvlasselaer
Quentin Vandenbulcke 6-4 Lander Kindt
Timothy Verbrugghe 6-4 James Vanbesien
Steve Vanwelkenhuysen 6-2 Bjorn Gevers
Jody Tobback 6-3 Keith Lammens
Pieter Remmery 6-2 Kevin Orban
Remo Mandiau 6-5 Jessy Guyot
Alain Timmermans 6-1 Tommy Brusselmans
Kevin Lankhuizen 6-3 Wesly Van Regenmortel
Maxim Scheynen 6-3 Ingo Van Droogenbroeck
Kenneth De Fevere 6-4 Cedric Waegemans
Robbe Dasseville 6-0 David Robberechts
John Desreumaux 6-1 Bjorn Bockstaele
Francois Schweyen 6-4 Joey Desenfans
Stijn Sermon 6-5 Robbie Knops
Luc Bogaert 6-3 Kurt Quidousse
Lennert Faes 6-0 Matthias Debaus
Bjorn Germonpre 6-0 Kyani Neeckx
Jose Villamor 6-1 Geert Vandevelde
Mike Hermans 6-3 Sven Rysselaere
Davy Robijns 6-0 Sven Smeets
Frederic Demeyere 6-3 Sigvard Laurent
Jeroen Caron 6-3 Frank Verachtert

2. Runde:

Sean Stessens 6-3 Wannes Van Heck
Sam Leemans 6-5 Quentin Temmerman
Nunjo Dewaele 6-3 Matthias Moors
Andy Baetens 6-1 Jersey de Corte
Ronny Evenepoel 6-3 Yoran Van Dooren
Patrick Bulen 6-1 Guillermo Lozie
Mario Vandenbogaerde 6-2 Simon Teysen
Bjorn Lenoir 6-3 Thibaut Teughels
Geert De Vos 6-2 Jenson Remory
Pascal Devroey 6-2 Stefan Vandevelde
Stijn Deklerck 6-3 Maxime Vastenaekel
Patrick De Backer 6-5 Sebastiaan Hovens
Thibault Mercken 6-4 Joris Schoonaert
Jimmy De Bo 6-4 Jordi Wastyn
Arno Thyssen 6-4 Gino Vermeersch
Mylo Michiels 6-0 Jean Pierre Delcourt
Robby Pelgrims 6-2 Jan Grootaerdt
Axel Savelkoel 6-4 Gianni Durnez
Michael De Meyer 6-5 Kenny Simons
Kim Huybrechts 6-0 Brian Raman
Bjorn Callaert 6-4 Stef Goyvaerts
Timothy Verbrugghe 6-1 Quentin Vandenbulcke
Jody Tobback 6-0 Steve Vanwelkenhuysen
Pieter Remmery 6-3 Remo Mandiau
Kevin Lankhuizen 6-2 Alain Timmermans
Maxim Scheynen 6-4 Kenneth De Fevere
John Desreumaux 6-0 Robbe Dasseville
Francois Schweyen 6-0 Stijn Sermon
Luc Bogaert 6-1 Lennert Faes
Bjorn Germonpre 6-2 Jose Villamor
Davy Robijns 6-2 Mike Hermans
Jeroen Caron 6-1 Frederic Demeyere

3. Runde:

Sean Stessens 6-3 Sam Leemans
Andy Baetens 6-2 Nunjo Dewaele
Patrick Bulen 6-1 Ronny Evenepoel
Mario Vandenbogaerde 6-3 Bjorn Lenoir
Pascal Devroey 6-3 Geert De Vos
Stijn Deklerck 6-3 Patrick De Backer
Thibault Mercken 6-1 Jimmy De Bo
Mylo Michiels 6-0 Arno Thyssen
Axel Savelkoel 6-0 Robby Pelgrims
Kim Huybrechts 6-4 Michael De Meyer
Timothy Verbrugghe 6-4 Bjorn Callaert
Pieter Remmery 6-5 Jody Tobback
Kevin Lankhuizen 6-0 Maxim Scheynen
Francois Schweyen 6-5 John Desreumaux
Luc Bogaert 6-4 Bjorn Germonpre
Jeroen Caron 6-1 Davy Robijns

4. Runde:

Andy Baetens 6-1 Sean Stessens
Mario Vandenbogaerde 6-1 Patrick Bulen
Pascal Devroey 6-5 Stijn Deklerck
Mylo Michiels 6-5 Thibault Mercken
Kim Huybrechts 6-3 Axel Savelkoel
Timothy Verbrugghe 6-2 Pieter Remmery
Francois Schweyen 6-0 Kevin Lankhuizen
Jeroen Caron 6-4 Luc Bogaert

Finalspiele:

Andy Baetens 6-4 Mario Vandenbogaerde (90,50 – 85,50)
Pascal Devroey 6-2 Mylo Michiels (81,85 – 73,42)
Kim Huybrechts 6-0 Timothy Verbrugghe (100,00 – 84,41)
Francois Schweyen 6-3 Jeroen Caron (83,20 – 81,08)

Spielplan 2026:

1. Runde:

Freitag, 20.03.2026:
Nachmittags-Session:
(ab 13:00 Uhr MEZ)
Niels Zonneveld – Jani Haavisto
Luke Woodhouse – Pascal Devroey
Scott Williams – Ricky Evans
Ryan Joyce – Adam Gawlas
Cameron Menzies – Sietse Lap
William O’Connor – Tyler Thorpe
Ryan Meikle – Francois Schweyen
Michael Smith – Mickey Mansell

Freitag, 20.03.2026:
Abend-Session:
(ab 19:00 Uhr MEZ)
Dave Chisnall – Thibault Tricole
Krzysztof Ratajski – Cristo Reyes
Joe Cullen – Andy Baetens
Wessel Nijman – Sebastian Bialecki
Raymond van Barneveld – Boris Krcmar
Daryl Gurney – Ian White
Niko Springer – Kim Huybrechts
Dirk van Duijvenbode – Lukas Wenig

2. Runde:

Samstag, 21.03.2026:
Nachmittags-Session:
(ab 13:00 Uhr MEZ)
Ross Smith (13) – Menzies/Lap
Jermaine Wattimena (15) – Meikle/Schweyen
Chris Dobey (10) – Chisnall/Tricole
Ryan Searle (9) – Williams/Evans
Martin Schindler (12) – O’Connor/Thorpe
Damon Heta (14) – Gurney/White
Danny Noppert (8) – Woodhouse/Devroey
Nathan Aspinall (11) – Joyce/Gawlas

Samstag, 21.03.2026:
Abend-Session:
(ab 19:00 Uhr MEZ)
James Wade (6) – Ratajski/Reyes
Jonny Clayton (4) – Nijman/Bialecki
Stephen Bunting (5) – Cullen/Baetens
Mike De Decker (16) – Zonneveld/Haavisto
Luke Littler (1) – Van Barneveld/Krcmar
Luke Humphries (2) – Van Duijvenbode/Wenig
Michael van Gerwen (3) – M.Smith/Mansell
Josh Rock (7) – Springer/Huybrechts

Achtelfinale:

Sonntag, 22.03.2026:
Nachmittags-Session:
 
(ab 13:00 Uhr MEZ)
In Draw Bracket Order

Viertelfinale, Halbfinale & Finale:

Sonntag, 22.03.2026:
Abend-Session:
(ab 19:00 Uhr MEZ)
Viertelfinale:
Sieger Achtelfinale 1 – Sieger Achtelfinale 2
Sieger Achtelfinale 3 – Sieger Achtelfinale 4
Sieger Achtelfinale 5 – Sieger Achtelfinale 6
Sieger Achtelfinale 7 – Sieger Achtelfinale 8

Halbfinale:
Sieger Viertelfinale 1 – Sieger Viertelfinale 2
Sieger Viertelfinale 3 – Sieger Viertelfinale 4

Finale:
Sieger Halbfinale 1 – Sieger Halbfinale 2

Auslosung 2026:

Luke Littler (1) – Raymond van Barneveld/Boris Krcmar
Mike De Decker (16) – Niels Zonneveld/Jani Haavisto
Danny Noppert (8) – Luke Woodhouse/Pascal Devroey
Ryan Searle (9) – Scott Williams/Ricky Evans
Jonny Clayton (4) – Wessel Nijman/Sebastian Bialecki
Ross Smith (13) – Cameron Menzies/Sietse Lap
Stephen Bunting (5) – Joe Cullen/Andy Baetens
Martin Schindler (12) – William O’Connor/Tyler Thorpe

Luke Humphries (2) – Dirk van Duijvenbode/Lukas Wenig
Jermaine Wattimena (15) – Ryan Meikle/Francois Schweyen
Josh Rock (7) – Niko Springer/Kim Huybrechts
Chris Dobey (10) – Dave Chisnall/Thibault Tricole
Michael van Gerwen (3) – Michael Smith/Mickey Mansell
Damon Heta (14) – Daryl Gurney/Ian White
James Wade (6) – Krzysztof Ratajski/Cristo Reyes
Nathan Aspinall (11) – Ryan Joyce/Adam Gawlas

Teilnehmer 2026:

Top 16 der PDC Tour Order of Merit (gesetzte Spieler):
1. Luke Littler
2. Luke Humphries
3. Gian van Veen *
3. Michael van Gerwen
4. Jonny Clayton
6. Gary Anderson *
5. Stephen Bunting
6. James Wade
7. Josh Rock
8. Danny Noppert
9. Ryan Searle
12. Gerwyn Price *
10. Chris Dobey
11. Nathan Aspinall
12. Martin Schindler
13. Ross Smith
14. Damon Heta *
15. Jermaine Wattimena *
16. Mike De Decker *

Pro Tour OoM Qualifier:
Wessel Nijman
Cameron Menzies
Dirk van Duijvenbode
Luke Woodhouse
William O’Connor
Niko Springer
Ryan Joyce
Krzysztof Ratajski
Dave Chisnall
Joe Cullen
Niels Zonneveld
Daryl Gurney
Raymond van Barneveld

Tourcard Holder Qualifier:
Sebastian Bialecki
Sietse Lap
Thibault Tricole
Tyler Thorpe
Michael Smith
Lukas Wenig
Adam Gawlas
Scott Williams
Ryan Meikle
Cristo Reyes
Ricky Evans *
Mickey Mansell *
Ian White *

Eastern Europe Qualifier:
Boris Krcmar

Nordic & Baltic Qualifier:
Jani Haavisto

Host Nation Qualifier:
Andy Baetens
Pascal Devroey
Kim Huybrechts
Francois Schweyen

* Gian van Veen, Gary Anderson und Gerwyn Price haben ihre Teilnahme abgesagt, dafür rücken Damon Heta, Jermaine Wattimena und Mike De Decker in die Seed-Positionen auf und Ricky Evans, Michael Mansell und Ian White ins Teilnehmerfeld nach

Preisgeld 2026:

Ausgespielt werden insgesamt £230.000 pro Turnier, der Sieger geht mit £35.000 nach Hause. Alle 32 vorqualifizierten Spieler über die PDC Order of Merit und Pro Tour Order of Merit müssen ihr Auftaktspiel gewinnen, damit ihr Preisgeld in die Ranglisten einfließt. Sollten sie ihr erstes Spiel verlieren, bekommen sie das Preisgeld zwar ausgezahlt, es geht aber nicht in die große PDC Order of Merit sowie die European Tour Order of Merit und Pro Tour Order of Merit ein.

Sieger: £35.000
Runner-Up: £15.000
Halbfinale: £10.000
Viertelfinale: £8.000
Achtelfinale: £5.000
2. Runde: £3.500
1. Runde: £2.000

Gesamt: £230.000

TV-Übertragung 2026:

Der Sport-Streaming-Dienst DAZN überträgt alle Major-Turniere, alle European Tour Turniere und alle World Series Events LIVE und in HD. Man kann den Stream auf Smart-TV, Smartphone, PC, Laptop und Tablet verfolgen. Der Dienst im Unlimited Abo kostet monatlich 34,99 € (als Jahresabo) und ist im Monatsabo jederzeit kündbar (44,99 € pro Monat). Zusätzlich zum Dart bietet DAZN auch noch unzählige weitere Live-Events wie die Fußball-Bundesliga oder die Champions League sowie weitere Sportarten wie die NFL oder die NBA. Eine weitere Option ist das günstigere Super Sports Abo, das für 19,99 € im Monat (als Jahresabo) buchbar ist (kündbares Monatsabo: 24,99 €), aber weniger Live-Rechte enthält. Ein Vorteil bei DAZN ist, dass man sich verpasste Spiele im Re-Live jederzeit noch einmal anschauen kann. Zur Bestellung: https://dartn.de/darts_auf_dazn

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Foto-Credit: Taylor Lanning/PDC

[mk]